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Vorstellungen

Volkswagen Scirocco R.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 17. Juli 2014. Volkswagen dem Scirocco eine Überarbeitung gegönnt, die vor allem die sportliche Note noch stärker betont. 40 Jahre nach dem ersten Start eines kompakten Coupés mit diesem Namen bekommt das Modell komplett neue Aggregate, die alle die Euro-6-Norm erfüllen. Die Preise für den Zweitürer aus Wolfsburg beginnen bei 23 900 Euro für den 1.4 TSI mit Blue-Motion-Technologie.

Mercedes-Benz C 250 T-Modell.
Von Nikolaus Findling

ampnet – 15. Juli 2014. Muss man sich künftig Urlaubstage nehmen, wenn man mit dem neuen Mittelklasse-Kombi von Mercedes.Benz (die bei den Stuttgartern traditionsgemäß T-Modell heißen), unterwegs ist? Fast mag dieser Eindruck aufkommen, wenn man Christian Früh, Leiter Entwicklung C-Klasse, von seinem automobilen Baby spricht. Von einer „rollenden Wellness-Oase“ ist da die Rede, von „Lustfaktor“ und von einer Liste der inneren Werte, die sich wie eine Speisekarte lese. Ganz klar: Das T-Modell der C-Klasse will viel mehr sein als nüchtern-funktionaler Kombi.

Smart Forstars Concept.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. Juli 2014. Kleine haben es beim Unfall schwerer, weil sie zu leicht sind. Am Mittwoch erlebt ein bekannter Kleiner seine Weltpremiere in Berlin: der komplett neue Smart als Zwei- und Viertürer. Eine Mercedes-Benz S-Klasse wiegt etwa doppelt so viel wie der Smart als Zweitürer. Zerschlägt eine solche Oberklasse-Limousine bei einem Frontzusammenstoß den Kleinen? Das wollten die Sicherheitsexperten in Stuttgart wissen und schossen einen Smart auf eine S-Klasse: Aufprallgeschwindigkeit 100 km/h, denn der Smart und die S-Klasse stoßen mit jeweils 50 km/h aufeinander.

Skoda Octavia Scout.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 9. Juli 2014. Hatte Skoda früher das Image eines rein vernünftigen Autos, so hat der tschechische Autobauer dieses Image erweitert. Die Fahrzeuge aus Mlada Bodeslav sind nicht nur vernünftig, sie machen längst auch Spaß. Jetzt hat der Autobauer die nächste Variante des Octavia, den Octavia Scout vorgestellt. Der verbindet Alltagstauglichkeit und Allradantrieb mit Effizienz. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Verbrauch bei gesteigerter Leistung gesunken.

Mercedes-Benz Future Truck 2025.
Von Nicole Schwerdtmann

ampnet – 7. Juli 2014. In zehn Jahren sollen Lkw auf den Autobahnen und Fernstraßen in Europa autonom fahren können. Das ist die Vision, die der Nutzfahrzeugbereich von Mercedes-Benz jetzt bei der Veranstaltung „Shaping the Future“ in Magdeburg entwickelte. Als Beweis für die Nähe zur Wirklichkeit zeigte das Unternehmen den „Mercedes-Benz Future Truck 2025“. Am Volant solcher Trucks sollen die Fahrer dann nicht mehr nur als „Trucker“ arbeiten, sondern auf ihrem rollenden Arbeitsplatz neue Chancen als „Transportmanager“ erhalten. So soll die Effizienz der Transporte gesteigert und der Verkehr für alle auf neue berufliche Inhalte ausgeweitet werden. Die Transport-Effizienz wird gesteigert, der Verkehr wird für alle Teilnehmer sicherer und der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Basis dieser Entwicklung ist das Internet.

Mini Countryman.

ampnet – 6. Juli 2014. Noch immer blickt er mit großen Kulleraugen aus dem Kindchenschema seines Gesichts erstaunt und neugierig in seine Umgebung auf der Straße. Dabei nimmt er schon seit 2010 am Verkehr teil und ist das zweitwichtigste Modell in der Palette der Marke Mini: der Countryman. Er verkauft sich immer noch gut, erlebt also noch keine Midlifecrisis in der späten Mitte seines Produktlebens und wird jetzt dennoch für den Rest aufpoliert.

Ducati Monster 821.
Von Jens Riedel

ampnet – 2. Juli 2014. Zwar ist es die Heimatstadt der Marke, aber wenn 40 rote Ducati unter Polizeibegleitung durch Bologna bollern, dann erweckt das am Straßenrand immer noch viel Aufmerksamkeit. Nicht nur Touristen zückten ihre Smartphones und fotografierten oder filmten den Konvoi, sondern auch Einheimische aller Altersgruppen schauten den Maschinen bei der Pressepräsentation begeistert nach. Ab 19. Juli wird die Monster 821 das neue Einstiegsmodell der legendären Marke sein und die 696 sowie die 796 ablösen. Trotz der Hubraum- und PS-Aufstockung bleibt die Neue aus Bologna ein wunderbar leicht zu beherrschendes und intuitiv zu fahrendes Motorrad, mit dem Ducati ganz bewusst auch Frauen als Zielgruppe anvisiert.

Robel TG 630 FB.
Von Gerhard Prien

ampnet – 29. Juni 2014. Er ist einer der wenigen Teilintegrierten auf Basis des VW T5, den die Reisemobil-Hersteller aktuell noch so zu bieten haben: der Robel TG 630 FB aus Emsbüren.

Ford Edge.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 25. Juni 2014. Das Kürzel "SUV" steht für den aus dem Englischen übernommenen Begriff "Sports Utility Vehicle", was frei übersetzt "sportliches Nutzfahrzeug" bedeutet. Martin Smith jedoch, sich zum Jahresende auf den Ruhestand freuender Designchef bei Ford of Europe, sprach gestern bei der Vorstellung des neuen Ford Edge in Köln vor Journalisten aus ganz Europa von einem "Smart Utility Vehicle", worunter er einen flottes und besonders gut aussehendes und gleichzeitig vernünftig-nützliches Auto versteht.

Audi R8 LMX.
Von Jens Meiners

ampnet – 20. Juni 2014. Der Wettkampf um die Vorherrschaft beim Laserlicht gestaltete sich nicht ohne Dramatik. Bereits im Herbst 2011 hatte BMW das Thema mit der Studie Vision Efficient Dynamics angestoßen. Auf der CES-Show in Las Vegas im Januar 2014 überraschte hingegen Audi mit der Ankündigung: Wir sind die ersten. BMW hielt dagegen, und am 5. Juni wurden die ersten acht Exemplare des Hybrid-Sportwagens i8 mit Laserlicht ausgeliefert. Alle anderen Kunden bekommen die Technik allerdings frühestens im Herbst. Und einen Preis gibt es auch noch nicht. Bei Audi schon: Der R8 LMX mit Laserlicht kostet 210 000 Euro – und der wird ab Ende Juli ausgeliefert.

Peugeot 508.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. Juni 2014. Peugeot will’s wieder wissen. Mit dem Slogan „Back in the Race“ kündigte der zweitgrößte Autohersteller Europas mehr als nur die Wiederkehr in die Rallye Dakar und die Neuverpflichtung des vielfachen Dakar-Siegers Stéphane Peterhansel in das Peugeot-Team an. Maxime Picat (Peugeot-Markendirektor), Xavier Peugeot (Direktor Produkt) und Gilles Vidal (Direktor Peugeot Design) nutzten die Präsentation des überarbeiteten Peugeot 508 in London für einen großen Aufschlag in Richtung Produkt, Marketing und Internationalisierung des Peugeot-Geschäfts.

Renault Trafic.
Von Tim Graupfad

ampnet – 18. Juni 2014. Auch wenn das Pkw-Geschäft für Renault in Deutschland erst wieder leicht anzieht, behauptet der französische Hersteller eine Position in Europa mit eherner Beständigkeit: die des größten Nutzfahrzeug-Produzenten. Zwei wichtige Pfeiler des Modellangebots werden jetzt erneuert – der Trafic und der Master.

Toyota Aygo.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. Juni 2014. Verspielt, lustig und spaßig soll sie sein, die neue Ausgabe von Toyotas Aygo. Das sind jedenfalls deutsche Begriffe, die das Wort „playful“ umschreiben, auf das man im Kontakt mit dem Neuen überall trifft, immer in Verbindung mit einem J für japanisch. Ein derart neckisches Auto zu gestalten, stellt für Designer und Marketing keine leichte Aufgabe dar, wenn es zwei Drittel seiner Teile mit den Kleinsten von Peugeot und Citroen gemeinsam hat, weil alle drei vom selben Band in der Tschechischen Republik rollen.

Opel Vivaro.
Von Tim Westermann

ampnet – 18. Juni 2014. Sie sind praktisch, flott unterwegs und Arbeitstiere. Kleintransporter sind auf Deutschlands Straßen nicht mehr wegzudenken. Opel bringt nun mit dem neuen Vivaro einen echten Lademeister auf den Markt. Er hat eine zehn Zentimeter längere Ladefläche und dadurch 200 Liter mehr Frachtvolumen. Theoretisch passen dadurch drei Euro-Paletten hintereinander in den Vivaro. Intelligent am neuen Lieferwagen ist eine Bodenklappe, Opel nennt sie Flex-Cargo-Klappe, in der Trennwand vom Laderaum zur Fahrerkabine. Wenn man sie öffnet lassen sich flache Gegenstände, wie Holzlatten oder Sperrholzbretter bis auf eine Länge von 4,15 Metern durchladen.

Ford Fiesta Sport.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 18. Juni 2014. Die Fiesta-Familie von Ford hat heute Zuwachs bekommen. Ab sofort können Interessenten den Fiesta Sport bestellen, der neben dem Kraftprotz Fiesta ST (132 kW / 182 PS) als zweitstärkste Ford Fiesta-Variante ebenfalls direkt aus dem Ford-Fitness-Studio zu stammen scheint. Seine 103 kW / 140 PS schüttelt das Muskelpaket aus Köln scheinbar mühelos aus einem Motörchen, das lediglich drei Zylinder und einen Hubraum von knapp einem Liter vorweisen kann.

Honda Jazz.
Von Jeff Jablansky

ampnet – 16. Juni 2014. Honda bringt den Kleinwagen Jazz in seiner dritten Modellgeneration auf den Markt und das Konzept bleibt unverändert. Nach wie vor tritt der kompakte Japaner mit Ein-Box-Design, viel Platz und einem ebenso effizienten wie agilen Antrieb auf. In den USA und Japan gibt es das neue Modell schon heute, die Einführung in Deutschland wird noch ein knappes Jahr auf sich warten. Wir sind den Jazz – der in den USA auf die Modellbezeichnung Fit hört – bereits gefahren.

Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. Juni 2014. Dieses Mal lag eine besondere Stimmung über dem Testgelände des Fiat-Konzerns im italienischen Balocco. Von Tradition war die Rede, von mehr als 110 Jahren Motorsport und den vielen Rennerfolgen sogar einmal in der DTM. Solche Rückschau kennt man von anderen Marken in der Krise. Auch der Stolz der Italiener bei der Präsentation ihrer Autos überraschte nicht, wohl aber die Zuversicht bei der Vorstellung der beiden neuen Quadrifoglio-Verde-Varianten für die beiden Alfa-Romeo-Modelle Mito und Giulietta.

Ford Focus.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 13. Juni 2014. Er ist eine Art Abschiedsgeschenk des scheidenden Design-Chefs von Ford of Europe, Martin Smith, der genau dann in den Ruhestand geht, wenn der facegeliftete Focus in der zweiten Hälfte dieses Jahres auf den Markt kommt. Die äußeren Änderungen der Karosserie, die Ford einer Handvoll Journalisten auf dem werkseigenen Testgelände im belgischen Lommel erstmals vorführte, erschließen sich mit ihren kleineren Rückleuchten und einem neu gestalteten, sportlicher wirkenden Kühlergrill mit parallel verlaufenden Rippen dem Betrachter erst auf den zweiten Blick. Auch die neu gestaltete Motorhaube mit der ebenfalls modifizierten Frontschürze lässt keinen Zweifel offen, dass es sich bei dem Wagen um einen Ford Focus handelt, den man kennt, der allerdings jetzt noch etwas sportlicher und emotionaler daherkommt als sein Vorgänger.

Hyundai Genesis Sportlimousine.
Von Jens Meiners

ampnet – 11. Juni 2014. Bisher agierten koreanische Hersteller mit ihren Spitzenmodellen in Europa eher glücklos, dennoch wollen sie es noch einmal wissen: Im Sommer kommt die zweite Modellgeneration des Hyundai Genesis als Viertürer nach Deutschland – mit dem selbstbewussten Zusatz „Sportlimousine“. Bislang wurde hier lediglich das Genesis Coupé angeboten – ohne besonderen Premium-Anspruch. Die erste Generation der Genesis-Limousine war ganz an den Bedürfnissen Koreas und Amerikas ausgerichtet. Dem deutschen Management erschien sie als zu konservativ, und als Sportlimousine hätte sie wohl auch niemand identifiziert.

Iveco Daily Van.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 10. Juni 2014. Wir sehen sie täglich, die unauffälligen Helfer des Alltags auf vier Rädern. Kein Wunder, dass einer von ihnen seit 1978 auf einen passenden Namen hört: Iveco Daily. 2,6 Millionen Stück sind mittlerweile in 110 Länder der Erde verkauft worden. Jetzt geht die fünfte Generation an den Start, zu 80 Prozent eine Neukonstruktion mit verbesserten Eigenschaften und neuem Design, das sich von der klaren Kante der eigenen Vergangenheit fernhält.

Jaguar XFS-R Sportbrake.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. Mai 2014. Die Nische der schnellen Kombis ist klein, aber prestigeträchtig. Im Kombiland Deutschland halten bisher AMG, Audi und BMW sie fest in der Hand. Seit einigen Monaten wissen die drei aber schon, dass nun auch ein Engländer mitmischen will. Jetzt zur AMI in Leipzig (31. Mai - 8. Juni) wird es ernst: Jaguar tritt mit dem XFR-S Sportbrake gegen M, RS und die 63er an, mit immerhin 405 kW / 550 PS unter der langen Haube.

Polaris Sportsman Ace.
Von Jens Riedel

ampnet – 26. Mai 2014. Ist versehentlich das Untersetzungsgetriebe eingelegt worden, oder warum ist der vorausfahrende Kollege deutlich schneller unterwegs? Nein, am gewählten Fahrmodus liegt es nicht. Der rechts liegende Stock der Gangschaltung steht auf „H“ und nicht auf „L“. Also noch einmal etwas beherzter aufs Gas getreten – und siehe da, der zunächst gespürte Widerstand des Pedals war noch nicht das Ende. Endlich nimmt der kleine Einsitzer ordentlich Fahrt auf und fegt mit gut 50 km/h über das Offroad-Terrain im ehemaligen Braunkohle-Tagebau in Thüringen.

BMW xDrive 435i.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. Mai 2014. Jetzt ist es komplett, das Quartett der Vierer. Nach dem BMW 4er Coupé und dem Cabrio rollen nun auch das 4er Gran Coupé und der X4 an. Auf den guten und kurvenreichen Straßen konnten beide Modelle jetzt zwischen den nordspanischen Städten Bilbao und Burgos bei gutem Wetter und stürmischem Regen beweisen, dass sie echte Münchener sind.

Hyundai ix20 Crossline.
Von Jens Riedel

ampnet – 20. Mai 2014. Wenn man es nicht besser wüsste, würde man meinen, der ix20 müsse von Hause aus so aussehen. Gemeint ist der Crossline. So nennt Hyundai das Sondermodell seines Mini-Vans. Schwarze Kotflügel und Schwellerverbreiterungen harmonieren perfekt mit der weißen Sonderfarbe Creamy White. Dazu kommen vorne und hinten noch jeweils ein Unterfahrschutz in polierter Aluminiumoptik sowie spezielle Fünf-Speichen-Alufelgen in 17 Zoll.

Peugeot Boxter
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Mai 2014. Vielfalt ist Pflicht im Nutzfahrzeuggeschäft. Beim Peugeot Boxer, dem größten Modell der Nutzfahrzeug des französischen Herstellers sind das vier unterschiedliche Längen, drei Höhen, drei Dieselmotoren, Single-Kabine mit drei Sitzen, Doppelkabine mit sieben Sitzen, Kipper, Fahrgestelle, eigene Ausbauten und das wie Ausbau- und Aufbauhersteller sich so alles einfallen lassen. Hauptsache, dem Kunden nutzt es.

Peugeot 308 SW.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Mai 2014. Peugeot berappelt sich. Dieser Eindruck drängt sich beim Blick auf die aktuellen Modelle auf und wird bestätigt durch die Wahl des Peugeot 308 von der internationale Fachjournalisten-Jury zum „Car of the Year“ und die kürzlich Auszeichnung als „Best of the Best“ beim deutschen „red dot-Award“. Die Verkaufszahlen passen zum Experten-Lob. Der Absatz in Deutschland wuchs in den ersten vier Monaten dieses Jahres um sieben Prozent – stärker als der Markt.

Hyundai Grand Santa Fe.
Von Jens Riedel

ampnet – 15. Mai 2014. Der Hyundai Santa Fe empfiehlt sich schon seit einiger Zeit als hervorragendes Reiseauto. Nun setzen die Koreaner nach. Mit dem Grand Santa Fe werden bei 22,5 Zentimetern mehr Länge nicht nur mehr Beinfreiheit, sondern auch eine dritte Sitzreihe angeboten. Wie schon beim i30 CW der ersten Generation haben es die Konstrukteure nicht bei einer einfachen Verlängerung des Hecks belassen. Der Grand Santa Fe erhielt zehn Zentimeter mehr Radstand und breitere Fondtüren. Das erlaubt üppigen Platz in Reihe zwei und eben zwei Zusatzsitze im Heck sowie 118 Liter mehr Gepäckvolumen.

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. Mai 2014. Unser Zweifel an der Werbeaussage war unbegründet. In der Tat ist der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander das erste SUV mit diesem Antriebskonzept. Der nächste zur Zeit erkennbare Wettbewerber mit einem Antriebsstrang, der auch größere Reichweiten mit dem Strom aus der Fahrbatterie ermöglicht, wird im kommenden Jahr der BMW X5 Plug-in sein. Zumindest bis zum kommenden Frühjahr wird Mitsubishi den Ton angeben, und das einigermaßen offensiv. Der günstigste Plug-in Outlander wird für 39 990 Euro angeboten.

Ford Transit Courier.
Von Jens Riedel

ampnet – 13. Mai 2014. Im Segment leichter Nutzfahrzeuge stellt sich Ford so breit auf wie kein anderer Hersteller in Deutschland: Das Transit-Quartett komplett macht ab Juni der Transit Courier. Die verkleinerte Ausgabe des Connect basiert auf dem Fiesta und ist nach Ford-Angaben etwa zehn Prozent größer als die üblichen Micro Vans vom Schlage eines Peugeot Bipper oder Fiat Fiorino. Stolz sind die Kölner darauf, anders als die Konkurrenz sämtliche Nutzfahrzeuge ohne Kooperationspartner (von einem Motor abgesehen) zu bauen. Mit zwölf Prozent Wachstum in den ersten vier Monaten des Jahres sieht man sich hier gut aufgestellt.

Honda NC 750 X.
Von Jens Riedel

ampnet – 11. Mai 2014. Eingefleischten Motorradfahrern wollte die NC 700 von Honda trotz aller Tugenden nicht so recht munden. Die Suppe versalzte der bei 6500 Umdrehungen in der Minute rigoros einsetzende Drehzahlbegrenzer. Dem Erfolg der vor zwei Jahren vorgestellten Maschine bei Neu- und Wiedereinsteigern tat dies keinen Abbruch. Europaweit gehörte das Mittelklasse-Bike mit dem praktischen Staufach in der Tankattrappe zu den erfolgreichsten Modellen. Mit Einführung der – deutlich höher drehenden – CB 500 mit gleicher Leistung im vergangenen Jahr hatte Honda sich allerdings selbst in Zugzwang gesetzt. Mit einer Hubraumanhebung und einer moderaten Leistungssteigerung wurde mit der neuen NC 750 die Ordnung nun wiederhergestellt.

BMW M3.
Von Jens Riedel

ampnet – 9. Mai 2014. M3 – diese Buchstaben-Ziffernkombination lässt die Herzen vieler Autofans höher schlagen. Sie müssen sich nun ein wenig umgewöhnen. Mit der Neuauflage ist die Baureihe nur noch als Limousine erhältlich. Das gleich lange Coupé hört künftig auf den Namen M4. Die höhere Zahl führt in die Irre: In beiden Fällen steckt der gleiche Motor unter der Haube. Auch ansonsten sind BMW M3 und M4 technisch identisch. Das Coupé ist naturgemäß ein wenig niedriger und etwas leichter sowie einen Hauch schmaler, hebt sich aber von den Fahrleistungen der familientauglicheren Limousine nicht ab. Muss es auch nicht, denn ein Höchstmaß an fahrdynamischer Performance ist per se Philosophie des Hauses M.

Volkswagen Golf Sportsvan.
Von Nicole Schwerdtmann

ampnet – 6. Mai 2014. Volkswagen hat mit dem Golf Sportsvan den Nachfolger des Golf Plus vorgestellt. Vom Vorgänger hatte Volkswagen insgesamt 900 000 Fahrzeuge (2005-2014) absetzen können, davon alleine 500 000 Exemplare in Deutschland. Mit Hilfe des Namenswechsels will der Autobauer das Modell auch in weiteren Ländern besser positionieren. Die Preise für den kleinen Benziner mit 63 kW / 85 PS starten bei 19 625 Euro.

BMW C Evolution.
Von Thomas Groß

ampnet – 3. Mai 2014. Die Begriffe Umwelt und Nachhaltigkeit sind augenblicklich in aller Munde. BMW leistet dabei seinen Beitrag mit den Elektroautos i3 und i8. Jetzt stößt der Elektro-Großroller C Evolution zur Riege der bayerischen Stromer. Der Scooter soll den Stadtmenschen kostengünstig und emissionsfrei durchs Großstadtgetümmel und auf kleinere Ausflüge ins Grüne begleiten. Und das zum stattlichen Preis von 15 000 Euro. Der Clou dabei: Den C Evolution dürfen angesichts der Nennleistung von 11 kW / 15 PS (entsprechend der Homologation) alle Inhaber eines A1-Führerscheins bewegen. Und das obwohl der Bajuware bei Volllast bis zu 35 kW / 48 PS aufs Hinterrad stemmt.

Honda CB 650 F.
Von Jens Riedel

ampnet – 1. Mai 2014. Die Motorradmittelklasse ist in Bewegung. Honda stößt dort ab Juni noch mit der CB 650 F als weiterem Angebot dazu. Die Vierzylinder-Maschine mit neu entwickeltem Motor löst die Hornet ab – und verweigert sich dem Trend zu immer mehr Leistung und Technik. Aus 75 kW / 102 PS bei 12 000 Umdrehungen in der Minute wurden 64 kW / 87 PS bei 11 000 Touren, aber das maximale Drehmoment bleibt mit 63 Newtonmetern nicht nur nahezu gleich, sondern liegt mit 8000 U/min vor allem bereits deutlich früher an. Bei der Hornet waren es 64 Nm und 10 500 U/min. Statt eines Alu- kommt bei der 650er ein preisgünstigerer Stahlrahmen zum Einsatz. Das Gewicht erhöht sich um sechs Kilogramm, und ABS ist selbstverständlich an Bord.

BMW i8.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Mai 2014. Sogar auf den Straßen in Kalifornien – in Gods own land of luxury cars – wirkt der BMW i8 als sei er einem Sience Fiction-Film entsprungen. Viel Zukunft soll er demonstrieren. Denn für BMW ist der i8 der Sportwagen des 21. Jahrhunderts, der alle anderen alt aussehen lassen soll. Das erreicht man – nicht nur im Film – mit mutigem Design. Aber beim i8 kommt zur eigenwilligen und eigenständigen Gestaltung auch noch ein technischer Ansatz, der es in sich hat.

Ford Tourneo Courier.
Von Nicole Schwerdtmann

ampnet – 30. April 2014. Ford hat mit dem komplett neu entwickelten Tourneo Courier ein Fahrzeug für die Familie mit größerem Platzbedarf auf den Markt gebracht, dass sich aber dank seiner kompakten Abmessungen auch für die Stadt eignet. Das Modell läuft im neu errichteten türkischen Werk Yenikoy vom Band. Seinen Marktstart in Deutschland wird der Tourneo Courier im Juni feiern: Bestellbar ist die kleine Großraumlimousine aber bereits heute. Die Preisliste beginnt bei 15 150 Euro für den 1.0 Liter Ecoboost-Benziner.

Honda CTX 700 N (Gepäckträger mit Sissybar ist Zubehör).
Von Jens Riedel

ampnet – 28. April 2014. Es ist derzeit nicht ganz einfach, bei Honda den Motorradüberblick zu behalten. Machte vergangenes Jahr die neue CB 500 der noch jungen und vor allem erfolgreichen NC 700 hauseigene Konkurrenz, mutiert letztere nun zur 750er und gleichzeitig wird als nun einzig verbliebene 700er die neue CTX ins Programm geschoben. Dem Kunden dürften solcherlei Verwirrspiele wenig ausmachen, profitiert er doch von einer großen Modellvielfalt. Die CTX 700 N füllt vor allem eine Lücke bei Honda: die eines kleinen Cruisers.

BMW i8.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. April 2014. Die Spannung könnte höher kaum sein. Aufregend sind dabei weniger die 355 Volt der Lithiumionen-Batterie, sondern mehr die Neugier, die BMW schon im Vorfeld mit Konzept des i8 ausgelöst hat. Ein komplett neuer Ansatz bei Fahrzeug-Konstruktion und -Bau sowie – laut BMW – der nächste Schritt zum Antriebssystem der Zukunft, exotische Materialien, der erste Drei-Zylinder-Motor der Münchner und Sportwagen-Fahrleistungen wie der Sprint von 0 auf 100 km in 4,4 Sekunden schrauben die Erwartungen an den Neuen in ungewohnte Höhen.

BMW X3.
Von Nikolaus Findling

ampnet – 24. April 2014. Das ist ein Luxusproblem, das andere Autohersteller wohl gerne hätten. Gut drei Jahre nach dem Generationswechsel beim BMW X3 ist nun so langsam – so verlangen es die ungeschriebenen Gesetze der Branche – ein Facelift fällig. Damit soll das Fahrzeug technisch und vor allem optisch fit gemacht werden für die zweite Hälfte des Generationszyklus. Nur: Der X3 steht auch im Frühjahr 2014 so frisch und modern auf seinen vier Rädern, dass auf eine Aufhübschung eigentlich gänzlich verzichtet werden könnte.

Volkswagen-Chef Martin Winterkorn bei der Vorstellung des neuen Volkswagen Polo.
Von Tim Westermann

ampnet – 15. April 2014. Volkswagen bringt in diesen Tagen einen neuen Polo auf die Straßen. Man ist stolz auf diesen Wurf. Darum ließ es sich Konzernchef Martin Winterkorn nicht nehmen, den Polo am Tegernsee persönlich vorzustellen. „Wenn Volkswagen einen neuen Polo zeigt, ist das immer etwas Besonderes“, sagte Winterkorn und lobte die Arbeit von Chefdesigner Walter de Silva und dem ehemaligen Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen Ulrich Hackenberg: „Dieser Polo ist eine Meisterleistung. Er setzt Maßstäbe, denn es kommen Oberklasse-Technologien in das Segment des Polo.“

Volkswagen Cross Polo.
Von Tim Westermann

ampnet – 15. April 2014. Auffällig, trendy und kompakt – das ist der neue Cross Polo von Volkswagen. Neben dem überarbeiteten Modell des Polo wurde dieser Lifestyle-Typ jetzt am Tegernsee vorgestellt. Nachdem der neue Polo seinen ersten Auftritt bereits zu Anfang dieses Jahres hatte, rollt nun auch die „Cross-Version“ zu den Händlern.

Volkswagen Polo.
Von Nicole Schwerdtmann

ampnet – 15. April 2014. Volkswagen hat die sechste Generation des Polo im Münchner Umland vorgestellt. Der Polo war einst der Kleinwagen von Volkswagen, mittlerweile hat er zwar mit dem Up einen kleineren Bruder bekommen, doch der Polo gilt noch immer als Kleinwagen. Aber schon beim ersten Kontakt mit dem Neuen wird klar, er ist alles andere als klein, er ist erwachsen geworden. Der Startpreis für den Polo mit 44 kW / 60 PS liegt bei 12 450 Euro. Der Polo startet in Deutschland ist in der kommenden Woche. Die übrigen europäischen Märkte folgen eine Woche später.

Jeep Cherokee Limited.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. April 2014. Kein Wunder, dass sich Jeep mit dem neuen Cherokee Europa annähert. Schließlich ist die Mutter Italienerin. Bei Fiat hat die Marke eine neue Heimat gefunden und damit auch familiäre Pflichten übernommen. Die ur-amerikanische, ursprünglich grob geschnitzte Auto-Ikone hatte bisher schon mit ihrer spröden Mischung aus Jeep-Historie und Komfort nach Art der Amerikaner auch diesseits des Atlantiks viele Freunde gewonnen. Die Gene der Mutter fügen nun einen Hauch Alte Welt und die europäischen Erwartungen an ein Auto dazu. Die Multikulti-Mischung soll den Jeep Cherokee als jüngstes Modell der Familie nun auf Augenhöhe mit einem BMW X3 und einem Mercedes-Benz GLK heben.

Peugeot 308 SW.
Von Ute Kernbach

ampnet – 10. April 2014. Neue Autos sind automatisch schwerer als die Vorgänger. Eine Aussage, die meistens stimmt und beim neuen Peugeot 308 SW überhaupt nicht! Da der Löwen-Kombi – wie die Limousine – auf der neuen Plattform EMP2 basiert bringt er gleich bis zu 140 Kilogramm weniger auf die Waage. Das wirkt sich positiv auf den Verbrauch aus und sorgt gleichzeitig für besseres Handling. Der Kompaktkombi feiert am 25. Mai 2014 in Deutschland seine Markteinführung zu Preisen ab 19 250 Euro. Die Kombipreise liegen um 900 Euro über den Preisen der Schrägheckversion.

Ford Ecosport.
Von Jens Riedel

ampnet – 6. April 2014. Das Segment der Mini-SUV boomt und wird nach Einschätzung von Experten auch in Zukunft weiter wachsen. Da will Ford nicht hinten anstehen und wird ab Juni mit dem Ecosport als Neuzugang im Revier von Opel Mokka und Co. wildern. Die One-Ford-Strategie – eine Modell für alle globalen Märkte – macht’s möglich. Der Ecosport kommt aus Brasilien und wird auch in Indien gebaut.

Seat Leon Cupra 2.0 TSI.
Von Jens Riedel

ampnet – 4. April 2014. Einst das Sorgenkind von Volkswagen – jetzt selbstbewusst wie nie. Seat schwimmt derzeit auf einer Erfolgswoge. Im vergangenen Jahr steigerten die Spanier ihren Absatz in Deutschland um 22 Prozent auf über 83 000 Autos. Innerhalb von vier Jahren hat die Marke ihren Marktanteil auf aktuell 2,9 Prozent nahezu verdoppelt. Im ersten Quartal hielt der Siegeszug mit einem Verkaufsplus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum an. Maßgeblich verantwortlich dafür ist die konsequente Erneuerung der Modellpalette. Vor allem im wichtigsten Segment, der Kompaktklasse, ist Seat mit dem Leon so breit aufgestellt wie nie. Aus einer sind mittlerweile drei Karosserievarianten geworden und als Cupra darf der Löwe auch so sportlich fahren wie er aussieht und brüllen.

Mercedes-Benz V-Klasse.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. April 2014. Was denn nun? Großer Personenwagen oder kleines Nutzfahrzeug mit Sitzen? In den meisten Fällen lag bei den Kleinbussen die Wahrheit bisher in der Mitte, bei Nutzfahrzeugen mit mehr oder weniger komfortablem und luxuriösem Innenleben. Wie man beim neuen Mercedes-Benz in dieser Größe am Namen erkennen soll, liegen die Dinge beim neuen Mercedes-Benz in diesem Markt nun ganz anders. Die V-Klasse soll sich bei den Limousinen einreihen.

Cadillac CTS.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. März 2014. Cadillac – ein Name, der in den Ohren von Freunden des Autos klingt wie Musik. Es muss ja nicht gleich die von Elvis Presley sein, gesungen in seinem Cadillac Eldorado Cabriolet in Pink mit den riesigen Heckflossen. Elvis ist tot, und Pink ist out. Die Zeiten haben sich geändert und mit Ihnen die Cadillacs. Das aktuelle Modell – wie die Amerikaner sagen ein „Midsize Sedan“ – misst rund 2,50 Meter weniger als der Cadillac aus dem 60ern, der uns allen vor Augen steht, wenn wir den Namen hören.

Jaguar F-Type Coupé.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 24. März 2014. „Motor, Getriebe, Platz für zwei Personen und Gepäck fürs Wochenende – so muss ein Sportwagen sein“, sagt Ian Callum – seit 15 Jahren bei Jaguar fürs Design verantwortlich – und legt die Hand auf die Kante des Coupé-Dachs seines Jaguar F-Type. „Der ist genau so geworden, wie ich ihn gewollt habe. Nur hinten fehlen mir 55 Millimeter.“ Callum lächelt seine Gesprächspartner an und bekennt, eine Kante am Heck hätte er schärfer haben wollen. Aber das sei produktionstechnisch bei der Voll-Aluminium-Karosserie nicht möglich gewesen. Alle gucken aufs Heck und suchen diese Kante. Aber alles passt.

Citroen DS5.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. März 2014. 53 000 Bestellungen liegen seit der Markteinführung 2011 schon für den Citroen DS5 vor. Jetzt geht der große DS mit überarbeitetem Motor, einer Sechs-Gang-Automatik und viel Feinarbeit an vielen Komponenten in die nächste Runde. Der Feinschliff hat sich nicht nur beim Blick auf den durchschnittlichen Verbrauch von 4,4 Liter auf 100 Kilometer gelohnt.