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Granta

Lada Granta.
Von Jens Riedel

ampnet – 10. Dezember 2015. „Der hat ein Problem“ titelten wir vor zwei Jahren über den Lada Granta – nämlich, dass ein Dacia Sandero immer noch rund 2000 Euro günstiger zu bekommen war als die 4,26 Meter lange Stufenhecklimousine aus Russland. War. Denn das hat sich jetzt geändert. Mit 6990 Euro ist der Viertürer mit dem 480 Liter großen Kofferraum nach einer Preiskorrektur nun nahezu auf exakt gleichem Niveau, wobei sich der Einstiegspreis aber auf eine besonders spartanische Version bezieht. Wer wenigstens Seitenschutzleisten, Colorverglasung und von innen verstellbare Außenspiegel sowie sechs Jahre Garantie gegen Durchrostung haben möchte, muss 500 Euro mehr zahlen. Dafür gibt es dann aber auch noch einen Bordcomputer, elektrische Fensterheber vorn und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger.

Lada Granta.

ampnet – 15. April 2015. Nach zunächst 8990 Euro und dann 7990 Euro senkt Lada im Rahmen der Neuausrichtung den Preis für den Granta auf 6750 Euro. Damit handelt es sich um den günstigsten Neuwagen auf dem deutschen Markt. Die neue Basisversion des 4,26 Meter langen und 64 kW / 87 PS starken Stufenheckmodells wird in der zweiten Jahreshälfte verfügbar sein. Für 550 Euro mehr wird es eine etwas besser ausgestattete Version mit Zentralverriegelung, Metalliclackierung und Leichtmetallfelgen geben.

Lada Granta.

ampnet – 1. Oktober 2014. Nachdem Lada in Russland das Modell kurzzeitig aus dem Programm genommen hat, um seine internationale Vertriebspolitik zu überdenken, ist der Granta mit dem Euro-V-Motor nun wieder in Deutschland verfügbar. Die 4,26 Meter lange Stufenhecklimousine ist mit einem Basispreis von 7990 Euro neben dem Dacia Logan MCV das zweitgünstigste Auto auf dem Markt. Angetrieben von einem 1,6-Liter-Motor mit 64 kW / 87 PS bietet der Granta 480 Liter Kofferraumvolumen, dass sich durch Umlegen oder Ausbauen der Rücksitzbank vergrößern lässt. Auf Wunsch wird das Fahrzeug auch mit einer Autogasanlage ausgeliefert. (ampnet/jri)

Lada Granta.
Von Jens Riedel

ampnet – 29. November 2013. Dass neue Modelle stets etwas länger brauchen als angekündigt, bis sie tatsächlich beim Händler stehen, das gehört bei Lada einfach dazu. Nicht anders erging es auch dem Granta. Seit ein paar Wochen kann der neue Kleinwagen aus Russland nun tatsächlich auch hierzulande gekauft werden. Was bislang nicht zu Lada gehörte sind ESP und Isofix-Kindersitzhalterungen – und auch der typische Neuwagengeruch der Plastikausdünstungen ist in der 4,26 Meter langen Stufenhecklimousine verschwunden.

Lada Granta.

ampnet – 22. November 2013. Nach Los Angeles und Tokio wartet bereits die nächste Messe: In Essen öffnet kommende Woche die Motor Show ihre Pforten. Nirgendwo sonst in Deutschland bekommen Autofans eine derart bunte Mischung aus Motorsport, Tuning, Showeinlagen und Klassikern geboten, wobei auch Biker nicht zu kurz kommen. BMW setzt die Erweiterung des Motorradprogramms fort und präsentiert auf Mallorca die S 1000 R. Es handelt sich um einen Roadster mit dem Motor des Superbikes S 1000 RR, bei dem die Leistung etwas zurückgenommen wurde. In unseren Fahrberichten stellen wir den Nissan Juke Nismo und den Lada Granta vor. Warum der auffällige japanische Crossover in seiner sportlichsten Version nur zehn PS mehr spendiert bekommt, bleibt rätselhaft, während der Kleinwagen aus Togliatti das bisher beste Auto des russischen Herstellers ist. Dennoch hat er ein großes Problem.

Lada Granta.

ampnet – 3. Juni 2012. Lada präsentiert auf der AMI in Leipzig (-10.6.2012) den Granta. Die auf dem Kalina aufbauende Stufenhecklimousine ist 4,26 Meter lang und bietet 480 Liter Kofferraumvolumen. In Russland wird das Modell seit Ende vergangenen Jahres für umgerechnet rund 5800 Euro verkauft und als „billigstes Auto Europas“ vermarktet.

Lada Granta.

ampnet – 15. April 2012. Lada wird auf der Leipziger AMI (2.-10.6.2012) den Granta vorstellen. Der Kleinwagen auf Basis des Kalina wird seit Dezember in Russland angeboten und könnte Ende dieses Jahres auch nach Deutschland kommen. Das Modell wird auf dem Heimatmarkt für umgerechnet rund 5800 Euro angeboten und als billigstes Auto Europas angepriesen. ABS, ESP und andere Ausstattungsmerkmale kosten allerdings extra.