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Challenger

Dodge Charger.
Von Walther Wuttke, cen

ampnet – 19. Juni 2016. Dodge - das ist die US-Automarke, die wie kaum eine andere den Geist des amerikanischen Automobils verkörpter. Doch Dodge ist Teil des Konzerns Fiat Chrysler Automobiles (FCA) mit dem rührigen und dominanten Chef Sergio Marchionne. Kaum vorstellbar, dass der den Muscle-Cars von Dodge die Freiheit lässt, sich ungestüm weiterzuentwickeln. Er wird Fiat-Gene einbringen wollen. Doch Kern der Marke waren stets leistungsstarke Automobile, die vor allem bei einer auf Attacke gebürsteten Kundschaft bis heute beliebt sind. Die lieben Ihren Hemi-Achtzylinder. Werden sie mit Fiat-Feinmechanik leben können?

Dodge Challenger.

ampnet – 2. April 2015. Dodge zeigt auf der New York Auto Show (-12.4.2015) den aufgefrischten Challenger. Mit dabei ist auch der Charger SRT, ein klassisches amerikanisches Muscle Car. Über einen Mangel an Muskeln kann der sich wirklich nicht beklagen. Sein 6,2-Liter-Motor schüttelt 527 kW / 716 PS aus den acht Zylindern.

Dodge Challenger SRT Hellcat.
Von Jens Meiners und Jeff Jablansky

ampnet – 30. Oktober 2014. „Hellcat“, die Höllenkatze, ist eine Wortschöpfung aus den USA – so hieß unter anderem ein leichter Jagdpanzer. Jetzt hören zwei Erzeugnisse des Fiat-Chrysler-Konzerns auf diese Bezeichnung. Man sollte sie sich merken. Die Vorgabe war ambitioniert: Es ging den Chrysler-Ingenieuren darum, im US-amerikanischen PS-Krieg den unangefochtenen Sieg davonzutragen. Und so mussten die Ingenieure nicht nur die eigene Viper übertreffen, sondern auch den Chevrolet Camaro ZL1 und Z/28, den Ford Mustang in seinen leistungsstärksten Varianten – und nebenbei auch den Nissan GT-R, der in den USA Kultstatus genießt.

Dodge Challenger SRT Hellcat.

ampnet – 13. Juli 2014. Dodge rüstet sein Musclecar Challenger auf. Zum ersten Mal setzt die Chrysler-Tochter bei dem neuen 6,2-Liter-Hemi-Achtzylinder nun Kompressoraufladung ein. Das Ergebnis sind 520 kW / 707 PS und ein maximales Drehmoment von 880 Newtonmeter im Dodge Challenger SRT Hellcat. Die Höllenkatze beweist ihre Wildheit – typisch amerikanisch – beim Sprint über die Viertelmeile.

Dodge Challenger von 1973.
Von Thomas Lang

ampnet – 19. Januar 2014. Amerikaner ticken in vielen Dingen des täglichen Lebens anders, als die Menschen aus der Alten Welt. Das ist eine Binsenweisheit. Besonders deutlich offenbaren sich die kulturellen Unterschiede bei den Automobilen. Sportliche Coupés der Mittelklasse hören in den USA auf Bezeichnungen wie Dodge Challenger oder Dodge Charger, Chevrolet Camaro oder Ford Mustang. Die Nachfahren der legendären „Musclecars“ präsentierten sich auf der jüngsten Auto Show in Detroit gründlich überarbeitet bis neu. Sie locken mit Leistungen auf Porsche-Niveau zu Preisen eines Basis-Golf.

Dodge Challenger Shaker.

ampnet – 14. Januar 2014. Die Chrysler-Marke Dodge lässt auf der Detroit Motorshow (- 26.1. 2014) die wilden Siebziger wieder aufleben und präsentiert den Challenger Shaker. Die Bezeichnung rührt von „Shaker Hood“ (Schüttel-Haube) her – so nannten Muscle-Car-Fans den aus der Motorhaube ragenden Luftfilteraufsatz, der sich beim Starten des Motors ordentlich schüttelte.

Dodge Challenger SRT8 392.

ampnet – 3. April 2011. US-Importeur Geiger Cars aus München bietet jetzt auch den Dodge Challenger SRT8 392 an. Die dreistellige Ziffer am Ende der Typenbezeichnung steht für den Hubraum von 392 Kubikzoll. Das sind 6,4 Liter. Die Preise für das 351 kW / 477 PS starke Topmodell der Baureihe beginnen bei 55 000 Euro.

Dodge Challenger SRT8 392 Inaugural Edition.

ampnet – 1. November 2010. Dodge hat sein modernes Muscle Car, den Dodge Challenger SRT8 392 aufgerüstet. Sein HEMI-Achtzylinder basiert auf der in den USA berühmten Rennversion mit einem Hubraum von 392 Kubik-Inch, 6,4 Liter. Leistungs-Fetischisten wollten mehr und bekommen noch 346 kW / 470 PS und ein maximales Drehmoment von 640 Newtonmetern (Nm), 122 Nm mehr als beim bisherigen 6,1-Liter-Triebwerk.