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Vorstellungen

Maserati Levante S Q4.
Von Dennis Gauert

ampnet – 16. Oktober 2018. Bei der Marke mit Poseidons Dreizack im Wappen schwappt der Volumenmarkt herein. Keine Frage, der Einstieg von Ferrari hat das Fahrwasser beschleunigt und der Ghibli sorgt für starke Zahlen. Heute sind es rund 40 Prozent der Kunden, die einen Maserati gewerblich ordern. Im Jahr 2012 wurden noch 6000 Maserati ausgeliefert, fünf Jahre später waren es dann 50 000 Fahrzeuge – Tendenz steigend. So geschehen auch im Produktprogramm Dinge, mit denen vor zehn Jahren niemand gerechnet hätte. Im Motorraum dürfen aufgeladene Selbstzünder nageln und das luftgefederte SUV Levante rollt mit elektronisch gesteuerter Antriebsverteilung über Stock und Stein.

Porsche 911 Targa 4 GTS Exclusive Edition.
Von Alexander Voigt

ampnet – 12. Oktober 2018. So einmalig wie die Insel selbst ist seit anderthalb Jahren „Porsche auf Sylt“ am Ortsrand von Westerland. Genau ein Fahrzeug kann im Showroom dieses besonderen Porsche Partners gezeigt werden. Die Porsche 911 Targa 4 GTS Exclusive Manufaktur Edition wurde vom Charme der Nordseeinsel Sylt inspiriert. Die Edition zeichnet sich durch besondere Design-Elemente und eine exklusive Ausstattung aus.

Ducati Scrambler Icon.
Von Ralf Bielefeldt

ampnet – 28. September 2018. Vier Jahre ist es jetzt her, dass Ducati das „Land of Joy“ ausgerufen hat. Mit ihrer Submarke Scrambler setzen die Italiener auf die „pure Essenz des Motorradfahrens“: bezahlbare Maschinen, optisch aufs Wesentliche reduziert, technisch ohne großen Elektronik-Schnickschnack, dafür leicht und fahrspaßbetont. Die perfekte Mischung aus Tradition und Innovation, wie Ducati es nennt. Und eine sehr entspannte, sozialverträgliche Art des Motorradfahrens. Mehr als 55 000 Einheiten hat der Motorradhersteller aus Bologna bislang von seiner vielköpfigen Scrambler-Familie abgesetzt. Das macht sie hausintern zur Nummer eins. Fast jede dritte Ducati ist eine Scrambler. Zum Modelljahr 2019 gibt es jetzt ein umfassendes Update fürs Bestseller-Bike.

BMW X5 30d.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. September 2018. Woran erkennt man den echten Gentleman, auch den bayerischen? Am zurückhaltenden Auftritt und an den inneren Werten, die immer mehr spürbar werden, je länger man sich mit ihm befasst. Zurückhaltung und innere Werte – so erlebt wahrscheinlich jeder den neuen BMW X5 als jüngsten Spross einer langen Reihe von Ahnen. Schon in der fünften Generation setzt er seit 20 Jahren nun sichtbar die Familientradition fort. Seine äußere Erscheinung haben sie in München aufgefrischt. Aber seine wahren Werte blühen im Verborgenen, solange sie nicht per Druck auf den Starterknopf geweckt werden.

Audi Q3.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 25. September 2018. Das Premierenfieber grassierte bei Audi in der dritten Septemberwoche gleich doppelt. In San Francisco an der US-Pazifikküste begann für die Ingolstädter mit dem e-Tron das Elektrozeitalter, und in Südtirol ließen sie zum ersten Mal Journalisten aus aller Welt ans Steuer der zweiten Generation ihres SUV Q3. Dieses Auto, das ab November hier zu Lande erhältlich ist, wird nicht mehr wie bisher bei Seat im spanischen Martorell, eine knappe Autostunde nordwestlich von Barcelona, gebaut, sondern in Györ in Ungarn. Dort gründete Audi 1993 auf halber Strecke zwischen Wien und Budapest ein Motorenwerk, das vor elf Jahren zur kompletten Autofabrik erweitert wurde.

Opel-Nutzfahrzeugchef Tobias Stöver am Combo Cargo.
Von Walther Wuttke

ampnet – 21. September 2018. Auf der IAA Nutzfahrzeuge erlebt der Opel Combo Cargo jetzt seine Premiere. Der jüngste Zugang in der Nutzfahrzeugflotte der Rüsselsheimer ist in seinem Segment eine Ausnahmeerscheinung. Zum ersten Mal wurde ein Hochdachkombi für den kommerziellen Einsatz aus einem Pkw-Modell heraus entwickelt. Der Cargo verbindet deswegen Pkw-Komfort und -Sicherheit mit den Anforderungen an einen klassischen Transporter für Handel und Handwerk. Hinzu kommen Betriebskosten, von denen Opel-Nutzfahrzeugchef Tobias Stöver sagt: „Im Kapitel niedrige Gesamtkosten liegen wir im Segment ganz weit vorn“.

Seat Tarraco.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 19. September 2018. Luca de Meo strahlt und ruht beinahe in sich. Der Seat-Chef mit italienischen Wurzeln präsentiert höchst zufrieden das jüngste Kind der spanischen Marke. Tarraco heißt das mittelgroße SUV, mit 4,74 Meter Länge ist es das mächtigste Modell im Portfolio der Volkswagen-Tochtergesellschaft, wenn es Ende Februar 2019 auf den Markt kommt. Dass es mit großem Interesse empfangen werden wird, liegt in der Natur der Sache. Der Markt dieser Fahrzeuge soll weiter rasant steigen, 2025 rechnen die Analysten mit einem Volumen von 2,8 Millionen Einheiten im Jahr. Der Tarraco, benannt mit dem alten Namen der Stadt Tarragona, die einst als römisches Lager am Mittelmeer gegründet wurde, soll zu Preisen ab etwa 30 000 Euro den Erfolg von Seat weiter vorantreiben.

Mazda CX-3.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 18. September 2018. Für Mazda sind SUV ein überaus erfolgreiches Geschäftsmodell. Die beiden Klassensprecher CX-3 und CX-5 machen in Deutschland und ebenso im globalen Absatz mehr als die Hälfte aller Verkäufe aus. Der kompakte CX-3 bekommt nun eine sanfte Überarbeitung, zarte optische Retuschen und modifizierte Technik sollen den Weg zu weiteren Erfolgen ebnen. Wie zuvor sind zwei Benziner und ein Diesel im Programm, die Preise starten wie bisher bei 17 990 Euro für den schwächeren der beiden Benziner mit Frontantrieb in der Basisausstattung Prime-Line.

Cadillac XT4.
Von Jens Meiners

ampnet – 17. September 2018. Man kann amerikanischen Luxus auf zweierlei Weise interpretieren: Mit opulent ausgestatteten Schaukeln, wie es die Ford-Tochter Lincoln seit Jahren praktiziert. Oder in Form von „muscle cars“, die es auf der Piste jederzeit mit der deutschen Konkurrenz aufnehmen können. Für diesen Weg hat sich die GM-Nobelmarke Cadillac entschieden - und den Anspruch mit den Sportmodellen der V-Serie oder auch der extrem leichten Oberklasse-Limousine CT6 unterstrichen. Und so gibt es eine gesteigerte Erwartungshaltung an den neuen XT4, der global angreifen soll - und mit 460 cm Länge zu den kompakteren Crossover-SUV gehört.

Lexus UX 250h.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 12. September 2018. Lexus lässt nicht ab vom Hybridantrieb. Und setzt dabei vermehrt auf Neuheiten in der SUV-Klasse. Bislang ist die Toyota-Tochtermarke bei uns mit zwei Vertretern dieser Kategorie vertreten, dem NX und dem größeren RX. Anfang 2019 verstärkt das knapp 4,5 Meter lange Kompaktmodell UX die SUV-Riege. Der Preis für die Basisausführung dürfte bei rund 33 000 Euro liegen.

Audi A6 Avant.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. September 2018. Hieß es nicht neulich sogar aus Ingolstadt, die klassische Limousine sei wieder im Kommen? Offenbar nicht in Deutschland und schon gar nicht bei den Modellen der oberen Mittelklasse names Audi A6. Für den Kombi Avant rechnet das Marketing der Marke mit den vier Ringen in Deutschland mit einem Anteil von rund 80 Prozent, in Gesamteuropa immerhin noch mit rund 60 Prozent. Und was erwarten die Marktforscher beim Diesel? Beim A6 Avant rechnen sie – allen berechtigten Vorwürfe zum Trotz – dennoch mit einem Anteil erstaunlich nahe an 100 Prozent.

Mercedes-Benz Actros.
Von Jens Riedel

ampnet – 7. September 2018. Na bitte, geht doch: Schon seit Jahren schmücken Automobilhersteller ihre Zukunftsstudien mit Kameras, die die Außenspiegel ersetzen. Es bleibt aber bei der Idee. Bislang. Mercedes-Benz ist nun die weltweit erste Marke, die das Konzept in einem Serienfahrzeug in die Tat umsetzt. Wer jetzt an die S-Klasse denkt – schon vielfach Vorreiter für Technologien, die heute zum Standard fast aller Autos gehören – liegt falsch. Dennoch geht es um ein automobiles Schwergewicht: den neuen Actros. Der Fernverkehrs-Lkw aus Wörth wird als erster den herkömmlichen Rückspiegeln ade sagen und sie durch Kameras ersetzen, die ihre Bilder auf ein Display an der A-Säule in die Fahrerkabine übertragen.

Opel Corsa GSi.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 6. September 2018. Nach fünf Jahren Pause schaltet Opel in der Kleinwagenklasse wieder einen Gang hoch. Der Corsa bekommt erneut das traditionsreiche Kürzel GSi und eine ordentliche Leistungsspritze. 150 PS (110 kW) liefert sein Vierzylinder-Turbobenziner bei 1,4 Liter Hubraum. Genug Kraft für einen überaus sportlichen Antritt. Jetzt sprintet der Kraftzwerg zu den Händlern, die ihn für 19 960 Euro anbieten. Dafür gibt es ein modifiziertes Fahrwerk, stärkere Bremsen und viele Accessoires, die ihm einen gelungenen Auftritt im Fahrerlager garantieren.

Bugatti Divo.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 31. August 2018. Ein Neuwagen mit einem Listenpreis von fünf Millionen Euro und eine Studie für ein elektrisches Superauto verlangen für ihre Präsentation jeweils nach einem adäquaten Ort. Dafür gilt etwa der Rasen der Lokalität "The Quail Lodge & Golf Club" an der kalifornischen Pazifikküste als gerade gut genug. In der beliebten Bleibe der Reichen und Schönen, die sich dort während der Monterey Car Week in Carmel-by-the-Sea versammeln, findet seit 13 Jahren eines der exklusivsten Auto-Treffen mit Fahrzeugen von gestern und morgen statt.

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 28. August 2018. Ab September ist die dritte Generation des Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander zu haben, der nach wie vor mit drei Motoren ausgestattet ist: mit einem Benziner und zwei Elektro-Aggregaten. Die Verjüngungskur fiel optisch sehr zurückhaltend aus, um so mehr kümmerten sich seine Entwickler um das Innenleben des SUV. Das Ergebnis: mehr Leistung, mehr Drehmoment und ein geringeres Geräuschniveau.

Mazda CX-5.
Von Michal Kirchberger

ampnet – 24. August 2018. Wie Sie sehen, sehen Sie nichts. Zumindest nicht auf den ersten Blick. Mazda hält eisern am Grundsatz fest, ein siegreiches Team nicht auszutauschen. Gleichwohl gebührt dem Sport Utility Vehicle (SUV) mit dem Namen CX-5 besondere Beachtung. Schließlich macht der 4,55 Meter lange Hochbeiner weltweit ein Viertel am gesamten Absatz der Marke aus. Und in Deutschland vertritt der Mazda gemeinsam mit dem kleineren CX-3, der gerade vor einer wohl umfassenderen Erneuerung steht, im beständig weiter wachsenden Markt der Kompakt-SUV.

Maserati Quattroporte.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 10. August 2018. Man stelle sich vor, eine deutsche Luxusmarke würde ihre neue Limousine schlicht „Viertürer“ nennen. Hölzern, langweilig, unmöglich. Wenn das Auto aber „Quattroporte“ heißt, liegt der Fall anders. Der Name hat Melodie, hat Schmelz, klingt nach etwas ganz Besonderem. Jetzt gibt es den Italiener mit V6-Biturbo-Motor.

Aston Martin DBS Superleggera.
Von Axel F. Busse

ampnet – 1. August 2018. Wegen Untermotorisierung hat bisher noch kein Kunde einen Aston Martin zurückgegeben. Schon gar nicht, wenn er als Modellbezeichnung das Kürzel DBS trug. Das galt bereits für das erste Coupé dieser Art, das bis 1972 gebaut wurde, und erst recht für den aktuellen Nachfolger. Der hat zwar weniger Hubraum, dafür aber mehr als doppelt so viel Leistung wie damals.

Audi TTS.
Von Jens Meiners

ampnet – 18. Juli 2018. Der Audi TT ist wohl das, was man als "automobile Ikone" bezeichnen kann: Das Concept Car von 1995 war stilistisch Provokation und Befreiungsschlag. 1998 kam das Serienmodell; als Sportwagen wurde der TT lange nicht ernstgenommen, basiert er doch seit jeher auf einer Frontantriebs-Plattform. Den Kritikern ging es vor allem ums Image, denn fahrdynamisch lässt der TT seit langem nichts zu wünschen übrig.

Mazda6.
Von Frank Wald

ampnet – 18. Juli 2018. Importierte Mittelklassewagen haben in Deutschland einen schweren Stand. Die heimische Konkurrenten aus Wolfsburg, Rüsselsheim oder Köln teilen den Markt weitgehend unter sich auf. Und dennoch gibt es eine Marke, deren Modelle mit auffälligem Design, eigenwilliger Technik und kontinuierlichen Innovationen eine treue Fangemeinde um sich schart. Die Rede ist von Mazda und ihrem Flaggschiff Mazda6, das hierzulande im vergangenen Jahr als zweitstärkstes Importmodell nach dem Skoda Superb durchs Ziel ging.

Jaguar I-Pace.
Von Walther Wuttke

ampnet – 17. Juli 2018. Jaguar und Elektromobilität, das klingt irgendwie nach einem Veganer im Steakhouse. Die britische Nobelmarke konzentrierte sich bisher sehr erfolgreich vor allem auf sportlich ambitionierte Modelle und bringt nun als erster Premiumhersteller mit dem I-Pace ein vollelektrisches E-Mobil auf den Markt. Der I-Pace ist dabei der Vorbote einer neuen Ausrichtung der Marke, denn bis zum Jahr 2020 werden alle Modelle der Marke in der einen oder anderen Form elektrifiziert werden.

Hyundai Tucson.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 11. Juli 2018. SUVs tragen bei Hyundai traditionell den Namen einer amerikanischen Stadt. Der kleine Kona nennt sich so, wie die Einwohner der Stadt Kailua-Kona auf der Insel Big Island im US-Bundesstaat Hawaii von ihrem Ort verkürzt sprechen. Der große Santa Fe ließ sich den Stempel der gleichnamigen Hauptstadt des US-Bundesstaats New Mexico verpassen, und der Mittlere im Bunde, der Tucson, erinnert an die Metropole im Osten Arizonas, Filmfreunden bestens bekannt als Schauplatz älterer Indianer- und Cowboy-Filme. SUV-Interessenten verbinden Tucson jedoch in erster Linie mit der Geländewagenlimousine, die jetzt als Neuauflage verjüngt und unter anderem mit einem neuen Dieselmotor und einer Mildhybrid-Version auf den Markt kommt.

Hyundai Santa Fe.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 8. Juli 2018. Santa Fe – das klingt nach Wildem Westen, nach Freiheit und Abenteuer, nach Auseinandersetzungen zwischen Rothäuten und Bleichgesichtern. Für den koreanischen Automobilhersteller Hyundai steht die Hauptstadt des US-Bundesstaats New Mexico als Namensgeber für sein erstes, vor 18 Jahren präsentiertes Modell der Gattung SUV. Bei den Südkoreanern legte dieses Auto den Grundstein für die Gattung sportlicher Universalfahrzeuge (SUV). In den USA, dem Mutterland dieser Spezies, landete es beispielsweise im ersten Halbjahr vergangenen Jahres mit 133 171 verkauften Exemplaren auf dem respektablen Platz 28 in der Zulassungsstatistik. Jetzt wurde der Hyundai Santa Fe einer umfassenden Verjüngungskur unterzogen, mit der er in diesem Sommer in vierter Generation auf den deutschen Markt kommen wird.

London Taxi TX an der Siegessäule in Berlin.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. Juli 2018. Very british und sehr deutsch war das Umfeld, in dem eine britische Ikone mit einer Auftakt-Pressekonferenz den deutschen Markt betrat: Man traf sich in der Britischen Botschaft in Berlin an der Wilhelmstraße, Ecke Unter den Linden. Das weltweit berühmte London Taxi will als Black Cab 2.0 seinen Weg in die Welt des 21. Jahrhundert auf dem deutschen Markt beginnen, mit neuen Machern und neuer Technik als Model TX vom Unternehmen London Electric Vehicle Company (LEVC).

Hyundai Kona.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 6. Juli 2018. Wen Hyundai mit seinem kleinsten SUV Kona als Zielgruppe besonders im Auge hat, wird mit einem Blick auf die entsprechende Modell-Website im Internet mehr als deutlich: Männer? Fehlanzeige. Junge emanzipierte Damen beherrschen das Bild. Mal lässig an die Karosse gelehnt, mal mit Drink in der Linken und Smartphone am Ohr bei der Rast, mal aus dem Wagenfenster gelehnt mit einem Motorradfahrer flirtend oder zu zweit voller Begeisterung auf Fahrerinnnen- und Beifahrerinnen-Sitz mit dem Soundsystem um die Wette rockend. Dabei kann der Kleine auch Männern großen Spaß machen.

BMW X4 30i.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Juli 2018. Das Marketing hat seine ganz eigene Zahlenmystik. Ein Beispiel dafür stellt der neue BMW X4. Gerade Zahlen haben etwas Glattes und Elegantes. Bei den ungeraden Zahlen bringt allein der Begriff „ungerade“ das Unterbewusstsein ins Stolpern. Nicht, dass ein BMW X3 einen Grund für irgendein Stolpern lieferte, aber X4 klingt doch nach mehr als nur einen Schritt nach oben. Die 4 spricht für den gehobenen Anspruch an das Gesamtpaket Auto mit Leistung, Design, Qualität und Lebensgefühl, so wie die Zwei, die Sechs und die Acht im Hause BMW für die geadelten Versionen der Modelle stehen.

Ssangyong Musso.
Von Walther Wuttke

ampnet – 29. Juni 2018. Erfunden wurden sie für Farmer Joe im amerikanischen Mittleren Westen, doch irgendwann mutierten die Pick-ups genannten Kleinlaster zu Kultmobilen, die dem Stadtmenschen wenigstens einen Hauch von Freiheit und Abenteuer im täglichen Stau vermitteln. Keine Frage, Pick-ups sind inzwischen gefragt, auch wenn kein Feld zu bestellen ist oder Heuballen auf die Weide transportiert werden müssen.

Mercedes-Benz X350d.
Von Jens Meiners

ampnet – 29. Juni 2018. „Er ist der Mercedes unter den Pick-ups", heißt es, wenn man bei der Marke danach fragt, wodurch sich die X-Klasse im Konkurrenzvergleich besonders auszeichnet. Tatsächlich hebt sich der im vergangenen Herbst vorgestellte Pritschenwagen von seiner technischen Basis, dem Nissan Navara, so vorteilhaft ab, dass man von der gemeinsamen Plattform kaum etwas spürt: Er ist größer, leiser und besser ausgestattet. Was dem Mercedes noch fehlte, war ein Sechszylinder, wie er bei seinem Hauptkonkurrenten, dem VW Amarok, serienmäßig ist.

Ford Focus.
Von Frank Wald

ampnet – 29. Juni 2018. Der Ford Focus zählt ganz klar zu den automobilen Ausnahmeerscheinungen. Seit 1998 wurden in den vergangenen 20 Jahren mehr als 16 Millionen Exemplare verkauft. Und immer noch entscheidet sich alle 48 Sekunden irgendwo auf der Welt ein Kunde für den kompakten Klassiker aus Köln. Große Erwartungen also, die die vierte Generation im September erfüllen muss. Zur obersten Direktive gehört dabei vor allem die Fahrdynamik.

Aston Martin DBS Superleggera.
Von Axel F. Busse, cen

ampnet – 28. Juni 2018. Mit dem DBS Superleggera stößt die britische Traditionsmarke Aston Martin in neue Regionen vor. Und das gleich mehrfach: Was Fertigung und die Verwendung neuer Werkstoffe angeht, was das anvisierte Klientel und was das Preisniveau angeht. Um die 300 000 Euro sollte man schon locker machen können, um einen Superleggera zu fahren.

Borgward BX7.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 26. Juni 2018. Borgward ist wieder da. Nach der Insolvenz und der Auflösung des Unternehmens 1963 meldet sich die wiederbelebte Marke jetzt mit einem SUV zurück, das in China produziert und bereits seit einem Jahr im Reich der Mitte im Verkauf ist. Der Borgward BX7 steht als TS Limited Edition allerdings nicht bei den Händlern, denn die gibt es, zumindest vorläufig, nicht. Über das Internet und später auch über Sixt als Vertriebspartner soll der 4,72 Meter lange Viertürer bei uns den Weg zum Kunden finden. Zunächst gibt es ausschließlich eine vollausgestattete Version und eine Motorisierung, damit kostet das China-SUV 44 200 Euro.

Abarth 695 Rivale.
Von Frank Wald

ampnet – 25. Juni 2018. Was für Mercedes AMG, für Audi die Sport GmbH oder BMW die M GmbH ist für Fiat die Marke Abarth: sportlich getunte Serienfahrzeuge mit mehr Power und veredelter Ausstattung zum exklusiven Preis. Zehn Jahre nach dem Comeback unter dem Dach der Fiat Chrysler AG hat sich das Portfolio der italienischen Traditionsmarke mit dem Skorpion-Logo inzwischen breit aufgefächert. Grundlage dafür sind die Fiat-500-Modelle und nun auch der aktuelle Spider. Vor allem die Sonderserien bestechen durch Exklusivität und Eleganz. Jüngste Kreation: der formschöne Abarth 695 Rivale, eine Kooperation mit dem berühmten italienischen Yachtbauer Riva als vierrädriges Beiboot für den Landausflug.

Abarth 124 Spider.
Von Walther Wuttke

ampnet – 25. Juni 2018. Manchmal lohnt ein Blick zurück, um eine Erfolgsgeschichte zu schreiben. Jahrelang ruhte bei Fiat eine legendäre Marke, die, einmal vor zehn Jahren wiederbelebt, auf Anhieb auf die Erfolgsspur zurückkehrte. Abarth und die Sportmobile im Zeichen des Skorpions galten über Jahrzehnte und lange bevor das magische Kürzel GTI Sportwagen-Gene in die Kompaktklasse brachte als Maßstab für bezahlbare Hochleistung im Kleinwagensegment.

Citroën Berlingo M und ML (r.).
Von Frank Wald

ampnet – 22. Juni 2018. Es gibt Vans, und es gibt Hochdachkombis. Erstmals erschien diese Mixtur aus Pkw und Lieferwagen 1996 in Gestalt des Citroën Berlingo, dem sehr schnell Wettbewerber wie Renault Kangoo, VW Caddy und Opel Combo folgen sollten. Im Gegensatz jedoch zur klassischen Großraumlimousine hielten die Fans entgegen allen SUV-Trends dem Franzosen die Treue. 3,3 Millionen Exemplare wurden in den vergangenen 22 Jahren verkauft und noch 2017 liefen mit über 165 000 Exmplaren so viele Berlingo wie niemals zuvor vom Band. Im September rollt nun die dritte Generation zu Preisen ab 19 090 Euro an den Start: Im aktuellen Citroën-Design mit zweigeteilten Tagfahrlicht- und abgerundeten Hauptscheinwerfern, den inzwischen markentypischen „Airbumps“ auf den Flanken sowie den Kerntugenden eines jeden Freizeit- und Familienautos.

Audi Q8 erster Auftritt im Schnee.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. Juni 2018. Mit dem Audi Q8 wollen die Ingolstädter besonders hoch hinaus. Bei der ersten Bekanntschaft in der chilenischen Atacama-Wüste schaffte er es bis auf 4250 Meter, immerhin eine Höhe, bei der Mensch und Maschine so langsam die Puste ausgeht. Der Audi kann da oben auf seinen Turbolader zurückgreifen und sich über die S-Stellung der Acht-Gang-Tiptronic zusätzliches Drehzahlniveau genehmigen. Der Mensch muss ganz allein tiefer durchatmen. Aber das Erlebnis, auch in dieser Höhe von zuverlässiger Technik durch atemberaubende Natur gefahren zu werden, ist schon einen tiefen Seufzer wert.

Mercedes-Benz C 220 d T-Modell.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 20. Juni 2018. Der Tiefgang einer Modellpflege zur Mitte eines Produktlebenszyklus kann sehr unterschiedlich ausfallen. Mercedes-Benz will Missverständnissen vorbeugen und legt deswegen Wert auf die Feststellung, dass es bei der C-Klasse seit ihrem ersten Auftritt 1992 noch nie eine größere gegeben hat. Jedes zweite Teil – rund 6500 – habe man angefasst, hieß es jetzt bei der Vorstellung der aktuellen C-Klasse an der Mosel. Alle Varianten sind dabei: Limousine, T-Modell. Coupé und Cabrio sowie die AMG-Modelle. Die Einstiegspreise liegen zwischen 35 033 Euro und 61 850.

Jaguar I-Pace First Edition.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 4. Juni 2018. Wollen wir? Zwei Männer im Zenit ihrer Karrieren haben einen Traum: Dr. Rolf Speth, Chef von Jaguar Land Rover und sein damaliger Entwicklungschef, Dr. Wolfgang Ziebarth, wollen das nach dem Stand der Technik optimale Elektroauto bauen, nicht etwa ein vorhandenes Modell elektrifizieren, sondern bei null anfangen, auf dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier. Zwei Ingenieure wollen sich nicht einengen lassen, und irgendwann stimmt auch Konzernchef Tata zu. Und jetzt, erst vier Jahre später steht der Jaguar I-Pace vor seiner Markteinführung im August in Deutschland.

Aston Martin DB 11 Signature Edition.
Von Jens Meiners

ampnet – 2. Juni 2018. Aston Martin – das ist automobiler Hochadel: Hier treffen Design, Sportlichkeit und Exklusivität zusammen. Positioniert ist die Marke zwischen Bentley und McLaren; mit extravagantem Design und eindrucksvollem Markenimage beweist sie seit vielen Jahrzehnten eigenen Stil. Jetzt bekommt die erst 2016 vorgestellte DB11-Baureihe ein neues Spitzenmodell: Den leistungsgesteigerten DB11 AMR.

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander.
Von Frank Wald

ampnet – 31. Mai 2018. So was nennt man dann wohl „Hidden Champion“. 2013 präsentierte Mitsubishi mit dem Outlander PHEV das „erste Plug-in-Hybrid-SUV der Welt“, mit dem die Japaner von 2015 bis 2017 an die Spitze der europäischen Verkaufsstatistik fuhren. Im vergangenen Jahr avancierte das 4,70 Meter lange SUV dann sogar zum weltweit meistverkauften Plug-in-Hybridmodell überhaupt. Insgesamt summiert sich die Zahl inzwischen auf mehr als 150 000 Abnehmer. Die Neuauflage, ab September im deutschen Handel, wird nach der Einstellung des Geländegänger-Urgesteins Pajero sogar die Rolle des neuen Flaggschiffs im japanischen Modellprogramm übernehmen.

Lexus RX 450h L.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 30. Mai 2018. Der RX ist das große SUV von Lexus, der noblen Tochtermarke von Toyota, die auf vielen Märkten recht erfolgreich unterwegs ist und nur bei uns nie wirklich aus den Startblöcken gekommen ist. Vom RX hat der japanische Autobauer seit seiner Einführung 1988 insgesamt mehr als 2,7 Millionen Exemplare verkaufen können, in Europa waren es immerhin 250 000. Aber in Deutschland bewegen sich die Zulassungszahlen der Baureihe auf homöopathischem Niveau, bei Lexus knallen die Champagnerkorken schon, wenn der Verkauf aller Modelle die Marke von 10 000 Einheiten im Jahr übersteigt.

Subaru WRX STI.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. Mai 2018. Standesgemäß hatte Subaru zum Abgalopp des alten Renneisens Subaru WRX STI auf den Bilsterberg geladen. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte der kleine Sportler mit dem großen Heckspoiler noch einmal zeigen, welcher Mordskerl in ihm steckt, der in der Vergangenheit nicht nur für viele Rallye-Siege gut war, sondern auch jetzt auf der selektiven Strecke nahe Bad Driburg mit erstaunlichem Grip für aufregende Kurven sorgen konnte. Wie zum Trost hatte der WRX STI auch so etwas wie einen Nachfolger oder Ersatzspieler mitgebracht: das Sportcoupé Subaru BRZ. Auch der durfte sich auf dem Bilsterberg beweisen.

Honda CB 1000 R.
Von Jens Riedel

ampnet – 24. Mai 2018. Als Honda erstmals seine NC-Familie vorstellte, wurden mit X, S und Integra gleich drei Varianten auf einmal präsentiert. Auch in diesem Jahr schicken die Japaner mit einem Schlag ein ganzes Trio neu auf den Markt – dieses Mal aber nicht als Baureihe mit gleichem Motor, sondern als komplette Modellfamilie mit drei verschiedenen Hubräumen für breitgefächerte Zielgruppen. Sie eint das Kürzel „CB“ in der Modellbezeichnung sowie hinter der Hubraumkennung das „R“ als Zusatz. Es steht für Roadster, und Honda folgt damit der steigenden Nachfrage nach puristisch gestalteten Naked Bikes.

Audi A6.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. Mai 2018. Vorsprung durch Technik – Wie oft wohl werden die Ingolstädter diesen Slogan wohl schon verflucht haben? Er hat sie seit 1971 immer wieder eingeholt, wenn sie einmal keinen Vorsprung hatten, weil andere technisch fortschrittlicher oder im Markt erfolgreicher waren. Jetzt – angesichts sinkender Zulassungszahlen beim Vorgänger in den vergangenen Monaten – setzen die Ingolstädter mit dem neuen Audi A6 zu einem Dreisprung an: Design, Technik und die digitalen Technologien sollen wieder einen gehörigen Abstand zum Wettbewerb aus München und Stuttgart herstellen.

Porsche Cayenne E-Hybrid.
Von Matthias Knödler

ampnet – 15. Mai 2018. Wenn in einer Pressekonferenz betont wird, wie hochemotional ein neues Auto sei, dann liegt der Verdacht auf der Hand, dass es an Emotionalität in Wahrheit durchaus mangelt. In der Tat ist der Cayenne E-Hybrid, den Porsche jetzt im französischen Montpellier vorgestellt hat, aus Sicht von Puristen kein ganz unproblematisches Auto: Er ist ein SUV – und ein Plug-in-Hybrid. Damit befindet er sich in einiger Entfernung vom Marken-Kern, der sich immer noch über Leichtbau und den Boxermotor definiert.

Rolls-Royce Cullinan.
Von Axel F. Busse

ampnet – 10. Mai 2018. Dass sich Rolls-Royce als Diamant unter den nicht eben seltenen Edelsteinen der Autobranche versteht, ist kein Geheimnis. So schien es nur eine Frage der Zeit, bis eine der rollenden Preziosen eine entsprechende Bezeichnung tragen würde. Und, was Wunder, der Name des neuesten Produkts steht für einen Superlativ. Es ist der des größten Rohdiamanten, der jemals gefunden wurde: Cullinan heißt die gewichtige Luxuskarosse, ursprünglich ist es der Name einer Kleinstadt in Südafrika und des Eigentümers jener Mine, wo man den sagenumwobenen Stein nur neun Meter unter der Erdoberfläche ausgrub.

Volkswagen Touareg Elegance.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Mai 2018. Die in der Wolle gefärbten Feinde des Verbrennungsmotors werden Autos wie den Volkswagen Touareg hassen. Sie zerstören das so heiß geliebte Feindbild, denn eigentlich gehören sie zur oft zitierten Klasse der benzinfressenden Geländefahrzeuge, die unsere Innenstädte verpesten. Der Touareg der nächsten Generation ist ein nach EU 6D-temp abgasarmer Diesel, der trotz zwei Tonnen Gewicht mit 6,9 Litern Diesel (nach NEFZ) auskommt und – ganz unbelastet von Strom aus Kohle oder Kernenergie – leise wie ein Elektroauto durch Stadtstraßen rollt.

Mercedes-Benz G 500.
Von Matthias Knödler

ampnet – 5. Mai 2018. Ein Typencode ist auch nicht mehr, was er einmal war: W463, so heißt das G-Modell schon seit 1990. Vorher lief es als W460 und anschließend parallel als W461. Wenn die interne Bezeichnung identisch bleibt, so darf man vermuten, dann wird sich kaum etwas geändert haben. Aber davon kann beim neuen G-Modell keine Rede sein: Nur drei Teile sind mit dem Vorgänger identisch, nur zwei davon besitzen Signifikanz: Die charakteristische Abdeckung des Reserverads – und die Türgriffe mit dem charakteristischen Schloss. Sie funktionieren und klingen wie seit nunmehr fast 40 Jahren.

BMW i8 Roadster.
Von Jens Meiners

ampnet – 30. April 2018. Als BMW 2013 den i8 herausbrachte, abgeleitet von einem Concept-Car des Jahres 2009, hätte man vermuten können, dass er möglicherweise schnell altern würde. Die Form schien etwas zu spektakulär, um zeitlos zu sein, und die angeblich so rasanten Fortschritte in der Batterietechnologie würden seinen Antrieb eher früher als später veralten lassen. Doch der Eindruck täuschte. Fast fünf Jahre später sieht der i8 immer noch frisch aus. Und so erhielt das Coupé eines der maßvollsten Facelifts überhaupt, doch es wird jetzt von der lang ersehnten Roadster-Version begleitet. Der Antriebsstrang wurde leicht verbessert.

Nissan Leaf.
Von Ute Kernbach

ampnet – 26. April 2018. Mit bislang mehr als 35 000 Vorbestellungen, davon rund 3000 in Deutschland, hat der neue Nissan Leaf in Sachen Elektromobilität die Nase vorn. Mit ihm und dem e-NV200 haben die Japaner in Deutschland gleich zwei reinrassige Stromer im Portfolio. Ab sofort, besser gesagt mit rund siebenmonatiger Lieferzeit ist die zweite Generation des erfolgreichsten Elektroautos zu Preisen ab 31 950 Euro verfügbar. Der Fünfsitzer wird in England produziert und kommt im Vergleich zum Vorgänger mit stärkerem Motor und größerer Reichweite daher.

Suzuki Swift Sport.
Von Walther Wuttke

ampnet – 19. April 2018. Wer sich sportlich bewegen will, ist gut beraten, beizeiten überflüssigen Ballast ab- und Muskeln aufzubauen. Das gilt auch für Automobile, und deshalb stand bei der Entwicklung des neuen Suzuki Swift Sport eine deutliche Gewichtsreduzierung bei gleichzeitigem Leistungszuwachs im Aufgabenheft der Entwickler. Das Ergebnis ist ein um 80 Kilogramm erleichterter Viertürer (plus Heckklappe), der am 23. Juni bei den Suzuki-Händlern steht. Einschließlich Fahrer bringt der sportlichste Swift aller Zeiten 1045 Kilo auf die Waage.