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Vorstellungen

Skoda Superb 2.0 TDI Style.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 30. April 2015. Kurzes Gespräch unter Kollegen vor dem neuen Skoda Superb: „Ist das nun eigentlich der schönere Passat?“ Spontane Antwort: „Ja, aber das lass‘ in Wolfsburg niemanden hören.“ Kein Kollege diskutiert, ob das Design des Superb tatsächlich gelungen sei oder doch nicht. Es geht in den Gesprächen bei der Pressepräsentation des Neuen jetzt in der Toscana nur um seinen Rang auf der nach oben offenen Skala für gutes Automobildesign. Hier weht nicht mehr das laue böhmische Lüftchen. Ein neuer Wind sorgt für heftigen Wirbel.

Ford S-Max.
Von Jens Riedel

ampnet – 27. April 2015. Der Ford S-Max kam schon immer dem automobilen Ideal der Eier legendenWollmichsau nahe. Mit der zweiten Generation setzt der Sportvan diese Idee noch stärker um. Mit der kompletten Neuentwicklung haben die Kölner gezielt einige der bisherigen Detailschwächen eliminiert. Optisch wirkt der S-Max, der bei seiner Erstpräsentaion vor neun Jahren als Mischung aus beidem gedacht, nun stärker wie ein Kombi als ein Van. Das Design orientiert sich klar am ebenfalls in diesem Jahr neu erschienenen Mondeo. Gleichwohl bleibt das Konzept des Fahrzeugs nach dem Verschwinden des Mitsubishi Grandis weiterhin konkurrenzlos.

Cadillac ATS-V Sedan.
Von Jens Meiners

ampnet – 26. April 2015. Seit 15 Jahren arbeitet die noble General Motors-Tochter Cadillac daran, sich einen Platz unter den internationalen Premium-Marken zu erkämpfen. Die Neuausrichtung begann mit der Studie Evoq, setzte sich mit der Rückkehr zum Hinterradantrieb und zunehmend anspruchsvoller Technik fort – und kulminiert jetzt im neuen ATS-V: Mit dieser Ableitung der kompakten ATS-Baureihe werfen die Amerikaner dem BMW M3 und M4 den Fehdehandschuh hin. Höher kann man nicht zielen.

Opel Corsa OPC.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 26. April 2015. Opel hat jetzt mit dem Corsa OPC die Speerspitze seiner Modellreihe vorgestellt. Er kombiniert die Attribute eines Kleinwagens mit den Vorzügen eines Sportlers. Vom letzten Modelljahrgang des Corsa OPC konnte die Rüsselsheimer 23 000 Einheiten absetzen. Für den aktuellen Corsa (alle Varianten) sind bisher bereits 200 000 Bestellungen eingegangen. Da werden jetzt noch einige für den OPC dazukommen. Die Preise für den Corsa OPC beginnen in Deutschland bei 24 395 Euro. Der Marktstart für den ausschließlich in Eisenach gebauten Corsa OPC ist Mai.

Jaguar XE S.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. April 2015. Ihren Mut haben die Briten schon in der Vergangenheit bewiesen. Aber nun wollen sie es richtig wissen und begeben sich in den direkten Wettbewerb zu drei deutschen Premium-Limousinen mit Sport-Ambitionen: Der Jaguar XE hat ganz klar den 3er BMW, den 4er Audi und die C-Klasse von Mercedes Benz im Visier. Wie sehr Jaguar an seinen Erfolg glaubt, zeigt die Preisgestaltung: ein bisschen unter Daimler, auf der Höhe von BMW und leicht über Audi. Einen Jaguar kauft man eben nicht, weil er billiger ist, sondern anders.

Volkswagen Golf R Variant und Hans-Joachim Stuck.
Von Tim Westermann

ampnet – 22. April 2015. Platz nehmen in den Sportssitzen, den Zündschlüssel umdrehen und sofort den kernigen Klang von 300 PS in den Ohren – so stellt sich uns der neue Golf R Variant vor, noch vor dem Beginn unserer Testfahrt auf dem Racetrack Ascari nördlich vom spanischen Malaga. Dann den Wahlhebel des Sechs-Gang-DSG auf D und von den Bremse voll aufs Gaspedal umsteigen. Schon katapultiert dieser Familien-Van seine Besatzung aus dem Stand in gerade einmal fünf Sekunden auf Tempo 100 und beschleunigt mächtig weiter.

Volkswagen Golf GTD Variant.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. April 2015. Der Volkswagen Golf Variant hat Symbolcharakter. Er steht für all‘ die braven Väter, denen Familie und Vernunft einen Kombi aufdrängen, aber auch für eine ganze Reihe von Geschäftsreisenden, die den Laderaum mindestens ebenso schätzen wie die übrigen Qualitäten des Golf. Der Kombi ist typisch deutsch, der Golf noch mehr. Aber das heißt heute nicht mehr, dass mit der Klappe im Heck auch die Langeweile in die Garage einziehen muss.

Ford C-Max.
Von Jens Riedel

ampnet – 17. April 2015. Erst Fiesta, dann Focus und nun spendiert Ford auch dem C-Max ein Facelift. Wie bereits bei den anderen beiden Modellen geht die Überarbeitung des in Europa drittbestverkauften Modells der Marke mit einer deutlichen Aufwertung der Ausstattung einher. Die Motoren wurden bei leicht verringertem Hubraum effizienter. Auf Anhieb erkennbar ist der neue Jahrgang am neuen markanten Familiengesicht mit dem trapezförmigen Kühlergrill und den schmalen Scheinwerfern sowie der neu gezeichneten Motorhaube.

Mercedes-Benz Marco Polo.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 17. April 2015. Mercedes-Benz hat jetzt mit dem Marco Polo und dem Marco Polo Activity die neue V-Klasse und den Vito auch als Reise- und Freizeitmobil im Angebot. Der Marco Polo basiert auf der V-Klasse und bietet so auch den Komfort eines kompakten Reisemobils. Der Marco Polo Activity basiert auf dem Vito und ist für diejenigen gedacht, die in einem Van viel transportieren möchten, aber nicht auf die Möglichkeit verzichten möchten, in diesem auch zu übernachten. Beiden Fahrzeugen kann man über das Wohnen und Transportiren hinaus auch gute Fahreigenschaften attestieren.

Audi RS 3 Sportback.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. April 2015. Ludwig Kraus, Technikvorstand bei Audi und der „Vater“ des Fünfzylinders hatte 1976 bei einer VDI-Veranstaltung an der TH Hannover große Mühe, den Kollegen von Volkswagen die Vorzüge dieses Motors nahezubringen. Alle fürchteten das Schwingungsverhalten der ungeraden Zylinderzahl – bis im Jahr darauf der Audi 100 C2 auf den Markt kam. Heute kann sein Nachfolger im Amt des Vorstands Technik der Audi AG, Ulrich Hackenberg, bei der Vorstellung des Audi RS 3 Sportback deswegen mit Recht sagen: „Fünfzylinder haben bei Audi eine lange Tradition.“

Renault Espace.
Von Markus Gersthofer

ampnet – 3. April 2015. Renault verschmäht die Luxuslimousine. Und den großen Van. Statt dessen kreuzt sie beide und mischt einen Schuss SUV hinzu. Das Ganze ergibt den neuen Espace, einen „dynamischen Crossover mit luxuriösem Komfort“ (Pressetext). Er soll die große Limousine mit der Vielseitigkeit des Vans verschmelzen und zudem durch höhere Bodenfreiheit sogar für Feldwege taugen. Der fast fünf Meter lange neue XXL-Kreuzer kommt ab Anfang Mai zu uns zu Preisen ab 33 550 Euro. Sie liegen fast sensationell günstig in Anbetracht der Serienausstattung unter anderem mit großem Bildschirm samt Navi, Zweizonen-Klimaautomatik, Einparkhilfe und sogar mit Voll-LED-Scheinwerfern.

Porsche 911 Targa 4 GTS.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 25. März 2015. Wer bei einem Porsche Schwarz sieht, hat vermutlich ein Mitglied aus der GTS-Familie vor sich. Die wollen sich mit schwarzen Accessoires abheben und gleichzeitig als die besonders sportlichen Sportwagen der Marke darstellen. Schließlich steht die Abkürzung GTS für Gran Turismo Sport und damit für Sportler, die gleichzeitig auf der Rennstrecke und auf der Straße einen guten Eindruck hinterlassen. GTS-Derivate gibt es vom Boxter, vom Cayman, vom 911 Carrera, vom Panamera und vom Cayenne, also von allen Baureihen außer Macan. Wir kümmerten uns jetzt um das jüngste Familienmitglied, den Porsche 911 Targa 4 GTS.

Cadillac Escalade.
Von Jens Riedel

ampnet – 20. März 2015. Alles ist relativ: Auch große SUV können plötzlich unerwartet klein wirken. Dann zum Beispiel, wenn dem Fahrer eines Cadillac Escalade ein Mercedes-Benz ML entgegenkommt. Der schrumpft gefühlt plötzlich zum Kompakt-SUV, und selbst ein Range Rover der Vorgängergeneration wirkt auf einmal nicht mehr ganz so groß. Mit 5,18 Meter ist der Escalade gar nicht einmal so übermäßig lang, für den massiven Aufttritt sorgt vor allem seine mächtige Statur mit der hohen Motorhaube, die keinerlei Rundungen zu vertuschen versuchen.

Mercedes-Benz C 350 e.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 20. März 2015. Was ist das Beste, was man über einen Plug-in-Hybridfahrzeug sagen kann? Da gibt es zwei mögliche Antworten. Der Fahrer wird sagen, das Beste an diesem Hybridfahrzeug ist, dass man nichts davon merkt. Der Fahrzeughalter wird darauf verweisen, dass er mit einem Plug-in-Hybrid wie dem Mercedes-Benz C 350 e bares Geld sparen kann – je häufiger er seine Touren im Rahmen der batterieelektrischen Reichweite von rund 30 km abwickeln kann, desto mehr spart er ein.

Subaru Forester.
Von Thomas Lang

ampnet – 20. März 2015. Für zwei Dinge ist der japanische Hersteller Subaru bekannt. Einmal für den Allradantrieb in allen Baureihen (mit Ausnahme des Sportwagens BRZ) und für zahlreiche technische Sonderwege. So pflegen die Japaner seit jeher die Motorenbaurat des Boxers. Weltweit einzig, neben Porsche. Beim Boxer-Diesel ist Subaru sogar einzigartig. Ebenso bei der Kombination von Diesel-Boxer mit einem stufenlosen Automatikgetriebe, das bei Subaru die Bezeichnung „Lineartronic“ trägt. Nun stattet Subaru mit diesem einzigartigen Antriebkonzept seinen Klassiker, das allradgetriebene SUVe Forester aus. So avantgardistisch das technische Konzept des Subaru Forester 2.0 D Lineatronic Sport ist, so unspektakulär verhält sie sich im Alltag. Und das ist gut so.

Mazda CX-3.
Von Jens Riedel

ampnet – 19. März 2015. Mit dem CX-5 mischt Mazda bereits erfolgreich bei den Kompakt-SUV mit. Ab Juni wird mit dem CX-3 dann auch der wachsende Markt der kleinen SUV im B-Segment bedient. Herausgekommen ist kein Abklatsch des größeren Bruders, sondern ein sehr eigenständig gezeichnetes Modell. Mit ihm will Mazda bei Ausstattung und Platzverhältnissen neue Klassenmaßstabe setzen.

BMW 650i Cabriolet.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. März 2015. Ist es wirklich schon so weit? Manchmal wundert es einen, wenn die Einladung für die Vorstellung eines neuen Modells auf dem Schreibtisch landet. So ging es uns mit dem 6er BMW. Der zeigt sich als Coupé, viersitziges Cabriolet und viertüriges Gran Coupé so zeitlos elegant, dass die üblichen Retuschen in der Mitte des Produkt-Lebenszyklus bei diesem modernen Klassiker unnötig erscheinen.

BMW M135i.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. März 2015. Vom „einzigartigen Hinterradantrieb“ schwärmen die BMW-Verantwortlichen bei der Vorstellung der Feinarbeit an der BMW 1er Reihe für die zweite Hälfte ihres Produkt-Lebenszyklus. Es wird also Zeit zuzugreifen; denn der nächste 1er wird mit Frontantrieb antreten. Für BMW-Puristen stellt der Neue also die letzte Gelegenheit dar, in dieser Fahrzeugklasse die reine Schule zu erleben. Die Münchner versuchen, die Entscheidung für ihren Kompakten mit Retuschen am Design, verfeinerter Innenausstattung und neuen Motoren zu erleichtern.

Fiat Doblò.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. März 2015. Mit einem breiten Lächeln im neuen Gesicht tritt jetzt nach 15 Jahren und 1,4 Millionen Exemplaren die vierte Generation des Fiat Doblò an. Der Doblò nimmt im Absatz der Nutzfahrzeugsparte des italienisch-amerikanischen Herstellers nach dem Fiat Ducato den zweiten Platz ein, allerdings zu rund drei Vierteln in seiner Version für die arbeitende Bevölkerung, dem Fiat Doblò Cargo. Wir fuhren jetzt den Familien-Transporter, der 2014 also nur für ein Viertel des deutschen Doblò-Absatzes stand.

Lexus NX 200t F Sport.
Von Jens Riedel

ampnet – 12. März 2015. 600 Neuzulassungen des NX 300h hat sich Lexus für dieses Jahr in Deutschland zum Ziel gesetzt. 400 Bestellungen sollen für das kompakte Hybrid-SUV bereits vorliegen. Für Lexus besonders erfreulich: Die Kundschaft des NX ist jünger, und es handelt sich zu 80 Prozent um Neukunden. Wer es beim Antrieb gern etwas klassischer mag, dem offerieren die Japaner nun auch einen 175 kW / 238 PS starken Turbobenziner. Während der 300h auf den IS 300h als Spender zurückgreifen konnte, ist das Aggregat des NX 200t eine komplette Neuentwicklung.

Mercedes-Benz CLA 200 CDI Shooting Brake.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 6. März 2015. Jetzt wissen wir, warum die A-Klasse A-Klasse heißt – weil sich um den Buchstaben A mittlerweile eine ganze Klasse von Modellen gruppiert. Jetzt kommt der Shooting Brake als gestreckte Erscheinung des viertürigen Coupés CLA dazu. Um die Klasse zu komplettieren, fehlen nun noch ein Cabrio und ein Kombi. Ob der Kombi kommt, ist sehr fraglich. Der passt so gar nicht in diese Klasse von jungen Spaßautos, bei denen Nützliches Gefahr läuft, alt auszusehen.

Mazda6 Kombi.
Von Nikolaus Findling

ampnet – 5. März 2015. Es gibt Pressekonferenzen bei Fahrzeugpräsentationen, da möchte man angesichts der lobenden Worte für die Neuerscheinung am Ende gleich nach einem Kaufvertrag fragen. Kostprobe gefällig? „Der Mazda6 ist die reinste Form der Mazda-Designsprache Kodo“, heißt es da, oder: „Seine betörenden Proportionen bewahrt der Mazda6 auch im Modelljahr 2015“. Von der „Aura eines Top-Modells“ ist in der zugehörigen Pressemappe die Rede, von „einem weiteren Schritt in Richtung zur Perfektion“ bei der Innenraumgestaltung.

Smart Fortwo Twinamic.
Von Jens Meiners

ampnet – 5. März 2015. Sie ist keinen Moment zu früh gekommen: Die dritte Generation des Smart Fortwo, jenes Stadtautos, das als „Swatch-Auto“ konzipiert wurde, sich zum Sorgenkind des Daimler-Konzerns entwickelte und deshalb nach einer ambitionierten Expansion des Modellprogramms brutal zurechtgestutzt wurde. Über mehrere Jahre hielt sich der Fortwo praktisch nur noch mit Sondermodellen und einer erstaunlich gut laufenden Elektro-Variante über Wasser. Doch seine Zeit könnte erst kommen; ein Wertewandel in Teilen der Gesellschaft und die wachsenden Verkehrsprobleme spielen dem Kleinstwagen in die Hand.

Aprilia Caponord 1200 Rally.
Von Jens Riedel

ampnet – 27. Februar 2015. Eine Rallye, so erklärt Wikipedia, ist ein Wettbewerb im Motorsport, der auf normalen Straßen oder auf Feld- und Waldwegen ausgetragen wird. Und genau in diesem Sinne hat Aprilia seine Caponord-Baureihe um eine dritte Vertreterin erweitert. Sie darf dann auch zu Recht die Zusatzbezeichnung Rally tragen.

Mazda CX-5.
Von Nikolaus Findling

ampnet – 27. Februar 2015. Nicht schlecht, wirklich nicht schlecht: Erst seit drei Jahren ist Mazdas CX-5 auf dem Markt, fand in dieser Zeit aber 850 000 Käufer, davon 150 000 in Europa. Fast jede dritte Order auf dem Kontinent kam dabei aus Deutschland. Kein Wunder, dass Josef A. Schmid, Geschäftsführer bei Mazda Motors Deutschland, in Bezug auf das Kompakt-SUV von einem „durchschlagenden Erfolgsmodell“ spricht, von einem „attraktiven und begehrenswerten Fahrzeug“.

Mercedes-AMG C 63.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 25. Februar 2015. Namen sind Schall und Rauch. Ihnen hier Rauch nachzusagen, wäre eine üble Unterstellung. Aber vom Schall wird schon die Rede sein – in diesem Fall vom Klang, der V6- und V8-Biturbos so attraktiv wirken lässt – und von Namen; denn an die neuen werden wir uns erst gewöhnen müssen. Am Beispiel der C-Klasse sieht das so aus: Die Modelle, die in Zukunft zwischen der Serie bei Mercedes-Benz und den Hochleistungssportlern von AMG angeboten werden, heißen Mercedes-Benz C 450 AMG, die Top-Modelle aus Affalterbach Mercedes-AMG C 63.

Präsentation des Volkswagen Touran.
Von Tim Westermann

ampnet – 24. Februar 2015. Er bleibt ein Familientyp, ist nun aber deutlich sportlicher: Volkswagen hat heute am Stammsitz in Wolfsburg erstmals den neuen Touran gezeigt. Der kompakte Van bekam eine neues, schärferes Design nach aktueller Art des Hauses und ist mit den neuesten Errungenschaften aus den modularen Quer- und Infotainmentbaukästen ausgestattet. Der Touran wiegt bis zu 62 Kilogramm weniger als sein Vorgänger und bietet wieder bis zu sieben Personen Platz sowie neun Airbags, die auch die dritte Sitzreihe einschließen. Der Kofferraum kann bis auf mehr als 2000 Liter erweitert werden.

Opel Mokka 1.6 CDTI.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 20. Februar 2015. So kann es gern weitergehen, wenn es nach Opel geht. Im vergangenen Jahr wuchs der Absatz der Rüsselsheimer mit 5,6 Prozent stärker als der Markt. 2014 lag der Marktanteil damit bei 7,6 Prozent. Und der Januar lief mit 9,3 Prozent Absatzwachstum noch einmal besser. Offenbar fruchteten die Bemühungen, mit neuen Produkten und neuen Werbeauftritten die Marke ein neues Gesicht zu geben. Vom vergangenen Jahr bis 2018 sollen insgesamt 27 neue Modelle und 17 Motoren die Aufwärtsbewegung anfeuern, zum Beispiel mit dem neuen Zwei-Liter-Diesel 2.0 TDCI im Opel Insignia und mit dem 1.6 TDCI im Kompakt-SUV Opel Mokka.

Volvo XC90 T8 Twin Engine.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. Februar 2015. Bei Volvo startet in diesen Wochen eine neue Zeitrechnung. Mit dem SUV Volvo XC90 beginnen die Schweden die Erneuerung ihres kompletten Produktprogramms. Elf neue Modelle sollen bis 2019 antreten. Der heute neue XC90 wird dann das älteste Modell sein. Doch jetzt geht er als erstes Modell der neuen Zeitrechnung an den Start und zeigt unmissverständlich, wohin die Reise gehen wird – mitten in die Phalanx von BMW X5, Audi Q7, Range Rover und Jeep Grand Cherokee.

Skoda Superb.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. Februar 2015. Seit der Designstudie Vision C aus dem vergangenen Jahr hätte man es wissen können: Der neue Skoda Superb punktet mit seinem Aussehen. Bisher lagen die Stärken des größten Skoda in der Größe seines Innenraums und dem Preis-Leistungsverhältnis. Die Optik nahmen viele deswegen in Kauf. Jetzt steht der Superb so ansehnlich da, dass sogar der Begriff „Flaggschiff“ mühelos in die Tasten fließt. Beim Raum hat er außerdem zugelegt, und der Preis passt auch. Er beginnt dort, wo auch schon beim Vorgänger der Einstiegspreis lag – bei unter 25 000.

Hyundai Tucson.
Von Jens Riedel

ampnet – 17. Februar 2015. Die breite Öffentlichkeit muss sich noch bis zum Genfer Automobilsalon Anfang März gedulden, Journalisten durften schon einmal vorab in Berlin einen Blick auf den neuen Hyundai Tucson werfen. Mit ihm kehren die Koreaner beim ix35 zu der Bezeichnung des Vorgängers zurück, der außerhalb Europas ohnehin schon immer so hieß. Dass die neue Generation stilistisch verdammt nah an den Santa Fe rückt, überrascht nicht und dürfte die Kunden freuen. Für ihn ist Chefdesigner Peter Schreyer mehrfach gelobt und das Auto ausgezeichnet worden. Gerne betont Hyundai, dass mittlerweile das Design der Hauptgrund für die Kaufentscheidung eines Modells der Marke ist.

Seat Leon ST Cupra
Von Alexander Voigt

ampnet – 12. Februar 2015. Auch wenn die endgültigen Finanzzahlen für 2014 erst am 18. März diesen Jahres präsentiert werden, nutzte Seat die internationale Fahrpräsentation des neuen Leon ST Cupra, um auf einige Entwicklungen hinzuweisen. Der Wachstumsmotor 2014 war vor allem der europäische Kernmarkt. Gegenüber 2013 stiegen die Absatzzahlen in West-Europa um 11,3 Prozent und im Osten des Kontinents sogar um 44,3 Prozent. Auch auf der Iberischen Halbinsel kennt der Absatz nur eine Richtung – nach oben.

Mercedes-Benz Vito 4x4 Tourer.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Februar 2015. Ganz sicher wollten sie sich nicht dem Verdacht aussetzen, ihrem neuen Allradantrieb bei den Medien einen zu bequemen Start ermöglicht zu haben. Deswegen gingen sie nach Nordschweden, dorthin, wo nicht nur europäische Automobilhersteller ihre Prototypen bei minus zehn bis minus 30 Grad Celsius hart rannehmen. Doch es kam schlimmer: Die Temperaturen lagen oberhalb null. Und der Regen sorgte zusätzlich dafür, dass nicht betonhartes Eis, sondern spiegelglatte Oberflächen den Mercedes-Benz Vito 4x4 erwarteten.

BMW X6 M.
Von Axel F. Busse

ampnet – 8. Februar 2015. Für Frank van Meel ist das M der „stärkste Buchstabe der Welt“. Und wenn man sich das neueste Produkt der Firma anschaut, der er vorsteht, fällt es nicht schwer, das zu glauben: Der BMW X6 M hat 423 kW / 575 PS, noch eine Schippe mehr als das Vorgänger-Modell, das ebenfalls von der M GmbH getunt wurde.

BMW 2er Cabriolet.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. Februar 2015. Eine Überraschung bringt es nicht, eine Bereicherung schon – das Cabriolet des BMW 2er. Da dessen Coupé bereits seit zehn Monaten verkauft wird, durfte das Cabrio nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen, wenn es rechtzeitig vor der Open-Air-Saison die Kauflust wecken soll. Der Erfolg scheint programmiert. Vom Coupé haben die Münchner bisher 28 000 Stück verkauft und vom Vorgänger – dem 1er Cabriolet waren es stolze 42 000 Einheiten allein in Deutschland.

Ford Focus RS.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 3. Februar 2015. Ford hat heute einen Blick auf die dritte Generation des Focus RS gewährt. Die fünftürige Limousine wird von einem speziell abgestimmten 2,3-Liter-Ecoboost-Vierzylinder mit 235 kW / 320 PS angetrieben. Hinzu kommt eine Neuentwicklung des „Ford Performance“-Teams, ein innovativer Allradantrieb, der so die Grundlage für hohe Geschwindigkeiten in der Kurve schafft. Dies stellte er während der Präsentation auch mit gekonnten Drifts eindrucksvoll zur Schau.

Audi TTS Roadster.
Von Tim Westermann

ampnet – 3. Februar 2015. Das Haar weht im Wind, die mallorcinische Landschaft fliegt vorbei, und das muntere Getöse der 228 kW / 310 PS aus vier Zylindern in der Front ist Musik in den Ohren: Nach dem Coupé folgt bei Audi in der vierten Generation der TT-Baureihe nun der Roadster. Zu ihm griff in der Vergangenheit immerhin jeder vierte Käufer eines TT – und es sind vornehmlich Frauen, die zur „Stoffmütze“ greifen. In der Neuauflage geriet das klassische Verdeck gleich drei Kilogramm leichter als beim Vorgänger, und in nur zehn Sekunden steht der neue TT oben ohne da. Das Kofferraumvolumen von rund 280 Litern wird dabei nicht beeinträchtigt.

Kia Venga.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. Januar 2015. Die meisten Kia Venga werden in einem gedeckten Grau ausgeliefert. Dabei sieht der Kompakt-Van der koreanischen Marke doch gar nicht so unspektakulär aus, dass er sich die Beschreibung „graue Maus“ verdient hätte. Aber auch mit der Überarbeitung des Modells für die zweite Hälfte seiner Produktlebensdauer werden es eher vernunftbetonte Käufer sein, die weniger den eindrucksvollen Auftritt als die Variabilität auf möglichst kleiner Grundfläche suchen.

Kia Rio.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. Januar 2015. Beim Facelift unterscheiden sich Autos und Menschen oft gar nicht so stark. So schickt Kia jetzt den kleinen Rio mit einer neuen Nase zurück ins Leben, mit der – wie sie bei Kia sagen – Schreyer-Nase, benannt nach ihrem deutschen Chefdesigner Peter Schreyer. Außerdem wurden noch ein paar Linie gestrafft und das Hinterteil muskulöser gestaltet, gleichzeitig aber – im Unterschied zum Facelift beim Menschen – haben auch die inneren Werte dazugewonnen.

Seat Leon X-Perience
Von Alexander Voigt

ampnet – 27. Januar 2015. Mit dem Seat Leon X-Perience ergänzt Seat die Leon-Familie durch einen eleganten Kombi mit Allradantrieb und Offroad-Charakter. Er basiert auf dem kürzlich vorgestellten Leon ST. Mit dem serienmäßigen, elektronisch gesteuerten Vierradantrieb, dem All-Wege-Fahrwerk mit rund drei Zentimeter zusätzlicher Bodenfreiheit und der Offroad-Optik schließen die Spanier eine weitere Lücke ihrer bisherigen Produktpalette. Ein reiner Frontantrieb kommt ab April 2015 hinzu.

Subaru Outback 2.5 i.
Von Jens Riedel

ampnet – 22. Januar 2015. In der Serie „Homeland“ um einen terrorverdächtigen US-Kriegsheimkehrer fährt die Familie einen Subaru Outback. Irgendein Auto muss es ja sein. Irgendein Auto? Der vom Legacy abgeleitete Outback war 1995 der erste Mix aus Kombi und SUV überhaupt (Volvos Cross Country kam erst zwei Jahre später) und ist vor allem in den USA ein Renner. Der japanische Allradspezialist verkauft mittlerweile über die Hälfte seiner Autos dorthin. 513 000 Stück waren es im vergangenen Jahr.

Ford Focus ST.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. Januar 2015. Der Ford Focus sieht ganz bestimmt nicht schlecht aus. Aber man kann ihn gut tarnen als scheinbar harmloses Familienauto. Dazu nehme man den Focus als Kombi, bestelle ihn in Dunkelgrau und als Diesel, verlasse sich darauf, dass die hochglänzenden schwarzen Alu-Felgen, der „schnelle“ mittige Doppelauspuff und das rote ST-Emblem nicht sofort auffallen. Auch das sonst eher aufdringlich wirkende Spoiler- und Schwellerwerk geht in der Farbe Grau eher unter als im knalligen Orange. So kann Understatement zur ständigen Freude werden, und trotz der vielen PS bleibt der Kombi eben ein Familienauto, wie der Fünftürer.

Kia Sorento.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 20. Januar 2015. Auch der neue Kia Sorento lässt keinen Zweifel daran, was er sein will – ein klassisches und großes SUV. Mit seinen knapp 4,80 Metern kommt er nun sogar 9,5 Zentimeter länger daher und will in der Klasse der großen SUV mitspielen. Doch während die Großen versuchen, ihr Volumen mit Design zu kaschieren, bekennt sich der Kia zu seiner Größe. Hier bekommt der Käufer eben etwas für sein Geld: Als Fronttriebler mit Sechs-Gang-Handschaltung in der Einstiegsausstattung sind nur 34 990 Euro fällig.

Skoda Fabia Combi.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 16. Januar 2015. Skoda hat seinem Fabia nun auch wieder den Combi, den die Tschechen mit „C“ schreiben, zur Seite gestellt. In Deutschland kommt der Fabia Combi am 24. Januar 2015 zu den Händlern. Für den Kleinwagen mit dem Ein-Liter-Benziner mit 55kW / 75 PS müssen mindestens 13 090 Euro investiert werden. Für die Selbstzünder startet die Preisliste bei dem 1,4-Liter-Diesel mit 66 kW / 90 PS. Bei den Ausstattungen besteht – je nach Motorisierung – die Auswahl zwischen den Varianten „Active“, „Ambition“ und „Style“.

Mercedes-Maybach S 600.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Januar 2015. Die kurze Tour auf der Rücksitzbank gehört zum Pflichtprogramm des Motorjournalisten, auch wenn er sich nur höchst ungern vom Lenkrad vertreiben lässt. Doch bei einem Mercedes-Maybach spielt die Musik hinten. Da verzichtet man schon einmal gern länger auf die Freude, im 600er zwölf Zylinder zum Säuseln bringen zu können. Kommodes Reisen in exklusiver Umgebung ist Pflicht in dieser Klasse, und wie könnte man das besser prüfen mit der Frage, wie steht es mit den Arbeitsmöglichkeiten und – nicht weniger wichtig – wie schläft sich`s in ihm?

Yamaha MT-09 Tracer.
Von Jens Riedel

ampnet – 18. Dezember 2014. Etwas neidisch dürfte die Konkurrenz schon sein: Mit der MT-Baureihe hat sich Yamaha kurz vor dem Absturz innerhalb eines Jahres wieder weit nach vorne in der Zulassungsstatistik geschoben – die 07 rangiert derzeit auf Platz 3, dicht gefolgt von der 09. Mit Moto Cage, Sport Tracker und Street Rally hat Yamaha bereits dezente Derivate seiner beiden Bestseller aufgelegt. Mit der MT-09 Tracer kommt nun erstmals eine Modellvariante auf den Markt, der man die Verwandtschaft nicht gleich auf den allerersten Blick ansieht. Sie bietet höheren Nutzwert und mehr Komfort, ohne die Tugenden des Grundmodells zu vernachlässigen.

Land Rover Discovery Sport.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. Dezember 2014. Andere zeigen ihre neuen Autos im Winter an der Costa Smeralda. Land Rover dagegen ließ seinen Neuen die winterlichen Straßen in Island erkunden. Der Land Rover Discovery Sport musste mit Schnee, Eis, Sturm und Dunkelheit klarkommen und unter diesen widrigen Umständen auch noch beweisen, dass die Briten mit dem neuen Modell wieder einen Schritt nach vorn geschafft haben - vom Freelander zum Discovery Sport, der das bisherige Einstiegsmodell bei Land Rover ersetzt.

Hyundai i20.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Dezember 2014. Was so ein paar Zentimeter ausmachen – der Hyundai i20 der neuen Generation wuchs in der Länge um vier Zentimeter, in der Breite um gut zwei Zentimeter und musste bei der Höhe zwei Zentimeter hergeben. Doch trotz der geringen Differenzen steht schon im November ein überraschend neu wirkender i20 in den Schaufenstern. Mit seinem Design außen und innen verabschiedet sich mit diesem Fünftürer wieder einer aus der klassischen Kleinwagen-Szene, die keinen Hehl aus ihrer Größe und aus dem damit zusammenhängenden Preisniveau machte. Hyundais Vertreter im B-Segment begibt sich in neue Höhen.

Suzuki Celerio.
Von Jens Riedel

ampnet – 10. Dezember 2014. Nein, das ist nicht der erste Kleinstwagen von Dacia. Was von vorne wie ein geschrumpfter Sandero aussieht, ist der Suzuki Celerio. Mit seinen 3,60 Metern Länge reiht er sich zwischen Alto und Splash ein. Und das ist ganz bewusst so gewählt, denn der japanische Kleinwagenspezialist will keine nicht vorhandene Lücke schließen, sondern der Celerio beerbt gleich beide Modelle. Das macht er, um es gleich vorwegzunehmen, ganz gut.

Audi A1 Sportback.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 5. Dezember 2014. Erfahrung macht den Meister. Das kann man auch beim neuen Audi A1 wieder erkennen, von dem seit seinem Start im Jahr 2010 insgesamt 500 000 Einheiten abgesetzt werden konnten. Beim neuen A1 und auch bei seiner Sportback-Variante fällt schon beim ersten Kontakt auf: Er ist erwachsener geworden, ohne seinen Hang zur Sportlichkeit zu verlieren. Mit seinem an die aktuelle Designsprache angepassten Äußeren kommt er in Deutschland im ersten Quartal 2015 zu den Händlern, zuerst als 1.4 TDI ultra mit 66 kW / 90 PS für ab 19 200 Euro (Sportback: 20 050 Euro) und später als 1.4 TFSI mit 92 kW / 125 PS mit einem Einstiegspreis unter 17 000 Euro.