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Outback

Subaru Snow Drive.
Von Axel F. Busse

ampnet – 21. Januar 2017. „A small Company“ – eine kleine Firma – zu sein und dies auch bleiben zu wollen, ist eine Aussage, die man von Automanagern eher selten hört. Die Äußerung wird Subaru-Lenker Yasuyuki Yoshinaga zugeschrieben. Angesichts von rund einer Million verkaufter Fahrzeuge im vergangenen Jahr kann man dies wohl nur als japanische Bescheidenheit werten.

Subaru Outback.

ampnet – 11. Januar 2017. Subaru hat zum neuen Jahr die Ausstattung des Outback verbessert. So wird das bislang ausschließlich dem Topmodell vorbehaltene Sicherheitspaket aus Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrassistent ab sofort schon ab der zweiten Ausstattungslinie Active serienmäßig an Bord.

Subaru Outback.

ampnet – 13. März 2016. Subaru hat zum Modelljahr 2016 dem Outback mehr Fahrhilfen spendiert. Ein kombiniertes System aus Totwinkel-, Spurwechsel- und Querverkehrassistent (optisch und akustisch) gehört künftig zur Top-Ausstattung Sport. Zur besseren Sicht bei Nachtfahrten trägt der Fernlichtassistent bei, der ebenfalls in der Version Sport zur Serienausstattung zählt. Neu ist auch der automatisch abblendende Innenspiegel. Unter dem Namen „Eyesight“ verfügt der Outback bereits über einen Notbremsassistenten, Kollisionswarner, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung und einen Spurleitassistenten. (ampnet/jri)

Subaru Outback.

ampnet – 20. Juli 2015. Der mit dem Fahrerassistenzsystem Eyesight ausgestattete Subaru Outback hat die beste Bewertung im japanischen Crashtest JNCAP erzielt. Mit der höchstmöglichen Punktzahl von 46 erreichte der Crossover die Bestnote ASV+. Der JNCAP-Test wird vom japanischen Transportministerium und der National Agency for Automotive Safety & Victims‘ Aid (NASVA) durchgeführt. Das von Subaru entwickelte Eyesight-System trug entscheidend zur Spitzenplatzierung im Test bei. Der seit März in Deutschland verkaufte Outback mit Eyesight erreichte mit fünf Sternen bereits die höchste Bewertung im Euro-NCAP-Test sowie die Bestnote der amerikanischen IIHS, einer Organisation der US-Versicherungswirtschaft. (ampnet/jri)

Subaru Outback 2.5 i.

ampnet – 27. Januar 2015. Der neue Subaru Outback wird ab 28. März 2015 im deutschen Handel stehen. Die Preisspanne reicht von 34 400 Euro für das Einstiegsmodell Outback 2.0D mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe in der Ausstattungsvariante Trend bis zu 42 900 Euro für den Outback 2.0D Sport mit Lineartronic.Als Ausstattungspakete stehen für den neuen Subaru Outback mit 2,5-Liter-Ottomotor die Varianten Active und Comfort zur Verfügung. Der Benziner ist ausschließlich mit Lineartronic erhältlich. Bei der 2,0-Liter-Dieselmotorisierung kann der Käufer zwischen den Ausstattungen Trend, Active, Comfort und Sport wählen. (ampnet/nic)

Subaru Outback 2.5 i.
Von Jens Riedel

ampnet – 22. Januar 2015. In der Serie „Homeland“ um einen terrorverdächtigen US-Kriegsheimkehrer fährt die Familie einen Subaru Outback. Irgendein Auto muss es ja sein. Irgendein Auto? Der vom Legacy abgeleitete Outback war 1995 der erste Mix aus Kombi und SUV überhaupt (Volvos Cross Country kam erst zwei Jahre später) und ist vor allem in den USA ein Renner. Der japanische Allradspezialist verkauft mittlerweile über die Hälfte seiner Autos dorthin. 513 000 Stück waren es im vergangenen Jahr.

Subaru WRX STi.

ampnet – 29. September 2014. Subaru Deutschland geht mit den sieben Modellen auf eine lange Reise: Innerhalb von 28 Tagen rollen die Modelle Forester, Outback, Impreza, WRX STI, Legacy, XV und BRZ über sieben Stationen vom Nordkap bis nach Sizilien. Auf der mehr als 6500 Kilometer langen Tour kommt außerdem der Wohnwagen Dethleffs C'trend 475 FR zum Einsatz. Los geht es morgen am Nordkap, dem nördlichsten Punkt des europäischen Festlands, Schluss ist am 22. Oktober in Portopalo di Capo Passero, dem südlichsten Ort Siziliens. Das Team erstellt aktuelle Blogeinträge sowie kurze Filmclips und Fotogalerien zum Ablauf des jeweiligen Tages. Die Adresse des Blogs ist www.7x7im4x4.de. (ampnet/Sm)

Subaru Outback.

ampnet – 18. April 2014. Subaru zeigt auf der diesjährigen New York International Auto Show (NYIAS bis 27. April) die US Version seines Outback als Weltpremiere. Die Einführung der sechsten Generation des Crossover Outback ist in Deutschland in der ersten Jahreshälfte des Jahres 2015 geplant. Derzeit liegen noch keine weiteren Informationen zu technischen Daten, Ausstattung beziehungsweise den Preisen zu der deutschen Version vor. (ampnet/nic)

Subaru Outback.

ampnet – 3. April 2014. Subaru wird auf der diesjährigen New York Auto Show (18. bis 27. April) die neue US Version seines Outback als Weltpremiere vorstellen. Die Einführung der sechsten Generation des Crossover Outback ist in Deutschland in der ersten Jahreshälfte des Jahres 2015 geplant. Derzeit liegen noch keine weiteren Informationen zu technischen Daten, Ausstattung beziehungsweise den Preisen zu der deutschen Version vor. (ampnet/nic)

Subaru Outback.

ampnet – 27. April 2013. Subaru bringt im Mai den überarbeiteten Outback in den Handel. Das Spitzenmodell der Marke ist weltweit das erste Fahrzeug mit Boxer-Diesel und einem stufenlosen Automatikgetriebe. Die so genannte „High Torque-Lineartronic“ wurde speziell für den Einsatz mit drehmomentstarken Motoren entwickelt. Auch der Antriebsstrang wurde verbessert.

Subaru Legacy.

ampnet – 29. Mai 2010. Subaru bietet für den 2,5-Liter-Motor des Legacy mit und des Outback die Option auf Autogas an. Der Preis für Anlage und Einbau liegt je nach Region bei etwa 2900 Euro. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 5 und ist auch mit dem stufenlosen CVT-Automatikgetriebe erhältlich. Ein Umbau des Legacy 2.0 des Modelljahrgangs 2010 ist aus technischen Gründen nicht möglich.

Andreas Kofler mit seinem neuen Subaru Outback 2.0 D.

ampnet – 10. Februar 2010. Andreas Kofler aus Tirol fährt jetzt Subaru. Der österreichische Gewinner der Vierschanzentournee nahm im Autohaus Kürschner in Schöneck anlässlich des Weltcups in Klingenthal die Schlüssel für seinen neuen Outback 2.0 D entgegen. Der Tournee-Gewinn für den Olympia-Zweiten von 2006 hat einen Wert von 35 000 Euro. Kofler ließ sich auch gleich Zubehör wie Kunststoffblenden in Aluminiumoptik für die Front- und Heckschürze sowie Seitenschweller anbauen.