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General Motors

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ampnet – 6. März 2017. General Motors Co. (GM) und die PSA-Gruppe haben heute bekannt gegeben, die GM-Tochtergesellschaft Opel/Vauxhall und die europäischen Geschäfte von GM Financial durch eine Transaktion in die PSA-Gruppe einzugliedern. Diese Geschäftsfelder werden mit 1,3 Mrd. Euro bzw. mit 0,9 Mrd. Euro bewertet. Die Transaktion umfasst das gesamte Geschäftsfeld Automobil mit en Marken Opel und Vauxhall, sechs Montage- und fünf Produktionsanlagen für Systemkomponenten, ein Entwicklungszentrum in Rüsselsheim und etwa 40 000 Mitarbeiter. GM wird das Entwicklungszentrum in Turin, Italien, behalten.

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ampnet – 14. Februar 2017. General Motors (GM) hat bestätigt, dass der Konzern mit dem französischen PSA-Konzern über den Verkauf von Opel einschließlich der britischen Marke Vauxhall verhandelt. Auch PSA hatte entsprechende Gespräche gegenüber Medien eingeräumt. Die Gespräche seien weit gediehen, Entscheidungen seien aber noch nicht gefallen. In dem gemeinsamen Statement von GM und PSA wird außerdem darauf hingewiesen, die Gespräche zu Opel seien Teil eines Gesamtpakets von Kooperationen und anderen Erweiterungen der seit 2012 bestehenden Zusammenarbeit.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 7. Februar 2017. General Motors hat im vergangenen Jahr 10 008 000 Autos verkauft. Das waren knapp 50 000 Einheiten mehr als 2015. In Europa stieg das Volumen mit den Hauptmarken Opel und Vauxhall um über 30 000 Fahrzeuge auf 1,207 Millionen Stück.

Begeisterung sieht anders aus: von links Mary Barra (General Motors), Sergio Marchionne (Fiat Chrysler Automobiles), Mark Fields (Ford Motor Company) nach dem Gespräch mit Donald Trump.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 5. Februar 2017. Vorauseilender Gehorsam gegenüber der neuen Regierung oder Gebot der Vernunft? Just vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten verteilte die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA), eine Unterbehörde des amerikanischen Verkehrsministeriums, Beruhigungspillen für die einheimische Automobilindustrie. Drakonische Strafen bei Verstößen gegen den staatlich verordneten Flottenverbrauch werden vorerst auf die lange Bank geschoben. Zeichen von Trump deuten sogar darauf hin, dass sie ganz abgeschafft werden.

Mark Reuss (l.), General Motors Executive Vice President Global Product Development, und Toshiaki Mikoshiba, Honda CEO North American Region and President Honda North America, geben die Gründung eines Joint Ventures zum Bau von Brennstoffzellen-Systemen bekannt.

ampnet – 31. Januar 2017. General Motors und Honda gründen ein Joint Venture zur gemeinsamen Produktion von Brennstoffzellen-Systemen. Sie sollen in der bestehenden Batteriefabrik von GM in Brownstown im US-Bundesstaat Michigan südlich von Detroit gebaut werden. Die Fertigung soll um das Jahr 2020 beginnen. Die Gesamtinvestitionen von 85 Millionen US-Dollar (ca. 79,3 Millionen Euro) in das Gemeinschaftsunternehmen teilen sich die beiden Konzerne. (ampnet/jri)

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 25. Oktober 2016. General Motors hat im dritten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von 2,8 Milliarden US-Dollar (ca. 2,3 Milliarden Euro) erzielt. Das sind mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum und der höchste jemals in einem dritten Quartal erreichte Wert. Der Umsatz betrug 42,8Milliarden US-Dollar (ca. 35,2 Mrd. Euro). Das ist ein Plus von 10,3 Prozent.

Chevrolet Camaro
Von Thomas Lang

ampnet – 27. September 2016. Am 29. September 1966 - Donnerstag vor 50 Jahren - schlug Chevrolet ein neues Kapitel in der Geschichte des Automobils auf. An jenem Herbsttag vor 50 Jahren brachte die General-Motors-Tochter den ersten Camaro in den Handel. Mit dem Sportcoupé, einem sogenannten „Pony Car“ reagierte der damals größte Autobauer der Welt auf den sensationellen Erfolg, den Ford mit dem 1964 vorgestellten Mustang eingeleitet hatte.

Chevrolet Cruize.
Von Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 15. August 2016. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert. Dieser Slogan, angeblich vom deutschen Kabarettisten und Schauspieler Werner Kroll 1945 geprägt, scheint heute perfekt zum Dieselmotor im Pkw zu passen. Obwohl nach der VW-Abgasaffäre verteufelt, kletterten im ersten Halbjahr 2016 die Neuzulassungen dieser Autos in Deutschland auf die Rekordhöhe von 812 000 Exemplaren. In den USA, wo die Selbstzünder durch die Manipulationen von VW zuerst in Verruf gerieten, wächst die Zahl der Dieselkunden dennoch ungebremst.

Chevrolet Bolt EV.

ampnet – 8. Mai 2016. Innerhalb eines Jahres will General Motors (GM) zusammen mit dem US-Uber-Wettbewerber Lyft eine Flotte von fahrerlosen Taxis auf den Straßen einer Stadt erproben. Die Entscheidung für eine Stadt ist noch nicht gefallen. Auch steht noch nicht fest, mit welchen Fahrzeugen die beiden Unternehmen es versuchen wollen. Im Gespräch ist das Elektroauto Chevrolet Bolt EV, das sich für den Aufbau zum voll autonom fahrenden Auto (Level 4) eignet.

Stephen Girsky.

ampnet – 22. April 2016. Stephen Girsky wird im Juni nicht wieder für einen Posten im Veraltungsrat von General Motors kandidieren. Nachfolgerin soll Jane Mendillo, zuletzt President und CEO der Harvard Management Company, werden.

Michael Simcoe.

ampnet – 8. April 2016. Michael Simcoe, der bereits auf eine 33-jährige Karriere bei General Motors (GM) Design zurückblicken kann und als Vice President von GM International Design in Australien und Korea über ein umfangreiches Know-how verfügt übernimmt die Position als Vice President, GM Global Design. Er tritt die Nachfolge von Ed Welburn an, der nach 44 Jahren bei GM zum 1. Juli in Ruhestand geht. Der fließende Übergang beginnt am 1. Mai. (ampnet/nic)

ampnet – 11. März 2016. General Motors wird die Firma Cruise Automation übernehmen. Mit diesem Schritt will der Opel-Mutterkonzern die Entwicklung von Technologien für das autonome Fahren beschleunigen. Cruise Automation wurde vor drei Jahren gegründet und hat sich schnell auf die Entwicklung und das Testen autonomer Fahrzeugtechnologien im Ballungsraum San Francisco spezialisiert. Dort soll auch weiterhin der Firmensitz bleiben. Cruise wird innerhalb des erst kürzlich von GM gegründeten Autonomous Vehicle Development Teams als unabhängige Einheit operieren. Dieses Team wird von Doug Parks, GM Vice President of Autonomous Technology and Vehicle Execution, geleitet. (ampnet/jri)

Opel Ampera-e.

ampnet – 17. Februar 2016. Mit der Umbenennung seiner Motorensparte Powertrain in Global Propulsion Systems trägt General Motors den Veränderungen beim Fahrzeugantrieb Rechnung. Die neue Bezeichnung betrifft in Europa die Entwicklungszentren in Rüsselsheim und Turin. Die beiden Standorte werden dementsprechend „GM Global Propulsion Systems – Rüsselsheim Engineering Center“ und „Turin Engineering Center“ heißen. Propulsion bedeutet im Englischen Antrieb oder Antriebskraft.

Mary Barra.

ampnet – 8. Februar 2016. Mary Barra wird auf dem 16. CAR-Symposium in Bochum als Keynote-Speakerin auftreten. In ihrem Vortrag wird die Vorstandsvorsitzende von General Motors über die Zukunft der individuellen Mobilität sprechen. Barra wird ihre Rede zur Neudefinition der Mobilität im digitalen Zeitalter am Donnerstag, 11. Februar 2016, im Kongresszentrum Ruhr Congress halten. Dort wird sie detailliert erläutern, was GM und Opel unternommen haben, um dem Wandel beim Auto gerecht zu werden und die daraus entstehenden Chancen zu nutzen.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 4. Februar 2016. General Motors hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Er kletterte um 2,8 Milliarden Dollar auf 9,7 Milliarden Euro (ca. 8,8 Milliarden Euro). Das EBIT erreichte mit 10,8 Millionen Dollar ein neues Rekordniveau und ein Plus von rund 4.3 Millionen Dollar gegenüber dem Jahr 2014. Geprägt war das Geschäftsjahr des drittgrößten Autoherstellers von der hohen SUV- und Pick-up-Nachfrage auf dem Heimatmarkt sowie einem starken Chinaabsatz. Die deutsche Tochter Opel fuhr weiterhin Verluste ein, konnte sie mit 800 Millionen Dollar (ca. 723 Mio. Euro) aber deutlich reduzieren. Im Vorjahr waren es noch 1,4 Milliarden Dollar gewesen. (ampnet/jri)

ampnet – 21. Januar 2016. General Motors hat im vergangenen Jahr 9,8 Millionen Autos verkauft. Wie der Konzern heute mitteilte, sind dies 0,2 Prozent mehr als 2014. Das bedeutet Platz 3 der weltgrößten Autohersteller knapp hinter Volkswagen und Spitzenreiter Toyota. VW setzte 9,93 Millionen Fahrzeuge (- 2,0 %) ab. Toyota hat noch keine endgültigen Zahlen vorgelegt, rechnet aber mit über zehn Millionen Einheiten.

Mary Barra.

ampnet – 6. Januar 2016. Mary Barra (54) leitet künftig auch den Verwaltungsrat von General Motors. Sie übernimmt den Posten von Theodore (Tim) Solso, der Mitglied des Gremiums bleibt. Barra ist seit zwei Jahren Vorstandsvorsitzende des größten amerikanischen Autokonzerns. Auch ihre Vorgänger waren parallel Präsident des Verwaltungsrates.

Buick Encore.

ampnet – 21. Dezember 2015. Sie heißen Encore und Regal und kommen Europäern äußerst bekannt vor, auch wenn diese Modelle von Buick hier gar nicht angeboten werden. Es handelt sich um Fahrzeuge, die nahezu baugleich mit dem Opel Mokka und dem Insignia sind. Beim Cabrio aus Rüsselsheim haben sich die Amerikaner keine Mühe mehr gemacht und die Typenbezeichnung Cascada auch gleich mit übernommen. Mit der Schützenhilfe der ebenfalls zu General Motors gehörenden Konzernschwester aus Deutschland ist Buick seit einiger Zeit auf der Überholspur. Mit bis Mitte Dezember 1,17 Millionen verkauften Autos hat die Marke ihren dritten Absatzrekord in Folge aufgestellt. Der Erfolg fußt vor allem auf dem guten Absatz in China, wohin der überwiegende Teil der Produktion geht. (ampnet/jri)

ampnet – 22. Oktober 2015. General Motors hat im vergangenen Quartal einen Umsatz von 38,8 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das sind zwar rund 500 Miilionen Dollar weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, das EBIT stieg jedoch um 5,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar. Als Nettogewinn bleiben dem Konzern 1,4 Milliarden US-Dollar (ca. 1,2 Mrd. Euro), ähnlich viel wie im Vergleichszeitraum 2014. (ampnet/dm)

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 18. September 2015. Ein New Yorker Gericht hat gestern einem Vergleich zwischen General Motors und US-Behörden in Höhe von 900 Millionen Dollar (ca. 785 Millionen Euro) zugestimmt. Demnach wird es gegen Zahlung dieser Summe keine strafrechtlichen Verfahren gegen den Autokonzern wegen defekter Zündschlösser geben. Bei mehreren Millionen Autos besteht seit Jahren die Gefahr, dass der Zündschlüsselwährend der Fahrt in die „Off“-Position springt. Dabei soll es zu über 120 Todesopfern und 275 Verletzten gekommen sein. GM wird vorgeworfen, schon lange vor den Rückrufen der vergangenen Jahre von dem Problem gewusst zu haben.

ampnet – 17. September 2015. General Motors soll sich im Zusammenhang mit den defekten Zündschlössern bei Millionen von Autos mit den US-Behörden einigen: Wie „Spiegel online“ unter Berufung auf vertrauliche Informationen an das „Wall Street Journal“ berichtet, ist der Autokonzern bereit, 900 Millionen Dollar (knapp 800 Millionen Euro) zu zahlen. Mit dem Geld soll ein Entschädigungsfonds eingerichtet werden. 124 Tote und 275 Verletzte bei Verkehrsunfällen gehen möglicherweise auf das Konto blockierender Zündschlösser. Familien Verstorbener sollen dem Bericht zu Folge mindestens eine Million Dollar erhalten. GM würde mit dem Deal weiteren gerichtlichen Verfahren aus dem Weg gehen. Dem Konzern wird vorgeworfen, das Problem längere Zeit wissentlich verschwiegen zu haben. (ampnet/jri)

Onstar von General Motors.

ampnet – 29. Juli 2015. Onstar hat eine Milliarde Kundenanfragen beantwortet, die per Telefon, App oder direkt vom vernetzten Auto aus an den Online- und Service-Assistenten von General Motors gingen. Bei der Einführung vor knapp 19 Jahren in den USA erstattete das System Meldung, sobald die Airbags des Fahrzeugs ausgelöst wurden. Damit stellte es eine Branchenneuheit dar. Heute öffnet Onstar via Fernbedienung die Autotür und teilt mit, wo sich das Fahrzeug befindet, weist die richtige Fahrtrichtung zum Ziel und sendet Emails an den Halter mit den wichtigsten Betriebsdaten des Fahrzeugs.

2015 GMC Acadia SLT Crossover.

ampnet – 1. Mai 2015. Mit 269 056 Fahrzeugen hat General Motors (GM) in den Vereinigten Staaten den besten April seiner Unternehmensgeschichte hingelegt. Die Verkäufe der Marken Chevrolet, Buick, GMC und Cadillac wuchsen insgesamt um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, Auslieferungen an Flotten stiegen um acht Prozent.

Mary Barra.

ampnet – 1. Mai 2015. Die Höhe ihres Einkommens im ersten Jahr hält sogar den Vergleich mit dem von Martin Winterkorn, dem Chef des Volkswagenkonzerns und bestbezahltem Automanager Deutschlands, mühelos aus: Während der Professor aus Wolfsburg sich über 15,9 Millionen Euro für 2014 freuen konnte, verbuchte Mary Barra, seit dem 15. Januar vergangenen Jahres Chefin von General Motors in den USA, 16,2 Millionen Dollar auf der Habenseite ihres Kontos, umgerechnet rund 14,3 Millionen Euro.

Joseph Jimenez.

ampnet – 25. April 2015. Joseph Jimenez (55), Chief Executive Officer von des Schweizer Pharmaunternehmens Novartis, wird für die nächste Aktionärsversammlung von General Motors (GM) als Mitglied des Board of Director nominiert. Er ersetzt E. Neville Isdel (71), der nicht mehr zur Wahl antreten wird.

ampnet – 21. April 2015. General Motors hat im ersten Quartal dieses Jahres 2,4 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind zwei Prozent mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. In China stieg der Absatz um neun Prozent und in der Heimatregion Nordamerika um sechs Prozent. Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall steigerten ihre Verkäufe in Europa um drei Prozent und erhöhten ihren Marktanteil leicht. (ampnet/jri)

ampnet – 18. März 2015. General Motors (GM) hat heute Pläne zur Änderung seines Geschäftsmodells in Russland bekanntgegeben. Künftig wird sich GM mit der Marke Cadillac und amerikanischen Ikonen von Chevrolet wie Corvette, Camaro und Tahoe auf das Premiumsegment des russischen Marktes konzentrieren. Zum Dezember 2015 wird Chevrolet seine Präsenz in Russland weitestgehend einstellen und die Marke Opel wird sich vom Markt zurückziehen.

Mary Barra.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 16. März 2015. Es sind gerade einmal sechs Jahre her, da stand Opels Mutterkonzern General Motors (GM) vor dem Abgrund – nach deutschen Maßstäben sogar noch einen Schritt weiter. Nur das amerikanische Insolvenz-Recht sowie staatliche Stütze bewahrte den einstmals größten Automobilhersteller der Welt vor der Pleite. Inzwischen hat sich das Unternehmen längst am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen und unter Leitung der neuen Chefin Mary Barra zu einem unerwarteten Höhenflug angesetzt: Anfang des Jahres hortete GM ein Barvermögen von rund 25 Milliarden Dollar, nach derzeitigem Kurs 23,3 Milliarden Euro.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 15. Januar 2015. General Motors hat im vergangenen Jahr 9 924 880 Fahrzeuge abgesetzt. Das sind knapp 200 000 Autos weniger als beim Volkswagen-Konzern. GM übertrumpfte damit sein bisheriges Rekordergebnis vom Vorjahr um zwei Prozent. In Nordamerika stiegen die Auslieferungen um sechs Prozent auf 3,41 Millionen Einheiten. Der Marktanteil hielt sich bei 16,9 Prozent. In China stiegen die Verkäufe um zwölf Prozent auf die neue Bestmarke von knapp 3,54 Millionen Einheiten. Der Marktanteil sank um 0,6 Prozentpunkte auf 14,8 Prozent.

ampnet – 27. November 2014. General Motors hat weltweit 24 Schaeffler-Werke mit dem „Supplier Quality Excellence Award 2014“ ausgezeichnet. Der US-Autokonzern würdigt damit die besonderen Lieferantenleistungen der Produktionsstandorte in den USA, Mexiko, Brasilien, China, Indien, Korea, Deutschland, Rumänien und Ungarn sowie Südafrika. Weltweit versorgen über 2000 Zulieferer-Werke GM. 310 wählte das Unternehmen für den Award aus. 2012 hatte Schaeffler sechs und vergangenes Jahr Auszeichnungen erhalten. (ampnet/jri)

Mary Barra.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 22. November 2014. Das National Women’s History Museum gehört zu den jüngsten Organisationen für die Emanzipation der Frau in den USA und wurde 1996 von Karen Staser in der Hauptstadt Washington ins Leben gerufen, um „die Geschichte der Frauen dieser Welt in Erinnerung zu behalten“. Demnächst wird es, um seine Bedeutung zu unterstreichen, in ein neues Gebäude an der National Mall in Washington ziehen, in Sichtweite vom Kongress, dem Weißen Haus und zahlreichen Museumsbauten. Karen Staser ist davon überzeugt, dass eine bessere Kenntnis der Rolle der Frau in der Geschichte Respekt und Vertrauen aufbauen und zu weniger Gewalt und Diskriminierung gegenüber Frauen und Kindern führen könnte. Alljährlich zeichnet das Museum besonders verdiente Frauen mit der „de Pizan-Ehrung“ aus, benannt nach der 1364 in Venedig geborenen Französin Christine de Pizan, die als erste Frau der Weltgeschichte gilt, die ihren Lebensunterhalt selbstständig als Schriftstellerin verdiente.

Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann und GM-Vorstandsvorsitzende Mary Barra am neuen Corsa.

ampnet – 20. November 2014. Mary Barra, Vorstandsvorsitzende von General Motors, hat Opel weiteres Geld zugesagt. Bei ihrem heutigen Besuch in Rüsselsheim kündigte die Frau an der Spitze des Autokonzerns weitere Investitionen in die Produktion einer neuen Motoren- und Getriebefamilie in den Werken Rüsselsheim, Kaiserslautern und im polnischen Tichy in Höhe von insgesamt mehr als 500 Millionen Euro an. Zudem bekräftigte sie die bereits im März gemachte Zusage von rund 245 Millionen Euro für den Bau eines neuen SUV im Stammwerk Rüsselsheim als Nachfolger des Antara. Er soll zweites Modellflaggschiff neben dem Insignia werden.

ampnet – 23. Oktober 2014. General Motors (GM) erreicht im dritten Quartal 2014 einen Nettogewinn von 1,4 Milliarden US-Dollar (ca. 1,1 Mrd. Eruo). Das sind 300 Millionen Dollar weniger als im zweiten Quartal. Der Gewinn vor Steuern lag bei 2,3 Milliarden Dollar. Der Umsatz betrug 39 Milliarden Dollar. (ampnet/nic)

VW-Logobild

ampnet – 19. Oktober 2014. 7,37 Millionen Fahrzeuge hat General Motors (GM) in den ersten neun Monaten des Jahres ausgeliefert, meldete das Unternehmen in der vergangenen Woche. Der Volkswagen-Konzern hatte kurz vorher den Absatz von 7,4 Millionen Fahrzeugen geliefert. Damit liegt der deutsche Konzern zumindest in den ersten drei Quartalen mit kleinem Vorsprung auf Platz zwei der weltgrößten Automobilhersteller. Toyota wird vermutlich den ersten Platz halten können. (ampnet/Sm)

General Motors Senior Vice President and General Counsel Michael P. Millikin.

ampnet – 19. Oktober 2014. Michael Millikin (68), Chefjustiziar des US-Autoriesen General Motors (GM) hat am Freitag in Detroit angekündigt, das Unternehmen früh im kommenden Jahr zu verlassen. Millikin will solange an Bord bleiben, bis GM einen Nachfolger gefunden hat. Seine GM-Karriere begann Millikin 1977. 1998 wurde er in den Opel-Aufsichtsrat berufen. Chefjustiziar war er seit 2009. (ampnet/Sm)

Opel Insignia mit Ausstattung für autonames Fahren.

ampnet – 8. September 2014. General Motors und Opel zeigen beim Branchenkongress „Intelligent Transport Systems“ (7. bis 11. September) in Detroit, wie die Zukunft von autonomem Fahren und vernetzter Mobilität aussehen wird. Ein Opel Insignia als Technologieträger, ein automatisiertes Chevrolet EN-V 2.0-Konzeptfahrzeug und ein mit Fahrzeug-zu-Fußgänger-Kommunikation (Vehicle-to-Pedestrian, V2P) ausgestatteter Chevrolet Cruze werden vorgestellt.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 24. Juli 2014. 200 Mio. US-Dollar Net Income meldet General Motors (GM) für das zweite Quartal 2014. Dahinter stehen ein Verlust von 1,3 Mrd. US-Dollar und Kosten von 1,2 Mrd. US-Dollar für Reparaturkosten im Zusammenhang mit Rückrufaktionen. GM-Chefin Mary Barra betonte aber im Zusammenhang mit den Quartalszahlen, das Unternehmen habe Wachstum gezeigt, höhere Preise durchgesetzt und gute neue Produkte vorgestellt.

ampnet – 2. Juli 2014. Die Rückrufe bei General Motors gehen weiter. Der US-Autokonzern hat in sechs weiteren Fällen Mängel festgestellt. Betroffen sind insgesamt 7,6 Millionen Autos in den USA ab Modelljahr 1997. Nähere Einzelheiten nannte GM dieses Mal nicht. Unter den Fahrzeugen befinden auch ältere Limousinen, bei denen sich – wie schon in früheren Rückrufen – der Zündschlüssel von alleine im Schloss bewegen kann. Sieben Autos waren in Unfälle mit acht Verletzten und drei Todesopfern verwickelt. Ein Zusammenhang mit dem Defekt sei jedoch nicht bewiesen, teilte General Motors mit.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 17. Juni 2014. General Motors hat noch einmal über drei Millionen weitere Autos zurückgerufen. Es handelt sich um Modelle von Chevrolet, Buick und Cadillac ab dem Jahr 2000, von denen eines noch aktuell auf dem Markt ist. Damit erhöht sich die Zahl der Rückrufe nach Angaben des Branchenblattes „Automobilwoche“ in diesem Jahr auf 44 und rund 20 Millionen betroffene Fahrzeuge.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 8. Juni 2014. Die Rückrufe bei General Motors scheinen kein Ende zu nehmen. Dieses Mal geht es immerhin nicht um Millionen von Autos, sondern „nur“ um etwas über 89 000 Fahrzeuge. Wie die „Automobilwoche“ meldet, handelt es sich um vier Rückrufe. Bei Pick-ups des Konzerns können Warntöne für geöffnete Fahrertüren oder das Gurtanlegen ausbleiben. Bei einigen Pkw-Modellen, darunter auch dem Chevrolet Cruze, können bei einem Unfall Airbags oder Gurtstraffer nicht ordnungsgemäß funktionieren.

Brennstoffzellenflotte von Opel.

ampnet – 23. Mai 2014. Die Fahrzeugflotte von General Motors mit Brennstoffzellenantrieb hat die Marke von drei Millionen Meilen (fast fünf Millionen Kilometer) überschritten, wobei einzelne Autos über 190 000 Kilometer abspulten. Das groß angelegte Projekt namens „Project Driveway“ mit weltweit 119 Fahrzeugen bei Kunden im Alltagsbetrieb wurde 2007 gestartet. Seitdem haben mehr als 5000 Fahrer Rückmeldungen zur Funktionalität und zum Fahrverhalten der Autos sowie zur Betankung mit Wasserstoff gegeben.

Buick Enclave.

ampnet – 20. Mai 2014. Erst vor einer Woche hat General Motors fünf Rückrufe für rund 2,7 Millionen Autos in den USA gestartet. Heute kamen vier weitere mit insgesamt 2,42 Millionen betroffenen Autos dazu.

Tony Cervone.

ampnet – 19. Mai 2014. Tony Cervone (51) übernimmt als Senior Vice President die Verantwortung für die globale Kommunikation bei General Motors (GM). Cervone berichtet direkt an Mary Barra, die neue GM-Chefin, und folgt auf Selim Bingol, der im Zusammenhang mit der Rückrufaktion wegen defekter Türschlösser das Unternehmen verlassen hat, um „anderen Interessen nachzugehen“.

Chevrolet Malibu (2008).

ampnet – 15. Mai 2014. Bei General Motors stehen nach dem Desaster mit defekten Zündschlössern gleich fünf neue Rückrufe an. Betroffen sind 2,7 Millionen Fahrzeuge in den USA. Das größte Kontingent betrifft die Modelle Chevrolet Malibu und Malibu Maxx sowie den Pontiac G6 und den Auras der eingestellten Marke Saturn. Bei den Fahrzeugen der Produktionsjahre 2004 bis 2012 (je nach Baureihe) kann es zu Fehlfunktionen des Bremslichts kommen. In diesem Zusammenhang soll es zu 13 Unfällen mit zwei Verletzten gekommen sein.

ampnet – 4. Mai 2014. Die Rettungsaktion der US-Administration für General Motors (GM) in den Jahren 2008 und 2009 war für den Steuerzahler rund 900 Millionen US-Dollar teurer als zunächst berechnet. Zunächst hieß es offiziell, die Aktion habe 10,3 Milliarden US-Dollar gekostet. Das US-Finanzministerium bezifferte die zusätzliche Abschreibung jetzt mit 826 Millionen US-Dollar.

ampnet – 24. April 2014. Nur 100 Millionen US-Dollar Net Income meldet General Motors (GM) heute für das erste Quartal dieses Jahres. Trotz der 37,4 Milliarden US-Dollar Umsatz in den ersten drei Monaten 2014 (Vorjahr 36,9 Milliarden US-Dollar) brach das Ergebnis wegen einiger Sondereinflüsse ein, darunter 1,3 Milliarden US-Dollar für Rückstellungen im Zusammenhang mit Rückrufaktionen und 300 Millionen US-Dollar Restrukturierungskosten.

Mary Barra und ihr Vprgänger Dan Akerson.

ampnet – 15. April 2014. Melissa Howell, Personalchefin beim US-Autogiganten General Motors (GM) und Selim Bingof, der GM- Kommunikationschef, haben das Unternehmen verlassen. John Quattrone aus dem Umfeld der neuen GM-Chefin Mary Barra, wurde Personalchef. Ein Unternehmenssprecher erklärte, der Weggang der Manager stehe in keinem Zusammenhang mit der aktuellen Rückrufaktion wegen Fehler an den Zündschlössern, die auch zu tödlichen Unfällen geführt hatten. Die Manager wollten sich anderen Herausforderungen außerhalb von GM widmen.

ampnet – 1. April 2014. Gerade erst hatte sich Konzernchefin Mary Barra für eine tödliche Pannenserie wegen fehlerhafter Zündschlösser öffentlich entschuldigt, da muss General Motors erneut rund 1,6 Millionen Autos zurückrufen. Dieses Mal geht es um mangelhafte Lenkungen. Bei dem neu entdeckten Defekt kann die Servounterstützung ausfallen und die Lenkung der Autos extrem schwergängig werden. Betroffen sind vor allem in den USA verkaufte Fahrzeuge der Marken Chevrolet, Pontiac und Saturn aus den Jahren 2004 bis 2010. Unfälle soll es deswegen aber noch nicht gegeben haben.

Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. März 2014. Es fiel schwer, sich Schadenfreude zu verkneifen, als die Nachricht über den Atlantik zu uns drang, Toyota habe ein Problem mit unbeabsichtigt beschleunigenden Fahrzeugen. Haben die dort keine Bremsen; kennen sie die Bedeutung des Buchstabens N bei ihrer Automatik nicht? Das Ergebnis von angeblich klemmenden Gaspedalen oder verrutschten Fußmatten waren millionenfache Rückrufe, Demutsgesten und Schadenersatz-Zahlungen an Toyota-Fahrer, die den Wert ihrer Fahrzeuge durch das sinkende Image schwinden sahen.

Jeff Boyer.

ampnet – 19. März 2014. Jeff Boyer (58) hat gestern von Mary Barra, dem CEO von General Motors (GM) den Auftrag bekommen, sich um die Sicherheit der Fahrzeuge der Marke zu kümmern. Seine erste Priorität ist es, Probleme zu identifizieren und zu beheben sowie auch um die Behandlung von Schäden zu regeln.