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General Motors

V8-Motor Chevrolet Performance ZZ632/1000.

ampnet – 22. Oktober 2021. Der Performance-Motor hat über zehn Liter Hubraum und liefert bis zu 1188 Newtonmeter Drehmoment. Er kommt in einer Kiste zum Selbsteinbau zum Kunden.

Animation des Lunar Terrain Vehicle (LTV) von GM und Lockheed Martin.

ampnet – 30. Mai 2021. Gemeinsam mit dem Raumfahrtunternehmen Lockheed Martin hat der Autokonzern die Entwicklung eines Lunar Terrain Vehicle für die NASA-Mission Artemis angekündigt.

GM-Chefin Mary Barra gibt einen Ausblick auf die Zukunft der Elektromobilität im Konzern.
Von Jens Meiners

ampnet – 5. März 2020. Der US-Autokonzern investiert Milliarden Dollar in die Transformation. Die Autos sollen bis zu 640 Kilometer Reichweite haben, die Plattform 19 Ausführungen.

Holden Monaro.
Von Jens Meiners

ampnet – 23. Februar 2020. Die Marke Holden zeichnete sich durch europäisches Format und dicke Motoren aus. Doch dann wollte das Marketing alles ändern – wie der Zeitgeist es befahl.

Holden Astra VXR, Insignia VXR und Cascada (v.l.).
Von Jens Meiners

ampnet – 17. Februar 2020. GM hat heute offiziell das Ende der eigenständigen Automobilindustrie in Australien bekannt gegeben. Die Marke Holden verschwindet.

Donald Trump.

ampnet – 28. November 2018. US-Präsident Trump droht General Motors (GM) mit Subventionskürzungen. Der US-Automobilriese hatte am Montag Stellenstreichungen sowie die Einstellung einiger Modelle bekannt gegeben. Als Gründe kommen neben dem von GM bestätigten geringen Absatz unter anderem die gestiegenen Materialkosten durch die von Trump erhobenen Sonderzölle auf Stahl in Betracht. Trump reagierte am Dienstag über den Kurznachrichtendienst Twitter: „Die USA haben General Motors gerettet, und dies ist der DANK, den wir bekommen!“. Bereits am Vortag hatte Trump GM dazu aufgefordert, die Produktion in China zu stoppen und stattdessen neue US-Werke zu eröffnen.

General Motors E-Bike.

ampnet – 4. November 2018. General Motors (GM) hat zwei integrierte und vernetzte E-Bikes vorgestellt – ein faltbares und ein kompaktes, beide noch namenlos. Das Unternehmen ruft weltweit Fahrrad-Enthusiasten auf, bei www.eBikeBrandChallenge.com einen Namen vorzuschlagen. Für die besten zehn Vorschläge werden Belohnungen ausgesetzt – von 10 000 US-Dollar bis 1000 US-Dollar. (ampnet/Sm)

Jami Miscik.

ampnet – 10. Oktober 2018. General Motors hat Jami Miscik (60) in den Aufsichtsrat aufgenommen. Miscik ist aktuell Chefin und Vize-Vorsitzende von Kissinger Associates. Zuvor war sie in Führungspositionen bei der CIA, sowie Barclays Capital und Lehman Brothers. Aktuell sitzt sie ebenfalls im Aufsichtsrat von Morgan Stanley. Mit der Wahl von Jami Miscik sitzen bei GM nun zwölf Mitglieder im Aufsichtsrat, von denen elf nicht im Unternehmen angestellt sind. (ampnet/deg)

Chevrolet Camaro ZL1 als Pacecar des Detroit Grand Prix, 2018.

ampnet – 28. Mai 2018. Im Vorfeld des Detroit Grand Prix am ersten Juni-Wochenende auf der Belle Isle im Detroit River zeigt General Motors in seinem Hauptquartier Renaissance-Center Fahrzeuge aus der eigenen Rennsport-Geschichte. Im gemeinsamen Foyer der Büro- und Hoteltürme werden insgesamt zwölf Fahrzeuge gezeigt, die bei den Indycar- oder Nascar-Rennen unter den Siegern waren oder als Pacecars mit auf der Strecke waren. (ampnet/Sm)

Mary Barra.

ampnet – 2. Mai 2018. Mary Barra, Chairman and CEO von General Motors (GM), hatte 2017 ein Einkommen von 21,96 Millionen US-Dollar, umgerechnet etwa 18,2 Millionen Euro. Im Vorjahr 2016 hatte ihr Einkommen noch 22,58 Millionen US-Dollar (etwa 18,7 Millionen) betragen, berichtet die "Detroit Free Press". Der Betrag enthält Aktien-Optionen und Pensions-Verbesserungen, so dass ihr Gehalt 2,1 Millionen US-Dollar (etwa 1,8 Millionen Euro) und Beträge aus dem Incentive-Plan in Höhe von 4,96 Millionen US-Dollar (etwa 4,2 Millionen Euro) umfasste. Das Gesamteinkommen von Mary Barra entspricht dem 295-fachen eines normalen GM-Mitarbeiters.

Cruise AV von General Motors: Fahren ohne Lenkrad.

ampnet – 12. Januar 2018. General Motors (GM) hat beim US-Verkehrsministerium DOT die Zulassung einer autonom fahrenden Limousine beantragt. Dabei handelt es sich um das Cruise AV, ein Fahrzeug ohne Lenkrad, also mindestens fähig zum autonomen Fahrens nach Level 4. Es soll 2019 vermutlich bei der Marke Chevrolet an den Start gehen. (ampnet/Sm)

Cadillac XT5.

ampnet – 7. Januar 2018. Cadillac, die schnelle Nobelmarke des US-Automobilriesen General Motors, setzte im vergangenen Jahr 356 467 Fahrzeuge ab. Das bedeutete ein Plus gegenüber dem Vorjahr 2016 um 15,5 Prozent. Gleichzeitig bringt 2017 damit das zweitbeste Verkaufsergebnis in den 115 Jahren der Cadillac-Geschichte. Das Wachstum wird befeuert vom chinesischen Markt. Hier konnte Cadillac den Absatz im vergangen Jahr gegenüber 2016 um 50,8 Prozent steigern.

Cadillac House Munich.

ampnet – 11. August 2017. Das erste Cadillac House außerhalb der USA hat in München seit seiner Eröffnung am 14. Juli über 17 000 Besucher in der Markenwelt des amerikanischen Automobilherstellers begrüßen dürfen. Mit diesen Rekordbesucherzahlen hat sich das Cadillac House Munich in seinen ersten drei Wochen als bislang erfolgreichster globaler Ausstellungsort für die Warhol-Wanderausstellung "Letters to Andy Warhol" erwiesen.

General Motors.

ampnet – 15. April 2017. Mary Barra, die Chefin von General Motors (GM), hat angekündigt, in den kommenden fünf Jahren 1100 neue Mitarbeiter für die Entwicklung des autonomen Fahrens einzustellen. Außerdem werde das Unternehmen 15 Millionen US-Dollar in seine Forschungseinrichtung für autonomes Fahren in San Francisco investieren. (ampnet/Sm)

Einem Chevrolet Bolt sollen die Studenten autonomes Fahren beibringen.

ampnet – 6. April 2017. Acht nordamerikanische Universitäten hat General Motors (GM) als Teilnehmer für den Wettbewerb „AutoDrive Challenge“ ausgewählt. Die Studenten sollen am Beispiel eines Chevrolet Bolt in drei Jahren ein Auto nach präsentieren, das automatisiertes Fahren nach Level 4 erlaubt. Das Fahrzeug soll also auch ohne Fahrer autonom fahren, allerdings mit der Erwartung, dass er auf Anforderung zum Eingreifen reagiert. Geschieht das nicht, steuert das Fahrzeug weiterhin autonom.

Logo Opel Oldtimer.

ampnet – 6. März 2017. General Motors Co. (GM) und die PSA-Gruppe haben heute bekannt gegeben, die GM-Tochtergesellschaft Opel/Vauxhall und die europäischen Geschäfte von GM Financial durch eine Transaktion in die PSA-Gruppe einzugliedern. Diese Geschäftsfelder werden mit 1,3 Mrd. Euro bzw. mit 0,9 Mrd. Euro bewertet. Die Transaktion umfasst das gesamte Geschäftsfeld Automobil mit en Marken Opel und Vauxhall, sechs Montage- und fünf Produktionsanlagen für Systemkomponenten, ein Entwicklungszentrum in Rüsselsheim und etwa 40 000 Mitarbeiter. GM wird das Entwicklungszentrum in Turin, Italien, behalten.

Opel Logo

ampnet – 14. Februar 2017. General Motors (GM) hat bestätigt, dass der Konzern mit dem französischen PSA-Konzern über den Verkauf von Opel einschließlich der britischen Marke Vauxhall verhandelt. Auch PSA hatte entsprechende Gespräche gegenüber Medien eingeräumt. Die Gespräche seien weit gediehen, Entscheidungen seien aber noch nicht gefallen. In dem gemeinsamen Statement von GM und PSA wird außerdem darauf hingewiesen, die Gespräche zu Opel seien Teil eines Gesamtpakets von Kooperationen und anderen Erweiterungen der seit 2012 bestehenden Zusammenarbeit.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 7. Februar 2017. General Motors hat im vergangenen Jahr 10 008 000 Autos verkauft. Das waren knapp 50 000 Einheiten mehr als 2015. In Europa stieg das Volumen mit den Hauptmarken Opel und Vauxhall um über 30 000 Fahrzeuge auf 1,207 Millionen Stück.

Begeisterung sieht anders aus: von links Mary Barra (General Motors), Sergio Marchionne (Fiat Chrysler Automobiles), Mark Fields (Ford Motor Company) nach dem Gespräch mit Donald Trump.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 5. Februar 2017. Vorauseilender Gehorsam gegenüber der neuen Regierung oder Gebot der Vernunft? Just vor der Vereidigung des neuen US-Präsidenten verteilte die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA), eine Unterbehörde des amerikanischen Verkehrsministeriums, Beruhigungspillen für die einheimische Automobilindustrie. Drakonische Strafen bei Verstößen gegen den staatlich verordneten Flottenverbrauch werden vorerst auf die lange Bank geschoben. Zeichen von Trump deuten sogar darauf hin, dass sie ganz abgeschafft werden.

Mark Reuss (l.), General Motors Executive Vice President Global Product Development, und Toshiaki Mikoshiba, Honda CEO North American Region and President Honda North America, geben die Gründung eines Joint Ventures zum Bau von Brennstoffzellen-Systemen bekannt.

ampnet – 31. Januar 2017. General Motors und Honda gründen ein Joint Venture zur gemeinsamen Produktion von Brennstoffzellen-Systemen. Sie sollen in der bestehenden Batteriefabrik von GM in Brownstown im US-Bundesstaat Michigan südlich von Detroit gebaut werden. Die Fertigung soll um das Jahr 2020 beginnen. Die Gesamtinvestitionen von 85 Millionen US-Dollar (ca. 79,3 Millionen Euro) in das Gemeinschaftsunternehmen teilen sich die beiden Konzerne. (ampnet/jri)

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 25. Oktober 2016. General Motors hat im dritten Quartal dieses Jahres einen Gewinn von 2,8 Milliarden US-Dollar (ca. 2,3 Milliarden Euro) erzielt. Das sind mehr als doppelt so viel wie im Vorjahreszeitraum und der höchste jemals in einem dritten Quartal erreichte Wert. Der Umsatz betrug 42,8Milliarden US-Dollar (ca. 35,2 Mrd. Euro). Das ist ein Plus von 10,3 Prozent.

Chevrolet Camaro
Von Thomas Lang

ampnet – 27. September 2016. Am 29. September 1966 - Donnerstag vor 50 Jahren - schlug Chevrolet ein neues Kapitel in der Geschichte des Automobils auf. An jenem Herbsttag vor 50 Jahren brachte die General-Motors-Tochter den ersten Camaro in den Handel. Mit dem Sportcoupé, einem sogenannten „Pony Car“ reagierte der damals größte Autobauer der Welt auf den sensationellen Erfolg, den Ford mit dem 1964 vorgestellten Mustang eingeleitet hatte.

Chevrolet Cruize.
Von Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 15. August 2016. Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich gänzlich ungeniert. Dieser Slogan, angeblich vom deutschen Kabarettisten und Schauspieler Werner Kroll 1945 geprägt, scheint heute perfekt zum Dieselmotor im Pkw zu passen. Obwohl nach der VW-Abgasaffäre verteufelt, kletterten im ersten Halbjahr 2016 die Neuzulassungen dieser Autos in Deutschland auf die Rekordhöhe von 812 000 Exemplaren. In den USA, wo die Selbstzünder durch die Manipulationen von VW zuerst in Verruf gerieten, wächst die Zahl der Dieselkunden dennoch ungebremst.

Chevrolet Bolt EV.

ampnet – 8. Mai 2016. Innerhalb eines Jahres will General Motors (GM) zusammen mit dem US-Uber-Wettbewerber Lyft eine Flotte von fahrerlosen Taxis auf den Straßen einer Stadt erproben. Die Entscheidung für eine Stadt ist noch nicht gefallen. Auch steht noch nicht fest, mit welchen Fahrzeugen die beiden Unternehmen es versuchen wollen. Im Gespräch ist das Elektroauto Chevrolet Bolt EV, das sich für den Aufbau zum voll autonom fahrenden Auto (Level 4) eignet.

Stephen Girsky.

ampnet – 22. April 2016. Stephen Girsky wird im Juni nicht wieder für einen Posten im Veraltungsrat von General Motors kandidieren. Nachfolgerin soll Jane Mendillo, zuletzt President und CEO der Harvard Management Company, werden.

Michael Simcoe.

ampnet – 8. April 2016. Michael Simcoe, der bereits auf eine 33-jährige Karriere bei General Motors (GM) Design zurückblicken kann und als Vice President von GM International Design in Australien und Korea über ein umfangreiches Know-how verfügt übernimmt die Position als Vice President, GM Global Design. Er tritt die Nachfolge von Ed Welburn an, der nach 44 Jahren bei GM zum 1. Juli in Ruhestand geht. Der fließende Übergang beginnt am 1. Mai. (ampnet/nic)

ampnet – 11. März 2016. General Motors wird die Firma Cruise Automation übernehmen. Mit diesem Schritt will der Opel-Mutterkonzern die Entwicklung von Technologien für das autonome Fahren beschleunigen. Cruise Automation wurde vor drei Jahren gegründet und hat sich schnell auf die Entwicklung und das Testen autonomer Fahrzeugtechnologien im Ballungsraum San Francisco spezialisiert. Dort soll auch weiterhin der Firmensitz bleiben. Cruise wird innerhalb des erst kürzlich von GM gegründeten Autonomous Vehicle Development Teams als unabhängige Einheit operieren. Dieses Team wird von Doug Parks, GM Vice President of Autonomous Technology and Vehicle Execution, geleitet. (ampnet/jri)

Opel Ampera-e.

ampnet – 17. Februar 2016. Mit der Umbenennung seiner Motorensparte Powertrain in Global Propulsion Systems trägt General Motors den Veränderungen beim Fahrzeugantrieb Rechnung. Die neue Bezeichnung betrifft in Europa die Entwicklungszentren in Rüsselsheim und Turin. Die beiden Standorte werden dementsprechend „GM Global Propulsion Systems – Rüsselsheim Engineering Center“ und „Turin Engineering Center“ heißen. Propulsion bedeutet im Englischen Antrieb oder Antriebskraft.

Mary Barra.

ampnet – 8. Februar 2016. Mary Barra wird auf dem 16. CAR-Symposium in Bochum als Keynote-Speakerin auftreten. In ihrem Vortrag wird die Vorstandsvorsitzende von General Motors über die Zukunft der individuellen Mobilität sprechen. Barra wird ihre Rede zur Neudefinition der Mobilität im digitalen Zeitalter am Donnerstag, 11. Februar 2016, im Kongresszentrum Ruhr Congress halten. Dort wird sie detailliert erläutern, was GM und Opel unternommen haben, um dem Wandel beim Auto gerecht zu werden und die daraus entstehenden Chancen zu nutzen.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 4. Februar 2016. General Motors hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Er kletterte um 2,8 Milliarden Dollar auf 9,7 Milliarden Euro (ca. 8,8 Milliarden Euro). Das EBIT erreichte mit 10,8 Millionen Dollar ein neues Rekordniveau und ein Plus von rund 4.3 Millionen Dollar gegenüber dem Jahr 2014. Geprägt war das Geschäftsjahr des drittgrößten Autoherstellers von der hohen SUV- und Pick-up-Nachfrage auf dem Heimatmarkt sowie einem starken Chinaabsatz. Die deutsche Tochter Opel fuhr weiterhin Verluste ein, konnte sie mit 800 Millionen Dollar (ca. 723 Mio. Euro) aber deutlich reduzieren. Im Vorjahr waren es noch 1,4 Milliarden Dollar gewesen. (ampnet/jri)

ampnet – 21. Januar 2016. General Motors hat im vergangenen Jahr 9,8 Millionen Autos verkauft. Wie der Konzern heute mitteilte, sind dies 0,2 Prozent mehr als 2014. Das bedeutet Platz 3 der weltgrößten Autohersteller knapp hinter Volkswagen und Spitzenreiter Toyota. VW setzte 9,93 Millionen Fahrzeuge (- 2,0 %) ab. Toyota hat noch keine endgültigen Zahlen vorgelegt, rechnet aber mit über zehn Millionen Einheiten.

Mary Barra.

ampnet – 6. Januar 2016. Mary Barra (54) leitet künftig auch den Verwaltungsrat von General Motors. Sie übernimmt den Posten von Theodore (Tim) Solso, der Mitglied des Gremiums bleibt. Barra ist seit zwei Jahren Vorstandsvorsitzende des größten amerikanischen Autokonzerns. Auch ihre Vorgänger waren parallel Präsident des Verwaltungsrates.

Buick Encore.

ampnet – 21. Dezember 2015. Sie heißen Encore und Regal und kommen Europäern äußerst bekannt vor, auch wenn diese Modelle von Buick hier gar nicht angeboten werden. Es handelt sich um Fahrzeuge, die nahezu baugleich mit dem Opel Mokka und dem Insignia sind. Beim Cabrio aus Rüsselsheim haben sich die Amerikaner keine Mühe mehr gemacht und die Typenbezeichnung Cascada auch gleich mit übernommen. Mit der Schützenhilfe der ebenfalls zu General Motors gehörenden Konzernschwester aus Deutschland ist Buick seit einiger Zeit auf der Überholspur. Mit bis Mitte Dezember 1,17 Millionen verkauften Autos hat die Marke ihren dritten Absatzrekord in Folge aufgestellt. Der Erfolg fußt vor allem auf dem guten Absatz in China, wohin der überwiegende Teil der Produktion geht. (ampnet/jri)

ampnet – 22. Oktober 2015. General Motors hat im vergangenen Quartal einen Umsatz von 38,8 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Das sind zwar rund 500 Miilionen Dollar weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, das EBIT stieg jedoch um 5,8 Prozent auf 3,1 Milliarden Dollar. Als Nettogewinn bleiben dem Konzern 1,4 Milliarden US-Dollar (ca. 1,2 Mrd. Euro), ähnlich viel wie im Vergleichszeitraum 2014. (ampnet/dm)

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 18. September 2015. Ein New Yorker Gericht hat gestern einem Vergleich zwischen General Motors und US-Behörden in Höhe von 900 Millionen Dollar (ca. 785 Millionen Euro) zugestimmt. Demnach wird es gegen Zahlung dieser Summe keine strafrechtlichen Verfahren gegen den Autokonzern wegen defekter Zündschlösser geben. Bei mehreren Millionen Autos besteht seit Jahren die Gefahr, dass der Zündschlüsselwährend der Fahrt in die „Off“-Position springt. Dabei soll es zu über 120 Todesopfern und 275 Verletzten gekommen sein. GM wird vorgeworfen, schon lange vor den Rückrufen der vergangenen Jahre von dem Problem gewusst zu haben.

ampnet – 17. September 2015. General Motors soll sich im Zusammenhang mit den defekten Zündschlössern bei Millionen von Autos mit den US-Behörden einigen: Wie „Spiegel online“ unter Berufung auf vertrauliche Informationen an das „Wall Street Journal“ berichtet, ist der Autokonzern bereit, 900 Millionen Dollar (knapp 800 Millionen Euro) zu zahlen. Mit dem Geld soll ein Entschädigungsfonds eingerichtet werden. 124 Tote und 275 Verletzte bei Verkehrsunfällen gehen möglicherweise auf das Konto blockierender Zündschlösser. Familien Verstorbener sollen dem Bericht zu Folge mindestens eine Million Dollar erhalten. GM würde mit dem Deal weiteren gerichtlichen Verfahren aus dem Weg gehen. Dem Konzern wird vorgeworfen, das Problem längere Zeit wissentlich verschwiegen zu haben. (ampnet/jri)

Onstar von General Motors.

ampnet – 29. Juli 2015. Onstar hat eine Milliarde Kundenanfragen beantwortet, die per Telefon, App oder direkt vom vernetzten Auto aus an den Online- und Service-Assistenten von General Motors gingen. Bei der Einführung vor knapp 19 Jahren in den USA erstattete das System Meldung, sobald die Airbags des Fahrzeugs ausgelöst wurden. Damit stellte es eine Branchenneuheit dar. Heute öffnet Onstar via Fernbedienung die Autotür und teilt mit, wo sich das Fahrzeug befindet, weist die richtige Fahrtrichtung zum Ziel und sendet Emails an den Halter mit den wichtigsten Betriebsdaten des Fahrzeugs.

2015 GMC Acadia SLT Crossover.

ampnet – 1. Mai 2015. Mit 269 056 Fahrzeugen hat General Motors (GM) in den Vereinigten Staaten den besten April seiner Unternehmensgeschichte hingelegt. Die Verkäufe der Marken Chevrolet, Buick, GMC und Cadillac wuchsen insgesamt um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, Auslieferungen an Flotten stiegen um acht Prozent.

Mary Barra.

ampnet – 1. Mai 2015. Die Höhe ihres Einkommens im ersten Jahr hält sogar den Vergleich mit dem von Martin Winterkorn, dem Chef des Volkswagenkonzerns und bestbezahltem Automanager Deutschlands, mühelos aus: Während der Professor aus Wolfsburg sich über 15,9 Millionen Euro für 2014 freuen konnte, verbuchte Mary Barra, seit dem 15. Januar vergangenen Jahres Chefin von General Motors in den USA, 16,2 Millionen Dollar auf der Habenseite ihres Kontos, umgerechnet rund 14,3 Millionen Euro.

Joseph Jimenez.

ampnet – 25. April 2015. Joseph Jimenez (55), Chief Executive Officer von des Schweizer Pharmaunternehmens Novartis, wird für die nächste Aktionärsversammlung von General Motors (GM) als Mitglied des Board of Director nominiert. Er ersetzt E. Neville Isdel (71), der nicht mehr zur Wahl antreten wird.

ampnet – 21. April 2015. General Motors hat im ersten Quartal dieses Jahres 2,4 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind zwei Prozent mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. In China stieg der Absatz um neun Prozent und in der Heimatregion Nordamerika um sechs Prozent. Opel und die britische Schwestermarke Vauxhall steigerten ihre Verkäufe in Europa um drei Prozent und erhöhten ihren Marktanteil leicht. (ampnet/jri)

ampnet – 18. März 2015. General Motors (GM) hat heute Pläne zur Änderung seines Geschäftsmodells in Russland bekanntgegeben. Künftig wird sich GM mit der Marke Cadillac und amerikanischen Ikonen von Chevrolet wie Corvette, Camaro und Tahoe auf das Premiumsegment des russischen Marktes konzentrieren. Zum Dezember 2015 wird Chevrolet seine Präsenz in Russland weitestgehend einstellen und die Marke Opel wird sich vom Markt zurückziehen.

Mary Barra.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 16. März 2015. Es sind gerade einmal sechs Jahre her, da stand Opels Mutterkonzern General Motors (GM) vor dem Abgrund – nach deutschen Maßstäben sogar noch einen Schritt weiter. Nur das amerikanische Insolvenz-Recht sowie staatliche Stütze bewahrte den einstmals größten Automobilhersteller der Welt vor der Pleite. Inzwischen hat sich das Unternehmen längst am eigenen Schopf aus dem Sumpf gezogen und unter Leitung der neuen Chefin Mary Barra zu einem unerwarteten Höhenflug angesetzt: Anfang des Jahres hortete GM ein Barvermögen von rund 25 Milliarden Dollar, nach derzeitigem Kurs 23,3 Milliarden Euro.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 15. Januar 2015. General Motors hat im vergangenen Jahr 9 924 880 Fahrzeuge abgesetzt. Das sind knapp 200 000 Autos weniger als beim Volkswagen-Konzern. GM übertrumpfte damit sein bisheriges Rekordergebnis vom Vorjahr um zwei Prozent. In Nordamerika stiegen die Auslieferungen um sechs Prozent auf 3,41 Millionen Einheiten. Der Marktanteil hielt sich bei 16,9 Prozent. In China stiegen die Verkäufe um zwölf Prozent auf die neue Bestmarke von knapp 3,54 Millionen Einheiten. Der Marktanteil sank um 0,6 Prozentpunkte auf 14,8 Prozent.

ampnet – 27. November 2014. General Motors hat weltweit 24 Schaeffler-Werke mit dem „Supplier Quality Excellence Award 2014“ ausgezeichnet. Der US-Autokonzern würdigt damit die besonderen Lieferantenleistungen der Produktionsstandorte in den USA, Mexiko, Brasilien, China, Indien, Korea, Deutschland, Rumänien und Ungarn sowie Südafrika. Weltweit versorgen über 2000 Zulieferer-Werke GM. 310 wählte das Unternehmen für den Award aus. 2012 hatte Schaeffler sechs und vergangenes Jahr Auszeichnungen erhalten. (ampnet/jri)

Mary Barra.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 22. November 2014. Das National Women’s History Museum gehört zu den jüngsten Organisationen für die Emanzipation der Frau in den USA und wurde 1996 von Karen Staser in der Hauptstadt Washington ins Leben gerufen, um „die Geschichte der Frauen dieser Welt in Erinnerung zu behalten“. Demnächst wird es, um seine Bedeutung zu unterstreichen, in ein neues Gebäude an der National Mall in Washington ziehen, in Sichtweite vom Kongress, dem Weißen Haus und zahlreichen Museumsbauten. Karen Staser ist davon überzeugt, dass eine bessere Kenntnis der Rolle der Frau in der Geschichte Respekt und Vertrauen aufbauen und zu weniger Gewalt und Diskriminierung gegenüber Frauen und Kindern führen könnte. Alljährlich zeichnet das Museum besonders verdiente Frauen mit der „de Pizan-Ehrung“ aus, benannt nach der 1364 in Venedig geborenen Französin Christine de Pizan, die als erste Frau der Weltgeschichte gilt, die ihren Lebensunterhalt selbstständig als Schriftstellerin verdiente.

Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann und GM-Vorstandsvorsitzende Mary Barra am neuen Corsa.

ampnet – 20. November 2014. Mary Barra, Vorstandsvorsitzende von General Motors, hat Opel weiteres Geld zugesagt. Bei ihrem heutigen Besuch in Rüsselsheim kündigte die Frau an der Spitze des Autokonzerns weitere Investitionen in die Produktion einer neuen Motoren- und Getriebefamilie in den Werken Rüsselsheim, Kaiserslautern und im polnischen Tichy in Höhe von insgesamt mehr als 500 Millionen Euro an. Zudem bekräftigte sie die bereits im März gemachte Zusage von rund 245 Millionen Euro für den Bau eines neuen SUV im Stammwerk Rüsselsheim als Nachfolger des Antara. Er soll zweites Modellflaggschiff neben dem Insignia werden.

ampnet – 23. Oktober 2014. General Motors (GM) erreicht im dritten Quartal 2014 einen Nettogewinn von 1,4 Milliarden US-Dollar (ca. 1,1 Mrd. Eruo). Das sind 300 Millionen Dollar weniger als im zweiten Quartal. Der Gewinn vor Steuern lag bei 2,3 Milliarden Dollar. Der Umsatz betrug 39 Milliarden Dollar. (ampnet/nic)

VW-Logobild.

ampnet – 19. Oktober 2014. 7,37 Millionen Fahrzeuge hat General Motors (GM) in den ersten neun Monaten des Jahres ausgeliefert, meldete das Unternehmen in der vergangenen Woche. Der Volkswagen-Konzern hatte kurz vorher den Absatz von 7,4 Millionen Fahrzeugen geliefert. Damit liegt der deutsche Konzern zumindest in den ersten drei Quartalen mit kleinem Vorsprung auf Platz zwei der weltgrößten Automobilhersteller. Toyota wird vermutlich den ersten Platz halten können. (ampnet/Sm)

General Motors Senior Vice President and General Counsel Michael P. Millikin.

ampnet – 19. Oktober 2014. Michael Millikin (68), Chefjustiziar des US-Autoriesen General Motors (GM) hat am Freitag in Detroit angekündigt, das Unternehmen früh im kommenden Jahr zu verlassen. Millikin will solange an Bord bleiben, bis GM einen Nachfolger gefunden hat. Seine GM-Karriere begann Millikin 1977. 1998 wurde er in den Opel-Aufsichtsrat berufen. Chefjustiziar war er seit 2009. (ampnet/Sm)

Opel Insignia mit Ausstattung für autonames Fahren.

ampnet – 8. September 2014. General Motors und Opel zeigen beim Branchenkongress „Intelligent Transport Systems“ (7. bis 11. September) in Detroit, wie die Zukunft von autonomem Fahren und vernetzter Mobilität aussehen wird. Ein Opel Insignia als Technologieträger, ein automatisiertes Chevrolet EN-V 2.0-Konzeptfahrzeug und ein mit Fahrzeug-zu-Fußgänger-Kommunikation (Vehicle-to-Pedestrian, V2P) ausgestatteter Chevrolet Cruze werden vorgestellt.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 24. Juli 2014. 200 Mio. US-Dollar Net Income meldet General Motors (GM) für das zweite Quartal 2014. Dahinter stehen ein Verlust von 1,3 Mrd. US-Dollar und Kosten von 1,2 Mrd. US-Dollar für Reparaturkosten im Zusammenhang mit Rückrufaktionen. GM-Chefin Mary Barra betonte aber im Zusammenhang mit den Quartalszahlen, das Unternehmen habe Wachstum gezeigt, höhere Preise durchgesetzt und gute neue Produkte vorgestellt.

ampnet – 2. Juli 2014. Die Rückrufe bei General Motors gehen weiter. Der US-Autokonzern hat in sechs weiteren Fällen Mängel festgestellt. Betroffen sind insgesamt 7,6 Millionen Autos in den USA ab Modelljahr 1997. Nähere Einzelheiten nannte GM dieses Mal nicht. Unter den Fahrzeugen befinden auch ältere Limousinen, bei denen sich – wie schon in früheren Rückrufen – der Zündschlüssel von alleine im Schloss bewegen kann. Sieben Autos waren in Unfälle mit acht Verletzten und drei Todesopfern verwickelt. Ein Zusammenhang mit dem Defekt sei jedoch nicht bewiesen, teilte General Motors mit.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 17. Juni 2014. General Motors hat noch einmal über drei Millionen weitere Autos zurückgerufen. Es handelt sich um Modelle von Chevrolet, Buick und Cadillac ab dem Jahr 2000, von denen eines noch aktuell auf dem Markt ist. Damit erhöht sich die Zahl der Rückrufe nach Angaben des Branchenblattes „Automobilwoche“ in diesem Jahr auf 44 und rund 20 Millionen betroffene Fahrzeuge.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 8. Juni 2014. Die Rückrufe bei General Motors scheinen kein Ende zu nehmen. Dieses Mal geht es immerhin nicht um Millionen von Autos, sondern „nur“ um etwas über 89 000 Fahrzeuge. Wie die „Automobilwoche“ meldet, handelt es sich um vier Rückrufe. Bei Pick-ups des Konzerns können Warntöne für geöffnete Fahrertüren oder das Gurtanlegen ausbleiben. Bei einigen Pkw-Modellen, darunter auch dem Chevrolet Cruze, können bei einem Unfall Airbags oder Gurtstraffer nicht ordnungsgemäß funktionieren.

Brennstoffzellenflotte von Opel.

ampnet – 23. Mai 2014. Die Fahrzeugflotte von General Motors mit Brennstoffzellenantrieb hat die Marke von drei Millionen Meilen (fast fünf Millionen Kilometer) überschritten, wobei einzelne Autos über 190 000 Kilometer abspulten. Das groß angelegte Projekt namens „Project Driveway“ mit weltweit 119 Fahrzeugen bei Kunden im Alltagsbetrieb wurde 2007 gestartet. Seitdem haben mehr als 5000 Fahrer Rückmeldungen zur Funktionalität und zum Fahrverhalten der Autos sowie zur Betankung mit Wasserstoff gegeben.

Buick Enclave.

ampnet – 20. Mai 2014. Erst vor einer Woche hat General Motors fünf Rückrufe für rund 2,7 Millionen Autos in den USA gestartet. Heute kamen vier weitere mit insgesamt 2,42 Millionen betroffenen Autos dazu.

Tony Cervone.

ampnet – 19. Mai 2014. Tony Cervone (51) übernimmt als Senior Vice President die Verantwortung für die globale Kommunikation bei General Motors (GM). Cervone berichtet direkt an Mary Barra, die neue GM-Chefin, und folgt auf Selim Bingol, der im Zusammenhang mit der Rückrufaktion wegen defekter Türschlösser das Unternehmen verlassen hat, um „anderen Interessen nachzugehen“.

Chevrolet Malibu (2008).

ampnet – 15. Mai 2014. Bei General Motors stehen nach dem Desaster mit defekten Zündschlössern gleich fünf neue Rückrufe an. Betroffen sind 2,7 Millionen Fahrzeuge in den USA. Das größte Kontingent betrifft die Modelle Chevrolet Malibu und Malibu Maxx sowie den Pontiac G6 und den Auras der eingestellten Marke Saturn. Bei den Fahrzeugen der Produktionsjahre 2004 bis 2012 (je nach Baureihe) kann es zu Fehlfunktionen des Bremslichts kommen. In diesem Zusammenhang soll es zu 13 Unfällen mit zwei Verletzten gekommen sein.

ampnet – 4. Mai 2014. Die Rettungsaktion der US-Administration für General Motors (GM) in den Jahren 2008 und 2009 war für den Steuerzahler rund 900 Millionen US-Dollar teurer als zunächst berechnet. Zunächst hieß es offiziell, die Aktion habe 10,3 Milliarden US-Dollar gekostet. Das US-Finanzministerium bezifferte die zusätzliche Abschreibung jetzt mit 826 Millionen US-Dollar.

ampnet – 24. April 2014. Nur 100 Millionen US-Dollar Net Income meldet General Motors (GM) heute für das erste Quartal dieses Jahres. Trotz der 37,4 Milliarden US-Dollar Umsatz in den ersten drei Monaten 2014 (Vorjahr 36,9 Milliarden US-Dollar) brach das Ergebnis wegen einiger Sondereinflüsse ein, darunter 1,3 Milliarden US-Dollar für Rückstellungen im Zusammenhang mit Rückrufaktionen und 300 Millionen US-Dollar Restrukturierungskosten.

Mary Barra und ihr Vprgänger Dan Akerson.

ampnet – 15. April 2014. Melissa Howell, Personalchefin beim US-Autogiganten General Motors (GM) und Selim Bingof, der GM- Kommunikationschef, haben das Unternehmen verlassen. John Quattrone aus dem Umfeld der neuen GM-Chefin Mary Barra, wurde Personalchef. Ein Unternehmenssprecher erklärte, der Weggang der Manager stehe in keinem Zusammenhang mit der aktuellen Rückrufaktion wegen Fehler an den Zündschlössern, die auch zu tödlichen Unfällen geführt hatten. Die Manager wollten sich anderen Herausforderungen außerhalb von GM widmen.

ampnet – 1. April 2014. Gerade erst hatte sich Konzernchefin Mary Barra für eine tödliche Pannenserie wegen fehlerhafter Zündschlösser öffentlich entschuldigt, da muss General Motors erneut rund 1,6 Millionen Autos zurückrufen. Dieses Mal geht es um mangelhafte Lenkungen. Bei dem neu entdeckten Defekt kann die Servounterstützung ausfallen und die Lenkung der Autos extrem schwergängig werden. Betroffen sind vor allem in den USA verkaufte Fahrzeuge der Marken Chevrolet, Pontiac und Saturn aus den Jahren 2004 bis 2010. Unfälle soll es deswegen aber noch nicht gegeben haben.

Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. März 2014. Es fiel schwer, sich Schadenfreude zu verkneifen, als die Nachricht über den Atlantik zu uns drang, Toyota habe ein Problem mit unbeabsichtigt beschleunigenden Fahrzeugen. Haben die dort keine Bremsen; kennen sie die Bedeutung des Buchstabens N bei ihrer Automatik nicht? Das Ergebnis von angeblich klemmenden Gaspedalen oder verrutschten Fußmatten waren millionenfache Rückrufe, Demutsgesten und Schadenersatz-Zahlungen an Toyota-Fahrer, die den Wert ihrer Fahrzeuge durch das sinkende Image schwinden sahen.

Jeff Boyer.

ampnet – 19. März 2014. Jeff Boyer (58) hat gestern von Mary Barra, dem CEO von General Motors (GM) den Auftrag bekommen, sich um die Sicherheit der Fahrzeuge der Marke zu kümmern. Seine erste Priorität ist es, Probleme zu identifizieren und zu beheben sowie auch um die Behandlung von Schäden zu regeln.

ampnet – 5. März 2014. Toyota ist immer noch die wertvollste Automarke 2014. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie von „Brand Finance“, nach eigenen Angabe die größte Organisation zur Einschätzung von Markenwerten. Auf den Plätzen folgen drei deutsche Marken: BMW, Volkswagen und Mercedes-Benz.

ampnet – 7. Februar 2014. Opel hat im vergangen Jahr 2013 den operativen Verlust des Europageschäfts um mehr als die Hälfte auf noch 844 Millionen Dollar (623 Mio Euro) reduziert. Das teilte die Opel-Mutter General Motors (GM) gestern in Detroit mit. Der positive Trend hielt auch im Schlussquartal an, als noch einmal 345 Millionen Dollar (255 Mio Euro) operativer Verlust aufliefen.

Produktion von Shanghai-Volkswagen (SVW).

ampnet – 28. Dezember 2013. Volkswagen wird in diesem Jahr zum ersten Mal nach neun Jahren wieder in China mehr Autos ausliefern als General Motors (GM). Beide Hersteller werden ihr Ziel, in diesem Jahr drei Millionen Einheiten auf dem chinesischen Markt abzusetzen, erreichen. Volkswagen hat diese Marke am 5. Dezember 2013 übertroffen, GM eine Woche später.

Auto-Medienportal.Net
Von Jens Meiners

ampnet – 16. Dezember 2013. In wöchentlicher Folge berichten wir in Zukunft unter dieser Rubrik über Branche, Trends und Produkte in den USA: Während sich in New York und Detroit eine Weihnachtsfeier an die andere reiht, platzte in die besinnliche Stimmung Kunde von bevorstehenden Umwälzungen bei GM. Der Abgang Dan Akersons war erwartet worden, mit der Wahl des Zeitpunkts unterband er jetzt geschickt die beginnenden Diskussionen um die Nachfolgeregelung.

Mary Barra.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 15. Dezember 2013. Sie hat längst geschafft, wovon andere Frauen immer noch träumen und dafür hier zu Lande sogar Hilfe vom Gesetzgeber anfordern: Zwei Kinder groß zu ziehen und gleichzeitig eine Karriere bis an die Spitze eines Weltkonzerns zu machen, scheint im alten Europa weit schwieriger zu sein als in den USA, wo Frauen in den Chefetagen großer Aktiengesellschaften wie zum Beispielbei Pepsi, Yahoo, IBM oder Hewlett-Packard längst keine exotischen Erscheinungen mehr darstellen.

ampnet – 12. Dezember 2013. PSA Peugeot Citroen (PSA) und General Motors (GM) werden im Rahmen ihrer Europa-Allianz zwei Fahrzeuge gemeinsam entwickeln. Sie basieren auf PSA-Strukturen. Es handelt sich um ein MPV (Multiple Purpose Verhicle) im B-Segment und um einen kompakten Crossover. Darüber hinaus wollen beide Unternehmen bei einer neuen Produktgeneration im leichten Nutzfahrzeugbereich zusammenarbeiten.

Mary Barra.

ampnet – 10. Dezember 2013. Mary Barra wird am 15 Januar 2014 die Position als Vorstandsvorsitzende bei General Motors (GM) übernehmen. Die 51 Jahre alte bisherige Vize-Präsidentin tritt die Nachfolge von Dan Akerson an, der am selben Tag einige Monate früher als geplant in den Ruhestand gehen wird. Grund sei die Krebserkrankung seiner Frau.

ampnet – 6. Dezember 2013. General Motors will bis 2016 Chevrolet vom europäischen Markt nehmen. Gleichzeitig will der Konzern seine Luxusmarke Cadillac stärken. Mit der Entscheidung sollen auch Opel und die britische Schwestermarke Vauxhaull gestärkt werden. Insbesondere die Kleinwagen von Chevrolet kommen seit Jahren nicht über ein Prozent Marktanteil im europäischen Raum hinaus, Opel und Vauxhall liegen bei sechs Prozent.

ampnet – 30. Oktober 2013. General Motors hat einen starken Einbruch zu verzeichnen. Mit einem Nettoeinkommen von 509 Millionen Euro und 0,33 Euro pro Aktie (verwässert) im dritten Quartal, befindet sich der Automobilhersteller etwa 50 Prozent unter den Zahlen vom letzten Jahr. Damals waren 1,09 Milliarden Euro gemeldet worden. Sonderausgaben von einer halben Milliarde Euro oder 0,37 Euro pro verwässerter Aktie, sowie Steuerausgaben in Höhe von etwa 450 Millionen Euro seien für den Einbruch verantwortlich.

Mary Barra.

ampnet – 4. Oktober 2013. Dan Akerson (64), Chief Executive Offiver (CEO) von General Motors (GM) nannte es bei einer Konferenz über Führungsstile jetzt „unausweichlich“, dass eine Frau CEO eines großen Autoherstellers werde. Zur Zeit würden die Großen Drei in Detroit von Nicht-Auto-Männern geleitet. Eines Tages werde eine Auto-Frau einen der drei führen.

ampnet – 2. Oktober 2013. GM und PSA bauen Zafira-Nachfolger gemeinsam in Spanien General Motors (GM) und PSA Peugeot Citroën werden die künftigen B-Segment-Multi-Purpose-Vehicles (MPV) beider Unternehmen im spanischen GM-Werk Saragossa gemeinsam bauen. Das gaben die Unternehmen gestern bekannt. Ein Sprecher von GM erklärte dazu, dies sei Teil der existierenden Vereinbarungen innerhalb der Allianz von GM und PSA. Wie bereits gemeldet, sei die Allianz für die Entwicklung der nächsten Generation von B-MPV verantwortlich.

ampnet – 26. Juli 2013. General Motors hat auf dem europäischen Markt im zweiten Quartal ein Minus von 110 Millionen US-Dollar (84 Mio. Euro) verzeichnet. Damit konnte der US-Konzern die Verluste im Vergleich zum Vorjahr um 284 Millionen US-Dollar reduzieren. Außerdem verlagert GM die Produktion des Opel Mokka von Südkorea nach Spanien um die Auslastung dort zu erhöhen.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 2. Juli 2013. Honda und General Motors gehen bei der Entwicklung neuer Brennstoffzellentechnologien künftig gemeinsame Wege. In New York gaben beide Unternehmen heute den Abschluss eines Rahmenvertrags bekannt. Bis 2020 sollen aus der Kooperation zukünftige Brennstoffzellensysteme und Technologien zur Wasserstofflagerung hervorgehen. Profitieren will man vor allem von den Erfahrungen beider Partner, von Skaleneffekten sowie von gemeinsamen Beschaffungsstrategien. In Zusammenarbeit mit weiteren Interessengruppen soll zudem die Treibstoffinfrastruktur verbessert werden.

Detroit heute: Einst als Zeichen des Neubeginns gebaut, heute GM-Hauptquartier - das Renaissance-Center in Downtown.

ampnet – 19. Mai 2013. Ein langer Weg seit dem Börsengang im November 2010: Am Freitag hat der Kurs der General Motors-Aktie erstmals den Ausgabekurs übertroffen. Die General Motors-Aktie schloss mit 33,42 US-Dollar drei Prozent besser als am Vortag. Zuletzt am 4. Mai 2011 hatte die Aktie über 33 US-Dollar gekostet. Im Juli 2012 hatte die Aktie mit einem Preis von 19 US-Dollar den tiefsten Kurs erlebt. CEO Dan Akerson hatte daraufhin im August 25 000 Aktien gekauft, um damit die Zuversicht in die Entwicklung zu demonstrieren.

ampnet – 23. April 2013. General Motors übernimmt das Motorenwerk von Isuzu im polnischen Tychy komplett. Dem US-Autobauer gehören bereits seit zehn Jahren 60 Prozent der Anteile von Isuzu Motors Polska (Ispol). Nun gehen auch die restlichen 40 Prozent an GM.

GM- und Opel-Führungsmannschaft trifft Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Im Bild (von links): Dr. Karl-Thomas Neumann, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG und Vorsitzender von General Motors Europa, Steve Girsky, Stellvertretender Vorsitzender des GM-Vorstandes und Aufsichtsratvorsitzender der Adam Opel AG, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Daniel F. Akerson, Chairman und CEO von GM sowie Ronald Pofalla, Chef des Bundeskanzleramtes.

ampnet – 11. April 2013. Eine Delegation von General Motors (GM) unter der Leitung des GM-CEO Dam Akerson informierte heute in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kanzleramtsminister Roland Pofalla über die Planungen für die Zukunft von Opel. Von Dienstag bis heute (11. April 2013) hatte das Topmanagement des US-Autoriesen über die Umsetzung des Opel-Zehnjahresplans „Drive! 2022" beraten und gestern ein Vier-Milliarden-Investitionsprogramm für Opel angekündigt.

Detroit heute: Einst als Zeichen des Neubeginns gebaut, heute GM-Hauptquartier - das Renaissance-Center in Downtown.

ampnet – 14. Februar 2013. General Motors (GM) hat im Jahr 2012 rund 4,9 Mrd US-Dollar verdient, rund ein Drittel weniger als 2011 mit 7,6 Mrd US-Dollar. Der Umsatz wuchs im Gesamtjahr um ein Prozent auf 152,3 Mrd US-Dollar. Für GM Europe – also Opel und Vauxhall – meldete das Unternehmen einen EBIT von minus1,8 Mrd US-Dollar (etwa -1,3 Mrd Euro) nach einem EBIT von minus 700 Mio US-Dollar in Vorjahr.

Philippe Varin und GM Vice Chairman Steve Girsky.

ampnet – 24. Januar 2013. Bei einem Treffen im „Maison de l’Automobile“ in Brüssel haben heute GM Vice Chairman Steve Girsky und Philippe Varin, Vorstandsvorsitzender von PSA Peugeot Citroën, über die Fortschritte ihrer weltweiten Allianz berichtet. Am 29. Februar 2012 hatten beide Unternehmen eine breit angelegte, globale strategische Allianz bekanntgegeben und Ende des Jahres dann weitere Verträge unterzeichnet. Sie regeln die Zusammenarbeit in den Bereichen Einkauf, Logistik und Produktentwicklung.

GM Supplier Quality Excellence Award.

ampnet – 5. Dezember 2012. Johnson Controls und Schaeffler gehören zu den ersten Preisträgern des neuen "GM Quality Excellence Awards" für konstant herausragende Qualität von Produkten, die das Unternehmen für den Automobilhersteller General Motors fertigt. Die Auszeichnung ging an fünf Werke von Johnson Controls und an zwei Werke von Schaeffler.

ampnet – 22. November 2012. General Motors Financial (GM Financial), eine hundertprozentige Tochter von General Motors, hat heute angekündigt, das internationale Automobil-Finanzgeschäft von Ally Financial Inc. (Ally) in Lateinamerika, Europa und China zu übernehmen. „GM startet gerade die aggressivste Produktoffensive seiner Geschichte und diese Übernahme wird uns dabei zu einem noch stärkeren Wettbewerber machen; sie stellt sicher, dass unsere Kunden und Händler überall auf der Welt wettbewerbsfähige Finanzierungsmöglichkeiten haben“, sagte GM Senior Vice President und CFO Dan Ammann.

Dan Akerson.

ampnet – 15. November 2012. Dan Akerson, Chairman und CEO von General Motors (GM), unterstrich heute bei einer Informationsveranstaltung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Adam Opel AG am Standort Rüsselsheim die Bedeutung von Opel für den globalen Erfolg von GM. Akerson zeigte sich entschlossen, Opel wieder auf Wachstumskurs zu bringen. „Ein Unternehmen wie GM braucht eine starke Präsenz in Europa – ein starkes Design, eine starke Entwicklung, eine starke Fertigung und ein starkes Vertriebsnetz. Diese Rolle erfüllt Opel.“

ampnet – 30. Oktober 2012. General Motors, Opel und die Landesregierung Nordrhein-Westfalen haben heute ihre Absicht mitgeteilt, eine gemeinsame Arbeitsgruppe zu gründen. Sie soll die Flächenentwicklung, innovative Technologien, die Sicherung und die Schaffung neuer Arbeitsplätze in Bochum und im Ruhrgebiet vorantreiben und den Namen „Bochum Perspektive 2022” tragen.

PSA.

ampnet – 24. Oktober 2012. Der französische PSA-Konzern mit den Marken Peugeot und Citroen und General Motors haben sich im Rahmen ihrer im Februar geschlossenen Allianz auf vier gemeinsame Fahrzeugprojekte geeinigt. Zudem wurden die nächsten Schritte der Zusammenarbeit im Bereich Einkauf festgelegt.

Dan Akerson.

ampnet – 12. August 2012. Nach einer Serie von Wechseln im Management in Europa aber auch in den USA hat Dan Akerson, Chef von General Motors (GM), jetzt versucht, seine Mitarbeiter zu motivieren. In einer Telefonkonferenz, an der alle teilnehmen konnten, kommentierte Akerson am Donnerstag die aktuellen Entwicklungen im Unternehmen und nannte die Herausforderungen, vor denen er GM sieht.

Dave Lyon.

ampnet – 30. Juli 2012. Der designierte Opel-Designchef Dave Lyon wird seinen Posten nicht antreten. General Motors (GM) hatte heute mitgeteilt, Lyon sei nicht mehr bei GM beschäftigt. Der jetzige Opel-Designchef Mark Adams wechselt wie geplant in die USA. Sein Nachfolger für Opel und Vauxhall steht noch nicht fest.

ampnet – 2. Juli 2012. Als ein erstes Ergebnis ihrer globalen Allianz haben General Motors und PSA Peugeot Citroen ein langfristiges, exklusives Abkommen geschlossen, wonach der Großteil des Logistikgeschäfts von GM in Europa auf die Firma Gefco übertragen wird. Gefco ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen des französischen Autokonzerns und Dienstleister im Bereich automobiler und industrieller Logistik.

ampnet – 3. Mai 2012. General Motors hat heute seinen Gewinn in Höhe von einer Milliarde US-Dollar (763 Millionen Euro) für das erste Quartal 2012 bekannt gegeben. Darin enthalten ist ein Nettoverlust aus Sondereffekten in Verbindung mit Goodwill-Abschreibungen, der den Gewinn um 600 Millionen Dollar reduziert hat. In den ersten drei Monaten des Vorjahres betrug der Gewinn 3,2 Milliarden Dollar. Das schloss einen 1,5 Milliarden Dollar Gewinn aus Sondereffekten ein.

ampnet – 29. Februar 2012. Das Gerücht hat sich bestätigt: General Motors (GM) und PSA Peugeot Citroën haben heute mitgeteilt, dass sie eine langfristige und breitgefächerte weltweite strategische Allianz eingehen. Damit sollen gemeinsame Stärken und Fähigkeiten genutzt werden, um die Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit beider Partner noch weiter zu verbessern. Im Rahmen einer Kapitalerhöhung wird GM sieben Prozent der PSA-Anteile erwerben und so zweitgrößter Aktionär des französischen Unternehmen werden.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 16. Februar 2012. General Motors hat 2011 einen Netto-Gewinn in Höhe von 7,6 Milliarden US-Dollar (ca. 6 Milliarden Euro) erzielt. 2010 waren es 4,7 Milliarden Dollar gewesen. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen und um Sondereinflüsse bereinigt lag bei 8,3 Milliarden Dollar (Vorjahr 7 Mrd. US-Dollar)..

Consumer Electronics Show in Las Vegas: Ford-Chef Alan Mulally (im roten Pulli).

ampnet – 1. November 2011. Immer mehr Automobilhersteller präsentieren sich auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Die von deren Produkten belegte Ausstellungsfläche wächst 2012 um zehn Prozent auf knapp 9000 Quadratmeter. Teilnehmen werden Audi, Chrysler, Ford, General Motors und Onstar sowie Kia und Mercedes-Benz. Die Ausstellung findet von Dienstag, 10. Januar bis Freitag, 13. Januar 2012, statt, also kurz vor der Eröffnung der North American Auto Show in Detroit.

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 15. Juni 2011. Zur Zeit gibt es offenbar keine Aktivitäten der Opel-Mutter General Motors (GM), Opel und Vauxhall zu verkaufen. Das „Handelsblatt“ meldete jetzt, es habe bei einem vertraulichen Telefonat zwischen dem GM-Boss Dan Akerson und dem Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke so etwas wie ein internes Dementi gegeben. Akerson soll dabei erklärt haben, es gebe derzeit weder Gespräche noch Kontakte mit anderen Herstellern über einen Verkauf.

ampnet – 9. Juni 2011. General Motors will sich möglicherweise doch von Opel trennen. Das berichten „Auto Bild“ und „Spiegel“. Grund: Der Autohersteller und die britische Schwestermarke Vauxhall schreiben nach wie vor Verluste. Als möglicher Interessent wird neben chinesischen Herstellern auch Volkswagen genannt.

ampnet – 5. Mai 2011. General Motors hat heute für das erste Quartal 2011 einen Nettogewinn von 3,2 Milliarden US-Dollar (ca. 2,175 Milliarden Euro). Das bedeutet gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres eine Verdreifachung. Der Umsatz stieg um 15 Prozent auf 36,2 Milliarden Dollar

ampnet – 2. Mai 2011. Während bei Saab in Trollhättan die Räder immer noch stillstehen, weil das Unternehmen seine Zulieferer nicht bezahlen kann, melden schwedische Medien, es gebe wieder Hoffnung. Am Donnerstag sollen sowohl die schwedischen Behörden und auch der alte Saab-Eigentümer General Motors grünes Licht für den Einstieg des umstrittenen russischen Investors Wladimir Antonow gegeben haben.

ampnet – 26. April 2011. Als Folge von Erdbeben, Tsunami und Reaktorkatastrophe könnte Toyota dieses Jahr seine Position als weltweit größter Automobilhersteller verlieren. Weltweit ging die Produktion des japanischen Herstellers in den ersten drei Monaten dieses Jahres um rund 30 Prozent zurück. Offenbar rechnet das Unternehmen erst zum Ende des Jahres wieder mit normalen Produktionszahlen.