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Sicherheit & Verkehr

Verkehrsunfall.

ampnet – 24. März 2017. Die Zahl der Verkehrstoten ist zu Jahresbeginn leicht zurückgegangen. Im Januar kamen 234 Menschen auf deutschen Straßen ums Leben, das waren fünf Verkehrstote bzw. 2,1 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, wurden rund 25 100 Menschen im Straßenverkehr verletzt. Das entspricht einem Rückgang um 3,3 Prozent.

Der ACE hat bei seiner 13. Verkehrssicherheitsaktion die Handynutzung von Fußgängern und Radfahrern im Blick.

ampnet – 17. März 2017. Nicht nur hinter dem Lenkrad ist die Ablenkung durch das Smartphone eine Gefahr, sondern auch bei Fußgängern. Die seit Jahren stagnierende Unfallzahl von Fußgängern führt der Auto Club Europa (ACE) unter anderem auch auf die Handy-Nutzung zurück und nimmt sie zum Anlass für eine neue Verkehrssicherheitskampagne. Sie steht unter dem Motto „Finger weg!“.

Keyless-Autoschlüssel.

ampnet – 17. März 2017. Der ADAC sieht keine Fortschritte bei der Beseitigung von Sicherheitslücken schlüsselloser Zugangssysteme bei Fahrzeugen. Der Automobilclub, der im März 2016 entsprechende Mängel publik gemacht hatte, hat inzwischen mehr als 100 Neuwagen-Modelle mit Keyless auf die Sicherheitslücke hin untersucht: Ausnahmslos alle ließen sich mit einfachen Mitteln sekundenschnell öffnen und wegfahren.

Die DVR-Broschüren „Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren Menschen aus anderen Ländern über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr.

ampnet – 16. März 2017. Die beiden Broschüren „Unterwegs in Deutschland“ und „Fahrrad fahren in Deutschland“ informieren im Rahmen der Kampagne „German Road Safety“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) in leicht verständlicher Sprache über die wichtigsten Verkehrsregeln im deutschen Straßenverkehr. Nun sind die gedruckten Fassungen zusätzlich zum Sprachpaket Deutsch-Englisch-Arabisch auch in den Sprachkombinationen Deutsch-Farsi-Paschtu, Deutsch-Französisch-Tigrinisch und Deutsch-Albanisch-Kurmandschi erhältlich.

ampnet – 15. März 2017. Wer mit dem Fahrrad einen anderen Radfahrer überholt, muss darauf achten, dass er genügend Abstand zur Seite hält. Insbesondere auf nicht befestigten Wegen muss mit Schlangenlinien gerechnet werden. Dies hat das Oberlandesgericht Karlsruhe in einem Urteil klargestellt (Az. 9 U 115/15).

Fahrsicherheitstraining für Reisemobilisten und Gespann-Fahrer.

ampnet – 14. März 2017. Fahrsicherheitstrainings für Reisemobile und Caravans wird Hersteller Hymer auch in diesem Jahr wieder veranstalten. An den vier Standorten Nürburgring, Lüneburg, Münsingen und dem Sachsenring wird Hymer sowohl Branchenneulingen als auch routinierten Reisemobilisten einen Mehrwert in Sachen Fahrsicherheit bieten.

Audi Q5 im Euro-NCAP-Crashtest.

ampnet – 1. März 2017. Euro NCAP hat in seinem aktuellen Crashtest sechs Autos geprüft. Der Audi Q5, der Land Rover Discovery und der Toyota C-HR schafften dabei die Bestnote von fünf Sternen, der Citroen C3 kam auf vier. Die Kleinstwagen Fiat 500 und Ford Ka+ mussten sich vor allem wegen mangelnden Fußgängerschutzes und wenig verfügbaren Assistenzsystemen mit drei Sternen zufrieden geben.

Hupen ist nur bei Gefahr oder beim Überholen außerorts erlaubt.

ampnet – 27. Februar 2017. Wenn Verkehrsteilnehmer versäumen, bei grüner Ampel sofort loszufahren, oder ein Transporter den Weg versperrt, wird in Deutschland nicht selten gehupt. Doch das ist verboten, mahnt der Auto- und Rieseclub Deutschland (ARCD). Paragraph 16 der Straßenverkehrsordnung erlaubt Hupen in nur zwei Fällen: „Schall- und Leuchtzeichen“ darf nur geben, wer sich oder andere Verkehrsteilnehmer gefährdet sieht oder „außerhalb geschlossener Ortschaften überholt“. Nicht zulässig ist das Hupen dagegen, um andere Verkehrsteilnehmer in ihrem Verhalten zu maßregeln. Verwarnungsgeld in Höhe von zehn Euro

Ein Dekra-Prüfingenieur untersucht im Rahmen der Hauptuntersuchung einen Stoßdämpfer.

ampnet – 27. Februar 2017. Stoßdämpfer werden gerne vernachlässigt, führen aber bei Defekt zu einem erhöhten Unfallrisiko. Vor allem in kritischen Situationen wie Notbremsungen, Ausweichmanövern oder schneller Kurvenfahrt kann ihr Zustand entscheidend sein, warnt Dekra, denn sie stellen den Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn sicher.

Unfallmeldestecker der Versicherungswirtschaft.

ampnet – 26. Februar 2017. Im kommenden Jahr wird für alle Neuwagen in der EU das automatische Notrufsystem E-Call Pflicht. In vielen Oberklassefahrzeugen ist bereits heute ein solches System fest installiert. Für alle anderen Autos gibt es schon heute eine Alternative. Für sie haben die Autoversicherer den Unfallmeldedienst entwickelt. Der automatische Notruf besteht aus einem Unfallmeldestecker für den Zigarettenanzünder und einer Unfallmelde-App für das Smartphone. Im vergangenen Jahr entschieden sich 75 000 Versicherungsnehmer für diesen Service.

Verkehrsunfall.

ampnet – 24. Februar 2017. Im vergangenen Jahr sind 3214 Menschen bei Unfällen im Straßenverkehr tödlich verunglückt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 245 Personen bzw. 7,1 Prozent weniger als im Jahr 2015. Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten den niedrigsten Stand seit mehr als 60 Jahren. Die Zahl der Verletzten stieg 2016 gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Prozent auf rund 396 700 Personen.

D-Guard-App.

ampnet – 20. Februar 2017. Motorradzubehör-Spezialist Alpha Technik übernimmt ab März 2017 exklusiv den Vertrieb des automatischen Notrufsystems D-Guard in Deutschland. Das bayerische Unternehmen verfügt über ein großes Händlernetzwerk, wo das weltweit erste und markenunabhängige Motorrad-E-Call-Nachrüstsystem bei zertifizierten Betrieben auch gleich eingebaut werden kann. Im Rahmen der Kooperation verweist der Onlineshop von D-Guard ab März auf den neuen Vertriesbpartner.

Aussteigen ist auf der Autobahn bis auf sehr wenige Ausnahmen verboten.

ampnet – 15. Februar 2017. Sobald sich auf der Autobahn ein Stau gebildet hat und die Autos für eine Weile zum Stillstand gekommen sind, nutzen viele Fahrer oder Mitfahrer die Fahrtunterbrechung, um auszusteigen und sich die Füße zu vertreten, eine Zigarette zu rauchen, sich in die Büsche zu schlagen oder um sich mit Vor- oder Hintermann über die Lage auszutauschen. Doch auch im Stau gilt das Verbot, die Autobahn zu betreten. Davon macht der Gesetzgeber keine Ausnahme und erkennt selbst das Wickeln eines Kleinkinds oder ein drängendes menschliches Bedürfnis nicht als Notfälle an.

Unter der einheitlichen Rufnummer 112 können Anrufer gebührenfrei Notfallhilfe in allen europäischen Mitgliedsstaaten anfordern.

ampnet – 8. Februar 2017. Am kommenden Sonnabend ist Europäischer Tag des Notrufs. Das Datum (11.2.) geht auf die Notrufnummer 112 zurück. Seit Dezember 2008 erreichen Bürger der Europäischen Union europaweit die Notfalldienste unter der einheitlichen Notrufnummer, und zwar gebührenfrei aus allen Fest- und Mobilfunknetzen – und das in allen 27 Mitgliedsstaaten.

Ein Fahrt unter Medikamenteneinfluss gleicht nicht selten einer Fahrt unter Alkoholeinfluss.

ampnet – 8. Februar 2017. Winter ist Grippe- und Erkältungszeit. Auch hinter dem Lenkrad kann ein grippaler Infekt ein Risko sein, selbst wenn keine Medikamente eingenommen wurden, die die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen könnten, warnen Verkehrssicherheitsexperten. Denn ein Grippekranker fährt Auto wie ein Angetrunkener, fanden Ärzte der Deutschen Lungenstiftung (DLS) heraus. Nach ihren Untersuchungen mindert die Krankheit das Konzentrationsvermögen und die Reaktionszeit eines Autofahrers um etwa elf Prozent. Das entspricht einem Blutalkoholwert von 0,5 bis 0,65 Promille oder zwei Whisky vor Fahrtantritt. Entsprechend steigt das Unfallrisiko.

„Held der Straße“ des Monats Januar: Marc Sieck.

ampnet – 31. Januar 2017. Marc Sieck aus Adelebsen im Landkreis Göttingen ist von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) zum „Held der Straße“ des Monats Januar ernannt worden. Der 32-Jährige hat eine Frau aus einem brennenden Auto gerettet.

Audi A3 Sportback.

ampnet – 30. Januar 2017. Der Audi A3 und der 2er-BMW wurden im Januar von den Sicherheitsinstituten der US-Versicherer mit der besten Bewertung (Top Safety Pick+) ausgezeichnet. Um zu dieser hohen Einstufung zu gelangen, müssen Fahrzeuge die fünf Standard-Crash-Tests des Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) und des Highway Loss Data Instituts (HLDI) mit guten Ergebnissen bestehen.

Professor Horst Müller-Peters.

ampnet – 30. Januar 2017. Das Prinzip einer Versicherung ist simpel: Menschen zahlen Geld in einen großen Topf. Die Gesamtsumme ist so berechnet, dass sie dem statistisch kalkulierten Umfang der erwarteten Schäden entspricht. Passiert dann einem der Beitragszahler ein Schaden, bekommt er aus seine Entschädigung aus dem großen Topf. Wäre es nicht gerechter, den Beitrag individuell auf das Risiko des einzelnen Versicherten anzupassen? Dieser Frage ging jetzt das Goslar-Institut, Studiengesellschaft für verbrauchergerechtes Versichern e.V., nach.

Lkw-Notbremsassistent.

ampnet – 23. Januar 2017. Mehr als 700 Tote und Schwerverletzte waren 2015 in Deutschland darauf zurückzuführen. Der ADAC hat deswegen die aktuellen Lkw-Notbremsassistenten von Volvo, MAN und Mercedes untersucht. Dabei kam heraus, dass die Systeme von Volvo, MAN und Mercedes effektiv arbeiten und zuverlässig vor einem Hindernis stoppen.

Verkehrsunfall.

ampnet – 20. Januar 2017. Nach vorläufigen Ergebnissen verloren 243 Menschen im November 2016 auf deutschen Straßen ihr Leben. Das waren 51 Personen oder 17,3 Prozent weniger als im November 2015, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Die Zahl der Verletzten sank gegenüber dem Vorjahresmonat um 7,4 Prozent auf etwa 31 500.

DVR-Umfrage zum Sekundenschlaf.

ampnet – 16. Januar 2017. Autofahrerinnen und Autofahrer unterschätzen häufig die Gefahr von akuter Müdigkeit am Steuer und setzen auf vermeintliche Hilfsmittel wie etwa laute Musik aus dem Radio. Dies ergab eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im Rahmen der Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer“.

Gefahr droht Verkehrsteilnehmern im Winter durch Eisplatten, die von Lkw-Dächern herabstürzen.

ampnet – 11. Januar 2017. Immer wieder kommt es in der kalten Jahreszeit zu Unfällen oder zumindest gefährlichen Situationen, weil sich vom Dach eines Lastwagens oder der Plane eines Lkw-Anhängers Schnee- oder Eisstücke lösen, die sich dort während der Standzeiten gebildet haben. Wem solche gefrorenen Platten vor oder sogar auf das Fahrzeug fallen, der hat in der Regel alle Hände voll damit zu tun, sein Fahrzeug unter Kontrolle zu behalten – vorausgesetzt dem Fahrer selbst passiert dabei nichts. Sicherheitsexperten raten daher Kraft- und insbesondere Zweiradfahrern, ausreichenden Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen zu halten.

Verkehrsunfall.

ampnet – 29. Dezember 2016. Die Zahl der im Straßenverkehr getöteten Menschen wird nach einer aktuellen ADAC-Prognose im Jahr 2016 voraussichtlich auf 3280 (-5,2 %) sinken. Damit wäre ein neuer historischer Tiefststand seit Beginn der Aufzeichnung der Unfallstatistik im Jahr 1950 erreicht. Seit dem Höchststand 1970 ist sie – bis auf einen kleinen Knick Anfang der 90er-Jahre – kontinuierlich gesunken und war 2013 mit 3339 Verkehrstoten auf ihrem bisher niedrigsten Stand angelangt. Sollte sich die ADAC-Prognose bewahrheiten, wären in diesem Jahr 179 Menschen weniger bei einem Unfall ums Leben gekommen als 2015.

Autonomes Fahren – vernetzte Fahrzeuge.

ampnet – 23. Dezember 2016. Vernetzung sorgt für weniger Unfälle, weniger Verbrauch, weniger Stress. Diese Vision ist keine Science-Fiction, sondern durch die Einbindung der Autos ins Internet schon bald Realität. Was dies konkret für Deutschland, die USA und die Großstädte Chinas bedeutet, hat die Studie „Connected Car Effect 2025“ von Bosch und dem Beratungsunternehmen Prognos näher untersucht. Das Ergebnis: Sicherheitssysteme und cloud-basierte Funktionen können Unfälle verhindern, Emissionen einsparen und dem Fahrer viele Stunden Zeit für andere Tätigkeiten schenken.

ampnet – 23. Dezember 2016. Im Oktober 2016 kamen in Deutschland bei Verkehrsunfällen nach vorläufigen Ergebnissen 311 Menschen ums Leben. Das waren 25 Verkehrstote mehr als im Oktober des Vorjahres (+ 8,7 Prozent). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ging dagegen die Zahl der Verletzten gegenüber dem Vorjahresmonat zurück, und zwar um 3,2 Prozent auf rund 33 200.

DVR-Umfrage zur Ablenkung am Steuer.

ampnet – 19. Dezember 2016. Über die Hälfte der Verkehrsteilnehmer in Deutschland (51 %) sind der Meinung, dass die Unfallursache Ablenkung am wirkungsvollsten durch härtere Strafen, etwa erhöhte Bußgelder und Punkte in Flensburg, bekämpft werden kann. Dies ergab eine repräsentative Befragung, die im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) im November 2016 durch das Marktforschungsinstitut erfolgte.

Toyota Prius im Euro-NCAP-Crashtest.

ampnet – 18. Dezember 2016. Euro NCAP hat in diesem Jahr 18 Pkw in seinem Crashtest geprüft. Als „Best in Class“ erwiesen sich dabei nach Angaben der Verbraucherschutzorganisation der Toyota Prius​ (Kategorie „Large Family Car“), der Hyundai Ioniq​ (Small Family Car) und der VW Tiguan​ (Small Off-Roader).

Galileo ist startbereit: Galileo-Satellit in der geostationären Umlaufbahn.
Von Hans R. Richarz

ampnet – 16. Dezember 2016. Galileo ist startklar. Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo wird zukünftig weltweit eine Reihe von Ortungs-, Navigations- und Zeitgebungsdiensten liefern. Es arbeitet zwar eng mit GPS zusammen, wird jedoch eine wesentlich genauere und verlässlichere Ortung bieten. Außerdem ist es vom US-System GPS, dem russischen Glonass sowie den Alternativen, die gerade in anderen Weltregionen entstehen, absolut unabhängig.

Viele Weihnachtsmänner auf großer Fahrt.

ampnet – 12. Dezember 2016. Der Weihnachtsmann hat in den meisten Fällen ein stressigen Job, weil er mit Rauschebart und Geschenken er in kurzer Zeit viele Kinder besuchen muss. Und nach manch einer Bescherung wird er auf einen hochprozentigen Absacker eingeladen. Trotz aller Romantik erinnert der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) daran, dass die Promillegrenze und die Vorschriften der Ladungssicherung auch für Weihnachtsmänner gelten.

Seitenwind-Asssistent für Ford Transit und Transit Custom

ampnet – 12. Dezember 2016. Für die Nutzfahrzeugmodelle Ford Transit und Ford Transit Custom bietet Ford einen Seitenwind-Assistenten. Der ist ab sofort Bestandteil des Elektronischen Stabilitätsprogramms (ESP) und gehört damit zum Serien-Lieferumfang der beiden leichten Nutzfahrzeuge. Bei einem Windstoß aktiviert das System innerhalb von 200 Millisekunden die Bremsen auf der Windseite des Fahrzeugs und baut so ein korrigierendes Moment auf, das dem Seitenwind entgegenwirkt.

Daimler-Forschungsfahrzeug F 015.

ampnet – 12. Dezember 2016. 62,4 Milliarden Euro haben die deutschen Unternehmen im Jahr 2015 in eigene Forschung und Entwicklung (FuE) investiert. Das sind 9,5 Prozent mehr als im Vorjahr, heißt es in der aktuellen jährlichen FuE-Erhebung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Danach wurde das Wachstum getrieben vor allem durch die Automobilindustrie und ihre Dienstleister. 21,7 Milliarden Euro hat die Kfz-Branche in eigene Forschung und Entwicklung investiert, das sind zehn Prozent mehr als 2014. Zusätzlich vergaben diese Unternehmen für 10,2 Milliarden Euro Forschungsaufträge an externe Dienstleister wie Forschungseinrichtungen oder andere Unternehmen, neun Prozent mehr als im Vorjahr.

Toyota Prius.

ampnet – 10. Dezember 2016. Die US-Versicherer benennen jetzt die sichersten Fahrzeuge auf dem amerikanischen Markt. Dafür vergaben das Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) und das Highway Loss Date Institute (HLDI) an insgesamt 79 Personenwagen die Spitzenwertung „Top Safety Pick +“ und die „Top Safety Pick“-Wertung. Die beiden Institute haben dieses Jahr die Kriterien erneut verschärft. Erstmals geht jetzt die Lichttechnik prominent in die die Bewertung ein. Toyota- und Lexus-Modelle erreichten die meisten Top-Bewertungen.

Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Dr. Walter Eichendorf, Präsident des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR).

ampnet – 9. Dezember 2016. Gefährlicher als angenommen: Müdigkeit am Steuer. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) hat daher mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) die Aufklärungskampagne „Vorsicht Sekundenschlaf! Die Aktion gegen Müdigkeit am Steuer" ins Leben gerufen. Zum Auftakt werden heute bundesweit an elf Autobahnraststätten Teams versuchen, Autofahrerinnen und Autofahrer für die Gefahr zu sensibilisieren.

Verkehrsunfall.

ampnet – 8. Dezember 2016. Die Zahl der Getöteten im Straßenverkehr wird erstmals seit drei Jahren sinken und 2016 voraussichtlich einen neuen Tiefstand erreichen. Nach Schätzungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis), die auf vorliegenden Daten von Januar bis September 2016 basieren, dürfte die Zahl der Todesopfer 2016 voraussichtlich bei etwa 3300 liegen. Das wären rund 160 Verkehrstote oder knapp fünf Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Bei den Verletzten ist eine leichte Zunahme um etwa ein Prozent auf annähernd 400 000 zu erwarten.

ZF Curtain Airbags: Das neue ZF-System aus Front- und Curtain-Airbags kann auch in extremen Schrägaufprall-Szenarien zu mehr Sicherheit im Fahrzeug beitragen.

ampnet – 6. Dezember 2016. Damit Kollisionen für Pkw-Insassen möglichst geringe Verletzungsfolgen haben, präsentiert ZF eine Weiterentwicklung der passiven Sicherheit: neue Beifahrer-Airbag-Konzepte sowie Curtain-Airbags mit zusätzlichen V- oder U-Shape-Design-Features. Die sind so ausgelegt, dass sie helfen können, die Frontpassagiere selbst bei einem vorderen, linksseitigen Schrägaufprall mit 90 km/h vor schwerwiegenden Verletzungen effektiv zu schützen.

Radfahren im Winter.
Von Walther Wuttke

ampnet – 4. Dezember 2016. Zeitgenossen, die im Winter ihr Rad nicht in den Keller stellen und auf wärmere Temperaturen hoffen, sondern stattdessen sich und ihr Velo auf die kältere und dunklere Jahreszeit vorbereiten, gehören inzwischen zu einer wachsenden Zahl von Menschen, für die das Fahrrad – mit und ohne elektrische Unterstützung – längst zu einem vollwertigen Ganzjahres-Fahrzeug geworden ist.

ADAC-Crashtest mit Weihnachtsbaum.

ampnet – 3. Dezember 2016. Mit dem ersten Adventswochenende hat der Weihnachtsbaumverkauf begonnen. Ist die Suche nach dem perfekten Baum geschafft, wartet schon die nächste Herausforderung: der Transport. Falsch gesichert, kann schon ein kleiner Baum zu einer großen Gefahr werden, wie der ADAC in Crashversuchen festgestellt hat.

Ford Edge im Euro-NCAP-Crashtest.

ampnet – 30. November 2016. Euro NCAP hat eine Crashtestreihe durchgeführt. Dabei gab es bei den insgesamt sechs Modellen durchwachsene Ergebnisse. Ohne Fehl und Tadel erwiesen sich der Ford Edge, der Audi Q2 und der Hyundai Ioniq mit jeweils fünf Sternen.

Lastwagen auf der Autobahn.

ampnet – 24. November 2016. Der Auto Club Europa (ACE) begrüßt den Antrag des Landes Niedersachsen im Bundesrat für mehr Lkw-Sicherheit. Danach sollen die EU-Regelungen für Notbremsassistenten und Abstandswarner in schweren Nutzfahrzeugen modernisiert und erweitert werden. „Konkret geht es darum, dass viele Trucker den Abstandswarner heute absichtlich deaktivieren, weil sie sich von den Warnsignalen genervt fühlen“, sagte ACE-Sprecher Constantin Hack.

Sehschwäche.

ampnet – 23. November 2016. Viele Kraftfahrer vernachlässigen ihre Augen und meinen, mit dem Sehtest vor der Führerscheinprüfung sei alles erledigt, warnen Sicherheitsexperten und Mediziner, denn das menschliche Sehvermögen lässt mit zunehmendem Alter mehr und mehr nach.

DVR-Kurzfilmkampagne „Deine Sekunden“.

ampnet – 22. November 2016. Im Straßenverkehr können Entscheidungen, die oft in wenigen Sekunden getroffen werden müssen, schwerwiegende Folgen haben. Eine neue Kurzfilmkampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), unterstützt durch die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, möchte für typische Unfallursachen sensibilisieren. Als prominente Gesichter unterstützen Nachwuchs-Comedian Chris Tall und Schauspielerin Mirja Boes die Kampagne.

Über ein Fünftel der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war laut DVR nicht angeschnallt.

ampnet – 21. November 2016. Über ein Fünftel (21,2 Prozent) der bei Straßenverkehrsunfällen in Deutschland getöteten Pkw-Insassen war 2015 nicht angeschnallt. Bei den Nutzfahrzeugen lag der Anteil der nicht angeschnallten Insassen unter den Todesopfern bei 14,5 Prozent. Dies ergab eine Umfrage des Deutsche Verkehrssicherheitsrats (DVR) unter zehn Bundesländern. In den übrigen sechs Ländern lagen keine entsprechenden Daten vor.

GTÜ-Winterreifentest.

ampnet – 16. November 2016. Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) empfiehlt, spätestens jetzt auf Winterreifen zu wechseln. Gegen ihren rechtzeitigen Einsatz ließen sich keine Argumente mehr aufführen, denn ein Winterreifen sei längst nicht mehr so „rustikal“ wie früher. Moderne Versionen haben ein vergleichsweise geschlossenes Profil, sind leise und bieten einen guten Abrollkomfort, so die GTÜ

Fahrt bei Nebel.

ampnet – 15. November 2016. Schwere Verkehrsunfälle, bei denen Nebel für den Unfall mit ursächlich war, passieren am häufigsten im letzten Quartal eines Jahres. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden 64,1 Prozent aller Nebelunfälle der Jahre 2011 bis 2015 in den Monaten Oktober bis Dezember gezählt.

Lichttest.

ampnet – 11. November 2016. Drei von vier geprüften Autos haben eine mangelhafte Beleuchtung. Dies hat der ADAC im Oktober im Rahmen der bundesweiten Lichttestaktion 2016 bei der Prüfung von rund 6000 Fahrzeuge fetsgestellt. Bei rund 72 Prozent der Autos wurde mindestens ein Mangel an der Beleuchtung gefunden.

Vorsicht, Wildwechsel.

ampnet – 9. November 2016. Im Herbst und im Winter steigt alljährlich die Zahl der Wildunfälle gemessen an den anderen Monaten des Jahres. Denn meist geht das Wild in der Dämmerung auf Nahrungssuche und trifft daher in der dunklen Jahreszeit, wenn es morgens später hell und abends früher dunkel wird, eher auf Autofahrer als zu anderen Jahreszeiten. Insbesondere im Berufsverkehr nimmt so die Gefahr, mit einem Tier zu kollidieren, deutlich zu.

GTÜ-Vergleichstest: Ganzjahresreifen „Made in Germany“ gegen billige Winter- und Sommerreifen aus Fernost.

ampnet – 7. November 2016. Discountreifen aus Asien erobern mehr und mehr den deutschen Markt. Auch den Fachhandel hat das Geschäft mit den Billigreifen längst erreicht. Aber können sie mit einem Ganzjahresreifen mithalten? Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) wollte es wissen und hat einen Ganzjahresreifen „Made in Germany“ sowie einen Billig-Winter- und einen Billig-Sommerreifen aus Taiwan und China zum Vergleich auf die Testbahn geschickt.

Unfall.

ampnet – 4. November 2016. Nach einem Verkehrsunfall sollte überlegt gehandelt werden. Als erstes ist die Warnblinkanlage einzuschalten. Dann muss die Warnweste angelegt und das Warndreieck im Abstand von bis zu 150 Schritten zum Unfallort aufgestellt werden, erinnert der ADAC. Verletzten ist Erste Hilfe zu leisten und der Rettungsdienst unter der Telefonnummer 112 zu rufen.

Winterreifen.

ampnet – 3. November 2016. Wer im Winter mit dem Auto ins europäische Ausland fährt, sollte die richtigen Reifen aufgezogen haben. Winter- oder Ganzjahresreifen sind zwar nicht in allen Ländern Pflicht, können aber teils kurzfristig vorgeschrieben werden, erklärt der ADAC. Die Bußgelder sind mancherorts deutlich höher als in Deutschland.

Wildunfälle.

ampnet – 2. November 2016. Autofahrer haben im vergangenen Jahr mehr Wildunfälle gemeldet als je zuvor. Nach der aktuellen Schadenbilanz des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) stieg die Zahl der Unfälle mit Rehen, Wildschweinen und anderem Wild im Vergleich zu 2014 um über zehn Prozent auf knapp 263 000. Rein rechnerisch registrierten die Kfz-Versicherer damit jede zweite Minute eine Kollision mit einem Wildtier. Im Durchschnitt zahlten die Versicherer pro Fall 2485 Euro, insgesamt stieg der Schaden auf über 653 Millionen Euro (+14 %).