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Sicherheit & Verkehr

Wildunfall.

ampnet – 20. September 2017. In Deutschland kommt es nahezu jede zweite Minute zu einem sogenannten Wildunfall, bei dem ein Auto mit einem Wildtier kollidiert. Das zeigen die Statistiken des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und des Deutschen Jagdverbandes (DJV). Laut GDV nahm die Zahl der Unfälle mit Rehen, Wildschweinen und anderem Wild im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2014 um mehr als zehn Prozent auf knapp 263 000 zu. Im Durchschnitt zahlten die Versicherer pro Wildunfall 2485 Euro aus. Der so verursachte Schaden stieg im Vorjahresvergleich um 14 Prozent auf insgesamt über 653 Millionen Euro.

Lichthupe.

ampnet – 18. September 2017. Die Lichthupe, oft auch von Dränglern missbraucht, kann auch bei erlaubtem Gebrauch missverstanden werden: Zum einen wird sie vielfach als Warnung eingesetzt, manchmal aber auch als Hinweis, dass man auf das eigene Vorrecht verzichtet. Dabei ist der zweite Teil des Wortes – Hupe – durchaus ernstzunhemen.

ADAC-Sicherheitswesten für Erstklässler.

ampnet – 17. September 2017. 2015 sind 28 235 Kinder unter 15 Jahren im Straßenverkehr verunglückt. 84 von ihnen starben. Die ADAC-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Zahl zu reduzieren. Durch bessere Sichtbarkeit soll die Sicherheit der Kinder deutlich erhöht werden. Hierfür werden unter dem Motto „Einfach sicher gehen“ leuchtend gelbe Sicherheitswesten an Erstklässler verteilt.

Wildwechsel.

ampnet – 12. September 2017. Wildunfälle machen etwa fünf Prozent aller Straßenverkehrsunfälle aus. Kollisionen mit Rehen, Hirschen und Wildschweinen passieren dabei nicht nur mit Pkw und Lkw, auch Motorradfahrer sind davor nicht gefeit und diese sind naturgemäß schlechter geschützt als Autofahrer. Umso wichtiger ist es laut ADAC, dass sie in entsprechenden Gebieten defensiv und vorausschauend fahren.

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ampnet – 8. September 2017. Rund elf Millionen Kinder besuchen täglich die Schule, darunter 2,4 Millionen Grundschüler. Eltern, die ihre Kinder aus Angst oder Bequemlichkeit mit dem Auto direkt vor die Schule fahren, gefährden nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch den eigenen Nachwuchs. Damit die Kinder, gerade im ersten Schuljahr, sicher in der Schule und zuhause ankommen, empfiehlt der ADAC den Eltern, den Schulweg intensiv zu üben.

Aktion von ZVA.

ampnet – 7. September 2017. Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) ist seit vielen Jahren Partner der Aktion Licht-Test, die vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) initiiert wurde. Unter dem Motto „Freie Fahrt für gutes Licht“ können Autofahrer im Oktober wieder ihre Fahrzeugbeleuchtung kostenlos überprüfen lassen. Viele Augenoptiker bieten dazu im Aktionsmonat einen kostenfreien Sehtest an.

Automatisiertes Fahren.

ampnet – 6. September 2017. Laut einer Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) haben Fahrassistenten auf viele Unfälle keinen Einfluss, verhindern in der Praxis weniger Schäden als erhofft und lassen sogar die Reparaturkosten steigen. Auf absehbare Zeit habe der technologische Fortschritt also nur geringen Einfluss auf das Schadengeschehen, fasst das GDV-Geschäftsführungsmitglied Bernhard Gause die Ergebnisse der Untersuchung aus Sicht der Versicherer zusammen. Für die Versicherten bedeutet das konkret: In den kommenden zwanzig Jahren sind die Aussichten auf sinkende Prämien dank Assistenzsystemen eher schlecht.

Ford Fiesta im Euro-NCAP-Crashtest.

ampnet – 6. September 2017. Euro NCAP hat in seiner jüngsten Crashtestreihe neun neue Fahrzeugmodelle unter die Lupe genommen: Während sechs von ihnen die Höchstnote von fünf Sternen bekamen, reichte es bei einem Auto dafür nur mit optionaler Sicherheitsausstattung – und zwei Kandidaten mussten sich mit vier Sternen oder weniger begnügen.

52 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer haben bei einer Befragung des Deutschen Verkehrssicherheitsrates ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen befürwortet.

ampnet – 31. August 2017. Etwas über die Hälfte der Autofahrerinnen und Autofahrer (52 Prozent) ist der Meinung, dass es in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen geben sollte. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Juni 2017 vom Marktforschungsinstitut Ipsos bei 2000 Personen über 18 Jahren vorgenommen wurde.

Ganzjahresreifen im GTÜ-Test.

ampnet – 29. August 2017. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat Ganzjahresreifen einem Langzeittest über 10 000 Kilometer bei sommerlichen Bedingungen unterzogen. Zum Testeinsatz kamen einmal der Goodyear Vector 4Seasons und der Michelin Cross-Climate, jeweils in der Dimension 205/55 R16, montiert auf zwei identischen Fahrzeugen des Typs VW Passat. Eine solide Referenz zum Neuzustand bot ein Test von für den Winter geeigneten Reifen, durchgeführt im Herbst vergangenen Jahres.

App von Apple.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 28. August 2017. Wer am Steuer sein Smartphone im Fahrzeug ohne Freisprechanlage benutzt, kann nicht ganz bei Trost sein. Offenbar ist es ihm egal, dass er damit nicht nur sein, sondern auch das Leben anderer Autofahrer mutwillig aufs Spiel setzt. Doch selbst drastische Strafen halten nur wenige Menschen vom versuchten Mord oder Selbstmord mittels Mobiltelefon ab.

Fahrt bei Regen.

ampnet – 24. August 2017. Scheibenwischer werden gerne bei Pflege und Wartung vernachlässigt. Dennoch tragen auch sie ihren Teil zur Verkehrssicherheit bei, denn um auf eine Gefahrensituation schnell und richtig reagieren zu können, benötigen Autofahrer gute Sicht.

Unfallhilfe.

ampnet – 23. August 2017. Polizei und Rettungsdienste erleben immer öfter, dass Verkehrsteilnehmer an Unfallorten vorbeifahren, ohne anzuhalten und sich zu kümmern. Vielfach behindern mittlerweile Gaffer sogar den Einsatz. Nicht umsonst aber ist der Erste-Hilfe-Kursus Teil der Führerscheinausbildung – denn der Gesetzgeber verlangt von anderen Verkehrsteilnehmern, an einem Unfallort Hilfe zu leisten. Andernfalls macht man sich der unterlassenen Hilfeleistung nach Paragraph 323c des Strafgesetzbuchs schuldig und damit strafbar.

Motorradunfall.

ampnet – 22. August 2017. Die Zahl der Verkehrstoten in Deutschland ist im ersten Halbjahr gestiegen: 1536 Menschen kamen in den ersten sechs Monaten ums Leben. Das waren nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 90 Personen bzw. 6,2 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016. Besonders hoch war gegenüber dem Vorjahr die Zahl der Getöteten im Juni 2017, in dem 317 Personen und damit 58 Personen mehr starben als im Juni 2016 (+ 22,4 %). Dagegen ging die Zahl der Verletzten in den ersten sechs Monaten um 0,2 Prozent auf etwa 183 900 Personen zurück.

Ford-Sicherheitstraining „Vorfahrt für Deine Zukunft“: Instruktor mit einem Studenten.

ampnet – 16. August 2017. Ford nimmt wieder Anmeldungen für das kostenlose Fahrtraining „Vorfahrt für Deine Zukunft“ entgegen. Für die vierstündige Veranstaltung werden vier Termine jeweils am Vor- und Nachmittag in Berlin (Oranienburg-Lehnitz, 7. und 8.10.2017) und in Recklinghausen (19. und 20.10.2017) angeboten. Partner der Sicherheitsinitiative sind der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und das europaweite Fahrsicherheitstrainernetzwerk Allegium.

Getönte Scheiben.

ampnet – 16. August 2017. Den einen sind sie ein willkommener Sonnen- und Hitzeschutz, anderen sollen sie als Abschirmung vor ungewünschten Blicken in das Wageninnere dienen und die Dritten wiederum finden sie einfach nur „prollig“: abgedunkelte Autoscheiben. Weniger unterschiedlich als Vorlieben und Geschmäcker sind dagegen die gesetzlichen Vorgaben zur „Verdunkelung“ von Autos. Doch Folien oder eine so genannte Privacy-Verglasung sind nicht uneingeschränkt gestattet.

Schulanfänger.

ampnet – 9. August 2017. Mit dem Ende der Sommerferien sind nun auch viele Schulanfänger auf den Straßen unterwegs. Die Kleinen sind vielfach unberechenbare Verkehrsteilnehmer. Kraftfahrer haben sich deshalb so vorsichtig zu verhalten, dass sie gegebenenfalls Fehlverhalten der Kinder ausgleichen können. Das heißt, an Punkten, wo sich Kinder und Autos treffen, also insbesondere an bekannten Schulwegen und Fußgängerüberwegen, so aufmerksam, vorausschauend und vor allem langsam zu fahren, um sein Fahrzeug bei Bedarf schnell abbremsen zu können und so Unfälle mit Kindern zu vermeiden.

Sicherheitslenkung inklusive Pralltopf von Mercedes-Benz.

ampnet – 6. August 2017. Bei Mercedes-Benz feiert ein Sicherheitsmerkmal 50-jähriges Jubiläum: Ab August 1967 erhielten sämtliche Personenwagen der Marke serienmäßig eine neue Sicherheitslenkung inklusive Pralltopf. Sie umfasst zwei Innovationskomponenten, die im Falle einer Kollision konkrete Risiken für den Fahrer reduzieren: So schiebt sich die aus mehreren Teilen bestehende Teleskoplenksäule bei einer Frontalkollision zusammen, damit sie nicht in den Fahrzeuginnenraum eindringt.

Führerschein mit 17.

ampnet – 1. August 2017. Niedersachsen überlegt, einen Pilotversuch zum begleiteten Fahren für junge Menschen ab 16 Jahren zu starten. Das Bundesland war 2004 bereits Vorreiter beim „Führerschein ab 17“ und verweist beim jüngsten Vorstoß auf den großen Erfolg des Konzepts, das zu rückläufigen Unfallzahlen bei Fahranfängern geführt hat. Daher haben inzwischen alle Bundesländer den ursprünglichen Modellversuch übernommen.

Caravan-„Schlingermodell“ des ADAC.

ampnet – 26. Juli 2017. Das richtige Beladen ist entscheidend für sicheres Fahren mit einem Gespann. Eine falsche Gewichtsverteilung verändert die Fahrdynamik deutlich und kann so zum Kontrollverlust und Schleudern führen. Der ADAC hat deshalb einige Tipps zum Umgang mit dem Anhänger zusammengestellt.

Fahrraddiebstahl.

ampnet – 26. Juli 2017. In Deutschland wechseln jede Stunde rund 38 Fahrräder unfreiwillig ihren Besitzer. Im vergangenen Jahr wurden laut polizeilicher Kriminalstatistik rund 332 000 Fahrräder entwendet. Die Zahl der Diebstähle von versicherten Rädern belief sich auf rund 200 000, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) feststellte.

Toter Winkel Lkw.

ampnet – 25. Juli 2017. Der Tote Winkel an Lastwagen ist für Radfahrer noch immer eine große Gefahr. Verbesserte Spiegel- und Kamerasysteme haben den für den Lkw-Fahrer nicht einsehbaren Bereich zwar verkleinert, konnten ihn aber noch nicht völlig beseitigen. Deshalb gilt für Radfahrer an Kreuzungen, dass sie von einem Lkw Abstand halten sollen und ihn gut beobachten sollen und damit rechnen müssen, dass er nach rechts abbiegt.

ADAC-Test Kreuzungsassistent: Volvo V90.

ampnet – 25. Juli 2017. Kreuzungsunfälle machen mehr als ein Viertel aller Unfälle aus. Der ADAC hat deshalb die Abbiege- und Kreuzungsassistenten des Volvo V90, Audi A4 und der Mercedes-Benz E-Klasse untersucht. Das Fazit des Automobilclubs: Alle drei Systeme halten, was sie versprechen, haben jedoch Verbesserungspotenzial.

ampnet – 25. Juli 2017. Die Zahl der Verkehrstoten ist im Mai gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Wie das Statitsische Bundesamt (Destatis) mitteilte, kamen nach vorläufigen Ergebnissen 325 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Das waren drei Menschen mehr als im Mai des Vorjahres (+ 0,9 Prozent). Auch die Zahl der Verletzten stieg gegenüber dem Vorjahresmonat, und zwar um 0,8 Prozent auf rund 37 200.

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ampnet – 24. Juli 2017. Für die Fahrerlaubnis gibt es in Deutschland kein Verfallsdatum. Doch mit dem Alter lassen Seh-, Hör- und Reaktionsvermögen nach. Viele Beeinträchtigungen stellen sich aber häufig schon in jüngeren Jahren und meist schleichend ein. Wie fit jemand am Steuer ist, hängt nicht allein vom Geburtsdatum ab, sondern von der persönlichen Verfassung. Laut Forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos-Direkt wären 83 Prozent der deutschen Autofahrer unter 65 Jahren bereit, ab dem 65. Lebensjahr ihre Fahrtauglichkeit regelmäßig von einem Arzt prüfen zu lassen.

Inlineskater.

ampnet – 19. Juli 2017. Bei gutem Wetter nimmt nicht nur die Zahl der Radfahrer zu, auch immer mehr Skater sind unterwegs. Dadurch wird es voller auf Rad- und vor allem auf Gehwegen. Denn Inlineskates werden in der Straßenverkehrsordnung (StVO) als „besondere Fortbewegungsmittel“ eingestuft. Diese Einordnung wurde 2002 vom Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt. Daraus folgt, dass Skater als Fußgänger gelten und sich wie solche im Straßenverkehr zu verhalten haben. Das bedeutet, dass Skater die Gehwege benutzen müssen, auch in Fußgängerzonen und verkehrsberuhigten Bereichen fahren dürfen, aber nur im Schritttempo.

Kreisverkehr.

ampnet – 18. Juli 2017. Nach Beobachtungen des „Automobilclub von Deutschland e.V.“ (AvD) verunsichert ein Kreisverkehr immer noch so manchen Verkehrsteilnehmer. Dabei ist in Deutschland ein Kreisverkehr sichtbar und unmissverständlich ausgeschildert. Gemäß der Straßenverkehrsordnung (StVO) müssen dort stets Schilder aufgestellt sein: An jeder einzelnen Zufahrt des Kreisverkehrs hat ein Schild, auf dem eine blaue Ronde mit drei sich verfolgenden weißen Pfeilen zu sehen ist, sowie ein „Vorfahrt gewähren"-Schild zu stehen. Sind diese Zeichen nicht vorhanden, handelt es sich um eine normale Kreuzung und es gilt die Rechts-vor-Links-Vorschrift!

Die geschäftsführenden Gesellschafter der EuroSpeedway Verwaltungs-GmbH, Josef Hofmann und Josef Meier, Clemens Klinke, Mitglied des Vorstands Dekra SE, Dr. Gerd Neumann, von lins nach rechts.

ampnet – 17. Juli 2017. Die Sachverständigenorganisation Dekra übernimmt zum 1. November 2017 den Lausitzring. Zusammen mit dem Dekra Technology Center (DTC), seit 2003 in unmittelbarer Nachbarschaft zu der Rennstrecke in Klettwitz (Brandenburg), soll hier das Innovationszentrum für die Prüfung der Mobilität der Zukunft entstehen. Es wird zentraler Bestandteil des internationalen Testverbunds für das automatisierte und vernetzte Fahren, den Dekra in Europa und Asien aufbaut.

Der Kindersitz Recaro Optia in Verbindung mit der Recaro SmartClick Base löst sich beim Frontalcrash.

ampnet – 17. Juli 2017. Die Stiftung Warentest und der ADAC haben vor den Kindersitzen Recaro Optia in Verbindung mit der Recaro SmartClick Base und vor dem Grand-Sitz von Jané gewarnt. Bei den von den Verbraucherschutzorganisationen durchgeführten Tests lösten sie sich beim Frontalcrash. Somit besteht ein hohes Sicherheitsrisiko.

Bei Reisemobil und Caravan gibt es ideale Ladezonen (grün). Hierher gehören schwere Gegenstände, die aber immer gut gegen Verrutschen zu sichern sind. Noch einigermaßen gut geeignet ist die gelbe Zone, um Ladung und Urlaubsutensilien zu verstauen. Im roten Bereich sollten nur leichte Gegenstände, wie beispielweise Kleidung, untergebracht werden.

ampnet – 12. Juli 2017. Vor der Fahrt in den Urlaub kommt es auf die richtige und damit sichere Beladung des Fahrzeugs an. Routinierte Camper laden hier mit System. Nicht nur, dass Kleidung, Proviant und Urlaubsutensilien so geschickt auf die Staumöglichkeiten verteilt werden, dass während der Ferientage alles schnell wiedergefunden wird und gut zugänglich ist. Auch Auswirkungen auf das Fahrverhalten von Reisemobilen und Wohnwagen-Gespannen gilt es zu beachten, so die Sicherheitsexperten der GTÜ. Hier gilt die Faustregel: Schweres gehört nach unten.

ampnet – 12. Juli 2017. Im Sommer wird es im Auto oft zu heiß. Dazu tragen nicht zuletzt die vielen Glasflächen der Fenster und Panoramadächer bei. Da kann es im Innenraum eines Fahrzeugs leicht zu Temperaturen von 60 Grad und mehr kommen. Das gilt beim Start für jedes Autos, auch für die mit Klimaanlage. Die benötigt bei einem aufgeheizten Fahrzeug erst mal eine gewisse Zeit, um die Temperatur wieder zu senken.

Rettungsgasse.

ampnet – 10. Juli 2017. Bei der Versorgung von Unfallopfern geht es um Sekunden. Doch oft verlieren die Rettungskräfte viel Zeit, weil sie sich einen Weg durch den Stau erkämpfen müssen. Es kommt eben immer wieder vor, dass eine Gasse für die Rettungskräfte gar nicht, zu spät oder unzureichend gebildet wird. Dabei ist das Verfahren einfach: Erst im Dezember 2016 ist die Regelung zur Bildung einer Rettungsgasse in Paragraf 11 Absatz 2 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) vereinfacht worden: Fahrzeuge, die auf dem linken Fahrstreifen fahren, weichen nach links aus. Fahrzeuge auf einem der übrigen Fahrstreifen fahren nach rechts – unabhängig davon, wie viele Fahrstreifen vorhanden sind.

Noch ist die Zukunft des Automobilmarktes verhüllt. Doch es mehren sich die Zeichen für Besserung.

ampnet – 10. Juli 2017. Ein starkes Signal zur Zukunft des Automobilbaus in Deutschland wollten die Ministerpräsidenten der fünf Auto-Länder Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachen und Nordrhein-Westfalen setzen. Sie veröffentlichten dazu am Freitag ein Positionspapier. Dies ist ein Text, der erstaunlich umfassend Herausforderungen und Maßnahmen zum Wandel in der Automobilindustrie benennt – so ganz abseits von den üblichen Verunglimpfungen und populistischen Ausfällen gegen das Auto und seine Hersteller. Wir dokumentieren ihn deswegen an dieser Stelle, nicht ohne den Hintergedanken, dass dieses Positionspapier auch einen erstaunlich sachlichen und zielführenden Maßstab liefert, an dem sich die einzelnen Maßnahmen messen lassen:

Ein ADAC-Rettungshubschrauber bei der Landung.

ampnet – 9. Juli 2017. Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) sieht Handlungsbedarf beim Schutz älterer Autofahrer. Anlass ist die jetzt vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte Verkehrsunfallstatistik 2016: 3206 Menschen wurden im vergangenen Jahr auf deutschen Straßen getötet. Davon machen die über 75-jährigen mit 698 tödlich Verunglückten die größte Gruppe aus. Die DGOU rät daher, die Forschungsbemühungen zur Entwicklung von Präventionsprogrammen für ältere Verkehrsteilnehmer zu verstärken.

Alfa Romeo Stelvio.

ampnet – 5. Juli 2017. Der Alfa Romeo Stelvio, der Hyundai i30, der Opel Insignia, der Seat Ibiza und der Volkswagen Arteon erhielten vom europäischen Sicherheitsprogramm EuroNCAP (European New Car Assessment Program) die höchste Bewertung mit fünf Sternen. Der neue Honda Civic erreichte vier und das Facelift des Ford Mustang drei Sterne.

ampnet – 5. Juli 2017. „Wann sind wir endlich da-a“? Diese und andere lästige Fragen von Kindern bei Reisen im Auto können Eltern ganz schön nerven. Es gibt allerdings auch einen Weg, eine der üblichen genervten elterlichen Reaktion zu vermeiden, indem man die Frage positiv sieht. Offenbar ist die Zeit für eine Pause gekommen. Das vermeidet nicht nur den Konflikt mit den Kleinen. Pausen vermeiden Müdigkeit und damit eine Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit.

Das Institut für Zweiradsicherheit rät: Visier runter!

ampnet – 30. Juni 2017. Während die Eintagsfliege mit zwei Stundenkilometern Fluggeschwindigkeit eher gemütlich unterwegs ist, kommt Motorradfahrern eine Honigbiene schon mit flotten 13 km/h entgegen. Eine Pferdebremse schafft satte 40 km/h. Doch wie schnell die Insekten auch immer unterwegs sein mögen, einen Aufprall im Gesicht oder sogar ins Auge sollten Motorrad- und Rollerfahrer möglichst vermeiden.

D-Guard.

ampnet – 30. Juni 2017. Das Motorrad-E-Call-System D-Guard ist mit dem Deutschen Mobilitätspreis 2017 der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und des Bundesverkehrsministeriums ausgezeichnet worden. Das Notrufsystem der Firma Digades aus dem sächsischen Zittau erkennt mittels Sensortechnologie eigenständig eine Unfallsituation und übermittelt über eine GSM-Verbindung die GPS-Koordinaten des Standorts an die nächste Rettungsleitstelle.

Der Volkswagen Arteon verfügt über den „Emergency Assist" der zweiten Generation.

ampnet – 29. Juni 2017. Das Fahrerassistenzsystem „Emergency Assist“ von Volkswagen ist mit dem „Deutschen Mobilitätspreis 2017“ ausgezeichnet worden. Der Preis wurde gestern Abend von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur für eine sichere intelligente Mobilität vergeben.

ampnet – 29. Juni 2017. Der Bundestag hat heute ein Gesetz zur Ahndung illegaler Autorennen verabschiedet. Sie gelten künftig als Straftat und nicht mehr nur als Ordnungswidrigkeit. Es drohen bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe und der Verlust der Fahrerlaubnis oder des Fahrzeugs.

Dachboxen.

ampnet – 28. Juni 2017. Die Dachbox sorgt für zusätzlichen Stauraum. Doch wie das Auto will auch die Dachbox richtig beladen sein. Sonst kann sich das zusätzliche Gewicht auf dem Autodach während der Fahrt sehr unangenehm bemerkbar machen. Durch die Dachbox verändert sich der Schwerpunkt eines Fahrzeugs und damit auch sein Fahrverhalten. Das merkt der Autofahrer nicht nur bei Kurvenfahrten, sondern insbesondere auch beim Bremsen.

DVR-App „German Road Safety“.

ampnet – 23. Juni 2017. Vor genau einem Jahr startete der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) mit Unterstützung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Kampagne „German Road Safety“. Ziel ist es, Menschen aus anderen Ländern zu ermöglichen, sich sicherer im Straßenverkehr zu bewegen. Das Herzstück der Initiative bildet eine mehrsprachige Smartphone-App, die im März 2017 mit dem „Mobility & Safety Award“ von „Auto, Motor und Sport“ und HUK-Coburg ausgezeichnet wurde. Pünktlich zum ersten Geburtstag hat die App die Sprachpakete Farsi und Paschtu sowie ein Quiz für Kinder erhalten. Neue Themenkapitel sind für Herbst 2017 geplant.

Ford entwickelt ein System, das Autofahrer beim frühzeitigen Lokalisieren von Einsatzfahrzeugen hilft.

ampnet – 23. Juni 2017. Polizei, Krankenwagen und Feuerwehr machen im Straßenverkehr durch Blaulicht und Einsatzsirene auf sich aufmerksam. Vor allem, wenn die Rettungskräfte noch nicht sichtbar sind, fällt es Autofahrern oft schwer, die Fahrzeuge mit Sonderrechten zu lokalisieren. Das Vorwärtskommen eines Rettungsfahrzeugs kann sich dadurch verzögern, weil Autofahrer nicht schnell genug Platz schaffen, um eine Rettungsgasse zu bilden. Ford hat nun daher eine „Einsatzwagen-Frühwarnung“ entwickelt.

ampnet – 23. Juni 2017. Im April 2017 sind in Deutschland bei Straßenverkehrsunfällen 239 Menschen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das acht Verkehrstote (-3,2 %) weniger als im April 2016. Die Zahl der Verletzten ging auf circa 28 300 (-12%) gegenüber dem Vorjahresmonat zurück.

ampnet – 22. Juni 2017. Wird die Autotür eines am Fahrbahnrand geparkten Autos schlagartig ohne einen hinreichenden Blick nach hinten geöffnet, hat ein in unmittelbarer Nähe vorbeifahrender Radfahrer im Regelfall keine Chance mehr auszuweichen. Ein Crash mit schlimmen Folgen steht unweigerlich bevor. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) rät zur Nutzung des sogenannten holländischen Griffes.

„Held der Straße“ des Monats Mai 2017: Mike Parofskie.

ampnet – 22. Juni 2017. Mike Parofskie aus Wieda in Niedersachsen ist von Goodyear und vom Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße“ des Monats Mai gekürt worden. Der 48-Jährige aus dem Landkreis Göttingen hatte nachts eine verunfallte Autofahrerin gerettet.

Hoverboard.

ampnet – 21. Juni 2017. Hoverboards laufen unter dem Begriff Funmobile. Insbesondere wenn die elektrischen Skateboards im sogenannten öffentlichen Raum, also auf Fußwegen, öffentlichen Plätzen oder gar auf Straßen genutzt werden, sollte dies mit Vorsicht geschehen. Wenn bei der Nutzung Schäden verursacht wurden, droht der Verlust des Versicherungsschutzes.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 21. Juni 2017. Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) warnt vor Anhänger-Kompletträdern des Typs Boka Trailer Line in der Dimension 195/50 R 13C 104/102N montiert auf 5½Jx13- und 6Jx13-MEFRO-Stahlfelgen von Starco NV. Eine Beschädigung des Reifens bei der Montage kann zum Platzen des Reifens führen.

Plakat des DVR.
Von Ute Kernbach

ampnet – 15. Juni 2017. Müdigkeit am Steuer kann verheerende Folgen haben. „Bereits drei Sekunden Schlaf bei Tempo 100 kommen einem Blindflug von 83 Metern gleich – das kann tödlich sein“, erläuterte Dr. Hans-Günter Weeß, Leiter des Schlafzentrums Pfalzklinikum, auf einem Seminar des DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat). Schlafstörungen sind in unserer modernen Industriegesellschaft auf dem Vormarsch. Laut einer kürzlich veröffentlichten DAK-Studie klagen mehr als 80 Prozent der Erwerbstätigen zwischen 35 und 65 Lebensjahren über Schlafprobleme.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 13. Juni 2017. Bei den sehr häufigen Unfällen an Straßeneinmündungen und Kreuzungen ist bezüglich der Unfallzahlen in den vergangenen zehn Jahren keine Besserung zu verzeichnen. Das ergeben Analysen der ADAC-Unfallforschung. Werden Unfälle beim Abbiegen und Kreuzen aufgrund ihrer Ähnlichkeit zusammengezählt, stellen diese sogar knapp ein Viertel aller untersuchten Unfallarten dar. Der ADAC hat in den Jahren 2005 bis einschließlich 2015 rund 2400 solcher Unfälle gezählt. Häufig handelt es sich dabei um Unfälle, bei denen der Verursacher nach links abbiegt (über 23%). Dabei sind Motorradfahrer besonders gefährdet. Unfallgegner der motorisierten Zweiräder sind nämlich in vier Fünftel der Fälle Pkw.