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Stinger

Kia Stinger.

ampnet – 18. Oktober 2017. Am kommenden Wochenende feiert die Sportlimousine Kia Stinger deutschlandweit ihre Marktpremiere, und viele Händler der Marke stellen den Neuling im Rahmen spezieller VIP-Events vor. Das neue Kia-Topmodell, das vom europäischen Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde, ist durch die Gran-Turismo-Klassiker inspiriert. Es ist das erste Modell der Marke mit Heckantrieb – der Allradantrieb der AWD-Versionen arbeitet ebenfalls heckbetont. Die 272 kW / 370 PS starke V6-Topversion 3.3 T-GDI AWD sprintet in 4,9 Sekunden auf Tempo 100. Die Preisliste startet mit dem Stinger 2.0 T-GDI GT Line, der 43 990 Euro kostet.

Kia Stinger.
Von Axel F. Busse

ampnet – 6. Oktober 2017. Von der Studie bis zum Serienfahrzeug ist es ein langer und oft steiniger Weg. Wohl deshalb hat es rund sechs Jahre gedauert, bis Kia mit dem Modell Stinger seine Idee von einem stattlichen Gran Turismo realisiert. Der veritable Viertürer überrascht mit reichlich Leistung und üppiger Ausstattung, Kia-Geschäftsführer Steffen Cost mit einer unerwarteten Offenbarung: Es gehe gar nicht in erster Linie ums Geldverdienen.

Kia Stinger.

ampnet – 6. September 2017. Kia hat die Preise für den Stinger bekannt gegeben. Die 4,83 Meter lange Sportlimousine, die vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde und durch die Gran-Turismo-Klassiker inspiriert ist, tritt nicht nur dynamisch auf, sondern bietet auch die entsprechenden Fahrleistungen. Das Topmodell 3.3 T-GDI sprintet in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht in der Spitze 270 Stundenkilometer. Für ein sportliches Fahrerlebnis sorgt zudem der Heckantrieb, den Kia im Stinger erstmals anbietet; auch der Allradantrieb der AWD-Modelle ist heckbetont. Mit dem Einstiegsmotor 2.0 T-GDI (255 PS / 188 kW) kostet die Limousine 43 990 Euro.

Kia Stinger.

ampnet – 28. Juni 2017. Der Kia Stinger wurde zur finalen Abstimmung von Fahrwerk, Bremsen, Getriebe und Motoren weltweit auf den anspruchsvollsten Straßen und unter extremen klimatischen Bedingungen getestet. Dabei legten die Prototypen des neuen Modells in Europa, dem Nahen Osten, Asien sowie Nord- und Südamerika mehr als 1,1 Millionen Kilometer zurück, entsprechend 27 Weltumrundungen. Die härtesten Belastungstests erfolgten auf dem Nürburgring, an dem der Hyundai-Kia-Konzern seit 2013 ein eigenes Testzentrum betreibt.

Kia Niro Plug-in Hybrid.

ampnet – 7. März 2017. Kia stellt auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 9.–19.3.2017) gleich zwei Plug-in-Hybride vor. Der Niro Plug-in Hybrid kommt im dritten Quartal 2017 auf den Markt und hat nach momentanem Entwicklungsstand im Normzyklus CO2-Emissionen von 30 Gramm pro Kilometer (nach NEFZ) sowie eine rein elektrische Reichweite von bis zu 55 Kilometern.

Kia Stinger.

ampnet – 28. Februar 2017. Kia unterzieht den Stinger nach ausgiebiger Erprobung auf der Nordschleife des Nürburgrings nun Wintertests Arjeplog im nordschwedischen Lappland. Ein 100-köpfiges Entwicklungsteam arbeitet dort an der Feinabstimmung von Fahrwerk, Antriebsstrang und Fahrerassistenzsystemen der Sportlimousine, die im vierten Quartal 2017 in Europa auf den Markt kommt. Das Programm beinhaltet Tests auf verschiedenen Untergründen, inklusive Schleuderplatte, Handlingkurs und Slalomparcours auf dem zugefrorenen See Uddjaure.