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Artikel von Michael Kirchberger

Bentley Flying Spur.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 16. Oktober 2019. Maß halten ist nicht sein Ding: 5,32 Meter lang, zwölf Zylinder, 635 PS und jede Menge Luxus. Da fällt die Wahl schwer: Selbst fahren oder sich fahren lassen?

Premiere des Toyota Yaris Hybrid in Amsterdam.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 16. Oktober 2019. Mehr Leistung und trotzdem sparsamer wird die nächste Generation des Kleinwagens. Sie kommt Anfang 2020 auf den Markt.

Carado Vollintegrierter.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 1. September 2019. Die Camping-Branche boomt weiter. So hat sich unser Autor Michael Kirchberger auf der Stuttgarter Messer umgeschaut und neue Trends mitgebracht.

Dethleffs Globevan e-Hybrid.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 30. August 2019. Nach dem Wohnwagen für Elektroautos geht das Unternehmen die Elektrifizierung des Campingbusses an. Noch handelt es sich aber auch hier nur um eine Studie.

VW California.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 30. August 2019. Deutschlands beliebtester Campingbus wird noch vielfältiger. Der größere Bruder hat es hingegen deutlich schwerer.

Mercedes-Benz EQV.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 20. August 2019. Acht Sitze und über 400 Kilometer Reichweite sind die Messlatte, an denen künftige Großraumlimousinen mit Elektroantrieb Maß nehmen können.

Von Michael Kirchberger

ampnet – 16. August 2019. Die Menge an Benzin und Diesel in Deutschland wieder gesunken. Mineralölhersteller sieht Wasserstoff als Kraftstoff der Zukunft.

Opel Corsa.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 14. August 2019. Nach über 13,6 Millionen Fahrzeugen kommt die sechste Generation des Opel Corsa auf den Markt. Ihn wird es erstmals auch als Elektroauto geben.

BMW 330e.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 14. August 2019. Um den Flottenverbrauch zu senken, kommen Autohersteller um Plug-in-Hybride nicht herum. BMW spendiert dem 330e sogar noch eine Extraportion Power.

BMW 3er Touring.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 29. Juli 2019. Aller guten Dinge sind drei, das arg strapazierte Volksprichwort ist bei BMW zumindest in der Statistik von großer Bedeutung. Der 3er ist das meistverkaufte Modell der Münchener. Zwar ist ihm der kleinere 1er dicht auf den Fersen, aber mit dem macht die Marke aufgrund des sensiblen Preissegments deutlich weniger Gewinn. Also wird dem Bestseller in seiner sechsten Generation erhebliche Aufmerksamkeit zuteil, neben der Stufenheck-Limousine steht das Touring genannte Kombimodell im Fokus. Größer, geräumiger und leider auch schwerer steht es vom 28. September an zu Preisen von wenigstens 39 400 Euro bei den Händlern. Bis November ist dann auch das Motorenprogramm komplett, drei Benziner und drei Diesel sind im Angebot.

BMW M135i.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 17. Juli 2019. Es ist, als würde eine Ära zu Ende gehen. Der BMW 1er, seit 2004 im Programm der Münchner, verabschiedet sich als erstes Kompakt-Modell vom Hinterradantrieb. Die Marke wählt nun den, sagen wir mal, „bayrischen Weg“. Alle Versionen der Baureihe mit verhaltener Motorleistung gehen künftig frontgetrieben auf die Reise, die leistungsstärkeren Modelle bekommen den permanenten Allradantrieb xDrive, um Traktionsnachteile von vorne herein auszuschließen. Etwas weiter nördlich, in Ingolstadt, hat diesen Weg Audi bereits vorgemacht. Nur, dass man dort vom reinen Frontantrieb in allen Baureihen kam, der bei den kräftigeren Modellen einfach überfordert ist.

Mazda CX-30.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 16. Juli 2019. Mazda schiebt mit dem CX-30 einen Crossover zwischen die beiden in Deutschland angebotenen SUV-Baureihen CX-3 und CX-5 und feiert mit einem neuen Verbrennungsverfahren bei den Motoren gleich eine Doppelpremiere. Die Preise für den CX-30 starten bei 24 290 Euro, Ende September kommt er zu den Händlern.

Niesmann+Bischoff Flair.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 9. Juli 2019. Niesmann+Bischoff setzen alle Baureihen unter Hochspannung. Mit einem Lithium-Energiepaket kommt eine elektrische Leistung von 300 Ah an Bord, was für mehrere Tage energetischer Autarkie sorgt. Außerdem bekommen die Arto und Flair-Modelle jeweils einen neuen Grundriss, der zwar einen Sitzplatz während der Fahrt kostet, aber deutlich mehr Platz im Wohnbereich schafft.

Concorde Centurion 860 LI.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 8. Juli 2019. Wer sich mit Reisemobilen auskennt, der denkt beim Begriff Luxus vielleicht an die Spitzenmodelle von Hymer oder Carthago. Doch das Ende der Fahnenstange wird nicht im Allgäu erklommen. Auf kleinstem Raum drängen sich im kleinen oberfränkischen Örtchen Schlüsselfeld gleich drei andere Marken, die wirklichen Luxus definieren. Neben Phoenix und dem Newcomer Morello baut hier Concorde im Stadtteil Aschbach Reisemobile, die weit vom ursprünglichen Gedanken des Campings entfernt fahren.

Hymer Tramp S 695.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 7. Juli 2019. Es kann nicht anders gewesen sein. Erwin Hymer und Daimler-Chef Werner Niefer müssen sich in einer Besenwirtschaft irgendwo in Untertürkheim oder einem schwäbischen Landgasthof auf der Alb getroffen haben und ihren Handel mit einem Handschlag beschlossen haben. Denn kein anderer Hersteller in der Branche kam jemals in den Genuss, die eigenen Modelle in Anlehnung an die Fahrzeug-Baureihen der Stuttgarter zu benennen. So kam es zur S- und zur B-Klasse, die nicht von den Daimler-Bändern liefen, sondern südöstlich davon im Bad Waldsee im lieblichen Allgäu gefertigt wurden.

Eura Mobil Portofilia.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 4. Juli 2019. Eura Mobil feiert 60. Geburtstag. Was 1959 mit Caravans der Marke Blessing begann, ist heute ein Teil der französischen Trigano-Gruppe, einem familiengeführten Unternehmen, das es mit insgesamt 9000 Mitarbeitern auf immerhin 2,3 Milliarden Euro Umsatz gebracht hat. Fast 42 800 Campingmobile haben die verschiedenen Marken im vergangenen Geschäftsjahr verkauft, Eura Mobil war daran mit immerhin 1800 Fahrzeugen beteiligt. Das Jubiläum nutzt das im rheinhessischen Sprendlingen beheimatete Unternehmen für eine umfassende Erneuerung der Modellpalette.

Fiat Ducato.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 3. Juli 2019. Der Ducato ist Fiats Goldesel. Brav schleppt er Kerl in nahezu 300 verschiedenen Karosseriekonfigurationen Menschen und Material, Camper und Kamellen, Fisch und Fleisch bis zur Arbeitsstelle, zum Lebensmittelhändler, zur Baustelle oder eben auf den Campingplatz. Nicht nur in der Handwerkerbranche ist er aufgrund seines günstigen Preises geschätzt, auch unter den Campern ist er der unangefochtene Klassenbeste. Rund 500 000 Exemplare des italienischen Transporters hat Fiat in den vergangenen zehn Jahren als ausgebaute Kastenwagen oder Basisfahrzeuge für Alkovenwagen oder teil- und vollintegrierte Wohnmobile im Rennen.

Die Caravaningbranche boomt.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 1. Juli 2019. Seit nunmehr acht Jahren kennt die Caravaningbranche nur einen Weg. Und der führt steil nach oben. Immer mehr Menschen suchen naturnahe Erholung auf lauschigen Stellplätzen oder das maßgeschneiderte Freizeitangebot, mit dem Fünf-Sterne-Camps im Stil von Club-Med oder -Robinson locken. Erneut konnten die Verkaufszahlen in diesem Jahr zulegen. Von Januar bis Mai haben sich 29 837 Kunden ein Reisemobil und 14 146 einen Wohnwagen angeschafft. Die Steigerungsraten entsprechen einem Zuwachs von 15,3 und 12,2 Prozent.

Kroatien ist die Partnerregion des Düsseldorfer Caravan-Salons 2019.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 28. Juni 2019. Die Caravaning-Industrie eilt von einem Rekordergebnis zum nächsten. Erneut hat die Branche im vergangenen Jahr Höchstmarken erzielt und auch in der ersten Hälfte 2019 sind die Geschäfte alles andere als schlecht gelaufen. Das sind beste Voraussetzungen für die Leitmesse der Hersteller, den Caravan-Salon in Düsseldorf, der vom 31. August bis 8. September seine Tore öffnen wird. Die Messe Düsseldorf meldet einen neuen Höchststand bei den Ausstellern, 600 belegen in diesem Jahr eine Präsentationsfläche von 214 000 Quadratmetern, die sich auf 13 Hallen verteilen.

Mercedes-Benz GLS.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 24. Juni 2019. Dass SUV zu den Gewinnern der Automärkte zählen, ist mittlerweile allgemein bekannt. Dass Mercedes-Benz gleich zwei neue Eisen ins Feuer wirft, zeugt von der Sehnsucht der Menschen nach viel Blech und reichlich Raum. Während der kleinere GLB jüngst seine statische Premiere feierte, ging der große GLS zum ersten Mal in seiner Heimat auf Tour. In den Vereinigten Staaten, wo die Dinger gar nicht dick genug sein können, zählt er mit rund 5,2 Metern Länge noch lange nicht zu den wahren XXL-Formaten, die kratzen schon fast an der Sechs-Meter-Marke. Wie auch immer, der GLS kommt im Herbst zunächst mit zwei Motorisierungen auf den Markt. Der 350 d 4Matic kostet 85 923 Euro, der GLS 400 d 4Matic 90 386 Euro.

Für den Avanti hält La Strada eine Luftfederung bereit.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 20. Juni 2019. Die kleine, aber feine Reisemobilmanufaktur La Strada in Echzell nahe dem hessischen Friedberg, ist seit je her zurückhaltend, was schnelle Modellwechsel angeht. Stattdessen bekommen die auf dem neuen Fiat Ducato basierenden Avanti-Modelle und der Regent S, der den Mercedes-Benz Sprinter nutzt, in diesem Jahr eine umfangreiche Modellpflege, die das Leben auf der Reise komfortabler machen.

Opel Zafira Life.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 19. Juni 2019. Wenn Ulrich Selzer, seit zwei Monaten neuer Direktor für Marketing und Vertrieb bei Opel in Rüsselsheim, vom Zafira spricht, darf das Life nicht fehlen. Denn die ursprüngliche Baureihe der unter diesem Namen bekannten Großraum-Limousine hat das Zeitliche gesegnet. Das „Life“ kennzeichnet nun eine neue Generation eines Autos mit viel Platz und bis zu neun Sitzen. Gründe für den Wechsel gibt es zur Genüge. Zum einen – so Selzer – sei der Markt für die klassische Großraumlimousine seit 2014 um satte 59 Prozent zurückgegangen, zum anderen hat die nächstgrößere Klasse, die Kastenwagen zum Passagiertransport im D-Segment, im gleichen Zeitraum um 54 Prozent zugelegt.

Volkswagen Passat Variant.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 18. Juni 2019. Wenn sich VW der Pflege des Passat widmet, dann geschieht dies immer mit ausgeprägter Umsicht. Zu Recht, denn das größte Modell im Limousinen-Portfolio ist neben dem Golf vom Urgestein der Marke. Einst aus dem eher glücklosen 411 hervorgegangen, der noch mit Heckantrieb dem Käfer davonfahren sollte, besetzt der nach dem klassischen Tradewind benannte Mittelklassewagen heute die Spitzenposition im Modellangebot. Bei 35 720 Euro beginnt die Preisliste des viertürigen Stufenheckmodells, der traditionsgemäß Variant genannte Kombi startet bei 35 825 Euro.

Mercedes-Benz GLB.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 13. Juni 2019. Kantig ja, aber ein Pendant der G-Klasse? Wohl eher nicht. Auch wenn manch ein Freund der Sternenmarke deren jüngstes SUV gern in die Nähe des Altvorderen rücken möchte. Der GLB, die Typenbezeichnung lässt es vermuten, basiert auf der um 21 Zentimeter gestreckten Plattform der B-Klasse und wird vom bekannten Motorenprogramm der Stuttgarter Kompaktklassen angetrieben.

Bürstner Lyseo M Harmony.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 27. Mai 2019. Bürstner war eine der ersten Caravan-Marken, die sich vom barocken Stil abgewendet hat und neue Frische in Wohnwagen und Reisemobil brachte. Federführend für diese vielbeachtete Entwicklung Ende der 1990er Jahre war Geschäftsführer Klaus-Peter Bolz, von 1996 bis 2014 Chef des Herstellers im badischen Kehl, der schon früh erkannt hat, dass ehemalige Tischlerbetriebe nicht immer jene Innovationskraft haben, die Weichen bei der Gestaltung in Richtung Fortschritt zu stellen. Frühzeitig holte er deshalb professionelle Industriedesigner an Bord, beauftragte Innenarchitekten und stellte viele Jahre in Folge aufsehenerregende Studien und begeisternde neue Ideen vor. Nach seinem Abschied in Kehl wurde es stiller um die Marke. Jetzt scheint man wieder Witterung aufgenommen zu haben, das Modellprogramm für 2020 zeigt eine ganze Reihe pfiffiger Lösungen und eine neue Betonung des Designs.

Sunlight Cliff 4x4 Adventure Van.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 24. Mai 2019. Die Zeiten damals waren hart in der Reisemobilbranche. Deshalb gründete Dethleffs unter der Ägide des damaligen Geschäftsführers Thomas Fritz ein Tochterunternehmen, das zum Bollwerk gegen die aus Italien heranschwappende Welle von Billigprodukten entwickelt werden sollte. 2004 wurde die neue Marke Sunlight geboren, die Produktion vom Stammwerk Isny übernommen. Günstige Preise erwiesen sich als das, worauf Deutschlands Camper am ehesten reagieren. Der Erfolg führte dazu, dass nur zwei Jahre später die Sunlight-Fertigung in eine eigens hierfür errichtete neue Fabrik verlegt wurde, die man sich mit der ebenfalls gerade gegründeten Marke Carado teilte. Das Capron-Werk bei Neustadt in Sachsen hat seitdem stolze 50 000 Reisemobile gebaut, die Absatzkurve zeigt weiter nach oben.

BMW X2 M35i.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 20. Mai 2019. BMW setzt auf den „Mmmhhh“-Effekt. Was bei Mercedes unter dem Namen AMG fährt und bei Audi schlicht Sport heißt, bekommt bei den Münchnern den 14. Buchstaben des Alphabets. Jüngste Schöpfung ist der X2 M35i, den der bislang stärkste Serienmotor mit zwei Litern Hubraum antreibt. Er gibt als erster Vierzylinder der M-Performance-Serie sein Debüt, die Twin-Power-Turboaufladung macht ihn zum Rekordhalter. 306 PS (225 kW) gibt die Maschine zwischen 5000 und 6250 Umdrehungen in der Minute ab, die Drehmomentspitze in Höhe von 450 Newtonmeter erreicht sie schon bei 1750 U/min und hält sie bis 4500 U/min konstant. Für 55 200 Euro können sportbegeisterte Design-Jünger einen X2 M35i beim BMW-Händler abholen.

Volkswagen Grand California.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 15. Mai 2019. Es ist alles eine Frage der Zeit. Wenn der Markt der zum Reisemobil ausgebauten Kastenwagen durch die Decke geht und ein wahrhaft prädestiniertes Basisfahrzeug von den eigenen Bändern rollt, warum sollte dann die Wertschöpfungskette nicht weiter geschmiedet und nach bewährtem Muster ein Freizeitwagen auf die Räder gestellt werden? Volkswagen Nutzfahrzeuge hat bereits in der Vergangenheit mit diesem Modell ausgezeichnete Erfahrungen und Gewinn gemacht. Erst ging der California an den Start, ein ausgebauter T3 mit Hubdach und Heckantrieb, kurze Zeit später kam der größere Lieferwagen LT als Florida auf den Markt.

Jaguar F-Pace SVR.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 23. April 2019. Das europäische Haus wollen die Briten nun doch verlassen, vielleicht. Fest verbunden bleiben sie allerdings bei ihren Traditionen im Automobilbau. Aston Martin, Bentley und McLaren stehen seit je her für vehemente Fahrerlebnisse. Da will sich Jaguar nicht abhängen lassen und stellt der SUV-Baureihe F-Pace ein neues Spitzenmodell voran. Der Namenszusatz SVR bedeutet „Special Vehicle Racing“ und zeichnet bisher schon die Kraftmeier in den XE- und F-Type-Baureihen aus. Glatte 100 100 Euro kostet der F-Pace SVR. Befeuert wird das Sport-SUV von einem Fünfliter-V8, dem kein Turbolader sondern ein Twin-Kompressor Leben einbläst. 550 PS (404 kW) leistet die Maschine, im Mai kommt der Sportler zu den Händlern.

Subaru Outback.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 18. April 2019. Sie haben ihren Glanz verloren, die Automessen wie der Genfer Salon oder auch die Frankfurter IAA. Wo einst Glamour, Show und der Tanz ums goldene Kalb wie in kaum einer anderen Branche mit nie gesehener Hingabe zelebriert wurden, blättert heute der Lack. Das gilt besonders für die sogenannten Präsentationsmessen, bei denen nichts anderes geboten wurde als Traumautos oder auch Stangenware zum Anfassen. Rückläufige Besucherzahlen und vor allem die zunehmende Abwesenheit wichtiger Hersteller prägen deren Entwicklung.

Mercedes-Benz CLA Coupé.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 17. April 2019. Da duckt sich einer, der mehr Schein als Sein vorgibt. Der Mercedes CLA ist das zweite Coupé der Marke, das mit vier Türen seine Nützlichkeit im Alltag zu steigern sucht, mit einem runden Rücken und Wucht um die Hüften als Sportler unter den Kompakten gleichermaßen punkten will. Der 4,69 Meter lange CLA basiert auf der A-Klasse, die ein Steilheck ins Feld der Tauglichkeit führt, das Coupé muss mit dem starrem Kofferraumvolumen von 460 Litern bestehen.

Kia e-Niro.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 11. April 2019. Zehn Jahre ist es nun her, dass Kia das erste Elektroauto vorgestellt hat. Zunächst war der knuffige Soul noch hauptsächlich konventionell mit einem Verbrenner motorisiert, die elektrische Variante war nur ein Derivat, wenngleich von Anfang an kein schlechtes. Jetzt geht die dritte Generation als Zwei- oder Viertürer an den Start, diesmal gibt es sie ausschließlich als Vollelektriker.

Jaguar XE.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 10. April 2019. Jaguar tut, was viele tun. Die sanfte Erneuerung des Mittelklassewagens XE, der es mit dem Dreier BMW und der Mercedes C-Klasse aufnehmen will, macht den Viertürer optisch breiter. Da erinnern wir uns an Zeiten, in denen ein „Vier-Augen-Gesicht“ das Maß aller Dinge zu sein schien. Scheinwerfer mussten groß sein, viel Licht sollten sie auf die Straße bringen.

Skoda Kodiaq RS.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 25. März 2019. Das Kürzel RS steht bei Skoda traditionsgemäß für besonders sportlich ausgelegte und leistungsstarke Modelle. Und nachdem die Tschechen schon vor geraumer Zeit die erfolgsträchtige Klasse der SUV entdeckt haben, rollt nun der Kodiaq mit dem kräftigsten Diesel in der Markenhistorie als RS an den Start. 240 PS liefert der doppelt aufgeladene Zweiliter-Vierzylinder. Damit fährt der Kodiaq, den es mit fünf oder sieben Sitzplätzen gibt, ziemlich weit vorne mit in der Liga der hochmotorisierten SUV. Untypisch ist der Preis des 4,7 Meter langen Allradlers für Skoda-Verhältnisse dennoch. Genau 49 990 Euro verlangt die deutsche Importgesellschaft, allenfalls die nahezu komplette Ausstattung und eine Vielzahl serienmäßiger Assistenten rechtfertigt die Ausgabe.

Virtuelle Tests helfen bei der Entwicklung von Technologien für autonomes Fahren.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 22. März 2019. Wenn zwei Erzrivalen gemeinsame Sache machen, dann müssen die Gründe dafür mehr als zwingend sein. So geschehen unlängst bei BMW und Daimler. Gemeinsam will man in Zukunft die Themenbereiche virtuelles Fahren, Elektromobilität und Carsharing weiterentwickeln. Denn mittlerweile hat die Automobil-Industrie erkannt, dass die Aufgaben zumindest in den ersten beiden genannten Themenfeldern kaum von einem Unternehmen alleine zu stemmen sind.

Seat Leon Cupra R ST.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 13. März 2019. Der Leon ist seit jeher das sportlichste Modell im Programm von Seat. Ob im Kundensport auf Asphalt oder auf dem Schotter der Sonderprüfungen lässt der spanische Golf-Gegner gern und erfolgreich die Fetzen fliegen. Wenn er denn will. Schließlich gibt es den Kompaktwagen auch mit weniger brachialen Motorisierungen. Seat schärft die Klinge jetzt jedoch nach. Als Cupra R ST geht der Leon auf die Jagd nach schnellen Kurven, erfreut den Automobil-Enthusiasten mit schickem Zierrat, sportlichem Trikot und vor allem aber satten 300 PS.

ID-Modellfamilie von Volkswagen.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 18. Februar 2019. Es herrscht Aufbruchstimmung in Wolfsburg. Klar, das Automobil ist vor mehr als 130 Jahren im Süden der Republik erfunden worden. Doch seine Renaissance soll es wohl in Niedersachsen erleben, schenkt man den Ausführungen der VW-Visionäre Glauben. Im kommenden Jahr, Mitte 2020 soll der erste Vertreter der neuen Elektrofamilie die Bühne betreten. Bestellen kann man ihn vermutlich schon in diesem Frühjahr, der Preis ist jedoch noch ungewiss.

Mercedes-Benz V-Klasse.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 31. Januar 2019. 209 000 verkaufte Exemplare seit 2014 und die jüngsten Kunden der Marke? Ein fescher Kleinwagen mit Lifestyle-Genen? Ein flinkes Cabrio? Keineswegs. Bei Mercedes-Benz nimmt das größte Modell im Programm diese Tugenden in Anspruch. Die V-Klasse zählt zu den beliebtesten Großraumlimousinen und konnte im vergangenen Jahr gar mit 64 000 Neuwagenverkäufen einen Allzeitrekord aufstellen. Dennoch ist es in der Mitte des Modellzyklus Zeit für eine Überarbeitung des Vans, der bis zu acht Sitzplätze vorhält und auch als Camping-Version mit dem Namen Marco Polo auf die Reise geht.

Volkswagen Golf GTI TCR.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 22. Januar 2019. Was der VW Golf und die Richter-Skala gemeinsam haben? Beide sind zumindest theoretisch nach oben offen. Bei der von Charles Francis Richter entwickelten Skala geht es um Erdbebenstärken, beim Golf um die Leistung. Gegen Ende der Lebenszeit seiner siebten Generation kommt der Wolfsburger Bestseller als straßentaugliches Kracherle mit Genen des Rennsportmodells aus der Kundensport-TCR-Serie in diesem Sommer zu den Händlern. Der Golf GTI TCR schafft zwar nicht die Leistung des rund 100 000 Euro teuren Wettbewerbsautos, das 350 PS anbietet, ist aber auch deutlich günstiger.

Kastenwagen sind Marktführer bei den Wohnmobilen.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 14. Januar 2019. Kaum ein Konsumgut hat jemals eine derartige Nachfrage-Steigerung erlebt: Zum achten Mal in Folge erreichte der Absatz von Reisemobilen in Deutschland Rekordniveau. 2018 stiegen die Neuzulassungen der Rolling-Homes bei uns auf 46 859 Fahrzeuge, das entspricht einem Zuwachs um 15,5 Prozent im Vergleich zum ohnehin starken Vorjahr. Seit 2008 hat sich die Zahl der Neuzulassungen von Reisemobile mehr als verdoppelt. Auch der Wohnwagen erfreut sich wieder zunehmender Beliebtheit. 24 327 Caravans kamen 2018 neu auf die Straßen und Campingplätze, das sind 7,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Iridium -  vollelektrisches Wohnmobil.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 14. Januar 2019. Knapp sieben Meter lang, rein elektrisch und ziemlich teuer: Die Marke Iridium zeigt auf der CMT in Stuttgart das nach eigenen Angaben erste serienreife Reisemobil mit Elektroantrieb. Die im Boden untergebrachten Akkus sollen eine Reichweite von 300 Kilometer ermöglichen. Der Preis des teilintegrierten Fahrzeugs liegt bei 169 000 Euro.

Hymer Car Free 600.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 13. Januar 2019. Seit Jahren schon markiert die Stuttgarter Messe CMT den Auftakt der Urlaubssaison. Mit vielen Reise- und Touristikanbietern, die alle zehn Hallen des Ausstellungsgeländes gleich neben dem Flughafen bis in den letzten Winkel füllen, gibt sich hier die Caravaning-Branche ihr Stelldichein zum Jahresbeginn. Vertreten sind alle namhaften Marken, 1000 Fahrzeuge haben sie mitgebracht und 120 Premieren kündigten sie an.

Porsche 911.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 11. Dezember 2018. August Achleitner beschwört den Geist des Zuffenhausener Kernmodells. „Jede Generation des 911 hat sich durch technische Highlights ausgezeichnet und den Carrera immer jung gehalten“, sagt der Entwicklungsleiter der Porsche-Baureihe 929. Die jüngste Ausgabe der Sportwagen-Ikone, gerade auf der Auto-Show in Los Angeles vorgestellt, tanzt da nicht aus der Reihe.

Fiat 500.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 2. Dezember 2018. Bei einem Treffen mit italienischen Gewerkschaftsführern in Turin hat Fiat Chrysler Automobiles (FCA) am Wochenende eine Investition von fünf Milliarden Euro für die Produktionsvorbereitungen zur Fertigung von Elektroautos und Hybridmodellen bis 2021 bekanntgegeben. Im Werk Mirafiori bei Turin wird der erste rein elektrisch angetriebene, neue Fiat 500 auf einer eigens dafür entwickelten Plattform entstehen, so FCA-Chef Mike Manley.

Kevin Rice.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 1. Dezember 2018. Er ist ein fröhlicher Mensch, 54 Jahre alt und weiß, dass er nichts weiß: Kevin Rice ist seit gut zwei Wochen globaler Designchef der chinesischen Automarke Chery. „Wir erleben gerade eine der aufregendsten Zeiten in der Geschichte des Automobildesigns“, sagt er. „Die Dinge bewegen sich so schnell, dass selbst die besten Designer herausgefordert sind, Schritt zu halten und versuchen, die Richtung vorherzusehen, in die das Automobildesign der Zukunft geht.“

Mercedes-Benz GLE.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 21. November 2018. Die Beliebtheit der SUV nimmt stetig zu, ihre Zulassungszahlen gehen durch die Decke. Der Mercedes-Benz GLE gehört zu den erfolgreichsten Modellen des Marktes. Seit 1998 in der nunmehr dritten Generation auf den Straßen, hat er nach Angaben des Herstellers mittlerweile zwei Millionen Abnehmer gefunden. In Daimlers US-Werk Tuscaloosa wird nun auch die vierte Auflage des auf 4,92 Meter gewachsenen Allradlers gebaut. Zu den deutschen Händlern kommt er Ende Januar, zunächst mit drei verschiedenen Motorversionen und zu Preisen von wenigstens 65 807 Euro.

Mercedes-Benz GLE.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 20. November 2018. Bei Mercedes-Benz läuft sich das Mittelklasse-SUV GLE warm. Die vierte Generation des erfolgreichen Geländewagens, der im nordamerikanischen Daimler-Werk in Tuscaloosa von den Bändern rollt, bringt eine ganze Reihe von Neuheiten auf die Straßen, wenn sie Ende Januar 2019 an den Start geht. Zwei Motorisierungen, ein Diesel mit vier und ein Benziner mit sechs Zylindern, sind zunächst im Angebot, ein Duo mit umgekehrter Zylinderzahl (Vierzylinder-Benziner, Reihensechszylinder-Diesel) soll später folgen. Die Preisliste beginnt aktuell bei 65 807 Euro für den GLE 300 d 4Matic.

BMW Z4.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 7. November 2018. BMW stellt den bayerischen Herbst ins Sternzeichen des wachsenden Wagens und widmet sich den automobilen Spezialitäten im Programm. Nach dem Luxuscoupé 850i kommt im nächsten Frühjahr der Nachfolger des Roadsters Z4 auf die Straßen. Vom aktuellen Modell habe man immerhin mehr als 300 000 Exemplare verkauft, betont BMW. Dafür hat es allerdings auch gut 15 Jahre gebraucht. Der neue Z4 setzt sich nun deutlich von den bisherigen Versionen ab.

BMW M850i Cabrio.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 2. November 2018. Der Mechaniker weiß: Nach fest kommt ab. Und die Einschätzungen der Auto-Experten sind nicht minder gesetzt: Nach Coupé kommt Cabrio. Was das jüngst vorgestellte 8er Coupé von BMW angeht, trifft die Prognose uneingeschränkt zu. Im März des kommenden Jahres gibt es den strammen Bayern in allen Spielarten auch als offene Version. Einen offiziellen Preis gibt es noch nicht, den Einstand für den geschlossenen Achter von wenigsten 100 000 Euro dürfte das Cabrio jedoch um gut zehn Prozent übersteigen. Gleich bleiben dagegen die Abmessungen und Antriebskonfigurationen. 4,85 Meter Länge und vier angetriebene Räder bekommen auch Frischluft-Varianten des 8ers.

BMW M850i x-Drive.
Von Michael Kirchberger

ampnet – 25. Oktober 2018. Die Wortwahl ist blumig, das Versprechen groß: BMW will in den oberen Segmenten der Sportwagen zum Überholen ansetzen. 2019 erlebt die nächste Generation des Roadsters Z4 eine Neuauflage, in diesem Jahr schon geht ein weit höher angesiedeltes Exemplar fürs Luxussegment an den Start. Am 24. November betritt ein neues Sportcoupé aus München die Bühne, dieses als Nachfolger des verblichenen 6er zu betrachten, erscheint nicht angemessen. Christian Groeber, Leiter des Produktmanagements Luxusklasse bei BMW, setzt dann auch verbal zum Überholen an: „Mit dem 6er waren wir Bundesliga, der 8er ist klar Championsleague“.