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GDV

Montage des Versicherungskennzeichens an ein Kleinkraftrad.

ampnet – 1. März 2013. Für alle Arten von Kleinkrafträdern beginnt heute das neue Versicherungsjahr. Wer bis dahin nicht sein altes blaues gegen ein neues grünes Kennzeichen ausgewechselt hat, steht ohne Versicherungsschutz da. Passiert ein Unfall, den der unversicherte Fahrer verursacht hat, haftet der mit seinem gesamten Vermögen. Gerade wenn Menschen verletzt werden, kommen mehrere tausend Euro schnell zusammen.

ampnet – 19. Februar 2013. Vom 1. März 2013 an dürfen Mofas und Mopeds nur noch mit grünem Kennzeichen fahren. Die blauen Versicherungskennzeichen verlieren ihre Gültigkeit. Wer dann noch mit blauem statt grünem Kennzeichen fährt, hat keinen Haftpflichtversicherungsschutz und macht sich strafbar. Darauf weist der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hin.

Schlaglöcher.

ampnet – 12. Februar 2013. Wenn der Winter endet und der Schnee geschmolzen ist, sind viele Straßen mit Schlaglöchern übersät. Da wird die Autofahrt schnell zum gefährlichen Slalom. Viele Autofahrer fragen sich jetzt: Was muss ich tun, wenn mein Auto durch ein Schlagloch beschädigt wurde, und wer zahlt die Reparatur?

ampnet – 6. Februar 2013. Alkoholisierte Radfahrer leben gefährlich und können überdies schnell mit dem Gesetzbuch in Konflikt geraten. Darauf weist die Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) mit Blick auf die närrischen Tage zwischen Weiberfastnacht und Aschermittwoch hin. Schon ab 0,3 Promille geht die Rechtsprechung von einer „relativen Fahruntüchtigkeit“ aus. Dann drohen bei Fahrunsicherheit oder bei einem Unfall sieben Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister und eine Geldstrafe.

Rad fahren im Winter.

ampnet – 22. Januar 2013. Nicht nur Autofahrer leiden unter der Witterung, sondern auch Radfahrer. So ärgern sich Pkw-Führer zurzeit über schlingernde Radler, die auf frisch verschneiten, vereisten oder schlecht geräumten Straßen versuchen, in der Spur zu bleiben. Die Zweiradfahrer wiederum haben es schwer, weil Radwege nicht geräumt oder gestreut sind und die Autofahrer wenig Rücksicht nehmen. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rät deshalb im Winter noch einmal verstärkt zu gegenseitiger Rücksichtnahme.

ampnet – 18. Oktober 2012. Die Zahl der Autodiebstähle ist 2011 gegenüber dem Vorjahr nur gering gestiegen. Wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) meldet, wurden im vergangenen Jahr insgesamt 19.658 kaskoversicherte Pkw gestohlen. Das waren 0,8 Prozent mehr als 2010. Der Anstieg hat sich gegenüber den beiden Jahren zuvor damit deutlich abgeschwächt. Am häufigsten entwendet wurden die BMW-Modelle X5 und X6 3.0 D und 3.0 SD. Pro 1000 versicherten Fahrzeugen wurden 16,7 bzw. 16,4 Autos der beiden Modellreihen entwendet. Auf Platz drei liegt der Lexus RX 400h mit 14,1 gestohlenen Pkw pro 1000 Stück. Dahinter folgt Porsche mit einem Diebstahl pro 1000 versicherten Autos der Marke.

Für Motorräder bis 125 Kubikzentimeter Hubraum soll es vorerst keine ABS-Pflicht geben.

ampnet – 8. Oktober 2012. Für alle Motorräder über 125 Kubikzentimeter Hubraum soll europaweit ein Antiblockiersystem vorgeschrieben werden. Darauf haben sich nach Informationen der Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin der Rat, das Parlament und die Kommission der EU verständigt. Diese ABS-Regelung gilt ab dem Jahr 2016 für neu entwickelte Modellreihen und ab 2017 für alle neuen Motorräder.

ampnet – 10. September 2012. Rund die Hälfte der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge wird in eine neue Typklasse umgestuft. Der Grund: Erstmals werden das Alter des Versicherungsnehmers und das Alter des jüngsten Nutzers des Fahrzeugs bei der Einteilung der Typklasse berücksichtigt. Allerdings verändert sich in der Kfz-Haftpflichtversicherung die Typklasse bei über 90 Prozent der Umstufungen nur um eine Klasse: Rund 55 Prozent der umgestuften Fahrzeuge werden eine Klasse höher und rund 36 Prozent eine Klasse niedriger eingestuft. Dies teilte heute der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin mit.

Volvo bietet die Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion in mehreren Baureihen an.

ampnet – 20. August 2012. Fußgänger erleiden bei Unfällen mit Autos häufig schwere Kopfverletzungen. Schützen könnten sie davor serienmäßig eingebaute Notbremssysteme mit Fußgängererkennung. Die Höhe der Geschwindigkeit beim Unfall ist einer der Hauptfaktoren für das Verletzungsrisiko. Das hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einer Studie herausgefunden, für die 19 aktuelle Fahrzeugmodelle detailliert auf ihren Fußgängerschutz hin untersucht wurden. Dabei stellte sich heraus, dass sich das Risiko, eine schwere Kopfverletzung bei einem Unfall zu erleiden, selbst bei modernen Autos stark unterscheidet.

ampnet – 16. August 2012. Schwerin ist die Landeshauptstadt mit der günstigsten Regionalklasse (1) in der Kfz-Haftpflichtversicherung. Sie wurde im Vergleich zum Vorjahr um eine Klasse besser eingestuft. Es folgen Bremen und Kiel (Regionalklasse 3). Am teuersten sind nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Autofahrer in Berlin, München und Hamburg (Regionalklasse 12) unterwegs. Fast alle Landeshauptstädte konnten sich entweder um eine Klasse verbessern oder werden in die gleiche Regionalklasse eingestuft wie im Vorjahr.

ampnet – 12. Juli 2012. Die Unfallkommission der Autobahndirektion Nordbayern ist unter 15 Bewerbern mit dem Sicherheitspreis „Die Unfallkommission“ ausgezeichnet worden. Der Preis, der seit 2001 jährlich vergeben wird, ist mit 5000 Euro dotiert. Er wird von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) gestiftet und steht für die Verkehrssicherheitsarbeit vor Ort zur Verfügung.

ampnet – 27. Juni 2012. Damit die Kfz-Versicherung einen Schaden regulieren und abwickeln kann, benötigt sie eine Reihe von Informationen. Dazu gehören unter anderem die Daten des Unfallgegners und die seiner Autoversicherung. Diese lassen sich jetzt auch online via Smartphone anfordern. Dazu wurde eigens die Adresse mobile.zentralruf.de eingerichtet.

ampnet – 5. Juni 2012. Wer sich mit dem Auto zur Fußball-Europameisterschaft nach Polen oder in die Ukraine aufmacht, sollte unbedingt die Besonderheiten beim Versicherungsschutz beachten. „Da die Ukraine nicht zur EU gehört, muss man dort bei einem unverschuldeten Verkehrsunfall mit erheblich geringeren Entschädigungen bei Personen und Sachschäden rechnen“, sagt Bernhard Gause, Mitglied der Hauptgeschäftsführung im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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ampnet – 18. April 2012. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) lehnt den Vorschlag, das Mindestalter für den Erwerb des Autoführerscheins auf 16 Jahre abzusenken, kategorisch ab. Nach Aussagen von UDV-Leiter Siegfried Brockmann seien die jungen Fahrer weit überproportional am Unfallgeschehen beteiligt.

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ampnet – 16. April 2012. Die Unfallforschung der Versicherer hält nichts von einer Erhöhung der Bußgelder für Regelverstöße von Radfahrern und einer Kennzeichenpflicht. Die UDV widerspricht damit entsprechenden Forderungen der Gewerkschaft der Polizei.

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ampnet – 29. März 2012. Nur sechs Prozent aller innerhalb geschlossener Ortschaften im Jahr 2010 getöteten Fußgänger starben auf einem Fußgängerüberweg (Zebrastreifen). Damit sind diese wesentlich sicherer als ampelgeregelte Überwege (17 % der Getöteten). Selbst an Haltestellen starben noch beinahe doppelt so viele Menschen (10 %) wie an Zebrastreifen. Damit widerspricht die Unfallforschung der Versicherer (UDV) ausdrücklich einer Meldung des Auto Clubs Europa (ACE), dass Zebrastreifen häufig Unglücksfallen für Fußgänger seien.

Unfall.

ampnet – 24. Februar 2012. Die heute vom Statistischen Bundesamt (Destatis) veröffentlichten Unfallzahlen für 2011 lassen beim Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und auch bei der Unfallforschung der Versicher (UDV) die Alarmglocken schrillen. Die Zahl der Verkehrstoten hatte sich im vergangenen Jahr um 343 Getötete oder 9,4 Prozent auf 3991 Menschen erhöht. Auch bei den Verletzten ist eine Zunahme um 5,5 Prozent auf rund 391.500 zu verzeichnen.

ampnet – 22. Februar 2012. Mofa- und Mopedfahrer dürfen ab dem 1. März 2012 nur noch mit blauem Kennzeichen unterwegs sein. Das neue Nummernschild löst das ungültig gewordene, schwarze Schild des Vorjahres ab und gilt für ein Jahr, längstens bis zum 28. Februar 2013.

Polizeikontrolle.

ampnet – 21. Dezember 2011. Das Klima auf Deutschlands Straßen wird rauer. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Befragung „Verkehrsklima 2010“ der Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). UDV-Leiter Siegfried Brockmann plädierte bei der Vorstellung der Studie an die Verkehrsteilnehmer, mehr Rücksicht, Gelassenheit und Regelbefolgung auf den Straßen walten zu lassen.

Fahrausbildung.

ampnet – 16. Dezember 2011. Junge Fahrer sind weiterhin eine Hochrisikogruppe im Straßenverkehr. Von 1840 getöteten Pkw-Insassen im Jahr 2010 waren 508 zwischen 18 und 24 Jahre alt – das sind fast 28 Prozent, obwohl ihr Anteil an der Bevölkerung nur acht Prozent beträgt. Rund 70 Prozent der Unfälle, in die sie verwickelt werden, haben die jungen Autofahrer verursacht. Eine aktuelle Studie der Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat jetzt gezeigt, dass eine veränderte Fahrausbildung erheblich zu einer Verbesserung der Situation beitragen könnte.

ampnet – 9. Dezember 2011. Fußgänger sind in der dunklen Jahreszeit besonders auf Landstraßen extrem gefährdet. Von 112 im Jahr 2010 außerhalb geschlossener Ortschaften getöteten Fußgängern starben fast drei Viertel (80) bei Dämmerung oder Dunkelheit. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) im Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschfat (GDV)rät daher, wenn irgend möglich, nicht zu Fuß über eine dunkle Landstraße zu gehen, falls kein separater Gehweg vorhanden ist. Falls keine andere Beförderungsmöglichkeit bestehe, seien die Kosten für ein Taxi gut angelegt, meint UDV-Leiter Siegfried Brockmann.

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ampnet – 2. Dezember 2011. Elektrofahrzeuge bringen völlig neuartige Risiken, beispielsweise durch ein Hochspannungsbordnetz mit der potentiellen Gefahr tödlicher Stromschläge. Sie müssen jedoch im Betrieb und bei einem Unfall genauso sicher sein wie herkömmliche Autos mit Verbrennungsmotor. Das war einhellige Meinung eines Experten-Symposiums, das die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Berlin veranstaltete.

ampnet – 18. November 2011. Die deutschen Versicherer verzeichnen im Jahr 2011 trotz Eurokrise und spürbarer Abschwächung der Konjunktur eine zufriedenstellende Geschäftsentwicklung: Die Schaden- und Unfallversicherung wird mit einem Plus bei den Beitragseinnahmen von voraussichtlich 2,5 Prozent das kräftigste Wachstum seit 2003 erzielen, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

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ampnet – 14. November 2011. Im Ausland sind sie häufiger anzutreffen, in Deutschland nur ganz selten: Kreuzungen, bei denen die Fußgänger bei grün auch diagonal die Straße überqueren dürfen. Die Unffallforschung der Versicherer (UDV) hat solche Kreuzungen untersuchen lassen. Dabei wurde das Unfallgeschehen an diesen Kreuzungen analysiert, die Verkehrsqualität (Wartezeiten bei Rot, Kapazität) ermittelt und die Rotlichtakzeptanz beobachtet.

ampnet – 7. November 2011. Die Ausgaben der Kfz-Versicherer für Wildschäden haben 2010 ein Rekordniveau erreicht. Insgesamt zahlten die deutschen Versicherer 520 Millionen Euro für Zusammenstöße zwischen Pkws mit Rehen und Wildschweinen. Damit überschritten die Ausgaben erstmals die halbe Milliarden-Euro-Grenze. Auch die Anzahl der bearbeiteten Wildunfälle kletterte nach oben.

ampnet – 31. Oktober 2011. Ab dem 1. November 2011 bekommen in Europa neue Fahrzeugmodellreihen (ab dem 1.11.2014 alle Neuwagen) nur noch dann eine Typgenehmigung, wenn sie den „elektronischen Schutzengel“ serienmäßig an Bord haben. Obwohl in den vergangenen Jahren immer mehr neue Autos mit ESP geordert werden können, bedauert Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer, dass es immer noch drei Jahre dauert, bis grundsätzlich jeder neue Pkw in Deutschland mit ESP ausgerüstet ist.

ampnet – 7. Oktober 2011. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschalnd insgesamt 19 503 kaskoversicherte Pkw gestohlen. Das sind 7,1 Prozent mehr als im 2009. Damit nimmt die Anzahl der Autodiebstähle in Deutschland im zweiten Jahr seit 1993 wieder zu, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit. Die Zahl der insgesamt gestohlenen Kraftfahrzeuge ging hingegen zurück.

UDV-Crashtest: Zusammenstoß zwischen Pkw und SUV.

ampnet – 29. September 2011. Sport Utility Vehicles werden immer beliebter. Mit steigenden Zulassungszahlen nimmt auch deren Unfallbeteiligung zu. Aus diesem Grund hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einer Studie SUVs und deren Fahrer unter die Lupe genommen und in Crashtests spezifische Risiken offengelegt. Fazit: SUV-Fahrer sind als Gesamtgruppe keine schlechteren Autofahrer und im Unfallgeschehen allgemein nicht auffällig. Bei Unfällen zwischen Pkw und SUV sind die Folgen für den Pkw-Fahrer meist deutlich größer. Daher sollten SUV nach Einschätzung der UDV zukünftig mit modernen Notbremssystemen ausgestattet und ihre Crashkompatibilität verbessert werden.

ampnet – 16. September 2011. Die Mehrheit der Autofahrer muss auch 2012 nicht mit höheren Kfz-Versicherungsbeiträgen aufgrund der Typklassen rechnen. Das geht aus der neuen Typklassenstatistik hervor, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gestern in Berlin vorstellte. Die Statistik spiegelt die Schaden- und Unfallbilanzen eines jeden in Deutschland zugelassenen Automodells wider und dient den Versicherungsunternehmen, um die Beiträge für die Kfz-Versicherung zu berechnen. Je niedriger ein Fahrzeug in der Typklasse eingestuft wird, desto günstiger ist die Versicherung.

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ampnet – 9. Juni 2011. Die Unfallkommission Halle an der Saale ist heute unter zehn Bewerbern mit dem von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) und dem Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) gestifteten Sicherheitspreis „Die Unfallkommission“ ausgezeichnet worden. Der Preis, der seit 2001 jährlich vergeben wird, ist mit 5000 Euro dotiert, die für die Verkehrssicherheitsarbeit vor Ort zur Verfügung stehen.

Kinderwebsite www.ampelini.de.

ampnet – 31. Mai 2011. Beim Deutschen Kinder-Medien-Festival 2011 in Gera und Erfurt wurde die von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) initiierte und betreute Kinder-Internetseite www.ampelini.de mit dem „Goldenen Spatz“ als beste deutsche Kinderwebseite ausgewählt und prämiert.

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ampnet – 5. Mai 2011. Jeder vierte Heranwachsende setzt sich nach dem Konsum von Drogen und Alkohol ans Steuer. Selbst Polizeikontrollen schrecken nicht ab. Dafür wünschen sich die meisten jungen Erwachsenen vor allem auf dem Land einen besseren öffentlichen Nahverkehr, damit sie das Auto stehen lassen können. Das sind Erkenntnisse aus der aktuellen Untersuchung „Illegale Drogen im Straßenverkehr“, die die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in Schulen und bei Tanzveranstaltungen im städtischen und im ländlichen Raum hat durchführen lassen.

Pedelecs.

ampnet – 11. April 2011. Elektrisch unterstütze Fahrräder (Pedelec) liegen in Deutschland im Trend. Die Hersteller freuen sich über zweistellige Zuwachsraten und die Besitzer über den „eingebauten Rückenwind“. Doch diese Entwicklung birgt nach Ansicht der Unfallforschung der Versicherer (UDV) auch Gefahren. Nach vier Crashtests und umfangreichen Fahrversuchen kommen die Unfallforscher in einer jetzt aktuell vorgestellten Studie zu dem Schluss, dass vor allem die schnellen Pedelecs (bis 45 km/h) eine Gefahr für den Fahrer selbst, aber auch für andere Verkehrsteilnehmer sein können.

Närrisches Treiben hinter dem Steuer kann für Autofahrer teuer werden.

ampnet – 2. März 2011. Von Altweiberfastnacht bis Aschermittwoch herrscht in vielen Städten Ausnahmezustand. Nicht nur in den Karnevals- und Faschingshochburgen wie Köln, Düsseldorf oder Mainz ziehen Jecken und Narren feiernd durch die Straßen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) appelliert vor allem an Autofahrer, ihr Fahrzeug stehen zu lassen, wenn sie Alkohol getrunken haben.

ampnet – 1. März 2011. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute die Regelung für ungültig erklärt, nach der verschiedene Versicherungstarife für Männer und Frauen zugelassen sind. Dies verstoße gegen das Diskriminierungsverbot. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) bedauert dies. Mit der Entscheidung werde ein zentrales Prinzip der privaten Versicherungswirtschaft, nämlich die Äquivalenz von Beitrag und Leistung, in Frage gestellt, sagte Jörg von Fürstenwerth, Vorsitzender der Hauptgeschäftsführung des GDV.

ampnet – 4. Februar 2011. Neu entwickelte Fahrzeugtypen dürfen ab 7. Februar 2011 in Europa nur noch mit serienmäßigem Tagfahrlicht angeboten werden. Aus diesem Grund hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) in einem zweieinhalbjährigen Projekt gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin und dem Forschungsinstitut Human-Factors-Consult untersucht, welche Auswirkungen das Fahren mit Licht am Tage auf die Sicherheit im Straßenverkehr hat. Das Ergebnis: Es gibt keine negativen Effekte, aber auch keinen nennenswerten Sicherheitsgewinn.

ampnet – 16. Dezember 2010. Wer im laufenden Jahr einen Unfall mit geringem Schaden verursacht und die Reparaturkosten für das Fahrzeug der Unfallgegner ausgelegt hat, sollte den Schaden spätestens bis zum 31. Dezember 2010 seinem Versicherer melden. Dies rät der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Wurden ein oder mehrere solcher Bagatellschäden im Laufe des Jahres verursacht, können sich Autofahrer von ihrem Versicherer ausrechnen lassen, was für sie günstiger ist: Alle Schäden zu melden, sie selbst zu bezahlen oder nur den teuersten Schaden zu melden und den kleineren selbst zu bezahlen.

GDV-Präsident Rolf-Peter Hoenen.
Von Jens Riedel

ampnet – 18. November 2010. Die Trendwende ist eingeläutet: Viele Gesellschaften haben die Prämien in der Kfz-Versicherung in diesem Jahr angehoben. Dennoch wird es nach Einschätzung von Rolf-Peter Hoenen, Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mindestens drei Jahre dauern, bis in diesem Bereich wieder schwarze Zahlen geschrieben werden. Der harte Preiswettbewerb der vergangenen Jahre hat dazu geführt, dass sich die Prämien auf dem Niveau der 1980er Jahre bewegen. Unter Berücksichtigung der gestiegenen Lebenshaltungskosten liegen die Tarife bis zur Hälfte (Vollkasko) unter den Beiträgen von Mitte der 1990er Jahre, sagte Hoenen heute auf der Jahrespressekonferenz in Berlin. Er erinnerte vor diesem Hintergrund auch an die Pleite des niederländischen Billiganbieters Ineas/Lady-Car-Online, der ersten Insolvenz eines Kfz-Versicherers in Deutschland seit Kriegsende.

ampnet – 8. Oktober 2010. Wer sein Fahrzeug im Winter bei Schnee und Glätte nicht stehen lassen will, sollte immer auf Winterreifen umrüsten. Das gilt unabhängig von einer gesetzlichen Winterreifen-Pflicht in Deutschland. Darauf weist der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) in Berlin hin.

ampnet – 21. September 2010. In keiner Region Deutschlands fahren Autofahrer günstiger als im Osten Deutschlands. Das geht aus den aktuellen Zahlen zu den Haftpflicht-Regionalklassen hervor, die der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) heute in Berlin präsentierte. Besonders preiswert ist es danach in den Zulassungsbezirken Elbe-Elster, Mecklenburg-Strelitz und dem Kreis Oberspreewald-Lausitz. Grund dafür ist, dass die Schadenbilanz der Autofahrer im Osten geringer ausfällt als im Süden der Republik. Die bayerischen Städte Kaufbeuren und Passau bilden erneut das Schlusslicht: Sie bleiben in der Regionalklasse 12 der Kfz-Haftpflichtversicherung, der teuersten Klasse.

ampnet – 17. September 2010. Die Zahl der Autodiebstähle ist 2009 erstmals seit 16 Jahren wieder angestiegen. Wie der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt, wurden im vergangenen Jahr insgesamt 18 215 kaskoversicherte Pkw entwendet. Zuvor waren die Diebstähle um 2,2 Prozent (2008), 13 Prozent (2007) und mehr als ein Fünftel (2006) zurückgegangen.

ampnet – 16. September 2010. Rund 600 Menschen sterben pro Jahr als Fußgänger im Straßenverkehr, mehr als 8000 werden schwer verletzt. In einem Forschungsprojekt mit der RWTH Aachen hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) technische Maßnahmen zur Abschwächung der Unfallfolgen von Fußgängern beim Zusammenstoß mit einem Auto untersucht und festgestellt, dass es auch bei modernen Fahrzeugkonstruktionen noch enormes Verbesserungspotenzial gibt.

ampnet – 31. August 2010. Die Typklassen der Haftpflicht-, Voll- und Teilkaskoversicherung ergeben sich, vereinfacht gesagt, danach, wie viele und wie teure Schäden Autotypen in dem vorangegangenen Jahr hatten. Für die meisten der 20 900 in Deutschland registrierten Fahrzeugtypen sind die Veränderungen und damit die Auswirkungen auf die nächste Beitragsrechnung gering. Bei einzelnen Fahrzeugtypen kann es jedoch zu deutlichen Sprüngen um vier und mehr Klassen nach oben oder unten kommen.

ampnet – 14. Juli 2010. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht nach der Bilanz für die ersten sechs Monaten davon aus, dass im Gesamtjahr 2010 die Durchschnittsbeiträge in der Kfz-Versicherung trotz einer Anhebung im Neugeschäft zum Jahreswechsel sowohl in der Haftpflicht- als auch in der Kaskoversicherung um etwa 1,5 Prozent bis 2,0 Prozent abnehmen. Grund: Immer mehr Versicherte wachsen in günstigere Schadenfreiheitsklassen.

Simulierter Auffahrunfall der UDV mit einem echten Fahrer.

ampnet – 4. Juni 2010. Die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hat mit einem simulierten Unfall bei Tempo 100 gezeigt, dass selbst ein Profi hinter dem Steuer nicht mehr reagieren kann, wenn der Vordermann plötzlich bremst und der Sicherheitsabstand nicht eingehalten wurde. Bei 15 Metern Abstand – ein Wert der auf deutschen Autobahnen tagtäglich zu beobachten ist – krachten bei dem Versuch mit einem echten Fahrer die Fahrzeuge mit erheblicher Wucht aufeinander.

Kleine Autofahrer haben wegen der ungünstigeren Sitzposition ein deutlich höherer Verletzungsrisiko.

ampnet – 3. Mai 2010. Kleine Autofahrer haben nach Untersuchungen der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ein höheres Risiko, bei einem Frontalaufprall schwer verletzt zu werden. Betroffen davon wären aufgrund ihrer geringeren Durchschnittsgröße vor allem Frauen. Ursache dafür ist die konstruktionsbedingt zu dichte Sitzposition an der Instrumententafel sein. Dies ergaben zwei Crashtests, bei denen ein kleiner Fahrer-Dummy in seiner Sitzposition deutlich höhere Belastungswerte an den Oberschenkeln zeigte als ein optimal sitzender Fahrer.

Crashtest der UDV.

ampnet – 26. April 2010. Die Motorradsaison hat gerade erst begonnen, doch schon jetzt ist klar, dass in diesem Jahr wieder einige hundert Motorradfahrer sterben werden und tausende nur schwer verletzt überleben werden. 2009 verunglückten 651 Motorradfahrer auf Deutschlands Straßen tödlich, 9690 wurden schwer verletzt. Wie wenig Chancen ein Motorradfahrer beim Frontalcrash mit einem Auto – dem klassischen Überholunfall – hat, zeigt ein Versuch der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Bei dem Crashtest fuhr ein Motorrad mit rund 90 km/h frontal in einen genau so schnellen entgegenkommenden Pkw.

ampnet – 23. Dezember 2009. Die Deutschen Versicherer starten am ersten Weihnachtsfeiertag eine Imagekampagne, mit der die bestehende Diskrepanz zwischen der Zufriedenheit der Kunden mit „ihrem“ Versicherer und dem generellen Branchenimage verringert werden soll. Umfragen zeigen, dass die weit überwiegende Mehrheit der Versicherungskunden mit ihrer Versicherung völlig oder im Großen und Ganzen zufrieden ist.

ampnet – 15. Dezember 2009. Wer im laufenden Jahr einen Unfall verursacht hat und die Kfz-Versicherung noch in Anspruch nehmen möchte, sollte den Schaden spätestens bis zum 31. Dezember 2009 seinem Versicherer melden, rät der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

ampnet – 19. November 2009. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) rechnet damit, dass die Prämieneinnahmen der Kraftfahrtversicherer in diesem Jahr zum Mal in Folge zurückgehen. Auf Grundlage der Halbjahreszahlen sei ein Rückgang der Beitragseinnahmen um 1,5 Prozent auf 20,1 Milliarden Euro zu erwarten, wurde heute auf der Jahrespressekonferenz in Berlin bekanntgegeben. 2008 betrug das Minus 2,1 Prozent.