Vom Lesen zum Nutzen
Das Auto-Medienportal entwickelt sich zum Arbeitsinstrument einer ganzen Branche
Monatlich rund zwei Millionen Leser, drei Millionen Besuche, vier Terabyte ausgelieferte Daten und 15 Millionen Seitenabrufe: Innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl unserer Leser und Nutzer verdoppelt. Und das in einer Zeit, in der viele große Medienmarken mit ihren Printpublikationen dramatische Auflagenverluste hinnehmen müssen. Hier vollzieht sich ein Wandel – mit Internetgeschwindigkeit.
Fachpublikum statt Laufkundschaft
Das Auto-Medienportal erreicht heute ein Publikum, das die ursprünglich angepeilte Zielgruppe von einigen Tausend Medienprofis zahlenmäßig weit übertrifft. Die große Mehrheit unserer Nutzer besteht dabei keineswegs aus zufälligen Besuchern. Fachleute aus Industrie, Handel, Dienstleistungsunternehmen, Politik, Wissenschaft und Verbänden sowie engagierte Mobilitätsinteressierte nutzen die Angebote des Auto-Medienportals als verlässliche Wissensquelle.
Ein Beispiel für veränderten Medienkonsum
Die Nutzer konsumieren unsere Inhalte nicht wie ein fertiges Printmagazin. Sie verwenden das Portal vielmehr als System zum Suchen, Finden und Verknüpfen von Informationen. Die Ergebnisse journalistischer Arbeit werden unmittelbar in den eigenen Arbeitsalltag integriert. Damit ist das Auto-Medienportal ein Beispiel – vielleicht sogar ein Modell – für den Wandel des Medienkonsums.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten schafft die Redaktion eine offene und verlässliche Wissensquelle rund um die Mobilität und ihre Akteure.
Die Idee der „Werkbank“
Von Beginn an verfolgte die Redaktion die Vision, Journalisten mit einer vollständig ausgestatteten „Werkbank“ zu versorgen. Ziel war und ist es, ihnen mit einer einzigen Quelle die Möglichkeit zu geben, Mobilitätsthemen in der gewünschten Qualität für ihre jeweiligen Medien aufzubereiten.
Schnell und direkt
Redakteure wie Fachpublikum finden alle aktuellen Themen auf einen Blick und können direkt auf Inhalte zugreifen. Neben redaktionell aufbereiteten Beiträgen sind Originaltexte sowie weitere Dienstleistungen im Zugriff.
Wie gut dieses System funktioniert, zeigt der hohe Anteil an Datenbankabfragen. Der Bestand umfasst derzeit rund 70.000 Texte, 250.000 Fotos und 4.000 Videos. Bemerkenswert: Rund ein Drittel aller Abfragen bezieht sich auf nicht aktuelle Inhalte. Das Archiv ist damit nicht nur Gedächtnis, sondern ein aktiv und fäglich genutztes Arbeitsinstrument.