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Vorstellungen

Ford Ka+.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 8. Juni 2016. Ford hatte ins Allerheiligste seines Entwicklungszentrums in Köln-Merkenich Journalisten aus ganz Europa geladen, wo Geheimnisse rund um den Nachfolger des Kleinstwagens Ka gelüftet werden sollten. Der trägt den Namen Ka+, fällt auf Anhieb als typischer Vertreter der Ford-Familie ins Auge und soll ab Herbst zu haben sein. Das wäre zwar interessant, doch so richtig vom Hocker reißen würde das kaum jemanden. Ganz anders aber Preisgestaltung sowie Drum und Dran für den Neuen. Sie kann sich wahrhaft sehen lassen: Er ist bereits für wenig Geld zu haben, glänzt dafür mit erstaunlich viel Serienausstattung und einem für Fahrzeuge seiner Außenmaße respektablen Innenraum.

Skoda Octavia Combi.
Von Thomas Lang

ampnet – 6. Juni 2016. Skoda schreibt seine Erfolgsgeschichte Kapitel für Kapitel fort. In den ersten vier Monaten des Jahres verkaufte der Importeur Nummer 1 bereits mehr als 60 000 Fahrzeuge. Nun erhält der Bestseller Octavia eine Überarbeitung. Neben einem aktiven Fahrwerk und einer verbesserten Struktur für Infotainment und Connectivity, erhält die Mittelklasse-Baureihe auch einen neuen Benziner. Der Einliter-TSI mit drei Zylindern leitet 85 kW / 115 PS. In Verbindungmit dem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe ist der Antrieb mehr als ein Geheimtipp.

Peugeot Expert.
Von Walther Wuttke

ampnet – 3. Juni 2016. Die motorisierten Arbeitstiere sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Die Zeiten, da bei Transportern Verzicht groß und Komfort klein geschrieben wurde und Klappern zum Handwerk gehörte, sind längst Vergangenheit. Inzwischen haben diese Fahrzeuge ein Ausstattungsniveau erreicht, das sich an Personenwagen orientiert und daher nicht mehr allein in das Visier von Handwerkern geraten ist. Bei den neuen Modellen der PSA-Gruppe wurde dieser Trend noch um ein weiteres Kapitel ergänzt, denn zum ersten Mal in diesem Segment spendierten die Entwickler den beiden neuen Schwestermodellen Peugeot Expert und Citroen Jumpy die Plattform eines Pkw – in diesem Fall die des Kompaktmodells 308.

Audi S5 Coupé.
Von Jens Meiners

ampnet – 3. Juni 2016. Als vor neun Jahren der erste Audi A5 vorgestellt wurde, sprach der frühere Audi-Chefdesigner Walter de'Silva vom „schönsten Auto, das ich je gezeichnet habe" – Worte, die angesichts des schon damals eindrucksvollen Portefeuille des Italieners einiges Gewicht hatten. Ob sich Audi bei der jetzt vorgestellten Neuauflage aus Respekt vor de'Silva so eng an der Formensprache des Vorgängers orientiert?

Mercedes-Benz C 400 4Matic Cabriolet.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. Juni 2016. Die Freunde der offenen Mercedes-Benz traf die Meldung, dass Cabrios nur noch ohne den Warmluftschal „Airscarf“ ausgeliefert werden durften, unvorbereitet. Doch alles ist gut. Auch die neuen Cabriolets der Mercedes-Benz C-Klasse werden mit Kopfheizung ausgeliefert werden. Vermutlich vier von fünf Cabrio-Käufer werden ihr C-Klasse-Cabrio mit Airscarf und auch mit dem elektrischen Windschottsystem „Aircap“ bestellen. Das verlängert die Saison, in der das Verdeck unsichtbar unter seiner Abdeckung bleiben kann. Für die offene C-Klasse beginnt die erste Saison noch in diesem Sommer, sobald die Auslieferung anläuft.

Volkswagen Beetle Dune Cabrio.
Von Walther Wuttke

ampnet – 31. Mai 2016. Volkswagen gehört nicht unbedingt zu den Herstellern, die man mit besonders emotionalen Modellen in Verbindung bringt. Die Erzeugnisse aus Wolfsburg sind vor allem vernünftig, solide gebaut und bieten moderne Technik. Aus diesen eher nüchternen Gründen wurden und werden sie weltweit geschätzt. Spaß und Vergnügen am Auto kam erst ins Spiel, als kalifornische Bastler ungestört von Spielverderbern aus Technischen Überwachungsvereinen den Käfer als Objekt zum Austoben ihrer mitunter skurrilen Ideen entdeckten. Das Ergebnis nannten sie „Dune Buggy“ und jagten damit über die südkalifornischen Strände und durch die mexikanische Wüste. Einige dieser abenteuerlichen Gefährte haben inzwischen museale Qualitäten erreicht und schmücken unter anderem das Volkswagen-Museum in Wolfsburg.

Honda NC 750 X.
Von Jens Riedel

ampnet – 29. Mai 2016. Frisch renoviert steuert die Honda NC 750 X in die neue Motorradsaison. Mit der Erfüllung der Euro-4-Norm geht eine kleine, aber feine Designauffrischung einher, die sich nicht zuletzt auch in gleichermaßen auffälligen wie gefälligen neuen Farben niederschlägt. Insbesondere in Blau sticht das Mittelklasse-Adventure-Bike nun im Straßenverkehr hervor.

Kia Niro.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 28. Mai 2016. Für sein Crossover-Modell Niro hat der koreanische Autobauer Kia eine eigene Plattform entwickelt: Der Niro wird nur als Hybridmodell auf den Markt kommen, in Deutschland im September 2016. Mit 4,36 Meter Länge, 1,81 Meter Breite und 1,54 Meter Höhe fällt der Niro kompakter als der Sportage und größer als der Cee’d aus. Er wird in Europa – je nach Markt und Ausführung – in bis zu zehn Karosseriefarben sowie mit 16- oder 18-Zoll-Leichtmetallfelgen angeboten. Der Hybridantrieb beinhaltet einen 1,6-Liter-Benzindirekteinspritzer (GDI), eine Lithiumionen-Polymer-Batterie, einen 32 kW starken Elektromotor und ein sechsstufiges Doppelkupplungsgetriebe (DCT).

Suzuki Baleno.
Von Jens Riedel

ampnet – 25. Mai 2016. Suzuki erweitert sein Modellprogramm um einen weiteren Kleinwagen. Der Baleno, ein bereits früher schon einmal verwendeter Name, rangiert über dem Swift, den er um knapp 14 Zentimeter in der Länge übertrifft, reiht sich mit seinen vier Metern aber immer noch im B-Segment ein. Punkten soll der Neue vor allem mit seinem Raumangebot und einem flotten neuen Motörchen. Er bietet trotz des schräg gestellten Heckfensters auch den Hinterbänklern ausreichend Kopf- und Beinfreiheit sowie einen Kofferraum, der fast schon Kompaktklassenvolumen erreicht.

Honda CRF 1000 L Africa Twin.
Von Jens Riedel

ampnet – 19. Mai 2016. Transalp und Africa Twin – zwei legendäre Enduros von Honda. Die eine ist vor gut drei Jahren aus dem Programm verschwunden, die andere nach anderthalb Jahrzehnten wieder da. CRF 1000 L lautet die offizielle Typenbezeichnung der neuen Africa Twin, deren Name unweigerlich Fernweh schürt. Und so ist die neue Honda für die lange Autobahnetappe ebenso konzipiert wie für Fahrten auf unbefestigtem Terrain.

Ford Edge.
Von Jens Riedel

ampnet – 19. Mai 2016. Nach dem Mustang im vergangenen Jahr schickt Ford ein zweites US-Modell über den Atlantik: Ab Juni wird auch in Europa der Edge eingeführt, den es in Nordamerika bereits seit 2007 gibt. Die zweite Modellgeneration rundet die SUV-Palette der Marke in Deutschland nach oben ab.. Die Kölner sind zuversichtlich, noch in diesem Jahr 5000 Einheiten und im nächsten Jahr rund 7000 Edge hierzulande abzusetzen. Der 4,81 Meter lange Neuling positioniert sich gegen etablierte Konkurrenz wie den Audi Q5 und den Volvo XC60. Eines seiner Argumente ist das Preis-/Leistungsverhältnis, ein weiteres eine im Segment neuartige Technologie zur Geräuschreduzierung.

Audi A3 Sportback.
Von Axel F. Busse

ampnet – 18. Mai 2016. Es gibt gute Nachrichten für Besitzer eines Audi A3: Im Juli, wenn die Neuauflage an den Start geht, werden ihre Autos nicht alt aussehen. Die optischen Unterscheidungsmerkmale sind minimal, unterm Blech dafür umso größer. Erstmals wird in Audis Kompaktklasse ein Drei-Zylinder-Motor angeboten.

Peugeot 2008.
Von Ute Kernbach

ampnet – 17. Mai 2016. Rund drei Jahre nach der Markteinführung hat Peugeot seinem kleinen Abenteurer 2008 einer Frischzellenkur unterzogen. Der kleine Kraxler, der weltweit bislang 585 000-mal produziert wurde, kommt jetzt äußerlich kräftiger daher. Äußerlich erkennt man den neuen 2008 am optischen Feinschliff mit neu gestaltetem Kühlergrill und etwas breiteren Radkästen mit Kunststoffbeplankung, die dem Wagen robuster wirken lassen. Am Heck fallen die neuen krallenförmigen Rückleuchten ins Auge. Unterfahrschutz vorne und hinten, die Dachreeling und 16 Zentimeter Bodenfreiheit runden das Facelift des kleinen SUV ab.

Mazda3 Sky Aktiv D 105.
Von Axel F. Busse

ampnet – 11. Mai 2016. Mazdas Kompaktlimousine und Golf-Konkurrent, der Mazda3, bestellen die Deutschen in neun von zehn Fällen mit Benzinmotor. Das hält den Hersteller aber nicht davon ab, im Juni einen zusätzlichen Selbstzünder an den Start zu bringen. Der Vierzylinder leistet 77 kW / 105 PS und hat sich bereits in den Modellen Mazda2 und CX-3 bewährt.

Fiat Tipo.
Von Jens Riedel

ampnet – 6. Mai 2016. Nachdem sich bei Fiat in den vergangenen Jahren fast alles ausschließlich um den 500 und seine Derivate gedreht hat, kehrt die Marke nun wieder ins Kompaktsegment zurück. Das mit dem türkischen Partner Tofas entwickelte Modell soll für Zweckmäßigkeit im Alltag zu einem günstigen Preis stehen, ohne groß Verzicht üben zu müssen.

Ford Edge.
Von Jens Riedel

ampnet – 2. Mai 2016. Ford, das steht in den USA vor allem für den Pick-up F-150, dem seit Jahren meistverkauften Auto des Landes, und für große SUV. Die „One World. One Ford“-Philosophie beschert nun auch den Europäern nach dem Mustang einen weiteren Amerikaner. Voraussichtlich ab Juni wird auch bei uns der Edge erhältlich sein. Deise Baureihe gibt es in Amerika bereits seit fast zehn Jahren. Das neue Modell rundet nicht nur die SUV-Palette nach oben ab, sondern soll sich auch als Premiumfahrzeug etablieren. So gibt es in dem Auto zum Beispiel eine aktive Geräuscheliminierung.

Audi SQ7 4.0 TDI Quattro Tiptronic.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. Mai 2016. Elektrisch schaufelt Audi das Turboloch zu. Ein kleiner elektrisch angetriebener Verdichter setzt die acht Zylinder des Vier-Liter-Turbodiesels so früh unter Druck, dass seine unglaublichen 900 Newtonmeter Drehmoment schon ab 1000 Umdrehungen pro Minute (U/min) mächtig für Dampf sorgen. Bei höheren Drehzahl übernehmen die beiden großen Abgas-Turbolader. So entsteht scheinbar grenzenlos Drehmoment. Das ist das Pfund, mit dem sich der 5,07 Meter lange Audi SQ7 4.0 TDI Quattro Tiptronic vom normalen großen fünf- oder siebensitzigen SUV aus Ingolstadt absetzt.

Mercedes-Benz SLC 300.
Von Nikolaus Findling

ampnet – 18. April 2016. 670 000 Kunden entschieden sich seit der Premiere im Jahr 1996 für den Premium-Roadster – und trotz dieses Erfolgs verschwindet der SLK ausgerechnet in seinem Jubiläumsjahr 2016 aus der Angebotspalette bei Mercedes-Benz. Doch Fans des Kult-Roadsters müssen sich keine Sorgen machen. Im Rahmen der großen Umbenamungsaktion, die die Stuttgarter sein 2015 konsequent umsetzen, wird aus dem SLK einfach der SLC – der dritte Buchstabe soll künftig die Nähe zur C-Klasse dokumentieren.

Mercedes-Benz S500 Cabriolet.
Von Nikolaus Findling

ampnet – 12. April 2016. 45 Jahre – diese Zeitspanne rangiert in der Automobilbranche knapp unter der Ewigkeit. 1971, vor einem knappen halben Jahrhundert also, bot Mercedes-Benz zuletzt einen offenen Viersitzer der S-Klasse an – und nimmt erst jetzt die Tradition wieder auf. Warum das Feld des Luxus-Open-Airlers bei der Stern-Marke dermaßen lange unbeackert blieb, wissen die Stuttgarter wahrscheinlich selber nicht mehr so genau. An der Erfolglosigkeit der 50er- bis 70er-Jahre-Vorgänger jedenfalls kann es nicht gelegen haben. Baureihen wie der 300 S von 1951, der 220 S von 1956 oder der 300 SE von 1961 sind heute Ikonen. Ein gut erhaltener 280 SE 3.5 aus dem letzten S-Klasse-Cabrio-Produktionsjahr 1971 kostet heute doppelt so viel wie der 2016er-Nachfolger. Ein Bild drängt sich vor dem geistigen Auge auf: das der Verantwortlichen, die ein wenig staunend, ein wenig ehrfurchtsvoll vor dem wunderschönen (jedes andere Wort wäre eine Untertreibung) S-Klasse Cabrio des Jahrgangs 2016 stehen und sich fragen: Warum eigentlich haben wir dieses Auto nicht schon längst auf den Markt gebracht?

Mitsubishi Space Star.
Von Jens Riedel

ampnet – 11. April 2016. Nein, nicht der ASX und auch nicht der Outlander ist der Bestseller im Mitsubishi-Programm, sondern der kleine Space Star. Fast 4340 Stück wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt in den ersten drei Monaten dieses Jahres bereits abgesetzt, im vergangenen Jahr waren es 14 237 Fahrzeuge. Nach drei Jahren bekommt der Kleinstwagen nun in der Mitte des Modellzyklus‘ ein Facelift spendiert. Käufer profitieren dabei nicht nur von einer Aufwertung der Optik und des Interieurs sowie einem anders abgestimmten Fahrwerk, sondern – wenn sie schnell sind – auch von vorübergehend besonders günstigen Preisen.

Volkswagen Tiguan.
Von Axel F. Busse

ampnet – 6. April 2016. Sicher und komfortabel ans Ziel kommen, leidlich sparsam dazu – das reicht nicht mehr, will man auf dem SUV-Markt reüssieren. Vernetzung und Elektrifizierung lauten die Stichworte, zu denen die Hersteller jetzt Antworten parat haben müssen. Der neue Tiguan hat sie – sagt Volkswagen. Vor allem hat das Kompakt-SUV nun eine deutlichere Nähe zum großen Bruder Tourareg.

Porsche 718 Boxster S.
Von Markus Gersthofer

ampnet – 6. April 2016. Porsche erneuert seinen Boxster. Der Roadster mit Boxermotor, das ist der Ursprung des Namens, bildet seit 20 Jahren das Einstiegsmodell bei den Sportwagen – in der Leistung mit kleinem Respektabstand zur Ikone 911, in Auftritt und Fahrspaß den-noch mit ähnlicher Strahlkraft, aber mit Preisen auf reichlich halbem Niveau auch für jüngere Käufer erreichbar. Die neue Generation „718“, ab Ende April im Handel, wird den Erfolg mit Sicherheit fortsetzen: stärker, sparsamer, mit noch mehr Reiz beim An-schauen und ganz besonders beim Fahren. Dem Erfolg werden auch die nochmals gestiegenen Preise (ab 53 646 Euro) nicht im Wege stehen. Sie sind stolz im Vergleich zu einem BMW Z4, Mercedes SLK, Nissan 370Z Roadster, erst recht zu den Cabrios wie Ford Mustang und Chevrolet Camaro. Für ein Jaguar F-Type-Cabrio, erst recht für die offene Corvette allerdings werden noch üppigere Summen aufgerufen.

Audi A4 Allroad Quattro.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 3. April 2016. Den Audi A4 Allroad Quattro kennen wir seit 2009 als Verknüpfung von Limousinen-Fahreigenschaften und Kombi-Nutzen mit den Offroad-Qualitäten des permanenten Allradantriebs Quattro. Komfort und Nutzen bleiben auch beim Allroad Quattro auf der Basis des neuen Audi A4. Doch der das Image der Ingolstädter so prägende permanente Quattro-Antrieb wurde im Kampf um jedes zehntel Liter Verbrauch geopfert. Der Name blieb: Aus Quattro wurde Quattro Ultra; aus dem permanenten Allradantrieb ein permanent verfügbarer.

Cadillac XT5.
Von Jens Meiners

ampnet – 22. März 2016. Das Premium-SUV-Segment ist unaufhaltsam am Wachsen – und es wird geprägt von den gleichen Mitspielern, die den Markt für Limousinen dominieren, wie Audi, BMW, Land Rover und Mercedes-Benz. Alternativen sind rar gesät: Der Jeep Grand Cherokee, der einmal die Spitze des Segments markierte, ist in die Jahre gekommen. Doch jetzt gibt es eine neue Alternative aus Amerika: Der Cadillac XT5 ersetzt den betagten SRX, der sich auf dem US-Markt zwar im vergangenen Jahr besser verkaufte denn je, dem neuen und anspruchsvollen Cadillac-Image jedoch kaum noch gerecht wurde. Das neue Modell kommt keinen Moment zu früh. Bewegt es sich auf Augenhöhe mit den Deutschen?

Ford Ranger.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 17. März 2016. Auf dem Hamburger Jungfernstieg wäre dieses Fahrzeug trotz des dortigen Überangebots an Geländewagen fehl am Platz. Auch auf der Königsallee in Düsseldorf würde es sich ebenso wenig wohlfühlen wie auf dem Kurfürstendamm in Berlin. „Der Ford Ranger“, so lautet die treffende Analyse von Gregor Boeker, in der Ford-Service Organisation Spezialist für dieses Auto, „verlangt nach einer artgerechten Haltung.“ Und die liegt zweifellos vornehmlich abseits geteerter Straßen. Erst im Gelände zeigt der mit Hinterrad- und zuschaltbarem Allradantrieb ausgestattete Wagen so richtig, wo seine wahren Talente liegen, wenn auch sein Weg zum Lifestyle-Fortbewegungsmittel nur mehr eine Frage der Zeit sein dürfte.

Opel Astra Sports Tourer.
Von Thomas Lang

ampnet – 17. März 2016. In Rüsselsheim scheint wieder die Sonne. Opel hat sich aus dem Tal der Tränen befreit. Die neuen Modelle kommen gut an. Der Corsa läuft, der Mokka hat sich zum Trendsetter für kleine SUV entwickelt und der neue Astra hat sich erfolgreich etabliert. Mit dem Titel „Car of the Year“, der wichtigsten euoropäischen Autoauszeichnung frisch geschmückt und als Abräumer in zahlreichen Vergleichstests bei Fachzeitschriften, führt das wichtigste Modell des Hauses die Marke wieder zurück in die Erfolgsspur. Knapp 10 000 Limousinen verkauften die Rüsselsheimer in den beiden ersten Monaten des Jahres an deutsche Kunden, mit 27,6 Prozent Anteil ist mehr als jeder vierte neue Opel ein Astra. Nun, nach der Markteinführung des Fünftürers im November folgt mit fünf Monaten Verspätung die Karosserieversion des Kombis. Die heißt nicht mehr wie seit Generationen Caravan, sondern gemäß „Neusprechs“ Sports Tourer.

Ford Focus RS.
Von Axel F. Busse

ampnet – 16. März 2016. Groß war die Freude in der Fangemeinde, als Ford bestätigte, den nächsten Focus RS mit Allradantrieb auszustatten. Fahrverhalten und Beherrschbarkeit kommt das sehr zugute, denn immerhin zerren inzwischen rechnerisch mehr als 87 PS an jedem Rad. Doch schaut man sich den Motor des Kompaktsportlers näher an, könnte man auch Appetit auf eine andere Ford-Ikone bekommen: den Mustang.

Mercedes-Benz E 220d.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. März 2016. Ein standesgemäßer Auftritt ist für jeden neuen Mercedes-Benz Pflicht. Die zehnte Generation der E-Klasse setzt nun zusätzliche Maßstäbe für alle Fahrzeuge, die es nicht nur auf Prospektseiten zum Prädikat „Premium“ bringen wollen. Dazu gehört auch ein märchenhaft edler Innenraum mit Verwöhn-Aroma, beispielhafter Komfort, vorbildliche Sicherheit, ein Rechnereinsatz für Infotainment, Assistenzsysteme und Konnektivität, der eines Raumschiffs würdig wäre und über allem eine volle Dosis Sternenstaub.

Can-Am Defender.
Von Jens Riedel

ampnet – 4. März 2016. Nein, Probleme gibt es mit dem Namen nicht, versichert BRP. Auch andere Fahrzeuge der Konzernmarke Can-Am haben schließlich Modellbezeichnungen aus der Autoindustrie: Renegade, Outlander oder Maverick. Nun kommt also der Defender. Es ist das erste Side-by-Side-Nutzfahrzeug der Kanadier, die sich bislang in diesem Bereich auf Sport-SSV spezialisiert haben, stehen die drei Buchstaben doch für Bombardier Recreational Products, was übersetzt Freizeitprodukte von Bombardier bedeutet.

Subaru Impreza.
Von Jens Riedel

ampnet – 4. März 2016. Der Nachhall der historischen Erfolge in der Rallye-Weltmeisterschaft verblasst zunehmend: Der Impreza ist mittlerweile das Stiefkind bei Subaru mit nicht einmal 300 Neuzulassungen in 2014. Das Bild ist allerdings ein wenig schief, denn mit dem aus der Baureihe abgeleiteten XV hat der japanische Allradspezialist sein in Deutschlands zweiterfolgreichtes Modell geschaffen. Kein leichter Stand also für den Impreza. Dabei bildet er nach dem Wegfall des Justy nicht nur den Einstieg in die Subaru-Welt, sondern ist in der Kompaktklasse auch das günstigste Auto mit serienmäßigem Allradantrieb. Mit einem neuen Motor und wertigerem Interieur soll der Impreza nun wieder mehr Käufer finden, nachdem Subaru Deutschland im vergangenen Jahr den Modelljahrgang 2015 übersprungen und die wenigen Restbestände von 2014 verkauft hat.

Mercedces-Benz SL 63.
Von Jens Meiners

ampnet – 28. Februar 2016. Er gehört zu den unterschätztesten Sportwagen auf dem Markt: Der Mercedes-Benz SL, jene Roadster-Ikone, einst omnipräsent an den Treffpunkten des globalen Jet-Set, hat an Glanz verloren. Verantwortlich dafür ist nicht nur die erstarkte Konkurrenz, sondern auch das (es lässt nicht anders formulieren) misslungene Design der 2012 vorgestellten aktuellen Modellgeneration. Jetzt haben die Stuttgarter den Zweisitzer gründlich renoviert – denn es geht in diesem Segment vor allem um die Ästhetik. Und mit der neuen, von den historischen Silberpfeilen inspirierten Nase präsentiert sich der SL harmonischer, sportlicher und rundherum schöner als das bisherige Modell.

Toyota RAV4 Hybrid.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. Februar 2016. Damit hatten auch die Berufsoptimisten aus der Marketingabteilung nicht gerechnet. Beim ersten Auftritt des Toyota RAV4 entschieden sich mehr als 80 Prozent der Käufer für die erstmals angebotene Hybrid-Version mit einem klassischen Verbrennungsmotor vorn und einer Hinterachse mit Elektroantrieb. Für den neuen Zwei-Liter-Turbodiesel (aus München) mit 105 kW / 143 PS und den überarbeiteten Benziner mit ebenfalls zwei Litern Hubraum und 111 kW / 151 PS blieben da nicht mehr viele Verkaufserfolge übrig.

Porsche 718 Boxster.
Von Thomas Lang

ampnet – 26. Februar 2016. Porsche-Fans sind eine eigenwillige Spezies. Jede technische Neuerung erhält prophylaktisch das Siegel: „Untergang des Abendlandes!“ – So traf natürlich auch die jüngste Ankündigung des Herstellers, den Boxster fürderhin mit Vier- statt Sechszylindern auszustatten und die Reihe in 718 umzubenennen der Bannstrahl. Was Porsche-Puristen als „Tod des Sounds“ in Schnappatmung versetzt und den schwäbischen Sportwagenbauer auf eine Stufe mit Lebensmittelherstellern stellt, die das Prinzip „gleiche Packung, weniger Inhalt“ zum Königsweg der Gewinnmaximierung erhoben haben, relativiert die Praxis bereits nach wenigen Kilometern. Der Boxster 718, der im Frühjahr in den Handel kommt, ledert seinen Vorgänger in jeder Hinsicht ab. Ach ja, der Sound ist auch noch hammermäßig.

Seat Leon Cupra 290.
Von Alexander Voigt

ampnet – 19. Februar 2016. Zehn PS zum 20. Geburtstag. Das würde keinen Autoliebhaber aus dem Fahrersitz reißen. Zum Glück hatte der Seat Leon Cupra bereits zuvor bis zu 280 Pferdestärken unter der Haube. Als Sondermodell zum Feiern und neues Topmodell gibt es nun also den Leon Cupra 290.

BMW X4 M40i.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Februar 2016. In seiner reinweißen Lackierung wirkt unser BMW X4 M40i fast so, als könne er kein Wässerchen trüben. Aber wir wissen es besser. Es ist schließlich ein M-BMW, der sich mit übergroßen Lufteinlässen, ausgestellten Radhäusern für die 20-Zöller, Schwellern, der Sport-Abgasanlage mit zwei chromschwarzen Endrohren und kleineren M-Akzenten als Mitglied der bayerischen Performance-Familie zu erkennen gibt. Darüber kann weder die Farbe unseres Exemplars noch das viel Innenraum versprechende hoch gewölbte Großcoupé-Dach hinwegtäuschen.

Mini Cooper S Cabrio.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Februar 2016. Seinen Namen hat dieser Winter bisher kaum verdient. Und dennoch freut sich auch der gemeine Autofahrer auf die Sonne, wenn nur nicht das Dach zwischen ihm und dem Himmel stünde. Wohl dem, der ein Cabriolet fährt. Mini ist wild entschlossen, deren Zahl mit der neuen Version des Mini Cabrio zu vergrößern. Uns führten die „Engländer“ aus München mit einer ersten Ausfahrt bei fast 30 Grad und blauem Himmel über Kalifornien in Versuchung.

Toyota Prius.
Von Ute Kernbach

ampnet – 10. Februar 2016. Vor rund 18 Jahren kam der erste Prius auf den Markt und seither konnte Toyota weltweit 3,5 Millionen Einheiten verkaufen. Ab dem 20. Februar steht die vierte Generation des Hybrid-Pioniers zu Preisen ab 28 150 Euro in Deutschland zum Verkauf parat. Beim neuen Prius stand effizienteres Fahren und ein verbessertes Fahrverhalten ganz oben im Lastenheft der Ingenieure.

Kia Sportage.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. Januar 2016. Konsequent – sagt man – sind die Koreaner, auch wenn es dauert. 1998 kam Kia zu Hyundai und als Strategie galt fortan, die Hyundais sind eher die Familienautos und die Kias eher die sportlichen. So ganz durchgehalten haben beide Marke diese Linie nicht. Aber mit der vierten Generation des Kompakt-SUV Sportage wird deutlicher, wo Kia seine Zukunft sieht: bei gutem Design, guter Verarbeitung, hoch aktuellen Helferlein und einer akzeptablen Technik bei offensiver Preisgestaltung.

Ford Focus RS.
Von Jens Riedel

ampnet – 21. Januar 2016. Gehören Sie auch zu den Menschen, die mit eingeschalteter Launch Control aus der Garagenausfahrt preschen und jeden Ampelstart für sich entscheiden wollen oder im Driftmodus schwungvoll und spektakulär mit einer 180-Grad-Drehung vor dem Supermarkt einparken? Sicher nicht. Möglich wäre es aber rein theoretisch mit dem Ford Focus RS. Allerdings warnt das Display im Cockpit in solchen Fällen „Track use only“. Also, Finger weg vom den beiden Fahrmodi „Rennstrecke“ und „Drift“ im potenten Kompaktsportler – zumindest im öffentlichen Straßenverkehr.

Lexus GS 450h.
Von Thomas Lang

ampnet – 20. Januar 2016. Wenn es um die obere Mittelklasse im Premium-Segment geht, kennt die Autowelt derzeit nur ein Thema: Die neue E-Klasse von Mercedes, die noch in diesem Frühjahr zu den Kunden drängt. Gemessen an den Zulassungszahlen der Stuttgarter Businessclass in Deutschland gebärdet sich der GS aus dem Hause Lexus als direkter Wettbewerber wie David gegen Goliath. Nein, besser wie eine Ameise gegen Godzilla. Denn auch der GS aus Japan tritt umfassend renoviert an. Beim Antrieb setzt Lexus konsequent auf den Hybrid. Den Neuen GS gibt es ausschließlich mit der Kraft der zwei Herzen. Der GS 300h bietet eine Systemleistung von 164 kW / 223 PS, der GS 450h bleibt bei seinen bekannten 254 kW / 345 PS Systemleistung.

Lexus RC.
Von Thomas Lang

ampnet – 20. Januar 2016. Lexus, die Premium-Tochter von Toyota, ist ein Phänomen. Während die Marke seit Jahren weltweit und in Europa zweistellige Zuwachsraten feiert und 2015 mit rund 678 000 Einheiten abgeschlossen hat, trug Lexus Deutschland zu den etwa 70 000 europäischen Verkäufen im abgelaufenen Jahr gerade 1668 Einheiten bei. Mit dem statistischen Trostpflaster, dass das immerhin 27 Prozent mehr Autos waren als 2014. Trotz geballter Technik der Hybridantriebe unbestrittener Top-Qualität bei Verarbeitung und Traumnoten bei der Zuverlässigkeit tun sich die Japaner in der Heimat von BMW, Audi und Mercedes so schwer, wie sonst nirgendwo auf der Welt. Nun soll ab 23. Januar das neue Coupé RC für mehr Emotionen und zusätzliche Kundenanreize sorgen.

Porsche 911 Turbo S.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. Januar 2016. Porsche hat seinen Superlativ wieder. Mit 580 PS tritt der neue Porsche 911 Turbo S in der Liga der Supersportwagen an. Die 2,9 Sekunden, die er von 0 auf 100 km/h benötigt, kennzeichnete 911er-Bauereihenleiter August Achleitner jetzt bei der Fahrvorstellung als „eher konservativ“ ermittelt. Aber auch der Turbo ohne S mit seinen 540 PS und 3,0 Sekunden weiß zu beeindrucken. Was die Turbos und die drei anderen Modelle mit Allradantrieb Carrera 4 und 4S und ihre Cabriolet-Varianten sowie die Targa 4 und 4S leisten, zeigten sie jetzt auf der Rennstrecke Kyalami in der Nähe der südafrikanischen Stadt Johannesburg.

Lada 4x4 Urban.
Von Jens Riedel

ampnet – 26. November 2015. „Zeitreise“ – mit diesem ebenso knappen wie präzisen Statement kommentierte ein Kollege die kleine Testrunde im Lada 4x4 Urban. Hinter dieser Modellbezeichnung verbirgt sich eine etwas moderner gehaltene Ausgabe des Geländewagenklassikers aus Russland (besser bekannt unter der alten Modellbezeichnung Niva). Die Betonung liegt auf „etwas“, denn unter der an einigen Stellen veränderten Karosserie blieb die Technik des Bestsellers im Programm von Lada Deutschland unangetastet.

Lexus RX 450h.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. November 2015. Der Lexus RX ist ein alter Bekannter. Seit mehr als 20 Jahren rollt er durch Deutschland, einst als ein Urahn des Luxus-SUV und gleichzeitig als vielgelobtes Beispiel für den Hybridantrieb – den Deutschen zur Mahnung. Jetzt kommt die vierte Generation zu uns, mit demselben Hybrid-Konzept, aber auch mit einem ganz normalen Turbo-Benziner. Den Turbo bietet Lexus alternativ mit Front- oder Allradantrieb, den Hybrid – das Topmodell 450h – auch als F-Sport-Version.

Suzuki Vitara S.
Von Thomas Lang

ampnet – 25. November 2015. Eine kleine Typenkunde für den Suzuki Vitara ist eine Aufgabe für Fortgeschrittene. 1988 löste die Baureihe den Suzuki Samurai ab, der 1981 den Ruhm der Marke als Pkw-Hersteller mit einem winzigen SUV begründet hatte, als der Begriff SUV noch nicht einmal in den Köpfen phantasiebegabter Marketing-Verantwortlicher herumgeisterte. 1998 gesellte sich der Grand Vitara zur Familie, der die Marke im rasch wachsenden Segment der Mittelklasse SUV und Geländewagen als Wettbewerber des Toyota RAF4 vertrat. Seit Anfang des Jahres gehen Vitara und Grand Vitara wieder getrennte Wege, nachdem Suzuki den Grand Vitara nach zehn Jahren Bauzeit eingestellt hat. Der aktuelle Vitara orientiert sich wieder strenger an den kompakten Allradlern vom Schlag eines Opel Mokka. Nun darf es doch etwas mehr sein. Suzuki stellt dem Vitara den sportlich orientierten Vitara S zu Seite. Mit einem Grundpreis von 26 790 Euro kein Schnäppchen, zumal bereits 17 990 Euro reichen, um sich einen Basis-Vitara in die Garage zu stellen.

VW Golf GTI Clubsport.
Von Tim Westermann

ampnet – 24. November 2015. Bis zu 213 kW / 290 PS stark, aerodynamisch optimiert und auf Semi-Slicks unterwegs: Das ist der Golf GTI Clubsport. Fahrwerks- Reifen- und Lenkungsabstimmung des potenten Kompakten erfolgten auf der Nordschleife des Nürburgrings. Aerodynamisch hat der Clubsport Abtrieb an beiden Achsen. „Vorne etwas weniger als hinten. Damit haben wir die Lenkung optimiert. Im Heckbereich erzeugen wir hingegen mehr Fahrstabilität“, erklärt Karsten Schebsdat aus der Fahrwerksentwicklung bei Volkswagen. „Allerdings werden die aerodynamischen Eigenschaften erst ab rund 120 km/h spürbar“, fügt er hinzu. Anfang 2016, 40 Jahre nach dem Verkaufsstart seines Urahns, soll der GTI Clubsport auf den Markt kommen.

Nissan X-Trial 1.6 DIG-T.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 23. November 2015. Seit er 2001 das Licht der internationalen Autowelt erblickte, fand der Nissan X-Trail über 700 000 Kundinnen und Kunden rund um den Globus. Seit etwas mehr als einem Jahr präsentiert sich das SUV in der komplett neu entwickelten dritten Generation – bisher hierzulande nur mit Dieselantrieb. Das wird nun anders. Die Deutschland-Niederlassung von Nissan in Köln bezeichnet das neue Benzinaggregat zwar als „Basismotorisierung“, was sich eher nach spartanischer Leistung anhört, doch das Gegenteil ist der Fall.

Seat Ibiza Cupra.
Von Daniel Matthias

ampnet – 19. November 2015. Im nächsten Jahr feiert der Ibiza Cupra sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass präsentiert Seat die aktuelle Version des Kompaktsportlers. Dieser besticht im Vergleich zu seinem Vorgänger mit einer gesteigerten Leistung von 98 kW / 12 PS und gleich 70 Newtonmetern mehr Drehmoment. Damit kommt der Ibiza Cupra jetzt auf 141 KW / 192 PS und insgesamt 320 Nm Drehmoment die im Drehzahlbereich von 1450 bis 4200 Umdrehungen pro Minute bereitstehen. Damit schafft er den Sprint von 0 auf 100 km/h in nur 6,7 Sekunden bei einer Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h.

Bentley Bentayga.
Von Axel F. Busse

ampnet – 19. November 2015. Ob die Schönen und Reichen bald die Wildnis als ihre neue Spielwiese entdecken, muss sich noch erweisen. Auf jeden Fall haben sie ab Januar 2016 das richtige Gefährt dafür: Dann kommt der Bentley Bentayga auf den Markt. Er soll keine Kompromisse eingehen, verspricht der Hersteller, weder beim Luxus, noch bei der Geländetauglichkeit.

Ford Galaxy.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 13. November 2015. Aller guten Dinge sind drei. Das wussten schon die alten Germanen: Dreimal im Jahr hielten sie Gerichtsverhandlungen ab, und Angeklagte wurden erst dann in Abwesenheit verurteilt, wenn sie sich auch beim dritten Mal geweigert hatten, vor dem Richter zu erscheinen. Die Drei war also schon immer etwas Besonderes. Das weiß auch Robert Berghaus, Projektleiter der dritten Generation des Galaxy bei Ford, wenn er sich mit den Worten zitieren lässt: „Bislang haben wir den Galaxy ein bisschen stiefmütterlich behandelt und vielleicht zu sehr nach dem S-Max geschielt. Bei der dritten Generation der Großraumlimousine hat sich das geändert.“