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TÜV Rheinland

ampnet – 8. November 2017. Keiner hat weniger Mängel: der Mercedes SLK siegt im TÜV-Report 2018 in der Altersgruppe der dreijährigen Fahrzeuge. An insgesamt einem Drittel aller Pkw stellte der TÜV Mängel fest, jeder fünfte fiel bei der Hauptuntersuchung durch. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des TÜV-Report 2018, den der Verband der TÜV (VdTÜV) in Berlin vorgestellt hat. Der TÜV-Report ist eine umfangreiche Darstellung der Stärken und Schwächen der 225 gängigsten Pkw-Modelle auf unseren Straßen. Fast neun Millionen Ergebnisse von Hauptuntersuchungen flossen in den größten Gebrauchtwagenratgeber ein.

TÜV Rheinland hat eine Umfrage zum autonomen Fahren in Auftrag gegeben.

ampnet – 22. Mai 2017. Es wird nicht mehr lange dauern, bis Fahrzeuge ihren Weg alleine ausmachen. Rund um den Globus finden längst Tests mit automatisierten Autos statt; forschen und entwickeln nahezu alle Automobilkonzerne daran, ihren Produkten die Selbstständigkeit beizubringen; bereiten Gesetzgeber und Behörden dafür die erforderlichen juristischen Randbedingungen vor. Auch auf deutschen Straßen wird diese Art der Fortbewegung in Kürze möglich sein. Mitte Mai winkten Bundestag und Bundesrat einen Gesetzentwurf für eine entsprechenden Änderung des Straßenverkehrsgesetzes durch und schalteten die Ampel dafür sozusagen auf Gelb.

Die Montage von Schneeketten wie geübt sein.

ampnet – 11. Januar 2017. Auf stark verschneiten Gebirgsstraßen kapitulieren selbst die besten Winterreifen. Jetzt können nur noch Schneeketten für ausreichend Traktion sorgen. Wichtig: „Bei montierten Schneeketten beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit Tempo 50“, betont Steffen Mißbach, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland und empfiehlt, sich schon vor dem Start mit der Montageanleitung des Herstellers zu befassen.

Historische Hauptuntersuchung.

ampnet – 2. Dezember 2016. Seit dem 1. Dezember 1951 müssen Kraftfahrzeuge in Deutschland zur Hauptuntersuchung. Damals war es noch ein reiner Mechanik-Check. Heute prüfen die Sachverständigen von TÜV Rheinland weit mehr als Bremsen, Stoßdämpfer, tragende Teile und Beleuchtung. Inzwischen umfasst die Prüfung rund 160 einzelne Punkte mit einer Probefahrt und auch die Elektronik von Assistenzsystemen in modernen Fahrzeugen.

Tankstelle.

ampnet – 5. Oktober 2016. An einer Tankstelle fällt ein Handy zu Boden, der Akku springt heraus, dabei kommt es zu einem Funkenschlag, der in Verbindung mit den Benzindämpfen eine Explosion auslöst. Dieses Szenario erscheint auch Sicherheitsexperten, die an „worst-case“-Annahmen gewöhnt sind, sehr hypothetisch. Dessen ungeachtet ist auf dem Gelände von Tankstellen die Benutzung eines Mobiltelefons absolut tabu – ebenso wie Rauchen, was den meisten Menschen viel mehr einleuchtet.

Telematik im Auto.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 14. September 2016. In den vergangen zehn Jahren sind die Telematik-Möglichkeiten, die den Straßenverkehr, die Autos, und nicht zuletzt deren Fahrer mitsamt Verhalten, Bedürfnissen und Fahrweisen registrieren, nahezu perfekt geworden. "Die Anzahl vernetzter Fahrzeuge steigt", hat der TÜV Rheinland in Köln festgestellt. "Bei immer mehr Neuwagen sind bereits ab Werk Sensoren, Speichermedien oder Internetzugang inklusive App-basierter Lösungen installiert." Weil auch ältere Autos sich durch sogenannte Retrofit-Lösungen nachrüsten lassen, könnten 2025 von den rund 344 Millionen in Europa zugelassenen Pkw weit mehr als die Hälfte miteinander verbunden sein. Doch was halten die Autofahrer davon? Der TÜV ließ dieser Frage in einer repräsentativen Umfrage nachgehen.

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ampnet – 7. September 2016. Der TÜV Rheinland hat die „Nutzerakzeptanz von Automotive-Telematik-Diensten“ bei den Endverbrauchern untersucht. In seiner aktuellen, repräsentativen Marktstudie befragte der Überwachungsverein Pkw-Besitzer und Smartphone-Nutzer. Dabei kam heraus, dass die große Mehrheit der Autofahrer solche Angebote „attraktiv“ findet, aber dennoch Bedenken in Sachen Datensicherheit und –schutz bestehen.

Hauptuntersuchung.

ampnet – 28. Dezember 2015. Die Prüfplaketten behalten ihre Gültigkeit. Nach einem Bericht auf „Spiegel online“ war der Eindruck entstanden, den Prüforganisationen werde von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) die Zulassung entzogen. Der Verband der deutschen TÜV-Organisation (VdTÜV) erklärte jetzt, die Autofahrer könnten sich darauf verlassen, dass die bei der Hauptuntersuchung (HU) eingesetzten Messgeräte einwandfrei funktionieren. Konkret gehe es bei dem Konflikt mit der DAkkS ausschließlich um die Umsetzung europäischer Vorgaben in Deutschland. Sie betreffen – so der VdTÜV – nicht die Technischen Prüfstellen der TÜV, sondern ausschließlich die Hauptuntersuchungen, die von Überwachungsorganisationen wie den TÜV überwiegend in Kfz-Werkstätten durchgeführt werden.

Car2go.
Von Thomas Lang

ampnet – 13. Januar 2015. Zukunftsweisender Trend oder kurzfristiges Phänomen? – In Rahmen einer Studie untersuchte der TÜV Rheinland die Zukunft des Carsharing. Das Modell, ein Fahrzeug nicht zu besitzen, sondern nur zu nutzen, wenn es aktuell erforderlich ist, gewinnt in Deutschland zunehmend Anhänger. Vor allem in Ballungszentren. Die Technikprüfer gingen dabei der Frage nach, ob sich das Teilen eines Fahrzeugs durch verschiedene Nutzer für die Anbieter das Geschäft der Zukunft wird oder auf Dauer ein Nischenprodukt bleibt. Die Antwort fällt überraschend deutlich aus: Carsharing wird ein fester Bestandteil zeitgemäßer Mobilität, aber der private Pkw wird mitnichten zum Auslaufmodell.

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ampnet – 9. April 2014. Im Frühjahr sind auch Landmaschinen immer häufiger auf den Straßen anzutreffen. Die Aufbauten der Gespanne ragen mitunter weit in den Gegenverkehr hinein. „Auto- und Motorradfahrer müssen jetzt besonders an Kreuzungen, wo die Landmaschinen sehr langsam abbiegen, äußerst wachsam sein“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. „Häufig schätzen andere Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit der Kolosse falsch ein und es kommt zu folgenschweren Kollisionen.“ Mitunter verdecken auch Aufbauten, überstehende Ladung oder Schmutz die Bremsleuchten und Blinker. Deshalb behutsam an die Ungetüme heranfahren und stets bremsbereit sein.

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ampnet – 2. April 2014. Die Kraftstoffpreise sind in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen und werden nach den Prognosen der Experten wohl auch nicht mehr deutlich unter das jetzige Niveau sinken. Schon die Beachtung einiger einfacher Empfehlungen und eine überlegte Fahrweise können dabei helfen, den Spritverbrauch um bis zu 25 Prozent zu senken, betonen Experten.

Ford-Deutschlandchef Bernhard Mattes (2.v.r.) und Jörg Beyer (1.v.l), Geschäftsführer Produktentwicklung der Ford-Werke GmbH, unterzeichneten mit dem TÜV Rheinland, vertreten durch Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann (1.v.r.) und Dr. Thomas Aubel (2.v.l.), den Vertrag über eine neue Premium-Partnerschaft.

ampnet – 7. März 2014. Ford und TÜV Rheinland haben heute ihre Premium-Partnerschaft Elektromobilität bestätigt. Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke, sowie sein für die Produktentwicklung zuständiger Kollege der Geschäftsführung Jörg Beyer unterzeichneten zusammen mit Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann und Dr. Thomas Aubel, beide TÜV Rheinland, den Vertrag. Gemeinsames Ziel ist es, die Elektromobilität zügig weiterzuentwickeln und eine größere Kundenakzeptanz und Marktdurchdringung zu erreichen.

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ampnet – 18. Dezember 2013. Im Winter blenden die in flachem Winkel auftreffenden Strahlen der Sonne Verkehrsteilnehmer erheblich. Das Unfallrisiko wächst rapide, denn schlechte Sicht beeinträchtigt das Reaktionsvermögen. Lässt sich eine Fahrt wegen extrem widriger Sichtverhältnisse nicht sicher fortsetzen, rät TÜV Rheinland dazu, möglichst sofort und vorsichtig rechts ranzufahren und eine Pause einzulegen. Das gilt vor allem, wenn man versehentlich direkt in die Sonne geschaut hat und für kurze Zeit nahezu blind ist. Die Augen brauchen ein paar Minuten, um sich zu regenerieren.

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ampnet – 11. Dezember 2013. Alle Jahre locken Weihnachtsmärkte und -feiern mit kulinarischen Köstlichkeiten – Glühwein, Punsch und Hochprozentiges inklusive. Und in den Karnevalshochburgen lassen schon bald wieder viele Jecken die Gläser klingen. Grundsätzlich gilt: Alkoholkonsum und Autofahren passen nicht zusammen. „Wer auf alkoholische Getränke nicht verzichten will, sollte öffentliche Verkehrsmittel nutzen und das Auto zu Hause lassen – zur eigenen Sicherheit und der anderer Verkehrsteilnehmer“, rät daher TÜV Rheinland. Bei der Einnahme von Medikamenten können schon kleinste Mengen Alkohol zu Ausfallerscheinungen führen.

Beim Proficheck des TÜV Rheinland für Fahranfänger werden alle sicherheitsrelevanten Teile des ins Auge gefassten ersten Autos geprüft.

ampnet – 11. Dezember 2013. Nach der Führerscheinprüfung ist der nächste Meilenstein zur Mobilität oft das erste eigene Auto. Doch die Budgets sind in der Regel knapp, viele vermeintliche Schnäppchen nicht immer sicher und technisch einwandfrei. Mit der Verkehrssicherheitsinitiative „Proficheck “ will TÜV Rheinland dagegen etwas tun. Es handelt sich um einen Gutschein für Fahranfänger zur kostenlosen Überprüfung des ersten eigenen Autos vor dem Kauf. Er wird nach der bestandenen Führerscheinprüfung von TÜV Rheinland überreicht oder ist bei der Verkehrswacht Köln erhältlich. Der Gutschein kann dann bundesweit an allen TÜV-Rheinland-Prüfstellen eingelöst werden.

Eiskratzen im Winter.

ampnet – 4. Dezember 2013. Wenn die Temperaturen sinken, gibt es auf den Straßen Fahrzeuge, deren Scheiben nur notdürftig vom Nachtfrost oder Schnee befreit wurden. Die Fahrer haben so lediglich ein äußerst eingeschränktes Blickfeld. Das kann nicht nur ins Auge gehen, sondern auch teuer werden, mahnt der TÜV Rheinland, denn der Gesetzgeber verlangt von Autofahrern, dass sie vor Fahrtantritt die Scheiben ihres Fahrzeugs gründlich von Eis, Schnee und Reif befreien.

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ampnet – 6. November 2013. Motorenöl ist für viele Autofahrer ein Buch mit sieben Siegeln. Reichte früher ein Einbereichsöl für den Winter- oder Sommerbetrieb aus, erfüllen moderne Mehrbereichsöle die Anforderungen für den Ganzjahreseinsatz, denn die Wechselintervalle liegen heute bei bis zu 20 000 Kilometern. Doch welches Öl ist für welchen Motor geeignet? Entscheidend sind allein die Freigaben der Automobilhersteller. Sie finden sich in der Kfz-Betriebsanleitung und auf den Etiketten der Öldosen – beispielsweise VW 507 00, Mercedes-Benz 229.51 oder BMW Longlife-04.

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ampnet – 30. Oktober 2013. Beim Kauf eines Gebrauchtwagens sollte der Käufer darauf achten, dass alle Kfz-Dokumente mit übergeben werden. Dazu gehört neben der Zulassungsbescheinigung Teil I und II beziehungsweise dem Fahrzeugschein und -brief auch unbedingt der letzte Prüfbericht von Haupt- und Abgasuntersuchung, wenn das Fahrzeug älter als drei Jahre ist. Dieser muss dem Straßenverkehrsamt bei der Neuanmeldung vorgelegt werden. Hinzu kommt bei Pkws ab Baujahr 1997 das sogenannte COC-Papier (Certificate of Conformity). Diese Übereinstimmungserklärung besagt, dass das Auto ohne weitere technische Prüfung in jedem EU-Land zugelassen werden kann.

Auto fahren im Herbst.

ampnet – 26. Oktober 2013. Kurze Tage, lange Nächte. Im Herbst steigt das Unfallrisiko im Straßenverkehr rapide. Die Polizei registrierte im vergangenen Jahr von Oktober bis Dezember jeweils mehr als 210 000 Unfälle. Die Ursachen: Nebel, Nieselregen, schlechte Sicht in der frühen Dunkelheit, rutschige Straßen durch nasses Laub und erster Bodenfrost. „Da hilft nur eines: Geschwindigkeit drosseln und den Witterungsverhältnissen anpassen, denn auf verschmutzten Straßen verlängert sich der Bremsweg drastisch“, sagt Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Während auf trockener Fahrbahn das Auto bei 100 km/h nach rund 35 bis 40 Metern zum Stehen kommt, kann sich der Wert auf nasser, durch Laub verschmutzter Fahrbahn verdreifachen. Außerdem verschwinden unter der Blätterdecke Hindernisse wie tiefe Schlaglöcher.

Vorsicht bei Wildwechsel.

ampnet – 16. Oktober 2013. Vor allem in den frühen Morgenstunden und der Abenddämmerung wird die Herbstzeit schnell zur Unfallzeit auf den Straßen: Schlechte Sichtverhältnisse, Nässe und Wildwechsel gefährden den Verkehr. Allein im vergangenen Jahr ereigneten sich auf deutschen Straßen 2600 Wildunfälle mit Personenschäden. Dabei verunglückten über 3000 Menschen. Wer bei eingeschränkter Sicht und in waldreichen Gebieten den Fuß vom Gas nimmt und den Sicherheitsabstand zu vorausfahrenden Autos vergrößert, verringert das Risiko eines Unfalls mit Tieren und bei einer Kollision deren Folgen.

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ampnet – 10. Oktober 2013. Tass International hat TÜV Rheinland TNO Automotive International (TTAI) übernommen. Tass wird seine Aktivitäten unter dem neuen Namen Tass International Safety Center weiterführen. Die Übernahme ist Teil der Wachstumsstrategie des global operierenden Unternehmens. Gijs de Rijk, Managing Director von Tass International Safety Center sieht in der Übernahme eine profitable Vereinigung von Kompetenzen für den Weltmarkt.

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ampnet – 25. September 2013. Gemeinsam mit Prof. Dr. Jürgen Brauckmann, Unternehmensbereichsleiter Mobilität von TÜV Rheinland, sowie Heinz Hardt, Präsident der Landesverkehrswacht NRW, hat der Staatssekretär Gunther Adler vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr heute in Düsseldorf einige Radfahrtestbögen an Andrea Ziehsler, Direktorin der Düsseldorfer Christophorus Grundschule übergeben.

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ampnet – 16. September 2013. Was tun, wenn plötzlich Rettungsdienste, Feuerwehr oder Polizei mit Blaulicht und Martinshorn anrücken? Nicht selten wissen Verkehrsteilnehmer in Panik nicht, wohin sie ausweichen sollen oder bleiben einfach mitten auf der Fahrbahn stehen. TÜV Rheinland empfiehlt, die Ruhe zu bewahren und dann zu klären, von woher die Signale kommen, in welche Richtung sie sich bewegen und wie viele Fahrzeuge im Einsatz sind.

Vor der Urlaubsfahrt müssen die Stoßdämpfer überprüft werden.

ampnet – 14. September 2013. Weil sie im Verborgenen arbeiten, werden sie gerne vernachlässigt. Dabei spielen Stoßdämpfer eine entscheidende Rolle, wenn es um den sicheren Fahrbahnkontakt geht. Als Verschleißteile sollten sie regelmäßig überprüft werden, gerade zum Beispiel auch, wenn das Auto im Urlaub genutzt und dabei schwer beladen oder über viele schlechte Straßen gefahren wurde. Bei Fahrzeugen, die im Alltag meist leer unterwegs sind, kann schwere Beladung die Dichtungen der Stoßdämpfer beschädigen.

Anschauungsbeispiel einer Rettungskarte.

ampnet – 5. September 2013. Nach schweren Verkehrsunfällen beginnt für die Helfer ein Wettlauf mit der Zeit. Jede Minute zählt bei der Bergung von Verletzten. Deshalb empfiehlt der TÜV Rheinland jedem Autofahrer, wenn verfügbar, eine Rettungskarte im Fahrzeug aufbewahren. Sie signalisiert den Feuerwehrmännern bei der Bergung von Unfallopfern, wo sich Kraftstofftank und Batterie befinden. Darüber hinaus auch, wo Hochvoltkabel oder Gasleitungen verlaufen, wie sie gefahrlos Spreizer oder Rettungsschere an der Karosserie ansetzen können oder welche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind, um Airbags nicht nachträglich auszulösen.

Unfall.

ampnet – 24. August 2013. Was tun, wenn’s im Ausland kracht? „Nach einem Unfall sofort anhalten, Warnweste anziehen, die Unfallstelle sichern und gegebenenfalls Erste Hilfe leisten. Auch bei Blechschäden immer die Polizei rufen und so viele Daten wie möglich sichern“, rät Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. In der Europäischen Union (EU) lautet die gebührenfreie, einheitliche Notrufnummer ohne Vorwahl 112, egal ob vom Festnetz oder Handy.

Kinder auf dem Schulweg.

ampnet – 21. August 2013. Für Hunderttausende von Erstklässlern beginnt in diesen Tagen der Ernst des Lebens. Autofahrer und Eltern vergessen häufig, dass Schulanfänger oft auch Verkehrsanfänger sind. Sie kennen meist die Verkehrsregeln nicht, bewegen sich unbedacht, tauchen plötzlich zwischen parkenden Autos auf und können die Geschwindigkeit herannahender Fahrzeuge kaum einschätzen. Für Autofahrer, die sich ABC-Schützen nähern, gilt deshalb: Sofort den Fuß vom Gas nehmen, mahnt TÜV Rheinland. Erhöhte Aufmerksamkeit ist vor allem während der Schulzeit zwischen 7.30 und 12 Uhr geboten.

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ampnet – 7. August 2013. Weil Sträucher, Bäume und Gräser unzählige Mengen von Pollen auf die Reise schicken, müssen Allergiker im Frühling und Sommer leiden. Kommen sie mit dem mikroskopisch feinen Blütenstaub in Berührung, geht das Elend los: Im Rachen kratzt es, die Nasenschleimhäute schwellen an, die Augen tränen und jucken. In aller Regel ist das nicht sonderlich gefährlich. Außer wenn der Betroffene gerade am Steuer eines Autos sitzt. Während einer Niesattacke schließen sich die Augen automatisch. Bei einem Tempo von 50 km/h führt das zu einem Blindflug von etwa 14 Metern, bei Tempo 120 sind es sogar 60 Meter.

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ampnet – 7. August 2013. In anderen EU-Staaten wie etwa Dänemark, Spanien, Portugal, Finnland oder den Niederlanden bieten Händler Neufahrzeuge wesentlich preisgünstiger als in Deutschland an. Das hängt zum einen von der unterschiedlich hohen Steuerbelastung, zum anderen von der Preispolitik der Hersteller in den jeweiligen Ländern ab. Wegen der unterschiedlich hohen Mehrwertsteuer in Europa lohnt auch hier ein Preisvergleich, denn beim Export eines Neufahrzeugs zahlt der Käufer im jeweiligen Land nur den Nettopreis. Die 19 Prozent Mehrwertsteuer werden erst nach dem Import in Deutschland fällig.

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ampnet – 24. Juli 2013. Was tun, wenn während eines längeren Auslandsaufenthalts mit dem Auto die Hauptuntersuchung (HU) für das Fahrzeug fällig wird? Grundsätzlich ist die technische Fahrzeugüberwachung national geregelt. Das heißt, ein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug kann nur von einer Prüfstelle in Deutschland, die HU-Plakette erhalten. Auto- oder Motorradfahrer brauchen jedoch nicht sofort nach Ablauf der Frist nach Deutschland zurückzukehren.

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ampnet – 18. Juli 2013. Beim achten gemeinsamen Truck-Symposium von ADAC Mittelrhein und TÜV Rheinland hat ein Expertengremium das Thema „Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz im Fuhrpark – welche technischen Investitionen sind notwendig?“ beleuchtet. Das Thema Ökologie erhält auch in der Logistikbranche einen immer größeren Stellwert – als Verkaufsargument oder als Vorgabe der Kunden. Auftraggeber verlangen für ihre Umweltbilanz verstärkt „grüne“ Transporttechnologien von den Spediteuren. Dabei rücken neben den gesetzlichen Vorgaben zunehmend auch der Einsatz von Kraftstoff sparenden Fahrzeugen und Komponenten, innovative Telematikkonzepte und Spritspartrainings für die Fahrer in den Fokus.

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ampnet – 10. Juli 2013. Die Teilnehmer der AvD-Nonstop-Fahrt „2000 Kilometer durch Deutschland“ waren vor 80 Jahren eine große Attrakion. Vom 7. bis 10. August 2013 gehen wieder 50 exklusiv ausgewählte Teilnehmer mit hochkarätigen, historischen Automobilen in Bernkastel-Kues an den Start. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) und TÜV Rheinland erinnern damit an die legendäre Heldentour.

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ampnet – 10. Juli 2013. Mit angewinkelten Beinen über lange Strecken auf beengtem Raum sitzen – diese Belastung kennen Urlauber ebenso gut wie Geschäftsreisende. Je nach Verkehrsmittel gibt es Tricks, um möglichst entspannt am Ziel anzukommen. Auf langen Autofahrten beispielsweise ist die richtige Sitzeinstellung sinnvoll. Die Lehne sollte den Rücken von den Schultern bis zum Gesäß abstützen und die Sitzfläche etwa drei Fingerbreit vor der Kniekehle enden. So wird die Blutzirkulation in den Beinen nicht eingeschränkt. Der Fahrer muss das Kupplungspedal bei leicht angewinkeltem Bein durchtreten können.

Oldtimerbegutachtung.

ampnet – 6. Juli 2013. Das beschauliche Wasserschloss Dyck im Rhein-Kreis Neuss verwandelt sich bei den 8. Classic Days (2. - 4.8.2013) wieder zu einem Anziehungspunkt für hochkarätige Automobilklassiker. Neben den 40 ausgewählten „Jewels in the Park“ beim Concours d’Elegance mit seltenen Fahrzeugen lassen bei den „Racing Legends“ auf dem 2,8 Kilometer langen Rundkurs 65 historische Rennwagen den Motorsport vergangener Tage wieder aufleben.

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ampnet – 26. Juni 2013. Für jede Hauptuntersuchung , die von Montag bis Mittwoch (24. - 26. Juni) an einer der 140 Prüfstationen des TÜV Rheinland durchgeführt wird, geht ein Euro an die Flutopfer des Jahrhunderthochwassers. Das gilt für jedes Auto, Motorrad oder Camper, das an diesen drei Tagen zur Hauptuntersuchung vorgeführt wird.

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ampnet – 19. Juni 2013. Jährlich transportieren Busse rund 5,5 Milliarden Menschen in Deutschland. Statistisch gesehen ist der Bus das sicherste Verkehrsmittel. Gerade im europaweiten Linienverkehr, wo oftmals in wenigen Tagen tausende von Kilometern zurückgelegt werden, sei ein wachsames Auge dennoch mitunter ratsam, rät der TÜV Rheinland. Passagiere sollten bereits beim Besteigen des Fahrzeugs auf ihr Bauchgefühl hören und auf den Pflegezustand, die Reifen und den Zustand des Fahrers achten. Bei langen Reisen sollte zudem ein zweiter Fahrer an Bord sein.

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ampnet – 5. Juni 2013. Alle Verkehrsteilnehmer sollten im Straßenverkehr auf eine vorausschauende Fahrweise achten. Das gilt für Radfahrer, Biker, Pkw-Fahrer oder Lkw-Lenker gleichermaßen. Wichtig ist dabei der ausreichende Sicherheitsabstand zum vorderen Fahrzeug“, betont TÜV Rheinland-Kraftfahrtexperte Hans-Ulrich Sander. Für den Abstand lautet hier die Faustregel: halber Tachowert. Wer also mit 100 Stundenkilometern unterwegs ist, sollte mindestens 50 Meter Abstand halten. Auf der Autobahn entspricht das genau der Distanz zwischen den Leitpfosten.

Porsche Panamera  S E-Hybrid.

ampnet – 8. Mai 2013. Der weltweit tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland hat in allen deutschen Porsche-Zentren die technischen und baulichen Voraussetzungen überprüft, um für Fahrzeuge des im Juli auf den Markt kommenden Plug-in-Hybriden Panamera S E-Hybrid den gewohnten Service für Kunden bieten zu können.

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ampnet – 7. Mai 2013. TÜV Rheinland hat bei Daimler erstmals zeitgleich Audits und Zertifizierungen nach sieben Standards vorgenommen. Hinzu kamen erfolgreiche Audits nach den spezifischen Anforderungen des deutschen Kraftfahrt-Bundesamtes und nach dem chinesischen Zertifizierungssystem CCC für den dortigen Markt.

Opel Adam mit Flexfix-Fahrradträger.

ampnet – 30. April 2013. Ab in den Urlaub oder raus zur Spritztour ins Grüne. Viele wollen dabei auf das eigene Fahrrad nicht verzichten. Grundsätzlich gibt es für den Radtransport mit dem Auto drei verschiedene Systeme: Dach- und Heckklappenträger oder einen speziellen Aufsatz für die Anhängerkupplung. Opel hat als einziger Hersteller einen ausziehbaren Heck-Fahrradträger für seine Fahrzeuge im Angebot. Bei allen Systemen müssen verschiedene Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden, um das Rad und das eigene Fahrzeug ans Ziel zu bringen.

Dr.-Ing. Manfred Bayerlein.

ampnet – 25. April 2013. Dr.-Ing. Manfred Bayerlein, Vorstandsvorsitzender der TÜV Rheinland AG, ist in den Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich gewählt worden. Dies hat die Gesellschafterversammlung des Forschungszentrums mit Vertretern des Bundesforschungsministeriums sowie des Wissenschaftsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen auf ihrer letzten Sitzung beschlossen. Das Mandat übt Dr. Bayerlein ehrenamtlich aus. Vorsitzender des Aufsichtsrates ist Dr. Karl-Eugen Huthmacher, als Ministerialdirektor im Bundesforschungsministeriums verantwortlich für Grundlagenforschung und Nachhaltigkeit.

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ampnet – 24. April 2013. TÜV Rheinland hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 8,1 Prozent auf 1,53 Milliarden Euro gesteigert. Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug 113,2 Millionen Euro und liegt damit nur leicht unter dem Vorjahresniveau von 124 Millionen Euro. Die Umsatzrendite betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 7,4 Prozent. Im Jahresdurchschnitt waren 17 218 Mitarbeiter bei TÜV Rheinland tätig. Dies entspricht einem Zuwachs von 7,9 Prozent gegenüber 2011 und über 1100 neuen Arbeitsplätzen, die TÜV Rheinland 2012 geschaffen hat.

Frau mit oranger Warnweste.

ampnet – 22. April 2013. Neben Verbandkasten und Warndreieck gehört die grellorange, rote oder gelbe Weste in jedes Auto. Bisher ist die Warnweste noch kein Muss. Aber jetzt hat sich die Verkehrsministerkonferenz dafür ausgesprochen, dass eine Warnwestenpflicht in Deutschland eingeführt werden sollte. Denn tragen Fahrer und Beifahrer nach einer Panne oder einem Unfall die Weste mit der Euro-Norm EN 471, sind sie für andere Autofahrer besser sichtbar.

Begutachtung eines Porsche-Oldtimers beim TÜV Rheinland.

ampnet – 17. April 2013. Bei der Investition in alte Autos ist Vorsicht geboten. Auch oft ältere Semester mit hohen Kontoständen die Oldtimerszene dominieren, verzeichnen auch die „Arbeiterautos“ wie Citroens Ente 2 CV, Renault R4, Fiat 500 oder VW Käfer – und diese sind selbst heute noch erschwinglich. Der Käfer übrigens ist der am meisten zugelassene Oldtimer, gefolgt von zwei Mercedes-Modellen. Die Zahl der Fahrzeuge mit H-Kennzeichen ist auch deshalb in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Insgesamt sind in Deutschland rund 259 000 Fahrzeuge (2011) mit Oldtimer-Zulassung unterwegs – neben Pkw zählen dazu auch Krafträder, Nutzfahrzeuge, Zugmaschinen und sonstige Fahrzeuge.

Kältemittel-Crashtest mit Opel Mokka.

ampnet – 4. April 2013. Opel reiht sich nicht in die Autohersteller ein, denen das neue Kältemittel für Klimaanlagen zu gefährlich scheint. Die Rüsselsheimer haben gemeinsam mit TÜV Rheinland mehrfach einen Opel Mokka mit dem klimafreundlichen R1234yf gecrasht.

TÜV Rheinland: Norbert Schroeder begutachtet einen Oldtimer.

ampnet – 3. April 2013. TÜV Rheinland stellt auf der Weltleitmesse der Oldtimer-Branche, der Techno Classica in Essen (10. – 14.4.2013)das gerade gegründete Competence Center Classic Cars vor. Auf einem Gemeinschaftsstand mit dem renommierten Unternehmen Classic Remise präsentiert sich die neue Abteilung in Halle 3 am Stand 455.

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ampnet – 22. März 2013. Radfahrer leben mitunter gefährlich. Rund 75 000 verunglücken jährlich in Deutschland. So mancher Sturz geht glimpflicher aus, wenn der Radler seinen Kopf mit einem Helm schützt. Worauf beim Helmkauf zu achten ist, erklärt Brigitte Hendel, TÜV Rheinland-Expertin für Sport- und Schutzkleidung. Der Preis spiele nicht die entscheidende Rolle, Denn alle Fahrradhelme müssen für den europäischen Markt nach der Norm EN 1078 geprüft sein. Diese sei beispielsweise auf dem Typenschild des Helmes vermerkt sein.

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ampnet – 21. März 2013. Die dritte Konferenz „Elektromobilität in Kommunen“, hat am 19. März in den Räumen des TÜV Rheinland am Grauen Stein in Köln statt gefunden. Die Konferenz ist ein Gemeinschaftsprojekt der Prüforganisation, der Stadtwerke Düsseldorf und der Energie-Agentur NRW in Kooperation mit den kommunalen Spitzenverbänden. Im Mittelpunkt der Vorträge standen Fragen der Stadtentwicklung, der Wirtschaftsförderung sowie der Mobilität im Spannungsfeld zwischen Ökologie und Energie.

Gebrauchtwagen-Check beim TÜV Rheinland.

ampnet – 15. März 2013. 2012 wechselten in Deutschland knapp sieben Millionen gebrauchte Pkws den Besitzer. Wer auf dem Gebrauchtwagenmarkt zuschlägt, sollte sich von vermeintlichen Schnäppchenpreisen nicht täuschen lassen. Und auch beim Verkauf von Autos gibt es einige Dinge zu beachten. Welche Autos sind in welchem Alter noch zuverlässig unterwegs? Was ist mein alter Pkw noch wert? Orientierung hierfür bietet TÜV Rheinland.

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ampnet – 27. Februar 2013. Wenn es einmal kracht, sollte sich niemand entfernen. Bei einem Unfall müssen alle Beteiligten vor Ort bleiben und ihre Personalien austauschen. Dazu zählen auch Zeugen. Wer sich unerlaubt entfernt, macht sich strafbar, erläutert TÜV-Rheinland-Kraftfahrtexperte Hans-Ulrich Sander.