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Artikel zum Stichwort „Nürburgring“

Es wurden 100 Artikel zum Stichwort „Nürburgring“ gefunden:

Girls only: Die Mechanikerinnen arbeiten bis in die Morgenstunden, um den GTI wieder fit zu machen.
Von Björn-Lars Blank

ampnet – 24. Juni 2019. Beim 24 Stunden-Rennen am Nürburgring trotzte das Damenteam „Girls only“ mit einem Golf GTI den widrigen Umständen. Ein 14-stündiger Reparatureinsatz forderte der Boxencrew in der Nacht alles ab – und sorgte für großen Andrang. Zum einen, weil das Garagentor ganz bewusst offen gelassen wurde; zum anderen, weil die Popularität des Teams enorm ist – nicht nur in den sozialen Netzwerken.

VW-Team „Girls only“.
Von Guido Borck

ampnet – 22. Juni 2019. Bei der 47. Auflage des Rennsport-Klassikers auf dem Nürburgring gehen an diesem Wochenende über 160 Rennwagen an den Start. Vom Kleinwagen bis hin zum GT3-Rennwagen – sie alle jagen 24 Stunden über den 25,3 Kilometer langen Kurs. Über 33 Links- und über 40 Rechtskurven geht es bergauf und bergab durch die hügelige Eifellandschaft. Die Nordschleife hält aber nicht nur vom Wetter einige Überraschungen bereit. Denn: In diesem Jahr möchte ein ganz besonderes Damenteam seine Rennqualitäten unter Beweis stellen. Das klingt zunächst nach nichts Außergewöhnlichem. Schließlich hat es in der Geschichte der legendären „Grünen Hölle“ bereits schon einige Frauen gegeben, die diverse Rennen bestritten haben. Man denke nur an Ellen Lohr oder etwa Sabine Schmitz – nicht nur in der Rennszene bekannte Namen.

Zwei GT 2000, ein Supra A80 und drei neue GR Supra werden vor dem 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für Toyota im Korso über die Nordschleife fahren.

ampnet – 21. Juni 2019. Ehe der neue Toyota GR Supra morgen als Rennversion beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring startet, stellt Toyota einen besonderen Korso zusammen: Zwei der legendären 2000 GT, ein Supra A80 von 1993 und drei neue GR Supra werden um 13.30 Uhr im Fahrerlager 3 im Bereich des Streckenabschnittes Hohenrain zu einer Runde über die Nordschleife aufbrechen. Am Steuer sind unter anderem Alain Uyttenhoven, Geschäftsführer von Toyota Deutschland, Rallyefahrerin Isolde Holderied und Ian Cartabiano, Leiter des europäischen Toyota-Designzentrums in Nizza, der unter anderem den C-HR entworfen hat.

Honda Civic Type R TCR für das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

ampnet – 5. Juni 2019. Tiago Monteiro, Honda-Werksfahrer und ehemaliger Formel-1-Pilot, wird neben Markus Oestreich, Dominik Fugel und Cedrik Totz für das Team Honda ADAC Sachsen beim 24-Stunden-Rennen (22.-23.6.) auf dem Nürburgring an den Start gehen. Mit dem Civic Type R TCR nimmt die japanische Marke erstmals seit zehn Jahren wieder am Rennsport-Klassiker in der Eifel teil. Unterstützung erhält das Team vom langjährigen Honda-Partner Castrol.

ID R auf dem Nürburgring.

ampnet – 31. Mai 2019. Auf der schnurgeraden „Dötingerhöhe“ am Ende der 20,8 Kilometer langen Nordschleife des Nürburgrings muss der ID R noch alle 680 PS (500 kW) zur Verfügung haben, wenn der Rekordversuch mit dem Elektrorenner von Volkswagen gelingen soll. „Eine Runde Nordschleife mit voller Leistung ist für den Elektroantrieb des ID R eine große Herausforderung“, sagt François-Xavier Demaison, Technischer Direktor Volkswagen Motorsport. Immerhin soll der ID R den Rundenrekord auf der Nordschleife kippen.

Volkswagen ID R auf der Nürburgring-Nordschleife.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 12. Mai 2019. Freitag, 10. Mai 2019, Nürburgring, kurz vor 16 Uhr. Wie immer zu Beginn des Wochenendes haben sich bei gutem Wetter auf dem großen Parkplatz am Streckenabschnitt Pflanzgarten zahlreiche Zuschauer versammelt. Die Stelle heißt so, weil sich hier einst Gärten und Felder der Grafen von Nürburg befanden. Heute blicken die Menschen erwartungsvoll auf die Rennstrecke, auf der an solchen Tagen meist normale Autofahrer gegen Gebühr ihr Talent ausprobieren dürfen. Und gerade am Pflanzgarten – für Ring-Kenner: kurz hinter dem Abschnitt "Brünnchen" – passiert es oft, dass sich manche von ihnen hoffnungslos verschätzen und ihre brave Familienkutsche spektakulär in einen irreparablen Schrotthaufen verwandeln. Sowas wollen die Leute sehen.

Volkswagen ID R auf dem Nürburgring.
Von Björn-Lars Blank

ampnet – 25. April 2019. Mit dem Rennwagen ID R will Volkswagen den Rundenrekord für E-Fahrzeuge auf der Nordschleife des Nürburgrings brechen und für seine geplante Elektroauto-Familie werben. Mit dem blauen 2019er Boliden ging Pilot Romain Dumas heute erstmals auf Testfahrt in der „grünen Hölle“. Mit 680 PS und 270 km/h Topspeed wird die Bestzeit in Angriff genommen. Zu schlagen sind 6:45,90 Minuten, aufgestellt von einem Nio NP9.

TÜV-Rheinland-Tower am Nürburgring.

ampnet – 10. April 2019. Ab sofort können sich heiratswillige Paare am Nürburgring standesamtlich trauen lassen. Für das „Ja-Wort“ mit Rennstreckenatmosphäre haben die Verbandsgemeinde Adenau und der Nürburgring direkt neben der Start- und Zielgeraden der Grand-Prix-Strecke ein Trauzimmer geschaffen. Die festen Termine für 2019 stehen bereits fest. Diese sind jeweils an einem Freitag: am 12. Juli und am 11. Oktober. An beiden Tagen testen die Teams der VLN Langstreckenmeisterschaft. (ampnet/deg)

20 000 Motorradfahrer beim "Anlassen" auf dem Nürburgring.

ampnet – 8. April 2019. Passend zum 20. Motorradgottesdienst „Anlassen“ gab es bestes Frühlingswetter am Nürburgring. Bei blauem Himmel und Sonnenschein strahlten die bunten Helme und Motorräder der rund 20 000 Besucher. Dementsprechend gut war die Laune im restlos gefüllten Grand-Prix-Fahrerlager und natürlich auch bei der abschließenden Ausfahrt über die Nordschleife.

Der Volkswagen ID R bei den Testfahrten in Almeria.

ampnet – 4. April 2019. Volkswagen arbeitet an der Weiterentwicklung des rein elektrisch angetriebenen Rennwagens ID R, mit dem im Sommer ein neuer Elektro-Rekord auf der Nürburgring-Nordschleife aufgestellt werden soll. Im Mittelpunkt der Test- und Entwicklungsphase steht die Effizienzsteigerung des Fahrzeugs mit seinen zwei Elektromotoren und einer Systemleistung von 680 PS (500 kW). Im Visier haben die Entwickler die Nürburgring-Nordschleife, nachdem das Auto im vergangenen Jahr auf der Pikes-Peak-Bergrennstrecke im US-Bundesstaat Colorado einen neuen Rekord aufgestellt hat.

Asphaltierarbeiten auf der Nordschleife des Nürburgrings.

ampnet – 26. Februar 2019. Mit dem Einbau der Asphaltdeckschicht sind am Montag die Bauarbeiten an der legendären Nordschleife erfolgreich zu Ende gegangen. Von November bis Februar wurde die über 90 Jahre alte Rennstrecke in fünf Abschnitten (Flugplatz/Schwedenkreuz, Kallenhard, Wehrseifen, Ex-Mühle, Hohe Acht) und auf einer Gesamtlänge von fast drei Kilometern von Grund auf erneuert. Darüber hinaus wurden 900 Meter zusätzlicher FIA-Fangzaun in den Bereichen Hatzenbach und Kesselchen errichtet. Die nun abgeschlossene Baumaßnahme ist die Umfangreichste an der Nordschleife seit über 40 Jahren. Rund vier Millionen Euro hat der Nürburgring dafür investiert.

Volkswagen ID R Pikes Peak.

ampnet – 21. Januar 2019. Volkswagen peilt einen neuen Rundenrekord für Elektroautos auf dem Nürburgring an. Nach der Bestzeit beim berühmten Pikes-Peak-Bergrennen nimmt der Elektro-Sportwagen ID R im Sommer die Nordschleife in Angriff. Für die Eifel wird der ID R weiterentwickelt. Vor allem die Aerodynamik soll dem neuen Rekordversuch angepasst werden, denn die berühmte „Grüne Hölle“ hat eine ganz andere Höhen- und Streckencharakteristik als Pikes Peak.

Hindernislauf "Winter Hell" am Nürburgring.

ampnet – 12. Januar 2019. Seit 2018 beginnt die Saison der Publikumsveranstaltungen am Nürburgring bereits im Januar. Der Extrem-Hindernislauf „Winter Hell“ feierte vergangenes Jahr Premiere und zog auf Anhieb über 1000 Läufer an. Für die Fortsetzung und somit zweite Auflage der Veranstaltung fällt 2019 am 26. Januar, um 12 Uhr, der Startschuss.

Vertragsverlängerung zwischen dem ADAC und dem Nürburgring (von links): Stellvertretend für die beteiligten Regional- und Ortsclubs trafen sich Franz-Rudolf Ubach, Vorstand Sport des ADAC Mittelrhein, sowie Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort und Mirco Hansen, Leiter Sport und Ortsclubbetreuung des ADAC Nordrhein, zum Fototermin.

ampnet – 10. Dezember 2018. Der ADAC und der Nürburgring haben ihren Vertrag bis 2023 verlängert. Damit ist auch die Zukunft von elf Verantsaltungen gesichert. Darunter fallen das ADAC-24-Stunden-Rennen und der Truck-Grand-Prix sowie die GT-Masters. (ampnet/jri)

Mercedes-AMG GLC 63 S 4-Matic+ auf der Nürburgring Nordschleife.

ampnet – 23. November 2018. Mit einer offiziell gemessenen und notariell beglaubigten Zeit von 7.49,369 Minuten ist der Mercedes-AMG GLC 63 S 4Matic+ das schnellste Serien-SUV der Welt auf der Nürburgring-Nordschleife. Am Steuer des serienmäßigen Achtzylinder-Modells unterbot AMG-Entwicklungsingenieur Markus Hofbauer bei herbstlichen Streckenbedingungen die bisherige Rekordzeit eines Wettbewerbers auf Anhieb.

TÜV-Rheinland-Tower am Nürburgring.

ampnet – 13. November 2018. TÜV Rheinland und die Nürburgring GmbH setzen ihre Partnerschaft fort. Der Kooperationsvertrag wurde für weitere drei Jahre bis 2021 verlängert. Er sieht das Naming- und Werberecht für den TÜV-Rheinland-Tower sowie für das TÜV-Rheinland-Servicecenter direkt an der Grand-Prix-Strecke vor. Darüber hinaus werden in dem Vertrag die Werberechte auch für die virtuelle Welt zugesichert. Somit wird der TÜV Rheinland wie in der Realität auch in allen Rennspielen und –simulationen entsprechend zu sehen sein.

Bauarbeiten am Nürburgring.

ampnet – 8. November 2018. Dem Nürburgring stehen in den kommenden Wochen umfangreiche Sanierungsarbeiten bevor. In fünf verschiedenen Streckenabschnitten wird der Asphalt der Nordschleife von Grund auf erneuert. Darüber hinaus wird durch einen Ausbau der Fangzäune die Sicherheit in der Grünen Hölle erhöht. Die Maßnahmen sind auf einer Länge von insgesamt zweieinhalb Kilometern und mit einem Investitionsumfang von rund vier Millionen Euro die umfangreichsten Bauarbeiten an der Nordschleife seit über 40 Jahren.

Porsche 911 GT2 RS MR bei der Rekordrunde über die Nürburgring-Nordschleife.

ampnet – 2. November 2018. Porsche hat einen weiteren Rekord auf der Nürburgring-Nordschleife aufgestellt. Ein 700 PS (515 kW) starker 911 GT2 RS MR schafte die 20,6 Kilometer lange Strecke in 6:40,3 Minuten. So schnell war zuvor noch kein straßenzugelassenes Fahrzeug in der „Grünen Hölle“. Am Steuer des von Porsche-Ingenieuren und Manthey-Racing-Experten speziell auf die Nordschleife abgestimmten Sportwagens saß Lars Kern. Der Porsche-Testfahrer hatte im September 2017 im serienmäßigen Porsche 911 GT2 RS schon einmal einen Rundenrekord aufgestellt.

Mercedes-AMG GT 63 S 4MATIC+.

ampnet – 31. Oktober 2018. Mit einer offiziell gemessenen und notariell beglaubigten Zeit von 7:25:41 ist der neue Mercedes-AMG GT 63 S 4MATIC+ der schnellste Serien-Viersitzer der Welt auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings. Am Steuer des komplett ausgestatteten und serienmäßigen Achtzylinder-Modells mit 639 PS (470 kW) saß AMG Entwicklungs-Ingenieur Demian Schaffert. Der frühere Rennfahrer hat die Fahrdynamik des viertürigen Coupés mit entwickelt. Die Rekordfahrt lässt sich über ein Video hier miterleben: https://www.youtube.com/watch?v=4bgLjcX6NU4 (ampnet/Sm)

Als Renntaxi am Nürburgring im Einsatz: Jaguar XE SV Project 8 (vorne) und XJR.

ampnet – 27. Oktober 2018. Nürburgring-Besucher können ab sofort im neuen Renntaxi von Jaguar eine Runde über die Nordschleife drehen – und zwar in der weltweit schnellsten Limousine auf der legendären Strecke. Am Steuer des XE SV Project 8 mit dem zweisitzigen Track Pack und 600 PS (441 kW) unter der Haube sitzen professionelle Fahrer. Den Co-Piloten erwarten 73 Kurven „Grüne Hölle“ und G-Kräfte von 1,3 auf der 20,8 Kilometer langen Berg-und-Talfahrt sowie 1,8 G im überhöhten „Karussell“.

24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring: Porsche-Sieg im strömenden Regen.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 14. Mai 2018. Wenn erwachsene Menschen mit bärenstarken Sportwagen in einem Höllentempo rund um die Uhr rund um eine Burg in der Eifel rasen, dann ist wieder das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Seit 1970 findet dieses Ereignis jedes Jahr statt, nur in den Jahren 1974 und 1975 fiel es wegen der damaligen Ölpreiskrise und 1983 wegen Umbauarbeiten an der Strecke aus. Vier Tage dauerte das Volksfest auf Deutschlands berühmtester Rennstrecke mit Motorsport-Wettbewerben und Show-Einlagen insgesamt. Von Sonnabend, 15.30 Uhr, bis Sonntag, 15.30 Uhr, fand schließlich mit dem namengebenden Ereignis der Höhepunkt der Veranstaltung statt.

70 Jahre Porsche beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

ampnet – 7. Mai 2018. Porsche wird beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Großaufgebot an Fahrzeugen präsent sein: 43 Rennwagen des Typs Porsche 911 und Porsche Cayman gehen beim größten deutschen Automobilrennen am Sonnabend und Sonntag, 12./13. Mai 2018, auf der 24,38 Kilometer langen Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nürburgring-Nordschleife an den Start. In der stärksten Klasse SP9 fahren acht Porsche 911 GT3 R um den Gesamtsieg.

Zu Fuß über die Nordschleife.

ampnet – 6. April 2018. Die Nordschleife des Nürburgrings gilt Sportwagenfahrern und Automobil-Entwicklern als besonders anspruchsvoll. Innerhalb nur einer Runde müssen die Fahrer eine Distanz von 20,832 Kilometern, 73 Kurven und einen Höhenunterschied von 300 Metern bewältigen. Keine andere permanente Rennstrecke der Welt bietet diese einzigartigen Merkmale. Beim „Trackwalk Nordschleife“ können nun Familien und Nürburgring-Fans die Rennstrecke hautnah erleben, den „heiligen Asphalt“ betreten und die Besonderheiten der Grünen Hölle direkt von routinierten Rennfahrern erfahren.

Jaguar XE SV Project 8 auf der Nürburgring-Nordschleife.

ampnet – 29. November 2017. Der Jaguar XE SV Project 8 hat sich als schnellste viertürige Serienlimousine in die Rekordbücher der Nürburgring-Nordschleife eingetragen. Der von der Abteilung Special Vehicle Operations (SVO) der Marke entwickelte Prototyp schaffte die Runde in 7.21,23 Minuten. Er unterbot den bisherigen Bestwert für den 20,76 Kilometer langen Eifel-Kurs um elf Sekunden.

Mercedes-AMG E 63 S 4Matic+ T-Modell auf der Nürburgring-Nordschleife.

ampnet – 10. November 2017. Der Mercedes-AMG E 63 S 4Matic+ T-Modell hat auf der Nürburgring-Nordschleife bei einer vom Fachmagazin „Sport Auto“ durchgeführten Testfahrt die schnellste Rundenzeit erzielt, die je von einem Kombi erreicht wurde. Mit 7.45,19 Minuten bewegte sich das Performance-T-Modell in Geschwindigkeitsbereichen, die noch vor wenigen Jahren reinen Sportwagen vorbehalten waren.

Alfa Romeo Stelvio beim Rundenrekord auf der Nürburgring-Nordschleife.

ampnet – 29. September 2017. Mit einer Rundenzeit von 7.51,7 Minuten hat sich der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio den Titel als schnellstes Serien-SUV auf der Nordschleife des Nürburgrings geholt. Das Fahrzeug war mit 2,9-Liter-V6-Bi-Turbomotor, serienmäßigem Allradantrieb Alfa Q4, elektronisch gesteuertem Sperrdifferenzial mit Active Torque Vectoring an der Hinterachse, der elektronischen Stoßdämpferregelung Active Suspension sowie aus Aluminium gefertigten Schaltwippen am Lenkrad für das Acht-Stufen-Automatikgetriebe ausgestattet.

Rekordfahrt auf der Nürburgring-Nordschleife: Porsche 911 GT2 RS.

ampnet – 27. September 2017. Porsche hat mit dem 911 GT2 RS einen neuen Rekord für straßenzugelassene Sportwagen auf der 20,6 Kilometer langen Nürburgring-Nordschleife aufgestellt. Die erzielte Zeit von 6.47,3 Minuten übertraf selbst interne Erwartungen um fast 20 Sekunden.

Mercedes-AMG GT-Studie.

ampnet – 28. Mai 2017. Die beiden Marken Mercedes-AMG und der Nürburgring wollen stärker voneinander profitieren. So wird der Nürburgring in Zukunft die Co-Pilot-Fahrten, bei denen Fahrgäste von einem Rennfahrer über die Nordschleife pilotiert werden, mit dem Mercedes-AMG GT R bestreiten. Zudem stellt AMG der Nürburgring Driving Academy vier Mercedes-AMG C 63 S Coupé als Instruktoren-Fahrzeuge zur Verfügung. Exponierte Werbeauftritte an den „Hotspots“ der Nordschleife – an Caracciola-Karussell und Brünnchen – sowie ein AMG-Shop im „Ring Boulevard“ gehören ebenfalls zur Kooperation. (ampnet/Sm)

Porsche 911 GT3 auf der Nürburgring-Nordschleife.

ampnet – 4. Mai 2017. Der neue Porsche 911 GT3 hat seinen Nürburgring-Einstand mit einer Rundenzeit von 7:12,7 Minuten auf der legendären Nordschleife gefeiert. Damit unterbot der motorsportnahe Straßen-Elfer das Vorgängermodell um 12,3 Sekunden. Den 368 kW / 500 PS starken, hochdrehenden Saugmotor teilt sich das Modell mit dem Rennwagen 911 GT3 Cup. Ausgerüstet mit Hinterachslenkung, Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und Reifen vom Typ Michelin Sport Cup 2 N1 ging der Sportwagen in der Eifel im Serientrimm an den Start.

Hyundai i30 N.

ampnet – 11. April 2017. Hyundai trat jetzt mit einem seriennahen i30 N beim zweiten Lauf der Langstrecken-Serie auf dem Nürburgring an. Das Rennen diente der Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen im Mai, bei dem Hyundai mit zwei i30 N starten will. Der Einsatz des künftigen Hochleistungsmodells kurz vor dem Produktionsstart unterstützt den a Entwicklungsprozess des ersten N-Fahrzeuges. Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Haltbarkeit müssen sich bei diesem schwersten Rennen der Welt in der Grünen Hölle der Nordschleifen bewähren.

Nordschleife als Hörsaal: Zu Fuß mit Instruktor über die Nordschleife.

ampnet – 11. März 2017. Im Rahmen einer Kooperation mit der Hochschule Stralsund konnte der Nürburgring zum ersten Mal rund 30 Studenten des Fachbereichs Maschinenbau in der Eifel begrüßen. Die Teilnehmer des deutschlandweit ersten und bislang einzigen Studienganges „Motorsport Engineering“ sammelten in einer Praxiswoche zahlreiche Eindrücke, direkt an der 90 Jahre alten Rennstrecke. Außerdem gehörten auch Besuche und Vorlesungen bei Rennteams und Unternehmen zum Programm.

Der Chinese Yue Han hat mit seinem Mini Cooper als erster Autofahrer die Nürburgring-Nordschleife auf zwei Rädern umrundet.

ampnet – 4. November 2016. 20,832 Kilometer, 73 Kurven und 300 Meter Höhenunterschied – und alles auf zwei Rädern: Mit der gestrigen Umrundung der Nordschleife hat der Chinese Yue Han mit seinem Mini Cooper einen Weltrekord im „Two Wheels Driving“ aufgestellt. Er ist der erste Autofahrer, dem dies gelungen ist.

Jaguar F-Type SVR Ring-Cat.

ampnet – 21. Juni 2016. Die härteste Rennstrecke der Welt, 575 PS, ein erfahrener Nordschleifen-Pilot und ein Platz auf dem Beifahrersitz – das bieten ab sofort Jaguar und der Nürburgring. 295 Euro kostet eine Runde mit dem Jaguar F-Type SVR Ring-Cat und einem Instruktor der Nürburgring Driving Academy am Steuer durch die „Grüne Hölle“. Den ersten Test mit dem bis zu 322 km/h schnellen Coupé fuhr der Leiter der Jaguar Driving Academy, Christian Danner.

Nissan Leaf.

ampnet – 12. Juni 2016. Nissan hat eine exklusive Erlebnisfahrt für seine Kunden organisiert, bei der „Hallo Nordschleife“ genannten Tour können Nissan-Fahrer im eigenen Auto die Grüne Hölle in Angriff nehmen. Die Tiur findet im Rahmen des Nismo-Trackdays am 26. Juli 2016 statt und steht jedem angemeldeten Fahrer eines Nissan Modells offen. Während die vormittags und nachmittags startenden Sportwagen pausieren, können sie auf Erkundungstour des 25,4 Kilometer langen Rundkurses aus Grand-Prix-Abschnitt und Nordschleife gehen. Begleitet werden sie dabei von professionellen Instruktoren, die in der ersten Runde über Funk auf Besonderheiten und Gefahrenquellen hinweisen.

Logo Nürburgring

ampnet – 3. Juni 2016. Die Linkskurve (Kurve 12) nach dem Michael-Schumacher-S auf dem Grand-Prix-Kurs des Nürburgrings hat einen Namen bekommen: Ravenol-Kurve. Im Rahmen der längerfristigen Zusammenarbeit ist die Ravensberger Schmierstoffvertriebsgesellschaft außerdem offizieller der Nürburgring-Driving-Academy. Ravenol liefert für die Fahrtrainings und Fahrerlebnisveranstaltungen Motor-, Getriebe- und Hydraulik-Öle, Kühlmittel und Additive bis hin zu Reinigern und Autopflegemitteln. Zudem wird Ravenol im Showroom der Driving-Academy, in der Werkstatt und auf allen Formel-Rennwagen präsent sein. (ampnet/jri)

Nürburgring: Die grüne Hölle.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 21. Mai 2016. Wenn in der Eifel der Ruf ertönt „Die Russen kommen“, bedeutet das nichts Militärisches, sondern bezieht sich auf die Besitzverhältnisse am Nürburgring. Nach der spektakulären Pleite der geschichtsträchtigen Rennstrecke vor fünf Jahren und dem darauf folgenden politischen Erdbeben in der rheinland-pfälzischen Landesregierung übernahm im Oktober 2014 Wiktor Wladimirowitsch Charitonin zwei Drittel der Anteile. Jetzt stockte der irgendwo in Sibirien geborene und inzwischen in Saint Tropez und London wohnhafte Oldtimer-begeisterte Multimillionär oder Milliardär – so genau weiß das niemand – sein Eigentum zu Füßen der Nürburg bis auf ein Prozent um den kompletten Rest auf.

Mazda beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

ampnet – 15. Mai 2016. Mazda gibt beim 24-Stunden-Rennen (26.-29.5.2016) auf der Nordschleife des Nürburgring den MX-5-Fans die letzte Chance zur Qualifikation für das „Rennen Deines Lebens“ auf dem Mazda Raceway in Laguna Seca in Kalifornien/USA. Im Rahmen des „Friends of MX-5"-Progamms können diese Anhänger virtuell auf der Rennstrecke fahren. Die schnellsten drei iRacing Rennsimulator-Fahrer aus verschiedenen Mazda-Events in ganz Europa müssen sich dann Anfang Juli in Barcelona noch europäischer Konkurrenz aus anderen Vorqualifizierungen stellen, ehe die Teilnahme am großen Finale in den USA winkt.

Adenau mit rot-weißen Kantsteinen.

ampnet – 1. Mai 2016. Rot und weiß sind die Farben der flachen Curbs am Nürburgring. Rot und weiß sind nun auch die Bordsteine in Adenau. Die Stadt am Fuße des Nürburgrings bekennt sich mit einer außergewöhnlichen Aktion zur Traditionsrennstrecke. Doch damit nicht genug: Flaggen am historischen Marktplatz, übergroße Zielflaggen entlang der Hauptstraße, Zeittafeln zur gemeinsamen Geschichte und Veranstaltungen wie der „Adenauer Racing Day“ am 25. Mai dieses dokumentieren die intensive Beziehung zum „Ring“.

Intensivtransporthubschrauber (ITH) der Johanniter-Luftrettung am Nürburgring.

ampnet – 18. April 2016. Die Johanniter-Luftrettung stationiert ab 1. Mai 2016 einen Intensivtransporthubschrauber (ITH) am Nürburgring. Der Helikopter, der den Namen „Christoph Nürburgring“ erhalten soll, wird am Medical Center im Nürburgring-Fahrerlager in Dienst gestellt. Ein entsprechender Vertrag wurde mit dem Rennstreckenbetreiber Capricorn Nürburgring GmbH geschlossen. Damit wird die medizinische Notfallversorgung unmittelbar an der Rennstrecke sowie in der Region verbessert. Die Einsätze erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) und dem Marienhaus-Klinikum.

Nürburgring Nordschleife.

ampnet – 27. März 2016. Wenn am Sonnabend, 2. April 2016, die populäre VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring in ihre 40. Saison startet, gehören die nach einem Unfall im Vorjahr eingeführten Geschwindigkeits-Begrenzungen in drei Streckenabschnitten der berühmten „Grünen Hölle“ endgültig der Vergangenheit an. Die neuen Streckenlizenzen des Automobil-Weltverbandes FIA und des deutschen Motorsport-Dachverbandes DMSB sind unmittelbar vor Ostern beim Streckenbetreiber Capricorn Nürburgring GmbH (CNG) eingetroffen. Zuvor hatte am Montag, 14. März 2016, die obligatorische Streckenabnahme durch Vertreter von FIA und DMSB stattgefunden.

ampnet – 11. März 2016. Mirco Markfort wird neuer Geschäftsführer am Nürburgring. Der Diplom-Betriebswirt folgt in der Capricorn Nürburgring GmbH (CNG) auf Carsten Schumacher, der das Unternehmen nach der Insolvenz in den vergangenen zwei Jahren restrukturiert hat.

Nürburgring-Nordschleife: das Karussel.

ampnet – 23. Dezember 2015. Das 20,8 Kilometer lange Asphaltband der Nürburgring-Nordschleife ist wieder komplett. Gestern (22. Dezember) wurden die letzten beiden Asphaltschichten auf dem 500 Meter langen Teilstück in den Streckenabschnitten Quiddelbacher Höhe und Flugplatz eingebaut. Insgesamt gut 1200 Tonnen Asphalt-Mischgut einer speziellen Rezeptur wurden in der Binderschicht und der Fahrbahn-Oberfläche, verbaut. Damit ist die wichtigste der sieben Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit der l „Grünen Hölle“ weitgehend abgeschlossen. Die Fahrbahn entspricht jetzt den Anforderungen des Automobil-Weltverbandes FIA. (ampnet/Sm)

Aktkunst-Kalender von Rachel Clegg.

ampnet – 22. Dezember 2015. Mit ihren Aktkunst-Kalendern zum Motorrad-Rennklassiker „Tourist Trophy“hat die britische Journalistin und Künstlerin Rachael Clegg längst Kultstatus bei ihren englischen Fans erlangt. Nun wird ihr Bekanntheitsgrad auch unter deutschsprachigen Rennenthusiasten steigen. Denn für 2016 setzte die junge Britin erstmals die Nordschleife des Nürburgrings in Szene. Preis: 35 Euro plus MwSt. Weitere Informationen unter rachael@rachaelclegg.com. (ampnet/Sm)

Radrennfahrer am Nürburgring.

ampnet – 19. Dezember 2015. Auf dem Nürburgring wird erstmals seit 1978 wieder ein Straßen-Radrennen für Profis ausgetragen. Im Rahmen der Traditionsveranstaltung „Rad am Ring“ findet am 31. Juli 2016 ein Eintagesrennen der ersten Kategorie (1.1) des Radsport-Weltverbandes UCI statt. Die Rückkehr der Radprofis in die Eifel folgt 50 Jahre nach dem Gewinn des Weltmeister-Titels durch Rudi Altig, der 1966 bei der Straßen-WM auf der legendären Nordschleife triumphierte.

Renault Clio R.S. 220 Trophy auf der Nürburgring-Nordschleife.

ampnet – 11. Dezember 2015. Mit einer Rundenzeit von 8:23 Minuten ist der Renault Clio R.S. 220 Trophy der schnellste Serienkleinwagen auf der Nürburgring-Nordschleife. Die unlimitierte Sonderedition ist nicht nur 15 kW / 20 PS stärker als die Serienversion und verfügt unter anderem über ein spezielles Sportfahrwerk und eine Differenzialsperre an der Vorderachse. Die Spitzenzeit fuhr Christian Gebhardt, Redakteur der Fachzeitschrift „Sport Auto“, im Rahmen eines Tests. (ampnet/jri)

ADAC Masters auf dem Nürburgring.

ampnet – 27. November 2015. Der Nürburgring und die im Veranstalter-Pool zusammengeschlossenen ADAC-Veranstalter haben sich auf einen Drei-Jahres-Vertrag geeinigt. Bis 2018 reichen die neuen Verträge für 21 traditionelle Publikums-Veranstaltungen des ADAC, allen voran das ADAC 24-Stunden-Rennen, der ADAC Int. Truck-Grand-Prix, die Blancpain Endurance Series und das ADAC GT-Masters.

Nürburgring-Nordschleife: das Karussel.

ampnet – 20. August 2015. Was ist die Nordschleife des Nürburgrings ohne den Kampf um Rundenrekorde? Die Frage stellt sich offenbar auch der neue Betreiber des Rings, die Capricorn Nürburgring GmbH. Seit dem tödlichen Unfall eines Zuschauers beim ersten Saisonlauf der VLN-Langstreckenmeisterschaft im März 2014 müssen die Renn- und Testfahrer mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung leben. Neue Streckenrekorde sind da nicht mehr drin. Doch soll sich das schon zur Saison 2016 ändern.

Audi R8 LMS des Teams WRT beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.

ampnet – 18. Mai 2015. Der Audi des belgischen Teams WRT hat gestern das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen. Christopher Mies, Nico Müller, Edward Sandström und Laurens Vanthoor (D/CH/S/B) waren am Ende 40 Sekunden schneller als das BMW-Team Marc VDS mit dem Z4 GT3 und Maxime Martin, Lucas Luhr, Markus Palttala (FI) sowie Richard Westbrook (BE/DE/FI/GB) am Steuer. So spannend war der Kampf um den Sieg bei dem Marathon in der Eifel schon lange nicht mehr: Im Verlauf des Rennens wechselte die Führung 35 Mal – ein Rekord bei der seit 1970 ausgetragenen Veranstaltung. Je nach Boxenstoppsequenz lag ab Rennmitte der R8 LMS mit der Startnummer „28“ oder sein stärkster Gegner mit der „25“ an der Spitze. (ampnet/jri)

BMW M6 GT3.

ampnet – 16. Mai 2015. Seine Rennpremiere wird der BMW M6 GT3 in der kommenden Saison geben. Aber bereits am Freitag war er „Stargast“ bei der M-Night, mit der das fünfte M-Festival im Rahmen des Rennwochenendes am Nürburgring offiziell eröffnet wurde. BMW Werksfahrer Jörg Müller (DE) sorgte am Steuer des BMW M6 GT3 für einen Bühnenauftritt des kraftvollen Sportwagens.

Hyundai i30 Turbo für den Langstreckeneinsatz.

ampnet – 11. Mai 2015. Gestützt auf den Erfolg im vergangenen Jahr, beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, bei dem Veloster Turbo die Klasse SP2T (seriennahe Rennwagen mit Turbomotor bis 1620 ccm) gewann, baut Hyundai sein Engagement auf der Langstrecke aus: In diesem Jahr startet bei Klassiker in der Eifel (14. - 17.5.2015) auch ein ebenfalls seriennaher Hyundai i30 Turbo. Er wurde gewichtsoptimiert und leistet 166 kW / 226 PS, das sind 40 PS mehr als in der Serienversion.