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Artikel von Frank Wald

Kia Niro Plug-in-Hybrid.
Von Frank Wald

ampnet – 17. Oktober 2019. Kia baut seine elektrifizierte Flotte weiter aus. Zum Crossover e-Soul, inzwischen nur noch mit Elektroantrieb, gesellt sich seit diesem Jahr der e-Niro mit Reichweiten bis 455 Kilometern. Daran angelehnt glänzen nun auch die Hybrid- und Plug-in-Hybrid-Varianten des Niro im neuen Look und mit modernstem Infotainment.

Lexus RX 450h.
Von Frank Wald

ampnet – 10. Oktober 2019. In Deutschland hat es die Marke nach wie vor schwer. Dabei ist das „weltweit erste Premium-SUV“ weltweit gesehen ein Verkaufserfolg.

Audi RS Q3 Sportback.
Von Frank Wald

ampnet – 26. September 2019. Mitten in die SUV-Diskussion platzen die Ingolstädter mit den sportlichen Speerspitzen der Baureihe, die 400 PS mobilisieren.

Volvo S60.
Von Frank Wald

ampnet – 23. September 2019. Seine Hauptmärkte liegen in Amerika und Asien. Daher gibt es hierzulande auch keinen Selbstzünder mehr unter der Haube der Limousine.

Ssangyong Korando.
Von Frank Wald

ampnet – 20. September 2019. Die koreanische Marke verabschiedet sich von den Designsünden der Vergangenheit und holt technisch auf. Aber auch die Preise ziehen etwas an.

Audi RS 7 Sportback.
Von Frank Wald

ampnet – 10. September 2019. Der alltagstaugliche Audi RS 7 Sportback schafft in 3,6 Sekunden Tempo 100 und ist bis zu 305 km/h schnell. Erstmals ist er auch als Fünfsitzer erhältlich.

Fiat 500 Dolcevita.
Von Frank Wald

ampnet – 5. September 2019. Mit dem neuesten Sondermodell des Fiat 500 erinnern die Italiener an die wilden ersten Jahre des Autos, das südlich der Alpen lange das Straßenbild bestimmte.

Volkswagen T6.1.
Von Frank Wald

ampnet – 23. August 2019. Es dauert noch zwei Jahre bis zum Volkswagen-Transporter T7. Deswegen wird der T6 noch einmal auf die Höhe der Zeit und ins Internet gebracht.

Toyota GR Supra.
Von Frank Wald

ampnet – 1. August 2019. Die Legende geht so: Toyotas Konzernchef Akio Toyoda ist ein begeisterter Rennfahrer und seine Lieblingsstrecke ist die Nordschleife des Nürburgrings. 2011 drehte er mit dem damaligen BMW-Vorstandschef Nobert Reithofer einige Runden auf dem legendären Eifel-Rundkurs. Offenbar waren sich die beiden Herren auf Anhieb sympathisch. Als sie zurückkehrten, verkündeten sie, sehr zur Verblüffung ihrer eigenen PR-Abteilungen, dass sie gemeinsam einen Sportwagen entwickeln werden. BMW machte daraus den neuen Roadster Z4, Toyota hauchte nach 17 Jahren Abstinenz seinem legendären Sportcoupé Supra neues Leben ein.

Audi Q7.
Von Frank Wald

ampnet – 31. Juli 2019. Seit vier Jahren ist der Audi Q7 in zweiter Generation auf dem Markt. Da wurde es dringend Zeit für eine Überarbeitung, folgen Neuerungen in Sachen Motortechnik, Assistenz- und Infotainmentsysteme doch immer kürzeren Zyklen, die Audis (einstiges) SUV-Flaggschiff mittlerweile etwas alt aussehen ließen. So sind das digitale Bedienkonzept, aktive Wankstabilisierung oder Matrix LED-Scheinwerfer inklusive Laserlicht nur einige Highlights, mit denen der neue Q7 im September auf den Markt rollt. Selbstverständlich wie von Audi gewohnt alles nur gegen Extra-Euros. Die Standardausführung startet bei 66 900 Euro.

Mini Cooper SE.
Von Frank Wald

ampnet – 10. Juli 2019. Elektroautos gehören längst zum urbanen Lifestyle – dem die darauf abonnierten Mini-Fahrer bislang nur neidisch hinterhersehen konnten. Doch Rettung naht. Ab November rollen die ersten vollelektrischen Minis von den Werksbändern in Oxford. Das geht, weil sich das Mini Cooper SE genannte E-Modell von seinen konventionellen Brüdern mit Verbrennermotoren nicht groß unterscheidet. Konzept und Design sind nahezu identisch, ebenso wie Maße, Raumausnutzung – und die ordentlichen Preise.

Ford Focus ST.
Von Frank Wald

ampnet – 5. Juli 2019. Was für Volkswagen der Golf GTI, ist für Ford der Focus ST: die sportliche Variante ihres kompakten Brot-und-Butter-Modells. Schon seit 2002 bietet der Kölner Kraftwagen nicht nur dem Wolfsburger Platzhirsch die Stirn. Die Neuauflage, die ab sofort zu Preisen ab 31 900 Euro beim Händler steht, muss inzwischen viele Gegner wie Peugeot 308 GTI, Hyundai i30N oder Renault Megane RS in die Schranken weisen. Doch das gelingt ihm spielend.

Kia X-Ceed.
Von Frank Wald

ampnet – 27. Juni 2019. Nein, doch kein weiteres SUV, das Kia in seiner europäischen Konzernzentrale in Frankfurt unter dem Tuch hervorzaubert. Dennoch trägt der X-Ceed als so genannter Crossover natürlich die typischen Merkmale der trendigen Fahrzeuggattung, ohne die im Autogeschäft heute nichts mehr läuft: breite Karosse, hohe Bodenfreiheit, ebensolche Sitzposition und besserer Überblick. Ohne Zweifel, mit der vierten und letzten Variante der dritten Ceed-Generation gelingt den Koreanern ihr – zumindest optisches – Meisterstück.

Abarth 595 Esseesse.
Von Frank Wald

ampnet – 26. Juni 2019. Doppel-Jubiläum im Hause Fiat. Seit 120 Jahren baut die Turiner Automarke Autos. Und vor genau 70 Jahren gesellte sich der sportliche Ableger Abarth hinzu. Beide verbindet von Anfang an derselbe Gedanke: Erschwingliche Autos für die breite Masse auf die Räder zu stellen. Der eine für die Straße, der andere vorwiegend für die Rennstrecke. Für den deutschen Importeur eine willkommene Gelegenheit neue Versionen des 500er-Dauerbrenners aufzulegen.

Vorstellung des Opel Corsa-e mit Opel-Chef Michael Lohscheller.
Von Frank Wald

ampnet – 5. Juni 2019. Kleines Auto, großer Anspruch: „Wir haben ein Volkselektroauto versprochen – hier ist es!“ verkündet Opel-Chef Michael Lohscheller bei der Weltpremiere des ersten rein batterieelektrisch angetriebenen Corsa-e in Rüsselsheim. Ganz bewusst hätten die Hessen nämlich ihre populärste Modellreihe gewählt, um die Elektromobilität aus dem Nischendasein zu holen. „Der Corsa ist eines der meistverkauften Fahrzeuge in Europa“, sagt Lohscheller. „Jetzt macht er auch die Elektromobilität für jeden erschwinglich.“ Angesichts der 29 990 Euro Basispreis eine etwas wagemutige Behauptung.

Alfa Romeo Giulia Veloce TI.
Von Frank Wald

ampnet – 4. April 2019. Alfa Romeo hat ein Problem. Zwar heimsen die Modelle der Mailänder Marke in schöner Regelmäßigkeit die Design-Preise ein, kaufen hingegen wollen sie nur die wenigsten. Die hiesigen Zulassungszahlen dümpeln beständig unter ferner liefen. Selbst die neuesten Modelle Giulia und Stelvio machen da keine Ausnahme. Jetzt wollen die Italiener mit gestärkten Motoren und neuen Ausstattungsvarianten die Verkäufe noch einmal ankurbeln.

Volvo V60 Cross Country.
Von Frank Wald

ampnet – 17. Februar 2019. Lange bevor Geländewagen mit Pkw-Komfort als SUV-Welle über Stadt und Land schwappten, hatte Volvo 1997 einen aufgebockten V70 Kombi mit Allradantrieb als Cross Country auf den Weg gebracht. 20 Jahre später hat er nicht nur viele Nachahmer (Audi Allroad, VW Alltrack, Opel Insignia Country Tourer, Mercedes E-Klasse Allterrain) gefunden. Mit knapp 800 000 verkauften Cross Country-Modellen haben sich die Wald-und-Wiesen-Kombis inzwischen zu einem lukrativen Geschäft gemausert. Kaum verwunderlich, dass die Schweden ihren erst jüngst eingeführten V60 schon nach sechs Monaten mit dem laut PR-Prosa „sportivsten Cross Country“ für „Familie und Abenteuer“ ausgerüstet haben.

Toyota RAV4.
Von Frank Wald

ampnet – 16. Januar 2019. Er ist der Pionier im Kompakt-SUV-Segment und feiert nun mit der fünften Generation sein 25-jähriges Jubiläum. Die Rede ist vom Toyota RAV4, der seit 1994 knapp neun Millionen mal verkauft wurde, davon allein zwei Millionen Exemplare in Europa. Und er fährt, noch immer als einziger in seinem Segment, mit einem Hybridantrieb – für den sich im vergangenen Jahr knapp 85 Prozent aller Kunden entschieden. Kaum verwunderlich also, dass in der Neuauflage, die am 26. Januar zum Händler rollt, die Kombination aus Benzin- und Elektromotor noch mal verstärkt wurde. Dazu kommen mehr Platz, Komfort und serienmäßige Sicherheit sowie weitere Technik-Gimmicks. Und das alles auch noch 800 Euro günstiger als bisher.

Volkswagen ID.
Von Frank Wald

ampnet – 25. September 2018. VW treibt seinen Umstieg in die Elektromobilität voran. Doch um dem E-Auto zum weltweiten Durchbruch zu verhelfen, braucht es bezahlbare Fahrzeuge und eine praxistaugliche Lade-Infrastruktur. Ende nächsten Jahres soll das erste „Elektroauto für alle“ vom Band laufen. Und schon 2020 wollen die Wolfsburger 150 000 E-Autos verkaufen, bis 2025 sollen es sogar mehr als eine Million jährlich sein. „Wir können das“, gibt sich E-Mobilitäts-Vorstand Thomas Ulbrich kämpferisch, „als Volumenmarke führen wir die E-Mobilität aus der Nische in den Mainstream“.

Volvo XC40 T3.
Von Frank Wald

ampnet – 12. September 2018. Für Volvo ist es die Erfolgsformel schlechthin: XC plus 90, 60 oder 40. In jeder Kombination fuhren die Schweden-SUV zum Erfolg. Und ganz nebenbei wandelten die Schweden dabei ihr Image vom allseits bekannten Autobauer funktionaler Kombi-Modelle zur ebenso konkurrenzfähigen wie renditeträchtigen Premium-SUV-Marke.

Audi Q3.
Von Frank Wald

ampnet – 25. Juli 2018. Der Audi Q3 gilt als graue Maus im SUV-Segment. Mit weltweit über 1,1 Millionen Verkäufen seit 2011 zwar durchaus eine „Erfolgsstory“, wie die Ingolstädter betonen. Für einen echten Offroader sind die Formen jedoch zu rund und weich und zum praktischen Familiengefährt fehlen ihm der Platz und die Variabilität. Doch das wird ab November anders. In allen Dimensionen deutlich gewachsen mutiert die zweite Generation zum alltagstauglichen Allrounder mit selbstbewusster SUV-Optik und standesgemäßer Geräumigkeit. Ein typischer Makel bleibt jedoch auch an ihm haften.

Mazda6.
Von Frank Wald

ampnet – 18. Juli 2018. Importierte Mittelklassewagen haben in Deutschland einen schweren Stand. Die heimische Konkurrenten aus Wolfsburg, Rüsselsheim oder Köln teilen den Markt weitgehend unter sich auf. Und dennoch gibt es eine Marke, deren Modelle mit auffälligem Design, eigenwilliger Technik und kontinuierlichen Innovationen eine treue Fangemeinde um sich schart. Die Rede ist von Mazda und ihrem Flaggschiff Mazda6, das hierzulande im vergangenen Jahr als zweitstärkstes Importmodell nach dem Skoda Superb durchs Ziel ging.

Ford Focus.
Von Frank Wald

ampnet – 29. Juni 2018. Der Ford Focus zählt ganz klar zu den automobilen Ausnahmeerscheinungen. Seit 1998 wurden in den vergangenen 20 Jahren mehr als 16 Millionen Exemplare verkauft. Und immer noch entscheidet sich alle 48 Sekunden irgendwo auf der Welt ein Kunde für den kompakten Klassiker aus Köln. Große Erwartungen also, die die vierte Generation im September erfüllen muss. Zur obersten Direktive gehört dabei vor allem die Fahrdynamik.

Abarth 695 Rivale.
Von Frank Wald

ampnet – 25. Juni 2018. Was für Mercedes AMG, für Audi die Sport GmbH oder BMW die M GmbH ist für Fiat die Marke Abarth: sportlich getunte Serienfahrzeuge mit mehr Power und veredelter Ausstattung zum exklusiven Preis. Zehn Jahre nach dem Comeback unter dem Dach der Fiat Chrysler AG hat sich das Portfolio der italienischen Traditionsmarke mit dem Skorpion-Logo inzwischen breit aufgefächert. Grundlage dafür sind die Fiat-500-Modelle und nun auch der aktuelle Spider. Vor allem die Sonderserien bestechen durch Exklusivität und Eleganz. Jüngste Kreation: der formschöne Abarth 695 Rivale, eine Kooperation mit dem berühmten italienischen Yachtbauer Riva als vierrädriges Beiboot für den Landausflug.

Citroën Berlingo M und ML (r.).
Von Frank Wald

ampnet – 22. Juni 2018. Es gibt Vans, und es gibt Hochdachkombis. Erstmals erschien diese Mixtur aus Pkw und Lieferwagen 1996 in Gestalt des Citroën Berlingo, dem sehr schnell Wettbewerber wie Renault Kangoo, VW Caddy und Opel Combo folgen sollten. Im Gegensatz jedoch zur klassischen Großraumlimousine hielten die Fans entgegen allen SUV-Trends dem Franzosen die Treue. 3,3 Millionen Exemplare wurden in den vergangenen 22 Jahren verkauft und noch 2017 liefen mit über 165 000 Exmplaren so viele Berlingo wie niemals zuvor vom Band. Im September rollt nun die dritte Generation zu Preisen ab 19 090 Euro an den Start: Im aktuellen Citroën-Design mit zweigeteilten Tagfahrlicht- und abgerundeten Hauptscheinwerfern, den inzwischen markentypischen „Airbumps“ auf den Flanken sowie den Kerntugenden eines jeden Freizeit- und Familienautos.

Audi A1 Sportback.
Von Frank Wald

ampnet – 20. Juni 2018. Weg mit den braven Rundungen, jetzt wird’s rockig-kantig. Audi rollt im November den neuen A1 Sportback zum Händler. 2010 angetreten, um dem Mini Konkurrenz zu machen, hat sich Audis Kleinster inzwischen zur festen Größe im Modellprogramm gemausert. Mehr als 830 000 Käufer weltweit griffen in den vergangenen sieben Jahren zu, die meisten davon waren Frauen. Umso erstaunlicher – oder auch nicht – dass die Ingolstädter die zweite Generation ihrem „Premium-Kleinwagen“ nun ein „maskulines Design“ geben.

Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander.
Von Frank Wald

ampnet – 31. Mai 2018. So was nennt man dann wohl „Hidden Champion“. 2013 präsentierte Mitsubishi mit dem Outlander PHEV das „erste Plug-in-Hybrid-SUV der Welt“, mit dem die Japaner von 2015 bis 2017 an die Spitze der europäischen Verkaufsstatistik fuhren. Im vergangenen Jahr avancierte das 4,70 Meter lange SUV dann sogar zum weltweit meistverkauften Plug-in-Hybridmodell überhaupt. Insgesamt summiert sich die Zahl inzwischen auf mehr als 150 000 Abnehmer. Die Neuauflage, ab September im deutschen Handel, wird nach der Einstellung des Geländegänger-Urgesteins Pajero sogar die Rolle des neuen Flaggschiffs im japanischen Modellprogramm übernehmen.

Weltpremiere des Ford Focus in London.
Von Frank Wald

ampnet – 12. April 2018. Ford hat den neuen Focus enthüllt. Und wenn das wichtigste und erfolgreichste Modell der Marke präsentiert wird, fehlt es natürlich nicht an Superlativen. So sei die vierte Generation des weltweit angebotenen Bestsellers „das beste Auto, das wir je gebaut haben“, sagte Fords Europa-Präsident Steven Armstrong bei der statischen Premiere in London. Noch deutlicher wird der europäische Entwicklungs-Chef Joe Bakai: „Mit dem neuen Ford Focus setzen wir uns in puncto Technologie und Fahrerlebnis an die Spitze des Segments und haben das beste Auto auf die Räder gestellt, das es derzeit in der kompakten Mittelklasse gibt.“ Ob die das in Wolfsburg auch schon wissen?

Mini 3-Türer.
Von Frank Wald

ampnet – 27. März 2018. Der Brexit kommt, doch Mini setzt weiter auf britische Flaggen-Symbolik. Mit Union-Jack-Motiven auf Rückleuchten, Einstiegsleisten und Armaturentafel treibt die BMW-Tochter den Personalisierungs-Trend auch bei der Modellüberarbeitung von Drei- und Fünftürer sowie Cabrio weiter voran. Die neuen Extras geben dem britisch-bayerischen Kult-Kleinwagen einmal mehr den besonderen Touch, mit dem jeder seinen ganz persönlichen Mini-Auftritt gestalten kann.

Opel Grandland X Ultimate.
Von Frank Wald

ampnet – 16. März 2018. Seit Oktober vergangenen Jahres gibt es den Opel Grandland X – wenn auch bislang nur mit einem mageren Motorenmix. Gerade mal je ein Benziner mit 130 PS und Diesel mit 120 PS treiben das kompakte SUV an. Kritiker und Kunden maulten, Opel reagiert und rüstet nun mit einem bärenstarken Diesel nach. Der 2,0-Liter-Selbstzünder mit 177 PS stammt ebenfalls von PSA und wird erstmals in einem Opel eingesetzt. Ebenso exklusiv ist die neue Acht-Gang-Automatik, die im Top-Diesel serienmäßig eingebaut ist. Dazu noch die Rundum-Sorglos-Ausstattung Ultimate und fertig ist ein Premium-SUV für Familien- und Firmenfahrer.

Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio.
Von Frank Wald

ampnet – 28. Februar 2018. Das vierblättrige Kleeblatt auf den Flanken trägt der Alfa Romeo Stelvio Quadrifoglio (Kleeblatt) zurecht. Schon nach wenigen Kilometern beschert das italienische Mittelklasse-SUV mit Ferrari-Power unter der Haube große Glücksgefühle und Fahrfreude, so dass das Grinsen im Gesicht gar nicht mehr verschwinden will. Immer vorausgesetzt, man verkneift sich den Blick in die Preisliste, wo 89 000 Euro dann vielleicht doch die Laune trüben können. Im Vergleich zu den aufgerüsteten SUV der Konkurrenz hat er damit aber immer noch die Nase vorne. Und selbst auf der Straße zeigt das Glücksklee-SUV den Platzhirschen seine hübsch gezeichneten Rücklichter.

BMW X2.
Von Frank Wald

ampnet – 5. Februar 2018. BMW schließt die X-Lücke. Mit dem X2 rollt ab März die Coupé-Version des X1 ins Autohaus. Nicht ganz so wuchtig gestaltet wie X4 und X6 betont der kompakte Crossover jedoch ebenso die sportliche Seite des SUV-Fahrens. Dafür hat BMW sogar ein prominentes Abzeichen aus der Mottenkiste gekramt.

Volvo XC40 R-Design.
Von Frank Wald

ampnet – 1. Februar 2018. Es läuft gerade bei Volvo – in Deutschland und der Welt. Insgesamt mehr als eine halbe Million Autos konnten die Schweden im vergangenen Jahr verkaufen, über 40 000 davon in Deutschland, was immerhin eine Verdoppelung seit 2013 bedeutet. Topseller waren dabei erneut der XC60 mit 16 820 Exemplaren, gefolgt von der 90er-Baureihe mit SUV, Limousine, Kombi und Cross Country, von denen 11 681 Einheiten abgesetzt wurden. Und ein neuer Bestseller steht bereits in den Startlöchern. Am 10. März rollt der neue XC40 ins Autohaus.

Mitsubishi Eclipse Cross.
Von Frank Wald

ampnet – 17. Januar 2018. Mitsubishis neuer Deutschland-Chef Kolja Rebstock mag es selbst nicht glauben: „Man darf es ja kaum laut sagen, aber der Eclipse Cross ist das erste neue Mitsubishi-Modell seit fünf Jahren.“ Umso motivierter startet der hiesige Importeur, der 2017 mit 45 000 Verkäufen sein bestes Ergebnis seit 2000 einfahren konnte, in die neue Saison. Noch vor der offiziellen Markteinführung am 27. Januar und der ersten Probefahrt sind bei den Händlern bereits mehr als 6000 Bestellungen für das auffällig gezeichnete SUV-Coupé eingegangen.

Opel Crossland X, passend zur Jahreszeit aufgerüstet.
Von Frank Wald

ampnet – 13. Dezember 2017. Zum Jahresende gibt’s noch ein bisschen (Zubehör-)Lametta. Sieben neue Modelle hat Opel in 2017 eingeführt. Angefangen beim Elektroauto Ampera-e über die neue Mittelklasselimousine Insignia Grandsport und deren Kombivarianten Sports Tourer und Country Tourer bis zum jüngst vorgestellten Kompakt-SUV Grandland X. Darunter auch der Crossland X, das erste Modell aus der Zusammenarbeit mit dem französischen PSA-Konzern, zu dem der hessische Autobauer – ebenso seit diesem Jahr – inzwischen gehört.

Mercedes-Benz G-Klasse: Cockpit.
Von Frank Wald

ampnet – 13. Dezember 2017. Wie erneuert man eine Legende? Am besten gar nicht. Besser Leistung und Luxus ohne Ende hineinpacken und an Meistbietende, vorzugsweise Beverly-Hills-Promis, russische Oligarchen und arabische Ölprinzen, verkaufen. Nach dieser Methode hat Mercedes sein seit 1979 bei Magna Steyr in Graz gebautes Offroad-Urgestein G-Klasse zuletzt zu einem begehrten Luxusobjekt aufgehübscht. Krönender Abschluss dieser kuriosen Karriere vom Bundeswehr-Büttel zum Luxus-Laster: die Final Edition der AMG-Version G 65 mit 630 PS starkem V12-Biturbo für mehr als 310 233 Euro. Doch neue Crash-Vorschriften und EU-Bestimmungen lassen nun keine andere Wahl. Ein neues Modell muss her. Wie das aussehen wird, will Mercedes noch nicht verraten. Doch einen Blick in den Innenraum durften wir vorab schon einmal werfen.

Porsche 718 Boxster GTS.
Von Frank Wald

ampnet – 1. Dezember 2017. Porsche-Puristen, die noch leise gehofft hatten, dürfen nun die nächste Kerze auf dem Altar der Sechs-Zylinder-Boxer entzünden. Denn auch die GTS-Versionen der Mittelmotor-Sportwagen 718 Cayman und Boxster starten Mitte Dezember mit dem neuen 2,5-Liter-Vierzylindermotor – dafür aber stärker, schneller und mit einer Extraportion Fahrspaß.

Porsche Panamera Turbo S E-Hybrid Sport Turismo.
Von Frank Wald

ampnet – 24. November 2017. Es trägt den wohl längsten Namen in der Porsche-Modellhistorie. Mit dem Panamera Turbo S E-Hybrid Sport Turismo krönt die schwäbische Sportwagenschmiede ihre neueste Baureihe mit einem neuen Topmodell. Der Plugin-Hybrid-Antrieb soll dabei eine rein elektrische Reichweite von 49 Kilometer ermöglichen. Sparsamer wird der elektrifizierte Panamera deshalb nicht.

Mercedes-AMG GLC 63.
Von Frank Wald

ampnet – 17. November 2017. Jetzt stimmt die Ordnung wieder: Mit dem Mercedes-AMG GLC 63 hat nun auch die GLC-Baureihe von Mercedes ihr V8-Topmodell. Und das zeigt unmissverständlich, was es hat und kann. Optisch, akustisch und erst recht während der Fahrt lässt die SUV-Wuchtbrumme in zwei Leistungsstufen als Normalversion und Coupé keine Zweifel an ihrer Spitzenstellung aufkommen. Leider aber auch beim Preis.

Lexus CT 200h.
Von Frank Wald

ampnet – 11. November 2017. Kaum zu glauben – mit 300 000 verkauften Autos weltweit ist der Lexus CT 200h eines der erfolgreichsten Hybrid-Modelle der noblen Toyota-Tochter. In Deutschland ist davon so gut wie nichts zu sehen. Gegen die heimische Konkurrenz Audi A3, BMW 1er oder Mercedes-Benz A-Klasse bekommt die kompakte Premium-Schräghecklimousine mit Vollhybridantrieb seit ihrem Debüt in 2011 einfach kein Rad auf den Boden. Die Modellüberarbeitung, zum unveränderten Einstiegspreis von 26 950 Euro ab sofort beim Händler, wird daran vermutlich nur wenig ändern.

Lexus NX 300h.
Von Frank Wald

ampnet – 10. November 2017. In Deutschland hat Lexus einen schweren Stand. Im Rest der Welt für die Qualität und den Komfort ihrer Autos geschätzt, spielt Toyotas Nobeltochter im Land von Audi, BMW und Daimler nur eine Statistenrolle. Gerade mal 2500 Verkäufe in 2016 stimmt auch den neuen deutschen Geschäftsführer Heiko Twellmann „mehr als unzufrieden“. Einziger Hoffnungsschimmer im Modellprogramm ist der SUV-Bestseller NX, der nun überarbeitet wurde und bis 2020 zur Verdoppelung des Lexus-Absatzes beitragen soll.

Mazda CX-5.
Von Frank Wald

ampnet – 28. September 2017. Mazda fährt mal wieder sein eigenes Ding. Für ihren Bestseller CX-5 bieten die Japaner ab sofort eine neue Topmotorisierung mit der etwas sperrigen Bezeichnung Skyactiv-G 194. Besonderer Clou dabei: Der 194 PS starke Vierzylinder-Benzindirekteinspritzer ist Mazdas erster Motor mit Zylinderabschaltung. Beim Fahren mit konstanter Geschwindigkeit, vor allem bei niedrigem Tempo in der Stadt, soll er damit bis zu 20 Prozent Sprit einsparen. Serienmäßig kombiniert mit Sechs-Stufen-Automatik und Allradantrieb kostet das nur in der höchsten Ausstattung lieferbare CX-5-Topmodell ab 37 790 Euro.

Volkswagen Polo.
Von Frank Wald

ampnet – 30. August 2017. In 42 Jahren gut einen halben Meter länger? Nach menschlichen Maßstäben kaum erwähnenswert, für ein Auto sind diese 50,5 Zentimeter jedoch ein gewaltiges Wachstum. Vor allem, wenn man mal als Kleinster der VW-Familie gestartet war. Davon ist bei dem auf 4,05 Meter gestreckten Polo nichts mehr zu sehen und zu spüren. Die sechste Generation des Wolfsburger Dauerbrenners, der am 29. September zu Preisen ab 12 975 Euro ins Autohaus rollt, hat die Rolle des Kleinwagens abgelegt – und fährt sich inzwischen auch wie ein Großer.

Opel Insignia Sports Tourer.
Von Frank Wald

ampnet – 21. Juni 2017. Die Limousine war nur der Appetitanreger, jetzt folgt das Volumenmodell. Nach dem Insignia Grand Sport rollt Opel am 24. Juni die Kombi-Version Sports Tourer zum Händler. „Ein echtes Flaggschiff“, sagt Marketing- und Vertriebsdirektor Jürgen Keller. Wobei Straßenkreuzer die passendere Bezeichnung wäre. Auf knapp fünf Meter macht der Wagen eine ebenso stattliche wie elegante Figur. Schöner ließen sich in der Mittelklasse Surfbretter und Zweimeter-Regale selten transportieren.

Hyundai Kona.
Von Frank Wald

ampnet – 14. Juni 2017. Die SUV-Welle rollt und rollt. Bei den großen und kompakten Formaten scheint langsam eine gewisse Sättigung erreicht. Doch in den Segmenten darunter gibt es noch Lücken. Hyundai rundet mit dem jetzt enthüllten Kona sein Angebot nach unten ab. Auf der IAA in Frankfurt im September wird er dem Publikum präsentiert, im November dann beim Händler stehen.

Reisemobile von und auf Basis von Volkswagen: California & Co.
Von Frank Wald

ampnet – 4. Juni 2017. Mit dem California hat VW auf dem Markt der Reisemobile ein echtes Zugpferd im Stall. Im vergangenen Jahr verkauften die Hannoveraner weltweit rund 13 000 Fahrzeuge. Doch was, wenn der Kunde keinen Camper „von der Stange“ und seinen individuellen Reise-Gefährten will? Inzwischen gibt es eine kleine, aber feine Community von rund 20 Firmen in Deutschland, die auf Basis der leichten Nutzfahrzeuge von Volkswagen um-, ein- und ausbauen, was und wie immer der Camper es wünscht oder braucht. Die Bandbreite reicht dabei von Aus- und Umbauten von T6 Transporter und Caravelle bis zu Aufsetzkabinen für den Pick-up Amarok.

Honda Civic Limousine.
Von Frank Wald

ampnet – 18. Mai 2017. Mittelklasselimousinen in Deutschland? Gehören anders als im Rest der Welt eher zu den exotischen Karosserieformen, wenn nicht gerade Niere, Stern oder Ringe auf dem Kühlergrill glänzen. Das musste Honda hierzulande immer wieder mit den viertürigen Stufenheckvarianten von Civic und Accord erleben. Letzterer wurde 2015 ganz aus dem Programm genommen, bei dem kompakten Bestseller erinnern sich die Verantwortlichen bei Honda Deutschland kaum noch an die genauen Marktanteile. Dennoch starten die Japaner nun einen neuen Versuch. Nur zwei Monate nach Einführung der zehnten Generation des klassischen Fünftürers rollt am kommenden Wochenende die neue Civic Limousine zum Händler. Und die soll diesmal wenigstens 20 Prozent am Civic-Absatz ausmachen.

Kia Picanto GT Line.
Von Frank Wald

ampnet – 31. März 2017. Da bleibt Mann außen vor. Wer, wie Kia bei der Präsentation des neuen Picanto, einen Design-Schminkspiegel als besonderes Ausstattungs-Highlight feiert, weiß offenbar ganz genau, wer und wo seine Zielgruppe ist. Tatsächlich sind nach wie vor zwei Drittel der Menschen am Lenkrad des kleinen Koreaners weiblich. Doch auch die Herren der Schöpfung machen in der dritten Generation des VW-Up-Konkurrenten eine gute Figur, weil er breiter erscheint, mehr Platz bietet und die Babyface-Rundungen verschwunden sind. Statt wie bisher jugendlich, niedlich und süß soll der kleine Bestseller nun cool, sexy und sportlich rüberkommen.

Volkswagen Amarok 4Motion.
Von Frank Wald

ampnet – 27. März 2017. Allradantrieb in einem Nutzfahrzeug? Klingt mehr als sinnvoll, bewegen sich die automobilen Lastesel, Handwerker- und Gewerbefahrzeuge oder Personen- und Freizeittransporter doch nicht selten in Umgebungen und Situationen, in denen Traktion, Zugkraft und Standfestigkeit gefragt sind. Auf Baustellen, Festivals oder Campingplätzen, aber auch bei Schneefall, Glätte oder Aquaplaning kommt man auf zwei angetriebenen Achsen einfach besser zurecht. Auch bei Volkswagen fahren Caddy, T-Baureihe und Pick-up Amarok immer häufiger auf allen Vieren.

Peugeot 5008.
Von Frank Wald

ampnet – 17. März 2017. Der Name ist geblieben, aber sonst ist alles anders: Bei Peugeot sind die Vans ab sofort Geschichte, denn mit dem neuen 5008 folgt nun auch das letzte Raumfahrzeug für Familie und Freizeit dem aktuellen Trend und mutiert wie zuvor der 3008 zu einem – wenn auch nicht ganz waschechten – SUV. Für den kleinen Bruder erfolgte die Verwandlung bereits mit großem Erfolg, heimste er doch gerade erst den Titel „Auto des Jahres 2017“ ein, nachdem er seit Oktober den stärksten Verkaufsstart der letzten 20 Jahre hingelegt hst. Der um gut 20 Zentimeter gestreckte 5008 sieht ihm zwar zum Verwechseln ähnlich, will als Siebensitzer aber auch die bisherigen Van-Kunden mit seiner großen Variabilität und jeder Menge Stauraum wieder einfangen.