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Fahrberichte

Jeep Wrangler Unlimited Sahara Overland.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 25. April 2019. Ob’s stürmt oder schneit, ob die Sonne uns lacht,… Das Lied, aus dem diese Zeile stammt, und der Jeep entstanden in dunklen Zeiten. Doch vom Objekt für Militariasammler hat sich der Jeep in seinen zivilen Baureihen längst zu einem Sportgerät für Geländewettfahrten, aber erst recht zu einem Begleiter entwickelt für echte Abenteurer und solche, die es schon immer werden oder so wirken wollten. Jüngster Spross der Familie der echten Jeep-Nachfahren ist der Jeep Wrangler, der 2018 seine Premiere erlebte.

Aston Martin DB11 AMR.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 22. April 2019. Dank des Durchhaltewillens seiner arabischen und italienischen Investoren geriert sich Aston Martin wie ein Massenhersteller: Ständig gibt es neue Modelle, sämtlich so britisch wie die Queen selbst und so nobel wie der Buckingham Palace. Das normale Modell DB 11 war mit seinem V12-Triebwerk zwar alles andere als untermotorisiert, doch einem speziellen Klientel muss das wohl nicht gereicht haben. Drei Buchstaben und 39 PS mehr machen aus dem Coupé ein Sportgerät, bei dem der Verdacht aufkommen könnte, für den Erwerb müsse die Waffenscheinpflicht gelten.

Cadillac CT6 3.0 TT.
Von Dennis Gauert

ampnet – 16. April 2019. In der Luxusklasse rollt seit drei Jahren wieder kräftiges Material mit scharfen Kanten aus Detroit. Der Cadillac CT6 erhielt erst kürzlich den Ritterschlag, noch einige Monate mehr als geplant vom Band zu rollen. In China geht die Produktion ohnehin munter weiter. Ob die beiden Turbolader des Cadillac CT6 3.0 TT dem Leichtbau auch in Europa genug Leben einhauchen, zeigt unser Fahrbericht.

Mazda MX-5 RF Skyactiv-G 184.
Von Dennis Gauert

ampnet – 12. April 2019. Mit dem Mazda MX-5 RF Skyactiv-G 184 starten wir unsere Fahrbericht-Serie mit kompakten Sportlern für kurvige Landstraßen. Mit einer 50/50-Gewichtsverteilung, Heckantrie und Differentialsperre liegt der Mazda MX-5 schon immer voll im Segment der bezahlbaren Spaßautos. Heute steht die vierte Generation beim Händler, die mit elektrischem Targadach und einem seit August 2018 umfassend überarbeiteten Motor nun 184 PS leistet.

Toyota Yaris Hybrid.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 27. März 2019. Mit rund 24 000 verkauften Einheiten war der Yaris im vergangenen Jahr der Bestseller von Toyota in Deutschland. Zugleich war der Kleinwagen das meistverkaufte Hybridmodell der Japaner. Mindestens 18 240 Euro werden dafür fällig. Im Gegenzug gibt es die Einstufung in die Effizienzklasse A+ und einen WLTP-Normverbrauchswert von – je nach Reifengröße und Ausstattung – durchschnittlich 3,7 bis 4,0 Liter je 100 Kilometer sowie einen CO2-Wert von 84 Gramm bis maximal 91 Gramm je Kilometer.

Skoda Kodiaq RS.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 25. März 2019. Das Kürzel RS steht bei Skoda traditionsgemäß für besonders sportlich ausgelegte und leistungsstarke Modelle. Und nachdem die Tschechen schon vor geraumer Zeit die erfolgsträchtige Klasse der SUV entdeckt haben, rollt nun der Kodiaq mit dem kräftigsten Diesel in der Markenhistorie als RS an den Start. 240 PS liefert der doppelt aufgeladene Zweiliter-Vierzylinder. Damit fährt der Kodiaq, den es mit fünf oder sieben Sitzplätzen gibt, ziemlich weit vorne mit in der Liga der hochmotorisierten SUV. Untypisch ist der Preis des 4,7 Meter langen Allradlers für Skoda-Verhältnisse dennoch. Genau 49 990 Euro verlangt die deutsche Importgesellschaft, allenfalls die nahezu komplette Ausstattung und eine Vielzahl serienmäßiger Assistenten rechtfertigt die Ausgabe.

Eura Mobil Profilia RS 695 HB.
Von Michael Kirchberger, cen

ampnet – 9. März 2019. Reisemobile mit Alkoven haben den Rückwärtsgang eingelegt. Die meist klobige Form gefällt nicht jedem Camper, zumal der Luftwiderstand den Verbrauch nach oben treibt. Teilintegrierte Mobile haben ihnen mit ihren schlankeren Formen längst den Rang abgelaufen. Familientauglich waren sie früher jedoch nicht, bis findige Köpfe das Hubbett neu erfanden, das die beiden verlorengegangenen Schlafplätze über dem Fahrerhaus ersetzt. Eura Mobil hat in der Profilia-Baureihe diese Grundrisse mit dem Kürzel RS gekennzeichnet, die Version 695 HB (HB steht für Heckbett) kostet auf Basis des 148 PS (109 kW) starken Fiat Ducato 62 980 Euro.

Subaru Outback.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 8. März 2019. Eigen sind sie alle, die Modelle des japanischen Herstellers Subaru. Das gilt auch für den Subaru Outback, den wir in seiner sportlichsten und höchstgerüsteten Version als 2,5i Sport Lineatronic erlebten. Die Subarus sind in Deutschland keine Massenerscheinung, aber mit den für sie typischen Eigenheiten akzeptiert. Sie tummeln sich in einer sehr speziellen Nische mit einem breit gestreuten Spektrum von Menschen mit sehr individuellen Ansprüchen am Steuer – von Freizeit-Abenteurern bis zu den harten Profis, vom jungen Städter mit Familie bis zum Bergbauern.

Kia Ceed.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 5. März 2019. Während die beiden großen koreanischen Marken in Sachen Hybrid- und Elektroantrieb mittlerweile einigen europäischen und japanischen Autoherstellern davonfahren, haben sie es im größten deutschen Segment weiterhin schwer. Das liegt aber weniger an den Modellen von Kia und Hyundai als am Platzhirsch, an den in der Käufergunst einfach niemand auch nur annähernd herankommt. Mit dem Modellwechsel zur Mitte des vergangenen Jahres hat Kia die Weichen für den Ceed neu gestellt. Die vierte Generation des Kompaktwagens wird es in Kürze auch als ersten Shooting Brake eines Volumenherstellers geben. Aber auch jetzt schon ist die Modellreihe ein attraktives Angebot.

Maserati Ghibli Diesel.
Von Dennis Gauert, cen

ampnet – 28. Februar 2019. Nicht immer einfach haben es Luxusmarken. Da geht es von Bologna nach Modena, aus den Händen von Citroen über Peugeot und De Tomaso 1993 schließlich zu Fiat. Eine bewegte Geschichte bei Maserati, die nun mehr und mehr zum Volumenmarke wird. So ziehen neben den kräftigen Ferrari-Biturbo-Motoren nun auch V6-Diesel in Modelle wie den Ghibli ein. Und gerade da selbst ein Maserati einen Hauch von Wirtschaftlichkeit versprüht, steckt Europa im Dieselskandal. So ein Glück beim Imageaufbau muss man erst einmal haben. Ob 6,3 Sekunden für den Spurt von Null auf Tempo 100 km/h dennoch reichen, zeigt unser Fahrbericht.

Audi Q8.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 25. Februar 2019. Audis Q-Herde hat sich prächtig entwickelt. In den vergangenen 14 Jahren ist die SUV-Familie auf fünf Mitglieder angewachsen, zwei weitere sind schon avisiert. Jüngster Spross ist der Q8, ein stattlicher Allradler, der es vor allem mit dem BMW X6 und dem Mercedes-Benz GLE aufnehmen will.

Kia Stinger GT.
Von Dennis Gauert, cen

ampnet – 22. Februar 2019. „Entschuldigung, können Sie mir ein bisschen was über dieses Auto erzählen?“, „Ich wusste nicht, dass Kia neuerdings solche Sportwagen baut“, „Sieht aus wie'n Maserati“ - Mit dem Stinger zu fahren, bedeutet ehrliche Bewunderung in den Augen von Autofans zu sehen. Das Datenblatt wirft die Reservierten dazu in einen Strom der Erkenntnis: Ein 3.3-Liter-V6-Biturbo setzt 370 PS mittels einer in Korea entwickelten Acht-Gang-Automatik in tosende Allrad-Traktion um. In 17,4 Sekunden Tempo 200 Kilometer pro Stunde zu erreichen, ist nur eines der zahllosen Features, die der koreanische Gran Turismo mitbringt.

Opel Combo Life.
Von Michael Kirchberger, cen

ampnet – 19. Februar 2019. Da liegt mal wieder die Wahrheit im Auge des Betrachters. Nachdem Opel nun schon geraume Zeit zum französischen PSA-Konzern gehört, endeten die Kooperationen bei leichten Nutzfahrzeugen und Familien-Vans mit anderen Marken. Und so kommt der neue Opel Combo, dessen Geschichte bis Mitte der 1980er Jahre zurückreicht, nicht mehr von Fiat wie sein Vorgänger, sondern nun erstmals als Derivat eines französischen Automobils nach Rüsselsheim. Berlingo heißt der Wagen bei Citroen, Rifter wird er bei Peugeot genannt, immer jedoch ist er ein sympathischer Allroundkünstler, der vieles kann und allein beim sportlichen Fahrspaß und vielleicht auch beim Image kneift.

Honda Jazz 1.5 Dynamic.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 14. Februar 2019. Vans sind eine aussterbende Gattung. Erst recht im Kleinwagensegment. Der wohl überzeugendste Vertreter der kleinen Multi-Purpose Vehicle (MPV) war schon immer der Honda Jazz. Mit 130 PS und der Zusatzbezeichnung Dynamic stemmt er sich mit noch mehr Kraft gegen den auch im B-Segment grassierenden Trend zum SUV.

Toyota C-HR.
Von Walther Wuttke, cen

ampnet – 13. Februar 2019. Keine Frage, dieser kompakte Toyota fällt aus dem Rahmen, und das beginnt bereits mit dem Modellnamen. „C-HR“ steht für Coupé High Rider, was wiederum eine völlig neue Silhouette im Segment der kompakten Crossover definiert. Die Kreativen des Hauses lösten sich, wie von Konzernchef Akio Toyoda entschieden, von gängigen Linien und schufen eine neue, emotionale Formensprache, bei der Coupé- und Crossover-Elemente geschickt gemischt wurden.

Suzuki Jimny.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 12. Februar 2019. Ganz anders als zuvor, und doch ungemein vertraut: Der neue Suzuki Jimny hat etwas, was kein noch so gekonnter Designerstrich erzeugen kann. Die vierte Auflage des Allrad-Krabblers trifft den Nerv, und nicht nur in Deutschland müssen sich Kunden deshalb in Geduld üben. Auf etwa ein Jahr werden die Lieferzeiten derzeit von Händlern taxiert, und es ist deshalb nicht übertrieben, den neuen Jimny als Volltreffer zu bezeichnen. Die Nachfrage-Welle trifft den deutschen Importeur des japanischen Kleinwagen-Spezialisten zur Unzeit, denn im Herbst hatte das in Bensheim ansässige Unternehmen mitteilen lassen, die Hälfte der vorhandenen 360 Stellen abbauen zu wollen.

Toyota Mirai.
Von Walther Wuttke, cen

ampnet – 8. Februar 2019. Auf dem Weg in eine umweltverträgliche Mobilität verlässt Toyota gerne ausgefahrene Routen und wählt stattdessen einen neuen Ansatz. Statt auf den Diesel setzten die Japaner schon früh auf den Hybridantrieb und wurden dafür lange belächelt. Jetzt nach insgesamt mehr als elf Millionen abgesetzten Modellen mit der Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor lächelt niemand mehr. Als nächsten Schritt in eine klimafreundliche Mobilität konzentriert sich Toyota auf den sauberen Antrieb durch die Brennstoffzelle.

Opel Corsa GSi.
Von Dennis Gauert, cen

ampnet – 7. Februar 2019. Die Kleinwagen. Sie lernen und wachsen und zeigen später nochmal wie es geht. Der Opel Corsa A GSi ist so ein Kandidat. In einem winzigen Kasten tobten Ende der 80er Jahre 98 PS an der Vorderachse. Die Lenkung des wendigen Kleinwagens glich einem Go-Kart und die Mundwinkel zogen in den Serpentinen eine Ebene mit der Nasenspitze. Viele Beifahrer lachten da auch vor Angst mit. Opels Kleinster wurde schließlich gebaut, als der NCAP-Crashtest noch Knautschzone hieß und Tieferlegungsfedern im heimischen Backofen hergestellt wurden. Im aktuellen GSi treffen wir auf einen sicheren Kandidaten mit Turbolader, Sportfahrwerk und modernen Technikextras.

Ssangyong Musso.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 14. Januar 2019. Bis ein Hersteller den Ruf fortwährender Design-Missgriffe abgestreift hat, braucht es Geduld. Doch Ssangyong ist auf einem guten Weg. Das bewies nicht nur die Neuauflage des großen SUV Rexton, sondern jetzt auch der Pick-up Musso, der nicht nur überraschend harmonisch gezeichnet ist, sondern technisch auch allerhand bietet. Das Guerilla-Image von Allrad-Pritschen afrikanischer und südamerikanischer Dschungel-Kämpfer haben Pick-ups längst abgestreift und seit selbst Volkswagen oder Mercedes-Benz derartige Erzeugnisse in ihren Programmen führen, haben sie sich auch hierzulande als Lifestyle-Laster etabliert. Doch was kann der kleinste koreanische Autohersteller gegen die arrivierten Marken ins Feld führen?

Yamaha YZF-R3.
Von Jens Riedel

ampnet – 10. Januar 2019. In Deutschland etabliert sich mehr und mehr eine kleine, aber feine 300er-Klasse. Da mischt auch eine Yamaha mit der marken-ikonischen Buchstabenkombination YZF-R mit. Sie schließt seit knapp vier Jahren die Lücke zwischen der erfolgreichen Leichtkraftradversion und der R6. In Europa gehört Deutschland neben der Türkei (250er-Version) inzwischen zu den Hauptmärkten der Supersportlerin der unteren Mittelklasse. In die Saison 2019 startet sie mit umfangreichen Änderungen, die den dynamischen Charakter unterstreichen.

Kia Sportage GT Line.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 7. Januar 2019. Mitte ist modern. Politiker sprechen gern von Maß und Mitte, wenn sie ihre Aussagen als „alternativlos“ einordnen wollen. Politik, Mainstream, Trend, Mode – alles dreht sich um die Mitte – um das Zentrum, nicht um die Mittelmäßigkeit. Warum überkommt einem ein solcher Gedanke ausgerechnet angesichts eines Kia Sportage GT Line? Weil der im besten Sinne ein Mittelmaß in der Mittelklasse der SUV darstellt, deren Gattung sich immer mehr zum zentralen Modell unter den Pkw entwickelt.

Ford Mondeo Hybrid.
Von Walther Wuttke, cen

ampnet – 2. Januar 2019. Zu den Pionieren der Hybrid-Technik gehört neben Toyota auch Ford. Im Gegensatz zu den Mitbewerbern in Detroit setzte der Konzern schon früh auf diesen Antrieb und sicherte sich die notwendigen Lizenzen von den Japanern. Allerdings dauerte es einige Jahre, bis Ford auch in Europa ein entsprechendes Modell auf den Markt brachte. Als einziger Vertreter ist aktuell die Mondeo-Limousine mit der Kombination von Elektro- und Verbrennerantrieb in der europäischen Modellpalette vertreten. Demnächst wird allerdings die Kombiversion ins Angebot kommen.

Ford GT.
Von Michael Kirchberger, cen

ampnet – 21. Dezember 2018. Das waren noch Zeiten, als das „America first“ nicht vom Orange-Man mit erhobenem Zeigefinger und als Mantra heruntergeleiert wurde. Die Amerikaner waren wirklich first, nämlich auf dem Mond vor den Russen und außerdem im Ziel der 24 Stunden von Le Mans – vor den siegesverwöhnten Ferrari. Möglich hatte dies ein Rennwagen mit Straßenzulassung von einem familiengeführten Automobil-Unternehmen gemacht, das zu den „Big Three“ im Auto-Mekka Detroit zählte. Mit dem Ford GT 40 zeigten die Entwickler im Norden der Vereinigten Staaten, dass sie nicht nur sänftengleiche Straßenkreuzer, beliebige Kompaktautos oder Pick-Ups bauen konnten.

F.B Mondial HPS 125i.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 29. November 2018. Mit Ausnahme von 2017 brummt der Markt für Leichtkrafträder seit Jahren in Deutschland. Während früher deutsche Hersteller wie Zündapp, Hercules und Kreidler die damals noch 80-Kubik-Einstiegsklasse der ab 16-Jährigen prägten, bestimmen längst die Japaner das Bild in der aktuellen Achtel-Liter-Klasse, auch wenn der 125er-Beststeller von KTM aus Österreich kommt. Eine der zweifelsfrei schönsten Maschinen im Segment hingegen kommt – wie sollte es anders sein – aus Italien: die F.B Mondial HPS 125i.

Suzuki Swift Sport.
Von Michael Kirchberger, cen

ampnet – 22. November 2018. Wer fand es nicht rattenscharf, das knackige Fahrgefühl, das den Mini auszeichnete, die Kurveneigenschaften, die dem eines Go-Karts kaum nachstanden? Nur leider ist der einst britischste aller Kleinwagen mit den Jahren zum Dickerchen geworden. Mehr Bequemlichkeit, höhere Sicherheit und umfangreichere Ausstattung forderten ihr Tribut und die Kunden gleichermaßen. Das Ergebnis zeigte sich in stetig wachsenden Dimensionen und steigendem Gewicht. Und just in jenem Augenblick, in dem Puristen verhärmt und aller Hoffnung beraubt mit den Vorbereitungen zum rituellen Suizid beginnen wollten, taucht am Horizont der Retter der Enttäuschten auf. Der Swift Sport stammt aus gutem Hause und beherrscht die Tugenden der Vorfahren seines britischen Kontrahenten in Perfektion.

Lada 4x4 Urban 5-Türer.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 15. November 2018. Darauf haben seine Fans schon lange gewartet: Lada bringt nun endlich auch die Langversion seines Geländewagenklassikers 4x4 mit zwei Fondtüren nach Deutschland. Das Modell gibt es immerhin schon seit über 20 Jahren – nur die Typengenehmigung hierzulande nicht. Als offizielles Kleinserienfahrzeug des deutschen Importeurs umschifft nun auch er diese Hürde.

Volkswagen Touareg.
Von Jens Meiners

ampnet – 3. November 2018. Er war der Dinosaurier unter den Finalisten des German Car of The Year, und dennoch hat er sich bei den Testfahrten auf Straße und Rennstrecke in der Endausscheidung um drei Plätze nach vorn geschoben: Die Rede ist vom VW Touareg, dem teuersten und anspruchsvollsten Volkswagen, den es derzeit zu kaufen gibt. Nur dem Audi A6 und dem Jaguar I-Pace musste er sich geschlagen geben.

Jaguar XF Sportbrake.
Von Walther Wuttke, cen

ampnet – 29. Oktober 2018. Keine andere Premiummarke hat sich in den vergangenen Jahren so verändert wie Jaguar. Der früher vor allem für seine luxuriösen Limousinen und edlen Sportwagen bekannte Hersteller hat sich ein umfangreiches Portfolio zugelegt, das inzwischen fast alle Segmente abdeckt. Heute gehören – früher unvorstellbar – auch Kombis zur Modellpalette des britischen Herstellers, der seit der Übernahme durch den indischen Tata-Konzern auf einer scheinbar nicht enden wollenden Erfolgswelle surft.

Benelli TRK 502.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 23. Oktober 2018. Eine recht gut ausgestattete Reiseenduro mit 48 PS für unter 6000 Euro (ohne Nebenkosten) von einer ebenso traditions- wie ruhmreichen Marke und das alles noch im gefühlten Auftritt einer 1000er: Wo gibt es denn sowas? Bei Benelli. TRK 502 heißt das günstige Dickschiff eher nüchtern, wobei wir TRK einmal mit Trekking übersetzen wollen und die Zahl für den Hubraum und die Anzahl der Zylinder steht.

Volvo XC90 T8.
Von Walther Wuttke, cen

ampnet – 19. Oktober 2018. Eile mit Weile scheint die Devise der Volvo-Entwickler zu sein. Nach zwölf Jahren haben sie endlich einen Nachfolger für den XC90 auf den Markt gerollt, der mit dem jetzt vergleichsweise kompakt wirkenden Vorgänger allerdings nur noch die Typenbezeichnung gemeinsam hat. Der Luxus-SUV der Schweden hat in allen Bereichen deutlich zugelegt und rollt auf einer vollkommen neuen Plattform zu den Kunden.

BMW i8 Roadster.
Von Axel F. Busse

ampnet – 10. Oktober 2018. Wenn ein Auto auch nach fünf Jahren noch immer aussieht wie ein Besucher aus der Zukunft, müssen die Designer wohl irgendetwas richtig gemacht haben. Beim BMW i8 kommt hinzu, dass der Hersteller Neuerungen, so wie jetzt beim Roadster, nur extrem sparsam dosiert vor dem Publikum ausbreitet. Ob der offene Zweisitzer auch Talente als Alltagsauto besitzt, klärt unser Praxistest.

Jaguar E-Pace.
Von Axel F. Busse

ampnet – 9. Oktober 2018. Wird der springende Jaguar als Wappentier der englischen Automarke demnächst durch eine Gämse ersetzt? Wohl eher nicht. Doch die geländegängige Ziegenart würde perfekt zur neuen Ausrichtung des Herstellers passen. Der hat nämlich im ersten Halbjahr 2018 in Deutschland überwiegend SUVs mit Allradantrieb verkauft. Vorbei scheinen die Zeiten, da Jaguar in erster Linie mit fixen Zweisitzern assoziiert werden konnte. Die jüngste Variante der hochbeinigen Kombis, den Jaguar E-Pace, haben wir auf seine Alltagstauglichkeit überprüft.

Chevrolet Camaro Turbo 2,0 L Cabrio.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 14. September 2018. Nach wie vor üben die so genannten und längst erwachsen gewordenen Pony-Cars auf viele Autofans eine ungebrochene Faszination aus. Sie blicken auf eine lange Tradition zurück und erfreuen heute nicht zuletzt auch durch ihr Festhalten an bulligen V8-Motoren. Analog zu Ford mit einer 2,3-Liter-Maschine offeriert auch Chevrolet alternativ einen Vierzylinder, genau wie den Mustang gibt es auch den Camaro als Cabrio. Was ist von dieser Kombination zu halten?

Aston Martin Rapide S.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 3. September 2018. Für Pierce Brosnan alias James Bond war es in „Stirb an einem anderen Tag“ die perfekte Tarnung: Sein Aston-Martin-Dienstwagen vom Typ Vanquish ließ sich per Knopfdruck unsichtbar machen. Diesseits der Leinwand so gut wie unsichtbar ist auch der Aston Martin Rapide S. Nur extrem wenige Exemplare wurden an Kunden ausgeliefert. Genau deshalb haben wir ihn getestet.

Suzuki Jimny Ranger.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 30. August 2018. Nein, ganz so alt wie seine Vettern Lada Niva oder Mercedes-Benz G-Klasse ist er noch nicht, aber auch der Suzuki Jimny ist schon eine gefühlte halbe Ewigkeit auf dem Markt. Genauer gesagt 20 Jahre. In der Familie der echten Offroader herrschen eben etwas andere Gesetzmäßigkeiten als in der übrigen Autowelt. Dennoch, die Tage des kleinen Japaners sind gezählt: Ende Oktober rollt die Ablösung in den Handel – unter gleichem Namen, aber mit völlig anderem Aussehen. Da dürfte jetzt noch ein Schnäppchen möglich sein.

Harley-Davidson Street Rod.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 14. August 2018. Vor drei Jahren unternahm Harley-Davidson den Versuch, mit der Baureihe Street im mittleren Hubraumsegment Fuß zu fassen und eine jüngere Käuferschicht anzusprechen. Das in Indien gefertigte 750er-Einstiegsmodell namens Street 750 überzeugte jedoch in Sachen Qualität und Material zunächst nicht. Der Kostendruck war zu offensichtlich. Mit der nachgelegten Street Rod unternimmt die amerikanische Kultmarke einen zweiten Anlauf.

Ducati Scrambler 800 Café Racer.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 2. August 2018. Mit der Scrambler 800 hat Ducati vor drei Jahren einen Volltreffer gelandet. Die beinahe schon als eigenständige Submarke geführte Baureihe ist seitdem ständig gewachsen. Zu den Versionen Icon, Classic und Full Throttle haben sich inzwischen noch die Street Classic, die Desert Sled und die Café Racer gesellt. Moment mal. Café Racer? Geht so etwas bei der Gattung Scrambler überhaupt? Die Antwort lautet: Ja, und zwar wunderbar.

Volvo V90 Cross Country T5 AWD.
Von Axel F. Busse

ampnet – 21. Juli 2018. Seit Volvo vor rund 20 Jahren den Segelsport entdeckte und sich zum Hauptsponsor der bis dahin als Whitbread-Regatta ausgetragenen Weltumrundung aufschwang, gibt es immer wieder Sondermodelle, die mit dem Ehrentitel „Ocean Race“ garniert werden. Sie glänzen mit Ausstattungsmerkmalen, die für andere Modelle nicht verfügbar sind. Und mit Farbeffekten.

Opel-Ampera-e.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 19. Juni 2018. Es hat etwas gedauert, bis uns klar war, woran uns der streng in schwarz-weiß gehaltene Opel Ampera-e vor unserer Tür erinnert. Vor allem die glänzend weißen, gewölbten Flächen mit starken schwarzen Akzenten sehen aus, als hätte George Lucas den Ampera E als Dienstwagen für die Stormtrooper von „Star Wars“ entwickelt. Aber soweit wollten die Designer des Ampera sicher nicht in die Fiction-Kiste greifen. Der Ampera ist für uns heutige Realisten gedacht – als ein rein batterieelektrischer Personenwagen, mit dem man sich auch schon einmal weiter von daheim weg wagen kann.

Ducati Monster 797.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 14. Juni 2018. Ducati hat es weniger leistungshungrigen Motorradfahrern und Neueinsteigern in letzter Zeit nicht leicht gemacht. Wer nicht auf Retro oder Enduro steht, der schaute weitestgehend in die Röhre und stieß nur auf die Monster 821. Die startet eigentlich erst bei 109 PS, auch wenn der Importeur auf ausdrücklichen Wunsch hin dem Kunden eine 48-PS-Version für den A2-Führerschein besorgt hat. Doch in Bologna wusste man sich zu helfen und schuf im vergangenen Jahr mit der 797 eine neue kleine(re) Monster.

Hyundai Kona 1.6 T-GDI.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 11. Juni 2018. Ob es Vielfalt ist oder womöglich Einfalt, mögen die Kunden entscheiden, Tatsache ist aber, dass man sich gegenwärtig schwer tut, unter den Neuerscheinungen auf dem Automarkt etwas anderes zu entdecken, als SUV und Artverwandtes. Mit den großen Modellen Santa Fé und Tucson schon recht erfolgreich, hat Hyundai jetzt den Kona nachgeschoben. Doch der muss einiges bieten, will er unter den Kompakten, wo sich schon viele Wettbewerber tummeln, erfolgreich sein.

Jaguar I-Pace First Edition.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 4. Juni 2018. Wollen wir? Zwei Männer im Zenit ihrer Karrieren haben einen Traum: Dr. Rolf Speth, Chef von Jaguar Land Rover und sein damaliger Entwicklungschef, Dr. Wolfgang Ziebarth, wollen das nach dem Stand der Technik optimale Elektroauto bauen, nicht etwa ein vorhandenes Modell elektrifizieren, sondern bei null anfangen, auf dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier. Zwei Ingenieure wollen sich nicht einengen lassen, und irgendwann stimmt auch Konzernchef Tata zu. Und jetzt, erst vier Jahre später steht der Jaguar I-Pace vor seiner Markteinführung im August in Deutschland.

Maserati Gran Cabrio.
Von Axel F. Busse,cen

ampnet – 3. Juni 2018. Seit dem Aus für das Beetle-Cabrio ist es fast unmöglich, zu einigermaßen erschwinglichen Bedingungen mit vier Personen offen zu fahren. Gar nicht oder nur für wenige erschwingliche Möglichkeiten gibt es jedoch noch reichlich. Wir haben uns eine davon für den Alltagstest ausgesucht: das Maserati Gran Cabrio – fast schon fast ein Klassiker, denn seine Messe-Premiere hatte es 2009.

Honda Africa Twin.
Von Ralf Bielefeldt

ampnet – 11. Mai 2018. Abenteuer hoch zwei: Honda stellt seinem Erfolgs-Bike Africa Twin einen Offroad-Langstrecken-Ableger zur Seite. Die wichtigsten Zutaten: größerer Tank, längere Federwege und mehr Bodenfreiheit.

Porsche Panamera E-Hybrid Executive.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 27. April 2018. Eine Sportwagenmarke, die eine Limousine mit langem Radstand anbietet, ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Aber trotzdem geht’s, denn wer lang hat, ist in China im Vorteil. Das ist der Grund, weshalb es Autos wie den Porsche Panamera Executive gibt. Bis heute haben die Stuttgarter in China rund die Hälfte aller gebauten Exemplare dieser Version abgesetzt: Blick in eine rollende Wellness-Oase, die beim Starttempo eines Airbus nicht abhebt.

Volkswagen Polo GTI.
Von Axel F. Busse

ampnet – 19. April 2018. In den mehr als 40 Jahren seiner Existenz hat der Golf GTI eine erstaunliche Karriere hingelegt: Vom ehemaligen Möchtegern-Renner verpeilter Führerschein-Neulinge zur Marken-Ikone und zum Kultobjekt, sonnt sich der gereifte Fünftürer jetzt im Glanz des anerkannten Familien-Oberhaupts. Ja, es gibt Nachkommen, auch Polo und Up! ziert inzwischen das magische Kürzel. Doch welcher davon ist der „wahre“ GTI?

Kia Stinger.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 23. März 2018. Überall, wo er auftaucht, erntet er bewundernde Blicke. Das ist kein Wunder, wandelt die Silhouette doch irgendwo zwischen Jaguar XJ und Porsche Panamera und ist dennoch ganz eigenständig. Mit dem auffällig dynamisch gestalteten Stinger (Stachel) möchte Kia ein wenig im europäischen Premiumsegment mitmischen. Das Design sticht jedenfalls schon einmal.

VW Passat Alltrack.
Von Alexander Voigt, cen

ampnet – 21. März 2018. Manche brauchen es rauer – wegen der schlechten Wegstrecken oder wegen der markigen Optik. So haben sich bereits seit vielen Jahren auch bei Volkswagen die Alltrack-Modelle zwischen die klassischen Kombi-Formen und die SUV geschoben. Uns kam der Volkswagen Passat Alltrack 2.0 TSI 4Motion gerade recht, um von der norddeutschen Tiefebene über Autobahnen und schneebedeckte Nebenstraßen in die Alpen zu fahren, inmitten zahlreicher Familien auf ihrem Weg in den Ski-Urlaub zu Ostern.

Ford Mustang.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 18. März 2018. Wir stehen an der Ampel in einem der vielen bekannten Orte der Reichen und Schönen an der Cote d’Azur. Aus dem Auto neben uns lacht uns der Fahrer an, hebt die Hand mit dem Daumen nach oben zum Zeichen seiner Freude über den Ford Mustang. Und er ist nicht der Einzige, die ihre Sympathie für die US-Ikone zeigen. Was erhebt einen Ford Mustang so weit über andere Autos, dass er sogar im natürlichen Lebensraum von Ferrari, Lamborghini und Bentley mehr als nur ein leichtes Lächeln auslöst?

Ford Mustang GT 5.0.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. März 2018. In unseren Zeiten der kleinvolumigen Turbomotoren und des Downsizing wirkt ein Ford Mustang mit einem Motor der Bezeichnung „big block“, wie aus der Zeit gefallen. Acht Zylinder und fünf Liter Hubraum unterstreichen diesen Eindruck. Ford hält dem einen modernen Vierzylinder-Turbo im Basismodell entgegen. Aber Tatsache bleibt: Der Ford Mustang des Jahrgangs 2018 ist die preiswerteste Möglichkeit, die Urgewalt eines amerikanischen Achtzylinders zu spüren und sich diesem politisch völlig unkorrekten Vergnügen hinzugeben.