aum – 7. November 2025. Mit rekordverdächtiger Reichweite und Schnellladefähigkeit zeigt das Plug-in-Hybrid-SUV-Flaggschiff des chinesischen Geely-Ablegers, wie gut Strom und Benzin zusammengehen.
aum – 12. Mai 2025. Mit den Umwälzungen der Elektromobilität drängen immer neue Autohersteller auf den europäischen und deutschen Markt. Die wichtigsten Marken im Überblick.
aum – 20. Dezember 2024. Vor wenigen Jahren hatte Lynk & Co noch ambitionierte Pläne, die Mobilität zu revolutionieren. Das Joint Venture zwischen dem chinesischen Geely-Konzern und Volvo startete 2016 mit einem neuartigen Konzept: Kunden sollten nicht nur Fahrzeuge abonnieren, sondern diese auch mit anderen teilen können. Doch die anfängliche Begeisterung erlahmte schnell. Das Plug-in-Hybrid-SUV 01 konnte weder im Sharing-Modell noch als Leasing- oder Kaufoption durchschlagenden Erfolg verbuchen. Mit dem 02, dem ersten rein elektrischen Modell der Marke, setzt Lynk & Co nun neben dem Sharing-Konzept auf traditionelle Vertriebswege – und auf ein markantes Design. Wir fuhren schon mal eine Runde.
aum – 16. September 2024. Es läuft nicht gut für chinesische Autos in Deutschland. Beispiel Lynk & Co: Die Marke gehört wie Volvo, Polestar und Smart zu Geely und tut sich aktuell sehr schwer. Im August hat Lynk & Co gerade zwei Autos verkauft. Händler und ein neues, kleineres Modell sollen die Wende bringen, verspricht Nicolas Lopez Appelgren, CEO Lynk & Co International, im Interview.
aum – 18. November 2021. Die Geely-Tochter Lynk & Co bietet seinen 01 nicht nur im Abo an, sondern stellt es den Fahrern auch frei, den Wagen an andere Club-Mitgliedern zu vermieten.
aum – 2. November 2021. Das kompakte chinesische Plug-in-SUV aus dem Geely-Konzern gibt es nur in zwei Farben und im Abonnement. Die Fahrer sollen ihr Auto auch an andere vermieten.
aum – 27. März 2021. Mit einem neuen Vertriebsmodell will die neue Marke aus dem Geely- und Volvo-Stall in einem Club nicht nur ein Mittelklasse-SUV anbieten.
aum – 21. Oktober 2016. Mit einem Big Bang war die Lynk&Co am Mittwoch in Göteborg mitten im Volvo-Land gestartet. Doch die ganz große Bühne erwartete das neue Unternehmen und sein erstes Auto mit dem Namen 01 jetzt erst in Berlin. Alain Visser, Chef der Lynk&Co, erklärte jeweils rund 200 Medienvertretern aus China und aus der restlichen Welt gern, warum die große Bühne in der deutschen Hauptstadt stand. Berlin sei eine Stadt, die für den Wandel stehe. Außerdem sei es ihm wichtig gewesen, die deutschen Automobilhersteller mit seiner Botschaft in ihrem eigenen Land zu provozieren. Visser: „Ich will den Deutschen nicht aus dem Weg gehen.“
aum – 20. Oktober 2016. China ist ein großes Land und Volvo eine große Marke. Dennoch: Der Plan hat es in sich. Inmitten der vielen hundert Marken auf dem weltweiten Automobilmarkt will Geely, die chinesische Mutter von Volvo, nun eine neue schaffen. Da steckt Ehrgeiz dahinter, denn der Auftrag von Geely-Chef Conghui An verlangte von Entwicklern und Designern nicht weniger als die besten Autos der Welt für eine wirklich globale Marke, die für ein neues Denken steht. Seit dem Big Bang gestern in der Volvo-Heimatstadt Götebörg kennen wir auch den Namen. Und schon der ist ungewöhnlich: Lynk&Co.