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Corvette

US66 Corvette C7 Z06.

ampnet – 26. Dezember 2016. Mit 800 bis 850PS und einem maximalen Drehmoment von 1000 Newtonmetern (Nm) bringt „US 66“ nun ihre Interpretation der Chevrolet Corvette C7 Z06. Nach mehr als einem Jahr Entwicklungszeit entstand in Melle bei Osnabrück bei „Rüffer Performance“ die Corvette „HPE800“ mit dem LT4-V8-Saugermotor in der typischen Old-School-Technik mit zentraler Nockenwelle, zwei Ventilen pro Zylinder, aber ohne technische Errungenschaften wie Direkteinspritzung, Zylinderabschaltung und variable Ventilsteuerung.

Einmillionste Chevrolet Corvette: War einst ein schönes Auto und wird es wieder werden.
Von Heinz-Robert Richarz

ampnet – 13. Juni 2015. Am 2. Juli 1992 rollte in Bowling Green, US-Bundesstaat Kentucky, die einmillionste Chevrolet Corvette vom Band. Danach wanderte sie unverzüglich ins benachbarte National Corvette Museum. 22 Jahre später, am 12. Februar 2014 morgens um 5.44 Uhr, ereilte sie dort das Schicksal. Zusammen mit sieben Markenkolleginnen versank sie in einem durch einen Erdrutsch ausgelösten 13 Meter breiten und bis zu 20 Meter tiefen Krater und löste weltweit Trauer und Entsetzen unter Corvette-Fans aus. Denn das Auto war platt.

Im Erdloch: Corvette ZR1 „Blue Devil“ von 2009.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 11. Mai 2014. Am 13. Februar 2014 erschütterte in aller Herrgottsfrühe dumpfes Grollen Bowling Green, die drittgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kentucky. Ein unterirdischer Erdrutsch, verursacht durch den Einsturz einer riesigen Höhle, ließ einen 13 Meter breiten und bis zu 20 Meter tiefen Krater entstehen, der acht Autos verschlang. Das wäre wahrscheinlich nicht weiter schlimm gewesen, wenn sich das Ganze auf einem zu früher Stunde verwaisten Parkplatz eines Supermarkts oder irgendeiner einsamen Landstraße ereignet hätte. Doch das Unglück suchte ausgerechnet jenen Platz heim, der jedem Liebhaber amerikanischer Sportwagen als eine Art heiliger Gral gilt: den zentralen Ausstellungsraum des Corvette-Museums an der Kreuzung von Interstate 65 und Highway 446. Und es waren nicht irgendwelche Autos, die in der Tiefe Kentuckys versanken, sondern acht Corvette-Exemplare im Wert mehrerer Millionen Euro, die als unersetzbar gelten.

Chevrolet bietet 14 Performance Car Models mit Leistungen zwischen 325 und 625 PS. Die drei Neuen im Bunde: die SS Limousine (links). der Camaro Z/28 (rechts) und die Corvette Z06 als Cabrio.

ampnet – 14. April 2014. Mit der Neuvorstellung bei der New York International Auto Show (NYIAS) vom 18. – 27. April bietet Chevrolet nun 14 Performance Cars an. Die General Motors-Marke bezeichnet sich mit diesem Angebot mit Leistungen zwischen 238 kW / 323 PS und 456 kW / 625 PS als die Performance-Marke Nummer 1 in den USA.

Hennessey Corvette Stingray HPE700.

ampnet – 17. Juli 2013. Der US-amerikanische Tuner Hennessey Performance nimmt sich der Corvette C7 Stringray an. Die ab Werk mit einem 6,2-Liter-V8 ausgerüstete Corvette erhält vom Tuner unter dem Namen HPE700 einen Kompressorumbau mit einem Eaton TVS R2300. Mit diesem soll die Leistung von 522 kW / 710 PS anliegen. Für die Zukunft ist sogar ein Twin-Turbo-Umbau geplant, der ganze 776 kW / 1014 PS auf die Straße bringen soll. Hennessey gibt auf den Umbau eine dreijährige Garantie mit einer Begrenzung von 36 000 Meilen.

Corvette Stingray Cabriolet.

ampnet – 5. März 2013. Chevrolet zeigt als Weltpremiere auf dem Automobilsalon in Genf (- 17.3.2013) die Cabrioletversion der neuen Corvette Stingray C7. Technisch unterscheidet sich die offene Version nicht vom Coupé. Mit einer Leistung von 331 kW / 450 PS und einem maximalen Drehmoment von 610 Newtonmetern ist die Stingray das bislang stärkste Chevrolet-Serienmodell.