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Ratgeber

ampnet – 21. April 2017. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) appelliert an Autofahrer auf Schnellstraßen und Autobahnen bei längerem Stillstand oder Staus eine Rettungsgasse zu bilden, denn die Rettungskräfte sollen möglichst ungehindert die Einsatzstelle erreichen können. Die gegenseitige Rücksichtnahme in Form des Freimachens des Weges ist in der Straßenverkehrsordnung (StVO) in § 11 Absatz 2 niedergelegt.

Car2go in Hamburg.

ampnet – 19. April 2017. Carsharing wird in Deutschland immer beliebter. Mit der wachsenden Akzeptanz für das Prinzip, sich ein Auto bei Bedarf zu mieten, anstatt eines anzuschaffen, nimmt aber auch die Kritik daran zu. So findet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) auch beim Carsharing das obligate „Haar in der Suppe“. Durch Carsharing nehme der Verkehr zu, befürchtet der Verein und plädiert dafür. stattdessen die Angebote von Bussen und Bahnen attraktiver zu machen.

Ford Fiesta aus dem Ford-Carsharing-Programm.

ampnet – 17. April 2017. Carsharing hat sich inzwischen an vielen Orten im städtischen Verkehr etabliert. Die verschiedenen Systeme und Leistungen unterscheiden sich jedoch teils deutlich voneinander. Ist ein Carsharing-Auto an dem angegebenen Ort nicht aufzufinden, sollte sich der Nutzer umgehend mit dem Anbieter in Verbindung setzen und das weitere Vorgehen absprechen, rät der ADAC. Dasselbe gilt, wenn am Fahrzeug erhebliche Schäden festgestellt werden. Der Carsharing-Nutzer ist nicht aufgrund der Registrierung automatisch in der Haftung für mögliche Schäden. Es muss sein Verschulden vorliegen.

Im Frühling sollte von Winter- auf Sommerreifen gewechselt werden.

ampnet – 10. April 2017. Mit den steigenden Temperaturen gehören die Winterreifen wieder runter. Die alte Faustregel „Von O bis O“ (von Ostern bis Oktober), also von wann bis wann Sommerreifen aufgezogen werden sollen, gilt als grobe Orientierung. Viel wichtiger ist das Einbeziehen des Wetter und des Wohnortes in die bevorstehende Entscheidung, betont der Automobilclub von Deutschland. Sommerreifen haben ein ganz anderes Profil als Winter- und Ganzjahresreifen. Die Profilstollen sind weniger grob, die Rillen feiner. Auch wenn die Profiltiefe gesetzlich nur mindestens 1,6 Millimeter betragen muss, empfiehlt der AvD ein Minimum von drei Millimetern als Mindestprofiltiefe, um das Aquaplaning-Risiko auch bei starker Nässe im Sommer so gering wie möglich zu halten.

Augen auf beim Kauf eines gebrauchten Motorrads: Lässt sich der Handbremshebel leicht an den Gasgriff heranziehen, stimmt etwas mit dem Bremssystem nicht.

ampnet – 27. März 2017. Für manchen Zweirad-Liebhaber ist es besonders reizvoll, die Motorradsaison im Sattel einer frisch erworbenen Maschine zu starten. Dabei muss es nicht immer eine neue sein: Im vergangenen Jahr wechselte rund eine halbe Million gebrauchter Motorräder ihren Besitzer. Für Fahrzeugbesichtigung und Probefahrt sollte man genügend Zeit einplanen und geeignete Bekleidung, einfaches Werkzeug sowie eine Taschenlampe mitnehmen, empfiehlt der ADAC. Ein sachkundiger Begleiter kann ebenfalls wertvolle Dienste leisten. Falls nötig, sollte ein Überführungskennzeichen nicht vergessen werden.

Fahrt mit Wohnwagen.

ampnet – 27. März 2017. Mit Beginn der Osterferien starten wieder zahlreiche Camper mit Caravan und Wohnmobil in die erste Urlaubssaison des Jahres. Vor der Fahrt in die Ferien sollte jedoch der Zustand und die Sicherheit des Fahrzeugs gründlich überprüft werden, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ). Wurde das Reisemobil mehrere Monate nicht gefahren, sollte grundsätzlich der technische Zustand insbesondere Batterien, Beleuchtung, Bremsen, Hupe und Bremsflüssigkeit sowie die Gültigkeit der HU-Plakette geprüft werden. Beim Reifenprofil sind gesetzlich 1,6 Millimeter vorgeschrieben. Aus Gründen der Sicherheit empfiehlt die GTÜ jedoch eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern.

ampnet – 24. März 2017. Mit den osterferien beginnt die erste große Reisewelle des Jahres. Ziel sind vor allem wärmere Gefilde. Um vor Ort mobil zu sein, nehmen viele Urlauber ein Mietfahrzeug. Die rechtzeitige Suche hilft, die Reisekasse zu schonen. Bequem und praktisch von Zuhause aus können Internetportale einen Überblick geben. Im besten Fall lassen sich mit wenigen Eingaben Schnäppchen finden. Außerdem sorgt eine rechtzeitige Buchung auch dafür, dass die gewünschte Fahrzeugkategorie am Urlaubsort noch verfügbar ist.

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf rät vor dem Radwechsel zum Reifencheck.

ampnet – 21. März 2017. Mit dem Frühling kommen die wärmeren Temperaturen, die Glatteisgefahr geht auf ein Minimum zurück. Fachleute raten, je nach Region und Fahrzielen etwa zu Ostern von Winter- auf Sommerreifen umzusteigen. Sommerreifen bieten mit ihrer härteren Gummizusammensetzung deutlich besseren Halt auf den Straßen als Winterreifen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat empfiehlt, vor dem Wechsel die im Winter eingelagerten Sommerreifen noch einmal zu checken.

Ein Dekra-Prüfingenieur untersucht im Rahmen der Hauptuntersuchung einen Stoßdämpfer.

ampnet – 27. Februar 2017. Stoßdämpfer werden gerne vernachlässigt, führen aber bei Defekt zu einem erhöhten Unfallrisiko. Vor allem in kritischen Situationen wie Notbremsungen, Ausweichmanövern oder schneller Kurvenfahrt kann ihr Zustand entscheidend sein, warnt Dekra, denn sie stellen den Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn sicher.

Vorsicht Autodiebstahl.

ampnet – 22. Februar 2017. Im Jahr 2015 sind in Deutschland laut Bundeskrimninalamt 19 391 Autos gestohlen worden und damit 4,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Den entstandenen wirtschaftlichen Schaden gibt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für 2015 mit rund 291 Millionen Euro an. Bei Diebstahl und Raub eines Fahrzeugs kommt die Teil- oder Vollkaskoversicherung für den entstandenen Schaden auf. Darüber muss sich der Bestohlene also keine Gedanken machen. Aber was tun, wenn festgestellt wird, dass das Fahrzeug verschwunden ist?

Aussteigen ist auf der Autobahn bis auf sehr wenige Ausnahmen verboten.

ampnet – 15. Februar 2017. Sobald sich auf der Autobahn ein Stau gebildet hat und die Autos für eine Weile zum Stillstand gekommen sind, nutzen viele Fahrer oder Mitfahrer die Fahrtunterbrechung, um auszusteigen und sich die Füße zu vertreten, eine Zigarette zu rauchen, sich in die Büsche zu schlagen oder um sich mit Vor- oder Hintermann über die Lage auszutauschen. Doch auch im Stau gilt das Verbot, die Autobahn zu betreten. Davon macht der Gesetzgeber keine Ausnahme und erkennt selbst das Wickeln eines Kleinkinds oder ein drängendes menschliches Bedürfnis nicht als Notfälle an.

Ein Fahrt unter Medikamenteneinfluss gleicht nicht selten einer Fahrt unter Alkoholeinfluss.

ampnet – 8. Februar 2017. Winter ist Grippe- und Erkältungszeit. Auch hinter dem Lenkrad kann ein grippaler Infekt ein Risko sein, selbst wenn keine Medikamente eingenommen wurden, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen könnten, warnen Verkehrssicherheitsexperten. Denn ein Grippekranker fährt Auto wie ein Angetrunkener, fanden Ärzte der Deutschen Lungenstiftung (DLS) heraus. Nach ihren Untersuchungen mindert die Krankheit das Konzentrationsvermögen und die Reaktionszeit eines Autofahrers um etwa elf Prozent. Das entspricht einem Blutalkoholwert von 0,5 bis 0,65 Promille oder zwei Whisky vor Fahrtantritt. Entsprechend steigt das Unfallrisiko.

Guckloch.

ampnet – 6. Januar 2017. Sobald die Temperaturen nachts unter null Grad fallen, sind sie wieder unterwegs und gefährden nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer: die „Guckloch-Piloten“. Begnügt sich ein Autofahrer mit einer nur zu einem geringen Teil enteisten Windschutzscheibe beträgt das Bußgeld in aller Regel zehn Euro, wenn es deswegen zu einem Unfall kommt, sind es 35 Euro. Doch auch wer sein Nummernschild vor Fahrtantritt nicht von Eis und Schnee befreit, riskiert ein Bußgeld, warnt der Auto Club Europa (ACE).

In Autobahn-Baustelle gilt für die linke Spur oft eine maximale Fahrzeugbreite von zwei Metern.

ampnet – 4. Januar 2017. Immer häufiger sind Autos in Baustellenbereichen auf der Autobahn widerrechtlich auf der linken Spur unterwegs. Vielfach ist die äußere Fahrspur nämlich nur für Fahrzeuge mit einer maximalen Breite von zwei Metern zugelassen. Darauf macht das Verkehrszeichen 264 aufmerksam: ein rundes Schild mit roter Umrandung und der Aufschrift 2 m zwischen zwei schwarzen Pfeilen links und rechts, welche die Breite symbolisieren sollen. Für die meisten Autos sind solche Fahrspuren damit schlicht zu eng, wie Automobilklubs monieren, denn inzwischen sind rund 70 Prozent der Pkw-Modelle breiter als zwei Meter.

Winterdienst.

ampnet – 3. Januar 2017. Wer bei Eis und Schnee die meist langsamen Räum- und Streufahrzeuge überholt, riskiert einen Verkehrsunfall. Deshalb rät der ADAC davon ab, denn vor Räum- und Streufahrzeugen ist die Fahrbahn häufig gefährlich glatt. Außerdem bringt das Überholen eines Winterdienstfahrzeugs im Einsatz meist keinen Zeitvorsprung, da man nach dem Schneepflug auf ungeräumter Fahrbahn fährt und sein Tempo wieder drosseln muss.

Fahren im Winter.

ampnet – 21. Dezember 2016. Im Winter bekommen Autofahrer oft gut gemeinte Ratschläge, doch diese sind nicht immer sinnvoll. Ein großer Fehler wäre es zum Beispiel, die Windschutzscheibe mit Hilfe von heißem Wasser abzutauen, warnt der ADAC. Dieses kann nämlich dazu führen, dass die Scheibe springt. Zum Befreien vom Eis sollte besser ein Eiskratzer oder Enteiser-Spray benutzt werden.

Ladungssicherung.

ampnet – 21. Dezember 2016. Im Winterurlaub wird meist mit viel Gepäck gereist. Dazu gehören häufig Ski, Skistiefel, Koffer, Helme und Schlitten. Liegt es lose im Kofferraum, entwickelt es bei einem Unfall eine Aufprallwucht, deren Gefahr häufig unterschätzt wird, denn bei einem Frontcrash vervielfacht sich das Gewicht der Gegenstände um das 30- bis 50-fache, wenn sie durch das Fahrzeug fliegen. Bei einer Kollision mit Tempo 50 wird so aus einer vollen Thermoskanne, die achtlos auf der Rückbank liegt, eine Wucht so groß wie ein zentnerschweres Alpaka, warnt der ADAC. Aus einem zehn Kilo schweren Koffer entsteht eine Aufprallwucht, die dem Gewicht einer Kuh entspricht.

Wintercheck.

ampnet – 21. Dezember 2016. Wer in der kalten Jahreszeit längere Fahrten mit dem Auto plant, sollte sich selbst und sein Auto dafür gut vorbereiten. Denn eine Panne bei eisigen Außentemperaturen und/oder Schneefall ist noch um Einiges unangenehmer als bei freundlicherer Witterung. Deshalb empfiehlt sich als erste vorbereitende Maßnahme, den Tank vor dem Start mit ausreichend Kraftstoff zu füllen. Auch unterwegs sollte man lieber etwas früher als sonst notwendig nachtanken, damit man im Falle eines Staus nicht in Bedrängnis kommt und auch bei einer Panne auf eine funktionierende Heizung bauen kann.

ACE.

ampnet – 20. Dezember 2016. Viele Kinder haben, besonders nach üppigem Essen, Probleme mit Reiseübelkeit. Ddamit die Fahrt zur Familie unbeschwert verläuft, sollten auch Maßnahmen gegen Reiseübelkeit (Kinetose) ergriffen werden. Wie der Auto Club Europa (ACE) mitteilt, kommt es vor allem bei Kindern häufig zu Unwohlsein bei längeren Autofahrten.

Versperrte Ausfahrt.

ampnet – 14. Dezember 2016. Kommt ein Autofahrer zurück zu seinem Fahrzeug und dieses ist zugeparkt, darf er sich nicht zu Ärger bedingten vorschnellen Maßnahmen verleiten lassen, sondern muss mit Augenmaß und vor allem der Rechtslage entsprechend handeln.

Fahrzeugbeleuchtung.

ampnet – 7. Dezember 2016. Eine gute Fahrzeugbeleuchtung ist wichtig, vor allem auch in der dunklen Jahreszeit. Beim ADAC-Lichttest 2016 wiesen drei von vier der insgesamt rund 6000 überprüften Autos mangelhafte Lampen auf. Bei nahezu jedem dritten Fahrzeug waren die Scheinwerfer so eingestellt, dass sie den Gegenverkehr gefährlich blendeten. Oder sie waren deutlich zu weit nach unten justiert, was bei Nachtfahrt geradezu einen „Blindflug“ zur Folge hatte, wie der ADAC berichtet. Mit 72,3 Prozent habe sich die Mängelquote an der Fahrzeugbeleuchtung im Vorjahresvergleich abermals erhöht, stellt der Automobilclub fest und warnt vor den damit verbundenen Defiziten bei der Verkehrssicherheit.

Schneeketten montieren.

ampnet – 5. Dezember 2016. Schneeketten gehören bei der Fahrt in den Winterurlaub mit ins Gepäck. Um die Ketten im Ernstfall schnell und problemlos montieren zu können, sollte Autofahrer das Aufziehen vorher üben.

Radfahren im Winter.
Von Walther Wuttke

ampnet – 4. Dezember 2016. Zeitgenossen, die im Winter ihr Rad nicht in den Keller stellen und auf wärmere Temperaturen hoffen, sondern stattdessen sich und ihr Velo auf die kältere und dunklere Jahreszeit vorbereiten, gehören inzwischen zu einer wachsenden Zahl von Menschen, für die das Fahrrad – mit und ohne elektrische Unterstützung – längst zu einem vollwertigen Ganzjahres-Fahrzeug geworden ist.

„Starthilfe“.

ampnet – 30. November 2016. Besonders niedrige Temperaturen setzen der Autobatterie zu. Ist sie nicht gut gewartet, zu alt oder durch zu viel Kurzstreckenfahrten nicht optimal geladen, verweigert sie in Herbst und Winter schneller ihren Dienst als zur wärmeren Jahreszeit. Wenn es halbwegs gut läuft, dreht der Anlasser mit letzter Kraft noch zwei-, dreimal und der Motor springt im letzten Moment an. Oft genug jedoch liefert die Batterie nicht mal dafür noch genügend Energie: Dann macht der Anlasser nur noch müde „Klack“ und Starthilfe ist gefragt.

Camping im Schnee.

ampnet – 25. November 2016. Camping im Schnee hat einen besonderen Reiz. Entscheidend für stressfreien Campingspaß im Winter sind die Fahrzeugvorbereitung und die rechtzeitige Reiseplanung. Als erstes sollten sowohl das Zugfahrzeug, der Anhänger oder das Wohnmobil über Winterreifen verfügen, betont der ADAC. Die Profiltiefe der Reifen (mindestens vier bis fünf Millimeter) sollte auf jeden Fall vorher überprüft werden. Nicht fehlen dürfen die Schneeketten, das Starthilfekabel und das Abschleppseil. Auch an den Frostschutz für die Scheibenwaschanlage muss gedacht werden.

Beim Abschleppen sind einige Dinge zu beachten.

ampnet – 24. November 2016. Fast vier Millionen Mal waren Pannenhelfer im vergangenen Jahr im Einsatz. Liegen geblieben sind weitaus mehr Fahrzeuge, nicht selten von guten Freunden in die nächste Werkstatt oder zum Abwracken geschleppt. Solange ein Auto fahrbereit ist und die Elektrik noch funktioniert darf es ins Schlepptau genommen werden, denn ohne eingeschaltete Warnblinker an beiden Fahrzeugen und Beleuchtung in der Dunkelheit ist das Abschleppen laut Straßenverkehrsordnung verboten.

Sehschwäche.

ampnet – 23. November 2016. Viele Kraftfahrer vernachlässigen ihre Augen und meinen, mit dem Sehtest vor der Führerscheinprüfung sei alles erledigt, warnen Sicherheitsexperten und Mediziner, denn das menschliche Sehvermögen lässt mit zunehmendem Alter mehr und mehr nach.

Spätestens kurz vor der österreichischen Grenze müssen Urlauber an die Vignette denken.

ampnet – 22. November 2016. Während Deutschland noch Mautpläne schmiedet, hat Österreich die Preise für die Vignette 2017, die ab 1. Dezember gilt, leicht erhöht. In der Schweiz kostet die hellgrüne Autobahnvignette für Pkw und Motorräder weiterhin 40 Schweizer Franken bzw. 38,50 Euro, wie der Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) mitteilt.

Vor dem Start in den Winter sollte die Autobatterie geprüft und nötigenfalls nachgeladen werden.

ampnet – 22. November 2016. Um sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen, sollten Autofahrer ihr Fahrzeug vor dem Wintereinbruch gründlich checken bzw. in einer Fachwerkstatt überprüfen lassen, rät die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ).

Starthilfe.

ampnet – 21. November 2016. Mit sinkenden Temperaturen quittieren auch wieder vermehrt Batterien ihren Dienst und das Auto springt nicht an. Der ADAC weist darauf hin, dass die Bedienungsanleitung in der Regel darüber Auskunft gibt, ob für das Fahrzeug Starthilfe zulässig ist, welche Gefahren oder Einschränkungen bestehen und welche Anschlusspunkte für das Starthilfekabel vorhanden sind.

Elektroauto im Winter.

ampnet – 21. November 2016. Heizen kostet Energie. Was eine Binsenweisheit für Diesel- und Benzinfahrzeuge ist, gilt besonders für Elektro-Autos. Denn hier kommt diese Energie nicht überwiegend aus der Abwärme des Verbrennungsmotors, sondern allein aus der Antriebsbatterie und fehlt dann bei der Reichweite.

Radfahren im Winter.

ampnet – 16. November 2016. Auch Radfahrer müssen sich auf die kalte Jahreszeit einstellen. Wer einige Tipps beachtet, kann auch bei widriger Witterung etwas für die Gesundheit und gegen Erkältungen tun. Eine der wichtigsten Sicherheitsempfehlungen für Zweiradfahrer, ob motorisiert oder nicht, gilt ganzjährig – ist in der sogenannten dunklen Jahreszeit jedoch von besonderer Bedeutung: darauf achten, dass man von den anderen Verkehrsteilnehmern gut gesehen wird.

Klimaanlagen-Desinfektion von Nigrin.

ampnet – 14. November 2016. Klimaanlagen liefern angenehm kühle Luft im Sommer, leisten aber auch im Winter gute Dienste, denn sie sorgen für ein trockenes Klima im Cockpit. Die Klimaanlage entzieht der Luft die Feuchtigkeit und sorgt so wieder für klare Scheiben. Deshalb ist es gerade jetzt sinnvoll die Klimaanlage warten zu lassen, rät Pflegemittelspezialist Nigrin.

Vor dem „Winterschlaf“ den Caravan gründlich reinigen.

ampnet – 14. November 2016. Viele Camper müssen den Wohnwagen oder das Wohnmobil jetzt auf den „Winterschlaf“ vorbereiten. Damit das Campingfahrzeug diese Zeit unbeschadet übersteht, sollten einige Maßnahmen nicht fehlen. Der ADAC empfiehlt zunächst einmal, Lackschäden auszubessern und den Unterboden zu säubern, das Fahrzeug auf Schäden zu kontrollieren und rostgefährdete Stellen zu behandeln. Das erspart größere Reparaturen im Frühjahr.

Die Räum- und Streupflicht von Städten und Gemeinden gilt nicht immer und überall: Radwege müssen innerhalb geschlossener Ortschaften nur an gefährlichen und verkehrswichtigen Stellen geräumt werden.

ampnet – 10. November 2016. Die Räum- und Streupflicht von Städten und Gemeinden gilt nicht immer und überall. Daher müssen Autofahrer laut ADAC Geschwindigkeit und Fahrweise unbedingt den Witterungsbedingungen und Straßenverhältnissen anpassen. Außerorts besteht eine Räum- und Streupflicht nur bei besonders gefährdeten und gefährlichen Fahrbahnstellen. Auf Rad- und Gehwegen existiert sie nicht.

Vorsicht, Wildwechsel.

ampnet – 9. November 2016. Im Herbst und im Winter steigt alljährlich die Zahl der Wildunfälle gemessen an den anderen Monaten des Jahres. Denn meist geht das Wild in der Dämmerung auf Nahrungssuche und trifft daher in der dunklen Jahreszeit, wenn es morgens später hell und abends früher dunkel wird, eher auf Autofahrer als zu anderen Jahreszeiten. Insbesondere im Berufsverkehr nimmt so die Gefahr, mit einem Tier zu kollidieren, deutlich zu.

Unfall.

ampnet – 4. November 2016. Nach einem Verkehrsunfall sollte überlegt gehandelt werden. Als erstes ist die Warnblinkanlage einzuschalten. Dann muss die Warnweste angelegt und das Warndreieck im Abstand von bis zu 150 Schritten zum Unfallort aufgestellt werden, erinnert der ADAC. Verletzten ist Erste Hilfe zu leisten und der Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 zu rufen.

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ampnet – 3. November 2016. Bis 30. November haben Autofahrer die Möglichkeit ihre Autoversicherung zu wechseln. Dabei gilt, dass billiger nicht immer gut ist, erklärt der ADAC. Zuerst sollten die Leistungen verglichen werden, denn die Unterschiede sind hier groß.

Nebelschlussleuchten.

ampnet – 2. November 2016. Je kürzer in Herbst und Winter die Tage werden, womit der Volksmund die Zeit mit Tageslicht meint, desto wichtiger wird die Beleuchtung an Kraftfahrzeugen. Denn nur wenn sie einwandfrei ihren Dienst tut, bietet sie die ausreichende Sicherheit. Dafür ist allerdings nicht nur eine tadellose Funktion der Lichtanlage erforderlich, sondern auch ein Fahrer, der sie richtig einsetzt.

Nebel, nasse Fahrbahn und füh einsetzende Dunkelheit erfordern im Herbst erhöhte Aufmerksamkeit.

ampnet – 1. November 2016. 2015 sind in Deutschland 456 Menschen bei nebelbedingten Unfällen verunglückt, elf davon starben. Das Fahren bei Nebel erfordert erhöhte Aufmerksamkeit. Fahrer sollten jede Ablenkung vermeiden und weder laut Musik hören noch während der Fahrt telefonieren, mahnt daher die Deutsche Verkehrswacht.

Räderwechsel.

ampnet – 31. Oktober 2016. Der Winter naht und vielerorts ist der Wechsel auf Winterreifen fällig. Die Winterreifen der Vorsaison sollten zuerst auf Profiltiefe und Schäden überprüft werden, betont der ADAC. Empfohlen wird dabei ein mindestens vier Millimeter tiefes Restprofil, auch wenn gesetzlich nur 1,6 Millimeter verlangt werden. Fremdkörper im Profil müssen entfernt werden. Bei Beulen oder Rissen in der Reifenflanke oder der Lauffläche ist der Reifen sofort zu ersetzen.

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ampnet – 27. Oktober 2016. Ein sonniger Herbsttag kann für Autofahrer zu einer ernsthaften Gefahr werden. Nach der Umstellung auf Winterzeit geht die Sonne wieder während des Berufsverkehrs auf und unter.

Sitzposition im Auto.

ampnet – 26. Oktober 2016. Nur wer gut sitzt, kann auch gut fahren, wissen die Experten. Eine korrekte Sitzposition am Lenkrad sorgt also nicht nur für eine entspanntere uns auch sicherere Fahrt. Viele Autofahrer haben ihre Sitze jedoch so eingestellt, dass sie nahezu hinter dem Steuer liegen, wie es wohl ihrer Vorstellung nach Rennfahrer tun. Andere wiederum hocken verkrampft viel zu nah am Lenkrad. Dabei ist eine optimale Sitzhaltung im Auto gar nicht so schwer zu finden.

Fahren bei Nebel.

ampnet – 12. Oktober 2016. Mit der herbstlichen Witterung kommt es wieder vermehrt zu Nebel, und da er oft plötzlich auftaucht, ist er für Autofahrer so gefährlich. Seit drei Jahren steigt nach Angaben des ADAC die Zahl der nebelbedingten Unfälle mit Personenschaden – 2015 waren es laut Statistischem Bundesamt 456 Fälle, dabei wurden 182 Menschen schwer verletzt.

Auffahren auf die Autobahn.

ampnet – 12. Oktober 2016. Beim Auffahren auf die Autobahn vergessen viele Autofahrer immer wieder, was sie einmal über den Beschleunigungsstreifen und das Einfädeln gelernt haben. Statt sich der Geschwindigkeit des Verkehrs auf der rechten anzupassen und dann in eine Lücke zu gleiten, scheren sie schon zu Beginn des Beschleunigungsstreifens mit geringer Geschwindigkeit gleich in die mittlere oder gar linke Fahrspur.

Wildwechsel.

ampnet – 10. Oktober 2016. Jedes Jahr meldet das Statistische Bundesamt mehr als 200 000 Wildunfälle. 2015 wurden 2433 Verkehrsteilnehmer dabei leicht verletzt, 608 schwer, 13 Menschen starben. Die meisten Kollisionen gibt es mit Rehwild, Unfälle mit Wildschweinen sind laut Deutschem Jagdverband im Vergleich zu 2015 um acht Prozent gestiegen.

Nasse Fahrbahn.

ampnet – 5. Oktober 2016. Im Herbst drohen Stürme und Starkregen – und damit gefährliche Situationen für Autofahrer. In diesen Fällen ist es wichtig, die Geschwindigkeit zu reduzieren, rät der ADAC. Erfasst eine Böe das eigene Fahrzeug, lässt sich bei niedrigem Tempo einfacher gegenlenken. An Bäumen und Sträuchern ist zu erkennen, wie stark der Wind ist. Unabhängig davon können umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste jederzeit auf der Fahrbahn liegen.

Verschmutzte Windschutzscheibe.

ampnet – 15. September 2016. Auch nach dem Urlaub sollte dem Auto noch einmal etwas Aufmerksamkeit gewidmet werden. Als erstes sollte das Fahrzeug ausgeräumt werden, denn jedes Kilo zusätzliche Beladung kostet Sprit. Dachboxen und Fahrradträger sollten demontiert werden und unnötiges Gepäck aus dem Auto entfernt werden, rät der ADAC. 100 Kilogramm Gewicht bedeuten bis zu ca. 0,3 Liter Mehrverbrauch pro 100 Kilometer, und Dachboxen erhöhen den Spritverbrauch um rund 20 Prozent.

Kreisverkehr.

ampnet – 14. September 2016. In Deutschland entstehen immer öfter Kreisverkehre, wo vorher Ampelkreuzungen waren. Dadurch soll insbesondere an Knotenpunkten mit hoher Unfallhäufigkeit die Verkehrssicherheit erhöht werden. Kreisverkehre sorgen in der Regel für einen sicheren Verkehrsablauf, so die Erfahrung der Verkehrsexperten und der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Dazu tragen demnach vor allem die geringere Geschwindigkeit, mit der diese Verkehrsknotenpunkte durchfahren werden, und ihre bessere Übersichtlichkeit bei. Doch eine erstaunlich hohe Zahl von Verkehrsteilnehmern ist sich offenbar immer noch unsicher, wie man sich an den Kreiseln richtig verhält. Die speziellen Vorfahrtsregeln stellen insbesondere in einem sogenannten unbeschilderten Rondell, sozusagen einem unechten Kreisverkehr, ein Problem für viele Fahrer dar.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 13. September 2016. Sicheres Autofahren beginnt mit guter Sicht. Deshalb sollte nach dem Sommerurlaub auch die Qualität der Scheibenwischer überprüft werden. Sonnenstrahlen und Ozon machen die feinen Gummilippen oft porös, was zu Schlieren auf der Windschutzscheibe führen kann, warnt der ADAC. Spätestens dann sollten die Wischerblätter gewechselt werden.