Logo Auto-Medienportal.Net

Aston Martin

Aston Martin Red Bull.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 11. Juli 2016. Die erste Präsentation des zukünftig neuen Aston Martin fand vor erlauchtem Kreis am letzten Mai-Wochenende dieses Jahres in Monaco statt. Am Rand des Formel 1-Grand Prix von Monte Carlo hatten die Briten ein paar zahlungskräftige Auto-Enthusiasten geladen, die einen siebenstelligen Betrag als Kaufpreis für einen exklusiven Sportwagen keineswegs für eine außergewöhnliche Belastung halten. Schon gar nicht, wenn es sich um ein Auto handelt, das es in zwei Versionen geben wird - eine für die Rennstrecke, eine für die Straße. Zudem geht das Fahrzeug aus der viel versprechenden Partnerschaft zwischen Marek Reichman hervor, dem kreativen Kopf von Aston Martin, und dem Motorsportingenieur Adrian Newey, der seit 30 Jahren in der Formel 1 als Design-Guru gilt und seit 2006 als Technischer Direktor für Red Bull Racing arbeitet.

Aston Martin Rapid-E.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 10. März 2016. Beim Thema Elektroauto für die Reichen und Schönen scheiden sich die Geister. Ein Lamborghini mit Elektromotor? Fehlanzeige. Den gibt es nur im Miniformat für Sprösslinge besserverdienender Eltern oder als Kettensäge aus dem Unternehmen für Luxusgüter des Designers Tonino Lamborghini, Sohn des Gründers Ferruccio der zum VW-Konzern gehörenden Autofirma Lamborghini. Für Ferrari hat die Bezeichnung „E-Motor“ gar einen unanständigen Beigeschmack. Fiat-Boss Sergio Marchionne („Sowas geht nur über meine Leiche“), gleichzeitig Chef der Manufaktur in Maranello, ist allein „der Gedanke an einen Ferrari mit Elektromotor obszön“, wie er auf dem Genfer Automobilsalon verlauten ließ. Ganz anders zwei renommierte Sportwagenschmieden der Luxusklasse in Großbritannien. Dort wird emsig an der Motorisierung der Zukunft gearbeitet.

Daniel Craig mit Aston Martin DB 5 in „Skyfall“ (2012).
Von Thomas Lang

ampnet – 22. Oktober 2015. Keine Automarke der Welt ist enger mit ihrer Werbeikone verknüpft – obendrein einer, die nie gelebt hat. Seit „Goldfinger“ von 1964, dem dritten Filmabenteuer des englischen Geheimagenten James Bond, ist die englisches Sportwagenschiede Aston Martin untrennbar mit dem fiktiven Helden des englischen Autors Ian Fleming verbunden. Wenn am 5. November das 24. Bond-Abenteuer mit dem Titel „Spectre“ seine Premiere in den deutschen Kinos feiert, jagt Bond die Schurken natürlich wieder in einem Dienstwagen von Aston Martin. Doch der exklusiv für den Film aufgebaute DB10 kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Marke wirtschaftlich durch harte Zeiten geht. Wieder einmal. Die nunmehr siebte drohende Pleite zeichnet sich ab. Irgendwie passend zu 007.

Aston Martin DB 10.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 19. September 2015. Aston Martin musste 50 Jahre alt werden, bis das Unternehmen weltweite Anerkennung fand. 1964 war es so weit. Bis dato hatten die Briten insgesamt erst 16 000 Autos gebaut. Dann aber ging es steil bergan. Als Auslöser diente der James Bond-Film „Goldfinger“, in dem der Geheimagent ihrer Majestät, dargestellt vom Schotten Sean Connery, erstmals einen Aston Martin DB 5 chauffierte. Seither trat die Marke, die zunächst in Newport Pagnell im Südosten Englands Sportwagen produzierte und später nach Gaydon, nordwestlich von London umzog, in zahlreichen Bond-Streifen auf, so auch im neuen Film „Spectre“, der am 6. November in die Kinos kommt. Zum 50-jährigen Jubiläum als Mitwirkende sendet die Firma jetzt an Bond-Enthusiasten einen ganz besonderen Liebesgruß: Einen speziell ausgestatteten Aston Martin DB 9 GT Bond Edition in streng limitierter Auflage von 150 Exemplaren.

Aston Martin Vulcan.

ampnet – 2. April 2015. Aston Martin zeigt auf der New York Auto Show (-12.4.2015) den Vulcan. Der V12-Motor entwickelt 588 kW / 800 PS, die er ausschließlich auf Rundstrecken ausleben darf. Das weit hinter der Vorderachse eingepflanzte Triebwerk steuert über ein sequenzielles Sechsganggetriebe. (ampnet/nic)

Aston Martin Lagonda.

ampnet – 26. Juli 2014. Nur im mittleren Osten und nur, wenn man von Aston Martin dazu eingeladen wird, werden sich Interessenten der Hoffnung hingeben dürfen, einen der Aston Martin zu erwerben, die jetzt als luxuriöser und exklusiver „Super Saloon“ angekündigt werden. Der Viertürer soll in der Tradition besonders des Willi Towns Lagonda den alten Ehrennamen für das „edelste der schnellen Autos“ wieder tragen. Die Wiederkehr des Lagonda sieht Aston Martin in der Reihe der Modelle One-77 Hypercar, V12 Zagato und des CC100 Speedster-Concept aus dem vergangenen Jahr. Die Preise, die die Reichen aus dem Golfstaaten bezahlen dürfen, sind geheim. Ein Schnäppchen ist ausgeschlossen. (ampnet/Sm)

Aston Martin Rapide S.

ampnet – 23. Januar 2013. Aston Martin-Chef Ulrich Bez ist sich sicher: „Der Aston Martion Rapide S ist heute ohne Zweifel der schönste Vier-Türer-Sportwagen auf dem Markt.“ Er mag als voreingenommen gelten, aber in der Tat hat der Nachfolger des Rapide von dessen Charakter nichts verloren, aber bei Leistung und Luxus zugelegt.

Mercedes-Benz A-Klasse.

ampnet – 2. August 2012. Die Gewinner des „Automotive Brand Contest“ stehen fest. In elf Kategorien hat die Jury des Rats für Formgebung jetzt jeweils bis zu 15 "Winner“-Auszeichnungen vergeben und davon insgesamt elfmal die Auszeichnung "Best of Best“. Weiterhin wurden die Preise “Innovation of the Year” für das i8-Konzept An BMW, „Team of the Year“ an das BMW-Designteam, „Brand of the Year“ an Volkswagen und „Agency of the Year“ an die BECC Agency vergeben.

Aston Martin V12 Zagato.

ampnet – 16. September 2011. Aston Martin stellt auf der IAA (- 25.9.2011) in Frankfurt erstmals den V12 Zagato vor. Der Wagen basiert auf dem V12 Vantage, wirkt aber deutlich bulliger und soll 2012 in einer limitierten Stückzahl von 150 Exemplaren gebaut werden. Der Preis steht auch schon fest: 330 000 britische Pfund – netto, versteht sich. Deutsche Käufer müssen also mit rund 450 000 Euro rechnen.

Aston Martin Cygnet.
Von Wolfgang Wieland

ampnet – 1. Juni 2011. Downsizing ist auch 2011 das ganz große Thema in der Automobilindustrie. Klein, sparsam und somit auch mit einer deutlich geringeren CO2-Bilanz ausgestattet, müssen die Fahrzeuge der Zukunft sein. Das steht auch einem Sportwagenhersteller gut zu Gesicht, dessen auf 77 Stück limitiertes und 1,66 Millionen Euro teures Top-Modell One-77 einen CO2-Ausstoß von 572 Gramm für jeden gefahrenen Kilometer aufweist. Da wäre ein stylischer Kleinstwagen mit ebenso überschaubarem Durst doch genau der richtige Ausgleich zwischen all den bis zu 760 PS starken Acht-, Zehn- und Zwölfzylindermotoren, dachte sich Aston-Martin-Chef Ulrich Bez. Er fragte freundlich bei Toyota an, ob man nicht den schnuckligen iQ (kostet bei den Japanern ab 11.900 Euro) in der Aston-Martin-Manufaktur veredeln könnte und zum Preis ab 37 995 Euro zunächst auf den europäischen Markt bringen könnte.

Nissan Leaf.

ampnet – 25. April 2011. Der Nissan Leaf ist „World Car of the Year 2011". Bei der im Rahmen der New York International Auto Show bekannt gegebenen Entscjheidung der Jury setzte sich das Elektrofahrzeug unter anderem gegen den BMW 5er und den Audi A8 durch. Im November 2010 war der Nissan Leaf in Europa zum „Auto des Jahres 2011" gekürt worden.

Aston Martin V8 Vantage S.

ampnet – 2. März 2011. Aston Martin präsentiert auf dem Auto-Salon in Genf (Publikumstage: 3. - 13.3.2011) den V8 Vantage S. Er verfügt gegenüber dem Standardmodell über eine Reihe von fahrerorientierten Funktionen. Die Leistung des 4,7-Liter-Motors wurde auf 321 kW / 436 PS bei 7300 Umdrehungen in der Minute gesteigert, das Drehmoment auf 490 Nm bei 5000 U/Min angehoben. Dazu kommt das für den Vantage S neu entwickelte Sieben-Gang-Getriebe mit kurzer Übersetzung.

Aston Martin V8 Vantage S.

ampnet – 7. Februar 2011. Aston Martin erweitert die Vantage-Reihe um den V8 Vantage S. Leistung und Drehmoment des 4,7-Liter-Motors wurden dabei auf 321 kW / 436 PS bei 7300 Umdrehungen und 490 Newtonmeter bei 5000 U/min gesteigert, Dazu kommt das von Grund auf und speziell für den Vantage S neu entwickelte Sieben-Gang-Getriebe Sportshift II mit kurzer Übersetzung. Zusätzlich gibt es eine „Sport“-Taste zur Beschleunigung des Schaltvorgangs, die dem Fahrer ein aggressiveres Ansprechen des Gaspedals ermöglicht und fast im ganzen Drehzahlbereich auch die Bypassventile öffnet.

Aston Martin Rapide

ampnet – 17. September 2009. Sie heißen Porsche Panamera oder Maserati Quattroporte und verbinden die Leistungen eines reinrassigen Sportwagens mit dem Luxus einer viertürigen Oberklasselimousine. Da will auch die britische Edelschmiede Aston Martin nicht fehlen und präsentiert auf der IAA den Rapide, der nächstes Jahr auf den Markt kommen soll. Die Modellbezeichnung ist Programm: Unter der Haube des Viertürers mit Heckklappe steckt ein 6-Liter-Zwölfzylinder mit 477 PS. Von null auf 100 km/h benötigt der neue Aston Martin 5,3 Sekunden, und er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 303 km/h.