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Vorstellungen

Der neue Nissan Quashqai Facelift (2017).
Von Oliver Altvater

ampnet – 23. Juni 2017. Benannt nach dem südiranischen Nomadenvolk der „Kaschgai“ wandert der erfolgreichste Kompakt-Crossover Europas umfangreich aufgewertet in seine zweite Dekade. Vor zehn Jahren eingeführt, behauptet der Nissan Qashqai inzwischen einen Marktanteil von 13,1 Prozent. Neben schärferen Konturen bekommt das kompakte SUV neue innere Werte mit auf den Weg in die automobile Zukunft. Im Fokus des aktuellen Upgrades stehen verbesserte Fahrleistungen, höhere Qualität im Innenraum sowie neue Techniken für mehr Komfort und Sicherheit.

Audi RS5 Coupé.
Von Jens Meiners

ampnet – 23. Juni 2017. So dezent hätten wir uns das neueste Modell von Audi Sport in Neckarsulm gar nicht vorgestellt. Wir sitzen am Steuer des RS5 Coupé, auf der Autobahn südlich von Toulouse, und machen uns mit den eindrucksvollen Infotainment-Optionen dieses Gran Turismo vertraut. Die Hardware hält sich ganz im Hintergrund: Der Wandlerautomat hat in den achten Gang hochgeschaltet, das Fahrwerk bügelt die Fahrbahnunebenheiten sauber weg, und die Kabine ist so gut isoliert, dass außer dem Summen des Sechszylinders kaum Geräusche ans Ohr der Passagiere dringen.

Smart Fortwo Electric Drive Cabrio.
Von Jens Riedel

ampnet – 21. Juni 2017. Während derzeit die Markteinführung des Coupés und des Viertürers läuft, schiebt Smart bereits Ende Juli die Cabrioversion seiner Elektromodelle Electric Drive (ED) nach. Die Technik bei der Open-Air-Variante ist identisch mit den beiden anderen Fahrzeugen. Auf Grund des etwas höheren Gewichts kommt das Cabrio, wie auch der Forfour, auf eine gegenüber dem Coupé geringfügig niedrigere Normreichweite von 155 Kilometern (statt 160 km). Doch die spielt für die anvisierte Kundschaft ohnehin keine so große Rolle.

Opel Insignia Sports Tourer.
Von Frank Wald

ampnet – 21. Juni 2017. Die Limousine war nur der Appetitanreger, jetzt folgt das Volumenmodell. Nach dem Insignia Grand Sport rollt Opel am 24. Juni die Kombi-Version Sports Tourer zum Händler. „Ein echtes Flaggschiff“, sagt Marketing- und Vertriebsdirektor Jürgen Keller. Wobei Straßenkreuzer die passendere Bezeichnung wäre. Auf knapp fünf Meter macht der Wagen eine ebenso stattliche wie elegante Figur. Schöner ließen sich in der Mittelklasse Surfbretter und Zweimeter-Regale selten transportieren.

Jeep Compass Trailhawk.
Von Walther Wuttke

ampnet – 16. Juni 2017. Nirgendwo sonst als um die Kleinstadt Moab hat die Natur aufregendere Felsenkonstruktionen geschaffen als in der roten Wüste im Süden des US-Bundesstaats Utah. Hier trifft sich regelmäßig die Jeep-Gemeinde, um die auf den ersten (und mitunter auch auf den zweiten Blick) unpassierbaren Trails mit ihren Gefährten zu überwinden. In Moab feiert sich die Gelände-Legende. Nirgendwo ist die Marke, die den Allradantrieb salonfähig machte, ihren Ursprüngen als motorisierter und rustikaler Pfadfinder näher. In dieser Umgebung suchten die Jeep-Designer nach Anregungen für den neuen Compass, der nun Jeep-Eigenschaften in die Klasse der kompakten SUV bringt.

Hyundai Kona.
Von Frank Wald

ampnet – 14. Juni 2017. Die SUV-Welle rollt und rollt. Bei den großen und kompakten Formaten scheint langsam eine gewisse Sättigung erreicht. Doch in den Segmenten darunter gibt es noch Lücken. Hyundai rundet mit dem jetzt enthüllten Kona sein Angebot nach unten ab. Auf der IAA in Frankfurt im September wird er dem Publikum präsentiert, im November dann beim Händler stehen.

Honda Civic Type R.
Von Walther Wuttke

ampnet – 9. Juni 2017. Irgendwo unter den Spoilern, verbreiterten Kotflügeln und hinter den Lamellen, Lufteinlässen und Wirbelgeneratoren verbirgt sich tatsächlich ein Honda Civic. Allerdings ist dies, das zeigt der Zusatz „Type R“, ein ganz besonderer Vertreter des eigentlich eher braven Kompaktmodells, von dem seit 1972 mehr als 20 Millionen Exemplare gebaut wurden. Nicht allein die optischen Zutaten zeigen, dass dieser Civic ganz andere Ambitionen hat, als seine Insassen möglichst kommod von A nach B zu transportieren. Das „R“ steht für Racing, und nach den ersten Kilometern verschwinden alle Zweifel, ob dies ernst gemeint sein könnte, denn dieser Civic will nicht nur spielen.

Skoda Octavia RS 245.
Von Jens Riedel

ampnet – 9. Juni 2017. Die gerade erfolgte Modellüberarbeitung seines Bestsellers nutzt Skoda, um die Octavia-Baureihe noch mit einem kleinen Schmankerl zu krönen: Man nehme die optionalen Ausstattungsmerkmale des RS 230 und spendiere ihm noch ein paar PS mehr – (fast) fertig ist der RS 245. Es ist der bislang stärkste und schnellste Octavia in der Historie der Marke.

Volkswagen Arteon Elegance.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 31. Mai 2017. Der Volkswagen Arteon passt genau in die Lücke zwischen Passat CC und Phaeton. Beide gibt es aber nicht mehr. Bis der Phaeton unter Umständen als Elektroauto wieder am Marktgeschehen teilnimmt, steht der Arteon deswegen an der Spitze des Limousinen-Angebots der Wolfsburger in Europa – sozusagen als Über-Passat. Diese Einordnung werden die Marketingexperten von Volkswagen vermutlich nicht gern hören. Hatten Sie doch schon versucht, den Volkswagen CC als eigenständiges Modell zu positionieren, nachdem sie ihn zunächst als den schönsten aller Passats präsentiert hatten. Für den Arteon prägen sie nun einen neuen Begriff, der in der Tat zutreffend beschreibt, wie das neue Auto sich von der Mittelklasse der Marke abheben soll: nach oben, als Business Class Gran Turismo.

Volvo XC60.
Von Axel F. Busse

ampnet – 24. Mai 2017. Viel Mühe hat Volvo in der Vergangenheit darauf verwendet, den Markennamen als Synonym für Sicherheit gelten zu lassen. Dass Verbraucher mit dem Begriff „Schwedenstahl“ seit Jahrzehnten eine besondere Robustheit assoziieren, war dabei sicher nicht schädlich. Heute sind es vor allem Sensoren und Elektronik, die für Sicherheit sorgen – so wie beim neuen Volvo XC60.

Opel Crossland X.
Von Walther Wuttke

ampnet – 19. Mai 2017. Wenn es um die Zukunft geht, setzt Opel auf den X-Faktor. Nach dem Mokka X und vor dem Grandland X im Herbst rollt jetzt der Crossland X als Nachfolger des Familientransporter Meriva auf den Markt. Allerdings vermeiden die Verantwortlichen in Rüsselsheim den Bezug zum ehemaligen „Familientaxi“ und erklären das neue Modell zum „Crossover“, der, so die Vorstellungen des Marketing, „stylish für die City und lässig wie ein SUV“ auftreten soll.

Honda Civic Limousine.
Von Frank Wald

ampnet – 18. Mai 2017. Mittelklasselimousinen in Deutschland? Gehören anders als im Rest der Welt eher zu den exotischen Karosserieformen, wenn nicht gerade Niere, Stern oder Ringe auf dem Kühlergrill glänzen. Das musste Honda hierzulande immer wieder mit den viertürigen Stufenheckvarianten von Civic und Accord erleben. Letzterer wurde 2015 ganz aus dem Programm genommen, bei dem kompakten Bestseller erinnern sich die Verantwortlichen bei Honda Deutschland kaum noch an die genauen Marktanteile. Dennoch starten die Japaner nun einen neuen Versuch. Nur zwei Monate nach Einführung der zehnten Generation des klassischen Fünftürers rollt am kommenden Wochenende die neue Civic Limousine zum Händler. Und die soll diesmal wenigstens 20 Prozent am Civic-Absatz ausmachen.

Mazda CX-5.
Von Axel F. Busse

ampnet – 16. Mai 2017. Die Vokabel „SUV-Boom“ war noch gar nicht erfunden, da schwang er sich schon zum Star des Modell-Ensembles auf: Der Mazda CX-5 löste in Deutschland kurz nach seinem Erscheinen 2012 die Baureihe 3 als beliebtestes Auto der Marke ab – so ist es bis heute geblieben. Und wenn alles mit rechten Dingen zugeht, wird der Nachfolger diese Erfolgsstory weiter schreiben.

Volkswagen Caddy 1.4 TGI.
Von Jens Meiners

ampnet – 16. Mai 2017. Nicht von Erdgas soll mehr die Rede sein, so heißt es bei der Präsentation des neuen Volkswagen Caddy TGI, sondern von CNG – denn es geht um einen Imagewandel, um die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Die lässt sich auch ohne Elektroautos darstellen und zwar mit komprimiertem Naturgas, kurz CNG. CNG kann fossiles Erdgas sein, es kann aber auch aus Abfall oder Stroh gewonnenes Biomethangas sein – oder E-Gas: Überschüssiger Strom, umgewandelt und ins Erdgasnetz eingespeist. Option Nummer vier: Es lassen sich bis zu zwei Prozent Wasserstoff hinzufügen.

Renault Captur Initiale Paris.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. Mai 2017. Das Crossover Renault Captur wird am Wochenende 24./25. Juni in die Phase zwei seines Autolebens starten, gemeinsam mit seinem großen SUV-Bruder Kaleos. Der in seinem Segment erfolgreichste kompakte Crossover erhält eine neu gestaltete Frontpartie, je nach Ausstattung mit Voll-LED-Scheinwerfern. Neu sind auch der Tot-Winkel-Warner und der Park-Assistent. Mit der App Renault R&GO, die ein Smartphone via Bluetooth mit Autoradio und Fahrzeug koppelt, erweitert Renault außerdem das Infotainment-Angebot. Neu ist auch das Bose Sound-System mit sieben Lautsprechern.

Ford GT.
Von Jeff Jablansky und Jens Meiners

ampnet – 12. Mai 2017. Wenn man eines der am ungeduldigsten erwarteten Autos der Welt testen will, laufen die Dinge selten nach Plan. Zum Beispiel bei unserem Rendezvous mit dem 476 kW / 647 PS starken Ford GT auf dem Utah Motorsport Campus, einer Oase für Sportfahrer in den Außenbezirken der Mormonen-Metropole Salt Lake City. Diese Veranstaltung hätte Ford auch in Alaska planen können: 5 Grad Außentemperatur, es schneit. Dem Fahrspaß ist das durchaus abträglich, denn der GT bewegt sich gerne im Grenzbereich. Der ist nun ein bisschen nach unten verschoben.

Seat Ibiza.
Von Alexander Voigt

ampnet – 12. Mai 2017. Seat blickt voller Stolz auf ein Rekordjahr zurück. 2016 konnte mit dem besten Ergebnis der Firmengeschichte abgeschlossen werden. Und es geht erfolgreich weiter: Zwischen Januar und April 2017 wurden weltweit 158 700 Fahrzeuge ausgeliefert; das ist eine Steigerung von 14,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hinzu kam im vergangenen Monat der Verkaufsstart des neuen Ibiza, der ab Juni bei den Händlern und den ersten Kunden eintreffen wird.

Skoda Rapid.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 10. Mai 2017. Nicht zu Unrecht geht den Tschechen der Ruf einer gewissen Schlitzohrigkeit voraus. Das lässt sich literarisch im Schelmenroman „Der brave Soldat Schwejk“ nachlesen. Aber auch im richtigen Leben sitzt unseren östlichen Nachbarn bisweilen der Schalk im Nacken. Wenn etwa Skoda, VW-Tochter aus dem mittelböhmischen Mladá Boleslav, mit dem Slogan „Simply Clever“ („Einfach schlau“) wirbt, dann könnte man dabei so etwas wie „Ätsch – auf diese Idee ist sonst noch niemand gekommen“ heraushören. Details im facegelifteten Rapid und dessen Fließheck-Bruder Rapid Spaceback scheinen das zu bestätigen.

BMW 520d Touring.
Von Jens Meiners

ampnet – 10. Mai 2017. Eines kann man BMW nicht vorwerfen: Dass die Marke sich von ihren Wurzeln entfernt hätte. Jedenfalls nicht stilistisch. Zur Präsentation zeigen die Münchener noch einmal die Historie der 5er-Kombis – und wer das erste Modell, den Touring der Baureihe E 34 von 1991, mit der jetzt vorgestellten fünften Modellgeneration vergleicht, stellt fest: die Proportionen sind gleich geblieben, und auch Details wie die L-förmigen Rückleuchten wurden eher behutsam weiterentwickelt.

Honda Clarity Fuel Cell.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Mai 2017. Eine steife Brise weht durch Kopenhagen, als wir dort die Brennstoffzellen-Honda der neuesten Generation besteigen wollen. Der heftige Wind wirft die Frage auf, warum wir den Clarity Fuel Cell ausgerechnet in Dänemark kennenlernen? Die Antwort überrascht und zeigt gleichzeitig das Problem der Wasserstofftechnologie in Europa auf: Dänemark ist der Staat mit der größten Dichte an Wasserstofftankstellen in Europa. In den nächsten Tagen wird die 16. Wasserstofftankstelle eröffnet. Kein Däne muss dann weiter als 100 Kilometer bis zur nächsten Wasserstoffzapfsäule fahren.

MAN TGE.
Von Walther Wuttke

ampnet – 3. Mai 2017. Die Familienähnlichkeit ist bestechend und nicht zufällig. Der neue TGE, mit dem MAN jetzt in die Sprinter-Klasse rollt, ist dem Volkswagen Crafter wie aus dem Gesicht geschnitten. Mit dem neuen Modell entwickelt sich der Münchener Lastwagenproduzent zu einem Anbieter, der die Segmente von drei bis 44 Tonnen abdeckt. Trotz der unübersehbaren Ähnlichkeit spricht das Unternehmen selbstbewusst vom „MAN unter den Transportern“, von dem in Zukunft bis zu 20 000 Exemplare pro Jahr abgesetzt werden sollen.

BMW 440i Coupé.
Von Jens Meiners

ampnet – 1. Mai 2017. Alt wirkte er eigentlich nicht, der BMW 4er, obwohl er im Konkurrenzumfeld das mittlerweile dienstälteste Angebot ist. Nachdem Audi den A5 neu vorgestellt hat und Mercedes-Benz neben dem relativ frischen C-Klasse-Coupé nun auch ein ungemein elegantes, neues E-Klasse-Coupé präsentierte, war es an der Zeit, der sportlich-eleganten Baureihe eine Überarbeitung zukommen zu lassen. Geändert hat sich auf den ersten Blick wenig; man muss schon sehr genau hinschauen, um die jüngste Version des 4er von dem Vor-Facelift-Modellen unterscheiden zu können.

BMW 530e iPerfomrnace.
Von Jens Meiners

ampnet – 30. April 2017. Mit zwei neuen Modellvarianten markiert BMW bis auf weiteres die Eckpunkte im Programm der nach wie vor frischen 5er-Reihe. Als hocheffizientes Sparmobil tritt der 530e iPerformance auf, der einen 135 kW / 184 PS starken 2,0-Liter-Vier-Zylinder-Ottomotor mit einem 83 kW / 113 PS starken Synchron-Elektromotor kombniert, der im Acht-Gang-Automaten untergebracht ist und je nach Bedarf boosten kann oder auch vollständig die Antriebfunktion übernimmmt. Am oberen Ende der Palette figuriert der M550i xDrive, derzeit einziger V8 in der Baureihe, bis später ein Nachfolger des sportlichen Spitzenmodells M5 auf den Markt kommt.

Porsche 911 GT3.
Von Horst von Saurma

ampnet – 27. April 2017. Nicht alles ist neu am neuen 911 GT3. Das meiste an ihm – und über ihn – ist bekannt: So unter anderem der durchaus sympathische Umstand, dass er als einziger innerhalb der Porsche-Produktpalette noch nicht dem Turbo-Diktat unterworfen wurde, sondern wie seine Ahnen noch immer mit konventioneller Saugmotor-Technik antreten darf. Bekannt ist auch, dass er den Brückenschlag zwischen Rennsport und Straße wie kaum ein anderer seiner Gattung beherrscht. Er zelebriert, was vielerorts schon lange in einer überbordenden Anspruchshaltung untergegangen ist: konsequent praktizierten und mit Rennsporttechnik garnierten Leichtbau – zugunsten eines ungefilterten und von höchster Querdynamik gekrönten Fahrgefühls.

Opel-Ampera-e.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 23. April 2017. Selten trifft ein neues Auto auf solch eine Gemengelage: Stolz auf die Reichweite von rund 500 Kilometern mit einer Batteriefüllung und Stolz auf diesen Quantensprung mischt sich mit Fragen zur Zukunft außerhalb von General Motors und nach dem zukünftigen Umgang mit ehemaligen General-Motors-Modellen im neuen PSA-Umfeld. Das ist eine Menge Ballast und Vorfreude für den batterieelektrischen Opel Ampera-e.

Hyundai i30.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 21. April 2017. Markus Schrick, Geschäftsführer Hyundai Motor Deutschland, bringt eines seiner Ziele gerne auf den Punkt. "Wir wollen eine echte Alternative zu Volkswagen bieten", sagte er bei der Vorstellung der dritten Generation des Hyundai i30, einem Fünftürer-Kompaktwagen der Golf-Klasse. "Der beste i30, den wir je gebaut haben", wie Schrick erläutert, soll "zum wichtigsten Modell der Marke" werden - mit der Technik aus Südkorea, der Fabrikation in Tschechien und einem Design aus Deutschland. Ehrgeiz spiegelt auch ein Satz aus den Leitlinien wider: "Das mittel- bis langfristige Ziel ist kein geringeres als die Marktführerschaft in Sachen Qualität."

Mercedes-Benz GLA.
Von Jens Meiners

ampnet – 12. April 2017. Die Nachfolge-Architektur ist bereits angekündigt, doch Mercedes-Benz legt bei der aktuellen Plattform noch einmal nach – mit einem leichten Facelift des Crossover-Modells GLA, das mit optischen Änderungen und einigen Technik-Updates in die zweite Lebenshälfte geht. Die ab 28 940 Euro angebotene Baureihe steht in insgesamt elf Modellvarianten zum Verkauf; neu hinzugekommen ist lediglich eine Variante aus dem Baukasten, nämlich der GLA 220 4Matic mit 184 PS starkem Ottomotor und Allradantrieb.

Mini JCW Countryman.
Von Axel F. Busse

ampnet – 12. April 2017. Wem es auf die Größe ankommt, der ist beim Countryman genau richtig. In Sachen Mini repräsentiert er das vorläufige Maximum. Stolze 4,30 Meter ist das Auto lang. Bei der Leistung muss sich das selbsternannte SUV der Marke den Spitzenplatz jedoch mit anderen teilen. Wo John Cooper Works draufsteht, sind immer 170 kW / 231 PS drin.

Skoda Octavia Scout.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. April 2017. Erst seit Anfang März steht der überabeitete Skoda Octavia mit dem neuen Vier-Augen-Gesicht als Limousine und Combi bei den Händlern, da stehen nun schon die beiden nächsten Varianten des erfolgreichsten Skoda-Modells vor der Tür: Im Juni werden der Skoda Octavia RS – der GTI unter den Skodas – als Limousine und Combi aber auch das Modell Scout mit seinen zusätzlichen Qualitäten abseits der Straße bei den Händlern antreten.

Toyota Yaris.
Von Walther Wuttke

ampnet – 7. April 2017. Früher war die automobile Hierarchie einfach: Unten die Kleinwagen, wo Verzicht groß und Ausstattung kleingeschrieben wurde, darüber Mittel- und Oberklasse, wo nach dem Motto „darf’s ein bisschen mehr sein“ die Ausstattung nobler wurde. Diese Zeiten sind vorbei, denn inzwischen besitzen auch die Modelle in den Einstiegssegmenten Ausstattungsmerkmale, wie sie früher nur den „Großen“ vorbehalten waren. Jüngstes Beispiel ist der frisch überarbeitete Toyota Yaris, der vor allem mit seiner vollständigen Sicherheitsausrüstung punktet.

Volkswagen Atlas.
Von Jens Meiners

ampnet – 5. April 2017. „Das Auto“ lautete bis zum Dieselgate der internationale Claim der Marke Volkswagen; er suggeriert nicht zuletzt, dass Wolfsburg die Definitionsherrschaft darüber besitzt, wie ein Auto auszusehen hat. Und doch hat man beim jüngsten VW ganz genau hingeschaut, was die Konkurrenz macht – und sich präzise daran orientiert. Es geht um den VW Atlas, ein SUV der Fünf-Meter-Klasse, die in den USA als „mittelgroß“ gilt. Die Hauptgegner: Der erfolgreiche, in den USA gebaute Honda Pilot und der Ford Explorer, Platzhirsch seit über einem Vierteljahrhundert.

Volkswagen Golf GTI Performance.
Von Axel F. Busse

ampnet – 31. März 2017. So wie der Volkswagen Golf anno 1974 eine neue Fahrzeugsklasse definierte, so wurde das Kürzel GTI zum Synonym für handliche Kompakt-Limousinen, die mittels ihrer hochgezüchteten Motoren so manchem Sportcoupé die Heckleuchten zeigten. Der aktuelle Nachkomme des ersten GTI verfügt inzwischen über mehr als doppelt so viel Leistung wie damals.

Land Rover Discovery.
Von Axel F. Busse

ampnet – 31. März 2017. Bei Feuerwehr und Bergwacht ist er Teil des Dienstplans, Technische Hilfswerker und Notärzte schätzen seine Zuverlässigkeit. Doch der Land Rover Discovery soll mehr noch als bisher jene ansprechen, die Komfort, Konnektivität und Kompromisslosigkeit im Gelände verbinden wollen. Die fünfte Generation des Klassikers steht ab 22. April bei den deutschen Händlern.

Kia Picanto GT Line.
Von Frank Wald

ampnet – 31. März 2017. Da bleibt Mann außen vor. Wer, wie Kia bei der Präsentation des neuen Picanto, einen Design-Schminkspiegel als besonderes Ausstattungs-Highlight feiert, weiß offenbar ganz genau, wer und wo seine Zielgruppe ist. Tatsächlich sind nach wie vor zwei Drittel der Menschen am Lenkrad des kleinen Koreaners weiblich. Doch auch die Herren der Schöpfung machen in der dritten Generation des VW-Up-Konkurrenten eine gute Figur, weil er breiter erscheint, mehr Platz bietet und die Babyface-Rundungen verschwunden sind. Statt wie bisher jugendlich, niedlich und süß soll der kleine Bestseller nun cool, sexy und sportlich rüberkommen.

Volkswagen Golf GTE (l.) und E-Golf.
Von Axel F. Busse

ampnet – 29. März 2017. Wohl dosiert und in bekömmlichen Portionen serviert Volkswagen die Vielfalt seines beliebtesten Menüs: die Geschmacksvarianten eines Golf sind mit den Ende Januar präsentierten Benzin- und Dieselmodellen längst nicht erschöpft. Die Elektrifizierung wartet mit neuen Aromanuancen auf und die Sporthäppchen zeigen mehr Schärfe. Wenn Kunden sich nicht so recht für ein Elektromobil erwärmen können, ist meistens die Reichweite das Thema, was Skepsis erzeugt. Deshalb hat Volkswagen sich beim Update des E-Golfs besonders ins Zeug gelegt.

Mazda CX-5.
Von Walther Wuttke

ampnet – 22. März 2017. Japaner lieben die Harmonie, und daher sind plötzliche Richtungswechsel nicht unbedingt ihre Sache. Wenn sie einmal ihre Prinzipien definiert haben, bleiben sie ihnen auch lange treu. Deshalb sind Kodo und Jinba Ittai, was irgendwie nach Elementen einer fernöstlichen Kampfsportart klingt, für Mazda verbindliche Größen, nach denen der Hersteller seine Modelle entwickelt. Erster Vertreter der Kodo-Designphilosophie war vor fünf Jahren der CX-5, der jetzt mit der zweiten Modellgeneration auf den Markt startet.

Peugeot 5008.
Von Frank Wald

ampnet – 17. März 2017. Der Name ist geblieben, aber sonst ist alles anders: Bei Peugeot sind die Vans ab sofort Geschichte, denn mit dem neuen 5008 folgt nun auch das letzte Raumfahrzeug für Familie und Freizeit dem aktuellen Trend und mutiert wie zuvor der 3008 zu einem – wenn auch nicht ganz waschechten – SUV. Für den kleinen Bruder erfolgte die Verwandlung bereits mit großem Erfolg, heimste er doch gerade erst den Titel „Auto des Jahres 2017“ ein, nachdem er seit Oktober den stärksten Verkaufsstart der letzten 20 Jahre hingelegt hst. Der um gut 20 Zentimeter gestreckte 5008 sieht ihm zwar zum Verwechseln ähnlich, will als Siebensitzer aber auch die bisherigen Van-Kunden mit seiner großen Variabilität und jeder Menge Stauraum wieder einfangen.

Audi RS 3 Sedan.

ampnet – 13. März 2017. Jeder hat seine eigenen Vorlieben. Beim Audi RS 3 entzündet die sich häufig an der Leistung, von der als Kompakter mit 400 PS wahrlich genug hat, aber mehr noch am Klang des leider nur noch selten anzutreffenden Fünfzylinders. Der entsteht durch das abwechselnde Zünden direkt benachbarter und weiter voneinander entfernter Zylinder. Das raue und markante Knurren übertrifft jeden Vierzylinder an Emotionalität und verursacht bei jedem Gasstoß ein Kribbeln im Bauch – fast wie ein hochdrehender Achtzylinder.

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 10. März 2017. Die Coupés sollen immer das Sahnehäubchen einer Modellreihe darstellen. Designer dürfen dafür den Alltagsnutzen hinten anstellen und sich den schöneren Dingen ihres Berufs zuwenden. Den besten der Zunft gelingt es, den Produktionsvorstand davon zu überzeugen, dass es nicht reicht, einfach nur die Passagierkabine flacher und kleiner zu halten. Gesucht ist der Dreiklang aus Stil, Extravaganz und Luxus, oft ergänzt um einen sportlichen Körperbau. Das Mercedes-Benz E-Klasse Coupé tritt jetzt an, um diesem Maßstab gerecht zu werden.

Alfa Romeo Stelvio.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. März 2017. Alfa Romeo baut auf Giorgio. Auf der Plattform dieses Namens wollen die Italiener mit der großen Tradition nun eine ganze Reihe von Fahrzeugen aufbauen. Das erste mit der neuen und speziellen Alfa-Architektur war die Giulia, die im Markt und in den Herzen alter und neuer Alfisti einen bemerkenswerten guten Start hingelegt hat. Jetzt folgt das erste SUV in der Geschichte der Marke, die bisher nur für Sportwagen und sportliche Limousinen stand: der Alfa Romeo Stelvio – eine 1,67 Meter hohe Giulia.

Fiat Tipo Kombi.
Von Walther Wuttke

ampnet – 24. Februar 2017. Nach einer längeren Durststrecke ist Fiat mit dem Tipo in das Kompakt-Segment zurückgekehrt und bietet dort mit Stufen- und Schrägheck sowie Kombi alle Karosserievarianten an. Als jüngster Neuzugang kommt jetzt noch ein Doppelkupplungsgetriebe, das bei den Italienern als DCT (Dual Clutch Transmission) in der Preisliste steht. Bisher wurden in Deutschland rund 7200 Tipo an die Kundschaft ausgeliefert.

Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid.
Von Jens Meiners

ampnet – 24. Februar 2017. Testgelände Nardo, Handlingkurs: Der Fahrer beschleunigt voll auf die Kuppe zu, die Passagiere werden in den Sitz gepresst, einen Moment lang scheint es nur noch himmelwärts zu gehen: Der Bolide hebt ab, es ist nur noch Luft unter den vier Rädern. Das Einfedern kurz und trocken, kein Durchschlagen, es geht unter Vollast auf die nächste Kurve zu, die mit äußerster Präzision angelenkt wird.

Audi S5 3,0 TFSI Cabrio Quattro.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 23. Februar 2017. Cabrio gefällig? Hier ist eines. Entstanden aus einem klassisch schönen Coupé mit seiner charakteristisch geschwungen Seitenlinie, ausgestellten Kotflügeln, der nach vorn abgerundeten Motorhaube samt angedeutetem Powerdome, flachem Kühlergrill, flachen Scheinwerfer mit vier Augen, großen Lufteinlässen und vier fetten Auspuffrohren im schwarzen Diffusor – dennoch wirkt dieses Cabrio eher elegant als provokant. Das Stoffverdeck zeigt, dass seine Entwickler und Designer sich eher konservativen Cabrio-Werten verpflichtet fühlen. Aber das muss nicht langweilig sein und schon gar nicht langsam.

Opel Crossland X.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 20. Februar 2017. So hatte sich Opel den Auftritt seines neuen SUV bestimmt nicht vorgestellt. Aber bei Licht besehen, kann der Crossland X als Symbol für die neue Situation der Immer-noch-General-Motors-Tochter dienen. Denn beim Meriva-Nachfolger steht zwar Opel drauf, aber es ist nicht nur Opel drin. Viel vom Neuen stammt vom französischen Autohersteller PSA und dient auch dem Peugeot 2008 als Plattform. Aus solchen gemeinsamen Projekten wird nun offenbar ein enges Familienverhältnis, hoffentlich ohne Familienkrach. Wie immer – diese Zukunft von Opel hat schon begonnen.

Seat Leon Cupra.
Von Tim Westermann

ampnet – 16. Februar 2017. „Cup“ und „Racing“ – wenn man diese Zutaten miteinander mischt und noch eine gute Portion spanischer Emotionen hinzugibt, erhält man ein explosives Ergebnis. Die Ingenieure bei Seat nennen es „Cupra“ und bezeichnen damit die sportliche Speerspitze ihrer Modellpalette. Mit dem kürzlich erfolgten Facelift der Baureihe bringt es der neue Leon Cupra inzwischen auf 221 kW / 300 PS und trägt die Gene des im Tourenwagensport erfolgreichen Leon Cupracer in sich. Auf der Rennstrecke von Castelloli rund 60 Kilometer nordwestlich von Barcelona darf das stärkste Serienmodell von Seat zeigen, was in ihm steckt.

Mercedes-Maybach G650 Landaulet.
Von Jens Meiners

ampnet – 13. Februar 2017. Dem Philosophen Peter Sloterdijk haben wir die Information zu verdanken, dass das Wort „WaBenzi“ auf Suaheli „Politiker“ bedeutet – Menschen, die einen Benz fahren. Wann haben Sie sich zum letzten Mal in einem Auto privilegiert gefühlt? Wir haben dieses Erlebnis den Daimler-Entwicklern um Dr. Gunnar Güthenke zu verdanken, die sich das vielfach bewährte G-Modell vorgenommen haben, um es in ein Fahrzeug der Extreme zu verwandeln: den Mercedes-Maybach G650 Landaulet.

Suzuki Ignis.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 10. Februar 2017. Seine kurze, aber markante Motorhaube mit dem wie ein Unterbiss vorgezogenen Stoßfänger und den großen LED-Scheinwerfer-Augen verschaffen dem Suzuki Ignis ein Gesicht, das an eine französische Bulldogge erinnert – meist liebevoll Bully genannt. Kurz (3,70 m), schlank (1,66 m) und hoch (1,60 m) bekennt sich der Ignis gern zum dem, was er ist: ein 4Klein-SUV zum Liebhaben, geeignet für Großstadtcowboys und die junge Familie mit Hang zum Abenteuer-Lifestyle und individuellem Anstrich. Damit kann man sich sehen lassen, damit wird man auch gesehen.

Honda Civic Sport Plus.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. Februar 2017. Der hatte es ja schon immer faustdick hinter den Ohren – der Honda Civic. Die erste Generation in Deutschland begann ihre Karriere als gut aussehender Golf- und Scirocco-„Killer“. Doch die Flegeljahre gehören längst der Vergangenheit an. Die nun vorgestellte Generation zehn wird dem lateinischen Vorbild des Namens („civis“ für „Bürger“) nach den Ausflügen ins spacige Design früherer Generationen deutlich mehr gerecht. Der neue Honda ist ein reifer, gediegener, sachlicher und sportlicher Vertreter der aktuellen Kompaktklasse – und eine Kampfansage.

BMW M 760 Li xDrive.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 5. Februar 2017. Da wollen sie uns so gern beweisen, dass auch ein mindestens 2,3 Tonnen schweres, 5,25 Meter langes Auto sich beim Fahren so richtig leichtfüßig anfühlen kann – und dann das: Schnee in Kalifornien. Die Bergstraßen oberhalb Palm Springs sind gesperrt. Und am Tag zuvor war’s auch nichts mit Albert Hammonds Behauptung, es regne nie in Southern California. So musste das BMW-Flaggschiff mit langem Radstand und M-Zwölfzylinder sein Können in den paar übrig gebliebenen Kurven, auf geraden und auf schneefreien Straßen durch die vom Vortag immer noch triefend nasse kalifornische Wüste beweisen.

BMW K 1600 GT.
Von Jens Riedel

ampnet – 3. Februar 2017. Die 334 Kilogramm Gewicht flößen erst einmal Respekt ein. Doch wenn sich die K 1600 GT erst einmal in Bewegung gesetzt hat, ist davon nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil: Die Schräglagenwillig- und -fähigkeit des komfortablen Tourers ist überraschend hoch. Zum Modelljahr 2017 erleichtert BMW den Umgang mit Sechs-Zylinder-Bike noch mehr.