Logo Auto-Medienportal.Net

Vesta

Lada Vesta.
Von Jens Riedel

ampnet – 22. Februar 2017. Lada – das ist in Deutschland vor allem der 4x4 (besser bekannt als Niva). Der Geländewagenklassiker machte im vergangenen Jahr zwei Drittel der Verkäufe aus und sichert seit Jahren die Existenz des Importeurs. Der Kleinwagen Kalina und der davon abgeleitete Granta spielen hierzulande kaum eine Rolle. Dennoch hat es Lada im vergangenen Jahr laut Kraftfahrtbundesamt auf gut 1700 Neuzulassungen gebracht und sich damit gegenüber 2015 um 50 Prozent gesteigert. Der Marktanteil beträgt 0,1 Prozent. Mit dem vom früheren Mercedes-Benz- und Volvo-Designer Steve Mattin gestalteten Vesta soll es nun weiter nach oben gehen.

Lada Vesta.

ampnet – 3. Februar 2017. Lada führt in diesem Frühjahr den Vesta in Deutschland ein. Das Fahrzeug soll eine neue Ära bei dem zu Renault gehörenden größten russischen Autohersteller einläuten. Das 4,41 Meter lange Kompaktmodell mit den zwei auffälligen bumerangförmigen Sicken an der Flanke wird von einem 78 kW / 106 PS starken 1,6-Liter-Motor angetrieben. Der Vesta, den es auch mit Automatik geben wird, verfügt als erster Lada nicht nur über Seitenairbags, sondern auch über Features wie Tempomat, Sieben-Zoll-Touchscreen, WLAN-Hub, Rückfahrkamera und Frontscheiben-Enteiser.

Lada Vesta.

ampnet – 29. August 2014. Lada, nach wie vor größter Autohersteller in Russland, hat auf dem Moskauer Autosalon (- 7.9.2014) zwei neue Modell vorgestellt. Der Vesta entstand in Kooperation mit der Renault-Nissan-Allianz und wird im nächsten Jahr den Priora ablösen. Der Kompaktwagen zeigt sich deutlich moderner gestlyt. Fast schon mutig zu nennen sind die stilprägenden auffälligen Sicken über den Kotflügeln. Mit dem neuen Modell will Lada auch in die Tourenwagenweltmeisterschaft zurückkehren. Die Fahrer Rob Huff und James Thompson präsentierten den gelb lackierten Rennwagen in Moskau.