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Artikel zum Stichwort „Rückruf“

Es wurden 168 Artikel zum Stichwort „Rückruf“ gefunden:

Ducati 1299 Panigale R Final Edition.

ampnet – 14. Oktober 2019. Bei der Superleggera und der R kann Öl über den Motorentlüftungsschlauch austreten.

BMW K 1600 GT.

ampnet – 8. Oktober 2019. Weltweit sind rund 20 000 Motorräder betroffen. Schlimmstenfalls kann es zum Blockieren des Hinterrads und einem Sturz kommen.

Ford S-Max und Galaxy.

ampnet – 24. September 2019. Aufgrund von Brandgefahr werden in Deutschland über 100 000 Fahrzeuge in die Werkstatt gebeten. Durch eine undichte Batterie könne sich das Auto entzünden.

Peugeot Kisbee.

ampnet – 17. September 2019. Bei den Kleinkraftrollern Kisbee und Streetzone aus chinesischer Fertigung ist die Schweißnaht der Motorhalterung nicht stabil genug.

Volkswagen T6 Multivan.

ampnet – 18. Juli 2019. Der Volkswagen T6 muss wegen eines Sicherheitsmangels zurück in die Werkstatt. Das meldet das Fachmagazin "Auto, Motor und Sport". Weltweit sollen 33.751 Fahrzeuge des Bauzeitraums 23. Juli 2015 bis 13. Mai 2019 von Volkswagen Nutzfahrzeuge zurückgerufen werden. Betroffen sind Fahrzeuge mit elektrischer Heckklappe. Bei der Autowäsche könne Wasser in den Innenraum eindringen und einen unvollständigen Kurzschluss im Steuergerät und damit einen Brand auslösen. Bei betroffenen Fahrzeugen wird das hintere Seitenteil abgedichtet. Die Rückrufaktion soll am kommenden Montag starten. (ampnet/deg)

BMW X1.

ampnet – 13. Mai 2019. Der bayerische Automobilhersteller BMW ruft 153 477 Fahrzeuge zurück. Aufgrund eines Fehlers in der Steckverbindung der Batterieplusleitung können Fahrzeugelektrik und Motor ausfallen. Der Steckkontakt an der Plusleitung der Batterie wird bei dem Rückruf durch ein Reparaturkabel ersetzt. Betroffen sind Fahrzeuge des Typs BMW 1er, 3er und X1 von 2009 bis 2011. In Deutschland sind vermutlich 148 052 Fahrzeuge von dem Rückruf betroffen. (ampnet/deg)

Triumph Street Cup.

ampnet – 22. März 2019. Triumph ruft weltweit 68 977 Motorräder in die Werkstatt. In Deutschland sind laut Kraftfahrt-Bundesamt 4453 Maschinen betroffen. Bei den Modellen Street Twin, Street Scrambler und Street Cup sowie Bonneville T100 und T120 muss die Kabelführung am Lenkkopf ausgetauscht werden. Es besteht die Gefahr, dass das Kupplungsseil am Kabelbaum scheuert. Es handelt sich um Fahrzeuge der Modelljahre 2016 bis 2019. Die betroffenen Halter werden persönlich angeschrieben. (ampnet/jri)

Fiat Ducato Edizione.

ampnet – 7. März 2019. Fiat ruft die Ducato-Modelle aus dem Produktionszeitraum vom 24. August bis zum 26. Oktober 2018 in die Werkstätten zurück. Anlass des Rückrufs ist eine nicht korrekt verlegte Kraftstoffleitung im Motorraum. In der Folge könnte dies zu einem Austritt von Kraftstoff und zu einem Brand im Motorraum führen. Weltweit sind 3756 Fahrzeuge betroffen, 1369 in Deutschland. Der Zeitaufwand für die Überprüfung in der Werkstatt soll bei etwa einer halben Stunde liegen. (ampnet/Sm)

KTM 1290 Super Adventure.

ampnet – 12. Februar 2019. KTM ruft die 1290 Super Adventure der Modelljahre 2015 und 2016 in die Werkstatt. Wegen einer fehlerhaften Verschraubung der Tankabdeckung kann es bei den Motorrädern zu geringfügigem Benzinaustritt kommen. Nach Überprüfung in der Werkstatt wird je nach Ergebnis ein Nachrüstsatz montiert oder der komplette Tank ausgetauscht. Die betroffenen Halter werden angeschrieben, zudem kann auf der KTM-Internetseite im Bereich „Service“ nachgeschaut werden, ob das eigene Fahrzeug betroffen ist.

Honda VFR 800 F.

ampnet – 15. Januar 2019. Honda ruft die VFR 800 F des Modelljahrs 2018 zurück. Bei einigen Exemplaren kann der Ladeschlauch des Aktivkohlebehälters falsch verlegt worden sein. Dies kann dazu führen, dass der Schlauch an den Auspuff kommt. Austretende Benzindämpfe können dann zu Brandgefahr führen.

Porsche Panamera.

ampnet – 20. Dezember 2018. Porsche ruft den Panamera der aktuellen Generation in die Werkstatt. Aufgrund eines Software-Fehlers besteht die Möglichkeit, dass die elektrische Lenkkraftunterstützung an den Fahrzeugen sporadisch für einen begrenzten Zeitraum nicht zur Verfügung steht. Zum Lenken ist dann ein erhöhter Kraftaufwand erforderlich. Um dies zu vermeiden, wird das entsprechende Steuergerät vorsorglich mit einem geänderten Datensatz neu programmiert.

Porsche-Zubehör „Skisack“.

ampnet – 14. Dezember 2018. Porsche ruft ein Zubehör zurück. Zur Überprüfung holt der Sportwagenhersteller weltweit 1738 Fahrzeuge des Typs Macan und Cayenne, die mit dem „Skisack“ erstausgestattet wurden, in die Werkstätten. In Deutschland sind 568 Einheiten betroffen. Die Befestigungsgurtnähte des Skisacks weisen nicht die erforderliche Robustheit auf. Bei zu hohen Belastungen besteht die Möglichkeit, dass das Gurtband reißt und das Zubehör nicht in seiner Position gehalten wird. In der Werkstatt wird der Skisack überprüft und gegebenenfalls ersetzt.

Audi.

ampnet – 6. Dezember 2018. Audi ruft ab morgen in Deutschland weitere rund 64 000 Fahrzeuge mit V-TDI-Motoren in die Werkstätten zurück. Nach der erfolgten Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) geht damit die Hälfte der acht Rückrufe für Autos mit V-TDI-Motoren in die Umsetzung. Das entspricht bundesweit rund zwei Dritteln der insgesamt rund 151 000 mit einem Bescheid belegten Fahrzeuge der Abgasnorm Euro 6.

V6-TDI-Motor von Audi.

ampnet – 12. November 2018. Audi startet am Mittwoch in Deutschland den ersten von insgesamt acht Rückrufen für Autos mit V-TDI-Motoren. Nach der Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ruft das Unternehmen zunächst rund 31 200 Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Insgesamt sind von den acht Bescheiden bundesweit rund 151 000 Autos der Mittel- und Oberklasse betroffen.

Harley-Davidson.

ampnet – 9. November 2018. Harley-Davidson ruft weltweit 238 312 Motorräder zurück. Bei den Maschinen aus drei unterschiedlichen Produktionszeiträumen der Modelljahre 2017 und 2018 kann die Kupplungsbetätigung defekt sein. Durch ein Leck am Geberkolben oder an einer Dichtung kann die Flüssigkeit für die hydraulische Betätigung austreten. Im schlimmsten Fall ist ein Auskuppeln nicht mehr möglich.

Yamaha SR 400.

ampnet – 30. Oktober 2018. Yamaha ruft seinen nicht mehr angebotenen Klassiker SR 400 in die Werkstatt. Wegen eines falsch angegebenen Anzugsdrehmoment für die Überwurfmutter der Ölleitung kann es zu Ölverlust kommen. Im Rahmen des Rückrufs wird der Anpressdruck überprüft und die Mutter gegebenenfalls mit dem richtigen Drehmoment nachgezogen oder im Falle eines bereits bestehenden Ölverlustes kostenlos die Ölleitung erneuert.

BMW-Konzernzentrale in München.

ampnet – 23. Oktober 2018. BMW weitet den Rückruf vom August aus. Damals waren weltweit rund 480 000 Dieselfahrzeuge in die Werkstatt beordert worden, weil bei ihnen Glykol-Kühlflüssigkeit aus dem Abgasrückführungskühler austreten kann. In Verbindung mit typischen Ruß-Ablagerungen kann dies laut BMW zu glühenden Partikeln führen. In sehr seltenen Fällen komme es dabei zu Anschmelzungen im Ansaugkrümmer, die im Extremfall zu einem Brand führen können.

Honda Africa Twin.

ampnet – 23. Oktober 2018. Sie ist eines der Aushängeschilder von Honda: Nun müssen weltweit 31 906 Africa Twin der Baujahre 2016 bis 2018 in die Werkstatt, da bei dem Hauptständer aus dem Originalzubehörprogramm der Sicherungsring brechen kann. Grund ist laut Honda eine falsche Wärmebehandlung des Bauteils. Es wird bei einem halbstündigen Werkstattaufenthalt ausgetauscht. In Europa sollen rund 23 300 Maschinen betroffen sein. Wie viele es in Deutschland sind, wurde nicht bekannt. (ampnet/jri)

Opel.

ampnet – 16. Oktober 2018. Opel verwahrt sich gegen den Vorwurf, unzulässige Abschalteinrichtungen zu verwenden. Dies teilte das Unternehmen gestern Abend mit, nachdem es Durchsuchungen der Staatsanwaltschaft und Pressemeldungen gegeben hat, nach denen das Kraftfahrt-Bundesamt einen Rückruf für rund 100 000 Dieselfahrzeuge der Marke anordnen werde. Opel betonte, die betreffenden Modelle entsprächen den geltenden Vorschriften. Das habe man auch in dem laufenden Anhörungsverfahren gegenüber dem KBA dargelegt, das noch nicht abgeschlossen ist.

Opel.

ampnet – 15. Oktober 2018. Opel soll rund 100 000 Autos zurückrufen müssen. Dies melden Medien unter Berufung auf das Bundesverkehrsministerium im Vorgriff auf einen entsprechenden Beschluss des Kraftfahrt-Bundesamtes. Dem Autobauer wird vorgeworfen, das vor zwei Jahren angeordnete Software-Update für Dieselfahrzeuge verschleppt zu haben. Außerdem soll in diesem Jahr eine weitere unzulässige Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung entdeckt worden sein.

Yamaha MT-07.

ampnet – 17. August 2018. Yamaha ruft in Deutschland rund 6000 Motorräder der 07er-Baureihe zurück. Bei den Fahrzeugen können sich durch Vibrationen die Schrauben der Kettenschutzbefestigung lösen. Grund sind laut Hersteller zu klein dimensionierte Hülsen. Bei einem kostenlosen Werkstattaufenthalt werden neue Schrauben und andere Hülsen montiert. Die Arbeit nimmt nur wenige Minuten in Anspruch.

BMW.

ampnet – 8. August 2018. BMW ruft Medienberichten zufolge europaweit rund 324 000 Dieselfahrzeuge zurück. Bei ihnen soll Brandgefahr bestehen. Ursache könnte ein defektes Modul im Abgasrückführungssystem sein.

BMW G 310 GS.

ampnet – 6. Juli 2018. BMW ruft weltweit 32 224 Einheiten der Modellreihen G 310 R und G 310 GS in die Werkstatt. Bei den Motorrädern können die Seitenständer brechen, sodass Kippgefahr besteht. In Deutschland sind 3100 Motorräder von dem Rückruf betroffen. Das Problem kann laut eines Unternehmenssprechers bei Fahrzeugen aus dem Bauzeitraum 21. April 2016 bis 2. Mai 2018 auftreten.

Mercedes-Benz GLC.

ampnet – 12. Juni 2018. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat gestern nach einem Gespräch mit Daimler-Chef Dieter Zetsche den Rückruf von rund 238 000 Dieselfahrzeugen der Marke Mercedes-Benz angeordnet. Bei ihnen soll die Adblue-Zufuhr zur Abgasreinigung in unzulässiger Weise zwischendurch gedrosselt werden.

Mercedes-Benz Vito.

ampnet – 24. Mai 2018. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat bei Daimler einen Rückruf des Vito mit 1,6-Liter-Diesel nach Euro 6 angeordnet. Für die Flensburger Behörde entspricht die spezifische Programmierung von zwei Funktionen in der Motorsteuerung des Fahrzeugs nicht den geltenden Vorschriften. Daimler hat angekündigt, dagegen Widerspruch einzulegen. Für das Bestehen des NEFZ seien die Programmierungen nicht erforderlich, betont das Unternehmen.

Porsche Macan S Diesel.

ampnet – 19. Mai 2018. Porsche muss weltweit 60 000 seiner SUV-Modelle zurückrufen. Das hat das Kraftfahrt-Bundesamt angeordnet. Es besteht der Verdacht, dass die Fahrzeuge mit unzulässigen Abschaltvorrichtungen für die Abgasreinigung ausgerüstet sind. Medienberichten zu Folge, soll es sich um den Cayenne mit 4,2-Liter-Motor sowie in der überwiegenden Zahl um den Macan mit 3,0-Liter-Diesel handeln. (ampnet/jri)

Tesla Model 3.

ampnet – 2. April 2018. Rund 11 000 Exemplare der Modelle BMW 750d und BMW M550d sollen von einem Rückruf des Kraftfahrtbundesamts (KBA) betroffen sein. Es geht offensichtlich um die Motorsteuerung, aus denen das KBA „unzulässige Abschalteinrichtungen“ entfernt sehen will. BMW hatte bisher bestritten, dass an BMW-Fahrzeugen zugunsten besserer Abgaswerte manipuliert worden ist.

Kawasaki Ninja ZX-10 R.

ampnet – 8. März 2018. Kawasaki hat für die Ninja ZX-10 R und ZX-10 RR einen Rückruf angeordnet. Bei den Modellen der Jahrgänge 2016 und 2017 sowie einiger 2018er Maschinen besteht die Gefahr, dass wegen unzureichend gehärtetem Material Getrieberäder brechen. Dies führt im Extremfall zum Blockieren des Getriebes. Betroffen sind in Deutschland rund 800 Motorräder.

Triumph Thruxton.

ampnet – 5. März 2018. Triumph ruft die Thruxton der Modelljahre 2016 bis 2018 zurück. Bei den Fahrzeugen kann durch kurze aufeinanderfolgende Gasstöße im Leerlauf oder bei gezogener Kupplung der Motor absterben. Unfälle in diesem Zusammenhang sind aber nicht bekannt. Im Rahmen des Rückrufs wird das Motormanagement nachgebessert. Die betroffenen Halter werden vom Kraftfahrt-Bundesamt angeschrieben. Deutschlandweit handelt es sich um knapp 1260 Fahrzeuge, weltweit sind es 12 460 Stück. (ampnet/jri)

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 27. Februar 2018. Uniroyal kündigte jetzt ein freiwilliges Austauschprogramm für rund 500 Transporter-Winterreifen des Modells „SnowMax 2“ in der Größe 195/60 R 16 C an. Aufgrund einer nicht den Vorgaben entsprechenden Gummimischung könnten sich Teile der Lauffläche der Reifen eines bestimmten Produktionszeitraums lösen. Uniroyal sind bisher keine Unfälle oder Folgeschäden bekannt, die hiermit im Zusammenhang stehen. (ampnet/Sm)

Indian Roadmaster.

ampnet – 22. Februar 2018. Indian ruft deutschlandweit 181 Roadmaster der Produktionsjahre 2015 bis 2017 zurück. An den Modellen fehlt am Koffersystem Jumper der vorgesehene Silikonstopfen. Dadurch kann dort Wasser in nicht belegte Steckverbinder eindringen. Es besteht die Gefahr, dass die Rück- und Bremsleuchten ausfallen. Unfälle, die im Zusammenhang damit stehen, sind dem Hersteller bislang nicht bekannt.

V6-TDI-Motor von Audi.

ampnet – 22. Januar 2018. Wegen angeblich unerlaubter Abschaltvorrichtungen hat das Kraftfahrt-Bundesamt den Rückruf von neueren Audi-Modellen mit V6-Dieselmotor nach Abgasnorm Euro 6 angeordnet. Dies meldete die „Bild am Sonntag“. Es handelt sich um Fahrzeuge der Baureihen A4, A5, A6, A7, A8, Q5 und Q7. (ampnet/jri)

Honda CBR 1000 RR Fireblade.

ampnet – 19. Dezember 2017. Honda ruft die Firbelade in Werkstatt. Bei den 2017er Modellen kann die Dichtung des Tankstutzens aufquillen und ein Spalt entstehen, durch den Benzin austreten kann. Umgekehrt besteht die Gefahr, dass Wasser in den Tank eindringt.

Audi A8.

ampnet – 3. November 2017. Nun hat es auch den V8-Diesel des Volkswagen-Konzerns erwischt: Audi bessert bei dem 4,2-Liter-Aggregat aus dem A8 die Software nach und ruft die rund 6000 betroffenen Fahrzeuge in die Werkstatt. Mit dem Update sollen unter anderem beim Start des kalten Motors schneller optimale Betriebsbedingungen für das Abgasreinigungssystem erreicht und damit das Emissionsverhalten im realen Fahrbetrieb verbessert werden, teilte das Unternehmen mit. Die Maßnahme ist als offizieller Rückruf mit dem Kraftfahrt-Bundesamt abgestimmt.

Kawasaki Versys-X 300.

ampnet – 20. September 2017. Kawasaki ruft die Versys-X 300 in die Werkstatt. Bei der kleinen Reiseenduro kann sich durch die Vibrationen die Fassung der Brems- und Rücklichtbirne im Lampengehäuse lösen. Das kann zum Ausfall des Rücklichtes führen. Die Fassung wird daher durch eine neue ersetzt. Betroffen sind die Fahrzeuge mit den Fahrgestellnummern JKALE300CCDA00041 bis JKALE300CCDA03957. In Deutschland sollen rund 300 Maschinen betroffen sein. (ampnet/jri)

Volkswagen Logo.

ampnet – 14. September 2017. Volkswagen wird auf Anweisung der dortigen Sicherheitsbehörde in China rund 4,9 Fahrzeuge der Joint-Venture-Marken FAW-VW, SAIC-VW und FAW-Audi sowie ins Land importierte Autos der Marken VW, Audi, Seat und Skoda zurückrufen. Hintergrund sind möglicherweise fehlerhafte Frontairbags des Lieferanten Takata, die auch schon bei anderen Herstellern zu millionenfachen Rückrufen geführt haben. Das japanische Unternehmen ist inzwischen insolvent. Bisher ist laut VW kein Fall eines fehlerhaften Takata-Frontairbags in einem Fahrzeug des Konzerns bekannt. (ampnet/jri)

BMW R Nine T.

ampnet – 14. September 2017. Nach Problemen mit der Vorderradgabel der R 1200 GS ruft BMW nun die R Nine T in die Werkstatt. Bei dem Motorrad kann sich die rechtsseitige Verschraubung der Schwinge am Rahmen lockern und zu Fahrwerksunruhren führen. Laut Motorrad online handelt es sich weltweit um etwa 31 100 Maschinen, davon rund ein Viertel in Deutschland. Betroffen sind nur Grundmodelle der Baureihe, nicht aber die Derivate Pure, Racer, Scrambler und Urban G/S. (ampnet/jri)

Porsche Cayenne Diesel.

ampnet – 28. Juli 2017. Nachdem die V6-TDI-Motoren des Porsche Cayenne schon von der Dieselaffäre in den USA betroffen waren, hat es sie nun auch hierzulande erwischt: Verkehrsminsiter Alexander Dobrindt soll Medienberichten nach einen Zulassungsstopp für bestimmte Modelle der Baureihe verhängt haben. Die Fahrzeuge sollen mit einer Abschaltvorrichtung für die Abgasreinigung ausgerüstet sein, die auf dem Prüfstand deaktiviert wird.

Husqvarna TR 650 Terra.

ampnet – 30. Juni 2017. Husqvarna, mittlerweile Teil von KTM, ruft die TR 650 der Modelljahre 2013 und 2014 in die Werkstatt. Bei den beiden Modellen Terra und Strada kann es vereinzelt zum Absterben des Motors während der Fahrt kommen. Die Fahrzeuge erhalten daher ein Update der elektronischen Steuereinheit (ECU). Besitzer der betroffenen Modelle werden angeschrieben und um einen Termin beim Händler gebeten.

KTM 390 Duke.

ampnet – 28. Juni 2017. KTM ruft die 125 Duke und 390 Duke des Modelljahrs 2017 in die Werkstatt. Bei den Maschinen kann es vereinzelt zu einem kurzen Ausfall des LED-Scheinwerfers mit anschließendem Neustart kommen. Das Problem wurde nach Angaben des Unternehmens bei internen Qualitätskontrollen entdeckt und wird mit einem Softwareupdate behoben.

Ducati Multistrada 1200 Enduro.

ampnet – 6. Juni 2017. Ducati ruft über 4100 Multistrada 1200 Enduro der Modelljahre 2016 und 2017 zurück. Bei den Motorrädern mit den Fahrgestellnummern ZDMAA03AAGB010850 bis ZDMAA03AAHB021085 besteht beim Geländeeinsatz Bruchgefahr an der unteren Nabe, mit der das Federbein an der Hinterradschwinge befestigt ist. In der Werkstatt wird innerhalb eines Tages ein neues Federbein mit robusterer Nabe montiert. In Deutschland sind laut Ducati 357 Maschinen betroffen. Der Fehler an dem Zuliefererteil wurde bei internen Kontrollen bemerkt. Unfälle sind bislang nicht bekannt. (ampnet/jri)

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 13. April 2017. Immer häufiger rufen Autohersteller Fahrzeuge zur Mängelbeseitigung in die Werkstatt. Im Jahr 2015 ordnete das Kraftfahrt-Bundesamt noch 326 Rückrufe an, ein Jahr zuvor waren es lediglich 235. Millionen Fahrzeuge sind betroffen – und natürlich auch deren Halter. Die wissen allerdings oft nicht, welche Rechte sie haben und was zu tun ist. Marion Nikolic, Rechtsexpertin beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe in Bonn, beantwortet die wichtigsten Fragen.

Ducati Scrambler.

ampnet – 31. März 2017. Ducati ruft weltweit rund 34 600 Motorräder der Typen Scrambler und Scrambler Sixty 2 zurück. Deutschlandweit sind nach ADAC-Angaben knapp 3560 Fahrzeuge betroffen. Bei den Maschinen können sich die Mutter des Seitenständerbolzens und der Bolzen selbst lösen. Dadurch funktioniert er Sicherungschalter für das Losfahren mit ausgefahrenem Seitenständer eventuell nicht mehr richtig funktioniert. Schlimmstenfalls wird die Zündung während der Fahrt unterbrochen.

Triumph Bonneville T 120 Black.

ampnet – 24. Februar 2017. Triumph ruft rund 6700 Bonneville T 120 Black der Modelljahre 2016 und 2017 zurück. Bei den Motorrädern besteht die Gefahr, dass bei eingeschalteter Griffheizung der Gasgriff beim Loslassen klemmt und nicht zurückdreht. In Deutschland sind 730 Fahrzeuge betroffen, deren Halter angeschrieben wurden. Ein Distanzstück zwischen Griff und Lenkerendgewicht soll den Schaden beheben. Der Werkstattaufenthalt soll nur wenige Minuten dauern. (ampnet/jri)

Yamaha MT-03.

ampnet – 17. Februar 2017. Die Rückrufwelle bei Yamaha ebbt nicht ab. Erneut müssen die MT-03 und die YZF-R3 in die Werkstatt. Zum einen kann es durch eine zu straffe Halterung im schlimmsten Fall zu Rissen im Tank kommen und Kraftstoff austreten, zum anderen kann durch Eintreten von Wasser ins Zündschloss möglicherweise die komplette Elektrik ausfallen.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 16. Februar 2017. Das Kraftfahrt-Bundesamt hat heute eine öffentliche Warnung ausgesprochen. Es geht um den von Louis vetriebenen Nishua NTX-3. Der Integralhelm weist unzureichende Dämpfungswerte auf, was bei einem Unfall zu verminderter Schutzwirkung führt. Die Rückrufaktion läuft bereits seit Juni vergangenen Jahres. Wegen der eingeschränkten Rückverfolgbarkeit zum Endverbraucher konnten jedoch 80 Käufer bislang nicht ermittelt werden.

Yamaha WR 125 R.

ampnet – 31. Januar 2017. Die Rückrufwelle der vergangenen drei Jahre bei Yamaha reißt nicht ab: Zum Auftakt des neuen Jahres erwischt es die WR 125 R und WR 125 X. Bei dem 2016 zulassungsstärksten Leichtkraftrad in Deutschland kann der Fußbremshebel brechen. Betroffen ist das Stück zwischen Ausleger und der Fußbetätigung, die im schlimmsten Fall abbrechen kann. Dort ist nicht korrekt geschweißt worden.

Porsche 911 Carrera.

ampnet – 27. Januar 2017. Porsche überprüft weltweit 16 429 Fahrzeuge der Modellreihen 911 Carrera sowie 718 Boxster und 718 Cayman, davon 2576 in Deutschland. An den Fahrzeugen besteht die Möglichkeit, dass sich die Verschraubung an den Kraftstoffsammelrohren lösen kann. In der Werkstatt werden die Befestigungsschrauben durch optimierte Schrauben ersetzt. Es handelt sich dabei nach Unternehmensangaben um eine reine Vorsichtsmaßnahme.

Yamaha Majesty S.

ampnet – 15. Dezember 2016. Die Reihe der Rückrufe bei Yamaha reißt nicht ab. Beim Leichtkraftroller Roller Majesty S kann der Tachometer ausfallen. Grund ist das Kabel des Geschwindigkeitssensors, das aus der Führung rutschen und abknicken sowie brechen kann.

Yamaha WR 250 R.

ampnet – 7. November 2016. Noch immer kehrt bei Yamaha keine Ruhe ein: Der japanische Hersteller hat heute erneut einen Rückruf gestartet. Dieses Mal sind die Enduro WR 250 R und die davon abgeleitete Supermoto WR 250 X betroffen.