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Artikel zum Stichwort „Rückruf“

Es wurden 183 Artikel zum Stichwort „Rückruf“ gefunden:

BMW-Motorradjacke „Club Leder“.

ampnet – 16. November 2020. Die beiden Leder-Bekleidungsstücke können erhöhte Werte an Chromoxid aufweisen. Im Einzelfall kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Tausch.

Ford Kuga PHEV.

ampnet – 19. Oktober 2020. Aufgrund eines fehlenden Entlüftungspaketes kann der Kuga Plug-in-Hybrid Feuer fangen. Ford stoppt den Verkauf und bittet Kunden, nicht extern zu laden.

Yamaha YZF-R3.

ampnet – 6. Oktober 2020. Der Rückstrahler erfüllt möglicherweise nicht die internationalen Normen. In Deutschland sind über 18.800 Motorräder und Roller von dem Rückruf betroffen.

ADAC-Test: Gabelbruch bei einem E-Bike von Kettler.

ampnet – 8. September 2020. Nach einem ADAC-Test rufen Kettler und Hercules über 600 Pedelecs zurück. Austausch beim Händler. Automobilclub rät von Fahrten ab.

Das KBA.

ampnet – 6. August 2020. Ein kontrollierter Rückruf für den Gas-/Brems-Hebel hat noch nicht alle möglicherweise betroffenen Kunden erreicht. Bruchgefahr.

Honda CBR 1000 RR-R Fireblade.

ampnet – 26. Mai 2020. Honda hat Qualitätsmängel bei Motorteilen festgestellt. Die Motorräder werden im Werk kontrolliert, Auslieferung verzögert.

BMW R Nine T Urban G/S.

ampnet – 25. Mai 2020. Die Verbindung zwischen Schwinge und Winkelgetriebe kann reißen. Betroffen sind Fahrzeuge aus drei Monaten, davon 83 Stück in Deutschland.

KTM 790 Adventure R.

ampnet – 20. April 2020. Wegen einer möglichen Materialabweichung muss die Leitung ausgetauscht werden. Die betroffenen Kunden werden angeschrieben.

 BMW M3 Coupé (E46).

ampnet – 3. März 2020. Nach dem 2016 gestarteten Airbag-Rückruf für E39 und E46 bittet der bayerische Hersteller nun Besitzer in die Werkstatt, die bisher nicht angeschrieben wurden.

Yamaha YZF-R3.

ampnet – 28. Februar 2020. Bei der YZF-R3 kann die vordere Bremsleitung beschädigt sein und beim T-Max 530 der Hauptständer brechen.

Indian.

ampnet – 27. Februar 2020. Bei internen Kontrollen ist ein fehlerhafter Schutzschalter aufgefallen. Der Großteil der möglicherweise betroffenen Maschinen wurde noch nicht ausgeliefert.

Vespa GTS.

ampnet – 26. Februar 2020. Bei Modellen vom vergangenen und von diesem Jahr kann es wegen unzureichender Oberflächenbehandlung zur Verminderung der Bremsleistung kommen.

Harley-Davidson CVO Tri Glide.

ampnet – 31. Januar 2020. Durch ein falsch verstandenes Signal kann eine der beiden Hinterradbremsen aktiviert werden. In Deutschland sind 82 Fahrzeuge betroffen.

Triumph Speed Twin.

ampnet – 29. Januar 2020. Bei der Speed Twin kann schlimmstenfalls nicht mehr geschaltet werden. Ein Sicherungsmittel soll das Problem lösen. Betroffen sind über 8000 Fahrzeuge.

Honda Monkey 125.

ampnet – 18. November 2019. Der Gepäckträger aus dem Originalzubehör-Programm ist für drei Kilogramm Traglast ausgelegt, kann aber auch bei Einhaltung des Gewichtslimits brechen.

Ducati 1299 Panigale R Final Edition.

ampnet – 14. Oktober 2019. Bei der Superleggera und der R kann Öl über den Motorentlüftungsschlauch austreten.

BMW K 1600 GT.

ampnet – 8. Oktober 2019. Weltweit sind rund 20 000 Motorräder betroffen. Schlimmstenfalls kann es zum Blockieren des Hinterrads und einem Sturz kommen.

Ford S-Max und Galaxy.

ampnet – 24. September 2019. Aufgrund von Brandgefahr werden in Deutschland über 100 000 Fahrzeuge in die Werkstatt gebeten. Durch eine undichte Batterie könne sich das Auto entzünden.

Peugeot Kisbee.

ampnet – 17. September 2019. Bei den Kleinkraftrollern Kisbee und Streetzone aus chinesischer Fertigung ist die Schweißnaht der Motorhalterung nicht stabil genug.

Volkswagen T6 Multivan.

ampnet – 18. Juli 2019. Der Volkswagen T6 muss wegen eines Sicherheitsmangels zurück in die Werkstatt. Das meldet das Fachmagazin "Auto, Motor und Sport". Weltweit sollen 33.751 Fahrzeuge des Bauzeitraums 23. Juli 2015 bis 13. Mai 2019 von Volkswagen Nutzfahrzeuge zurückgerufen werden. Betroffen sind Fahrzeuge mit elektrischer Heckklappe. Bei der Autowäsche könne Wasser in den Innenraum eindringen und einen unvollständigen Kurzschluss im Steuergerät und damit einen Brand auslösen. Bei betroffenen Fahrzeugen wird das hintere Seitenteil abgedichtet. Die Rückrufaktion soll am kommenden Montag starten. (ampnet/deg)

BMW X1.

ampnet – 13. Mai 2019. Der bayerische Automobilhersteller BMW ruft 153 477 Fahrzeuge zurück. Aufgrund eines Fehlers in der Steckverbindung der Batterieplusleitung können Fahrzeugelektrik und Motor ausfallen. Der Steckkontakt an der Plusleitung der Batterie wird bei dem Rückruf durch ein Reparaturkabel ersetzt. Betroffen sind Fahrzeuge des Typs BMW 1er, 3er und X1 von 2009 bis 2011. In Deutschland sind vermutlich 148 052 Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen. (ampnet/deg)

Triumph Street Cup.

ampnet – 22. März 2019. Triumph ruft weltweit 68 977 Motorräder in die Werkstatt. In Deutschland sind laut Kraftfahrt-Bundesamt 4453 Maschinen betroffen. Bei den Modellen Street Twin, Street Scrambler und Street Cup sowie Bonneville T100 und T120 muss die Kabelführung am Lenkkopf ausgetauscht werden. Es besteht die Gefahr, dass das Kupplungsseil am Kabelbaum scheuert. Es handelt sich um Fahrzeuge der Modelljahre 2016 bis 2019. Die betroffenen Halter werden persönlich angeschrieben. (ampnet/jri)

Fiat Ducato Edizione.

ampnet – 7. März 2019. Fiat ruft die Ducato-Modelle aus dem Produktionszeitraum vom 24. August bis zum 26. Oktober 2018 in die Werkstätten zurück. Anlass des Rückrufs ist eine nicht korrekt verlegte Kraftstoffleitung im Motorraum. In der Folge könnte dies zu einem Austritt von Kraftstoff und zu einem Brand im Motorraum führen. Weltweit sind 3756 Fahrzeuge betroffen, 1369 in Deutschland. Der Zeitaufwand für die Überprüfung in der Werkstatt soll bei etwa einer halben Stunde liegen. (ampnet/Sm)

KTM 1290 Super Adventure.

ampnet – 12. Februar 2019. KTM ruft die 1290 Super Adventure der Modelljahre 2015 und 2016 in die Werkstatt. Wegen einer fehlerhaften Verschraubung der Tankabdeckung kann es bei den Motorrädern zu geringfügigem Benzinaustritt kommen. Nach Überprüfung in der Werkstatt wird je nach Ergebnis ein Nachrüstsatz montiert oder der komplette Tank ausgetauscht. Die betroffenen Halter werden angeschrieben, zudem kann auf der KTM-Internetseite im Bereich „Service“ nachgeschaut werden, ob das eigene Fahrzeug betroffen ist.

Honda VFR 800 F.

ampnet – 15. Januar 2019. Honda ruft die VFR 800 F des Modelljahrs 2018 zurück. Bei einigen Exemplaren kann der Ladeschlauch des Aktivkohlebehälters falsch verlegt worden sein. Dies kann dazu führen, dass der Schlauch an den Auspuff kommt. Austretende Benzindämpfe können dann zu Brandgefahr führen.

Porsche Panamera.

ampnet – 20. Dezember 2018. Porsche ruft den Panamera der aktuellen Generation in die Werkstatt. Aufgrund eines Software-Fehlers besteht die Möglichkeit, dass die elektrische Lenkkraftunterstützung an den Fahrzeugen sporadisch für einen begrenzten Zeitraum nicht zur Verfügung steht. Zum Lenken ist dann ein erhöhter Kraftaufwand erforderlich. Um dies zu vermeiden, wird das entsprechende Steuergerät vorsorglich mit einem geänderten Datensatz neu programmiert.

Porsche-Zubehör „Skisack“.

ampnet – 14. Dezember 2018. Porsche ruft ein Zubehör zurück. Zur Überprüfung holt der Sportwagenhersteller weltweit 1738 Fahrzeuge des Typs Macan und Cayenne, die mit dem „Skisack“ erstausgestattet wurden, in die Werkstätten. In Deutschland sind 568 Einheiten betroffen. Die Befestigungsgurtnähte des Skisacks weisen nicht die erforderliche Robustheit auf. Bei zu hohen Belastungen besteht die Möglichkeit, dass das Gurtband reißt und das Zubehör nicht in seiner Position gehalten wird. In der Werkstatt wird der Skisack überprüft und gegebenenfalls ersetzt.

Audi.

ampnet – 6. Dezember 2018. Audi ruft ab morgen in Deutschland weitere rund 64 000 Fahrzeuge mit V-TDI-Motoren in die Werkstätten zurück. Nach der erfolgten Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) geht damit die Hälfte der acht Rückrufe für Autos mit V-TDI-Motoren in die Umsetzung. Das entspricht bundesweit rund zwei Dritteln der insgesamt rund 151 000 mit einem Bescheid belegten Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 6.

V6-TDI-Motor von Audi.

ampnet – 12. November 2018. Audi startet am Mittwoch in Deutschland den ersten von insgesamt acht Rückrufen für Autos mit V-TDI-Motoren. Nach der Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ruft das Unternehmen zunächst rund 31 200 Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Insgesamt sind von den acht Bescheiden bundesweit rund 151 000 Autos der Mittel- und Oberklasse betroffen.

Harley-Davidson.

ampnet – 9. November 2018. Harley-Davidson ruft weltweit 238 312 Motorräder zurück. Bei den Maschinen aus drei unterschiedlichen Produktionszeiträumen der Modelljahre 2017 und 2018 kann die Kupplungsbetätigung defekt sein. Durch ein Leck am Geberkolben oder an einer Dichtung kann die Flüssigkeit für die hydraulische Betätigung austreten. Im schlimmsten Fall ist ein Auskuppeln nicht mehr möglich.

Yamaha SR 400.

ampnet – 30. Oktober 2018. Yamaha ruft seinen nicht mehr angebotenen Klassiker SR 400 in die Werkstatt. Wegen eines falsch angegebenen Anzugsdrehmoment für die Überwurfmutter der Ölleitung kann es zu Ölverlust kommen. Im Rahmen des Rückrufs wird der Anpressdruck überprüft und die Mutter gegebenenfalls mit dem richtigen Drehmoment nachgezogen oder im Falle eines bereits bestehenden Ölverlustes kostenlos die Ölleitung erneuert.

BMW-Konzernzentrale in München.

ampnet – 23. Oktober 2018. BMW weitet den Rückruf vom August aus. Damals waren weltweit rund 480 000 Dieselfahrzeuge in die Werkstatt beordert worden, weil bei ihnen Glykol-Kühlflüssigkeit aus dem Abgasrückführungskühler austreten kann. In Verbindung mit typischen Ruß-Ablagerungen kann dies laut BMW zu glühenden Partikeln führen. In sehr seltenen Fällen komme es dabei zu Anschmelzungen im Ansaugkrümmer, die im Extremfall zu einem Brand führen können.

Honda Africa Twin.

ampnet – 23. Oktober 2018. Sie ist eines der Aushängeschilder von Honda: Nun müssen weltweit 31 906 Africa Twin der Baujahre 2016 bis 2018 in die Werkstatt, da bei dem Hauptständer aus dem Originalzubehörprogramm der Sicherungsring brechen kann. Grund ist laut Honda eine falsche Wärmebehandlung des Bauteils. Es wird bei einem halbstündigen Werkstattaufenthalt ausgetauscht. In Europa sollen rund 23 300 Maschinen betroffen sein. Wie viele es in Deutschland sind, wurde nicht bekannt. (ampnet/jri)

Opel.

ampnet – 16. Oktober 2018. Opel verwahrt sich gegen den Vorwurf, unzulässige Abschalteinrichtungen zu verwenden. Dies teilte das Unternehmen gestern Abend mit, nachdem es Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft und Pressemeldungen gegeben hat, nach denen das Kraftfahrt-Bundesamt einen Rückruf für rund 100 000 Dieselfahrzeuge der Marke anordnen werde. Opel betonte, die betreffenden Modelle entsprächen den geltenden Vorschriften. Das habe man auch in dem laufenden Anhörungsverfahren gegenüber dem KBA dargelegt, das noch nicht abgeschlossen ist.

Opel.

ampnet – 15. Oktober 2018. Opel soll rund 100 000 Autos zurückrufen müssen. Dies melden Medien unter Berufung auf das Bundesverkehrsministerium im Vorgriff auf einen entsprechenden Beschluss des Kraftfahrt-Bundesamtes. Dem Autobauer wird vorgeworfen, das vor zwei Jahren angeordnete Software-Update für Dieselfahrzeuge verschleppt zu haben. Außerdem soll in diesem Jahr eine weitere unzulässige Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung entdeckt worden sein.

Yamaha MT-07.

ampnet – 17. August 2018. Yamaha ruft in Deutschland rund 6000 Motorräder der 07er-Baureihe zurück. Bei den Fahrzeugen können sich durch Vibrationen die Schrauben der Kettenschutzbefestigung lösen. Grund sind laut Hersteller zu klein dimensionierte Hülsen. Bei einem kostenlosen Werkstattaufenthalt werden neue Schrauben und andere Hülsen montiert. Die Arbeit nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

BMW.

ampnet – 8. August 2018. BMW ruft Medienberichten zufolge europaweit rund 324 000 Dieselfahrzeuge zurück. Bei ihnen soll Brandgefahr bestehen. Ursache könnte ein defektes Modul im Abgasrückführungssystem sein.

BMW G 310 GS.

ampnet – 6. Juli 2018. BMW ruft weltweit 32 224 Einheiten der Modellreihen G 310 R und G 310 GS in die Werkstatt. Bei den Motorrädern können die Seitenständer brechen, sodass Kippgefahr besteht. In Deutschland sind 3100 Motorräder von dem Rückruf betroffen. Das Problem kann laut eines Unternehmenssprechers bei Fahrzeugen aus dem Bauzeitraum 21. April 2016 bis 2. Mai 2018 auftreten.

Mercedes-Benz GLC.

ampnet – 12. Juni 2018. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat gestern nach einem Gespräch mit Daimler-Chef Dieter Zetsche den Rückruf von rund 238 000 Dieselfahrzeugen der Marke Mercedes-Benz angeordnet. Bei ihnen soll die Adblue-Zufuhr zur Abgasreinigung in unzulässiger Weise zwischendurch gedrosselt werden.

Mercedes-Benz Vito.

ampnet – 24. Mai 2018. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat bei Daimler einen Rückruf des Vito mit 1,6-Liter-Diesel nach Euro 6 angeordnet. Für die Flensburger Behörde entspricht die spezifische Programmierung von zwei Funktionen in der Motorsteuerung des Fahrzeugs nicht den geltenden Vorschriften. Daimler hat angekündigt, dagegen Widerspruch einzulegen. Für das Bestehen des NEFZ seien die Programmierungen nicht erforderlich, betont das Unternehmen.

Porsche Macan S Diesel.

ampnet – 19. Mai 2018. Porsche muss weltweit 60 000 seiner SUV-Modelle zurückrufen. Das hat das Kraftfahrt-Bundesamt angeordnet. Es besteht der Verdacht, dass die Fahrzeuge mit unzulässigen Abschaltvorrichtungen für die Abgasreinigung ausgerüstet sind. Medienberichten zu Folge, soll es sich um den Cayenne mit 4,2-Liter-Motor sowie in der überwiegenden Zahl um den Macan mit 3,0-Liter-Diesel handeln. (ampnet/jri)

Tesla Model 3.

ampnet – 2. April 2018. Rund 11 000 Exemplare der Modelle BMW 750d und BMW M550d sollen von einem Rückruf des Kraftfahrtbundesamts (KBA) betroffen sein. Es geht offensichtlich um die Motorsteuerung, aus denen das KBA „unzulässige Abschalteinrichtungen“ entfernt sehen will. BMW hatte bisher bestritten, dass an BMW-Fahrzeugen zugunsten besserer Abgaswerte manipuliert worden ist.

Kawasaki Ninja ZX-10 R.

ampnet – 8. März 2018. Kawasaki hat für die Ninja ZX-10 R und ZX-10 RR einen Rückruf angeordnet. Bei den Modellen der Jahrgänge 2016 und 2017 sowie einiger 2018er Maschinen besteht die Gefahr, dass wegen unzureichend gehärtetem Material Getrieberäder brechen. Dies führt im Extremfall zum Blockieren des Getriebes. Betroffen sind in Deutschland rund 800 Motorräder.

Triumph Thruxton.

ampnet – 5. März 2018. Triumph ruft die Thruxton der Modelljahre 2016 bis 2018 zurück. Bei den Fahrzeugen kann durch kurze aufeinanderfolgende Gasstöße im Leerlauf oder bei gezogener Kupplung der Motor absterben. Unfälle in diesem Zusammenhang sind aber nicht bekannt. Im Rahmen des Rückrufs wird das Motormanagement nachgebessert. Die betroffenen Halter werden vom Kraftfahrt-Bundesamt angeschrieben. Deutschlandweit handelt es sich um knapp 1260 Fahrzeuge, weltweit sind es 12 460 Stück. (ampnet/jri)

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 27. Februar 2018. Uniroyal kündigte jetzt ein freiwilliges Austauschprogramm für rund 500 Transporter-Winterreifen des Modells „SnowMax 2“ in der Größe 195/60 R 16 C an. Aufgrund einer nicht den Vorgaben entsprechenden Gummimischung könnten sich Teile der Lauffläche der Reifen eines bestimmten Produktionszeitraums lösen. Uniroyal sind bisher keine Unfälle oder Folgeschäden bekannt, die hiermit im Zusammenhang stehen. (ampnet/Sm)

Indian Roadmaster.

ampnet – 22. Februar 2018. Indian ruft deutschlandweit 181 Roadmaster der Produktionsjahre 2015 bis 2017 zurück. An den Modellen fehlt am Koffersystem Jumper der vorgesehene Silikonstopfen. Dadurch kann dort Wasser in nicht belegte Steckverbinder eindringen. Es besteht die Gefahr, dass die Rück- und Bremsleuchten ausfallen. Unfälle, die im Zusammenhang damit stehen, sind dem Hersteller bislang nicht bekannt.

V6-TDI-Motor von Audi.

ampnet – 22. Januar 2018. Wegen angeblich unerlaubter Abschaltvorrichtungen hat das Kraftfahrt-Bundesamt den Rückruf von neueren Audi-Modellen mit V6-Dieselmotor nach Abgasnorm Euro 6 angeordnet. Dies meldete die „Bild am Sonntag“. Es handelt sich um Fahrzeuge der Baureihen A4, A5, A6, A7, A8, Q5 und Q7. (ampnet/jri)

Honda CBR 1000 RR Fireblade.

ampnet – 19. Dezember 2017. Honda ruft die Firbelade in Werkstatt. Bei den 2017er Modellen kann die Dichtung des Tankstutzens aufquillen und ein Spalt entstehen, durch den Benzin austreten kann. Umgekehrt besteht die Gefahr, dass Wasser in den Tank eindringt.

Audi A8.

ampnet – 3. November 2017. Nun hat es auch den V8-Diesel des Volkswagen-Konzerns erwischt: Audi bessert bei dem 4,2-Liter-Aggregat aus dem A8 die Software nach und ruft die rund 6000 betroffenen Fahrzeuge in die Werkstatt. Mit dem Update sollen unter anderem beim Start des kalten Motors schneller optimale Betriebsbedingungen für das Abgasreinigungssystem erreicht und damit das Emissionsverhalten im realen Fahrbetrieb verbessert werden, teilte das Unternehmen mit. Die Maßnahme ist als offizieller Rückruf mit dem Kraftfahrt-Bundesamt abgestimmt.

Kawasaki Versys-X 300.

ampnet – 20. September 2017. Kawasaki ruft die Versys-X 300 in die Werkstatt. Bei der kleinen Reiseenduro kann sich durch die Vibrationen die Fassung der Brems- und Rücklichtbirne im Lampengehäuse lösen. Das kann zum Ausfall des Rücklichtes führen. Die Fassung wird daher durch eine neue ersetzt. Betroffen sind die Fahrzeuge mit den Fahrgestellnummern JKALE300CCDA00041 bis JKALE300CCDA03957. In Deutschland sollen rund 300 Maschinen betroffen sein. (ampnet/jri)