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Ferrari

Sebastian Vettel im Ferrari.
Von Hans Robert Richarz

ampnet – 23. April 2017. Erster Schritt: Vor ziemlich genau einem Jahr gab sich Fiat-Chrysler Boss Sergio Marchionne, nebenbei auch Chef von Ferrari, alles andere als ein Freund von Elektroantrieben zu erkennen. „Für Ferrari wäre ein solches Konzept geradezu obszön", dozierte er auf dem Genfer Automobilsalons 2016. Einen elektrisch angetriebenen Ferrari würde es ebenso wenig jemals geben wie einen autonom fahrenden, „weil das Motorengeräusch des Sportwagens mit dem springenden Pferd im Wappen nun einmal zum Fahrerlebnis unbedingt" ebenso dazugehöre wie die Aktion am Steuer. Das diktierte er wartenden Reportern ins Notizbuch, nachdem er gerade eine Probefahrt mit einem voll elektrischen und weitgehend automatisch fahrenden Tesla S hinter sich gebracht hatte. „Elektromotoren in einem Ferrari? Nur über meine Leiche", ließ Marchionne sich zitieren.

Ferrari 125 S.

ampnet – 13. März 2017. Am 12. März 1947 setzt Enzo Ferrari den 125 S in Gang – das erste Auto, das seinen Namen trägt. Mit jener Testfahrt auf den Straßen von Maranello beginnt Ferraris moderne Geschichte. Die kleine Fabrik hat sich im Laufe der Jahre zum weltweiten Symbol für Sportwagen Made in Italy gemausert. 70 Jahre später gibt Ferrari heute, am 12. März 2017, den Startschuss zu den offiziellen Feierlichkeiten.

Ferrari F 40-Parade.
Von Thomas Lang, cen

ampnet – 23. August 2016. In den frühen Zeiten des Automobils prägten große Namen seine technische und wirtschaftliche Entwicklung. Bis heute steht beispielsweise Ford für die Großserienindustrialisierung des Autos, Porsche für das Konzept des ersten Weltautos VW Käfer oder Toyota für das japanische Wirtschaftswunder in der Automobilindustrie. Ferrari steht hingegen für die pure Emotion auf vier Rädern. Kein anderer Automobilhersteller vermag seit nunmehr 70 Jahren mit einer immer noch geringen Zahl exklusiver Fahrzeuge den Pulsschlag all jener Menschen rund um den Globus höher zu beschleunigen, die wenigstens einen Tropfen Benzin in ihren Adern zirkulieren lassen.

Sergio Marchionne.
Von Hans R. Richarz, cen

ampnet – 4. Juni 2016. Seit Anfang Mai führt FCA-Chef Sergio Marchionne auch die Sportwagen-Manufaktur Ferrari mit juristischem Sitz im niederländischen Amsterdam sowie Verwaltung und Produktion im italienischen Maranello. Deren Aktien gehören nach dem Börsengang 2015 inzwischen zu 80 Prozent den Aktionären von Fiat Chrysler Automobiles (FCA), die seither einen herben Kursverlust zu verkraften hatten. Mit Ferrari hat sich deshalb der umtriebige Boss von FCA viel vorgenommen. Er will die Marke auf eine breitere Basis stellen.

Börsengang von Ferrari an der New Yorker Börse.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 9. November 2015. Aktien des Sportwagenherstellers Ferrari, Tochterunternehmen des italienisch-amerikanischen Fiat-Chrysler-Konzerns, werden seit Ende Oktober an der Börse in New York gehandelt und legten bei ihrem Start ein fulminantes Kursfeuerwerk hin. Wertpapier-Experten sind sich jedoch uneinig darüber, ob der Wertzuwachs auch in Zukunft anhält. Manche warnen sogar vor allzu großen Hoffnungen.

Ferrari.

ampnet – 12. Juli 2015. Der Börsengang von Ferrari rückt näher. Fiat-Chrysler-Boss Sergio Marchionne, berichtete gestern Medien im kanadischen Torento. der Schritt stehe in wenigen Tagen bevor. Bereits am Donnerstag hatte Marchionne erklärt, Ferrari werde auch weiterhin im italienischen Maranello Italien produzieren und Steuern bezahlen, auch wenn die neue Gesellschaft in den Niederlanden angesiedelt und der Sitz der neuen Gesellschaft in London angesiedelt sein werde.

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ampnet – 19. Dezember 2009. Sabine Kehm, Pressesprecherin von Ferrari Deutschland, wird das Unternehmen zum Jahresende verlassen