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Fahrberichte

Volkswagen Polo GTI.
Von Axel F. Busse

ampnet – 19. April 2018. In den mehr als 40 Jahren seiner Existenz hat der Golf GTI eine erstaunliche Karriere hingelegt: Vom ehemaligen Möchtegern-Renner verpeilter Führerschein-Neulinge zur Marken-Ikone und zum Kultobjekt, sonnt sich der gereifte Fünftürer jetzt im Glanz des anerkannten Familien-Oberhaupts. Ja, es gibt Nachkommen, auch Polo und Up! ziert inzwischen das magische Kürzel. Doch welcher davon ist der „wahre“ GTI?

Kia Stinger.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 23. März 2018. Überall, wo er auftaucht, erntet er bewundernde Blicke. Das ist kein Wunder, wandelt die Silhouette doch irgendwo zwischen Jaguar XJ und Porsche Panamera und ist dennoch ganz eigenständig. Mit dem auffällig dynamisch gestalteten Stinger (Stachel) möchte Kia ein wenig im europäischen Premiumsegment mitmischen. Das Design sticht jedenfalls schon einmal.

VW Passat Alltrack.
Von Alexander Voigt, cen

ampnet – 21. März 2018. Manche brauchen es rauer – wegen der schlechten Wegstrecken oder wegen der markigen Optik. So haben sich bereits seit vielen Jahren auch bei Volkswagen die Alltrack-Modelle zwischen die klassischen Kombi-Formen und die SUV geschoben. Uns kam der Volkswagen Passat Alltrack 2.0 TSI 4Motion gerade recht, um von der norddeutschen Tiefebene über Autobahnen und schneebedeckte Nebenstraßen in die Alpen zu fahren, inmitten zahlreicher Familien auf ihrem Weg in den Ski-Urlaub zu Ostern.

Ford Mustang.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 18. März 2018. Wir stehen an der Ampel in einem der vielen bekannten Orte der Reichen und Schönen an der Cote d’Azur. Aus dem Auto neben uns lacht uns der Fahrer an, hebt die Hand mit dem Daumen nach oben zum Zeichen seiner Freude über den Ford Mustang. Und er ist nicht der Einzige, die ihre Sympathie für die US-Ikone zeigen. Was erhebt einen Ford Mustang so weit über andere Autos, dass er sogar im natürlichen Lebensraum von Ferrari, Lamborghini und Bentley mehr als nur ein leichtes Lächeln auslöst?

Ford Mustang GT 5.0.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. März 2018. In unseren Zeiten der kleinvolumigen Turbomotoren und des Downsizing wirkt ein Ford Mustang mit einem Motor der Bezeichnung „big block“, wie aus der Zeit gefallen. Acht Zylinder und fünf Liter Hubraum unterstreichen diesen Eindruck. Ford hält dem einen modernen Vierzylinder-Turbo im Basismodell entgegen. Aber Tatsache bleibt: Der Ford Mustang des Jahrgangs 2018 ist die preiswerteste Möglichkeit, die Urgewalt eines amerikanischen Achtzylinders zu spüren und sich diesem politisch völlig unkorrekten Vergnügen hinzugeben.

Volkswagen Polo 1.0 TGI.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 7. März 2018. „Wir brauchen den Diesel, um die CO2-Ziele zu erreichen“, hört man gebetsmühlenartig von der Autoindustrie. Aber stimmt das wirklich? Der Volkswagen Polo TGI zeigt, dass sich auch mit einem Ottomotor sauberer fahren lässt – und in der Praxis damit (fast) alle Aufgaben zu erledigen sind.

Skoda Karoq.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 3. März 2018. Sein Nachfolger wird noch mehr können. Er wird seinen Fahrer ein helles „Guten Morgen“ vor die Füße projizieren und ihn später in den Feierabend verabschieden. Dabei wird er ihn womöglich mit dem Namen ansprechen. Aber noch müssen wir uns bei unserem Skoda Karoq mit einem simplen Skoda-Schriftzug als Begrüßung begnügen. Der allerdings funkelt auf dem Schnee im finnischen Polarkreiswinter wie aus Diamanten. Aber vermutlich täuscht das. Für Skoda typisch sind nicht Diamanten, sondern tschechisches Kristallglas.

Sommerreifentest.

ampnet – 26. Februar 2018. Schwarz, breit und günstig? Wer seinem Mittelklasse-Pkw ein sportliches Aussehen verleihen möchte, muss bei der Reifenwahl nicht zwangsläufig auf teure Reifen setzen. So lautet das Fazit des aktuellen Sommerreifentests, den die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gemeinsam mit dem ACE Auto Club Europa durchgeführt hat. Getestet wurden elf Reifen der Größe 235/45 R18.

Seat Leon 300 Cupra ST.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 21. Februar 2018. Es zählt zu deren besonderem Charakter, dass die Nachfolger des Original-GTI sich nicht in den Vordergrund drängen: Sie prahlen nicht, sie protzen nicht und der Fachmann erkennt sie doch. Das gilt auch für den Seat Leon Cupra 300. Der erweist sich in diesem Sinn als echter Enkel des norddeutschen Ur-GTI, obwohl er aus Spanien stammt, von der Marke, die einst im Konzern für echt südländische „Emocion“-Show zuständig sein sollte. Der Kenner weiß, dass die wenigen Dienstgradabzeichen auf dem Blech beim Cupra nicht zu den Schaueffekten zählen, sondern für echte Leistung sprechen: genau gesagt für 300 PS.

Volkswagen Tiguan Allspace.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 15. Februar 2018. Ja und? Wer den Volkswagen Tiguan Allspace zum ersten Mal vor sich sieht und den aktuellen Tiguan kennt, fragt sich, ob dieser Beiname wirklich verdient ist. Stehen dann beide einmal nebeneinander, entstehen beim Vergleich im Kopf auf einmal Begriffe wie „Schiff“, die wir sonst nur übergroßen Fahrzeugen zudenken. Bei 4,71 Meter gegen 4,49 Meter ist das eine Bild so falsch wie das andere richtig. Da hilft nur Sachlichkeit: Was bringen die 2000-Extra-Euro, der Hunderter für jeden zusätzlichen Zentimeter Länge?

Kia Stonic.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 12. Februar 2018. Hyundai verbreitet immer wieder gerne, dass für viele Käufer in Deutschland das Design einer der Hauptgründe für ein Auto der Marke ist. Das will sich die Konzerntochter Kia offensichtlich nicht länger zweimal sagen lassen und hat diesbezüglich mächtig aufgeholt. Zu den neuen Schmuckstücken gehört neben dem Topmodell Stinger auch der Stonic. Der B-Segment-SUV ist adrett eingekleidet und strahlt eine jugendliche Frische aus.

Honda Civic Type R.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 8. Februar 2018. Type R – das ist Musik in den Ohren von Honda-Fans. Die jüngste Inkarnation des Japan-GTI manifestiert sich in 320 PS und 272 km/h Spitze. Und auch der monströse Heckflügel darf natürlich nicht fehlen, der von einem halben Dutzend Finnen auf dem Dach angeströmt wird. Der weckt Aufmerksamkeit und – seien wir mal ehrlich – sieht einfach sportlicher aus als so ein kleiner Dachkantenspoiler.

Mazda6 Kombi.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 5. Februar 2018. Der Dienstwagen des deutschen Handlungsreisenden ist der VW Passat Variant. Für diejenigen, die nach Alternativen oder nach einem praktischen Familienauto suchen, halten auch andere Hersteller gelungene Kombis bereit. So wie Mazda zum Beispiel. Die Japaner versuchen bei ihrem 6er mit ansprechendem Design zu punkten.

Volkswagen Polo Beats.
Von Jens Riedel

ampnet – 31. Januar 2018. Er steht ein wenig im Schatten des Golf, ist aber auf deutschen Straßen eine genauso feste Größe wie der etwas größere Bruder: In der mittlerweile sechsten Generation hat der Kleinwagen nun in etwa die Ausmaße des Golf III erreicht. So wuchs beispielsweise das Kofferraumvolumen gegenüber dem Vorgänger um satte 70 Liter auf 351 Liter. Und auch sonst wirkt der zweitkleinste VW recht erwachsen.

Kia Optima Sportswagon.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 29. Januar 2018. In Europa einen Kombi am Start zu haben, ist für Autohersteller, die auf sich halten, ein Muss. Im Gegensatz zu den beiden anderen Weltregionen mit großer Pkw-Nachfrage – Nordamerika und China – sind die Familienlaster zwischen Spitzbergen und Sizilien so beliebt, dass von einzelnen Typen mehr verkauft werden, als vom Limousinen-Pendant. Kia hat diese Tatsache so ernst genommen, dass die Marke ihr stärkstes Modell als Kombi anbietet, den Kia Optima Sportswagon.

Ford Fiesta 1.0 ST LIne.
Von Michael Kirchberger, cen

ampnet – 24. Januar 2018. Etwas Schminke schadet nicht. Sie soll Hübsches schöner machen oder weniger Schönes zumindest ansehnlich. Beides hat der Ford Fiesta im Grunde nicht nötig. Aus der im Sommer vorigen Jahres eingeführten achten Generation des Verkaufsschlagers ist ein strammes Kerlchen geworden. Mit einer Länge von 4,12 Meter, der Kleinwagen-Klasse fast entwachsen, guckt er frech und selbstbewusst in die Welt.

Skoda Octavia Combi RS 245.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 18. Januar 2018. Flotte Familienkutschen gehören mittlerweile bei nahezu allen europäischen Herstellern zum guten Ton. Mit einem Beschleunigungswert von 6,7 Sekunden für einen kompakten Kombi sieht sich Skoda mit dem Octavia Combi RS 245 in bester Gesellschaft. Das gilt ebenso für die Topspeed: Auch beim Spitzenmodell in der Bestseller-Baureihe der Tschechen wird die Höchstgeschwindigkeit politisch korrekt bei 250 km/h eingebremst.

Land Rover Discovery Sd4.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 16. Januar 2018. Fast fünf Meter Auto und nur vier Zylinder? Keine Frage, Land Rover traut sich was. Seit Kurzem ist der vielseitigste Geländewagen, den die Marke anzubieten hat, mit einem nur zwei Liter großen Dieselmotor der neuen Ingenium-Generation zu haben, der aber immerhin 177 kW / 240 PS leistet. Das sind nur 16 Pferdestärken weniger, als beim vormaligen Drei-Liter-V6.

Fiat Tipo Kombi.
Von Walther Wuttke, cen

ampnet – 8. Januar 2018. Italiener sind Familienmenschen, und das spiegelt sich auch in ihren Automobilen wider, wobei es den Kreativen in Turin und Umgebung immer wieder gelingt, italienisches Design mit praktischen Eigenschaften zu vereinen. Mit dem Tipo kehrte Fiat vor drei Jahren nach einer von nicht gerade gelungenen Modellen geprägten Epoche in die Kompaktklase zurück.

Range Rover Velar.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 3. Januar 2018. Wer große Autos baut, schafft darunter Lücken für weitere Modelle. Als Beispiel für die gar nicht so steile These kann Land Rover mit seinem großen Luxusmodell Range Rover dienen. Seit der Range Rover Evoque den Markt der kompakten SUV mit mutigem Design erfolgreich verblüffte, ist der Spielraum für Land Rover klar: zwischen dem klassischen großen Range Rover und dem Evoque haben die Briten noch Platz für weitere Modelle geschaffen. Jüngstes Beispiel ist der Range Rover Velar, der seit dem Sommer dieses Jahres erst einmal in die große Lücke zielt.

Yamaha SCR 950.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 29. Dezember 2017. Wie kein anderer Hersteller spielt Yamaha auf der Klaviatur des Baukastensystems. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man hinter der SCR 950 kein Derivat, sondern ein neu entwickeltes Modell vermuten. Das liegt nicht nur daran, dass diese Zweirad-Schöpfung wie aus einem Guss wirkt, sondern auch daran, dass es mehr als ungewöhnlich ist, aus einer puristischen Bobber eine Scrambler zu stricken. Auf die Idee einer solchen Mutation muss man erst einmal kommen.

Can-Am Spyder F3-S.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 8. Dezember 2017. Auch wenn er schon seit einigen Jahren auf dem Markt ist, so erntet der Can-Am Spyder doch immer noch erstaunte bis bewundernde Blicke. Für die einen ist das Dreirad ein Schneemobil auf Rädern, für die anderen ein Motorrad mit zwei Vorderrädern. Oder handelt es sich gar um ein überdimensioniertes Quad, dem ein Rad fehlt? So oder so, bleibt das Konzept ebenso ungewöhnlich wie überzeugend. Aus dem ursprünglichen Zwei- ist inzwischen ein Drei-Zylinder-Motor geworden, der aus einem faszinierenden ein noch faszinierenderes Fahrzeug macht.

Audi RS 5 Coupé.
Von Tim Westermann

ampnet – 17. November 2017. Neckarsulm – dieser Standort hat eine jahrzehntelange Automobil-Tradition, zunächst als DKW-, später als NSU-Werk und schließlich als Audi-Produktionsstätte. Heute laufen dort auch die heißen RS-Modelle der Audi Sport GmbH vom Band – Prädikat: schnell, sportlich, leistungsstark und alltagstauglich für ein wohlhabendes Publikum mit entsprechendem Anspruch. Das Audi RS 5 Coupé ist einer der Sprösslinge dieser Performance-Familie und untermauert genau diese Qualitäten.

Ducati Scrambler Sixty2.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 10. November 2017. Man muss kein Prophet sein, um zu vermuten, dass sich die Modellbezeichnung auf das Jahr 1962 bezieht. Damals schlug die Geburtsstunde der Ducati Scrambler. Mit ihren 400 Kubik ist die Sixty2 dabei zudem deutlich näher an den Urahnen der Modellfamilie, denn der erste Spross erblickte mit 250 Kubikzentimetern Hubraum das Licht der Motorradwelt – und mehr als 450 ccm waren es bei der Original-Scrambler auch nie. Insofern darf die kleinste der neuen Scrambler eigentlich für sich in Anspruch nehmen, nähern an den Wurzeln und die wahre Nachfolgerin der legendären Baureihe zu sein – auch wenn das moderne Pendant einen Zylinder mehr mit sich trägt.

Volkswagen California Ocean.
Von Gerhard Prien, cen

ampnet – 5. November 2017. Publikumsliebling, das kann er. Ganz eindeutig. Mehr als 12 000 im vergangenen Jahr verkaufte California belegen die Beliebtheit des Campingbusses von Volkwagen Nutzfahrzeuge mehr als deutlich. Rund 16 000 Exemplare werden in diesem Jahr verkauft werden. Aber kann der „Cali“ eigentlich auch Wintercamping?

Jaguar F-Pace.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 19. Oktober 2017. SUV gehören mittlerweile auch bei Edel- oder Sportwagenmarken zum guten Ton. Und das Kalkül geht auf. Nehmen wir Jaguar: Die sportlichen Briten wollten das Segment nicht allein der Konzernschwester Land Rover überlassen und brachten im vergangenen Jahr den F-Pace auf den Markt. Der wurde – als erstes SUV überhaupt – dann auch prompt Anfang dieses Jahres zum „World Car of the Year“ gekürt. Und mauserte sich auch gleich zum Topseller der Marke: 42 Prozent aller Jaguar-Käufer griffen in den ersten neun Monaten dieses Jahres zum F-Pace.

Ford Edge.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 5. Oktober 2017. Was beim Ford Mustang so gut geklappt hat, muss für das Modell Edge nicht falsch sein, könnte man sich in Detroit gesagt haben. So kam das seit 2006 in den USA bewährte SUV nach Deutschland. Für rund 3500 hiesige Kunden war es im ersten Halbjahr 2017 die beste Wahl.

Ducati Multistrada 950 Touring.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 2. Oktober 2017. Multitools sind heute in aller Munde – eine der allerersten Vielkönnerinnen war vor 15 Jahren die Ducati Multistrada. Doch die aktuelle 1200er mag dem einen etwas zu schwer, dem anderen etwas zu stark und einem dritten etwas zu teuer sein. Unbekümmerteren Umgang zu günstigeren Konditionen verspricht seit diesem Jahr die Multistrada 950 mit dem aus der Hypermotard bzw. Hyperstrada entliehenen, aber überarbeiteten Motor. Um es gleich vorwegzunehmen: Die „kleine“ Multistrada gehört zu der Sorte Motorrad, auf und mit dem man sich auf Anhieb wohlfühlt sowie schnell die Erkenntnis gewinnt, dass es mehr Motorrad wirklich nicht braucht.

Spacecamper Light Open.
Von Gerhard Prien

ampnet – 26. September 2017. Die RW-Fahrzeugbau GmbH in Darmstadt kennen wohl nur wenige. Ihre Reisemobile werden aber unter dem Namen Spacecamper vertrieben und sind erheblich bekannter. Eines von vier Modellen im Angebot ist der Light Open auf Basis des VW T6. Basis des Testwagens ist ein VW Bus in vollem Ornat. Also mit dem großen Dieselmotor, der 204 muntere Pferde unter der Haube antraben lässt, mit 4Motion-Antrieb und allen möglichen anderen Extras. Und mit zwei Schiebetüren.

Volvo V40 Cross Country.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. September 2017. Volvo hat einen Lauf. Weltweit wächst der Absatz dieses Jahr um rund ein Zehntel, sogar um ein Viertel im Heimatland der chinesischen Mutter Geely. 13 Modelle umfasst das Angebot inzwischen – vom kompakten V40 bis hoch zur S 90 Premium-Limousine und dem SUV XC 90. In jeder Klasse bietet Volvo einen Cross Country, Modelle die in Optik und Charakter zwischen Kombis und SUV angesiedelt sind. Als Kleinster tritt der Volvo V40 Cross Country an – in unserem Fall mit dem D4-Diesel in der mittleren der drei Ausstattungsversionen Cross Country, Cross Country Plus und Cross Country Pro.

Hyundai Ioniq Hybrid.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 20. September 2017. Hyundai betreibt Zukunftssicherung nach dem Motto: Für jeden etwas, aber auf jeden Fall elektrisch. Mit der Reihe Ioniq bietet der koreanische Hersteller in demselben Modell drei unterschiedliche Antriebe: einen Hybridantrieb, einen Plug-in-Hybrid und ein batterieelektrisches Auto. Wir warfen einen genaueren Blick auf den Hyundai Ioniq Hybrid in der besten Ausstattung „Premium“ zu einem Preis ab 30 270 Euro.

Triumph Street Cup.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 14. September 2017. Mit der Thruxton war Triumph 2004 Vorreiter für Café Racer aus Großserienfertigung. Das damals stärkste Modell des Classic-Programms der Briten wanderte vor zwei Jahren in die neue Bonneville-Modellpalette mit dem 1,2-Liter-Motor. Ihren Platz in der 900-Kubik-Klasse hat sie in diesem Jahr wiederbekommen – als Street Cup. Die geriet mindestens genauso schön wie die Vorgängerin, zeigt aber eine bessere Alltagseignung.

Honda Civic.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 11. September 2017. Vor zwölf Jahren kam ein Kompaktmodell auf den Markt, dass sich äußerlich radikal vom Wettbewerbsumfeld absetzte: der Honda Civic in seiner achten Auflage. Die neunte Modellgeneration behielt das Design weitestgehend bei, das jedoch im Laufe der Jahre nicht mehr ganz so aufregend wirkte wie zu Anfang. Seit diesem Jahr ist Civic Nummer zehn am Start. Obwohl gänzlich anders gestaltet, orientiert sich das neue Modell optisch durchaus noch grob am Vorgänger, hat mit ihm letztendlich jedoch nur noch den in die Heckscheibe integrierten Spoiler gemein.

Triumph Bonneville Bobber.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 24. August 2017. Mit der Aufsplitterung der Bonneville in die 900er-Street-Modelle und die von einem neu entwickelten 1,2-Liter-Zweizylinder befeuerten größeren T-120-Modelle kann Triumph seine Klassik-Baureihe seit dem vergangenen Jahr noch weiter auffächern. Ein Ergebnis ist in diesem Jahr die Bonneville Bobber – für viele Enthusiasten ein Paukenschlag in der an Schönheiten nicht raren Modellpalette der „Modern Classics“. So musste Triumph auch für den deutschen Markt rasch Fahrzeuge nachordern. Statt erwarteter rund 250 verkaufter Maschinen im ersten Halbjahr waren es fast 200 Prozent mehr.

Volvo V90 Cross Country.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 18. August 2017. Mit dem V70 Cross Country war Volvo vor 20 Jahren Trendsetter. Etwas höher gelegte Kombis für den etwas gröberen Einsatz finden sich mittlerweile auch bei anderen Herstellern, heißen All-Terrain, Allroad oder Alltrack. Klar, dass die Schweden da auch von ihrem jüngsten Lademeister einen Cross Country auf die großen Räder gestellt haben.

Cadillac CT6 Plug-in-Hybrid.
Von Jeff Jablansky

ampnet – 15. August 2017. Das Image Amerikas hat im letzten Jahr gelitten, Kritik am großen Bruder aus Übersee ist en vogue. Ob das ein Grund dafür ist, dass die Nobelmarke Cadillac in Europa so selten zu sehen ist? Denn an den Autos kann es nicht liegen. Das Spitzenmodell CT6 beispielsweise ist das leichteste und wohl auch dynamischste Fahrzeug seiner Klasse. Und damit ist es auch für eine hypothetische Zukunft gerüstet, in der die E-Mobilität sich durchsetzt: Selbst mit dem zusätzlichen Elektromotor und dem massiven Batteriepack glänzt er mit ungewöhnlich niedrigem Gewicht.

Harley-Davidson Sportster Forty-Eight.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 7. August 2017. Harley-Davidson: Das steht für einen Mythos und für eine Motorradmarke, die auch nicht zweiradaffinen Zeitgenossen ein Begriff ist. Sage und schreibe 34 Modelle, darunter zwei Dreiräder, führt die Broschüre für dieses Jahr auf. Sicher, manche Typen unterscheiden sich nur marginal, aber die Zahl beeindruckt dennoch, schließlich mischt H-D ausschließlich in Hubraumklassen ab 750 Kubikzentimeter mit. Abgesehen von der neuen und in Indien gebauten 750er-Street-Baureihe stellt die Sportster den Einstieg in die klassische Harley-Welt dar– und die erfolgreichste Baureihe der Kultmarke. Eines von aktuell sieben Modellen ist die Forty-Eight.

BMW Alpina B3.
Von Matthias Knödler

ampnet – 6. August 2017. Als sich die M GmbH in Garching den aktuellen BMW 3er vorgenommen hat, wurde das Auto neu gedacht: Der Schwerpunkt verschob sich auf extreme Querdynamik und ein ausgesprochen scharfes Ansprechverhalten. Ein M3 ist perfekt für die Rennstrecke und sein plakativer Auftritt kommt bei vielen Kunden gut an. Aber nicht bei allen: Manch einer legt auf dezenteren Stil Wert, fühlt sich mit einem 340i aber nicht ausreichend bedient. Er kann mit dem Alpina B3 S Bi-Turbo auf eine sehr individuelle Alternative zurückgreifen.

Maserati Levante.
Von Axel F. Busse

ampnet – 4. August 2017. Autodesigner und -entwickler haben es derzeit leicht: Fehlt es an zündenden Ideen, einfach ein SUV ins Programm nehmen und sie haben auf Jahre ausgesorgt. Solch eine Verlegenheitslösung ist der Maserati Levante natürlich nicht, aber was wirklich von ihm zu halten ist, zeigt unser Praxistest.

Cadillac CTS-V.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 22. Juli 2017. Cadillac ist einer der glanzvollsten Namen in der Automobilgeschichte, auch wenn sich die Luxusautos in Europa stets ein wenig rar gemacht haben. Im ersten Quartal verkaufte die GM-Edelmarke 254 Fahrzeuge in der Alten Welt. Das ist immerhin ein Wachstum von 12,4 Prozent gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres. Und mit 122 Neuzulassungen entfiel nahezu jeder zweite davon auf das Autoland Deutschland. Das bedeutet, jeden Tag findet sich ein Käufer. Im Teich der M- und AMG-Modelle aus Bayern und Baden-Württemberg fischen die Amerikaner dabei mit dem CTS-V.

Lada Vesta.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 20. Juli 2017. Lada – das stand bis zum Aufkommen von Dacia für Deutschlands günstigste Neuwagen und steht vor allem nach wie vor für den Geländewagenklassiker Niva (heute schlicht 4x4 genannt). Den Modellen aus dem fernen Russland haftete stets eine gewisse Rückständigkeit an. Damit soll nun Schluss sein. Vesta nennt sich Ladas Schritt in die Neuzeit, desingt von niemand Geringerem als Ex-Mercedes- und Volvo-Mann Steve Mattin.

Volkswagen Amarok V6 4Motion.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 13. Juli 2017. In den USA ist der Pick-up Ford F 150 mit rund 150 000 Verkäufen im Monat das meistverkaufte Personenwagen-Modell im US-Markt. In Deutschland ist der Pickup eine Randerscheinung, bildet einen kleinen Markt, an dem sich auch ein paar Amerikaner tummeln – meist der F 150 oder der Ranger und Dodge Ram 1500 – oder die Japaner von Mitsubishi, Toyota, Mazda und Nissan. Aus Deutschland nimmt nur einer teil am Kampf um den kleinen deutschen Markt: der Volkswagen Amarok.

Infiniti Q30.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 10. Juli 2017. So alt ist die Edelmarke von Renault und Nissan noch gar nicht, dass sie sich schon einen Namen wie „Infiniti“ zulegen dürfte. Schließlich steht im Englischen „infinity“ für Unendlichkeit. Aber in den USA werden Lautsprecher unter diesem Namen angeboten. Das passt schon besser zu unserem Infiniti Q30 2.2d mit Allradantrieb und Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe: Sein Design ist „laut“ und will den kompakten Crossover mit volltönendem Äußeren vom Wettbewerb abheben.

Audi Q2 1.0 TFSI.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 25. Juni 2017. Der Dreizylinder knurrt, wie alle seine Artgenossen und wie alle Motoren mit ungeraden Zylinderzahlen. Das galt schon für die alten, aber auch für die aktuellen Fünfzylinder aus Ingolstadt. Ihr ganz besonderes Geräusch klingt kraftvoller als das der Motoren mit vier oder sechs Zylindern. Der eine Teil der motorisierten Menschheit mag das, der andere zieht den harmonischeren Klang der geraden Zahl vor.

Peugeot 3008 GT.
Von Jens Riedel

ampnet – 12. Juni 2017. Mit der kompletten Neuauflage des 3008 hat Peugeot aus dem etwas diffus wirkenden Crossover ein eindeutiges SUV gemacht. Statt leicht pummelig und barock wirkender Rundungen gibt es jetzt klare Linien – und eine große Ehre. Im März wurde das Modell auf dem Genfer Automobilsalon zum „Auto des Jahres 2017“ gekürt. Besonderes Lob fanden neben dem Erscheinungsbild das Innenraumdesign und das Gesamtkonzept. Wer einmal im Peugeot 3008 Platz genommen hat, der dürfte der Jury nur schwer widersprechen können.

Chevrolet Camaro.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 5. Juni 2017. 101,32 Euro pro PS ruft General Motors für den Chevrolet Camaro 6,2L auf. Angesichts von 112,54 Euro oder 149,10 Euro beispielsweise für einen Mitsubishi Space Star oder einen Kia Picanto darf das als Super-Sonderpreis gelten, schließlich gibt es nicht nur 453 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h, sondern auch echte V8-Performance – und eine Automobilikone obendrein.

Fiat Tipo Kombi.
Von Axel F. Busse. cen

ampnet – 1. Juni 2017. Wenn das keine Kampfansage ist: Mehr als 5000 Euro liegen zwischen dem Basispreis eines Fiat Tipo Kombi und dem eines Golf Variant. Natürlich gibt es auch andere Unterschiede, aber sind die tatsächlich diese Summe wert? Wer auf’s Geld gucken muss, sollte auch einen Blick auf die italienische Familienkutsche mit Herkunft aus der Türkei riskieren.

Citroen C3.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. Mai 2017. Ist das ein Blender? Äußerlich gibt der Citroen C3 den frischen, sportiven Kompakten mit spektakulärem, bunten Design, ganz dem Beispiel des größeren Citroen Cactus folgend. Innen geht es so weiter. Doch sowie er sich in Bewegung setzt, entpuppt sich auch der C3 als Auto, das ganz in der Tradition der Marke Citroen steht: Fahrkomfort für alle vier Menschen an Bord ist das höchste Ziel.

Skoda Yeti Outdoor 4x4 Style 2.0 TDI.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 11. Mai 2017. Im September wird bei der IAA sein Nachfolger zu sehen sein. Wie der nächste Skoda Yeti aussehen wird, weiß der, der den neuen und größeren Skoda Kodiaq kennt. Außerdem gibt es schon erste Skizzen und Fotos vom Neuen. Der Blick auf den Kodiaq und auf die Bilder zeigt, dass der nächste Yeti mit komplett anderem Charakter auf der Messe in Frankfurt stehen wird. Er wird massiger, kraftvoller und mehr dem SUV-Zeitgeist folgen.

Volvo S90.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 9. Mai 2017. Dieser Volvo überraschte uns, obwohl wir die ganze Reihe der 90er-Modelle bereits kennen. Aber bisher war keiner mit einer Sechs-Gang-Handschaltung darunter. Immer sorgte eine Geartronic-Automatik für den standesgemäßen Gangwechsel. Aber warum nicht? So mancher zieht den Handschalter als Herausforderung an die eigenen Fähigkeiten immer noch der Automatik vor, auch wenn das weder beim Fahrverhalten noch beim Verbrauch Vorteile bringt.