aum – 14. März 2026. Es ist noch nicht allzu viele Jahre her, da hätte mancher schon beinahe einen Abgesang auf die Marke angestimmt: Doch Alfa Romeo hat sich zurückgekämpft. Zwar sind die weltweit etwas über 73.000 verkauften Autos des vergangenen Jahres im globalen Vergleich wenig, aber gegenüber 2024 sind es immerhin 20 Prozent. Und gerade erst wurde die Rückkehr der leistungsstarken Quadrifoglio-Modelle verkündet. Maßgeblicher Pfeiler des Erfolgs im vergangenen Jahr war der Junior. Und der ist auch als vollelektrischer Elettrica durchaus ein würdiger Nachfolger insbesondere des Vorvorgängers 147.
aum – 23. Oktober 2025. Nach drei Jahren wurde das SUV verfeinert. Der Plug-in-Hybrid büßt etwas Leistung ein, der Mildhybrid bekommt hingegen 15 PS mehr. Ein Drehregler ersetzt den Wählhebel.
aum – 10. April 2025. Das B-SUV Junior mausert sich zum Bestseller der Mailänder Marke, modellübergreifende Sonderserie, auch für Tonale, Stelvio und Giulia, soll zusätzlichen Schub bringen.
aum – 21. März 2025. Zwei zusätzliche Elektromotoren ergänzen den Dreizylinder. Die Systemleistung beträgt 145 PS, die Hinterachse schaltet sich bis 90 km/h bei Bedarf zu. 200 km/h Spitze. 37.000 Euro.
aum – 26. August 2024. Die Zahl 33 hat für Alfa Romeo eine fast schon magische Bedeutung. 1967 fuhr der erste Träger dieser Zahlenkombination mit dem Zusatz Stradale auf die Straße und war zu seiner Zeit weltweit das schnellste Serienmodell, das eine ausgewählte Kundschaft erwerben konnte. Der von einem Rennwagen abgeleitete Sportwagen erreichte nach 5,5 Sekunden Tempo 100 km/h und eine Höchstgeschwindigkeit von 260 km/h. Nur 18 Exemplare wurden produziert. Dass die Zahlenkombination später auch für den eher wenig aufregenden Alfasud-Nachfolger gewählt wurde, war ein gewaltiger Irrtum der Marketingexperten, den die Alfisti am liebsten vergessen.
aum – 16. April 2024. Parallelen zur hiesigen AfD sind bei der italienischen Partei „Fratelli d’Italia“ unverkennbar. Hat sie sich doch als postfaschistisch, rechtsradikal und rechtsextrem einen Namen gemacht. Aber anders als Weidels und Höckes Haufen in Deutschland hat sie zwischen Po und Busento weitestgehend das Sagen, allenfalls gebremst durch ihre – ebenfalls politisch mehr oder weniger rechts agierenden – Koalitionspartner Forza Italia und Lega. Vorsitzende und gleichzeitig Ministerpräsidentin ist Giorgia Meloni, ihr Parteifreund Adolfo Urso Minister für Unternehmen und „Made in Italy“ wie es ganz offiziell heißt. Und der sorgte jetzt mit reinrassigem Populismus für Aufsehen.
aum – 12. April 2024. Wenn es stimmt, dass große Ereignisse gewaltige Schatten voraus werfen, dann steht dem neuen Alfa Romeo Milano eine Zukunft voller Glanz bevor. 150 Journalisten hatten die Alfa-Leute aus 20 Nationen von Portugal bis Israel und Norwegen bis Griechenland einfliegen lassen. Hinzu kamen 50 Würdenträger aus Italien, die mit ihnen in den ehrwürdigen Hallen des Automobile Club Milano am Corso Venezia mit viel Tamtam der Vorstellung des neuen SUV beiwohnen durften. Von dem Neuen erwartet die einstige Ikone italienischer Automobilbaukunst nicht mehr und nicht weniger eine Wiederkehr ehemaliger Glanzzeiten.
aum – 25. Februar 2024. Alfa Romeo zündet die nächste Stufe seiner Modelloffensive und greift dafür ganz oben ins Teileregal des Stellantis-Konzerns. Sogar ein Hochleistungs-SUV á la Lamborghini Urus, Ferrari Purosangue oder Porsche Cayenne soll in Zukunft möglich sein, deutet Alfa-Romeo-Chef Jean-Philippe Imparato an: „Wir entscheiden das 2025. Das Auto könnte dann 2029 kommen.“ Die Leistungsdaten des Elektro-SUV hätten es in sich: Zwischen 250 und 700 kW (340 bis 950 PS) sind möglich, bei einer Batteriegröße von 85 bis 118 kWh und 800 Volt Betriebsspannung.
aum – 7. Februar 2024. Die Zahl ist durchaus beeindruckend und macht Hoffnung: Im vergangenen Jahr konnte Alfa Romeo den Absatz in Deutschland um rund 70 Prozent steigern, was sich in genau 6198 Zulassungen übersetzt. Vor allem der Tonale mit 80 Prozent Zuwachs und der Stelvio mit 106 Prozent trugen zu dem Erfolg bei, und auch die Sportlimousine Giulia erreichte 33 Prozent Wachstum. Nun geht es ins neue Jahr, und dabei sollen die Sondermodelle Tributo Italiano der drei Baureihen helfen.
aum – 17. August 2023. Wir Deutschen sagen unseren italienischen Nachbarn neben einem gehörigen Temperament auch einen gewissen Hang zur Dramatik nach. Das trifft auch auf Alfa Romeo zu. Der sportliche Fiat-Ableger macht das Facelift von Giulia und Stelvio nämlich spannend und verteilt es geschickt in portionsweise Häppchen: Zuerst erhielten im Frühjahr die Vierzylinder-Modelle ein frisches Update, nun dürfen endlich auch die beiden Sportmodelle Quadrifoglio davon profitieren.
aum – 30. Juli 2023. Super Optik, schwacher Antrieb und üppige Ausstattung – in der Basisversion bleibt beim kleinen Stelvio-Bruder nur wenig vom sportlichen Image der Marke übrig.
aum – 4. Juni 2023. Das schicke SUV hat die Absatzzahlen der Marke in Deutschland deutlich nach oben getrieben. Jetzt hat das Modell ein Facelift bekommen. 2027 ist Schluss mit dem Verbrenner.
aum – 17. November 2022. Nun schwenkt auch die Sportwagenmarke im Stellantis-Konzern Richtung Elekromobilität um. Der erste Plug-in-Hybrid ist in 6,2 Sekunden auf Tempo 100.
aum – 5. Mai 2022. Die Studie wurde vor drei Jahren in Genf gezeigt. Der Trend zur Hybridisierung hat den Start etwas verzögert. Das Fahrwerk überzeugt, die Leistung nicht ganz.
aum – 25. August 2021. Zum Geburtstag legt Alfa Romeo das Kürzel GTA wieder auf. Die Giulia wird zum stärksten Stück im Portfolio und dank Karbon-Einsatz wunderbar leichtfüßig.
aum – 18. Juni 2021. Das SUV beglückt mit Fahrspaß und spontaner Leistungsentfaltung. An Bord ist viel Platz für Menschen und Gepäck. Kleine Schrulligkeiten gehören einfach dazu.
aum – 23. Oktober 2020. Die Sportlimousine und das SUV Stelvio haben ein Facelift erhalten. Wir sind der 510 PS starken Topversion auf dem Bilster Berg begegnet.