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Technologie & Verkehr

E.Go Mover.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 18. Mai 2017. Vollautomatisch Menschen oder Güter von A nach B bewegen, dabei die Umwelt vor Emissionen bewahren und gleichzeitig die sogenannte „Vision Zero" im Auge behalten, also unfallfrei zu fahren – dieses ehrgeizige Projekt verfolgt ein Joint Venture namens E.Go Moove zwischen dem Technologiekonzern ZF Friedrichshafen und dem Elektroauto-Startup Ego Mobile aus Aachen. Ziele sind Entwicklung, Produktion und Vertrieb eines autonomen Fahrzeugs. Als erster Prototyp wurde jetzt der People und Cargo Mover auf dem Campus der RWTH Aachen präsentiert.

Opel beteiligt sich mit einem Insignia-Versuchsfahrzeug am Forschungsprojekt „Ko-HAF – Kooperatives hochautomatisiertes Fahren“.

ampnet – 18. Mai 2017. Die Forschungsinitiative „Ko-HAF – Kooperatives hochautomatisiertes Fahren“, an der auch Opel beteiligt ist, hat heute in Áschaffenburg die Zwischenergebnisse vorgestellt. Hochautomatisiertes Fahren auf deutschen Autobahnen könnte demnach schon bald Realität werden, wie ein Versuchsfahrzeug im kommenden Jahr beweisen soll.

Honda Clarity Fuel Cell.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 18. Mai 2017. „Das ist das Tal des Todes“, nennt Thomas Brachmann die Phase, die vor der Wasserstoff-Wirtschaft liegt. Gemeint ist das alte Henne-Ei-Problem: Brauchen wir mehr Wasserstoff-Tankstellen, damit das Brennstoffzellen-Auto eine Chance bekommt oder brauchen wir erst mehr Fahrzeuge, damit sich die Tankstellen lohnen. „Da müssen wir jetzt durch“, sagt uns der Wasserstoff-Experte in der Forschung und Entwicklung von Honda in Europa jetzt bei der Vorstellung des Honda Clarity Fuel Cell in Kopenhagen.

Volvo erprobt einen selbstfahrenden Müllwagen.

ampnet – 17. Mai 2017. Zusammen mit dem schwedischen Abfallentsorger Renova erprobt Volvo derzeit ein selbstfahrendes Müllauto. Bei den automatisierten Systemen handelt es sich im Prinzip um dieselben Funktionen, mit denen auch ein Lkw ausgestattet ist, der seit Herbst 2016 im Bergwerk Kristineberg in Nordschweden eingesetzt wird. Die Projektpartner erwarten sich von dem System mehr Sicherheit, Arbeitserleichterung für das Personal und einen optimierten Kraftstoffverbrauch.

BMW-Konzernzentrale in München.

ampnet – 16. Mai 2017. In die Kooperation von BMW mit Intel und Mobileye zur Entwicklung autonomer Fahrzeuge gesellt sich jetzt auch Delphi. Der Automobilzulieferer soll dabei helfen, dass die Lösungen der drei Partner auch von anderen Fahrzeugentwicklern und -herstellern adaptiert werden können. BMW möchte bis 2021 die Serienproduktion von hoch- und vollautomatisierten Fahrzeugen ermöglichen. Weitere Unternehmen können sich der Kooperation anschließen. (ampnet/jri)

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ampnet – 16. Mai 2017. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet das Projekt "Lernende Systeme". Im ersten Schritt wird eine Experten-Plattform eingerichtet, die die Zusammenarbeit von Forschung und Anwendung verbessern soll. Konkrete Anwendungsmöglichkeiten für Lernende Systeme (Künstliche Intelligenz) eröffnen sich besonders bei Dienstleistungen, bei automatisierten Fahrzeugen und bei Robotern in menschenfeindlicher Umgebung sowie in der IT-Sicherheit.

Mazda CX-5.
Von Axel F. Busse

ampnet – 16. Mai 2017. Global gesehen ist Mazda zwar ein kleiner Hersteller, an Selbstbewusstsein fehlt es ihm aber nicht: Weder ist das japanische Unternehmen auf den immer schneller fahrenden Downsizing-Zug aufgesprungen, noch ließen sie sich vom Turbo-Virus für Benzinmotoren infizieren. Harnstoff-Beimischung zur Abgasreinigung für Dieselmotoren? Es geht auch so, sagt Mazda und verweist darauf, dass bereits der erste Sky-Activ-Motor im Modell CX-5 vor rund fünf Jahren die Euro 6-Norm erfüllte.

ampnet – 12. Mai 2017. Der Bundesrat hat mit dem heutigen Beschluss zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes rechtliche Rahmenbedingungen für das automatisierte Fahren gesetzt. Dazu sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA): „Die deutsche Automobilindustrie begrüßt den Gesetzentwurf, denn damit wird ein wesentlicher Schritt für die Nutzung hochautomatisierter Fahrzeuge auf deutschen Straßen getan. Das automatisierte Fahren wird den Straßenverkehr sicherer, effizienter und komfortabler machen.“

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ampnet – 8. Mai 2017. Eine gemeinsame branchenübergreifende Registrierungs-, Identitäts- und Datenplattform für einen einfacheren und sichereren Zugang für Kunden ins Internet – das ist Ziel einer engen Zusammenarbeit zwischen deutschen und europäischen Unternehmen. Die Allianz, Axel Springer, Daimler und Deutsche Bank mit Postbank sowie der Technologie-Thinktank Core und Here Technologies, ein Entwickler von cloudbasierten Kartendiensten unterzeichneten jetzt eine entsprechende Absichtserklärung. Anstatt auf einzelne Integrationslösungen zu setzen, wollen die Initiatoren eine gemeinsame Infrastruktur nutzen. Die Kooperation versteht sich als europäische Antwort auf die internationale Plattformwirtschaft.

Die Sensorik hat alles im Blick mit Ultraschall, Kameras, Laser, Radar und Lidar.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 2. Mai 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Für die Automobilunternehmen wächst die Bedeutung der Cloud von Tag zu Tag. Die Digitalisierung revolutioniert derzeit die Mobilität weltweit. Das Friedrichshafener Unternehmen ZF AG hat sich darauf eingestellt und ist mit der Entwicklung von zukunftsweisenden Technologien an der Spitze mit dabei.

PTV Visum 15.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 30. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Selbst ein treffsicherer Blick in die Zukunft lässt sich dank der Cloud bewerkstelligen, zum Beispiel bei der Bewältigung von Verkehrsbehinderungen oder der zeitlichen Ankunft von Lieferungen.

Intelligente Lösungen für dichten Verkehr.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 29. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Siemens verbessert zum Beispiel mit innovativen Cloud-Diensten die lokale Mobilität, und Euro-Cloud Deutschland, der Verband der Cloud-Computing-Wirtschaft, wagt schon jetzt einen Blick auf die vernetzte Stadt im Jahr 2030.

Durch die Mensch-Roboter-Kooperation und den Einsatz eines fahrerlosen Transport-Fahrzeugs soll die Montage flexibler werden.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 28. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Bei Continental in Hannover spielt die Cloud in der Produktion eine tragende Säule.

Vernetzte Autos sichen ihren freien Parkplatz selbst.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 27. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Das Beispiel Bosch zeigt, wie die Cloud als Lebensretter dient und per Internet der Dinge das Auto neben Wohnung und Arbeitsplatz zur dritten Lebensumgebung macht.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 26. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Aber wenn sich Deutschland nur zögerlich beteiligt, droht ein Rückstand gegenüber dem Wettbewerb. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie will dem entgegensteuern.

ZF auf der Hannover Messe: Blickpunkt Innovation Traktor.

ampnet – 25. April 2017. Ein Traktor dient als Blickfang auf dem ZF-Stand der Hannover Messe, die noch bis zum Freitag, 28. April 2017, dauern wird. Die landwirtschaftliche Zugmaschine hat ZF als Beispiel für die Verbindung von Mechanik, Sensorik bis hin zu künstlicher Intelligenz zum „Innovation Traktor“ umgestaltet. Er profitiert von Synergien mit dem Automobilbereich, gerade auch beim autonomen Fahren.

ampnet – 19. April 2017. Fürs automatisiertes Fahren fehlen in China Konzepte für die Erstellung hochgenauer und hochaktueller Karten. Das will Bosch jetzt ändern und hat dazu eine Kooperation mit dem chinesischen Internetkonzern Baidu sowie den Kartenanbietern „AutoNavi“ und „NavInfo“ vereinbart. Gemeinsam arbeiten die vier Partner an einer Lösung, um die Informationen der Radar - und Videosensoren von Bosch aus Fahrzeugen für die Erstellung und Aktualisierung von Karten zu nutzen.

General Motors.

ampnet – 15. April 2017. Mary Barra, die Chefin von General Motors (GM), hat angekündigt, in den kommenden fünf Jahren 1100 neue Mitarbeiter für die Entwicklung des autonomen Fahrens einzustellen. Außerdem werde das Unternehmen 15 Millionen US-Dollar in seine Forschungseinrichtung für autonomes Fahren in San Francisco investieren. (ampnet/Sm)

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 13. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computer-Dienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 12. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Schon heute widmet sich ein Teil des Cloud-Computing der Lenkung des Verkehrs. Diese Aufgaben werden in absehbarer Zeit erheblich an Bedeutung gewinnen. In mehreren Beiträgen wollen wir vom kommenden Montag an jeden Tag in einer Folge zeigen, was es mit der Cloud und ihren Möglichkeiten auf sich hat.

Ulrich Walker, Vorstandsvorsitzender der Borgward Group AG und Andreas Heyer, Vorsitzender der Geschäftsführung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH (von rechts).

ampnet – 12. April 2017. Die Traditionsmarke Borgward hat große Pläne für Bremen. Der Stuttgarter Automobilkonzern plant, auf dem Gelände des Güterverkehrszentrums im Bremer Westen „das weltweite Kompetenzzentrum für Elektromobilität zu erreichten“, kündigte Ulrich Walker, Vorstandsvorsitzender der Borgward Group AG, jetzt bei der Unterzeichnung eines Memorandums of Understandig für den Erwerb eines 140 000 Quadratmeter großes Geländes von der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH mit. Walker bezeichnete den Kauf als „nächsten Schritt in unserer globalen Wachstumsstrategie“.

Mit dem neuesten Release der Tourenplanungssoftware PTV Smartour berechnet der Anwender realistische Fahrzeiten – besonders für den innerstädtischen Warentransport.

ampnet – 11. April 2017. Das Messeportfolio der PTV Group zur „transport logistic“ vom 9. bis 12. Mai 2017 in München konzentriert sich auf zukunftsträchtige Entwicklungen im städtischen Umfeld. Für die Versorgung des Handels, der Produktion, des Dienstleistungsgewerbes sowie der privaten Haushalte bedarf es intelligenter und nachhaltiger Lösungen. Realistische Lieferzeitangaben und eine flexible Tourenoptimierung sind dabei essentiell. Der Karlsruher Software-Spezialist für Logistik, Transport und Verkehr entwickelt dafür die passenden Softwaresysteme und verbindet sie auf einzigartige Weise.

Blickfang auf dem Messestand: der ZF Innovation Tractor. Er belegt, wie automatisierte Fahrfunktionen und die Elektrifizierung des Antriebs betriebliche Abläufe in der Landwirtschaft schneller, effizienter und sicherer machen.

ampnet – 9. April 2017. Unter dem Motto „See – Think – Act“ präsentiert ZF auf der Hannover Messe 2017 intelligente mechanische Systeme für die Industrietechnik von morgen. Der Technologiekonzern setzt während der Publikumstage vom 24. bis 28. April den Schwerpunkt dabei unter anderem auf Künstliche Intelligenz und cloudbasierte Lösungen, die zeigen, wie sich Konzepte aus dem Automobilbereich auf industrielle Anwendungen wie Windkraftanlagen und Landmaschinen oder Seilbahnen übertragen lassen.

Willys MB von 1944. Insgesamt gebaut 361 349 Exemplare, Vier-Zylinder-Benziner, 2199 ccm, 100 km/h Höchstgeschwindigkeit,0 auf 80 km/h in 19 Sekunden.
Von Markus Gersthofer

ampnet – 9. April 2017. Allradantrieb hat den Geländewagen längst verlassen: Er sorgt heute in Sport-wagen wie in starken Limousinen dafür, dass sie ihre üppige Kraft sicher auf den Boden bringen, er hilft ganz normalen Familienkutschen, die Passstrasse im Wintersport oder auch nur die verschneite steile Garagenausfahrt zu über-winden. Die Industrie rechnet mit einem weiter wachsenden Markt, wobei die anlaufende Elektrifizierung des Antriebsstrangs auch beim Allradantrieb inte-ressante neue Lösungen zulässt. Der 14. European All-Wheel Drive Congress in Graz ermöglichte einen umfassenden Blick auf in Serie befindliche und künftige Systeme.

Brainstorming in kreativer Umgebung: Mitarbeiter des Bosch Center for Artificial Intelligence.

ampnet – 6. April 2017. Die Universität Amsterdam und Bosch werden künftig auf diesem Feld eng zusammenarbeiten. Dazu haben beide die Forschungskooperation Delta Lab (Deep Learning Technologies Amsterdam) bekannt gegeben. In den kommenden vier Jahren wird das Unternehmen die Forschungsarbeit von zehn Doktoranden der Universität Amsterdam mit insgesamt drei Millionen Euro fördern.

Elektronsiche Wankstabiliisierung von Schaeffler.

ampnet – 6. April 2017. Gleich zwei Auszeichnungen konnte Schaeffler dieses Jahr bei dem Wettbewerb der US-Branchenzeitschrift „Automotive News“ mitnehmen. Die Redaktion vergibt seit nunmehr 23 Jahren den PACE-Award (Premier Automotive Suppliers‘ Contribution to Excellence) für herausragende Innovationen, technologischen Fortschritt und Unternehmensleistungen von Automobilzulieferern. Schaeffler erhielt die Auszeichnung für den elektromechanischen Wankstabilisator und eine neue Freilaufeinrichtung für Automatikgetriebe. Mit Continental und Conti-Tech erhielten noch zwei weitere deutsche Unternehmen die renommierte Auszeichnung.

Einem Chevrolet Bolt sollen die Studenten autonomes Fahren beibringen.

ampnet – 6. April 2017. Acht nordamerikanische Universitäten hat General Motors (GM) als Teilnehmer für den Wettbewerb „AutoDrive Challenge“ ausgewählt. Die Studenten sollen am Beispiel eines Chevrolet Bolt in drei Jahren ein Auto nach präsentieren, das automatisiertes Fahren nach Level 4 erlaubt. Das Fahrzeug soll also auch ohne Fahrer autonom fahren, allerdings mit der Erwartung, dass er auf Anforderung zum Eingreifen reagiert. Geschieht das nicht, steuert das Fahrzeug weiterhin autonom.

VDA-Präsident Matthias Wissmann.

ampnet – 5. April 2017. Mit einem flammenden Appell an die Vernunft eröffnete Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, heute den 19. Technischen Kongress des VDA in Berlin: „Wer den Diesel verbieten will, stellt sich auch gegen den Klimaschutz.“ Es gebe intelligentere Lösungen als Fahrverbote. Wissmann forderte unter anderem einen flüssigen Verkehr und eine konsequent eingesetzte Grüne Welle: „Das verhindert Staus, wirkt auf den gesamten Pkw-Bestand und bringt die Emissionen deutlich nach unten.“ Außerdem sollten Busse und Taxen möglichst rasch auf die neuesten Modelle umstellen, mahnt der VDA-Präsident.

Ford Fusion Hybrid als Technologieträger für autonomes Fahren.

ampnet – 4. April 2017. Ford nimmt weltweit eine Führungsposition im Bereich autonomer Fahrzeuge ein – zu diesem Schluss kommt ein aktueller Bericht des unabhängigen US-Marktforschungsinstituts Navigant Research. Untersucht worden waren insgesamt 18 Automobil- und Technologieunternehmen, die automatisierte Fahrsysteme (Automated Driving Systems) entwickeln. Bewertet wurden Kriterien wie die unternehmerische Vision, die Vermarktungs-Strategie, die Bereitschaft zu Kooperationen sowie das Durchhaltevermögen bei der Projektumsetzung. (ampnet/jri)

Jamila Plachá.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. April 2017. So kennen wir die Skodas. Sie treten immer zurückhaltend auf, selbst gestern, als sie im Volkswagen-Forum in Berlin Mitte eine viermonatige Ausstellung rund um Historie, Technologie, Sport und Produkte eröffneten. Seit mehr als einem Vierteljahrhundert gehören sie zum Volkswagen-Konzern und haben sich bisher nie in den Vordergrund gedrängt. Skoda war stets die brave Tochter, die Geld ablieferte und Respekt vor der Mutter zeigte. Nie haben die Frauen und Männer in Mlada Boleslav, dem Hauptquartier der Marke, den Eindruck erweckt, man wolle in Tschechien das Rad neu erfinden.

Bosch und Daimler treiben gemeinsam die Entwicklung des vollautomatisierten und fahrerlosen Fahrens voran. Die Projektarbeit zielt vor allem auf die serienreife Entwicklung eines Fahrsystems, damit Autos in der Stadt vollkommen autonom fahren können.

ampnet – 4. April 2017. Bosch und Daimler treiben gemeinsam die Entwicklung des vollautomatisierten und fahrerlosen Fahrens voran. Beide Unternehmen haben eine Entwicklungskooperation vereinbart, um vollautomatisiertes (SAE-Level 4) und fahrerloses (SAE-Level 5) Fahren im urbanen Umfeld Anfang der kommenden Dekade auf die Straße zu bringen. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Software und Algorithmen für ein autonomes Fahrsystem.

Das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg hat unter www.taf-bw.de einen eigenen Internetauftritt.

ampnet – 3. April 2017. Das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg hat unter www.taf-bw.de einen eigenen Internetauftritt eingerichtet. Die am Aufbau des Projekts beteiligten Partner aus Wissenschaft, Forschung und Kommunen informieren dort über das Vorhaben.

ZF-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Sommer (re.) und Torsten Gollewski (li.) , Geschäftsführer der neu gegründeten Zukunft Ventures GmbH.

ampnet – 31. März 2017. Die ZF Friedrichshafen AG hat rund 45 Prozent der Astyx Communication & Sensors GmbH übernommen. Das 1997 gegründete Unternehmen mit Sitz in Ottobrunn bei München entwickelt und produziert Höchstfrequenz-Radarsensoren und -module unter anderem für die Automobilindustrie. Radartechnologie ist eine Basis für Objekterkennung und damit notwendig autonomes Fahren, einem Entwicklungsziel von ZF.

Elektronsiche Wankstabiliisierung von Schaeffler.

ampnet – 31. März 2017. Zum neunten Mal innerhalb von elf Jahren haben Entwicklungen von Schaeffler die Endrunde für den PACE Award (PACE: Premier Automotive Suppliers‘ Contribution to Excellence) der US-Branchenzeitschrift „Automotive News“ erreicht. Für den Wettbewerb 2017 schafften es der elektromechanische Wankstabilisator und die Freilaufeinheit für Automatikgetriebe. Die Gewinner werden am Montag, 3. April 2017, in Detroit bekannt gegeben.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 30. März 2017. Der Bund hat weitere Förderbescheide aus Mitteln der „Förderrichtlinie Förderrichtlinieautomatisiertes und vernetztes Fahren auf digitalen Testfeldern in Deutschland" erteilt. Es handelt sich um rund neun Millionen Euro für zwei Forschungsvorhaben auf den innerstädtischen digitalen Testfeldern in Berlin und Dresden.

Selbstfahrende Autos.

ampnet – 29. März 2017. Die Bundesbürger sind gegenüber selbstfahrenden Autos mehrheitlich positiv eingestellt. Rund zwei Drittel sehen in einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom Vorteile in autonomen Fahrzeugen. Demnach erwarten 44 Prozent der Befragten von selbstfahrenden Autos einen besseren Verkehrsfluss, 40 Prozent einen geringeren Verbrauch, 34 Prozent mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer und 27 Prozent einen besseren Schutz der Insassen.

Toyota.

ampnet – 28. März 2017. Toyota arbeitet beim vernetzten Fahren mit der Nippon Telegraph and Telephone Corporation (NTT) zusammen. Japans führendes Telekommunikationsunternehmen und der Autohersteller wollen im kommenden Jahr einen ersten Feldversuch starten. Ziel ist vor allem die Vermeidung von Staus und Verkehrsunfällen. Beide Unternehmen prüfen unter anderem den Einsatz des neuen Mobilfunkstandards 5G, der den Datenaustausch beschleunigt. Außerdem entwickeln Toyota und NTT benutzerfreundliche Dienste, die den Fahrer unter anderem mit künstlicher Intelligenz und der Interaktion zwischen Auto und Verkehrsinfrastruktur im Alltag unterstützen.

Mamatha Chamarthi, Chief Digital Officer (CDO) bei ZF, auf dem AMS-Kongress.

ampnet – 27. März 2017. Auf dem Kongress der Zeitschrift „Auto, Motor und Sport“ in Stuttgart haben ZF und Nvidia verdeutlicht, welche entscheidende Rolle künstliche Intelligenz für die Zukunft der Transportindustrie spielt: Im Fokus stand dabei ZF Pro AI, das auf der Plattform des Nvidia Drive PX 2 AI basiert – und als erstes Produkt für die Großserienfertigung von selbstfahrenden Transportmitteln bereit ist.

Iveco Stralis LNG (Liquefied Natural Gas = verflüssigtes Erdgas).

ampnet – 24. März 2017. Als Anerkennung für mittlerweile 20 Jahre Pionierarbeit bei der Entwicklung von Erdgas-Lastwagen ist Iveco der Preis „NGV Global Industry Champion" verliehen worden. Die Auszeichnung wurde in dieser Woche während der „NGV Global 2017“ in Rotterdam überreicht. NGV ist der internationale Verband für Erdgas und Dachorganisation für rund 300 Mitgliedsunternehmen. Der Industriepreis wurde in diesem Jahr erstmals an eine Firma vergeben. Bisher war er Personen vorbehalten, die sich national um die Entwicklung der Erdgasmobilität hervorgetan haben. (ampnet/jri)

Autonom, elektrisch und teilweise 3-D-gedruckt: So präsentiert das US-amerikanische Unternehmen Local Motors im Rahmen der ersten „ZF Pitch Night“ sein Shuttle-Fahrzeug „Olli“ für den urbanen Stadtverkehr.

ampnet – 13. März 2017. ZF holt sich neue Impulse aus der digitalen Gründerszene. Der Technologiekonzern hatte insgesamt 57 internationale Start-ups zur ersten „ZF Pitch Night“ nach Friedrichshafen eingeladen. Das ZF-Forum verwandelte sich zum Marktplatz für Gründerideen, auf dem die Teilnehmer ihre Ansätze, Geschäftsmodelle und Projekte erläuterten. Den stärksten Lösungen winkt eine Umsetzung als digitale Pilotprojekte bei ZF oder ein exklusives Meet and Greet mit dem ZF-Management.

Nio EP9.
Von Jens Meiners

ampnet – 13. März 2017. Die CES sei beinahe ein bisschen konventionell geworden, sagt Daimler-Chef Dieter Zetsche – und dabei hatten wir uns gerade an den Beginn des automobilen Jahres in Las Vegas gewöhnt, dort, wo Elektronik und Automobiltechnik zusammentreffen. Aber es geht eben noch ungewöhnlicher: Wir befinden uns in Austin im US-Staat Texas, und dort findet im März eine ganze Woche lang die „South by Southwest“, kurz SXSW, statt – eine Konferenz mit Festivalcharakter, bei der Start-Ups, Medien, Kunst- und Musikszene zusammentreffen und sich über die neuesten Trends austauschen.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 7. März 2017. Das Land Niedersachsen hat heute gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Braunschweig das „Testfeld Niedersachsen“ für automatisiertes und vernetztes Fahren gestartet. Bereits in diesem Jahr wird damit begonnen, auf 280 Streckenkilometern im Raum Hannover-Wolfsburg/Braunschweig-Salzgitter entsprechende Technik einzurichten. Das Testfeld umfasst Teile der A 2, A 7, A 39 und A 391, der B 3, B 6 und B 243 sowie Bereiche des Stadtgebietes Braunschweig.

Honda bringt die ersten Clarity Fuel Cell nach Europa.

ampnet – 7. März 2017. Prognosen gehen davon aus, dass bis 2025 zwei Drittel aller in Europa verkauften Fahrzeuge über einen Elektroantrieb verfügen. Europa gewinnt damit einen höheren Stellenwert bei der Umsetzung der weltweiten Unternehmensstrategie des japanischen Herstellers Honda. Katsushi Inoue, Präsident und COO Honda Motor Europe, erläuterte jetzt auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage vom 9. bis 19. März), wie Honda die „elektrische Zukunft“ in Europa mitzugestalten will.

Toyota FC Bus.

ampnet – 6. März 2017. Die Toyota Motor Corporation (TMC) hat ihren ersten Brennstoffzellenbus ausgeliefert: Der sogenannte Toyota FC Bus, der jetzt an der Verkehrsbehörde der Metropolregierung Tokios übergeben wurde, stößt während der Fahrt weder Kohlendioxid noch andere Schadstoffe aus. Er noch diesen Monat erstmals im öffentlichen Nahverkehr der japanischen Hauptstadt zum Einsatz kommen. Zu den Olympischen und Paralympischen Spielen 2020 in Tokio sollen dann mehr als 100 dieser Busse unterwegs sein.

Ford testet 3d-Druck für große Teile.

ampnet – 6. März 2017. Die Ford Motor Company testet in ihrem Forschungs- und Innovationszentrum in Dearborn, im US-Bundesstaat Michigan, die 3D-Druck-Technologie für große Teile. Zum Einsatz kommen "Infinite Build 3D-Drucker" von Stratasys, dem weltweiten Marktführer. Der Konzern verspricht sich Effizienzsteigerungen und Kostenreduzierung bei der Herstellung von Prototypen-Teilen oder kleinteiligen Komponenten mit geringem Produktionsvolumen, beispielsweise Spoiler-Elementen für Ford-Performance-Fahrzeuge.

Magnas Tesla-Erprobungsträger mit Schneeschutz.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 6. März 2017. Die bei Magna zeigen Mut. Sie nähern sich in frevelhafter Weise einem mit religiösem Eifer verehrten Tesla. Der internationale Zulieferer der Automobilindustrie riskiert es, mit einem Fluch belegt zu werden, weil er sich ein Model S vornimmt, um die Ikone der Elektromobilität voranzubringen, nicht nur bei Kraft und Effizienz, sondern erst recht beim Fahrverhalten. Was dabei herauskam, muss jetzt auf den zugefrorenen See-Teststrecken in Nordskandinavien zeigen, dass ein Serieneinsatz sinnvoll sein wird.

Das Fraunhofer-Institut arbeitet derzeit an Kameras, die komplexe Verkehrssituationen überblicken und für automatisierte Fahrzeuge einordnen können.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 4. März 2017. Autonome Fahrzeuge müssen Verkehrszeichen zuverlässig erkennen können. Das wird kompliziert, wenn eine komplexe Verkehrsführung mit unterschiedlichen Informationen zu Geschwindigkeit oder Spurenverlauf bei dichtem Verkehr in einer Baustelle nötig ist. Forscher des Fraunhofer-Instituts entwickeln derzeit Technologien zur Echtzeitinterpretation solcher Situationen.

Sileo E-Bus Typ S10.
Von Oliver Altvater

ampnet – 3. März 2017. Feinstaub, Schadstoffemissionen und Lärm. Das sind die drei ökologischen Hauptbelastungen heutiger Städte. Neben der Regulierung des Individualverkehrs haben Metropolregionen eine weitere Möglichkeit zur Einflussnahme. Indem sie die Fuhrparks des öffentlichen Personennahverkehrs gezielt erneuern, können sie Umweltbelastungen eindämmen. Batteriebetriebene Busse des Nischenherstellers Sileo haben sich unter anderem in der ÖPNV-Region Braunschweig/Salzgitter und auf der Insel Sylt gegen etablierte Konkurrenten durchgesetzt. Sie sind bereits im öffentlichen Transporteinsatz.

Renault-Forschungszentrum in Compiègne für autonomes Fahren.

ampnet – 3. März 2017. Renault hat heute mit dem französischen Kooperationspartner Heudiasyc ein neues Forschungszentrum in Compiègne nördlich von Paris eröffnet, das Grundlagenforschung für autonomes Fahren betreibt. Schwerpunkt der Zusammenarbeit ist die effiziente Datenerhebung für selbstfahrende Autos. Als Basis dient der Renault Zoe.

Nissan hat in London die nächste Generation von autonom fahrenden Prototypen auf Basis des Leaf unter realen Bedingungen getestet.

ampnet – 3. März 2017. Nissan hat in London die nächste Generation von autonom fahrenden Prototypen auf Basis des Leaf unter realen Bedingungen getestet. Es ist das erste Mal, dass der japanische Autohersteller die Technologie auf öffentlichen Autobahnen und im Stadtverkehr in Europa erprobt. Sowohl in Japan als auch in den USA hat Nissan bereits entsprechende Tests durchgeführt.