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Technologie & Verkehr

Mit dem A7 Piloted Driving Concept testet Audi pilotiertes Fahren unter Alltagsbedingungen.

ampnet – 21. Juni 2017. Audi und die Johannes-Kepler-Universität Linz (JKU) forschen künftig gemeinsam am intelligenten Auto der Zukunft. Dazu heben die Hochschule und der Autohersteller in Linz das „Audi.JKU deep learning center“ aus der Taufe. Durch die Kooperation mit dem Lehrstuhl für Bioinformatik von Prof. Sepp Hochreiter will Audi den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Automobil vorantreiben.

ampnet – 21. Juni 2017. ZF und Hella sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Im Fokus steht die Sensortechnologie, insbesondere bei Frontkamerasystemen und Bilderkennung sowie Radarsystemen. Ein erstes gemeinsames Entwicklungsprojekt in der Kameratechnologie startet unmittelbar und zielt auf einen Marktstart im Jahr 2020. ZF bringt die Hardware sowie sein System- und Integrations-Know-how ein, Hella steuert mit seinem Tochterunternehmen Hella Aglaia Mobile Vision die Bilderkennungssoftware und Applikationsentwicklung bei.

Fiat Nuovo Doblò Natural Power.
Von Walther Wuttke. cen

ampnet – 19. Juni 2017. Die Zukunft der Mobilität, so die weitverbreitete These, steht unter Strom – nur weiß leider niemand, wann sie denn genau kommt, die Zukunft. Deshalb behauptet der klassische Verbrennungsmotor angefochten aber ausdauernd seine Stellung. Sein oft herbeigeredeter Abschied aus der mobilen Gesellschaft ist noch lange nicht absehbar. Beim diesjährigen Wiener Motorsymposium waren sich alle Experten einig, dass der Verbrennungsmotor à la Otto und Diesel noch viel Entwicklungspotenzial besitzt.

CNG Mobility Day 2017: Betriebskosten Benzin Diesel CNG.
Von Alexander Voigt

ampnet – 15. Juni 2017. Vor wenigen Wochen hatten der Volkswagen Konzern sowie Betreiber von CNG-Tankstellen und Gasnetzanbieter eine Absichtserklärung unterzeichnet, mit der sie sich zum Ausbau der Mobilität mit „Compressed Natural Gas“ (CNG) bekennen. Gemeinsam mit politischen Initiativen rund um das Bundeswirtschaftsministerium und anderen Fahrzeugherstellern wollen sie darauf hinwirken, die CNG-Fahrzeugflotte in Deutschland bis 2025 zu verzehnfachen und damit auf eine Million Fahrzeuge zu erhöhen. Zudem streben sie den Ausbau des CNG-Tankstellennetzes in Deutschland von 900 auf 2000 Standorte an.

Autonomes Fahren – vernetzte Fahrzeuge.

ampnet – 11. Juni 2017. Mit dem automatisierten Fahren befasste sich die Deutsche Verkehrswacht (DVW) jetzt bei ihrer Jahreshauptversammlung (JHV) am Sonnabend (10. Juni 2017) in Würzburg. Grundsätzlich rechnet die Verkehrswacht zwar mit einem positiven Einfluss auf das Unfallgeschehen in der Zukunft. Doch bei den vielen Zwischenschritten bis zur vollständigen Umsetzung könnten angesichts der vielen Zwischenschritte auch neue Gefahren auftreten, die heute noch nicht hinreichend untersucht sind. Deswegen beschloss die JHV der Verkehrswacht, die Entwicklung eng und kritisch zu begleiten.

Volkswagen Eco-Up.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 11. Juni 2017. „125 Jahre Diesel sind genug“ krähte vor einigen Wochen der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und lieferte damit einen weiteren Beitrag zur Diskussionen um die Zukunft des Selbstzünders beim Pkw-Antrieb. Kommunen streiten um Fahrverbote, das Ziel der Bundesregierung, eine Million Elektrofahrzeuge bis 2020 auf die Straße zu bringen, ist kassiert. Womöglich weist jetzt der Volkswagen-Konzern, selbst hauptverantwortlich für die Krise des Dieselmotors, einen Weg aus dem Dilemma.

ZF Center Cockpit Concept.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 10. Juni 2017. Ein berühmter Feldherr soll einmal gesagt haben, „Ich kam, ich sah, ich siegte". Dieser Slogan ist Julius Caesar zuzuschreiben, der sich mit „veni, vidi, vici“ einen Platz in der Weltbestenliste der geflügelten Worte sicherte. Einen ähnlich prägnanten Dreiklang, nämlich „Sehen, Denken, Handeln“ nutzt seit einiger Zeit der deutsche Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen als Leitprinzip für seine Technik-Innovationen. Auf Englisch war das jetzt als „See. Think. Act“ im amerikanischen Detroit bei der Ausstellung zum 25. Kongress zur Fahrzeugsicherheit ESV (Enhanced Safety of Vehicles = Verbesserte Sicherheit von Fahrzeugen) zu sehen. Dort hatte das amerikanische Verkehrsministerium hunderte Fachleute aus aller Welt zusammengebracht.

Von AVL modifizierter 1750er-Motor von Alfa Romeo, der eine Literleistung von 200 kW / 272 PS überschreitet.
Von Jens Meiners

ampnet – 6. Juni 2017. Vor zwei Jahren schien die Motorenwelt noch einigermaßen in Ordnung zu sein. Der politisch eingeforderte Wechsel zur Elektromobilität fand bei den Kunden kaum Resonanz, die Umstellung der Verbrennungsmotoren zu einer an Realbedingungen orientierten Abstimmung lief in geordneten Bahnen. Dann brach der „Dieselskandal“ mit Prüfstanderkennung und entsprechender Motorensoftware über den VW-Konzern hinein – und seitdem ist nichts mehr wie vorher. Das Misstrauen erfasste die gesamte Branche.

Violeta Bulc.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 31. Mai 2017. Sauberer, sozial gerechter und wettbewerbsfähiger soll Mobilität in der EU werden. Dazu hat die EU-Kommission am 31. Mai ihre Strategie „Europa in Bewegung“ mit insgesamt acht Gesetzesvorschlägen speziell zum Thema Verkehr vorgestellt. Unter anderem schlägt sie eine gerechtere, umweltfreundlichere Mauterhebung und neue Regeln für grenzüberschreitende Lkw-Fahrten in der EU vor. Deutschland hätte sich, so heißt es aus Brüssel, in seinem Kompromiss mit der EU-Kommission zur Pkw-Maut Ende 2016 verpflichtet, die schrittweise Einführung eines streckenbasierten, interoperablen europäischen Mautsystems zu unterstützen.

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ampnet – 27. Mai 2017. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Stefan Müller, und der Präsident der New Energy and Industrial Technology Development Organisation (NEDO), Akihiko Miyamoto, haben eine gemeinsame Absichtserklärung zur Batterieforschung unterzeichnet. In zwei gemeinsamen Vorhaben konzentrieren sich die Projektpartner, die Justus-Liebig-Universität Gießen, das Fraunhofer Institut für chemische Technologie (ICT) in Deutschland und die Universität Kyoto in Japan auf die Themen "Zink-Sauerstoff-Batterien mit Ionenaustausch-Membran als Post-Lithiumionen-Technologie" und "kostengünstige Energiespeicher".

Volvo XC60.

ampnet – 23. Mai 2017. Mit etwas mehr als 530 000 verkauften Automobilen weltweit ist Volvo alles andere als ein Global Player. Das hindert die schwedische Marke, die sich im Schoße des chinesischen Geely-Konzerns gut entwickelt, aber nicht daran, immer mal wieder für Verblüffung in der Branche zu sorgen. Wie etwa jetzt mit der Ankündigung, sich peu à peu vom Diesel zu verabschieden.

TÜV Rheinland hat eine Umfrage zum autonomen Fahren in Auftrag gegeben.

ampnet – 22. Mai 2017. Es wird nicht mehr lange dauern, bis Fahrzeuge ihren Weg alleine ausmachen. Rund um den Globus finden längst Tests mit automatisierten Autos statt; forschen und entwickeln nahezu alle Automobilkonzerne daran, ihren Produkten die Selbstständigkeit beizubringen; bereiten Gesetzgeber und Behörden dafür die erforderlichen juristischen Randbedingungen vor. Auch auf deutschen Straßen wird diese Art der Fortbewegung in Kürze möglich sein. Mitte Mai winkten Bundestag und Bundesrat einen Gesetzentwurf für eine entsprechenden Änderung des Straßenverkehrsgesetzes durch und schalteten die Ampel dafür sozusagen auf Gelb.

Kreuzung in Deutschland: Alles vergleichsweise geordnet.

ampnet – 21. Mai 2017. Wer einmal das Chaos auf den Straßen einer chinesischen Großstadt wie Peking oder Shanghai erlebt hat, der weiß, was auf die Entwickler von Algorithmen fürs autonome Fahren zukommt. Eine junge Entwicklerin in Peking, in der Mercedes-Benz-Forschung dort zuständig für das autonome Fahren in der Stadt, sagte uns, wer den Stadtverkehr in Peking beherrsche, könne das überall. Wieviel einfacher haben es da doch die deutschen Entwickler mit den Verkehrsteilnehmern in Deutschland.

E.Go Mover.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 18. Mai 2017. Vollautomatisch Menschen oder Güter von A nach B bewegen, dabei die Umwelt vor Emissionen bewahren und gleichzeitig die sogenannte „Vision Zero" im Auge behalten, also unfallfrei zu fahren – dieses ehrgeizige Projekt verfolgt ein Joint Venture namens E.Go Moove zwischen dem Technologiekonzern ZF Friedrichshafen und dem Elektroauto-Startup E.Go Mobile aus Aachen. Ziele sind Entwicklung, Produktion und Vertrieb eines autonomen Fahrzeugs. Als erster Prototyp wurde jetzt der People und Cargo Mover auf dem Campus der RWTH Aachen präsentiert.

Opel beteiligt sich mit einem Insignia-Versuchsfahrzeug am Forschungsprojekt „Ko-HAF – Kooperatives hochautomatisiertes Fahren“.

ampnet – 18. Mai 2017. Die Forschungsinitiative „Ko-HAF – Kooperatives hochautomatisiertes Fahren“, an der auch Opel beteiligt ist, hat heute in Áschaffenburg die Zwischenergebnisse vorgestellt. Hochautomatisiertes Fahren auf deutschen Autobahnen könnte demnach schon bald Realität werden, wie ein Versuchsfahrzeug im kommenden Jahr beweisen soll.

Honda Clarity Fuel Cell.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 18. Mai 2017. „Das ist das Tal des Todes“, nennt Thomas Brachmann die Phase, die vor der Wasserstoff-Wirtschaft liegt. Gemeint ist das alte Henne-Ei-Problem: Brauchen wir mehr Wasserstoff-Tankstellen, damit das Brennstoffzellen-Auto eine Chance bekommt oder brauchen wir erst mehr Fahrzeuge, damit sich die Tankstellen lohnen. „Da müssen wir jetzt durch“, sagt uns der Wasserstoff-Experte in der Forschung und Entwicklung von Honda in Europa jetzt bei der Vorstellung des Honda Clarity Fuel Cell in Kopenhagen.

Volvo erprobt einen selbstfahrenden Müllwagen.

ampnet – 17. Mai 2017. Zusammen mit dem schwedischen Abfallentsorger Renova erprobt Volvo derzeit ein selbstfahrendes Müllauto. Bei den automatisierten Systemen handelt es sich im Prinzip um dieselben Funktionen, mit denen auch ein Lkw ausgestattet ist, der seit Herbst 2016 im Bergwerk Kristineberg in Nordschweden eingesetzt wird. Die Projektpartner erwarten sich von dem System mehr Sicherheit, Arbeitserleichterung für das Personal und einen optimierten Kraftstoffverbrauch.

BMW-Konzernzentrale in München.

ampnet – 16. Mai 2017. In die Kooperation von BMW mit Intel und Mobileye zur Entwicklung autonomer Fahrzeuge gesellt sich jetzt auch Delphi. Der Automobilzulieferer soll dabei helfen, dass die Lösungen der drei Partner auch von anderen Fahrzeugentwicklern und -herstellern adaptiert werden können. BMW möchte bis 2021 die Serienproduktion von hoch- und vollautomatisierten Fahrzeugen ermöglichen. Weitere Unternehmen können sich der Kooperation anschließen. (ampnet/jri)

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ampnet – 16. Mai 2017. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet das Projekt "Lernende Systeme". Im ersten Schritt wird eine Experten-Plattform eingerichtet, die die Zusammenarbeit von Forschung und Anwendung verbessern soll. Konkrete Anwendungsmöglichkeiten für Lernende Systeme (Künstliche Intelligenz) eröffnen sich besonders bei Dienstleistungen, bei automatisierten Fahrzeugen und bei Robotern in menschenfeindlicher Umgebung sowie in der IT-Sicherheit.

Mazda CX-5.
Von Axel F. Busse

ampnet – 16. Mai 2017. Global gesehen ist Mazda zwar ein kleiner Hersteller, an Selbstbewusstsein fehlt es ihm aber nicht: Weder ist das japanische Unternehmen auf den immer schneller fahrenden Downsizing-Zug aufgesprungen, noch ließen sie sich vom Turbo-Virus für Benzinmotoren infizieren. Harnstoff-Beimischung zur Abgasreinigung für Dieselmotoren? Es geht auch so, sagt Mazda und verweist darauf, dass bereits der erste Sky-Activ-Motor im Modell CX-5 vor rund fünf Jahren die Euro 6-Norm erfüllte.

ampnet – 12. Mai 2017. Der Bundesrat hat mit dem heutigen Beschluss zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes rechtliche Rahmenbedingungen für das automatisierte Fahren gesetzt. Dazu sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA): „Die deutsche Automobilindustrie begrüßt den Gesetzentwurf, denn damit wird ein wesentlicher Schritt für die Nutzung hochautomatisierter Fahrzeuge auf deutschen Straßen getan. Das automatisierte Fahren wird den Straßenverkehr sicherer, effizienter und komfortabler machen.“

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ampnet – 8. Mai 2017. Eine gemeinsame branchenübergreifende Registrierungs-, Identitäts- und Datenplattform für einen einfacheren und sichereren Zugang für Kunden ins Internet – das ist Ziel einer engen Zusammenarbeit zwischen deutschen und europäischen Unternehmen. Die Allianz, Axel Springer, Daimler und Deutsche Bank mit Postbank sowie der Technologie-Thinktank Core und Here Technologies, ein Entwickler von cloudbasierten Kartendiensten unterzeichneten jetzt eine entsprechende Absichtserklärung. Anstatt auf einzelne Integrationslösungen zu setzen, wollen die Initiatoren eine gemeinsame Infrastruktur nutzen. Die Kooperation versteht sich als europäische Antwort auf die internationale Plattformwirtschaft.

Die Sensorik hat alles im Blick mit Ultraschall, Kameras, Laser, Radar und Lidar.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 2. Mai 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Für die Automobilunternehmen wächst die Bedeutung der Cloud von Tag zu Tag. Die Digitalisierung revolutioniert derzeit die Mobilität weltweit. Das Friedrichshafener Unternehmen ZF AG hat sich darauf eingestellt und ist mit der Entwicklung von zukunftsweisenden Technologien an der Spitze mit dabei.

PTV Visum 15.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 30. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Selbst ein treffsicherer Blick in die Zukunft lässt sich dank der Cloud bewerkstelligen, zum Beispiel bei der Bewältigung von Verkehrsbehinderungen oder der zeitlichen Ankunft von Lieferungen.

Intelligente Lösungen für dichten Verkehr.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 29. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Siemens verbessert zum Beispiel mit innovativen Cloud-Diensten die lokale Mobilität, und Euro-Cloud Deutschland, der Verband der Cloud-Computing-Wirtschaft, wagt schon jetzt einen Blick auf die vernetzte Stadt im Jahr 2030.

Durch die Mensch-Roboter-Kooperation und den Einsatz eines fahrerlosen Transport-Fahrzeugs soll die Montage flexibler werden.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 28. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Bei Continental in Hannover spielt die Cloud in der Produktion eine tragende Säule.

Vernetzte Autos sichen ihren freien Parkplatz selbst.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 27. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Das Beispiel Bosch zeigt, wie die Cloud als Lebensretter dient und per Internet der Dinge das Auto neben Wohnung und Arbeitsplatz zur dritten Lebensumgebung macht.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 26. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Aber wenn sich Deutschland nur zögerlich beteiligt, droht ein Rückstand gegenüber dem Wettbewerb. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie will dem entgegensteuern.

ZF auf der Hannover Messe: Blickpunkt Innovation Traktor.

ampnet – 25. April 2017. Ein Traktor dient als Blickfang auf dem ZF-Stand der Hannover Messe, die noch bis zum Freitag, 28. April 2017, dauern wird. Die landwirtschaftliche Zugmaschine hat ZF als Beispiel für die Verbindung von Mechanik, Sensorik bis hin zu künstlicher Intelligenz zum „Innovation Traktor“ umgestaltet. Er profitiert von Synergien mit dem Automobilbereich, gerade auch beim autonomen Fahren.

ampnet – 19. April 2017. Fürs automatisiertes Fahren fehlen in China Konzepte für die Erstellung hochgenauer und hochaktueller Karten. Das will Bosch jetzt ändern und hat dazu eine Kooperation mit dem chinesischen Internetkonzern Baidu sowie den Kartenanbietern „AutoNavi“ und „NavInfo“ vereinbart. Gemeinsam arbeiten die vier Partner an einer Lösung, um die Informationen der Radar - und Videosensoren von Bosch aus Fahrzeugen für die Erstellung und Aktualisierung von Karten zu nutzen.

General Motors.

ampnet – 15. April 2017. Mary Barra, die Chefin von General Motors (GM), hat angekündigt, in den kommenden fünf Jahren 1100 neue Mitarbeiter für die Entwicklung des autonomen Fahrens einzustellen. Außerdem werde das Unternehmen 15 Millionen US-Dollar in seine Forschungseinrichtung für autonomes Fahren in San Francisco investieren. (ampnet/Sm)

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 13. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computer-Dienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 12. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Schon heute widmet sich ein Teil des Cloud-Computing der Lenkung des Verkehrs. Diese Aufgaben werden in absehbarer Zeit erheblich an Bedeutung gewinnen. In mehreren Beiträgen wollen wir vom kommenden Montag an jeden Tag in einer Folge zeigen, was es mit der Cloud und ihren Möglichkeiten auf sich hat.

Prof. Dr. Thomas Koch.
Von Jens Meiners, cen

ampnet – 12. April 2017. Diesel-Skandal und kein Ende? Während die Autoindustrie auf saubere Euro-6-Fahrzeuge verweist, präsentiert die Lobbyorganisation Deutsche Umwelthilfe die Ergebnisse eines Wintertests, der mit 16 Autos bei Niedrigtemperaturen durchgeführt wurde. Ergebnis: Die im Realbetrieb ermittelten Messwerte liegen teils erheblich oberhalb der Grenzwerte, die für Neufahrzeuge im NEFZ-Zyklus vorgeschrieben sind. Von „enormer Abweichung“ ist nun in Presseberichten die Rede, die „dreckigen Diesel“ werden abermals an den Pranger gestellt. Ist die Kritik berechtigt, oder gehen Politik und Medien einer Kampagne auf den Leim? Unser Redaktionsmitglied Jens Meiners hat bei Prof. Dr. Thomas Koch vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) nachgefragt.

Ulrich Walker, Vorstandsvorsitzender der Borgward Group AG und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (von rechts).

ampnet – 12. April 2017. Die Traditionsmarke Borgward hat große Pläne für Bremen. Der Stuttgarter Automobilkonzern plant, auf dem Gelände des Güterverkehrszentrums im Bremer Westen „das weltweite Kompetenzzentrum für Elektromobilität zu erreichten“, kündigte Ulrich Walker, Vorstandsvorsitzender der Borgward Group AG, jetzt bei der Unterzeichnung eines Memorandums of Understandig für den Erwerb eines 140 000 Quadratmeter großes Geländes von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH mit. Walker bezeichnete den Kauf als „nächsten Schritt in unserer globalen Wachstumsstrategie“.

Mit dem neuesten Release der Tourenplanungssoftware PTV Smartour berechnet der Anwender realistische Fahrzeiten – besonders für den innerstädtischen Warentransport.

ampnet – 11. April 2017. Das Messeportfolio der PTV Group zur „transport logistic“ vom 9. bis 12. Mai 2017 in München konzentriert sich auf zukunftsträchtige Entwicklungen im städtischen Umfeld. Für die Versorgung des Handels, der Produktion, des Dienstleistungsgewerbes sowie der privaten Haushalte bedarf es intelligenter und nachhaltiger Lösungen. Realistische Lieferzeitangaben und eine flexible Tourenoptimierung sind dabei essentiell. Der Karlsruher Software-Spezialist für Logistik, Transport und Verkehr entwickelt dafür die passenden Softwaresysteme und verbindet sie auf einzigartige Weise.

Blickfang auf dem Messestand: der ZF Innovation Tractor. Er belegt, wie automatisierte Fahrfunktionen und die Elektrifizierung des Antriebs betriebliche Abläufe in der Landwirtschaft schneller, effizienter und sicherer machen.

ampnet – 9. April 2017. Unter dem Motto „See – Think – Act“ präsentiert ZF auf der Hannover Messe 2017 intelligente mechanische Systeme für die Industrietechnik von morgen. Der Technologiekonzern setzt während der Publikumstage vom 24. bis 28. April den Schwerpunkt dabei unter anderem auf Künstliche Intelligenz und cloudbasierte Lösungen, die zeigen, wie sich Konzepte aus dem Automobilbereich auf industrielle Anwendungen wie Windkraftanlagen und Landmaschinen oder Seilbahnen übertragen lassen.

Willys MB von 1944. Insgesamt gebaut 361 349 Exemplare, Vier-Zylinder-Benziner, 2199 ccm, 100 km/h Höchstgeschwindigkeit,0 auf 80 km/h in 19 Sekunden.
Von Markus Gersthofer

ampnet – 9. April 2017. Allradantrieb hat den Geländewagen längst verlassen: Er sorgt heute in Sport-wagen wie in starken Limousinen dafür, dass sie ihre üppige Kraft sicher auf den Boden bringen, er hilft ganz normalen Familienkutschen, die Passstrasse im Wintersport oder auch nur die verschneite steile Garagenausfahrt zu über-winden. Die Industrie rechnet mit einem weiter wachsenden Markt, wobei die anlaufende Elektrifizierung des Antriebsstrangs auch beim Allradantrieb inte-ressante neue Lösungen zulässt. Der 14. European All-Wheel Drive Congress in Graz ermöglichte einen umfassenden Blick auf in Serie befindliche und künftige Systeme.

Brainstorming in kreativer Umgebung: Mitarbeiter des Bosch Center for Artificial Intelligence.

ampnet – 6. April 2017. Die Universität Amsterdam und Bosch werden künftig auf diesem Feld eng zusammenarbeiten. Dazu haben beide die Forschungskooperation Delta Lab (Deep Learning Technologies Amsterdam) bekannt gegeben. In den kommenden vier Jahren wird das Unternehmen die Forschungsarbeit von zehn Doktoranden der Universität Amsterdam mit insgesamt drei Millionen Euro fördern.

Elektronsiche Wankstabiliisierung von Schaeffler.

ampnet – 6. April 2017. Gleich zwei Auszeichnungen konnte Schaeffler dieses Jahr bei dem Wettbewerb der US-Branchenzeitschrift „Automotive News“ mitnehmen. Die Redaktion vergibt seit nunmehr 23 Jahren den PACE-Award (Premier Automotive Suppliers‘ Contribution to Excellence) für herausragende Innovationen, technologischen Fortschritt und Unternehmensleistungen von Automobilzulieferern. Schaeffler erhielt die Auszeichnung für den elektromechanischen Wankstabilisator und eine neue Freilaufeinrichtung für Automatikgetriebe. Mit Continental und Conti-Tech erhielten noch zwei weitere deutsche Unternehmen die renommierte Auszeichnung.

Einem Chevrolet Bolt sollen die Studenten autonomes Fahren beibringen.

ampnet – 6. April 2017. Acht nordamerikanische Universitäten hat General Motors (GM) als Teilnehmer für den Wettbewerb „AutoDrive Challenge“ ausgewählt. Die Studenten sollen am Beispiel eines Chevrolet Bolt in drei Jahren ein Auto nach präsentieren, das automatisiertes Fahren nach Level 4 erlaubt. Das Fahrzeug soll also auch ohne Fahrer autonom fahren, allerdings mit der Erwartung, dass er auf Anforderung zum Eingreifen reagiert. Geschieht das nicht, steuert das Fahrzeug weiterhin autonom.

VDA-Präsident Matthias Wissmann.

ampnet – 5. April 2017. Mit einem flammenden Appell an die Vernunft eröffnete Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, heute den 19. Technischen Kongress des VDA in Berlin: „Wer den Diesel verbieten will, stellt sich auch gegen den Klimaschutz.“ Es gebe intelligentere Lösungen als Fahrverbote. Wissmann forderte unter anderem einen flüssigen Verkehr und eine konsequent eingesetzte Grüne Welle: „Das verhindert Staus, wirkt auf den gesamten Pkw-Bestand und bringt die Emissionen deutlich nach unten.“ Außerdem sollten Busse und Taxen möglichst rasch auf die neuesten Modelle umstellen, mahnt der VDA-Präsident.

Ford Fusion Hybrid als Technologieträger für autonomes Fahren.

ampnet – 4. April 2017. Ford nimmt weltweit eine Führungsposition im Bereich autonomer Fahrzeuge ein – zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht des unabhängigen US-Marktforschungsinstituts Navigant Research. Untersucht worden waren insgesamt 18 Automobil- und Technologieunternehmen, die automatisierte Fahrsysteme (Automated Driving Systems) entwickeln. Bewertet wurden Kriterien wie die unternehmerische Vision, die Vermarktungs-Strategie, die Bereitschaft zu Kooperationen sowie das Durchhaltevermögen bei der Projektumsetzung. (ampnet/jri)

Jamila Plachá.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. April 2017. So kennen wir die Skodas. Sie treten immer zurückhaltend auf, selbst gestern, als sie im Volkswagen-Forum in Berlin Mitte eine viermonatige Ausstellung rund um Historie, Technologie, Sport und Produkte eröffneten. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert gehören sie zum Volkswagen-Konzern und haben sich bisher nie in den Vordergrund gedrängt. Skoda war stets die brave Tochter, die Geld ablieferte und Respekt vor der Mutter zeigte. Nie haben die Frauen und Männer in Mlada Boleslav, dem Hauptquartier der Marke, den Eindruck erweckt, man wolle in Tschechien das Rad neu erfinden.

Bosch und Daimler treiben gemeinsam die Entwicklung des vollautomatisierten und fahrerlosen Fahrens voran. Die Projektarbeit zielt vor allem auf die serienreife Entwicklung eines Fahrsystems, damit Autos in der Stadt vollkommen autonom fahren können.

ampnet – 4. April 2017. Bosch und Daimler treiben gemeinsam die Entwicklung des vollautomatisierten und fahrerlosen Fahrens voran. Beide Unternehmen haben eine Entwicklungskooperation vereinbart, um vollautomatisiertes (SAE-Level 4) und fahrerloses (SAE-Level 5) Fahren im urbanen Umfeld Anfang der kommenden Dekade auf die Straße zu bringen. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Software und Algorithmen für ein autonomes Fahrsystem.

Das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg hat unter www.taf-bw.de einen eigenen Internetauftritt.

ampnet – 3. April 2017. Das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg hat unter www.taf-bw.de einen eigenen Internetauftritt eingerichtet. Die am Aufbau des Projekts beteiligten Partner aus Wissenschaft, Forschung und Kommunen informieren dort über das Vorhaben.

ZF-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Sommer (re.) und Torsten Gollewski (li.) , Geschäftsführer der neu gegründeten Zukunft Ventures GmbH.

ampnet – 31. März 2017. Die ZF Friedrichshafen AG hat rund 45 Prozent der Astyx Communication & Sensors GmbH übernommen. Das 1997 gegründete Unternehmen mit Sitz in Ottobrunn bei München entwickelt und produziert Höchstfrequenz-Radarsensoren und -module unter anderem für die Automobilindustrie. Radartechnologie ist eine Basis für Objekterkennung und damit notwendig autonomes Fahren, einem Entwicklungsziel von ZF.

Elektronsiche Wankstabiliisierung von Schaeffler.

ampnet – 31. März 2017. Zum neunten Mal innerhalb von elf Jahren haben Entwicklungen von Schaeffler die Endrunde für den PACE Award (PACE: Premier Automotive Suppliers‘ Contribution to Excellence) der US-Branchenzeitschrift „Automotive News“ erreicht. Für den Wettbewerb 2017 schafften es der elektromechanische Wankstabilisator und die Freilaufeinheit für Automatikgetriebe. Die Gewinner werden am Montag, 3. April 2017, in Detroit bekannt gegeben.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 30. März 2017. Der Bund hat weitere Förderbescheide aus Mitteln der „Förderrichtlinie Förderrichtlinieautomatisiertes und vernetztes Fahren auf digitalen Testfeldern in Deutschland" erteilt. Es handelt sich um rund neun Millionen Euro für zwei Forschungsvorhaben auf den innerstädtischen digitalen Testfeldern in Berlin und Dresden.

Selbstfahrende Autos.

ampnet – 29. März 2017. Die Bundesbürger sind gegenüber selbstfahrenden Autos mehrheitlich positiv eingestellt. Rund zwei Drittel sehen in einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom Vorteile in autonomen Fahrzeugen. Demnach erwarten 44 Prozent der Befragten von selbstfahrenden Autos einen besseren Verkehrsfluss, 40 Prozent einen geringeren Verbrauch, 34 Prozent mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und 27 Prozent einen besseren Schutz der Insassen.