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General Motors: Rückrufe gehen weiter

Die Rückrufe bei General Motors scheinen kein Ende zu nehmen. Dieses Mal geht es immerhin nicht um Millionen von Autos, sondern „nur“ um etwas über 89 000 Fahrzeuge. Wie die „Automobilwoche“ meldet, handelt es sich um vier Rückrufe. Bei Pick-ups des Konzerns können Warntöne für geöffnete Fahrertüren oder das Gurtanlegen ausbleiben. Bei einigen Pkw-Modellen, darunter auch dem Chevrolet Cruze, können bei einem Unfall Airbags oder Gurtstraffer nicht ordnungsgemäß funktionieren.

Die Zahl der Rückrufe bei General Motors seit Jahresbeginn erhöht sich damit auf drei Dutzend. Betroffen sind insgesamt fast 16 Millionen Autos, die meisten in Nordamerika. Spektakulärster Fall sind defekte Zündschlösser, die sich während der Fahrt einfach von selbst auf „Aus“ stellen. Das soll 13 Menschen das Leben gekostet haben. GM-Chefin Mary Barra hat vergangene Woche deswegen 15 verantwortliche Mitarbeiter entlassen. Die Behörden werfen dem Konzern vor, das Problem lange Zeit vertuscht zu haben. (ampnet/jri)

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General Motors Headquarter Detroit

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