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General Motors Europe

General Motors Headquarter Detroit

ampnet – 24. Juli 2014. 200 Mio. US-Dollar Net Income meldet General Motors (GM) für das zweite Quartal 2014. Dahinter stehen ein Verlust von 1,3 Mrd. US-Dollar und Kosten von 1,2 Mrd. US-Dollar für Reparaturkosten im Zusammenhang mit Rückrufaktionen. GM-Chefin Mary Barra betonte aber im Zusammenhang mit den Quartalszahlen, das Unternehmen habe Wachstum gezeigt, höhere Preise durchgesetzt und gute neue Produkte vorgestellt.

GM- und Opel-Führungsmannschaft trifft Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel. Im Bild (von links): Dr. Karl-Thomas Neumann, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG und Vorsitzender von General Motors Europa, Steve Girsky, Stellvertretender Vorsitzender des GM-Vorstandes und Aufsichtsratvorsitzender der Adam Opel AG, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Daniel F. Akerson, Chairman und CEO von GM sowie Ronald Pofalla, Chef des Bundeskanzleramtes.

ampnet – 11. April 2013. Eine Delegation von General Motors (GM) unter der Leitung des GM-CEO Dam Akerson informierte heute in Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kanzleramtsminister Roland Pofalla über die Planungen für die Zukunft von Opel. Von Dienstag bis heute (11. April 2013) hatte das Topmanagement des US-Autoriesen über die Umsetzung des Opel-Zehnjahresplans „Drive! 2022" beraten und gestern ein Vier-Milliarden-Investitionsprogramm für Opel angekündigt.

ampnet – 2. November 2012. General Motors Europe (GME) hat heute einen Plan vorgestellt, mit dem das Unternehmen zur Mitte der Dekade wieder die Gewinnschwelle erreichen will. Die Schwerpunkte liegen auf Wachstum und Kosteneffizienz. „Das Erreichen der Gewinnschwelle wird ein wichtiger Meilenstein in unserem langfristigen Plan „Drive Opel 2022“ sein. Auf diesem Pfad zur Profitabilität peilen wir höhere Erträge an – sowohl von unseren aktuellen als auch von unseren zukünftigen Modellen“, sagte Steve Girsky, GM Vice Chairman, Vorsitzender des Opel-Aufsichtsrats und President von GM Europe.

Karl-Friedrich Stracke.

ampnet – 7. November 2011. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke (55) wird zum 1. Januar 2012 neuer Europa-Präsident von General Motors. Er löst Nick Reilly ab, der sich entschieden hat, im März 2012 in den Ruhestand zu gehen. Bis zu seiner Pensionierung wird er in beratender Funktion weiter für GM tätig sein.

Karl-Friedrich Stracke.

ampnet – 11. April 2011. Der Opel-Aufsichtsrat der Adam Opel AG hat in seiner heutigen Sitzung Karl-Friedrich Stracke zum neuen Opel-Vorstandsvorsitzenden gewählt. Er ist als Chief Executive Officer (CEO) für das weltweite operative Geschäft von Opel/Vauxhall verantwortlich.

Hans Demant.

ampnet – 20. August 2010. Hans Demant (59), der ehemalige Opel-Chef, hat das Unternehmen verlassen. Das hat Nick Reilly, der heutige Chef in Rüsselsheim den Mitarbeitern in einem Schreiben mitgeteilt.

ampnet – 13. August 2010. General Motors (GM) hat im zweiten Quartal ein Ebit von 2,0 Mrd US-Dollar (etwa 1,5 Mrd. Euro) erreicht. Das gab das Unternehmen jetzt in Detroit (Michigan) bekannt. Das Ergebnis lag damit um 400 Mio US-Dollar (etwa 310 Mio Euro) höher als das im ersten Quartal.

ampnet – 16. Juni 2010. Opel verzichtet auf sämtliche staatliche Bürgschaften und will den Finanzierungsbedarf nun intern mit Konzernmutter General Motors regeln. Damit reagierte das Unternehmen auf die Absage der Bundesregierung, die Staatshilfen in der vergangenen Woche abgelehnt hat. Daraufhin hatten die vier Bundesländer mit Opel-Standorten Geld in Aussicht gestellt. Das geht dem Autobauer nicht schnell genug. Es habe sich an den Fakten nichts geändert, betonte GM-Europachef Nick Reilly. Man könne jetzt aber nicht länger damit warten, das Zukunftskonzept des Konzerns umzusetzen.

Opel-Chef Nick Reilly.

ampnet – 21. Mai 2010. Opel Management und Arbeitnehmervertreter haben ein europaweites Rahmenabkommen zur Zukunftssicherung des Unternehmens vorgelegt. Grundlage sind konkrete Investitionszusagen, die ein attraktives Produktportfolio sicherstellen, die Produktion in den einzelnen Werken festlegen und insbesondere die Bedeutung des Internationalen Technischen Entwicklungszentrums (ITEZ) im globalen GM-Entwicklungsverbund stärken. Damit erklärt sich die Opel-Belegschaft zu weiteren Opfern bereit, sieht das alles aber unter der Voraussetzung, dass auch die anderen Finanzzusagen, einschließlich der Bundesbürgschaft, eingehalten werden.

ampnet – 17. Mai 2010. General Motors (GM) meldet für das erste Quartal 20910 einen Umsatz von 31,5 Mrd US-Dollar und ein operatives Ergebnis von 1,2 Mrd US-Dollar. Das EBIT liegt bei 1,7 Mrd US-Dollar. Noch im vierten Quartal des vergangenen Jahres hatte der US-Automobilhersteller einen Verlust gemeldet, allein für GM North America in Höhe von 3,4 Mrd US-Dollar.

Opel-Chef Nick Reilly.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. März 2010. Opels neuer Chef, Nick Reilly, macht es sich nicht leicht auf dem Genfer Automobilsalon. Er kämpft mit einer Journalistenrunde nach der anderen, um das Bild des neuen Unternehmens aus Opel und Vauxhall an eine neue Wirklichkeit anzupassen. Erst heute Morgen überraschte er die automobile Welt und wohl auch die betroffenen europäischen Regierungen mit der Ankündigung, dass die Opel-Mutter General Motors (GM) nun nicht nur 600 Millionen Euro, sondern 1,9 Milliarden Euro in die Hand nehmen will, um die beiden Marken über die Runden zu bringen und in die Gewinnzone zu führen.

ampnet – 20. Februar 2010. Berlin und Brüssel streiten sich, wer den Sanierungsplan für General Motors (GM) in Europa zuerst kommentiert. Das berichtet die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ in ihrer heutigen Ausgabe. Danach besteht die Bundesregierung auf einer Überprüfung des Sanierungskonzepts für Opel durch die EU-Kommission, ehe sie über die von GM geforderte Staatshilfe von 1,5 Mrd Euro entscheidet. Brüssel sieht sich aber nicht in der Pflicht, weil „sich der Plan nicht geändert hat“, so die Sprecherin von EU-Wettbewerbskomissar Joaquin Almunia.

Nick Reilly.

ampnet – 9. Februar 2010. Opel soll 2011 die Gewinnschwelle wieder erreich und 2012 Gewinne schreiben. Das sieht das Sanierungskonzept vor, das der neue Opel-Europa-Chef Nick Reilly heute in Frankfurt vorstellte. Danach will die Opel-Mutter General Motors (GM) bis 2014 insgesamt elf Milliarden Euro in den Autobauer investieren und damit 80 Prozent der Produkte erneuern. Das Konzept sieht vor, in Europa insgesamt 8300 Stellen zu streichen. Reilly will weiterhin das Werk im belgischen Antwerpen schließen.

ampnet – 6. Dezember 2009. Nick Reilly, der neue Chef von General Motors (GM) in Europa und von Opel, sieht den kleinen Opel als die Top-Priorität für die Marken Opel und Vauxhall. Bisher hatte es geheißen, das Projekt werde im Rahmen der Restrukturierungen von GM Europa gestrichen. Auch das Geschäft mit den kleinen Nutzfahrzeugen will Reilly ausbauen. Er hofft auch weiterhin auf finanzielle Unterstützung.

ampnet – 6. Dezember 2009. Bei der Betriebsversammlung bei Opel in Rüsselsheim am Freitag wurde es erstmals deutlich: Der Ton zwischen dem neuen Chef Nick Reilly und den Arbeitnehmervertretern hat an Schärfe verloren. Gesamtbetriebsratschef Klaus Franz hat Reilly nun zugesagt, was er nach dem Scheitern des Magna-Deals ausdrücklich ausgeschlossen hatte. Die Arbeitnehmer sind zu Lohneinschnitten bereit. Vorher hatte sich aber auch der Abgesandte der Opel-Mutter General Motors (GM) bewegen müssen.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. Dezember 2009. Vor Wochen schon fragten sich Eingeweihte in Detroit und Beobachter des Szene, wie lange bei General Motors (GM) die „Männerfreundschaft“ zwischen dem Verwaltungsratsvorsitzenden Ed Whitacre und seinem CEO Frederick (Fritz) A. Henderson den wohl noch anhalten werde. Die Wetten für Henderson stand schon lange nicht mehr gut. Zu oft hatte Whitacre – Spritzname der eiserne Ed – seinen CEO vor die Wand laufen lassen. Seit gestern ist es klar: Henderson trat zurück und Whiteacre ließf sich selbst zum Boss ausrufen.

ampnet – 25. November 2009. GM-Europachef hat sich heute mit der europäischen Arbeitnehmervertretung (European Employee Forum/EEF) von Opel und Vauxhall getroffen, um sie über die Zukunftspläne des Unternehmens zu informieren. Nachdem er gestern den Bestand der Werke in Bochum und Kaiserslautern versichert hat, wollte er sich heute nicht mehr öffentlich zu einzelnen Standorten äußern. Noch seien keine endgültigen Entscheidungen gefallen. Unsicher ist aber zumindest die Zukunft des Opel-Werkes in Antwerpen.

Nick Reilly.

ampnet – 24. November 2009. Die EU will keine Alleingänge von Staaten mit Opel-Standorten. Industriekommissar Günther Verheugen betonte gestern nach einem Treffen mit GM-Europa-Chef Nick Reilly in Brüssel, die Frage nach möglichen Staatshilfen könne nur gemeinsam mit allen Ländern entschieden werden. Die Zusagen einzelner Staaten General Motors gegenüber dürften nicht dazu führen, dass Standorte gegeneinander ausgespielt werden.

Nick Reilly.

ampnet – 17. November 2009. EU-Industriekommissar Günter Verheugen will einen Subventionswettlauf der Mitgliedsstaaten um den Autobauer Opel verhindern. Der „Rheinischen Post“ sagte Verheugen, am kommenden Montag werde er EU-Wirtschaftsminister und Vertreter des Mutterkonzerns General Motors (GM) treffen, um mögliche Staatshilfen für Opel zu koordinieren. Eventuelle Staatshilfen werde die Kommission sorgfältig prüfen, da jede Beihilfe ein Eingriff in den Wettbewerb sei, betonte er.

ampnet – 16. November 2009. General Motors (GM) beabsichtigt, Die Überbrückungskredite der US-Regierung und von Kanada früher zurückzuzahlen als ursprünglich geplant. Das erklärte heute GM-Boss Frederick (Fritz) A. Henderson nach der Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen für das dritte Quartal bei GM während einer Telefon-Pressekonferenz. Eine erste Rate in Höhe von 1,2 Mrd US-Dollar soll bereits in kommenden Monat zurückfließen. Insgesamt geht es um Überbrückungskredite von 8,1 Mrd. US-Dollar.

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ampnet – 15. November 2009. Das europäische Hauptquartier des US-Autobauers General Motors (GM) kommt nach Rüsselsheim, den Sitz von Opel. Das Unternehmen gab jetzt bekannt, der Umzug aus dem schweizerischen Zürich soll noch vor Ende dieses Jahres abgeschlossen sein.

ampnet – 13. November 2009. General Motors hat heute weitere 200 Millionen Euro des Brückenkredits für Opel zurückbezahlt“, erklärte Enrico Digirolamo, Vice President and Chief Financial Officer von General Motors Europe. Der noch ausstehende Betrag in Höhe von 400 Millionen Euro soll fristgerecht bis 30. November bezahlt werden.

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ampnet – 10. November 2009. Nick Reilly, GM Executive Vice President und President GM International Operations (GMIO), übernimmt ab sofort die Verantwortung für das Opel- und Vauxhall-Geschäft in Europa übernehmen. Gleichzeitig hat die externe Suche nach einem neuen CEO begonnen, nachdem Aufsichtsratschef Carl-Peter Forster in dieser Woche zurückgetreten ist. Er galt als Gegner einer Opel-Sanierung unter dem Dach des Mutterkonzerns.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. November 2009. Bob Lutz mit seinen mehr als 50 Jahren Autoerfahrung soll’s nun richten. Der 77-jährige Technikverantwortliche von General Motors (GM) soll als Interims-Aufsichtsratsvorsitzender von Opel für den immer noch maroden US-Autobauer das europäische Geschäft sanieren. Zusammen mit dem bisherigen Asien-Manager von GM, Nick Reilly, steht er jetzt in der Pflicht, Opel und Vauxhall unter dem GM-Dach eine Zukunft zu bauen.

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ampnet – 7. November 2009. Der ehemalige Continental-Chef Manfred Wennemer teilte am Sonnabend seinen Rückzug aus der Opel-Treuhand mit. Laut „Handelsblatt“ nennt er als Grund für den Rückzug aus dem Gremium zu große politische Einflussnahme. Er, Wennemer, sei aber Mitglied des Beirates geworden, um zu einer sinnvollen Entscheidung für Opel auf Basis wirtschaftlicher Kriterien zu finden. Zuletzt war der hessische FDP-Politiker Dirk Pfeil von den Bundesländern aus der Treuhand abgezogen worden. Pfeil war ebenfalls gegen Magna als Opel-Käufer.

ampnet – 6. November 2009. Der zurückgetretene Opel-Chef Carl-Peter Forster wird dem europäischen Geschäft von General Motors (GM) noch so lange beratend zur Verfügung stehen, bis die jetzt beginnende Suche nach einem Nachfolger abgeschlossen ist. Das erklärte das Unternehmen heute. GM-Chef Frederick (Fritz) Henderson stellte in diesem Zusammenhang fest, dass während der Suche nach einem neuen CEO für das Europageschäft keine weiteren Wechsel im Europa-Management geplant seien. Die Rolle des Aufsichtsratschef von Opel hat der GM-Technikchef Bob Lutz übernommen.

Carl-Peter Forster

ampnet – 6. November 2009. Carl-Peter Forster (55), Chef von General Motors Europe, verlässt nach Medieninformationen den Konzern. Der Mutterkonzern General Motors (GM) hatte bereits angekündigt, das Opel-Management rasch umbilden zu wollen. Forster war mit den GM-Entscheidungen nicht mehr zufrieden.

ampnet – 2. November 2009. Morgen entscheidet der Verwaltungsrat von General Motors (GM), ob Opel und Vauxhall nun tatsächlich an den kanadisch-österreichischen Zulieferer und Auftragsfertiger Magna verkauft wird. Der Verwaltungsrat des US-Herstellers hatte dem Verkauf zwar schon bei seiner Sitzung im September zugestimmt. Doch waren auch bei GM Zweifel an dem Verkauf laut geworden, nachdem die EU-Kommission die deutschen Staatshilfen in Höhe von 4,5 Mrd Euro für „New Opel“ in Frage gestellt hatte.

ampnet – 24. Oktober 2009. Der Verwaltungsrat von General Motors (GM) wird erst am Dienstag, 3. November 2009, über den Verkauf von Opel an Magna entscheiden. Das teilte GM-Verhandlungsführer John Smith jetzt im Internet mit. Gleichzeitig mehren sich, Medienberichten zufolge, im höchsten GM-Gremium die Stimmen gegen einen Verkauf an den Zulieferer. Danach wollen Topmanager des amerikanischen Automobilherstellers offenbar versuchen, Opel mit der Staatshilfe der deutschen Binderegierung selbst zu sanieren.

ampnet – 10. September 2009. Nun hat auch General Motors Europe bestätig, dass der Verwaltungsrat von General beschlossen hat, das Kaufangebot von Magna und der russischen Sber-Bank anzunehmen. Das Konsortium kann danach 55 Prozent von General Motors Europe mit den Marken Opel und Vauxhall übernehmen. 35 Prozent verbleiben bei GM, und mit zehn Prozent werden die Mitarbeiter beteiligt.

ampnet – 10. September 2009. General Motors will Opel und Vauxhall tatsächlich an das Konsortium um den Zulieferer und Auftragshersteller Magna verkaufen. Das berichtet „Spiegel online“ und zitiert Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU): „Wir begrüßen das außerordentlich“. Die Bundeskanzlerin war am Donnerstag von Vertretern des US-Mutterkonzerns General Motors (GM) ins Bild gesetzt worden. Danach hat GM-Chef Fritz Henderson darüber informiert, dass Opel an den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna gehen soll. Merkel. "Es ist jetzt möglich, dass Opel und General Motors einen neuen Weg einschlagen."

ampnet – 10. September 2009. Zwei Tage hat der Verwaltungsrat von General Motors (GM) getagt; am Tag danach kommt John Smith, der Chefunterhändler des amerikanischen Autoherstellers, nach Deutschland. Er soll die Bundesregierung und die Opel-Treuhandgesellschaft über die Beschlüsse des höchsten GM-Gremiums informieren. Anschließend soll in Berlin die Presse informiert werden.