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Vorstellungen

Ford Focus RS.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 3. Februar 2015. Ford hat heute einen Blick auf die dritte Generation des Focus RS gewährt. Die fünftürige Limousine wird von einem speziell abgestimmten 2,3-Liter-Ecoboost-Vierzylinder mit 235 kW / 320 PS angetrieben. Hinzu kommt eine Neuentwicklung des „Ford Performance“-Teams, ein innovativer Allradantrieb, der so die Grundlage für hohe Geschwindigkeiten in der Kurve schafft. Dies stellte er während der Präsentation auch mit gekonnten Drifts eindrucksvoll zur Schau.

Audi TTS Roadster.
Von Tim Westermann

ampnet – 3. Februar 2015. Das Haar weht im Wind, die mallorcinische Landschaft fliegt vorbei, und das muntere Getöse der 228 kW / 310 PS aus vier Zylindern in der Front ist Musik in den Ohren: Nach dem Coupé folgt bei Audi in der vierten Generation der TT-Baureihe nun der Roadster. Zu ihm griff in der Vergangenheit immerhin jeder vierte Käufer eines TT – und es sind vornehmlich Frauen, die zur „Stoffmütze“ greifen. In der Neuauflage geriet das klassische Verdeck gleich drei Kilogramm leichter als beim Vorgänger, und in nur zehn Sekunden steht der neue TT oben ohne da. Das Kofferraumvolumen von rund 280 Litern wird dabei nicht beeinträchtigt.

Kia Venga.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. Januar 2015. Die meisten Kia Venga werden in einem gedeckten Grau ausgeliefert. Dabei sieht der Kompakt-Van der koreanischen Marke doch gar nicht so unspektakulär aus, dass er sich die Beschreibung „graue Maus“ verdient hätte. Aber auch mit der Überarbeitung des Modells für die zweite Hälfte seiner Produktlebensdauer werden es eher vernunftbetonte Käufer sein, die weniger den eindrucksvollen Auftritt als die Variabilität auf möglichst kleiner Grundfläche suchen.

Kia Rio.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. Januar 2015. Beim Facelift unterscheiden sich Autos und Menschen oft gar nicht so stark. So schickt Kia jetzt den kleinen Rio mit einer neuen Nase zurück ins Leben, mit der – wie sie bei Kia sagen – Schreyer-Nase, benannt nach ihrem deutschen Chefdesigner Peter Schreyer. Außerdem wurden noch ein paar Linie gestrafft und das Hinterteil muskulöser gestaltet, gleichzeitig aber – im Unterschied zum Facelift beim Menschen – haben auch die inneren Werte dazugewonnen.

Seat Leon X-Perience
Von Alexander Voigt

ampnet – 27. Januar 2015. Mit dem Seat Leon X-Perience ergänzt Seat die Leon-Familie durch einen eleganten Kombi mit Allradantrieb und Offroad-Charakter. Er basiert auf dem kürzlich vorgestellten Leon ST. Mit dem serienmäßigen, elektronisch gesteuerten Vierradantrieb, dem All-Wege-Fahrwerk mit rund drei Zentimeter zusätzlicher Bodenfreiheit und der Offroad-Optik schließen die Spanier eine weitere Lücke ihrer bisherigen Produktpalette. Ein reiner Frontantrieb kommt ab April 2015 hinzu.

Subaru Outback 2.5 i.
Von Jens Riedel

ampnet – 22. Januar 2015. In der Serie „Homeland“ um einen terrorverdächtigen US-Kriegsheimkehrer fährt die Familie einen Subaru Outback. Irgendein Auto muss es ja sein. Irgendein Auto? Der vom Legacy abgeleitete Outback war 1995 der erste Mix aus Kombi und SUV überhaupt (Volvos Cross Country kam erst zwei Jahre später) und ist vor allem in den USA ein Renner. Der japanische Allradspezialist verkauft mittlerweile über die Hälfte seiner Autos dorthin. 513 000 Stück waren es im vergangenen Jahr.

Ford Focus ST.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. Januar 2015. Der Ford Focus sieht ganz bestimmt nicht schlecht aus. Aber man kann ihn gut tarnen als scheinbar harmloses Familienauto. Dazu nehme man den Focus als Kombi, bestelle ihn in Dunkelgrau und als Diesel, verlasse sich darauf, dass die hochglänzenden schwarzen Alu-Felgen, der „schnelle“ mittige Doppelauspuff und das rote ST-Emblem nicht sofort auffallen. Auch das sonst eher aufdringlich wirkende Spoiler- und Schwellerwerk geht in der Farbe Grau eher unter als im knalligen Orange. So kann Understatement zur ständigen Freude werden, und trotz der vielen PS bleibt der Kombi eben ein Familienauto, wie der Fünftürer.

Kia Sorento.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 20. Januar 2015. Auch der neue Kia Sorento lässt keinen Zweifel daran, was er sein will – ein klassisches und großes SUV. Mit seinen knapp 4,80 Metern kommt er nun sogar 9,5 Zentimeter länger daher und will in der Klasse der großen SUV mitspielen. Doch während die Großen versuchen, ihr Volumen mit Design zu kaschieren, bekennt sich der Kia zu seiner Größe. Hier bekommt der Käufer eben etwas für sein Geld: Als Fronttriebler mit Sechs-Gang-Handschaltung in der Einstiegsausstattung sind nur 34 990 Euro fällig.

Skoda Fabia Combi.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 16. Januar 2015. Skoda hat seinem Fabia nun auch wieder den Combi, den die Tschechen mit „C“ schreiben, zur Seite gestellt. In Deutschland kommt der Fabia Combi am 24. Januar 2015 zu den Händlern. Für den Kleinwagen mit dem Ein-Liter-Benziner mit 55kW / 75 PS müssen mindestens 13 090 Euro investiert werden. Für die Selbstzünder startet die Preisliste bei dem 1,4-Liter-Diesel mit 66 kW / 90 PS. Bei den Ausstattungen besteht – je nach Motorisierung – die Auswahl zwischen den Varianten „Active“, „Ambition“ und „Style“.

Mercedes-Maybach S 600.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Januar 2015. Die kurze Tour auf der Rücksitzbank gehört zum Pflichtprogramm des Motorjournalisten, auch wenn er sich nur höchst ungern vom Lenkrad vertreiben lässt. Doch bei einem Mercedes-Maybach spielt die Musik hinten. Da verzichtet man schon einmal gern länger auf die Freude, im 600er zwölf Zylinder zum Säuseln bringen zu können. Kommodes Reisen in exklusiver Umgebung ist Pflicht in dieser Klasse, und wie könnte man das besser prüfen mit der Frage, wie steht es mit den Arbeitsmöglichkeiten und – nicht weniger wichtig – wie schläft sich`s in ihm?

Yamaha MT-09 Tracer.
Von Jens Riedel

ampnet – 18. Dezember 2014. Etwas neidisch dürfte die Konkurrenz schon sein: Mit der MT-Baureihe hat sich Yamaha kurz vor dem Absturz innerhalb eines Jahres wieder weit nach vorne in der Zulassungsstatistik geschoben – die 07 rangiert derzeit auf Platz 3, dicht gefolgt von der 09. Mit Moto Cage, Sport Tracker und Street Rally hat Yamaha bereits dezente Derivate seiner beiden Bestseller aufgelegt. Mit der MT-09 Tracer kommt nun erstmals eine Modellvariante auf den Markt, der man die Verwandtschaft nicht gleich auf den allerersten Blick ansieht. Sie bietet höheren Nutzwert und mehr Komfort, ohne die Tugenden des Grundmodells zu vernachlässigen.

Land Rover Discovery Sport.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. Dezember 2014. Andere zeigen ihre neuen Autos im Winter an der Costa Smeralda. Land Rover dagegen ließ seinen Neuen die winterlichen Straßen in Island erkunden. Der Land Rover Discovery Sport musste mit Schnee, Eis, Sturm und Dunkelheit klarkommen und unter diesen widrigen Umständen auch noch beweisen, dass die Briten mit dem neuen Modell wieder einen Schritt nach vorn geschafft haben - vom Freelander zum Discovery Sport, der das bisherige Einstiegsmodell bei Land Rover ersetzt.

Hyundai i20.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Dezember 2014. Was so ein paar Zentimeter ausmachen – der Hyundai i20 der neuen Generation wuchs in der Länge um vier Zentimeter, in der Breite um gut zwei Zentimeter und musste bei der Höhe zwei Zentimeter hergeben. Doch trotz der geringen Differenzen steht schon im November ein überraschend neu wirkender i20 in den Schaufenstern. Mit seinem Design außen und innen verabschiedet sich mit diesem Fünftürer wieder einer aus der klassischen Kleinwagen-Szene, die keinen Hehl aus ihrer Größe und aus dem damit zusammenhängenden Preisniveau machte. Hyundais Vertreter im B-Segment begibt sich in neue Höhen.

Suzuki Celerio.
Von Jens Riedel

ampnet – 10. Dezember 2014. Nein, das ist nicht der erste Kleinstwagen von Dacia. Was von vorne wie ein geschrumpfter Sandero aussieht, ist der Suzuki Celerio. Mit seinen 3,60 Metern Länge reiht er sich zwischen Alto und Splash ein. Und das ist ganz bewusst so gewählt, denn der japanische Kleinwagenspezialist will keine nicht vorhandene Lücke schließen, sondern der Celerio beerbt gleich beide Modelle. Das macht er, um es gleich vorwegzunehmen, ganz gut.

Audi A1 Sportback.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 5. Dezember 2014. Erfahrung macht den Meister. Das kann man auch beim neuen Audi A1 wieder erkennen, von dem seit seinem Start im Jahr 2010 insgesamt 500 000 Einheiten abgesetzt werden konnten. Beim neuen A1 und auch bei seiner Sportback-Variante fällt schon beim ersten Kontakt auf: Er ist erwachsener geworden, ohne seinen Hang zur Sportlichkeit zu verlieren. Mit seinem an die aktuelle Designsprache angepassten Äußeren kommt er in Deutschland im ersten Quartal 2015 zu den Händlern, zuerst als 1.4 TDI ultra mit 66 kW / 90 PS für ab 19 200 Euro (Sportback: 20 050 Euro) und später als 1.4 TFSI mit 92 kW / 125 PS mit einem Einstiegspreis unter 17 000 Euro.

BMW R 1200 R.
Von Jens Riedel

ampnet – 4. Dezember 2014. Roadster haben bei BMW Tradition. Mit Ausnahme der R Nine T waren die Modelle der jüngeren Vergangenheit allerdings eher „nur“ die abgespeckte Form einer Baureihe. Davon haben sich die Entwickler nun gelöst und mit der neuen R 1200 R ein bewusst eigenständiges Motorrad innerhalb der R-1200-Baureihe auf die Räder gestellt. Die Vorgabe war einfach: eine Roadster ist und bleibt die ursprünglichste Art, Motorrad zu fahren.

BMW 2 xDrive Active Tourer.
Von Axel F. Busse

ampnet – 29. November 2014. Er war der erste Van und das erste frontgetriebene Auto unter dem BMW-Label, nun ist er auch mit zwei angetriebenen Achsen erhältlich. Der 2er xDrive Active Tourer kostet in der günstigsten Variante 38 600 Euro. Dafür bekommt man den 220d Motor, der in Verbindung mit einer Achtgang-Automatik ausgeliefert wird.

Volkswagen Polo GTI.
Von Jens Riedel

ampnet – 27. November 2014. GTI, die drei Buchstaben stehen für Volkswagen wie Käfer und Golf. In eine neue Dimension der Erblinie stößt nun der Polo vor, dessen Sportlinie vor 39 Jahren mit dem G 40 begann. Nach wie vor bleibt der Auftritt trotz Dach- und Frontspoiler, breiteren Seitenschwellern und Doppelendrohren eher zurückhaltend. Natürlich ist da das berühmte Kürzel an Front und Heck zu lesen; natürlich hat der Kühlergrill eine rote Zierlinie, die sich in der Neuauflage sogar bis in die Scheinwerfereinfassungen zieht; und natürlich fehlt auch das karierte Muster der Sitzbezüge nicht. Das Kürzel verpflichtet eben. Aber es sind nicht die 9 kW / 12 PS Mehrleis-tung, die die Faszination der Neuauflage ausmachen, sondern in erster Linie das superbe Fahrwerk.

Porsche 911 GTS.
Von Axel F. Busse

ampnet – 25. November 2014. Binnen drei Jahren ist die Baureihe 991 im Hause Porsche zur Großfamilie geworden. Schon 15 Sprösslinge sind dem aktuellen „Elfer“ bislang nachgefolgt. Am Rande der Los Angeles Auto Show und mitten im zweiten Heimatland der Marke präsentierte Porsche nun die Varianten 16 bis 19 – mit dem Hecklabel „GTS“.

Mercedes-AMG GT S.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. November 2014. Jeder Marktführer wird gejagt. Nun tritt Mercedes-AMG an, die Sportwagen-Ikone Porsche 911 anzugreifen. Der Grund liegt auf der Hand: AMG ist längst mehr als Veredler von Mercedes-Benz-Karossen. Das haben die Affalterbacher mit ihrer ersten Eigenkonstruktion – dem Supersportwagen SLS – bewiesen. Jetzt beginnt mit dem Mercedes-AMG GT die zweite Etappe. An wem soll sich der GT messen, wenn nicht an der Sportwagen-Ikone aus Zuffenhausen und vielleicht noch am Jaguar F-Type oder dem Audi R8? Ein Kampf der Titanen steht uns bevor.

Audi RS Q3.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. November 2014. Was so ein bisschen Retusche doch ausmacht: Der Audi Q3 steht nach dem Facelift satter und weniger hochbeinig auf der Straße. Die Proportionen wirken nun stimmiger, das Auto insgesamt erwachsener, weil neue Linien an Bug und Heck die Breite betonen. Ab Februar kommenden Jahres tritt der Q3 in die zweite Hälfte seines Produkt-Lebenszyklus zu Preisen ab 29 600 Euro. Die Preise für den Top-Sportler Audi RS Q3 mit 250 kW / 340 PS beginnen bei 56 600 Euro.

Fiat 500X Cross Plus.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. November 2014. Fiat hat viel vor, nicht weniger als einen neuen Anfang. Am Beginn der neuen Ära steht der Fiat 500X, ein Crossover und Mitglied der 500er-Familie. Erobern soll er, Marktanteile zurückholen. Fiat will zur alten Größe zurück und beginnt dort, wo die Marke traditionell stark ist – bei den Kleinen und ihren größeren Derivaten. Beim 500X zeigt sich das Management sicher, den richtigen Schritt getan zu haben.

Smart Fortwo.
Von Alexander Voigt

ampnet – 8. November 2014. Am 22. November ist es soweit. Die neue Smart Generation kommt auf den Europäischen Markt. 15 Jahre nach der Präsentation des Ur-Smart kehrt die Marke der Mercedes-Benz Car Group mit einer bunten Flotte des neuen Smart Fortwo und Forfour für die internationale Fahrpräsentation nach Barcelona zurück. Und das hat mehr als einen Grund, wie Annette Winkler, die Leiterin Smart, verdeutlicht: „Immer mehr Menschen leben in immer mehr Städten. Diese Menschen brauchen perfekte Stadtautos“. Deswegen zähle bei Smart nicht länger der Marktanteil innerhalb eines gesamten Landes, sondern vielmehr der in den Städten.

Mazda2.
Von Ute Kernbach

ampnet – 5. November 2014. Wer hätte noch in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts gedacht, dass gerade Mazda einmal die frischeste unter den japanischen Marken werden wird? Honda, Datsun/Nissan und Toyota bauten damals wirklich ikoneste Fahrzeuge, aber heute glänzen die Produkte aus Hiroshima mit japanischer Ingenieurs- und Designkunst. Eine Mischung, die auch den neuen Mazda2 zum Erfolg führen soll. Die neue Mazda2-Generation ist innen und außen deutlich gewachsen und steht ab Ende Februar zu Preisen ab 12 790 Euro beim deutschen Handel. Das Verkaufsziel für das kommende Jahr bezifferte Mazda Deutschland auf 11 000 Einheiten.

Skoda Fabia.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 5. November 2014. Mehr zu sich selbst als zu anderen sagte der Kollege nach seiner ersten kurzen Inspektion des neuen Skoda Fabia: „Die Tschechen sind eben auch nur Deutsche – vielleicht sogar die besseren.“ Das kommt bei den Tschechen hoffentlich als Kompliment für ihren neuen Kleinwagen an, der ab 15. November in Deutschland zu Preisen ab 11 790 Euro bei den Händlern stehen und deren Geschäft beflügeln wird.

Renault Twingo.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. Oktober 2014. Vorwitzig streckt der neue Twingo die große Renault-Raute auf seiner Stupsnase der Stadt entgegen. Mit der jüngsten Generation haben die Franzosen es geschafft, wieder an das Kindchenschema ihres Designs alter Twingo-Tage anzuschließen. Ihr Kleinster beflirtet mir großen runden Augen und mit einem frechen Lächeln am liebsten weiblichen Wesen, nicht notwendigerweise nur die mütterlichen unter denen.

Audi A6 Avant.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 24. Oktober 2014. Produktaufwertung – hinter diesem Begriff steckt nie eine Revolution. Das ist auch bei der Auffrischung des Audi A6, dieses Bestsellers der Premium-Mittelklasse, für die zweite Hälfte seines Produktzyklus nicht anders: wenn schon dramatische Änderungen, dann unter dem Blech. So prägen den neuen A6 als Limousine und als Variant nicht Äußerlichkeiten, sondern innere Werte. Dabei sind sparsamere, stärkere Motoren Pflicht. Aber ein Premiummodell muss mehr bieten: das beste Licht, den schnellsten Chip und die intelligenteste Vernetzung zum Beispiel. Bei Audi will schließlich niemand, dass ihm der Slogan „Vorsprung durch Technik“ auf die Füße fällt.

Volvo V40 Drive-E D4.
Von Axel F. Busse

ampnet – 24. Oktober 2014. „Das Zylinderzählen ist Vergangenheit“, ist Peter Mertens überzeugt und deshalb sieht der Entwicklungsvorstand von Volvo seine Marke auf dem richtigen Weg. Der schwedische Hersteller, seit 2010 im Besitz des chinesischen Geely-Konzerns, wird nach und nach alle Modelle mit Vier-Zylinder-Aggregaten ausrüsten. Jetzt bekommt der kompakte V 40 einen neuen Antrieb.

Ford Mondeo.
Von jens Riedel

ampnet – 18. Oktober 2014. In den USA ist er als Fusion schon längst bekannt und gut im Markt angenommen. Wegen der Werkschließung in Genk und der Einrichtung der Produktion in Valencia kommt der Ford Mondeo mit über einem Jahr Verzögerung erst jetzt auch nach Europa. Das Grunddesign wurde beibeibehalten und dennoch ist die vierte Generation absolut neu. Selten war ein Mitteklassemodell im C-Säulenbereich so dynamisch und elegant gezeichnet wie der Fünftürer. Das hat Jaguar-Anmut. Und nicht nur hier hat Ford einen ordentlichen Schritt nach vorne getan.

Seat Leon X-Perience.
Von Niccole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 16. Oktober 2014. Seat hat mit dem Leon X-Perience das nächste Derivat seiner Leon-Baureihe vorgestellt, das am 18. Oktober in den deutschen Handel kommen soll. Der Leon-Xperiance basiert auf dem i ST mit dem 1.6 TDI mit 81 kW / 110 PS. Der spanische Kombi wird zum Marktstart prinzipiell mit Allradantrieb ausgeliefert. Mit 27 Millimeter zusätzlicher Bodenfreiheit will Seat eine zusätzliche Dimension von Fahrspaß eröffnen. Für das Gesamtpaket müssen mindestens 28 750 Euro investiert werden. Eine Variante mit Frontantrieb soll im Sommer 2015 folgen.

Opel Corsa als Dreitürer.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 16. Oktober 2014. Kleinwagen – Dieser Begriff hat Geschichte. Sie begann mit untermotorisierten, uninspirierten Blech- und Hartplastik-Kästen: quadratisch, praktisch, gut. Die aktuellen Fahrzeuge dieser Klasse haben einen besseren Sammelbegriff verdient. Das wurde uns jetzt wieder einmal klar, als wir den neuen Opel Corsa kennenlernten. Der hat nichts mehr von dem Mief des letzten Jahrtausends, sondern bietet Form und Fahrverhalten, Ambiente und Antriebe einer neuen Zeit, in der klein nicht mehr mit einfach, aber auch nicht mit billig gleichgesetzt werden kann.

Peugeot 508.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 13. Oktober 2014. Peugeot hat seinen 508 überarbeitet. Limousine und Kombis des Topmodells aus Frankreich sollen nun einen höheren Anspruch vermitteln. Die Limousine und der SW der gehobenen Mittelklasse sind in drei neuen Antriebsvarianten verfügbar. Neu dabei ist der 1,6 Liter-Benzinmotor mit Sechs-Gang-Handschaltung oder Automatikgetriebe. Er ergänzt den bisherigen Euro 6-Motoren im 508, den Blue-HDi 150 mit Schaltgetriebe. Hinzukommt der 508 RXH Blue HDi, der den höheren Anspruch mit 180-Diesel-PS unterstreicht. Verfügbar ist der 508 in den Ausstattungslinien Access, Active, Allure und GT.

BMW X6 xDrive 50i.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. Oktober 2014. Zwischen all den Pick-ups, Monster-Geländewagen, Groß-SUV und Van-Kästen in den USA wirkt der neue BMW X6 wie ein Bekenntnis zu Bescheidenheit, Hochtechnik und Kultur: vielleicht ein bisschen kleiner als die Amis rund um, aber dafür feiner. In China zeigt er die Größe des Einkommens seines Besitzers. Und in Europa gerät er vielen sogar zum Feindbild und wird so zu einem Zeichen selbstbewussten Widerspruchgeists seiner Fahrer: groß, aber geil.

Volkswagen Passat.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Oktober 2014. Ring frei zur Runde 8! Der Volkswagen Passat steigt nach 41 Jahren und nahezu 22 Millionen verkauften Exemplaren jetzt mit seiner achten Generation in den Ring, und nicht etwa als Facelift, sondern als komplett neues Auto, frisch dem Modularen Querbaukasten des Konzerns entstiegen. Mehr Radstand, bessere Proportionen, mehr Raum besser gestaltet, neue Motoren und viel mehr Assistenten an Bord als der Passat Sitzplätze hat. Für diese Runde sagt der Passat seinen Gegnern einen harten Fight an.

Lexus NX300h.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 26. September 2014. Jetzt geht’s los. Wenn auch nicht gleich, denn zunächst muss Lexus noch die Umstrukturierung der eigenen Händlerschaft in Deutschland abschließen. Aber dann soll der Lexus NX300h, das neue und kleinere der beiden SUV der Toyota-Premiummarke, den Erfolg bringen: Vier von fünf seiner Käufer will der NX von anderen Marken erobern und im kommenden Jahr in Deutschland rund ein Drittel aller Verkäufe der Marke bringen.

Cadillac ATS Coupé.
Von Jens Meiners

ampnet – 25. September 2014. Ausländische Premium-Marken haben es in Deutschland nicht leicht – schon gar nicht solche amerikanischer Provenienz. Doch wenn eine Marke wie Cadillac sogar dort Aufmerksamkeit erfährt, wo man ansonsten eher Hausmannskost goutiert, dann hat sie etwas richtig gemacht. Die Luxusmarke ist im Gespräch – und dahinter steckt System. „Wir haben die größten Chancen unter Kunden, die von den deutschen Luxusmarken gelangweilt sind“, sagt Uwe Ellinghaus, der das globale Cadillac-Marketing von New York aus dirigiert. Und der frühere BMW-Manager setzt nach: „Es wird Menschen geben, deren Stil und Charakter nicht zu einem Auto passt, in dem das halbe Viertel herumfährt.“

Rolls-Royce Ghost II.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 24. September 2014. Wir übernehmen unseren Rolls-Royce Ghost der zweiten Generation in Canary Warf, dem Londoner Stadtteil mit der tiefsten Beziehung zum Finanzmarkt. Wie passend, dass genau hier unsere Beziehung zum britischsten aller Nobelmobile beginnt. Hier arbeitet das Geld und fährt gern auch einmal Rolls-Royce, zur Entspannung oder – wie man es gerade so intensiv diskutiert – zur Entschleunigung.

Porsche Cayenne Turbo.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. September 2014. Cayenne zum Vierten: Nach der ersten Generation im Jahr 2002 und Facelift der zweiten Generation aus 2010 geht nun die vierte Version des Porsche SUV an den Start, natürlich mit mehr Leistung bei weniger Verbrauch und damit geringeren Kohlendioxid-Emissionen. Die Messlatte im Verbrauch nach unten setzt wieder die Hybridversion mit Durchschnittswerten von 3,4 Litern auf 100 km und 79 Gramm CO2 pro Kilometer, die erst in Paris ihre Premiere erleben wird. Den Leistungsgipfel erklimmt der Turbo mit 382 kW / 520 PS und einem Durchschnittsverbrauch von 11,5 bis 11,2 Litern (267 bis 261 g/km).

Kia Soul EV.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. September 2014. Heutzutage geht’s nicht mehr ohne. Nun hat auch der koreanische Hersteller Kia sein erstes Elektrofahrzeug im Angebot. Ab November sollen die ersten Exemplare des Kia Soul EV in Deutschland bei Händlern sein, die sich an dem Einstieg in den neuen Markt beteiligen wollen. Sie können den Elektro-Soul zu einem durchaus offensiven Preis von 30 790 Euro anbieten, wohl vorwiegend für gewerbliche Kunden. 2015 hofft das deutsche Management, einige hundert Exemplare platzieren zu können.

Ford Mustang GT V8.
Von Jens Meiners und Erik Johnson

ampnet – 17. September 2014. Ford hat sich reichlich Zeit gelassen, den Mustang nach Europa zu bringen. Obwohl es sich bei dem US-Boliden um das vielleicht einzige Modell der Marke mit globaler Strahlkraft handelt, gelangten in den 50 Jahren seiner Geschichte nur verschwindend geringe Stückzahlen in die „alte Welt“. Bisher hatte man sich auf den US-Markt konzentriert; bei der jetzt vorgestellten, sechsten Modellgeneration spielten von Anfang an auch die Bedürfnisse der europäischen Märkte eine Rolle.

Mercedes-Benz S 500 Plug-in-Hybrid.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. September 2014. Früher eine lästige Pflichtübung, heute Unternehmensstrategie – so ändern sich die Zeiten. Einst meinten die deutschen Automobilhersteller, die geforderten Effizienzsteigerungen vor allem über den Diesel schaffen zu können. Doch in den USA und auch in Japan war der Markt dafür nicht bereit. So bekam der Hybridantrieb seine Chance, und alle mussten nachziehen. Die deutschen Hersteller mussten sich sogar den Vorwurf anhören, sie hätten die Entwicklung verschlafen.

Volkswagen Touareg.
Von Tim Westermann

ampnet – 16. September 2014. Der neue Volkswagen Touareg ist noch edler und noch hochwertiger geworden. Neu heißt in diesem Fall „Produktaufwertung“, wie die Fachleute sagen. Ein neues Gewand mit der bewährten Volkswagen-Technik unter dem Blechkleid. Der Touareg ist eines der Modelle, das für die Wolfsburger sehr profitabel ist. Da ist Behutsamkeit eine Tugend.

Mini Cooper SD 5-Türer.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. September 2014. Alec Issigonis schuf Ende der 50er-Jahre ein seltsames Gefährt von kaum drei Metern Länge, ein 620 Kilogramm-Leichtgewicht, unbequem für alle vier Insassen, mit schlappem 34-PS-Motor und miserablen Bremsen: den Mini. Mehr das Marketing als seine Technik bescherte dem Kleinen mit den Gokart-Fahreigenschaften schnell einen Ikonen-Status. Issigonis würde sich wundern, wozu sich sein ursprünglich schlichter Kleinwagen inzwischen unter der BMW-Ägide entwickelt hat – zum Beispiel zum Mini 5-Türer.

Ford Focus 5türer.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. September 2014. In diesen Wochen inmitten der Vielzahl an Auto-Neuvorstellungen haben es die Modelle schwer sich behaupten, die nur eine Überarbeitung für die zweite Hälfte ihres Lebenszyklus vorweisen können. Bei den Neukonstruktionen sinkt das Gewicht um 50 Kilogramm, wenn nicht gar um 100 Kilogramm. Bei einem Facelift funktioniert das nicht. So lautet die Botschaft für den neuen Ford Focus: Wir sind nicht schwerer geworden. Doch wer jetzt die Nase rümpft, handelt voreilig.

Mercedes AMG GT.
Von Axel F. Busse

ampnet – 10. September 2014. Der jüngste Stern am Mercedes-Himmel ist ein Produkt der Zwangsläufigkeit. „Wir tun einfach das, was wir am besten können“, sagte AMG-Chef Tobias Moers bei der Weltpremiere des neuen GT in Affalterbach. Das Sportcoupé soll Rennstrecken-Performance und Alltagstauglichkeit auf ideale Weise miteinander verbinden.

Nissan Pulsar.
Von Ute Kernbach

ampnet – 10. September 2014. Vom Qashqai lernen heißt siegen lernen. Nach dem glücklosen Tiida ist Nissan wieder mit einem Almera-Nachfolger in der Kompaktklasse vertreten und versucht – schon rein optisch – den Erfolg des Qashqai auch in der Golf-Klasse zu wiederholen. Das steht und fällt mit dem Design und dem Preis des Nissans. Nissan hat nach sieben Jahren wieder einen Kompaktklassewagen im Angebot. Nissans letzter Kompakter – der Almera – verschwand 2007 von der Bildfläche.

Mercedes-Benz AMG GT.
Von Axel F. Busse

ampnet – 10. September 2014. Ein Provinznest als Epi-Zentrum des Mercedes-Motorsports: Ein leibhaftiger Formel-1-Pilot und ein 510-PS-Bolide verliehen der schwäbischen Gemeinde Affalterbach gestern Abend diesen Status. Anlass war die Weltpremiere des AMG GT, bei der rund 300 geladene Gäste Zeugen einer Inszenierung wurden, die an Pathos und Symbolik nichts zu wünschen übrig ließ.

Auto-Medienportal.Net
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. September 2014. Der Ford Focus will jetzt durchstarten. Ein komplett umgestaltetes Interieur, fortschrittliche neue Motoren und das markante Karosseriedesign – so präsentiert sich die der Focus für die zweite Halbzeit seines Produktzyklus. Die umfassend aufgewertete Baureihe ist ab sofort bestellbar. Die Einstiegspreise mit dem 1,6 Liter-Ti-VCT-Vier-Zylinder-Motor in der Basis-Ausstattungslinie Ambiente: 16 450 Euro für die fünftürige Limousine, 17 060 Euro für die viertürige Limousine 4-türig und 17 360 Euro für den Kombi Turnier.

Audi TTS 2.0 TFSI Quattro.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. September 2014. Gestern noch war da neue digitale Cockpit mit einem 12,3-Zoll-Bildschim und seinen scheinbar unendlichen Möglichkeiten für die Fahrzeugeinstellung, die Navigation und alles, was so übers Internet einkommt oder rausgehen soll das Thema des Tages. Doch erst heute auf dem privaten Rennkurs Ascari in der Nähe vom spanischen Ronda zeigt sich, warum die Audis gerade für ihren kompakten Sportwagen diese Technik in dieser Anordnung gewählt haben.

Audi TTS Coupé.

ampnet – 8. September 2014. Selten wurde ein Auto so schnell zur Ikone wie der erste Audi TT in seinem ersten Jahr 1998. Mit seiner strengen Symmetrie brauchte er nur Wochen, um sich ins Bewusstsein der Autowelt einzubrennen. In solchen Fällen werden Designer zu Ikonographen, die sich nicht allzu weit von der Idee des Coupés entfernen dürfen. Jetzt legen sie mit der dritten Generation die zweite Neuinterpretation vor. Beim Audi TT und dem Audi TTS Quattro S-Tronic als Topmodell mit 228 kW / 310 PS geht es aber nicht nur um äußere Werte. Mit einer neuen Anzeige-Technologie im Cockpit setzt der TT Zeichen.