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Deutz

Bergmann Dumper C 807s.

ampnet – 1. September 2022. Der Neukunde wird den TCD 2.9 und den TCD 3.6 in zwei neuen Dumper-Modellen einsetzen. Anfang 2023 geht es los.

Schnellladestation Power-Tree von Deutz.

ampnet – 9. August 2022. KTEG bestellt 17 weitere Pufferbatterien, um seine elektrischen Baumaschinen zu laden. Flexibel einsetzbar im Zehn-Fuß-Container.

Deutz H2-Genset mit Wasserstoffmotor zur Stromerzeugung auf dem Gelände der Rhein-Energie Köln.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 22. Juni 2022. Pilotprojekt von Deutz und Rhein-Energie in Köln zur Erprobung eines H2-Motors für die lokale und CO2-neutrale Stromversorgung.

Motorenproduktion bei Deutz in Köln.

ampnet – 14. März 2022. Der Umsatz erhöhte sich um fast ein Viertel, der Absatz um ein Drittel. Doppelt so hoher Auftragsbestand am Ende des Jahres. Torqeedo noch mit Verlusten.

Dr. Sebastian C. Schulte.

ampnet – 13. Februar 2022. Dr. Sebastian C. Schulte löst Dr. Frank Hiller ab. Eine Frau soll ins Gremium rücken. Wechsel auch an der Spitze des Aufsichtsrats: Voggenreiter löst Bohr ab.

Elektrischer Miniraupenkran Maeda CC 1485 mit Deutz-Motor.

ampnet – 18. November 2021. Deutz hat zusammen mit dem japanischen Hersteller Maeda einen Miniraupenkran mit 360-Volt-Antrieb vorgestellt. Der Motor soll 2023 in Serie gehen.

Der zehnmillionste Motor von Deutz aus Köln: Unternehmenschef Dr. Frank Hiller und die nordrhein-westfälische Verkehrsministerin Ina Brandes mit dem Wasserstoffmotor TCG 7.8 H2.

ampnet – 17. November 2021. Der Motorenhersteller teilt seine Aktivitäten in die beiden Segmente „Green“ und „Classic“ ein. Noch viele Jahre lang wird es Verbrennungsmotoren geben.

Wasserstoffmotor von Deutz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 13. August 2021. Kölner Motorenspezialist bringt ersten Sechszylinder-Wasserstoffmotor mit 200 kW Leistung, Pilotbetrieb Anfang 2022, Serienproduktion für 2024 geplant.

ampnet – 13. Dezember 2009. Bosch gründet mit Deutz und Eberspächer ein Joint Venture für Diesel-Abgasnachbehandlung. Das Unternehmen soll unter dem Namen „Bosch Emission Systems GmbH & Co. KG“ firmieren und seinen Sitz in Stuttgart haben. Ziel ist es, die Kernkompetenzen der drei Firmen in der Abgasnachbehandlung zu nutzen und nach dem Baukastenprinzip komplette Systemlösungen für Bau- und Landmaschinen sowie für Nutzfahrzeuge anzubieten. Die Gesamtsysteme umfassen die elektronische Steuerung und bei Bedarf auch die Brennertechnologie zur Regeneration von Dieselpartikelfiltern.