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Street Scooter

StreetScooter bei der Bremsmessung auf der ABS-Strecke im DEKRA Automobil Test Center in Klettwitz.

ampnet – 2. Juli 2018. Bis 2020 produziert die DHL-Tochter Streetscooter eine dreistellige Stückzahl an Fahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb. Speziell für DHL-Express sollen die Fahrzeuge des Modells Work L eingesetzt werden. Die Brennstoffzelle ermöglicht eine Reichweite von rund 540 Kilometern, die die ebenfalls eingebaute Batterie um etwa 80 Kilometer Reichweite ergänzt. Die Höchstgeschwindigkeit des Streetscooter Work L H2 beträgt laut Hersteller 120 Kilometer pro Stunde.

Street-Scooter-Produktion im Werk Düren.

ampnet – 30. Mai 2018. Street Scooter hat seinen zweiten Produktionsstandort in Betrieb genommen. Ab sofort laufen im neuen Werk in Düren auf dem rund 78 000 Quadratmeter großen Gelände des Autozulieferers Neapco bis zu 10 000 E-Transporter pro Jahr vom Band, das entspricht einer Tagesproduktion von 46 Fahrzeugen im Ein-Schicht-Betrieb.

Street Scooter mit Feinstaubpartikelfilter von Mann+Hummel.

ampnet – 19. Dezember 2017. Auch Fahrzeuge mit Elektroantrieb sondern über Reifen, Bremsen und Fahrbahnbbelag Feinstaub ab, sind also nicht emissionsfrei. Mit einem speziellen Filter, der so viele Staubpartikel aufnimmt wie beim Fahren durch Reifen-, Bremsen- und Straßenabrieb entstehen, möchte Mann + Hummel aus Ludwigsburg den Ausstoß neutralisieren. Erste Tests sollen mit fünf Street Scooter der Post erfolgen. Diese wären die weltweit ersten emissionsneutralen Fahrzeuge, wie es in einer Pressemitteiung heißt. Die Fahrzeuge sollen im Großraum Stuttgart unterwegs sein.

Street Scooter Work.

ampnet – 5. Mai 2017. Angekündigt war es schon länger, jetzt ist es soweit: Die Deutsche Post geht unter die Autohersteller. Für seinen Elektrotransporter Street Scooter Work baut der deutsche Logistiker ein zweites Werk. Damit soll dann die Produktion über den eigenen Bedarf hinweg ausgebaut und der Lieferwagen – zu Preisen ab 32 000 Euro – ab Herbst auch anderen Kunden angeboten werden. Ein erster Käufer ist bereits da: Der Fischgroßhändler Deutsche See hat angebissen und 80 Fahrzeuge mit Kühlkoffer bestellt