Logo Auto-Medienportal.Net

Artikel zum Stichwort „Ausland“

Es wurden 53 Artikel zum Stichwort „Ausland“ gefunden:

Unfall im Ausland.

ampnet – 9. Juli 2019. Der Gesamtverband der Versicherungswirtschaft (GDV) meldet sinkende Zahlen für Unfälle deutscher Verkehrsteilnehmer im Ausland. Dennoch kann es jeden treffen. Deswegen wird Autofahrern empfohlen, vor Urlaubsreise zu überprüfen, ob alle Unterlagen an Bord sind, die im Falle eines Falles für eine schnelle Schadenabwicklung notwendig sind: Der Europäische Unfallbericht, die Grüne Karte und die Rufnummer des Zentralrufs der Autoversicherer (0800 25 026 00 aus dem Inland und +49 40 300 330 300 aus dem Ausland) sowie die europaweit einheitliche Notfallrufnummer 112 gehören in jedes Reisegepäck.

Infografik "Verkehrssünden im Ausland".

ampnet – 11. April 2019. Osterurlauber sollten sich vorab über die Verkehrsregeln im Ferienland informieren, das meldet der ADAC. An der Spitze der Länder mit den höchsten Bußgeldsätzen stehen neben den skandinavischen Ländern Norwegen, Schweden und Finnland auch die Niederlande, die Schweiz und Italien.

Start einer Lufthansa-Maschine am Flughafen Düsseldorf.

ampnet – 17. Januar 2019. Während des Sommerflugplans von April bis Oktober 2018 hoben 66,2 Millionen Fluggäste von Deutschland aus ins Ausland ab. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das gut 2,7 Millionen bzw. 4,3 Prozent Passagiere mehr als im Sommerflugplan 2017. Der innerdeutsche Flugverkehr nahm dagegen um 2,3 Prozent ab. Die Zahl der eingestiegenen Fluggäste im gesamten Luftverkehr für den Sommer 2018 wuchs damit um drei Prozent auf 80,5 Millionen. Im Sommer 2017 waren es noch 78,1 Millionen Passagiere gewesen.

Tanken.

ampnet – 16. Juli 2018. Wer auf der Urlaubsfahrt beim Tanken nicht über Gebühr zur Kasse gebeten werden will, sollte sich über die Kraftstoffpreise auf seiner Reiseroute informieren. Die Preisunterschiede an den Zapfsäulen in Europa sind laut ADAC teils erheblich. Superbenzin ist derzeit in den Niederlanden mit 1,766 Euro pro Liter, Dänemark 1,716 Euro pro Liter und Italien 1,634 Euro pro Liter am teuersten. Dieselfahrer müssen in Belgien 1,536 Euro pro Liter, Italien 1,508 Euro pro Liter, Dänemark 1,501 Euro pro Liter sowie in der Schweiz 1,492 Euro pro Liter besonders viel bezahlen.

Tempolimits in Deutschlands Nachbarländern.

ampnet – 14. Juli 2018. In Frankreich wurde vor kurzem das Tempolimit auf Landstraßen von 90 auf 80 Kilometer pro Stunde gesenkt. Für Urlauber ist es wichtig zu wissen, welche Tempolimits in welchem Nachbarland gelten. Gerade in Skandinavien kann das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit teuer werden. So müssen Sie in Schweden mit mindestens 250 Euro Bußgeld rechnen, in Norwegen zahlen Sie sogar mindestens 395 Euro, wenn Sie zu schnell unterwegs sind.

Fußgängerüberweg Zebrastreifen.

ampnet – 5. Juli 2018. Der Zebrastreifen kann im Urlaub zur Gefahrenstelle werden. Obwohl die Hinweisschilder an Zebrastreifen fast überall in Europa gleich aussehen, können Fußgänger im Ausland nicht unbedingt davon ausgehen, dass Autofahrer ihnen am Zebrastreifen den Vortritt lassen müssen, wie es in Deutschland die Regel ist. Wer zum Beispiel in Italien den Fuß auf einen Zebrastreifen setzt, kann sich in Gefahr bringen oder einen Auffahrunfall bei überraschten Autofahrern auslösen. Dementsprechend sollten sich Reisende vorher über die Verkehrsregeln im Urlaubsland informieren.

Unfall im Ausland.

ampnet – 13. Juni 2018. Deutsche Autofahrer haben im vergangenen Jahr dem Zentralruf der Autoversicherer 35 266 Auslandsunfälle gemeldet. Das sind fast neun Prozent mehr als 2016. Spitzenreiter in Sachen Unfallhäufigkeit bleibt mit Italien eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen: 5927 Meldungen gingen von dort von deutschen Verkehrsteilnehmern ein. Das entspricht einer Zunahme von 7,4 Prozent.

Mit diesen Bußgeldern müssen Verkehrssünder im Ausland rechnen.

ampnet – 22. März 2018. Mit Beginn der Reisesaison warnt der ADAC Urlauber vor teilweise heftigen Geldbußen bei Verkehrsverstößen. In einigen Fällen drohen sogar Haftstrafen. Besonders teuer wird es, wer betrunken am Steuer sitzt zu schnell fährt oder hinter dem Lenkrad telefoniert. Autoreisende sollten sich daher vorab über die Verkehrsvorschriften im jeweiligen Land informieren.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 17. August 2017. Seit 2010 können Strafen aus fast allen EU-Staaten auch in Deutschland vollstreckt werden. Der ADAC empfiehlt, die Bußgeldbescheide aus dem Ausland nicht zu ignorieren, sondern sie auf Plausibilität zu prüfen und danach zügig zu bezahlen. Bei fehlerhaften Bußgeldbescheiden oder Missverständnissen ist juristische Hilfe unerlässlich.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 15. August 2017. Laut einer aktuellen forsa-Umfrage im Auftrag von Cosmos-Direkt, dem Direktversicherer der Generali in Deutschland, sind bei vielen Autofahrern während der Urlaubsreise auch Sorgen mit an Bord. Mehr als jeder zweite Autofahrer (56 %) würde sich bei einem Unfall im Ausland große Sorgen machen, dass es Schwierigkeiten bei der medizinischen Versorgung geben könnte.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 6. August 2017. Wer in Österreich eine Alkoholkontrolle ablehnt, dem unterstellt die Polizei automatisch einen Alkoholwert von 1,6 Promille. Ihm droht eine Geldstrafe in Höhe von 1600 bis 5900 Euro. Zudem wird Ausländern die Fahrberechtigung in Österreich für mindestens sechs Monate aberkannt. Dieselben Konsequenzen drohen laut ADAC, wenn ein Alkomat-Test verweigert wird.

 ADAC-Fahrzeugrücktransport.

ampnet – 20. Juli 2017. Die Reisewelle auf den Urlauberrouten nimmt weiter Fahrt auf und steuert am Wochenende auch im benachbarten Ausland seinem Höhepunkt entgegen. In den ADAC-Auslandsnotrufstationen herrscht bereits seit Wochen Hochbetrieb. Im Minutentakt gehen in den europaweiten Hilfezentralen der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG Notrufe von Urlaubern ein.

Ein Fahrzeug der falschen Pannenhelfer in Serbien.

ampnet – 29. Juni 2017. Die ADAC-Schutzbrief Versicherung warnt erneut vor falschen Abschleppfahrern, die sich als „Gelbe Engel“ ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.

Verkehrssünden werden im europäischen Ausland teils deutlich strenger bestraft als in Deutschland.

ampnet – 30. März 2017. Mit dem Frühjahr beginnt auch wieder die Reisesaison. Wer mit dem Auto ins Ausland fährt, sollte daran denken, dass Verkehrssünden in anderen europäischen Ländern teils deutlich strenger bestraft werden als in Deutschland. Besonders teuer kommt es deutsche Reisende zu stehen, wenn sie zu schnell fahren, am Steuer telefonieren oder alkoholisiert sind, warnt der ADAC. Urlauber sollten daher die Verkehrsvorschriften des Landes kennen und sich entsprechend verhalten.

Für Fahranfänger gelten im europäischen Ausland oft besondere Promillegrenzen.

ampnet – 14. März 2017. Fahranfänger sollten bei Fahrten im Ausland besonders vorsichtig sein. Dort gelten für sie bei Tempolimits und Promillegrenze oft andere Verkehrsregeln als in Deutschland, warnt der ADAC. Wer seinen Führerschein noch keine drei Jahre hat, darf zum Beispiel auf den Schnellstraßen Italiens nur 90 km/h statt der üblichen 110 km/h fahren. Auf Autobahnen sind nur 100 statt 130 km/h erlaubt.

ampnet – 14. Juli 2016. Die Kraftstoffpreise in beliebten europäischen Urlaubsländern klaffen teils weit auseinander, erklärt der ADAC. In Deutschland kostet ein Liter Superbenzin im Mittel 1,322 Euro. In Frankreich (1,308 Euro), Österreich (1,152 Euro), Slowenien (1,223 Euro) und Kroatien (1,213 Euro) tanken Autofahrer teils deutlich günstiger Dieselfahrer (Deutschland: 1,110 Euro) kommen in Österreich (1,066 Euro) und Spanien (1,046 Euro) günstiger weg.

Mietwagenbuchung im Ausland.

ampnet – 6. Juli 2016. Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen, dichtete einst Matthias Claudius. Diese Erfahrung machen leider nur allzu oft – im negativen Sinn – auch Urlauber, die im Ausland ein Fahrzeug anmieten. Sie werden vielfach zunächst mit scheinbar äußerst günstigen Angeboten geködert. Doch wer gegen Unfälle oder Schäden ausreichend versichert sein will, muss häufig außerdem kostenintensive Zusatzleistungen buchen, die das Mietobjekt dann unter dem Strich erheblich teurer machen als bei einer Bestellung von daheim aus, warnt das von der HUK-Coburg initierte Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern.

ADAC im Auslandseinsatz.

ampnet – 5. Juli 2016. Der ADAC hat im vergangenen Jahr in 147 Ländern mehr als 632 000 Leistungen für seine Plus-Mitglieder (+3,1 %) erbracht; dafür gab die ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG 174,7 Millionen Euro aus (+8,0 %). In mehr als 178 000 Fällen war dies die Mietwagenbereitstellung nach einem Unfall oder einer Panne. Abgeschleppt wurden rund 141 100 Fahrzeuge. Etwa 107 000 liegengebliebene Autos kamen auf Transportern in die Heimat zurück. Bei fast 1000 Fahrzeugen blieb dagegen nur die Verschrottung an Ort und Stelle. Die meisten Hilfeleistungen im Ausland wurden in Frankreich (30 800) erbracht. Danach folgen Italien (30 100), Österreich (18 300) und Spanien (12 800).

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 30. Juni 2016. Wenn der Führerschein im Ausland verloren gegangen ist, braucht dies nicht der Botschaft oder dem Konsulat gemeldet zu werden. Der Ersatzführerschein ist bei der Führerscheinstelle in der Stadt zu beantragen, in der der Autofahrer wohnt. Ein Diebstahl sollte auch im Ausland aber immer bei der dortigen Polizei angezeigt werden, rät der ADAC.

Verkehrsunfall im Ausland.

ampnet – 16. Juni 2016. Der Zentralruf der Autoversicherer hat im vergangenen Jahr insgesamt 29 683 Anrufe erhalten, in denen Unfälle deutscher Autofahrer mit anderen Fahrzeugen im Ausland gemeldet wurden. Gegenüber 2014 ist das ein Anstieg um 5,5 Prozent. Italien war 2015 für deutsche Autofahrer erneut das „gefährlichste Pflaster“ in Europa, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mit.

Verkehrssünden im Ausland.

ampnet – 26. März 2016. Wer Urlaub im Ausland macht, sollte die Verkehrsvorschriften des Landes gut kennen. In vielen europäischen Ländern sind die Bußgelder für zu schnelles Fahren, falsches Parken und Fahren unter Alkoholeinfluss viel höher als hierzulande, informiert der ADAC.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 9. September 2015. Knöllchen für Verkehrssünden wie falsches Parken oder zu schnelles Fahren sind ungeliebte Mitbringsel aus dem Urlaubsland. Der ADAC empfiehlt, diese Bußgeldbescheide nicht zu ignorieren, auf Plausibilität zu prüfen und danach zügig zu bezahlen. Seit dem Jahr 2010 können Strafen aus EU-Staaten auch in Deutschland vollstreckt werden. Bei fehlerhaften Bußgeldbescheiden oder Missverständnissen rät der Automobilclub, juristische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

ampnet – 13. August 2015. Deutsche Urlauber, die im Ausland mit dem Auto unterweges sind, sollten sich strikt an die im jeweiligen Land geltenden Straßenverkehrsordnungen halten. Die Missachtung von Tempolimits, Vorfahrtsgebote oder ähnlichen Bestimmungen können empfindliche Konsequenzen haben, warnt der Automobilclub von Deutschland (AvD).

Tempolimits im Ausland.

ampnet – 8. Juli 2015. Bei Fahrten mit dem Auto ins Ausland, sollten die jeweiligen Geschwindigkeitsbegrenzungen bekannt sein. Denn schon bei geringen Überschreitungen drohen hohe Bußgelder, warnt der ADAC. Wer beispielsweise in Norwegen die Geschwindigkeit etwa um 20 km/h überschreitet, dem drohen Geldbußen ab 420 Euro. In Schweden gibt es kein einheitliches Tempolimit. Daher ist der ständige Blick auf die ausgeschilderten Geschwindigkeitsbegrenzungen besonders wichtig.

Spritpreise im Ausland.

ampnet – 2. April 2015. Wer mit dem Auto während der Osterferien verreist, sollte sich vorab über die Spritpreise im Urlaubsland informieren. In einigen Ländern lohnt sich das Tanken besonders. Während man in Deutschland für einen Liter E10 durchschnittlich 1,40 Euro bezahlt, kommt man in Österreich (1,18 Euro) und der Schweiz (1,19 Euro) beim Superbenzin deutlich günstiger weg. Am billigsten ist Kraftstoff in Polen: Diesel ist dort für 1,11 Euro je Liter zu haben, E10 für 1,09 Euro.

Verkehrssünden im Ausland.

ampnet – 27. März 2015. Norwegen hat im europäischen Vergleich die höchsten Gebühren für zu schnelles Fahren (ab 420 Euro) sowie Rotlicht- und Überholverstöße (600 Euro). Teuer ist häufig auch das Telefonieren am Steuer ohne Freisprecheinrichtung: Während ein solches Vergehen in Lettland mit 15 Euro geahndet wird, sind in Italien 160 Euro, in Dänemark 200 Euro und in den Niederlanden 230 Euro fällig. Um Reisenden eine Übersicht über die Kosten von Verkehrsverstößen im Ausland zu geben, hat der ADAC die Wichtigsten in einer Tabelle zusammengestellt.

ADAC-Notruf-App.

ampnet – 8. August 2014. Der ADAC hat die „ADAC Auslandshelfer App“ für iPhones und Android-Smartphones auf den Markt gebracht. Sie hilft in vielen Notfällen und hält Informationen zu mehr als 50 Ländern bereit. Je nach Reiseziel sind beispielsweise Notrufnummern rund um Unfall, Panne oder Krankheit abrufbar. Auch bei Dokumentendiebstahl oder Verkehrsverstößen im Ausland hilft die App weiter. Eine digitale Karte erleichtert zudem die Suche nach entsprechenden Ärzten, Krankenhäusern oder Vertragsanwälten. Abgerundet wird das Angebot durch Erste Hilfe-Tipps und ein Medikamentenlexikon. Weitere Funktionen, beispielsweise ein Pushdienst für Reisenachrichten, sind im Aufbau.

Unfall im Ausland.

ampnet – 10. Juli 2014. Nach wie vor ist das Auto das beliebteste Verkehrsmittel für die Fahrt in den Urlaub. Auch im Ausland gilt dabei, bei einem Unfall sofort anzuhalten. Danach sollten die Warnweste angelegt, die Unfallstelle abgesichert und unter Umständen Verletzten geholfen werden. Der ADAC rät dringend, Kennzeichen, Name und Anschrift von Fahrer und Halter der beteiligten Fahrzeuge sowie deren Haftpflichtversicherung und Versicherungsnummer zu notieren.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 26. Juni 2014. Die Regeln im Straßenverkehr unterscheiden sich im europäischen Ausland zum Teil gravierend von denen in Deutschland. Damit Urlauber wissen, auf was sie achten müssen, fasst der ADAC die wichtigsten Informationen zusammen.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 12. November 2013. Nicht nur in Deutschland müssen Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen Winterreifen aufziehen. Hier droht ein Bußgeld von 40 Euro und ein Punkt in Flensburg. Auch in vielen Nachbarländern gibt es laut ADAC für die Wintermonate oder bei Schnee und Eis auf der Straße die Pflicht, mit Winterreifen zu fahren. Bei Zuwiderhandlungen drohen hohe Bußgelder.

Unfall.

ampnet – 24. August 2013. Was tun, wenn’s im Ausland kracht? „Nach einem Unfall sofort anhalten, Warnweste anziehen, die Unfallstelle sichern und gegebenenfalls Erste Hilfe leisten. Auch bei Blechschäden immer die Polizei rufen und so viele Daten wie möglich sichern“, rät Hans-Ulrich Sander, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. In der Europäischen Union (EU) lautet die gebührenfreie, einheitliche Notrufnummer ohne Vorwahl 112, egal ob vom Festnetz oder Handy.

Logo TÜV Rheinland.

ampnet – 7. August 2013. In anderen EU-Staaten wie etwa Dänemark, Spanien, Portugal, Finnland oder den Niederlanden bieten Händler Neufahrzeuge wesentlich preisgünstiger als in Deutschland an. Das hängt zum einen von der unterschiedlich hohen Steuerbelastung, zum anderen von der Preispolitik der Hersteller in den jeweiligen Ländern ab. Wegen der unterschiedlich hohen Mehrwertsteuer in Europa lohnt auch hier ein Preisvergleich, denn beim Export eines Neufahrzeugs zahlt der Käufer im jeweiligen Land nur den Nettopreis. Die 19 Prozent Mehrwertsteuer werden erst nach dem Import in Deutschland fällig.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 24. Juli 2013. Was tun, wenn während eines längeren Auslandsaufenthalts mit dem Auto die Hauptuntersuchung (HU) für das Fahrzeug fällig wird? Grundsätzlich ist die technische Fahrzeugüberwachung national geregelt. Das heißt, ein in Deutschland zugelassenes Fahrzeug kann nur von einer Prüfstelle in Deutschland, die HU-Plakette erhalten. Auto- oder Motorradfahrer brauchen jedoch nicht sofort nach Ablauf der Frist nach Deutschland zurückzukehren.

Kennzeichen aus dem europäischen Ausland.

ampnet – 24. Juli 2013. Ein Verkehrsunfall im Ausland ist ebenso schnell passiert wie daheim. Damit dann neben dem Schreck nicht auch noch Ärger droht, sollte jeder Autofahrer darauf vorbereitet sein, wie er sich im jeweiligen Land am Unfallort zu verhalten hat. Denn dafür gelten nicht überall die gleichen Regeln. So muss in einigen Staaten, wie etwa Polen oder Rumänien, bei einem Unfall immer die Polizei benachrichtigt werden, gleich, ob sie die Schäden aufnimmt oder nicht.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 17. Juli 2013. Wer nicht mit dem eigenen Auto in Urlaub fährt und dennoch vor Ort mobil sein möchte, bedient sich dazu häufig eines Mietwagens. Doch diese an sich praktische Lösung kann zur Kostenfalle werden, wenn bei einem Schadensfall der Versicherungsschutz nicht ausreicht. Denn nicht in allen Ländern sind die Mindestversicherungssummen so hoch wie in Deutschland. So gelten etwa in der Türkei nur Versicherungshöchstbeträge von 380 000 Euro für Personenschäden und sogar nur 15 000 Euro für Sachschäden, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) erläutert.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 2. Juli 2013. Nach einer Studie der Weltgesundheitsorganisation starten 40 Prozent aller Fernreisenden völlig unvorbereitet in den Urlaub. Zur Grundausstattung zählen Einmalhandschuhe, Pinzette, Schere, Wunddesinfektionsmittel, Pflaster und Kompressen, elastische Binden sowie Fieberthermometer. Arzneien gegen Schmerzen, Fieber, Durchfall, Verstopfung und Erkältung sollten ebenfalls im Gepäck sein. Abschwellende Nasensprays leisten vor und auf Flügen wertvolle Dienste, um den Druckausgleich im Ohr zu erleichtern. Gegen Reiseübelkeit helfen spezielle Kaugummis oder Akupressurbändchen.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 19. Juni 2013. Vom Urlaub erhoffen sich viele Menschen die schönste Zeit des Jahres. Sie soll Erholung, Unterhaltung und neue positive Eindrücke bringen. Doch diese Pläne kann ein Unfall mit dem Auto im Ausland leicht durchkreuzen. Bei allen Fahrten ins Ausland innerhalb der Grenzen Europas besteht Versicherungsschutz über die deutsche Haftpflicht. Eine Grüne Versicherungskarte kann den Versicherungsschutz zusätzlich auf andere Länder ausweiten.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 16. Mai 2013. Wer mit dem Auto ins Ausland reist, sollte sich laut ADAC frühzeitig über die dort geltenden Verkehrsregeln informieren. Die Fragen, welche Tempolimits gelten oder welche Sicherheitsausstattung im Auto mitgeführt werden muss, spielen eine wichtige Rolle. Aber es gibt es auf Europas Straßen noch weitere, Regeln und Vorschriften, die unter Umständen hohe Bußgelder nach sich ziehen können.

ampnet – 16. Mai 2013. Der ADAC rät Autofahrern, sich vor der Fahrt über die jeweiligen Kraftstoffpreise im Urlaubsland zu informieren. So muss man derzeit beispielsweise in den Niederlanden für einen Liter Superbenzin (E5) im Schnitt 1,78 Euro bezahlen und damit immerhin 23 Cent mehr als in Deutschland für einen Liter Super E10. Dieselfahrer tanken in Italien derzeit am teuersten. Ein Liter des Selbstzünderkraftstoffs schlägt hier mit 1,61 Euro zu Buche.

Urlaubsausgaben.

ampnet – 15. Mai 2013. Urlaub in Deutschland ist vergleichsweise günstig: Durchschnittlich rund 1700 Euro muss eine vierköpfige Familie für ihren Haupturlaub in Deutschland veranschlagen. Reisen ins europäische Ausland schlagen hingegen bereits mit knapp 2300 Euro zu Buche, für Fernreisen sind sogar knapp 4000 Euro einzukalkulieren. Das ist das Ergebnis des ADAC Reise-Monitors, einer Trendforschung im Reisemarkt für 2013, zu der 4000 Mitglieder des Automobilclubs befragt worden sind.

Promillegrenzen für Radfahrer im Ausland.

ampnet – 30. April 2013. Wer im europäischen Ausland auf ein Fahrrad steigt, sollte sich vorher über die dort geltenden Promillegrenzen informieren. Sonst drohen nach Informationen des ADAC erhebliche Buflgelder. Der Club rät, das Rad nach dem Genuss von Alkohol stehen zu lassen und auf Taxi oder öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen.

Verkehrssünden im Ausland (2014).

ampnet – 26. März 2013. Autofahrer sollten sich vor einer Reise ins europäische Ausland über die dort geltenden Verkehrsbestimmungen und Strafen informieren. Vor allem Alkohol am Steuer kann neben einer hohen Geldstrafe auch zum Einzug des Führerscheins durch die ausländischen Behörden führen. Der ADAC hat eine Bußgeld-Liste in den wichtigsten Reiseländern zusammengestellt.

ampnet – 15. Oktober 2012. Die „grenzüberschreitende Geldbußenvollstreckung in Europa“ war Thema einer Podiumsdiskussion, zu der Automobilclub von Deutschland (AvD) im Rahmen der Tagung seiner Vertrauensrechtsanwälte eingeladen hatte. Vertreter des federführenden Bundesamtes für Justiz (BfJ) standen nach einer Einführung in das Verfahren insbesondere zu Praxisfragen und ersten Erfahrungen Rede und Antwort. Die Vollstreckung von rechtskräftig verhängten Geldsanktionen anderer EU-Staaten wegen Verkehrsübertretungen ist aufgrund des EU-Rahmenbeschlusses und des im Oktober 2010 in Kraft getretenen „Geldsanktionsgesetzes“ auch in Deutschland möglich. Neben Deutschland haben fast alle Staaten bis auf Italien den EU-Rahmenbeschluss umgesetzt.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 3. August 2012. Urlauber, die mit dem Auto in die Ferien fahren, sollten sich laut ADAC unbedingt über die im Land geltenden Verkehrsbestimmungen informieren. Warnweste, Licht am Tag oder Tempolimits – diese und andere Bestimmungen weichen von denen in Deutschland ab. Damit nach dem Urlaub kein Knöllchen aus Italien, Frankreich oder Österreich für böse Überraschungen sorgt, hat der Club einige Verkehrsbestimmungen zusammengestellt.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 27. April 2012. Wer mit dem Auto im Ausland unterwegs ist, sollte sich laut ADAC ausführlich über die dort geltenden Verkehrsregeln informieren. Vor allem ist es wichtig zu wissen, welche Tempolimits herrschen oder was immer Auto dringend mitgeführt werden muss. Darüber hinaus gibt es auf Europas Straßen Regeln und Vorschriften, die es in Deutschland so nicht gibt.

Verkehrssünden im Ausland.

ampnet – 21. März 2012. Wer mit dem Auto ins europäische Ausland fährt, sollte sich vorab über die geltenden Verkehrsbestimmungen informieren. Tempoverstöße oder Alkohol am Steuer können in vielen Urlaubsländern schnell sehr teuer werden. Der ADAC hat eine Liste der Bußgelder in den wichtigsten Reiseländern zusammengestellt.

Vor allem im Winter ist auf entsprechende Ausrüstung des Fahrzeugs, insbesondere die richtige Bereifung, zu achten.

ampnet – 18. Oktober 2011. In Deutschland müssen Autofahrer bei winterlichen Straßenverhältnissen die entsprechenden Winter- oder Ganzjahresreifen aufziehen (so genannte situative Winterreifenpflicht). Auch in den Alpen- und vielen weiteren Reiseländern gibt es eine Winterreifenpflicht.

Krankenrücktransport nach einem Busunglück in der Türkei.

ampnet – 12. August 2011. Wer Urlaub im Ausland macht, sollte sich möglichst schon vor Beginn der Reise über die medizinische Versorgung in der Ferienregion informieren. Auf Tipps von Hotelangestellten oder Ferienhausvermietern sei in vielen Fällen nur wenig Verlass, meint der ADAC. Vor allem für Familien mit Kindern mangele es in vielen Urlaubsregionen es an geeigneten Kinderärzten, Kinderkliniken oder Fachmedizinern. Im Notfall dauert es nach Meinung des Clubs oft zu lange, bis der richtige Arzt oder das optimale Krankenhaus gefunden ist.

Temporegeln in Europa.

ampnet – 7. Juli 2011. Zur Hauptreisezeit hat der ADAC eine Übersicht mit den aktuellen Geschwindigkeitsbeschränkungen im europäischen Ausland zusammengestellt. Vor dem Antritt der Reise sollten sich Autofahrer über die Limits und Besonderheiten im Urlaubsland genau informieren.

Unfall im Ausland.

ampnet – 21. Juni 2011. Mit dem Ferienbeginn im Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland rollt auf den Autobahnen in den nächsten Tagen die erste große Reisewelle an. Wer ins Ausland fährt, der sollte für den Fall der Fälle einen Europäischen Unfallbericht im Handschuhfach deponieren, empfiehlt der Automobilclub von Deutschland (AvD). Auch die so genannte „Grüne Versicherungskarte“ sollte bei Auslandsreisen immer an Bord sein. Die Karte ist innerhalb der EU zwar nicht mehr Pflicht, erleichtert jedoch die Schadenregulierung. Außerhalb der EU ist die Grüne Karte nach wie vor vorgeschrieben, beispielsweise bei Reisen nach Albanien, Bosnien-Herzegowina, Israel, Marokko, Mazedonien, Moldawien, Tunesien, in die Türkei oder die Ukraine.