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Stinger

Kia Stinger GT.
Von Ute Kernbach

ampnet – 18. Oktober 2018. Kias Speerspitze heißt Stinger und ist eine Sportlimousine mit Wow-Effekt. Der edle Viertürer mit Heck- oder Allradantrieb kommt zum Modelljahr 2019 zu Preisen ab 44 490 Euro für den heckangetriebenen Zwei-Lliter-Benziner in der GT Line daher. Die Preisliste endet bei 55 900 Euro für den V6 GT mit Allradantrieb. Letzterer bringt nicht nur 366 PS und eine Armada von Assistenzsystemen mit, sondern serienmäßig auch eine Harman-Kardon-Soundanlage der besonderen Art.

Kia Stinger.

ampnet – 27. September 2018. Kia hat sein Topmodell Stinger zum Modelljahr 2019 überarbeitet. Neben der Umstellung auf die Abgasnorm Euro 6d-Temp erhält die Sportlimousine neue Ausstattungsmerkmale und Funktionen. Zudem ist jetzt ein Sportfahrwerk erhältlich. Die beiden Turbobenziner 2.0 T-GDI und 3.3 T-GDI verfügen über einen Ottopartikelfilter, während der 2,2-Liter-Diesel mit einem NOx-Speicherkatalysator und SCR-Abgasreinigung ausgestattet ist. Der Adblue-Harnstofftank fasst 18 Liter. Alle Motorisierungen haben die neue Funktion „Smart Neutral Coasting“, die den Kraftstoffverbrauch um bis zu drei Prozent reduziert, und in bestimmten Fällen den Motor vom Getriebe entkoppelt.

Kia Stinger von DTE Systems.

ampnet – 5. Juli 2018. DTE Systems bietet eine Chiptuning-Box für den Kia Stinger an. Die Limousine soll damit von 370 PS auf 420 PS leistungsgesteigert werden können. Das Drehmoment erhöht sich um 114 Newtonmeter. Die Beschleunigung verringert sich auf 4,9 Sekunden von Null auf Tempo 100 km/h. Die Box „Power Control X“ wird im Motorraum des Kia an alle zentralen Sensoren wie Ladedruck- und Nockenwellensensor angeschlossen. Die Signale werden in Echtzeit verarbeitet, optimiert und an das Steuergerät des Fahrzeugs weitergegeben. Per Smartphone-App können die Fahrprogramme verschiedene Fahrprogramme vom Fahrer gewählt werden.

Kia Stinger.

ampnet – 9. April 2018. Kia holt wieder drei Red Dot Awards. Erst im Februar hatten mit der Sportlimousine Stinger, dem B-Crossover Stonic und der dritten Generation des Kleinwagens Picanto alle neuen Kia-Modelle der vergangenen zwölf Monate den iF Award 2018 erhalten. Nun landete das Erfolgstrio einen weiteren „Hattrick“: Die internationale Expertenjury des Red Dot Awards verlieh dem neuen Kia-Flaggschiff Stinger die „Goldmedaille“ dieses Wettbewerbs, den „Red Dot: Best of the Best“, der für wegweisende Gestaltung vergeben wird. Und auch Stonic und Picanto sind nun Träger des renommierten „roten Punkts“. Damit addiert sich die Zahl der mit einem Red Dot ausgezeichneten Kia-Modelle auf 21.

Kia Stinger.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 23. März 2018. Überall, wo er auftaucht, erntet er bewundernde Blicke. Das ist kein Wunder, wandelt die Silhouette doch irgendwo zwischen Jaguar XJ und Porsche Panamera und ist dennoch ganz eigenständig. Mit dem auffällig dynamisch gestalteten Stinger (Stachel) möchte Kia ein wenig im europäischen Premiumsegment mitmischen. Das Design sticht jedenfalls schon einmal.

Kia Stinger GT.

ampnet – 22. November 2017. Kia bietet für den 272 kW / 370 PS starken Stinger GT jetzt optional eine Edelstahl-Sportabgasanlage mit Klappensteuerung für noch kernigeren Klang an. Der speziell für die Sportlimousine entwickelte Abgasstrang setzt hinter dem Katalysator an, verfügt über eine EG-Genehmigung und ist für 2599 Euro als Zubehör erhältlich.

Kia Stinger.

ampnet – 18. Oktober 2017. Am kommenden Wochenende feiert die Sportlimousine Kia Stinger deutschlandweit ihre Marktpremiere, und viele Händler der Marke stellen den Neuling im Rahmen spezieller VIP-Events vor. Das neue Kia-Topmodell, das vom europäischen Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde, ist durch die Gran-Turismo-Klassiker inspiriert. Es ist das erste Modell der Marke mit Heckantrieb – der Allradantrieb der AWD-Versionen arbeitet ebenfalls heckbetont. Die 272 kW / 370 PS starke V6-Topversion 3.3 T-GDI AWD sprintet in 4,9 Sekunden auf Tempo 100. Die Preisliste startet mit dem Stinger 2.0 T-GDI GT Line, der 43 990 Euro kostet.

Kia Stinger.
Von Axel F. Busse

ampnet – 6. Oktober 2017. Von der Studie bis zum Serienfahrzeug ist es ein langer und oft steiniger Weg. Wohl deshalb hat es rund sechs Jahre gedauert, bis Kia mit dem Modell Stinger seine Idee von einem stattlichen Gran Turismo realisiert. Der veritable Viertürer überrascht mit reichlich Leistung und üppiger Ausstattung, Kia-Geschäftsführer Steffen Cost mit einer unerwarteten Offenbarung: Es gehe gar nicht in erster Linie ums Geldverdienen.

Kia Stinger.

ampnet – 6. September 2017. Kia hat die Preise für den Stinger bekannt gegeben. Die 4,83 Meter lange Sportlimousine, die vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde und durch die Gran-Turismo-Klassiker inspiriert ist, tritt nicht nur dynamisch auf, sondern bietet auch die entsprechenden Fahrleistungen. Das Topmodell 3.3 T-GDI sprintet in 4,9 Sekunden auf Tempo 100 und erreicht in der Spitze 270 Stundenkilometer. Für ein sportliches Fahrerlebnis sorgt zudem der Heckantrieb, den Kia im Stinger erstmals anbietet; auch der Allradantrieb der AWD-Modelle ist heckbetont. Mit dem Einstiegsmotor 2.0 T-GDI (255 PS / 188 kW) kostet die Limousine 43 990 Euro.

Kia Stinger.

ampnet – 28. Juni 2017. Der Kia Stinger wurde zur finalen Abstimmung von Fahrwerk, Bremsen, Getriebe und Motoren weltweit auf den anspruchsvollsten Straßen und unter extremen klimatischen Bedingungen getestet. Dabei legten die Prototypen des neuen Modells in Europa, dem Nahen Osten, Asien sowie Nord- und Südamerika mehr als 1,1 Millionen Kilometer zurück, entsprechend 27 Weltumrundungen. Die härtesten Belastungstests erfolgten auf dem Nürburgring, an dem der Hyundai-Kia-Konzern seit 2013 ein eigenes Testzentrum betreibt.

Kia Niro Plug-in Hybrid.

ampnet – 7. März 2017. Kia stellt auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 9.–19.3.2017) gleich zwei Plug-in-Hybride vor. Der Niro Plug-in Hybrid kommt im dritten Quartal 2017 auf den Markt und hat nach momentanem Entwicklungsstand im Normzyklus CO2-Emissionen von 30 Gramm pro Kilometer (nach NEFZ) sowie eine rein elektrische Reichweite von bis zu 55 Kilometern.

Kia Stinger.

ampnet – 28. Februar 2017. Kia unterzieht den Stinger nach ausgiebiger Erprobung auf der Nordschleife des Nürburgrings nun Wintertests Arjeplog im nordschwedischen Lappland. Ein 100-köpfiges Entwicklungsteam arbeitet dort an der Feinabstimmung von Fahrwerk, Antriebsstrang und Fahrerassistenzsystemen der Sportlimousine, die im vierten Quartal 2017 in Europa auf den Markt kommt. Das Programm beinhaltet Tests auf verschiedenen Untergründen, inklusive Schleuderplatte, Handlingkurs und Slalomparcours auf dem zugefrorenen See Uddjaure.