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911

Porsche 911 Speedster Concept.
Von Jens Meiners

ampnet – 9. Juni 2018. Porsche hat gestern in Stuttgart 70 Jahre Sportwagen gefeiert – und das Ereignis mit zweierlei Ausblicken in die Zukunft begangen, die nicht unterschiedlicher sein könnten. Einerseits gab es Neuigkeiten zur lange angekündigten Elektro-Limousine, die nun nicht mehr als Mission E figuriert, sondern auf die Modellbezeichnung Taycan hört. Andererseits gab es eine Variante des 911 zu sehen, die nicht nur nach vorn blickt, sondern weit in die Vergangenheit zurückgreift: den 911 Speedster Concept.

Porsche 911 GT3 R auf dem Testgelände in Weissach.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 17. Mai 2018. Es sind nicht nur der Preis und das fehlende "S", mit denen sich die beiden Namensvetter unterscheiden. Der eine heißt Porsche 911 GT3 RS, ist ab 196 137 Euro inklusive Mehrwertsteuer zu haben, der andere nennt sich Porsche 911 GT3 R und kostet fast das Dreifache, nämlich brutto mindestens 546 210 Euro. Der preiswertere leistet 520 PS (383 kW), bietet zwei Personen ausreichend Platz und kommt mit einer leichtgewichtigen Karosserie aus Aluminium und Stahl daher. Wesentliche Teile des anderen, der 550 PS (404 kW) leistet und nur über einen Fahrersitz verfügt, sind dagegen aus einem besonders leichten Kohlefaser-Verbundwerkstoff gefertigt. Seine Scheiben bestehen aus Polykarbonat, einem thermoplastischen Kunststoff.

Porsche Experience Center in Shanghai: Porsche-Sportler in Paradeaufstellung.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 27. April 2018. Da prallten gleich eine ganze Reihe von Kulturen aufeinander, als am Donnerstag das Porsche Experience Center in Shanghai eröffnet wurde – das sechste auf der Welt und das erste in Asien: Ein junger chinesischer Kollege fragte bei der obligaten Pressekonferenz zur feierlichen Eröffnung, warum denn das Unternehmen Porsche so klein sei und so wenig wachse. Er schien verwundert, dass so ein Zwerg in seiner Heimat so groß auftritt. Vertriebs- und Marketingvorstand Detlev von Platen ließ die Verblüffung über die Frage in freundlichem Schmunzeln untergehen. Hat er doch ein ganz anderes Bild vom geschäftlichen Erfolg der Zuffenhausener – auch in China. 2017 wuchs der Markt für die Porsche-Modelle hier um zehn Prozent auf mehr als 71 000 Auslieferungen.

Porsche 911 GT3 RS auf der Nürburgring-Nordschleife.

ampnet – 20. April 2018. Mit dem neuen 911 GT3 RS hat Porsche einen weiteren straßenzugelassenen Sportwagen in unter sieben Minuten über die Nürburgring-Nordschleife gescheucht: Werksfahrer Kévin Estre bewältigte die Grüne Hölle am Steuer des 520 PS starken Fahrzeugs in 6.56,4 Minuten. Der 29-jährige Franzose unterbot damit die Bestzeit des Vorgängermodells um rund 24 Sekunden und bescherte Porsche den dritten Seriensportwagen, der auf der anspruchvollsten Rennstrecke der Welt unter sieben Minuten blieb. Das hat bislang noch keine andere Marke geschafft.

Porsche 911 GT3 RS.

ampnet – 6. März 2018. Mit dem 911 GT3 RS stellt Porsche auf dem Automobilsalon in Genf (–18.3.2018) seinen leistungsstärksten straßenzugelassenen Rundstrecken-Sportwagen mit Saugmotor vor. Der Sechs-Zylinder-Boxermotor schöpft 520 PS (383 kW) aus vier Litern Hubraum. Das Drehzahlband reicht bis 9000 Umdrehungen in der Minute.

Porsche 911 GT3 RS.

ampnet – 21. Februar 2018. Die Porsche Motorsportabteilung präsentiert auf dem Genfer Automobil Salon (8. - 18. März 2018) den nächsten Leckerbissen aus Weissach: den 911 GT3 RS mit Rennsportfahrwerk und 383 kW / 520 PS starkem Vier-Liter-Hochdrehzahl-Saugmotor. Der neue Hochleistungssportwagen wurde auf Basis des 911 GT3 entwickelt und nochmals geschärft. Er beschleunigt in 3,2 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht 312 km/h Höchstgeschwindigkeit.

„Porsche 911 – 1974–1989“ von Alexander F. Storz.
Von Gerhard Prien

ampnet – 18. Dezember 2017. Das „G-Modell“ ist nicht nur ein Geländewagen von Mercedes, sondern für seine Fans und Liebhaber auch der Porsche 911 der Jahrgänge 1974 bis 1989. Zwar gehören im Grunde genommen nur die Fahrzeuge des Modelljahres 1974 zur „G-Serie“, doch hat sich der Begriff mittlerweile ganz allgemein als Bezeichnung für die zweite Generation der Sportwagenikone durchgesetzt, die so lange wie keine andere Generation des 911er gebaut wurde.

Porsche 911 GT2 RS.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 7. November 2017. Ein Auto heiß wie ein Hochofen – Porsche präsentiert mit dem 911 GT2 RS den schnellsten Elfer, den es je gab. 700 PS leistet sein 3,8 Liter großer Sechs-Zylinder-Boxermotor. Das reicht, um den nur knapp 1500 Kilogramm wiegenden Supersportler in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h zu schleudern, nach 8,3 Sekunden eilt die Tachonadel an der 200-km/h-Marke vorbei. Bei 340 km/h begrenzt die Elektronik den Vorwärtsdrang mit Rücksicht auf die Leistungsfähigkeit der Reifen.

Porsche 911 Carrera T.

ampnet – 23. Oktober 2017. Mit dem 911 Carrera T belebt Porsche das puristische Konzept des 911 T von 1968 neu: weniger Gewicht, kürzer übersetztes Handschaltgetriebe und Heckantrieb mit mechanischer Hinterachsquersperre für noch mehr Fahrdynamik. Das neue Modell mit eigenständiger Optik basiert auf dem 911 Carrera und leistet 272 kW / 370 PS.

Rekordfahrt auf der Nürburgring-Nordschleife: Porsche 911 GT2 RS.

ampnet – 27. September 2017. Porsche hat mit dem 911 GT2 RS einen neuen Rekord für straßenzugelassene Sportwagen auf der 20,6 Kilometer langen Nürburgring-Nordschleife aufgestellt. Die erzielte Zeit von 6.47,3 Minuten übertraf selbst interne Erwartungen um fast 20 Sekunden.

Porsche 911 Turbo S Exclusive Series.

ampnet – 18. August 2017. Porsche bietet Leichtbauräder mit geflochtenen Carbonfasern an. Sie stehen ab sofort als Option für die Porsche 911 Turbo S Exclusive Series zur Verfügung. Der charakteristische schwarze Hightech-Werkstoff Carbon kommt unter einer schützenden Schicht aus Klarlack deutlich zur Geltung. Die innovativen Räder wiegen insgesamt nochmals rund 8,5 Kilogramm beziehungsweise 20 Prozent weniger als die serienmäßigen Leichtmetallräder und sind gleichzeitig um 20 Prozent fester.

Porsche 911 Turbo S.

ampnet – 8. Juni 2017. Porsche stellt mit der neuen 911 Turbo S Exclusive Series den stärksten und seltensten 911 Turbo S vor. Das Coupé leistet 446 kW / 607 PS und ist weltweit auf 500 Exemplare limitiert. Neben 27 PS mehr Leistung unterscheidet sich der 911 Turbo S Exclusive Series vom serienmäßigen 911 Turbo S durch ein eigenständiges Design, noch edlere Materialien und extravagante Detaillösungen.

Der einmillionste Porsche 911: goldener Schriftzug am Heck.
Von Markus Gersthofer

ampnet – 12. Mai 2017. Porsche hat gestern die Fertigstellung des einmillionsten 911 und einen Sportwagen gefeiert, der seit unglaublichen 54 Jahren in derselben Grundform verkauft wird, der seit 54 Jahren einen Sechs-Zylinder-Boxermotor im Heck hat, dessen Vierzylinder-Vorgänger im Erstlings-Porsche 356 noch Käfer-Gene in sich trug. Eine Million „Elfer“ – der seit 54 Jahren ganz anders ist als fast alle anderen. Der, so Porsche-Chef Oliver Blume „die Keimzelle des heutigen Erfolges“ und „mit Abstand der erfolgreichste Premium-Sportwagen aller Zeiten“ ist. Der seit Jahrzehnten geradezu als Ikone verehrt wird – und noch lange nicht am Ende ist.

Porsche 911 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife.

ampnet – 4. Mai 2017. Der neue Porsche 911 GT3 hat seinen Nürburgring-Einstand mit einer Rundenzeit von 7:12,7 Minuten auf der legendären Nordschleife gefeiert. Damit unterbot der motorsportnahe Straßen-Elfer das Vorgängermodell um 12,3 Sekunden. Den 368 kW / 500 PS starken, hochdrehenden Saugmotor teilt sich das Modell mit dem Rennwagen 911 GT3 Cup. Ausgerüstet mit Hinterachslenkung, Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Reifen vom Typ Michelin Sport Cup 2 N1 ging der Sportwagen in der Eifel im Serientrimm an den Start.

Porsche 911 GT3.
Von Horst von Saurma

ampnet – 27. April 2017. Nicht alles ist neu am neuen 911 GT3. Das meiste an ihm – und über ihn – ist bekannt: So unter anderem der durchaus sympathische Umstand, dass er als einziger innerhalb der Porsche-Produktpalette noch nicht dem Turbo-Diktat unterworfen wurde, sondern wie seine Ahnen noch immer mit konventioneller Saugmotor-Technik antreten darf. Bekannt ist auch, dass er den Brückenschlag zwischen Rennsport und Straße wie kaum ein anderer seiner Gattung beherrscht. Er zelebriert, was vielerorts schon lange in einer überbordenden Anspruchshaltung untergegangen ist: konsequent praktizierten und mit Rennsporttechnik garnierten Leichtbau – zugunsten eines ungefilterten und von höchster Querdynamik gekrönten Fahrgefühls.

Porsche 911 GT3.

ampnet – 7. März 2017. Porsche feiert in Genf auf dem Internationalen Autosalon (–19.3.2017) die Weltpremiere des neuen GT3, der sich zwischen Alltag und Rundstrecke bewegen soll. . Im Mittelpunkt der Weiterentwicklung steht der neue Vier-Liter-Boxermotor. Der hoch drehende 4,0-Liter-Boxermotor mit 368 kW / 500 PS stammt nahezu unverändert aus dem GT3-Cupfahrzeug.

Porsche 911 GTS.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Februar 2017. Nach unseren schnellen Runden auf dem Rennkurs Killarney in der Nähe von Kapstadt waren wir Kollegen uns beide einig: „Wer bei diesem Porsche das Heck zum Ausbrechen bringt, kann entweder nicht fahren oder er will gar nicht schnell sein.“ Wir sprachen vom Porsche 911 Carrera GTS, der schnellen und besonders auf die Rennstrecke abgestimmten Elfer-Variante mit neuem Turbo, optionaler Hinterachslenkung und immer noch hohem Komfort für den Alltag.

Porsche 911 Targa 4 GTS, 911 Carrera 4 GTS Cabriolet und 911 Carrera 4 GTS.

ampnet – 9. Januar 2017. Porsche baut mit den GTS-Modellen ab März 2017 die 911-Produktpalette weiter aus. Ein neu entwickelter Turbolader steigert die Leistung des 3,0-Liter-Sechs-Zylinder-Boxermotors beim 911 Carrera GTS – jeweils als Coupé und Cabriolet sowie mit Heck- oder Allradantrieb – und beim 911 Targa 4 GTS mit Allradantrieb auf 331 kW / 450 PS. Das sind 22 kW / 30 PS mehr als beim 911 Carrera S und 15 kW / 20 PS mehr als beim jeweiligen GTS-Vorgängermodell mit Saugmotor. Alle Varianten gibt es mit manuellem Sieben-Gang-Getriebe oder optional mit Doppelkupplungsgetriebe.

Porsche 911 RSR.

ampnet – 17. November 2016. Mit einem völlig neu entwickelten GT-Rennwagen startet Porsche in die Motorsportsaison 2017. Der auf der Los Angeles Auto Show (–27.11.2016) präsentierte 911 RSR hat einen etwa 375 kW / 510 PS starken frei saugenden Sechs-Zylinder-Boxermotors vor der Hinterachse. Das exakt vier Liter große, äußerst leichte Aggregat, verfügt über Benzin-Direkteinspritzung sowie einen starren Ventiltrieb. Sein Debüt gibt der 911 RSR im Januar 2017 beim 24-Stunden-Rennen in Daytona.

Porsche 911 GT3 Cup.

ampnet – 29. September 2016. Mit einem komplett neu entwickelten Antrieb geht der Porsche 911 GT3 Cup ab 2017 auf Rennstrecken in aller Welt an den Start. Im Heck des seit 1998 mit über 3000 Exemplaren meistgebauten GT-Rennwagens der Welt sorgt nun ein 4,0-Liter-Sechs-Zylinder-Boxermotor für noch vehementeren Vortrieb. Das kompakte Aggregat mit Benzin-Direkteinspritzung entwickelt eine Spitzenleistung von 357 kW / 485 PS. Eine neue Frontschürze sowie ein neues Heckteil verbessern den Abtrieb des rennfertig nur 1200 Kilogramm wiegenden GT3 Cup. Der Heckflügel und die Reifendimensionen bleiben unverändert. Die vergrößerte Rettungsluke im Dach nach neuestem FIA-Standard erleichtert bei einem etwaigen Unfall die Erstversorgung und Bergung.

Rollout des Porsche-911-RSR-Nachfolgers in Weissach.

ampnet – 12. Mai 2016. Porsche entwickelt einen Nachfolger für den 911 RSR, dem erfolgreichsten GT-Rennwagen des vergangenen Jahres. Das neue Auto wird ab nächstem Jahr eingesetzt und hat bereits einen erfolgreichen Rollout auf der Teststrecke in Weissach absolviert. Nun wird der GTE-Sportler weltweit auf ausgewählten Rennstrecken erprobt. Sein Debüt soll der RSR-Nachfolgers im Januar 2017 beim 24-Stunden-Rennen in Daytona geben. (ampnet/jri)

Porsche 911 R.

ampnet – 1. März 2016. Porsche zeigt mit dem 911 R auf dem Genfer Autosalon (Publikumstage: 3.–13.3.2016) einen puristischen Sportwagen nach klassischer Machart: Mit seinem 368 kW / 500 PS starken 4,0-Liter-Saugmotor und Sechs-Gang-Sportschaltung steht er Tradition seines historischen Vorbilds von 1967. Der Motor des 911 R stammt aus dem Rennsportmodell 911 GT3 RS und beschleunigt den Wagen in 3,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 323 km/h.

Jörg Bergmeister im Porsche 911 Turbo.
Von Axel F. Busse

ampnet – 24. Januar 2016. Der Porsche 911 Turbo ist ein sportliches Spitzenprodukt der deutschen Automobil-Industrie. Daran zweifelt wohl kaum jemand. Weitaus schwieriger sind die Nuancen auszumachen, die jenseits nackter Leistungsdaten den Fortschritt von einer Modellgeneration zur nächsten bestimmen. Deshalb haben wir uns an einen Profi gewandt: Jörg Bergmeister sitzt beruflich am Lenkrad eines 911ers, das nächste Mal Ende des Monats beim 24-Stunden-Rennen in Daytona (Florida).

Porsche 911 Turbo S.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. Januar 2016. Porsche hat seinen Superlativ wieder. Mit 580 PS tritt der neue Porsche 911 Turbo S in der Liga der Supersportwagen an. Die 2,9 Sekunden, die er von 0 auf 100 km/h benötigt, kennzeichnete 911er-Bauereihenleiter August Achleitner jetzt bei der Fahrvorstellung als „eher konservativ“ ermittelt. Aber auch der Turbo ohne S mit seinen 540 PS und 3,0 Sekunden weiß zu beeindrucken. Was die Turbos und die drei anderen Modelle mit Allradantrieb Carrera 4 und 4S und ihre Cabriolet-Varianten sowie die Targa 4 und 4S leisten, zeigten sie jetzt auf der Rennstrecke Kyalami in der Nähe der südafrikanischen Stadt Johannesburg.

Porsche 911 Turbo.

ampnet – 11. Januar 2016. Porsche zeigt auf der North American Auto Show (NAIAS) in Detroit (- 24. Januar 2016) die Spitzenmodelle der 911-Baureihe – 911 Turbo und 911 Turbo S. Der Biturbo-Sechszylinder mit 3,8 Liter Hubraum im 911 Turbo leistet jetzt 397 kW / 540 PS, das sind 15 kW / 20 PS mehr als bisher. Erreicht wird dieses Leistungsplus durch geänderte Einlasskanäle im Zylinderkopf, neue Einspritzdüsen und erhöhten Kraftstoffdruck. Der 911 Turbo S entwickelt mit neuen Turboladern und größerem Verdichter nun 427 kW / 580 PS.

Porsche 911 Turbo S Coupé.

ampnet – 1. Dezember 2015. Porsche präsentiert zum Jahresbeginn 2016 auf der North American International Auto Show in Detroit (Naias, Publikumstage 11. - 24. Januar 2016) die Spitzenmodelle der 911-Baureihe – 911 Turbo und 911 Turbo S. Sie zeichnen sich durch 15 kW / 20 PS mehr Leistung, Designakzente und eine verbesserte Ausstattung aus. Die Modelle sind vom Start weg als Coupé und Cabriolet verfügbar.

Porsche 911 Targa 4S.

ampnet – 19. November 2015. Porsche feiert auf der Los Angeles Auto Show (–22.11.2015) die Premiere des neuen 911 Targa 4. Mit dem Wechsel der gesamten Baureihe auf Turbo-Motoren gewinnt auch die Version mit dem versenkbaren Dach, dem weiterentwickelten Allradantrieb und aktivem Fahrwerk an Performance. Der 911 Targa 4 hat jetzt 272 kW / 370 PS und der 911 Targa 4S kommt auf 309 kW / 420 PS, was jeweils 15 kW / 20 PS mehr Leistung gegenüber dem Vorgänger bedeutet. Das nun serienmäßige PASM-Fahrwerk mit zehn Millimeter Tieferlegung und die für das S-Modell optionale Hinterachslenkung steigern die Fahrdynamik zusätzlich. Im Interieur bietet auch der Targa nun serienmäßig das neue Porsche Communication Management (PCM) mit Multitouch-Monitor und zusätzlichen Funktionen. (ampnet/jri)

Porsche 911 Carrera.
Von Axel F. Busse

ampnet – 7. November 2015. Preissenkung bei Porsche! Eine Meldung, zu schön, als dass sie wahr sein könnte. Doch irgendwie stimmt sie auch: Einen 911er Turbo bekam man bisher nicht unter 165 149 Euro, ab Dezember ist ein Elfer mit aufgeladenem Motor schon ab 96 605 Euro zu haben - einer radikalen Neujustierung des Antriebskonzepts sei Dank.

Porsche 911.

ampnet – 15. September 2015. Mit der auf der IAA ( - 27.9.2015) zu sehenden überarbeiteten Version des 911 verabschiedet sich Porsche vom Sauger und setzt jetzt komplett auf Turbomotoren. Im Carrera leistet dieser 272 kW / 370 PS, beim Carrera S 309 kW / 420 PS. In beiden Fällen ist das ein Plus von 15 kW/20 PS. Auch äußerlich präsentiert sich der 911 Carrera mit einigen optischen Verfeinerungen: Dazu gehören neue Scheinwerfer mit Vierpunkt-Tagfahrlicht, schalenlose Türgriffe und ein neu gestalteter Heckdeckel mit vertikalen Lamellen und neuen Heckleuchten. (ampnet/dm)

Porsche 911 Carrera.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 8. September 2015. Den neuen Porsche 911 Carrera habe man bewusst vorsichtig geändert, hörten wir jetzt bei einer ersten Bekanntschaft mit Technik und Auto auf dem Hockenheimring. Das stimmt. Auf den ersten Blick gibt sich der Neue sehr zurückhaltend. Wer will, kann ihn an den dickeren Reifen auf der Hinterachse und an der neuen Auspuffanlage erkennen. Aber unter dem Blech findet jetzt mehr an Revolution statt als die römische II hinter der Typenbezeichnung 991 II Carrera vermuten lässt. Schließlich bricht Porsche mit einer Tradition: Turbo statt Sauger.

Porsche 911 des  Modelljahrgangs 2016 auf Erprobungsfahrt.
Von Jens Meiners

ampnet – 24. Juli 2015. Dass der Porsche 911 mit dem kommenden Modelljahr seinen klassischen Saugmotor verlieren wird, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Jetzt gibt es gleichsam eine offizielle Bestätigung durch Porsche: Der Motorjournalist Jürgen Zöllter hat an einer Erprobungsfahrt des Herstellers teilgenommen, über die er im Fachmagazin „Auto Bild“ berichtet.

Porsche 911 Carrera Black Edition.

ampnet – 18. Mai 2015. Porsche vom 911 Carrera und dem Boxster die Sonderserie „Black Edition“ auf. Sie kombiniert eine schwarze Lackierung mit schwarzem Teilleder-Interieur. Zur serienmäßigen Ausstattung gehören unter anderem das Porsche-Communication-Management (PCM) mit Navigationsmodul, automatisch abblendende Spiegel, Regensensor, Tempomat, Parkassistent vorn und hinten sowie das Sport-Design-Lenkrad.

Porsche 911 GT3 R.

ampnet – 15. Mai 2015. Auf Basis des Seriensportwagens 911 GT3 RS hat Porsche einen Kundensport-Rennwagen für die weltweiten GT3-Serien konstruiert. Besonderes Augenmerk bei der Entwicklung des über 368 kW / 500 PS starken 911 GT3 R. lag auf konsequentem Leichtbau, besserer aerodynamischer Effizienz, einer Reduzierung des Verbrauchs, besserer Fahrbarkeit, nochmals optimierter Sicherheit sowie einer Reduzierung der Service- und Ersatzteilkosten.

Porsche GTS Experience Targa Florio Revival 2015: 911 GTS Coupé vor der alten Boxengasse in Cerda
Von Alexander Voigt

ampnet – 1. Mai 2015. Porsche Targa. Kaum ein anderes Modell der legendären Sportwagen-Schmiede aus Zuffenhausen lässt die Herzen der Kenner der Marke höher schlagen. Aus dem „Sicherheitscabriolet“ mit dem charakteristischen, breiten Überrollbügel – speziell entwickelt wegen der damaligen Bestimmungen des US-amerikanischen Marktes – wurde nach seinem ersten Auftritt auf der IAA 1995 eine der fahrenden Legenden der Stuttgarter. Seit 2014 ist nun der 911 Targa 4 auf dem Markt. In der schönsten Version – dem GTS – beschleunigen 430 PS aus sechs Zylindern den luftigen Renner auf bis zu 303 Kilometer pro Stunde.

Porsche 911 Targa 4 GTS.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. März 2015. Wer bei einem Porsche Schwarz sieht, hat vermutlich ein Mitglied aus der GTS-Familie vor sich. Die wollen sich mit schwarzen Accessoires abheben und gleichzeitig als die besonders sportlichen Sportwagen der Marke darstellen. Schließlich steht die Abkürzung GTS für Gran Turismo Sport und damit für Sportler, die gleichzeitig auf der Rennstrecke und auf der Straße einen guten Eindruck hinterlassen. GTS-Derivate gibt es vom Boxter, vom Cayman, vom 911 Carrera, vom Panamera und vom Cayenne, also von allen Baureihen außer Macan. Wir kümmerten uns jetzt um das jüngste Familienmitglied, den Porsche 911 Targa 4 GTS.

Porsche 911 GT3 RS.

ampnet – 3. März 2015. Mit dem neuen 911 GT3 RS schafft Porsche auf dem Genfer Automobilsalon (- 15.3.2015) erneut den Spagat zwischen Sportwagen und Rennfahrzeug. Umfangreiche Modifikationen an Antrieb, Aerodynamik und Leichtbau steigern die Performance gegenüber dem 911 GT3 nochmals deutlich: Mit einer Rundenzeit von sieben Minuten und 20 Sekunden übertrifft der neue straßentaugliche GT3 RS auf der Nordschleife des Nürburgrings sogar den Bestwert des Supersportwagens Carrera GT um rund neun Sekunden.

Porsche 911 Turbo mit Aerokit.

ampnet – 3. Februar 2015. Porsche Exclusive bietet ab sofort ein Aerokit für die Turboversionen des 911 an. Bestandteile sind unter anderem eine neue, eigenständige Frontspoiler-Blende und eine völlig neue Heckdeckel-Konstruktion mit einem feststehenden Heckbürzel mit seitlichen Winglets sowie einem ausfahrbaren sowie im Anstellwinkel verstellbaren Heckflügel. Das „Aerokit Turbo“ wurde im Porsche-Entwicklungszentrum in Weissach aufwändigen Tests im Windkanal und auf der Rundstrecke unterzogen. Wichtigstes Entwicklungsziel war eine Verbesserung der Fahrdynamik durch eine weitere Steigerung des Abtriebs bei einem gegenüber der Serienversion unveränderten cW-Wert.

Porsche 911 Targa 4 GTS.

ampnet – 13. Januar 2015. Porsche stellt als Weltpremiere auf der Detroiter NAIAS (- 25.1.2015) den 911 Targa 4 GTS vor, mit dem die GTS-Idee erstmals in Verbindung mit dem klassischen Targa-Konzept umgesetzt wird. Für noch mehr Dynamik sorgen der 22 kW / 30 PS stärkere Motor mit 316 kW / 430 PS sowie das serienmäßige Sport-Chrono-Paket. Weitere GTS-spezifische Zutaten sind unter anderem die matt schwarzen 20-Zoll-Räder mit Zentralverschluss, die Sport-Design-Bugverkleidung, das schwarze Lufteinlassgitter und die ebenfalls schwarzen GTS-Schriftzüge auf den Türen, am Heck und auf dem Überrollbügel. Innen sorgen schwarzes Alcantara an Lenkrad und Sitzen sowie Zierleisten aus schwarzem, gebürstetem Alu für sportliches Flair.

Porsche 911 Turbo (1975).
Von Thomas Lang

ampnet – 16. Dezember 2014. 1974 stellte Porsche erstmals den 911 Turbo vor. 1975 ging er in Serie: Mit 260 PS saustark, mit 260 Sachen sauschnell und mit 65 800 Mark sauteuer wie kein anderes deutsches Auto. Für die Leistungsexplosion sorgte ein Abgasturbolader. Seitdem steht Porsche quasi als Synonym für diese Technik. Die Lader befeuerten die Topmodelle der Baureihen 924, 944, alle Generationen des 911 und sind heute bei 911, Cheyenne, Macan und Panamera aktiver denn je. Der Charakter der Zwangsbeatmung hat sich in vier Jahrzehnten komplett geändert. Heute sind Turbos beim Downsizing auf dem Weg zu geringeren Verbräuchen unverzichtbar.

Porsche 911 GTS.
Von Axel F. Busse

ampnet – 25. November 2014. Binnen drei Jahren ist die Baureihe 991 im Hause Porsche zur Großfamilie geworden. Schon 15 Sprösslinge sind dem aktuellen „Elfer“ bislang nachgefolgt. Am Rande der Los Angeles Auto Show und mitten im zweiten Heimatland der Marke präsentierte Porsche nun die Varianten 16 bis 19 – mit dem Hecklabel „GTS“.

Porsche 911 Carrera GTS.

ampnet – 20. November 2014. Porsche stellt auf der Los Angeles Auto Show (- 30.11.2014) als neues Spitzenmodell seiner Sportwagenikone 911 den Carrera GTS vor. Befeuert wird der als Coupé und Cabrio sowie wahlweise mit Heck- oder Allradantrieb lieferbare Wagen von 316 kW / 430 PS. Das ermöglicht in Verbindung mit dem Doppelkupplungsgetriebe Beschleunigungswerte von vier Sekunden beim Standardsprint auf Tempo 100. Alle vier Varianten haben eine Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h.

Porsche 911 Carrera GTS.

ampnet – 8. Oktober 2014. Als neues Spitzenmodell der Baureihe schickt Porsche die zweite Generation des 911 Carrera GTS auf die Straße: Vier Modelle – Coupé und Cabriolet jeweils mit Heck- oder Allradantrieb – schließen die Lücke zwischen dem 911 Carrera S und dem für die Rundstrecke optimierten Straßensportwagen 911 GT3. 316 kW / 430 PS Leistung, Sport-Chrono-Paket und das aktive Dämpfersystem PASM mit zehn Millimeter Tieferlegung sind einige der technischen Zutaten für noch mehr Fahrdynamik. Daraus resultieren schnellere Beschleunigungen und höhere Endgeschwindigkeiten, wobei die Gesamtverbrauchswerte unverändert auf dem Niveau der S-Modelle bleiben.

Porsche 911, Typ 993.
Von Tim Westermann

ampnet – 14. August 2014. Porsche – diese Marke aus Stuttgart entwickelte sich seit ihrer Gründung im Jahr 1931 zum Mythos. Schon früh verschrieb sie sich dem Motorsport. Bereits 1933 begann man mit der Entwicklung des Grand Prix-Rennwagens, des Auto-Union-Rennwagens mit einem 16-Zylinder-Mittelmotor. Nach 1945 folgten unzählige Rennsiege, darunter Prestigeträchtige Siege wie bei der Carrera Panamericana, den 24 Stunden von Le Mans oder der legendären Rallye Paris-Dakar. Deswegen ist es wenig verwunderlich, dass alle Serienmodelle – allen voran der 911 – Motorsport-Gene in sich tragen.

Porsche 918 Spyder.

ampnet – 20. Juli 2014. Porsche lud zum Sommer-Festival auf das Aldenhoven Testing Center (ATC) in der Nähe von Jülich. Fast alle Sportwagen der Zuffenhausener standen hier zu ausführlichen Probefahrten auf dem neuen Kurs bereit. 15 Varianten des Klassikers 911, drei des Mittelmotor-Roadsters Boxster und drei der Coupé-Variante hat Porsche mittlerweile im Angebot. Star auch dieses Showauftritts der Sportwagen war der Hybridsportler Porsche 918 Spyder.

Porsche 911 Carrera S Martini Racing Edition.

ampnet – 11. Juni 2014. Porsche Exclusive legt zum diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans den 911 Carrera S in der „Martini Racing Edition“ auf. Zur Rückkehr der Stuttgarter in den Langstrecken-Rennsport ist der limitierte Elfer im traditionellen Design der Porsche-Rennfahrzeuge aus den 1970er-Jahren gehalten. Die auf 80 Einheiten limitierte Sonderedition wird ausschließlich in ausgewählten Märkten Europas, in China, Japan und in Lateinamerika angeboten. In Deutschland und in anderen Märkten kommt die exklusive Martini-Folierung für ausgewählte 911 Modelle als Nachrüst-Kit von Porsche Tequipment auf den Markt. Sie kostet in Deutschland 1071 Euro.

Porsche 911 Targa.

ampnet – 6. Mai 2014. Unter dem Motto „Faszination Sportwagen“ feiern die deutschen Porsche-Zentren am Sonnabend, 10. Mai 2014, die Markteinführung des 911 Targa. Kunden, Besucher können sich am Aktionstag zudem über die Neu- und Gebrauchtwagen, den Service sowie die Angebote von Sonderausstattung und Originalzubehör und fahrzeugbezogene Mode und Accessoires informieren.

Porsche 911 Targa.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. April 2014. Er sieht so alt aus wie seine Olivenbäume. Aber er lacht lauthals und winkt, als wir vorbeifahren. Im nächsten Städtchen in der Nähe von Bari springt ein Mann vor unser Auto und hebt beide Daumen. Er heißt Angelo und bietet uns für unseren Porsche 911 Targa 4 S immerhin zwei Mopeds zum Tausch an. Wir tauschen durch das offene Dach nur einen kräftigen Händedruck und freuen uns über die Begeisterung, die ein deutscher Sportwagen im tiefen Italien auslösen kann.

Porsche 911 GT3.

ampnet – 19. März 2014. Porsche tauscht bei allen 911 GT3-Fahrzeugen des Modelljahres 2014 die Motoren. Dies ist die Konsequenz aus den intensiven internen Untersuchungen, die nach den zwei Motorbränden angestellt wurden. In der Zwischenzeit hat sich bestätigt, dass die Motorschäden auf Grund einer gelösten Pleuel-Verschraubung entstanden sind. Diese hat das Kurbelgehäuse beschädigt, was in beiden Fällen dazu führte, dass Öl ausgetreten war und sich entflammt hatte.

Porsche 911 Targa.

ampnet – 5. März 2014. Nach seiner Weltpremiere im Januar in Detroit zeigt sich der neue 911 Targa auf dem Automobilsalon in Genf – 16.3.2014) erstmals dem europäischen Publikum. Die Neuauflage des Klassikers von 1965 besitzt wieder einen charakteristischen Bügel anstelle der B-Säulen, ein bewegliches Dachteil über den Vordersitzen und eine umlaufende Heckscheibe ohne C-Säule.

Porsche 911 GT3.

ampnet – 20. Februar 2014. Porsche überprüft alle Motoren der 911 GT3-Fahrzeuge des Modelljahres 2014. Der Stuttgarter Sportwagenbauer informiert die Halter der betroffenen Fahrzeuge direkt und empfiehlt das Fahrzeug nicht zu nutzen. Das Unternehmen bietet den Kunden an, die Fahrzeuge umgehend in das Porsche Zentrum zurückzuholen.