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DVR

Bei einem Fahrsicherheitstraining lernen Autofahrer gefahrlos eine Vollbremsung.

ampnet – 16. November 2017. Jeder Autofahrer kennt die Situation: Auf der Autobahn herrscht Feierabendverkehr, alles drängt sich dicht an dicht mit dem Ziel, möglichst schnell zu Hause anzukommen. Jede Lücke wird genutzt, um etwas mehr Geschwindigkeit aufzunehmen, der Sicherheitsabstand schrumpft und schrumpft. Und dann leuchten plötzlich die Bremslichter vor einem auf. Damit es zu solchen Situationen nicht kommt, regelt Paragraph 4 Absatz 1 der Straßenverkehrsordnung den Sicherheitsabstand, allerdings macht er keine konkrete Angabe.

Verkehrsunfall.

ampnet – 14. November 2017. Der dritte Sonntag im November ist den Opfern von Verkehrsunfällen gewidmet: Dieses Jahr findet der Gedenktag am 19. November statt. Die Dachorganisation der Verkehrsunfallopferorganisationen, die European Federation of Road Traffic Victims (FEVR), gedenkt dieses Jahr bereits zum 24. Mal all der Personen, die ihr Leben oder ihre Gesundheit durch Straßenverkehrsunfälle verloren haben.

Fahrradtraining für Kinder.
Von Walther Wuttke

ampnet – 14. November 2017. Für Kinder ist der Straßenverkehr ein Hochrisikogebiet. Unfälle auf den Straßen sind in Deutschland und in den meisten Industrieländern noch immer die häufigste Todesursache bei Heranwachsenden. Im vergangenen Jahr kamen insgesamt 66 Kinder unter 15 Jahren bei Unfällen ums Leben, 28 547 waren an Unfällen beteiligt. In den 1970er-Jahren war die Situation noch wesentlich dramatischer. Damals kamen rund 2000 Kinder auf den deutschen Straßen ums Leben.

DVR.

ampnet – 10. November 2017. Für Lkw-Fahrer wird jedes Rechtsabbiegen ohne ausreichende Sicht auf den Raum neben ihrem Fahrzeug zu einem Stressfaktor. Immer wieder werden schwere Unfälle beim Rechtsabbiegen von Lkw, Omnibussen oder Transportern verursacht, bei denen Fußgänger oder Radfahrer, oft Kinder und ältere Menschen, die Opfer sind. Bei diesen Unfällen kommen pro Jahr rund 30 Menschen ums Leben, 160 werden schwer verletzt. Bereits vor drei Jahren hatte der DVR gefordert, den Einbau von Abbiegeassistenzsystemen gesetzlich vorzuschreiben.

Winterreifen.

ampnet – 26. Oktober 2017. Es ist wieder soweit: „Von O bis O“, von Oktober bis Ostern, sollten – so die Eselsbrücke – Pkw mit Winterreifen für die kalte Jahreszeit ausgerüstet sein. Seit Mai dieses Jahres gelten nach der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) nur noch solche Reifen als wintertauglich, die nach einem strengen und einheitlichen Prüfverfahren mit dem „Alpine“-Symbol (Schneeflocke und Berg) gekennzeichnet sind.

DVR-App „German Road Safety“.

ampnet – 25. Oktober 2017. Die Kampagne „German Road Safety“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrats ist mit dem „Dekra Award 2017“ ausgezeichnet worden. Die DVR-Initiative soll zu sicherer Mobilität im Alltag beitragen. Herzstück ist eine neunsprachige, kostenlose Smartphone-App, die über Videos und Quiz-Spiele Ausländern die wichtigsten Regeln im deutschen Straßenverkehr vermittelt. (ampnet/jri)

Reflektierende Materialien erhöhen die Sichtbarkeit in der Dunkelheit.

ampnet – 18. Oktober 2017. Die Tage werden kürzer und die früher einsetzende Dämmerung und Dunkelheit bedeuten für Fußgänger, Rad- und Autofahrer ein erhöhtes Risiko im Straßenverkehr. 2016 sind nach Angaben des Statistischen Bundesamtes bei 74 888 Unfällen mit Personenschaden 1069 Menschen bei Dämmerung und Dunkelheit getötet worden. 98 197 sind verletzt worden, davon 18 212 schwer.

52 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer haben bei einer Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen befürwortet.

ampnet – 31. August 2017. Etwas über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer (52 Prozent) ist der Meinung, dass es in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen geben sollte. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Juni 2017 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2000 Personen über 18 Jahren vorgenommen wurde.

DVR.

ampnet – 19. Juli 2017. Neue Fahrerassistenzsysteme (FAS) unterstützen den Fahrer in vielen Lagen. Gegen die Schwere von Auffahrunfällen helfen Abstandsregler (ACC) und Auffahrkollisionswarner (FCW) in Kombination. Leider finden die Systeme trotz mittlerweile guter Verfügbarkeit verhältnismäßig selten Anwendung, beklagt der Verkehrssicherheitsrat. Und das, obwohl sich laut der Unfallforschung im Allianz Zentrum für Technik (AZT) die Zahl unfallkritischer Situationen auf Autobahnen um etwa drei Viertel verringern ließe.

Juror Thomas Mielke, Sandra Demuth (Deutscher Verkehrssicherheitsrat), Anna-Maria Guth und Sascha Hübner von der betreuenden Agentur CGW Full-Service Kommunikation und Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein (von links).

ampnet – 10. Juli 2017. Unter 180 Bewerbern aus der Region konnte sich die Webseite von „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner gegen alle Konkurrenten durchsetzen und gewann den Sonderpreis „Innovation“ im Rahmen des „IHK@ward 2017“ der Industrie und Handelskammer Mittlerer Niederrhein (IHK). Gefragt waren in dieser Kategorie innovative Ideen, so zum Beispiel mit Smartphone-Apps, Web-Apps oder Local Based Services. Bei der Bewertung stand nicht etwa die Neuartigkeit der vorgestellten Produkte im Vordergrund, sondern die Innovation der Webseite selber. (ampnet/Sm)

DVR-App „German Road Safety“.

ampnet – 23. Juni 2017. Vor genau einem Jahr startete der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Kampagne „German Road Safety“. Ziel ist es, Menschen aus anderen Ländern zu ermöglichen, sich sicherer im Straßenverkehr zu bewegen. Das Herzstück der Initiative bildet eine mehrsprachige Smartphone-App, die im März 2017 mit dem „Mobility & Safety Award“ von „Auto, Motor und Sport“ und HUK-Coburg ausgezeichnet wurde. Pünktlich zum ersten Geburtstag hat die App die Sprachpakete Farsi und Paschtu sowie ein Quiz für Kinder erhalten. Neue Themenkapitel sind für Herbst 2017 geplant.

Plakat des DVR.
Von Ute Kernbach

ampnet – 15. Juni 2017. Müdigkeit am Steuer kann verheerende Folgen haben. „Bereits drei Sekunden Schlaf bei Tempo 100 kommen einem Blindflug von 83 Metern gleich – das kann tödlich sein“, erläuterte Dr. Hans-Günter Weeß, Leiter des Schlafzentrums Pfalzklinikum, auf einem Seminar des DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Schlafstörungen sind in unserer modernen Industriegesellschaft auf dem Vormarsch. Laut einer kürzlich veröffentlichten DAK-Studie klagen mehr als 80 Prozent der Erwerbstätigen zwischen 35 und 65 Lebensjahren über Schlafprobleme.

Fahrt bei Regen.

ampnet – 6. Juni 2017. Viele Verkehrsunfälle ereignen sich jedes Jahr auch aufgrund der Witterung: Sichtbehinderungen durch Nebel, Regen oder Schnee, Fahrbahnglätte, instabile Fahrzustände durch Seitenwind und starke Windböen sowie Blendung durch die Sonne. Außerdem beeiunflusst das Wetter Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit, etwa durch hohe Temperaturen und bei Wetterumschwüngen, wodurch die Konzentration beim Autofahren ebenfalls nachlassen kann und die Unfallgefahr steigt. Mit ihrer diesjährigen Schwerpunktaktion „Wind und Wetter“ möchten Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), die Unfallkassen und die Berufsgenossenschaften daher ein stärkeres Risikobewusstsein für diesen Aspekt schaffen.

DVR-Umfrage zu einem strikten Alkoholverbot am Steuer aus dem Jahr 2010.

ampnet – 11. Mai 2017. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat hat seine Forderung nach einer Null-Promille-Grenze am Steuer bekräftigt. „Es geht um die klare Regel: wer fährt, trinkt nicht und wer trinkt, fährt nicht“, sagte Hauptgeschäftsführer Christian Kellner zum Auftakt der „Aktionswoche Alkohol 2017“ der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS).

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf rät vor dem Radwechsel zum Reifencheck.

ampnet – 21. März 2017. Mit dem Frühling kommen die wärmeren Temperaturen, die Glatteisgefahr geht auf ein Minimum zurück. Fachleute raten, je nach Region und Fahrzielen etwa zu Ostern von Winter- auf Sommerreifen umzusteigen. Sommerreifen bieten mit ihrer härteren Gummizusammensetzung deutlich besseren Halt auf den Straßen als Winterreifen. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat empfiehlt, vor dem Wechsel die im Winter eingelagerten Sommerreifen noch einmal zu checken.

Die DVR-Broschüren „Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren Menschen aus anderen Ländern über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr.

ampnet – 16. März 2017. Die beiden Broschüren „Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren im Rahmen der Kampagne „German Road Safety“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in leicht verständlicher Sprache über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr. Nun sind die gedruckten Fassungen zusätzlich zum Sprachpaket Deutsch-Englisch-Arabisch auch in den Sprachkombinationen Deutsch-Farsi-Paschtu, Deutsch-Französisch-Tigrinisch und Deutsch-Albanisch-Kurmandschi erhältlich.

DVR-Umfrage zum Sekundenschlaf.

ampnet – 16. Januar 2017. Autofahrerinnen und Autofahrer unterschätzen häufig die Gefahr von akuter Müdigkeit am Steuer und setzen auf vermeintliche Hilfsmittel wie etwa laute Musik aus dem Radio. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer“.

DVR-Umfrage zur Ablenkung am Steuer.

ampnet – 19. Dezember 2016. Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmer in Deutschland (51 %) sind der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen, etwa erhöhte Bußgelder und Punkte in Flensburg, bekämpft werden kann. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2016 durch das Marktforschungsinstitut erfolgte.

Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR).

ampnet – 9. Dezember 2016. Gefährlicher als angenommen: Müdigkeit am Steuer. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat daher mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer" ins Leben gerufen. Zum Auftakt werden heute bundesweit an elf Autobahnraststätten Teams versuchen, Autofahrerinnen und Autofahrer für die Gefahr zu sensibilisieren.

DVR-Kurzfilmkampagne „Deine Sekunden“.

ampnet – 22. November 2016. Im Straßenverkehr können Entscheidungen, die oft in wenigen Sekunden getroffen werden müssen, schwerwiegende Folgen haben. Eine neue Kurzfilmkampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), unterstützt durch die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, möchte für typische Unfallursachen sensibilisieren. Als prominente Gesichter unterstützen Nachwuchs-Comedian Chris Tall und Schauspielerin Mirja Boes die Kampagne.

Über ein Fünftel der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war laut DVR nicht angeschnallt.

ampnet – 21. November 2016. Über ein Fünftel (21,2 Prozent) der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war 2015 nicht angeschnallt. Bei den Nutzfahrzeugen lag der Anteil der nicht angeschnallten Insassen unter den Todesopfern bei 14,5 Prozent. Dies ergab eine Umfrage des Deutsche Verkehrssicherheitsrats (DVR) unter zehn Bundesländern. In den übrigen sechs Ländern lagen keine entsprechenden Daten vor.

„Wash & Check“-Aktion 2016 der DVR-Initiative Reifenqualität.

ampnet – 15. November 2016. Im Rahmen der „Wash & Check“-Aktion 2016 hat die „Initiative Reifenqualität – Ich fahr‘ auf Nummer sicher!“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner festgestellt, dass der Reifendruck bei 36 Prozent der geprüften Reifen falsch eingestellt war, Das sind 18 Prozent mehr als im Vorjahr.

ampnet – 17. August 2016. „Komfort vor Sicherheit“ – das ist eine Erwartung, mit der viel Autofahrer in Deutschland an den Kauf eines Neuwagens herangehen. Verkehrssicherheitsexperten kritisieren, dass dennoch 60 Prozent der Neuwagenkäufer sich nicht für Fahrer-Assistenzsysteme (FAS) im Fahrzeug entscheiden, obwohl sie in vielen Fällen Unfälle verhindern oder die Folgen verringern können. Die Kampagne „bester Beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat dazu 1000 Männer und Frauen im Alter über 18 Jahren befragt, die innerhalb der vergangenen drei Jahre einen Neuwagen oder ein Auto mit Tageszulassung gekauft haben.

Motorradfahrer.
Von Jens Riedel

ampnet – 1. August 2016. Die Ausstattung mit Sicherheitssystemen hat bei den Motorrädern zwar in den vergangenen Jahren enorme Fortschritte gemacht, auf die Unfallzahlen hat dies bislang jedoch kaum Auswirkung gehabt. Das hat verschiedene Gründe, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf einer Veranstaltung zum Thema Zweiradsicherheit beleuchtet hat. Das Grundproblem ist bekannt: Motorräder haben weder eine Knautschzone noch ist der Fahrer mit einem Gurt gesichert. Die schmale Fahrzeugsilhouette sorgt außerdem dafür, dass Kräder von anderen Verkehrsteilnehmern leicht übersehen werden oder ihre Geschwindigkeit völlig falsch eingeschätzt wird.

Pedelec.
Von Jens Riedel

ampnet – 30. Juni 2016. Fahrräder sind trendy. Es gibt sie mittlerweile so gut wie für jeden Zweck und jede Zielgruppe. Selbst Manager können mittlerweile damit vor der Firmenzentrale vorfahren, ohne belächelt zu werden. Im Gegenteil: Ihnen ist sogar gesellschaftliche Anerkennung sicher. Der zunehmende Fahrradverkehr bereitet mittlerweile selbst der deutschen Fahrradhochburg Münster Probleme, bietet nach Einschätzung von Experten aber auch große Chancen für den Stadtverkehr der Zukunft. Und mit dem Pedelec werden sogar Radschnellwege zwischen mehreren Orten denkbar.

Eregbnisse einer DVR-Umfrage zu Nutzung von Fahrerassistenzsystemen.

ampnet – 18. Mai 2016. Gut ein Viertel aller Neufahrzeuge ist mit einem oder mehreren Fahrerassistenzsystemen (FAS)ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Kampagne „Bster Beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), an der die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) als Partner beteiligt ist.

Handy-Nutzung während der Fahrt.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 9. Dezember 2015. Es geschah in einer langgestreckten Rechtskurve im Bergischen Land, östlich von Köln im Frühjahr und bei strahlendem Wetter. Ein VW Golf zog plötzlich nach links und knallte frontal in einen Lastwagen. Der junge Pkw-Fahrer hatte keine Chance. Er starb noch am Unfallort. Überlebt hatte nur sein Mobiltelefon. Auf dessen Display las die Polizei später den nicht vollendeten Satz: „Komme etwas sp....“. Offenbar hatte der Crash das Schreiben der SMS abrupt beendet.

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ampnet – 21. August 2015. Von allen Kindern unter sechs Jahren, die im vergangenen Jahr im Straßenverkehr verunglückten, 63 Prozent (3581) im Pkw befördert. Die Straßenverkehrsordnung regelt, dass Kinder grundsätzlich bis zum vollendeten zwölften Lebensjahr, die kleiner als 150 Zentimeter sind, in Kraftfahrzeugen mit einem geeigneten Kinderrückhaltesystem gesichert werden müssen. Die Rückhaltesysteme müssen bestimmten Vorschriften entsprechen und amtlich genehmigt sein, betont der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR).

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ampnet – 28. Juli 2015. Fahrer-Assistenzsysteme müssen – wie alle Fahrzeugteile – regelmäßig überprüft werden. Bisher wurden die Systeme dafür bei der Hauptuntersuchung (HU) „in Augenschein genommen“. Seit dem 1. Juli 2015 kommt dafür nun ein spezieller HU-Prüfadapter zum Einsatz. Der Adapter kommuniziert bei der Prüfung über die Fahrzeugschnittstelle mit den Steuergeräten des Fahrzeugs und gleicht ab, ob die im Werk eingebauten Assistenzsysteme und deren Funktionen unverändert vorhanden sind.

Spuren eines Baumunfalls.

ampnet – 7. Juli 2015. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) weist darauf hin, dass 2013 jeder vierte auf Landstraßen tödlich Verunglückte bei einem Baumunfall ums Leben kam, insgesamt 507 Menschen. 3990 Personen wurden schwer verletzt. Seit 1995, dem Jahr der Einführung der „Baumunfallstatistik“, haben knapp 22 000 Menschen ihr Leben durch Baumunfälle auf Landstraßen verloren.

Mercedes-Benz B-Klasse.

ampnet – 5. Dezember 2014. Ute Hammer, die Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), hat eine klare Meinung: „Von allen Fahrerassistenzsystemen versprechen wir uns vom Notbremsassistenten am meisten. Er hilft deutlich, die Anzahl und die Schwere der Unfälle zu reduzieren." Ihre Haltung wird von Daten des Statistischen Bundesamts und der Daimler-Unfallforschung belegt. Bereits seit 2011 setzt Mercedes-Benz in der B-Klasse auf das Notbremssystem Collision Prevention Assist (CPA). Damit ist die Anzahl der schweren Auffahrunfälle im Vergleich zum Vorgängermodell um 14 Prozent zurückgegangen.

Mit einem neuen Testverfahren hat der ADAC das Reaktionsverhalten von Notbremsassistenten untersucht.

ampnet – 30. September 2014. Wer beim Autokauf nur auf den Anschaffungspreis und den Normverbrauch achtet, tappt schnell in eine Kostenfalle. Fahrer-Assistenzsysteme bedeuten zwar zunächst eine zusätzliche Investition, helfen aber langfristig auch beim Sparen. Vor allem auf längeren Strecken erhöhen Abstandsregler & Co. nicht nur die Sicherheit, sondern reduzieren Kosten. Die Kampagne „Bester Beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner hat eine Auswahl von Fahrerassistenzsystemen zusammengestellt, die helfen, kosteneffizienter und vor allem sicherer zu fahren:

Verkehrsteilnehmer ohne Knautschzonen: die Kinder.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 1. September 2014. „Vision Zero“, keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr – diesem Ziel, das weltweit von Verbänden, Verkehrspolitikern und nicht zuletzt von Automobilunternehmen wie zum Beispiel Mercedes-Benz verfolgt wird, hat sich schon vor sieben Jahren auch der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) angeschlossen. Grundlage in der Strategie für den Weg dahin ist ein sicheres Verkehrssystem und die Einsicht, dass der Mensch als Teil dieses Systems nicht fehlerfrei agiert. Die Gestaltung der Verkehrsmittel und der Verkehrswege muss dieser Erkenntnis entsprechen und die Regelwerke zur Teilnahme am Straßenverkehr sind entsprechend anzupassen. Und auch die Technik kann ihren Beitrag dazu etwa mit sinnvollen Fahrerassistenz-Systemen leisten.

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ampnet – 17. Juli 2014. Die Unfallkommission der Stadt Frankfurt am Main ist heute mit dem von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) gestifteten Sicherheitspreis „Die Unfallkommission 2014" ausgezeichnet worden. Die „Kommission zur Erkennung und Beseitigung von Unfallschwerpunkten (KEBU)“ hatte im Zuge der K 816 in Frankfurt-Sachsenhausen einen Unfallschwerpunkt nachhaltig entschärft. Auf dem kurvigen Streckenabschnitt mit Straßenbahnschienen in der Mitte und unterschiedlichen Fahrbahnbelägen war es in den Jahren 2007 bis 2009 zu neun zum Teil sehr schweren Unfällen gekommen. Dabei wurden drei Menschen getötet, drei schwer und zwei leicht verletzt.

DVR-Umfrage zur Wirksamkeit von Geschwindigkeitskontrollen.

ampnet – 15. Juli 2014. Zu hohe Geschwindigkeit ist eine der Hauptursachen für schwere Unfälle. Mehr als zwei Drittel der deutschen Autofahrer (68 Prozent) sind der Meinung, dass Geschwindigkeitsüberwachung an Unfallbrennpunkten und schutzwürdigen Bereichen wie zum Beispiel vor Kindergärten, Schulen oder Altenheimen die Verkehrssicherheit erhöht. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1500 Autofahrern durchgeführt wurde.

Alexander Dobrindt.

ampnet – 25. Mai 2014. Seit 2005 ruft der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) jedes Jahr am dritten Sonnabend im Juni zum bundesweiten „Tag der Verkehrssicherheit“ auf. Am 21. Juni 2014 sind das Engagement von Organisationen, Institutionen, Städten und Gemeinden, Unternehmen, sozialen Einrichtungen und die Tatkraft aller gefragt, die etwas zum Thema beitragen möchten. In ganz Deutschland finden kleine und große Veranstaltungen, Präsentationen und Mitmach-Aktionen rund um die Sicherheit im Straßenverkehr statt. Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums haben die Initiatoren einige besondere Programmpunkte geplant.

LED-Matrix-Licht: Sobald die Sensoren entgegenkommende oder vorausfahrende Fahrzeuge erkennen, werden diese automatisch ausgeblendet, während das Umfeld mit Fernlicht hell erleuchtet bleibt.

ampnet – 12. März 2014. Viele Autofahrer Trotz fühlen sich bei Fahrten im Dunkeln unsicher, schließlich ist die Sicht eingeschränkt und teilweise blendet auch der Gegenverkehr. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) empfehlen daher Lichtassistenten, um sich besser in der Dämmerung und im Dunkeln zurechtzufinden. Sie leuchten die Fahrwege gut aus, ohne andere zu blenden.

Volvo bietet einen Notbremsassistenten mit automatischer Fußgänger- und Fahrradfahrer-Erkennung an.

ampnet – 5. Februar 2014. Fahrerassistenzsysteme werden mittlerweile für fast alle Neuwagen angeboten. Immer mehr Hersteller bieten bis in die kleinste Fahrzeugklasse Sicherheitsfeatures an. Wer plant, sich dieses Jahr ein neues Auto zu kaufen, sollte sich den Sicherheitsgewinn nicht entgehen lassen, rät der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Hilfe bietet eine Datenbank.

Drängler, Spurwechsel und Staus sind laut Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates die größten Gefahren in Zusammenhang mit einer zu hohen oder nicht angepassten Geschwindigkeit auf Autobahnen.

ampnet – 23. Dezember 2013. Auf der Autobahn sind Drängler, Spurwechsel und Staus die größten Gefahren in Zusammenhang mit einer zu hohen oder nicht angepassten Geschwindigkeit. Auf Landstraßen resultieren die größten Gefahren aus Überholvorgängen, Kurven und Wildwechseln. Dieses Meinungsbild ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) vom Marktforschungsinstitut Ipsos unter 1500 Autofahrern durchgeführt wurde.

Plakat der Kampagne „Runter vom Gas“.

ampnet – 9. Dezember 2013. Jeden Tag werden mehr als 1000 Menschen im deutschen Straßenverkehr verletzt – zehn davon tödlich: Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat heute im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München gemeinsam mit dem Hauptgeschäftsführer des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), Christian Kellner, die neuen Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vorgestellt. Das Motto der Plakatlinie für das kommende Jahr heißt „Scheinbar schöne Welt“. Die drei Motive zeigen fröhliche, unbeschwerte Szenen im Auto mit Freunden, Familie oder Partnern.

„Anschnallen? Immer, auch auf kurzen Wegen.“ Schauspieler Bernhard Bozian setzt sich aktiv für mehr Verkehrssicherheit ein.

ampnet – 12. Juni 2013. Trotz sinkender Unfallzahlen starben vergangenes Jahr durchschnittlich noch immer zehn Menschen pro Tag auf deutschen Straßen. Bundesweit organisieren daher Städte, Gemeinden und Verbände am Sonnabend, 15. Juni 2013, Aktionen für mehr Verkehrssicherheit im Rahmen des neunten vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) initiierten Tages der Verkehrssicherheit.

Plakat der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“.

ampnet – 31. Mai 2013. Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat heute an der Autobahn-Raststätte Hochfelln Süd gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), Dr. Walter Eichendorf, die neuen Autobahnplakate der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ vorgestellt. Reale Lebensretter geben der Plakatkampagne ihr Gesicht: ein Feuerwehrmann, ein Rettungssanitäter und eine Ärztin wenden sich mit Appellen zu den Themen „Nüchtern am Steuer“, „keine Ablenkung“ und „Anschnallen“ direkt an die Verkehrsteilnehmer.

Gurt im Gurtschloss.

ampnet – 12. Februar 2013. Knapp jeder fünfte der im Straßenverkehr getöteten Autoinsassen ist nicht angeschnallt gewesen. Das geht aus einem Bericht hervor, den der Auto Club Europa (ACE) in seiner aktuellen Ausgabe der Clubzeitschrift (ACE-Lenkrad 2/2013) veröffentlichte. „Ein alarmierender Wert, den wir nicht einfach hinnehmen können“, sagt dazu Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), dessen Verband einschlägige Unfallzahlen von 2011 aus zehn Bundeländer ausgewertet hat.

Multi-Media-Ablenkung im Auto.

ampnet – 11. Oktober 2012. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR), hat Kraftfahrer davor gewarnt, die durch Online-Anwendung verursachte Ablenkung im fahrenden Auto zu unterschätzen. „Die meisten Fahrer sind davon überzeugt, dass sie sich ablenken können, ohne dass es für sie gefährlich ist“, schrieb DVR- Präsident Walter Eichendorf in einem Gastbeitrag für die Verbandszeitschrift des Auto Club Europa (ACE).

Alkohol am Steuer.

ampnet – 12. September 2012. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) macht Front gegen trinkende Kraftfahrer und will die Einführung eines absoluten Alkoholverbots im Straßenverkehr auf die politische Tagesordnung setzen. Damit könne die Zahl der Getöteten und Schwerverletzten deutlich gesenkt werden, schrieb DVR-Präsident Walter Eichendorf in einem Gastbeitrag für die Zeitschrift „ACE Lenkrad“ des Auto Club Europa.

Motorradfahrer.

ampnet – 10. Juli 2012. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und der Auto Club Europa (ACE) zeigen sich angesichts des deutlichen Anstiegs folgenschwerer Motorradunfälle alarmiert: Im Jahr 2011 verloren 708 Motorradfahrer ihr Leben im Straßenverkehr, das sind im Vergleich zum Vorjahr (635) 11,5 Prozent Getötete mehr. Den mit nahezu 50 Prozent stärksten Anstieg bei den tödlich verletzten Motorradbenutzern hat es bei den 25- bis 34-Jährigen gegeben, teilte der ACE mit.

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ampnet – 7. Juni 2012. Traditionell am dritten Sonnabend im Juni findet der bundesweite „Tag der Verkehrssicherheit“ statt. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) ruft dazu alle Organisationen, Institutionen, Städte und Gemeinden, Unternehmen, soziale Einrichtungen und alle weiteren Interessierten auf, sich mit Veranstaltungen und Aktionen daran zu beteiligen.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 18. Mai 2012. 20 Prozent der im Jahr 2010 tödlich verunglückten Autofahrer waren nicht angeschnallt. Ein großer Teil von ihnen hätte überlebt, wären sie vorschriftsmäßig angegurtet gewesen. Das ist die Bilanz einer Studie des Verkehrssicherheitsrates (DVR) zum Sicherheitsgurt, die auf Angaben von zehn der 16 Bundesländer beruht.

Unfall.

ampnet – 24. Februar 2012. Die heute vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlichten Unfallzahlen für 2011 lassen beim Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und auch bei der Unfallforschung der Versicher (UDV) die Alarmglocken schrillen. Die Zahl der Verkehrstoten hatte sich im vergangenen Jahr um 343 Getötete oder 9,4 Prozent auf 3991 Menschen erhöht. Auch bei den Verletzten ist eine Zunahme um 5,5 Prozent auf rund 391.500 zu verzeichnen.

Ablenkung durch das Navigationsgerät: Bei einer Blickzuwendung von zwei Sekunden bei 100 km/h legt ein Autofahrer etwa 55 Meter im „Blindflug“ zurück

ampnet – 25. Januar 2012. Autofahrer lassen sich gern von Einflüssen außerhalb des Fahrzeugs ablenken, etwa von auffälligen Personen oder interessanter Landschaft. Auch im Fahrzeuginnenraum gibt es Dinge, die ihre Aufmerksamkeit über Gebühr beanspruchen können, etwa Essen, Rauchen, die Bedienung von Infotainment-Systemen oder das Gespräch mit Fahrzeuginsassen. Der Griff zum Handy während der Fahrt ist daher aus gutem Grund verboten, aber auch das Telefonieren mit Freisprechanlage lenkt ab.