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Umwelt & Verkehr

Lang-Lkw.

ampnet – 29. September 2014. Der Lang-Lkw ist für den Verband der Automobilindustrie (VDA) ein wichtiges Instrument, um die Klimaschutzziele der EU im Straßengüterverkehr zu erreichen. Um auf 20 Prozent weniger CO2 bis 2030 zu kommen, seien die so genannten Gigaliner ein gutes Mittel, sagte Verbandspräsident Matthias Wissmann, denn mit ihnen könnten bis zu 25 Prozent Kraftstoff und Kohlendioxid pro transportierter Tonne eingespart werden. „Der Lang-Lkw ist daher ein echter Öko-Laster“, so Wissmann auf der noch bis Donnerstag dauernden IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Die EU forderte er daher auf, den grenzüberschreitenden Verkehr mit Lang-Lkw zu ermöglichen.

Erdgas-Tankstelle.

ampnet – 21. August 2014. Mit dem eigenen Pkw in den Urlaub zu fahren ist unkompliziert und besonders bei Familien sehr beliebt. Der alternative Kraftstoff Erdgas (CNG) kostet etwa ein Drittel weniger als Diesel und ist rund 50 Prozent günstiger als Benzin. Außerdem ist das Erdgastankstellennetz in Deutschland eines der dichtesten Tankstellennetze in Europa. Aber auch im europäischen Ausland wie in Italien, der Schweiz und Österreich gibt es ausreichende Tankmöglichkeiten. Wo genau sich diese befinden, zeigt der neue europäische Erdgastankstellen-Finder der Natural and bio Gas Vehicle Association (NGVA). Seit einigen Wochen ist der Erdgastankstellen-Finder für Europa unter der Internetadresse http://www.ngvaeurope.eu/get-directions verfügbar. (ampnet/nic)

ampnet – 19. August 2014. Die deutsche Automobilindustrie hat in den vergangenen Jahren nicht nur den Kraftstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen ihrer neu zugelassenen Pkw kräftig reduziert, sondern in noch größerem Maße die Emissionen der „klassischen“ Schadstoffe – seit Einführung der Euro-Abgasgesetzgebung um durchschnittlich 95 Prozent. Besonders stark wurden dabei die Stickoxid- und Partikelemissionen des Diesels reduziert. Allein beim Lkw verringerten sich die Emissionen von Stickoxiden (NOX )um 80 Prozent und die von Partikeln um 50 Prozent. Beim Pkw wurde die Partikelreduktion um 80 Prozent bereits mit der Euro-5-Norm umgesetzt. Mit Euro 6 werden nun vor allem die NOX-Emissionen nochmals um 56 Prozent reduziert.

Peter Schwerdtmann
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. August 2014. Nun ist die Frage geklärt, mit welchem Thema sich die Deutsche Umwelthilfe (DUH) erneut des Automobils annehmen wird. Die Experten hatten gewettet: Lärm oder Abgas. Lärm scheidet offenbar erst einmal aus, weil das Thema zu komplex für einen populistischen Ansatz ausfällt und den Straßenbauern dabei eine wenigstens ebenso große Verantwortung zukommt wie den Autoherstellern. Bleibt das Abgas. Die DUH ruft am Dienstag die Medien zusammen, um sich der Stickoxide anzunehmen.

Lexus CT 200h.

ampnet – 13. August 2014. Der ökologische Verkehrsclub (VCD) hat heute in Berlin zum 25. Mal die „VCD Auto-Umweltliste“ präsentiert. Der Sieger des Jahres 2011 kehrt nach einem Facelift zurück auf Platz eins: der Lexus CT 200h mit 8,08 Punkten. Der Abstand des Hybrid-Lexus zum Zweitplatzierten ist nicht groß. Mit 8,03 von zehn erreichbaren Punkten kommen die technischen Erdgas-Drillinge Volkswagen Eco-Up, Seat Mii Ecofuel und Skoda Citigo CNG Greentec auf Platz zwei des Ökorankings von mehr als 400 aktuellen Modellen im deutschen Markt. Hybridantrieb und Erdgas dominieren die Top Ten auch dieser Umweltliste.

Neelie Kroes.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 3. August 2014. Mit quietschenden Pneus stoppt ein Auto vor dem Haupteingang des Stuttgarter Flughafens. Herausspringt der Fahrer, den Koffer in der rechten und sein Flugticket in der linken Hand, und rennt mit großen Schritten zum Terminal. Offensichtlich ist er sehr in Eile. Das nun leere Auto - es handelt sich um ein Elektrofahrzeug - steht verwaist am Bordsteinrand. Urplötzlich setzt es sich von selbst in Bewegung, steuert das nächstgelegene Parkhaus an, besetzt dort einen für Elektroautos reservierten freien Platz mit Ladestation und bekommt dort frischen Strom. Alles geschah vollautomatisch.

Reisen mit ausgesuchten Passagieren.
Von Hans Robert Richarz

ampnet – 13. Juli 2014. Irgendwie erinnert die Erfolgsstory von Blablacar an die von Jeff Bezos aus Seattle im US-amerikanischen Bundesstaat Washington. Der rief 1995 den Internet-Buchhandel Amazon aus dem einfachen Grund ins Leben, weil es so etwas damals noch nicht gab. Auch die Geschäftsidee des Franzosen Frédéric Mazzella wurde aus der Not heraus geboren. Vor ein paar Jahren wollte er kurz vor Weihnachten von Paris aus seine Familie tief in der französischen Provinz besuchen. Ein Auto besaß er nicht, die Züge waren ihm zu voll und dazu, sich als Anhalter an die Straße zu stellen, hatte er keine Lust. Dabei waren die Autobahnen voller Fahrzeuge, von denen viele nur mit einem Fahrer besetzt in die gleiche Richtung rollten, in die auch Mazzella wollte. Es müsste doch im Zeitalter des Internets ein Leichtes sein, gegen Kostenbeteiligung am Sprit eine Mitfahrgelegenheit zu ergattern, die womöglich auch noch unterhaltsam und lustig sein könnte, dachte er sich. Doch weit gefehlt - vor den Augen des jungen Franzosen gähnte eine Marktlücke.

Deutsches Museum.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 28. Juni 2014. Nicht nur dreckige Luft, auch Krach macht krank. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält Lärm – nach Luftverschmutzung – für das zweitgrößte Gesundheitsrisiko überhaupt. Eine Studienauswertung im Forschungsverbund Lärm & Gesundheit im Auftrag der WHO belegt: Bei Menschen, die durch Lärmbelästigung unter Schlafstörungen leiden, steigt das Risiko für Allergien, Herzkreislauferkrankungen, Bluthochdruck und Migräne erheblich. Als Lärm wird der Schall bezeichnet, der das körperliche, geistige und soziale Wohlbefinden des Menschen beeinträchtigt. Lärm sagt stets, dass wir ein Geräusch negativ bewerten. Ab 30 Dezibel beginnt der Mensch Schall bewusst wahrzunehmen. Ab 65 Dezibel kann Schall schädlich sein. Die Schmerzgrenze liegt bei etwa 120 Dezibel. Allein durch den Straßenverkehr fühlen sich etwa 60 Prozent der Bevölkerung in Deutschland belästigt.

Erdgas tanken.

ampnet – 26. Mai 2014. Die Anzahl der verfügbaren Erdgas-Pkw-Modelle wird sich im Vergleich zu Anfang 2012 bis Ende 2014 verdoppeln. Insbesondere absatzstarke Modelle wie der VW Golf, der Audi A3 und die Mercedes-Benz B-Klasse sind im Kommen. Der Absatz von Erdgasfahrzeugen ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 38 Prozent auf 8900 Stück gestiegen. Erdgas ist damit nach Hybrid der beliebteste alternative Antrieb in Deutschland. Dies geht aus einem Zwischenbericht hervor, den die Initiative Erdgasmobilität heute der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesverkehrsminister, Katherina Reiche, in Berlin übergeben hat.

Reifen-Messe in Essen.

ampnet – 23. Mai 2014. Mit einer Rekordbeteiligung bei den Ausstellern wird am kommenden Dienstag, 27. Mai, die Weltleitmesse „Reifen“ starten. 670 Ausstelle aus 44 Ländern präsentieren sich bis Freitag, 30. Mai, in der Messe Essen. Das Angebot umfasst alles rund um den Reifen, zum Beispiel Neureifen, Räder, Reifen- und Fahrwerkstechnik, Ausrüstung für Werkstätten und den Reifenservice sowie Anlagen, Geräte und Werkzeuge zur Reifenproduktion, Reifenerneuerung und Vulkanisation. Einen Schwerpunkt bilden die Reifendruck-Kontrollsysteme (RDKS), die in Europa ab 1. November 2014 für alle Neuwagen Pflicht sind.

Vincent Kobesen.

ampnet – 23. Mai 2014. Verkehrsexperten und -minister aus über 54 Nationen diskutieren auf der OECD-Veranstaltung „Weltverkehrsforum“ in Leipzig (21.-23.Mai) die Trends für den Verkehr von morgen. Wie können Mobilitätsangebote nachhaltig gestaltet werden? Wie geht man mit der Datenflut (Big Data) um und welche Möglichkeiten gibt es, Transport und Verkehr langfristig zu verbessern? Der Softwarehersteller PTV Group, Karlsruhe, fordert in Leipzig die Politik dazu auf, die notwendigen Regularien für einen offenen, standardisierten und sicheren Datenaustauch zu treffen. Die offenen Rechtsfragen im Umgang mit den Daten sollten bald geklärt werden, damit neue Anwendungen helfen können, den Verkehr in Zukunft effizienter zu steuern.

ampnet – 21. Mai 2014. Die Europäische Kommission hat heute ihre Strategie zur weiteren Reduzierung der CO2-Emissionen und des Kraftstoffverbrauchs schwerer Nutzfahrzeuge vorgestellt. Künftig sollen die Verbrauchswerte von schweren Lkw bestimmt und ausgewiesen werden. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), erklärte dazu: „Dieser Vorschlag ist ambitioniert. Wir sehen aber die Chance, zusätzliche Transparenz für die Kunden zu schaffen. Für die Nutzfahrzeughersteller kann damit ein zusätzlicher Ansporn entstehen, die Kraftstoffeffizienz ihrer Fahrzeuge weiter zu verbessern. Die EU-Kommission hat die große Vielfalt des Nutzfahrzeugmarktes berücksichtigt und hält starre CO2-Grenzwerte für nicht mehr zwingend notwendig.“

Feinstaubplaketten.

ampnet – 6. Mai 2014. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat die Überwachung von 60 Umweltzonen in Deutschland überprüft. Demnach hat sich die Zahl der Kommunen, die die Plaketten der Autos im fließenden und im ruhenden Verkehr auch tatsächlich kontrollieren, gegenüber dem Vorjahr auf 17 erhöht. Völlig unverständlich ist aus Sicht der DUH jedoch, dass sich 20 Kommunen nach wie vor weigern, die Umweltzonenregelungen zur Luftreinhaltung konsequent durchzusetzen. Sie erhalten deshalb die „Rote Karte“. Interessant ist auch die Verteilung auf die Bundesländer: Auf NRW beispielsweise entfallen elf „Rote Karten“, auf Baden-Württemberg fünf.

Vier der fünf Iveco Stralis AT440S33T/P LNG mit 330 PS für die Spedition LC3.

ampnet – 5. Mai 2014. Iveco hat die ersten fünf Stralis LNG (Liquified Natural Gas) für den italienischen Heimatmarkt verkauft. Die Sattelzugmaschinen wurden von der Firma LC3 übernommen. Die Spedition ist auf den Transport temperaturgeführter Güter und den Containertransport spezialisiert. Neben den Stralis AT440S33T/P LNG wurde in Piacenza auch die erste Tankstelle für verflüssigtes Erdgas in Betrieb genommen. Sie ist Teil des Projekts „LNG Blue Corridors“, das die Schaffung von zunächst 14 LNG-Stationen in Europa entlang von vier Hauptverkehrsrouten vorsieht.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 5. Mai 2014. Wieder einmal haben die Berufsquerulanten aus Radolfzell zugeschlagen, wieder einmal verbreitet die Deutsche Umwelthilfe (DUH) via Internet und Pressemitteilung Halbwahrheiten und falsche Behauptungen, allen voran ihr Geschäftsführer Jürgen Resch. „Schluss mit der Spritverbrauchslüge“, trompetete er Ende April und verkündete vollmundig: „Die Deutsche Umwelthilfe startet eine neue Verbraucherschutzkampagne.“ Bei immer weniger Fahrzeugen, so der Funktionär, stimme der offizielle mit dem realen Spritverbrauch überein. Bei zahlreichen Pkw-Modellen betrage der Mehrverbrauch 40 Prozent und mehr.

Das KBA.

ampnet – 14. April 2014. Insgesamt 288 320 Verstöße gegen die Plakettenpflicht in Umweltzonen wurden dem Verkehrszentralregister (VZR) von 2008 bis zum Ende des Jahres 2013 gemeldet. Die Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) weist dabei für Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen jeweils 19 Städte aus, die Verstöße gegen die Umweltzonenregelung meldeten. Ein Vergleich beider Länder macht den Unterschied in der Anzahl der tatsächlich gemeldeten Umweltzonenverstöße deutlich: in Baden-Württemberg wurden in dem Zeitraum insgesamt 22 612 solcher Zuwiderhandlungen gemeldet, in Nordrhein-Westfalen waren es 82 798. Seit 2009 bewegt sich die Gesamtzahl der Umweltzonenverstöße je Jahr mit aufsteigender Tendenz im mittleren fünfstelligen Bereich.

PTV Logo

ampnet – 10. April 2014. Logistikunternehmen können ihr Angebot bei Grüner Logistik jetzt einfach erweitern oder aufbauen. Mit den Entwicklerkomponenten der PTV Group, den PTV x-Servern, lassen sich Kohlendioxidemissionen für jede Route exakt bestimmen und ab sofort über international anerkannte Klimaschutzprojekte ausgleichen. Das ermöglicht die jetzt zwischen der Karlsruher PTV Group und der nachhaltigen Partnerschaft mit Climate Partner macht das möglich. Außerdem steht die neue Version der Entwicklerkomponenten zum Download zur Verfügung.

Neues Kältemittel - Gefahr bei Feuer für insassen und Rettungskräfte.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 10. April 2014. Bei Kritik von Fachleuten zum umstrittenen Kältegas R1234yf, das von den meisten deutschen Automobilherstellern wegen seiner Gefährlichkeit boykottiert wird, reagieren seine Produzenten Dupont und Honeywell wie einst Palmström im Gedicht "Die unmögliche Tatsache" von Christian Morgenstern: "Und daraus schließt er messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf."

Mercedes-Benz.

ampnet – 8. April 2014. Mercedes-Benz Cars hat Verbrauch und CO2-Emissionen seiner EU-Neuwagenflotte im Jahr 2013 um weitere sechs Gramm auf 134 g CO2/km gesenkt. Damit lag der durchschnittliche Flottenverbrauch im Jahr 2013 bei 5,4 Liter/100 km – eine Senkung um 24,7 Prozent seit 2007. Aktuell bietet das Unternehmen mehr als 50 Modelle mit CO2-Emissionen von weniger als 120 g CO2/km und 71 Modelle mit CO2-Emissionen von weniger als 130 g CO2/km an.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 7. April 2014. Gegen Ende des ersten Quartals 2014 ist das Ultimatum abgelaufen: Bis Mittwoch, dem 27. März, hatte die EU-Kommission der Bundesregierung Zeit gelassen, entweder Mercedes zu zwingen, das umstrittene Kältemittel R1234yf statt der alten Substanz R134a in die Klimaanlagen seiner Modelle zu füllen oder Stellung dazu zu nehmen, warum sie das nicht getan hat. Obwohl Brüssel inzwischen ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Berlin eingeleitet hat, an dessen Ende ein Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof stehen könnte, bei dem Deutschland möglicherweise eine Millionenstrafe droht, stellt sich das Kabinett Merkel hinter die Stuttgarter Autobauer, die bei Tests ein drastisches Gefahrenpotenzial von R12324yf herausfanden.

Hyundai liefert 75 ix35 Fuel Cell für das Wasserstoff-Projekt „Hydrogen For Innovative Vehicles“ (von links): Bert de Colvenaer (Executive Director von FCHJU), Kit Malthouse (Londons Deputy Mayor für Business & Enterprise), Hyundai-Europapräsident Byung Kwon Rhim und Tony Whitehorn, CEO von Hyundai in England.

ampnet – 4. April 2014. Im Rahmen des bislang größten europäischen Projektes für Brennstoffzellen Fahrzeuge plant Hyundai, 75 Modelle des ix35 Fuel Cell auszuliefen. Das von der Organisation „Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking“ (FCHJU) finanzierte Projekt „Hydrogen For Innovative Vehicles“ (HyFIVE) wird in mehreren europäischen Großstädten umgesetzt. Zielsetzung ist, die Tankstelleninfrastruktur für Wasserstoff in Europa auszubauen. Schwerpunkt ist London. Neben Hyundai beteiligen sich vier weitere Hersteller mit zusammen 35 Autos ebenfalls an dem Projekt.

Logo TÜV Rheinland.

ampnet – 2. April 2014. Die Kraftstoffpreise sind in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen und werden nach den Prognosen der Experten wohl auch nicht mehr deutlich unter das jetzige Niveau sinken. Schon die Beachtung einiger einfacher Empfehlungen und eine überlegte Fahrweise können dabei helfen, den Spritverbrauch um bis zu 25 Prozent zu senken, betonen Experten.

Solaris Urbino 12 Electric in Braunschweig.

ampnet – 28. März 2014. In Braunschweig fand gestern die die erste Linienfahrt des induktiv geladenen, rein elektrischen Solaris Urbino 12 statt. Das Unternehmen liefert im Laufe des Jahres auch vier Urbino 18 Electric an die Braunschweiger Verkehrs-AG. Es werden die ersten Gelenkbusse der Marke mit elektrischem Antrieb sein. Alle fünf Fahrzeuge verkehren im Rahmen des Programms „Emil“ (Elektromobilität mittels induktiver Ladung) auf der Linie M19.

Matthias Wissmann.

ampnet – 25. März 2014. Der Markthochlauf für die Elektromobilität könne in Deutschland beginnen, sagte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), zum Auftakt der dreitägigen VDA-Veranstaltung E-Fleet in Berlin, bei der sich Fuhrparkmanager und Flottenverantwortliche über den Einsatz von E-Fahrzeugen in Flotten informieren. „In keinem anderen Land der Welt wird eine derartige elektromobile Modellvielfalt geboten“, sagte Wissmann. Bis Ende dieses Jahres werden insgesamt 16 Serienmodelle mit Elektroantrieb von deutschen Herstellern auf dem Markt sein.

Der durchschnittlicher CO2-Ausstoß von Neuwagen in Europa.

ampnet – 24. März 2014. Der durchschnittliche CO2-Emissionswert von Europas Neuwagen ist im vergangenen Jahr um 5,5 Gramm pro Kilometer auf 126,8g/km zurückgegangen. Nach Angaben des internationalen Marktbeobachters Jato Dynamics in Limburg konnten 18 der ersten 20 Marken ihre Durchschnittswerte reduzieren. Laut der Studie „A Review of CO2 New Car Emissions across Europe 2013” für 23 europäische Märkte unterschreiten 15 der Top 20 Volumenhersteller die Grenze von 130 g/km des Klimagases. Renault führt die Rangliste vor Peugeot, Toyota, Citroen und Fiat an.

Vollautomatisches oder autonomes Fahren für mehr Sicherheit.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 23. März 2014. Davon träumen Ingenieure schon seit fast 100 Jahren: Autos so zu konstruieren, dass ihr Fahrer - wenn er Lust dazu hat - das Steuer aus der Hand geben und der Wagen seinen Weg sicher und unfallfrei alleine bewältigen kann. Schon wenige Jahre nach dem Ersten Weltkrieg hatte die in den USA früh einsetzende Massenmotorisierung für chaotische Verhältnisse auf den Straßen gesorgt. Folge: Allein zwischen 1918 und 1922 wurden mehr US-Amerikaner bei Autounfällen getötet, als zuvor in Frankreich als Soldaten gefallen waren.

"electrified!" - Die E-Mobilittswochen von Volkswagen in Berlin Tempelhof.
Von Wolfgang Wieland

ampnet – 16. März 2014. Voll auf Strom fuhren über 25 000 Berliner und Brandenburger in den letzten Tagen ab. „electrified!“ heißt das Motto von Volkswagen während der „E-Mobilitätswochen“ in der deutschen Hauptstadt. Rein batterieelektrische Modelle wie die Volkswagen e-Golf und e-Up, aber auch Erdgasmodelle wie Golf TGI, Eco-Up und Jetta Hybrid sollen den Besuchern bei Volksfeststimmung nähergebracht werden. Wenigstens 26 900 Euro kosten die neuen E-Mobile bei VW.

Dr. Heinz-Jakob Neußer.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. März 2014. Wie erklärt man Analysten und Wirtschaftsredakteuren die Produktphilosophie in Sachen Elektromobilität? Wie sagt man ihnen, dass man sich dazu entschieden hat, keine Extrakarossen für die elektrifizierten Modelle des Konzerns zu planen? Volkswagen hatte dazu am Vorabend der Analysten-und Bilanz-Pressekonferenz auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof einen Vorschlag: Fragen Sie Dr. N.!

Volkswagen E-Golf.
Von Nicole Schwerdtmann

ampnet – 11. März 2014. Volkswagen hat in Berlin im Rahmen der E-Mobilitätswochen „electrified!“ (bis 21.3.2014) den E-Golf vorgestellt. Hier in Berlin will der Autobauer am kommenden Wochenende auch der Bevölkerung die Möglichkeit geben, den E-Golf, den E-Up und den Golf GTE mit seiner Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor und Plug in-Technologie kennenzulernen. Durch die „E-Mobilität zum Anfassen und Erleben“ will Volkswagen die Elektromobilität-Akzeptanz in der Bevölkerung fördern und hofft sicherlich auch auf ein Echo der Berliner Politik.

1000 Gäste beim Auftakt von „electrified!“.
Von Alexander Voigt

ampnet – 9. März 2014. Als wäre es ein Einfall aus der Werbeabteilung: Am Vormittag schaltet Volkswagen in Wolfsburg den Strom aus und am Abend in Berlin wieder ein. Ein technischer Defekt im VW-Kraftwerk am Mittellandkanal sorgte für einen stundenlangen Stromausfall in zahlreichen Wolfsburger Haushalten. Sogar die Sonderschicht der Golf-Produktion im Volkswagen-Stammwerk musste gestoppt, zahlreiche „Werker“ nach Hause geschickt werden.

Karl-Thomas Neumann.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. März 2014. Noch eine Nachrichte zum Internet im Auto: Opel wird in Zukunft alle Modelle mit einer ständigen Internetverbindung ausrüsten. Das erklärte Opel-Chef Karl-Thomas Neumann heute auf der Pressekonferenz des Unternehmens am ersten Pressetag des Automobilsalons in Genf (6. bis 16. März). Opel greift dafür auf die 18 Jahre Erfahrung bei General Motors mit dem „OnStar“-System in den USA und großen Märkten wie China zurück. Aber nicht nur das Internet bewegt die Marke.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 25. Februar 2014. Das EU-Parlament hat heute strengere CO2-Grenzwerte für Pkw ab dem Jahr 2021 beschlossen. Demnach darf der durchschnittliche Kohlendioxidausstoß eines Herstellers nicht mehr als 95 Gramm pro Kilometer betragen. Damit folgte das Parlament dem im November ausgehandelten Kompromiss und verschob die Einführung der neuen Richtlinie um ein Jahr.

Kooperation Gazprom VW
Von Alexander Voigt

ampnet – 3. Februar 2014. Sonnabendnachmittag, 15.30 Uhr. Vor über 60 000 begeisterten Zuschauern liefern sich die Bundesliga-Mannschaften des FC Schalke 04 und des VfL Wolfsburg ein packendes Duell in der Gelsenkirchener Arena. Auf den ersten Blick könnte man aufgrund der jeweiligen Hauptsponsoren denken, dort ringen Gazprom und Volkswagen gegen- und nicht miteinander. Das ist jedoch nur zweimal im Jahr und ausschließlich auf dem grünen Rasen der Fall. Denn ab Mai 2014 ist der russische Energiekonzern erneut exklusiver Kraftstofflieferant des weltweit einzigen Erdgas-Markenrennens, des Scirocco R-Cups.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 2. Februar 2014. In der Messe Essen läuft vom 20. bis zum 23. Februar die „Fahrrad Essen 2014“, Nordrhein-Westfalens einzige große Fahrradmesse für Endverbraucher. 250 Aussteller zeigen ein umfangreiches Angebot an Fahrrädern, Pedelecs, Radsport-Produkten und Zubehör. Auch Fahrradregionen und Reiseveranstalter zeigen sich auf der Messe, die parallel zur Tourismusmesse „Reise + Camping“ stattfindet, die mit der Eintrittskarte ebenfalls besucht werden kann. Die Zweirad-Schau hält darüber hinaus auch ein Rahmenprogramm für Fachbesucher bereit.

1. ITF Corporate Partnership Board Meeting, 20. Januar 2014. Teilnehmer (von links nach rechts) Miller Crockaart, PTV Group, NI Jihe, China Ocean Shipping (Group) Company (COSCO), China; Erwin Toplak, Kapsch TrafficCom AG, Österreich; Evren Bingol, Ekol Logistics, Türkei; Gilbert Konzett, Kapsch TrafficCom AG, Österreich; Fatih Sender, Ekol Logistics, Türkei; Niklas Gustavsson, AB Volvo, Schweden; José Viegas, Secretary-General, International Transport Forum; Pierre Fillet, Total, Frankreich; Lito Achimastos, COLAS, France; Patrick Oliva, Michelin, Frankreich; V. Hakan Keles, SerTrans Logistics, Türkei; Antoine Feral, Michelin, Frankreich.

ampnet – 30. Januar 2014. Ein neues Kapitel der Arbeit als Vermittlungsorganisation zwischen Regierungen und Wirtschaft hat das International Transport Forum (ITF), eine Sonderorganisation der OECD, aufgeschlagen. Zwölf multinationale Unternehmen aus sieben Ländern trafen sich kürzlich in Paris, um das neue Corporate Partnership Board (CPB) ins Leben zu rufen. Innerhalb des ITF übernimmt das CPB die Aufgabe, Experten aus der Privatwirtschaft zu den Themen Transport und Verkehr für strategisch-politische Analysen einzubinden. Die PTV Group ist das einzige deutsche Unternehmen, das in den vierköpfigen Lenkungsausschusses gewählt wurde.

Mercedes-Benz.

ampnet – 29. Januar 2014. Mercedes-Benz arbeitet an einem neuen Biokraftstoff. Sunliquid20 ist Superbenzin mit 20 Prozent Zellulose-Ethanol. Damit lassen sich die CO2-Emissionen im Vergleich zum Einsatz von fossilem Kraftstoff deutlich reduzieren. Der Bioethanol der zweiten Generation wird aus Agrarreststoffen wie Weizenstroh hergestellt wird und steht somit nicht in Konkurrenz zur Nahrungs- und Futtermittelproduktion. Mit Zellulose-Ethanol könnte rund ein Viertel des für 2020 prognostizierten europäischen Benzinbedarfs gedeckt werden, schätzt Daimler.

Hybrid-Modellpalette von Toyota.

ampnet – 20. Januar 2014. Der CO2-Ausstoß der Fahrzeugflotte von Toyota ist 2013 erneut gesunken. Mit einem Durchschnittswert von 121,2 Gramm pro Kilometer lagen die Kohlendioxid-Emissionen aller im vergangenen Jahr in Deutschland zugelassenen Toyota-Neuwagen um 4,7 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Damit bleibt Toyota laut einer Auswertung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) der sauberste Volumenhersteller auf dem deutschen Markt und belegt in der Markenrangliste Platz zwei hinter dem Kleinwagenhersteller Smart. Zudem gehört Toyota erneut zu den Marken, die ihren CO2-Ausstoß gegenüber dem Vorjahr besonders deutlich verringern konnten.

Prof. Peter Gutzmer.
Von Thomas Lang

ampnet – 16. Januar 2014. Die Rolle der Zulieferer der Autoindustrie wandelt sich rapide. Statt sich auf Entwicklung und Fertigung von Komponenten und Systemen zu beschränken, leisten Firmen wie Schaeffler, ZF oder Continental immer mehr Grundlagenforschung zur Optimierung von Antrieben oder Fahrwerken. Für Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei Schaeffler aus Herzogenaurach, ist das ein Trend, der den wesentlichen Beitrag für die Zukunftssicherungen von Zulieferern wie Herstellern leistet. Auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit wies der 59jährige Schwabe in Strategie und technische Politik seines Unternehmens ein und stellte bemerkenswerte Prognosen.

Hybrid-Modellpalette von Toyota.

ampnet – 15. Januar 2014. Der weltweite Absatz von Hybridfahrzeugen der Marken Toyota und Lexus hat zum Jahreswechsel die Zahl von sechs Millionen überschritten. 646 600 Stück wurden davon in Europa abgesetzt. Für die letzte Million benötigte der Konzern nur rekordverdächtige neun Monate.

Schaeffler-Demonstratorfahrzeug Efficient Future Mobility North America.

ampnet – 13. Januar 2014. Elegant umgeht Schaeffler auch dieses Jahr wieder die Frage, wie man tief unter dem Blech eingebaute Teile und ihre Wirksamkeit sichtbar werden lässt. Die Herzogenauracher zeigen auf der North American International Auto-Show (bis 26. Januar) ihr Demonstrationsfahrzeug Efficient Future Mobility North America. Auf der Basis eines Midseize-SUV – dem Ford Kuga nicht ganz unähnlich – zeigt Schaeffler, wie sich mit ausgewählten Technologien kostengünstig die strengen US-Verbrauchsvorgaben des CAFE-Standards für das Jahr 2020 erreichen lassen.

Neues Kältemittel - Gefahr bei Feuer für insassen und Rettungskräfte.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 8. Januar 2014. Kohlendioxid gilt als einer der Hauptverantwortlichen für die drohende Erderwärmung. In den Klimaanlagen für Autos jedoch könnte der vermeintliche Klimakiller als Segen für die Umwelt wirken – weil er weitaus weniger schädlich für die Atmosphäre ist als das bislang verwendete Kältemittel R134a und gegenüber dem für alle neu entwickelten Autos vorgeschriebenen Mittel R1234yf den Vorzug besitzt, nicht brennbar zu sein und sich deshalb auch nicht in lebensgefährliche Flusssäure zu verwandeln.

BMW i3.

ampnet – 6. Januar 2014. Der BMW i3 ist das umweltfreundlichste Auto auf den deutschen Straßen. Das ist das Ergebnis des jährlichen Umweltranking von Ökotrend aus Wuppertal der Zeitschrift „Auto Test“. Bei den Kleinwagen und im Gesamtranking aller Fahrzeuge verdrängt der BMW jeweils den Toyota Yaris Hybrid auf den zweiten Platz.

Ausbau der Autobahnen.

ampnet – 31. Dezember 2013. Auf deutschen Autobahnen gab es im Jahr 2013 rund 415 000 Staus mit einer Gesamtlänge von 830 000 Kilometer – so viel wie nie zuvor. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der ADAC-Verkehrsdatenbank. Im Vorjahr hatte der Club noch 285 000 Staus mit einer Gesamtlänge von 595 000 Kilometern registriert. Grund für die deutliche statistische Erhöhung ist jedoch nicht ein sprunghaft gestiegenes Verkehrs- und Stau-Aufkommen, sondern eine deutlich verbesserte Datenerfassung und deutlich mehr durch Fahrzeugflotten gemeldete Staus.

Zusätzlicher Spritverbrauch.

ampnet – 30. Dezember 2013. Wer mit einer Dachbox unterwegs ist, zahlt beim Tanken deutlich drauf: Als größter zusätzlicher Spritverbraucher im Winter steigt allein durch sie der Kraftstoffbedarf bei 130 km/h um bis zu zwei Liter pro 100 Kilometer. Auch bei 80 km/h steigt der Verbrauch bereits um rund elf Prozent. Das hat der ADAC in einem Praxistest herausgefunden.

Animation des aktuellen Planungsstandes für das Prüf- und Technologiezentrum Immendingen. Hervorgehoben ist die so genannte  Bertha-Fläche, die für die Erprobung von hochautomatisiert fahrenden Fahrzeugen ausgelegt ist.

ampnet – 27. Dezember 2013. Rund 200 Millionen Euro wird die Daimler AG nach aktuellem Planungsstand in das Prüf- und Technologiezentrum Immendingen investieren, das auf dem Standortübungsplatz einer Kaserne entstehen soll. Prof. Dr. Thomas Weber, Vorstand der Daimler AG für Konzernforschung und Entwicklung Mercedes-Benz Cars: „Bei der Umsetzung unserer Technologie-Offensive wird das neue Prüf- und Technologiezentrum einen entscheidenden Beitrag leisten. Wir betrachten den Standort Immendingen als eine weitere wichtige Säule unserer globalen Wachstumsstrategie.“

Erdgas tanken.

ampnet – 27. Dezember 2013. Wer sich in Deutschland ein Auto kaufen möchte, der will vor allem wissen, wie hoch der Kraftstoffverbrauch und die Kraftstoffkosten sind. Im Auftrag der Deutschen Energie-Agentur (Dena) hatte das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid im Oktober 2013 rund 1500 potenzielle Neuwagenkäufer und 300 Neuwagenhändler in telefonischen Interviews befragt. Dabei gaben rund zwei Drittel der Kaufinteressierten an, dass beide Kriterien ihnen bei der Fahrzeugwahl sehr wichtig sind. Andere Kriterien wie Antriebsart, Größe, Leistung oder Marke kommen dagegen nicht über vierzig Prozent.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 27. Dezember 2013. Aufregung hat ein Interview von ADAC Präsident Peter Meyer mit der Zeitung „Die Welt“ ausgelöst. In dem Gespräch hatte Meyer betont, dass die Einführung einer Maut verkehrspolitisch weder sinnvoll sei, noch Mehreinnahmen bringe. Er verwies außerdem darauf, dass Deutschlands Autofahrer bereits heute jedes Jahr über 53 Milliarden Euro an die Staatskasse zahlen, allerdings nur 19 Milliarden Euro wieder von dort in die Straßeninfrastruktur zurückfließen.

VDA-Präsident Matthias Wissmann.

ampnet – 26. Dezember 2013. Die deutsche Automobilindustrie erreicht mit ihren Ausgaben für Forschung und Entwicklung zum vierten Mal in Folge einen neuen Rekordwert. Insgesamt gaben Hersteller und Zulieferer im vergangenen Jahr rund 23,5 Mrd. Euro aus, knapp sechs Prozent mehr als 2012. Damit leistet die Automobilindustrie rund ein Drittel der gesamten industriellen Forschungsinvestitionen in Deutschland.

ampnet – 19. Dezember 2013. Die Marke Volkswagen ist in der Wahrnehmung von Verbrauchern in Deutschland die umweltfreundlichste Automarke. Das ergab die Studie „Trends beim Autokauf 2013“, die von Aral auf Basis von Interviews mit Autofahrern und angehenden Neuwagenkäufern veröffentlicht wird. Demnach wird VW von 45 Prozent der Befragten als „umweltfreundlich“ angesehen.

Von Tim Westermann

ampnet – 17. Dezember 2013. "Think Blue." – diesen Begriff will Volkswagen immer mehr zu einer Marke entwickeln, ähnlich "Blue Motion". Volkswagen fasst unter diesem Dach seine nachhaltigen Ansätze zur Schonung von Ressourcen und zur besseren Umweltverträglichkeit zusammen. Die Think Blue wird nun kontinuierlich in immer mehr Geschäftsbereiche ausgerollt. Nachdem sich die einzelnen Werke im vergangenen Jahr zu einer Kohlendioxid-Reduzierung um 25 Prozent verpflichtet hatten, ist jetzt der Handel dran. Bis 2020 sollen die Volkswagen Autohäuser in Deutschland ihren CO2-Ausstoß um 25 Prozent reduzieren.