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Technologie & Verkehr

Subaru BRZ.
Von Walther Wuttke

ampnet – 28. Juli 2016. Trendsetter sehen anders aus. Als vor 50 Jahren der kleine und unscheinbare Subaru 1000 zum ersten Mal auf Japans Straßen rollte, konnte sich wahrscheinlich niemand vorstellen, dass mit dem Kleinwagen eine Epoche begann, die bis heute anhält. Die technischen Daten entsprachen den damals in Japan üblichen Leistungswerten für Kleinwagen: Ein Liter Hubraum und 55 PS klangen nicht überwältigend. Doch unter der Haube zeigte der 1000 eine Antriebstechnik, die ihn aus der Masse der heimischen Modelle heraushob. Statt der üblichen Reihenvierzylinder hatte Subaru dem Wagen einen Boxermotor spendiert und damit eine Tradition eingeläutet.

Fahrerassistenzsysteme.

ampnet – 27. Juli 2016. Fahrassistenzsysteme dienen dazu, das Fahren komfortabler und sicherer zu machen, indem sie den Fahrzeuglenker in schwierigen Situationen unterstützen. Das tun sie vielfach auch nachgewiesenermaßen, denn das Antiblockiersystem (ABS) oder das Elektronische Stabilitäts-Programm (ESP) sind mittlerweile gern gesehene Begleiter. Doch die Automobilhersteller haben noch viel mehr elektronische Helfer im Angebot: vom Abstandsregler über den Müdigkeitswarner bis hin zu den Notbrems-, Einpark-, Fernlicht- oder Spurwechselassistenten. Und damit ist die Liste der am Markt bereits erhältlichen Fahrassistenten längst nicht vollständig.

Anthony Foxx.

ampnet – 25. Juli 2016. Noch in dieser Woche will das US-Verkehrsministerium Richtlinien für die Sicherheit digitaler Technik im Auto bekanntgeben. Das kündigte Verkehrsminister Anthony Foxx am Freitag in Detroit beim Billington Cybersecurity Summit vor Vertretern der Automobilindustrie an. Dabei ging es vor allem um die Sicherheit der Fahrzeuge vor Hacker-Angriffen. Fox ermutigte die Industrie zur Zusammenarbeit und zum Austausch von Informationen.

Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, überlässt die Führung einem Audi.

ampnet – 18. Juli 2016. Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will dem selbststeuernden Auto mit einem neuen Gesetz die rasche Umsetzung ermöglichen, meldet heute das „Handelsblatt“. Noch im Juli will Dobrindt eine Reform des Straßenverkehrsrechts vorlegen und damit den notwendigen Rechtsrahmen schaffen. Ein Entwurf liegt der Redaktion vor. Danach sollen in Zukunft Fahrzeuge zugelassen werden können, „die für eine bestimmte Zeit und in bestimmten Situationen“ durch den Einsatz von Technik lenken und beschleunigen sowie den Fahrer anweisen, wieder die Kontrolle zu übernehmen.

ZF TRW Multi Lane-Radar.
Von Walther Wuttke

ampnet – 15. Juli 2016. Ausgerechnet hier am Ende Europas entstehen die Kernelemente für die Zukunft des autonomen Fahrens. Hinter dem bretonischen Brest kommt erst einmal ganz viel Atlantik und als nächstes Festland nach einer längeren Fahrt Amerika. Am Rand des europäischen Kontinents entwickelt ZF – am Bodensee oder schwäbischen Meer beheimatet – die Radarsysteme, mit denen Automobilisten in Zukunft von der Technik geleitet sicher und stressfrei über die Autobahnen gleiten sollen.

Fahrer-Assistenzsysteme von Skoda: Parkpilot.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 14. Juli 2016. Das Schlagen der Flügel eines Schmetterlings kann anderswo ein Erdbeben auslösen, sagt die Chaos-Theorie. Ebenso scheinbar mühelos kann jede gute Entwicklung von Nichtigkeiten umgestoßen werden. Der tödliche Tesla-Unfall und die flotten Sprüchen des Tesla-Besitzers nutzen jetzt Berufene und noch mehr Nicht-Berufene. Sie diskutieren die Sinnfälligkeit des autonomen Fahrens als müsste die Menschheit vor dem Chaos bewahrt werden. Und dabei werden – quasi nebenbei und in einem Atemzug – auch gleich die bereits existenten Fahrer-Assistenzsysteme mit Zweifeln bedacht, bedeuten sie doch den Verlust der Selbstbestimmung des Menschen am Steuer. Dass sie dessen Leben retten können, wird gern übersehen.

ZF Innovation Truck 2016 mit Evasive Maneuver Assist (EMA) und Highway Driving Assist (HDA).

ampnet – 29. Juni 2016. Es vergeht kaum noch eine Woche in der nicht ein Lkw auf der Autobahn in ein Stauende fährt. Abhilfe könnten zwei Entwicklungen von ZF schaffen: der Highway Driving Assist (HDA) sowie der in Kooperation mit Wabco entwickelte Evasive Maneuver Assist (EMA). Beide Systeme stellt das Friedrichshafener Unternehmen in seinem Prototypen ZF Innovation Truck 2016 vor.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 22. Juni 2016. 67 000 Brücken in kommunaler Trägerschaft und 50 500 Brücken an Autobahnen und Bundesstraßen spannen sich in Deutschland über Straßen, Flüsse und Täler. Meist bestehen sie aus korrosions-anfälligem Stahlbeton. Viele von ihnen sind zwischen 40 und 50 Jahre alt und müssen in den kommenden Jahren saniert oder sogar neu gebaut werden.

Ford Fiesta aus dem Ford-Carsharing-Programm.

ampnet – 22. Juni 2016. Gute Fahrer mit geringeren Kosten belohnen – das ist die Idee hinter einem Experiment von Ford zur Smart Mobility. Dabei werden individuelle Kennzahlen für Autofahrer ermittelt, die auf verschiedenen Fahrfaktoren beruhen. Im Rahmen des Projektes können die Daten über eine App für das Smartphone aufgerufen werden und langfristig dazu beitragen, dass Autofahrer mit guten Ergebnissen zum Beispiel günstigere Konditionen bei Autovermietern, Car-Sharing Diensten oder Versicherungen erhalten.

Der von der Schaeffler-Marke LuK entwickelte Variator mit Scheibensätzen, Kette, Gleitschiene sowie hydraulischer Steuerung, der seit 16 Jahren bei Audi eingesetzt wird, könnte die Basis für ein Plug-in-Hybrid-CVT-Getriebe sein.

ampnet – 20. Juni 2016. Schaeffler hat ein CVT-Getriebe für Plug-in-Hybride entwickelt und in ein Konzeptfahrzeug eingebaut. Diese Kombination ist zwar nicht neu, aber der Zulieferer aus Herzogenaurach hat die stufenlose Automatik nochmals optimiert, um die Verbrauchswerte weiter zu senken. Das besondere Merkmal der Schaeffler-Lösung ist das Multi-Mode-Konzept mit einer Parallelanordnung von Variator und einem Direktgang für den elektrischen Antrieb. Die Bauweise ist besonders kompakt, und die geringen Energieverluste steigern die Reichweite.

22 Formula-Student-Teams mit rund 500 Teilnehmern beim ZF Race Camp.

ampnet – 19. Juni 2016. Beim bereits neunten ZF Race Camp sind in diesen Tagen rund 500 Studenten in Friedrichshafen zu Gast. Die 22 Teams von Hochschulen aus ganz Deutschland, aus der Schweiz, aus den Niederlanden und erstmals auch aus Tschechien können sich hier auf den Wettbewerb Formula Student Germany vorbereiten, der vom 9. bis zum 14. August am Hockenheimring stattfindet.

Von Bergen nach Bozen mit dem Hyundai ix 35 Fuel Cell.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. Juni 2016. Mutig, vielleicht mutiger als sie eigentlich sein wollten: Hyundai hatte zu 2500 Kilometer abgasfreien Fahrens mit dem Elektroauto Hyundai ix35 Fuel Cell vom norwegischen Bergen bis ins norditalienische Bolzano (Bozen) gebeten. Sieben Fahrzeuge und Begleitung sollten mit wechselnden Teams die Theorie hinter sich lassen und mitten in die Praxis mit der Brennstoffzelle als Energiequelle eintauchen: Was erlebt heute ein Mensch, der sich privat für einen Personenwagen mit Brennstoffzelle begeistert. Es wurde ein erhellendes Erlebnis, angesiedelt zwischen ermutigend und frustrierend.

Gemeinsame Forschung für elektrisches Fliegen. Die Unterzeichner von links nach rechts: Olaf Kranz (Forschungsbereichsbeauftragter Luftfahrt, Raumfahrt und Verkehr der HGF), Andrew Anderson (Chief Technology Officer der Airbus Group), Prof. Rolf Henke (DLR-Vorstand Bereich Luftfahrt), Dr. Frank Anton (Head eAircraft, Siemens Corporate Technology), Prof. Heinz Voggenreiter (Direktor der DLR-Institute für Bauweisen und Strukturtechnologie sowie für Werkstoffforschung).

ampnet – 19. Juni 2016. Elektromobilität in die Luft zu bringen gehört zu den großen Herausforderungen der nächsten Jahrzehnte für Luftfahrtforschung und -industrie. Für eine Vernetzung von institutioneller, universitärer und industrieller Forschung haben Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HGF) sowie der Industrieunternehmen Airbus Group und Siemens eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Die Unterzeichner bekunden in einem Momorandum of Understanding ihr gemeinsames Interesse am elektrischen Fliegen.

Ausweichassistenz.

ampnet – 18. Juni 2016. Die Entwicklung richtungsweisender Fahrzeugtechnik liegt heute längst nicht mehr nur in Händen der Fahrzeughersteller. Die Technik der Zukunft entsteht in den Entwicklungsabteilungen der Zulieferer. Ob Sicherheitstechnik, neue Antriebe, Gewichtssenkung oder autonomes Fahren – einmal im Jahr präsentiert ZF seine neusten Entwicklungen und Visionen Kunden und Journalisten im Rahmen seiner sogenannten „Safety Days“. In diesem Jahr verdeutlichten die Friedrichshafener nachhaltig, dass der Zulieferer nicht mehr nur einzelne Komponenten liefert, sondern ganze Systeme, die er wiederum komplett vernetzt.

Selbstlernende Navigation „Häufigste Routen" von Volkswagen.

ampnet – 14. Juni 2016. Volkswagen hat für seine Radio-Navigationssysteme „Discover Media“ und „Discover Pro“ die Option „Häufigste Routen“ entwickelt. Die selbstlernende Navigationsfunktion merkt sich automatisch wiederkehrende Fahrten, wie die zur Arbeit, und scannt sie auf Verkehrsstörungen ab. Bremst ein Stau den Weg, schlägt das Navi – obwohl die Zielführung nicht aktiv ist – automatisch eine Ausweichroute vor.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 13. Juni 2016. Niedersachsen plant eine Teststrecke für autonomes Fahren im realen Straßenverkehr. Wie die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ berichtet, soll mit Abschnitten auf den Autobahnen 2, 7 und 39 zwischen Hannover, Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter eine Art Ring gebildet werden. Er wäre 270 Kilometer lang und soll Volkswagen und Continental als Testfeld zur Verfügung stehen. Die entsprechenden technischen Voraussetzungen sollen bis 2018 geschaffen werden. (ampnet/jr)

Hyundai ix35 Fuel Cell: Wasserstoffauto vor Wasserfall.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. Juni 2016. Das ist wohl ein Weltrekord, meinte Marte Persen, der Bürgermeister der Stadt Bergen in Norwegen, bevor er den Hyundai-ix35-Fuel Cell-Teams eine gute Fahrt auf ihren 2500 Kilometern von Bergen ins norditalienische Bozen nur mit Wasserdampf aus dem Auspuff wünschte. Zero Emission lautet das Ziel auch in Bergen. Persen berichtet, dass zurzeit in seiner Stadt jeder dritte neu zugelassene Personenwagen ohne Abgas durch die Stadt rollt. Außerdem baue man zwei Wasserstofftankstellen, die leider – so Persen – nicht mehr rechtzeitig zur Wasserstoff-Demotour fertig wurden.

Kohlendioxid-Verursacher in Deutschland.

ampnet – 1. Juni 2016. Der Transport von Gütern bildet die Grundlage der logistischen Leistungsfähigkeit eines Standortes und somit eine Voraussetzung für seine wirtschaftliche Entwicklung. Hauptverkehrsträger für den Gütertransport ist in Deutschland die Straße und wird dies auch in Zukunft bleiben. Das sagen Ergebnisse der Shell Nutzfahrzeug-Studie 2016, die von Shell in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erarbeitet wurde. Zu den Ergebnissen zählt auch, dass der Sektor Verkehr die von der Politik gesetzten Klimaziele nicht erreichen wird, obwohl der Energiebedarf aller Nutzfahrzeuge von heute bis 2040 sinken wird.

In der VW-Golf-Produktion entlastet der Roboter den Menschen bei ergonomisch ungünstigen Tätigkeiten.

ampnet – 1. Juni 2016. Im Volkswagen-Werk Wolfsburg arbeiten Mensch und Roboter künftig Hand in Hand: Der Konzern setzt in der Serienproduktion des Golf die erste Mensch-Roboter-Kooperation (MRK) ein. In der Triebsatzvormontage, dem Komplettieren der einzelnen Triebsatz-Komponenten zu einem einbaufähigen Motor, werden die Mitarbeiter nun bei ergonomisch ungünstigen und anstrengenden Routinetätigkeiten von einem Roboter unterstützt.

Sergio Marchionne.
Von Walther Wuttke

ampnet – 30. Mai 2016. Die Eisenzeit des Automobils neigt sich ihrem Ende entgegen, und damit werden sich auch die Zentren der Automobilentwicklung deutlich verschieben. Entwicklungsstrategien, die gestern noch als unverrückbar galten lösen sich auf, werden von vollkommen neuen Vorgehensweisen abgelöst. Wer diese Entwicklung verschläft, hat die Zukunft bereits verpasst. Wir gehen der Frage nach, ob die „Alteisen-Fraktion“ in Detroit noch Chancen hat, den Wandel zu überleben. Und was wird aus den Unternehmen, die bisher in der Automobilindustrie den Trend bestimmten

ampnet – 30. Mai 2016. MAN investiert bis zu 8,5 Millionen US-Dollar (rund 7,6 Millionen Euro) in das amerikanische Unternehmen FR8 Revolution Inc. („Fr-eight“). Das im Silicon Valley, USA, ansässige Start-up hat ein ganzheitliches System für die vernetzte Transportbranche entwickelt und wird dieses im zweiten Quartal 2016 auf den Markt bringen. Die IT-Plattform soll Versendern, Transportunternehmen und Lkw-Fahrern eine einheitliche und transparente Plattform für die Planung von Ladungen auf Basis von Echtzeitdaten liefern. (ampnet/jri)

ampnet – 27. Mai 2016. Porsche will beim Thema Digitalisierung Fahrt aufnehmen. Der Aufsichtsrat des Unternehmens hat jetzt die Gründung der Porsche Digital GmbH beschlossen, die Porsche zu einem führenden Anbieter für digitale Mobilitätslösungen im automobilen Premiumsegment entwickeln soll. Geschäftsführer wird Thilo Koslowski, der erst kürzlich vom amerikanischen IT-Beratungsunternehmen Gartner Inc. zu Porsche kam. Sitz der neuen Gesellschaft ist Ludwigsburg bei Stuttgart. Weitere Standorte sind in Berlin, im Silicon Valley und in China geplant.

Vier-Zylinder-Diesel OM 654 von Mercedes-Benz: teilweise aufgeschnitten.

ampnet – 27. Mai 2016. Mit seiner komplett neu entwickelten Dieselmotoren-Familie bringt Mercedes-Benz als erster Hersteller Dieselfahrzeuge auf den Markt, die bereits heute die ab September 2017 für die EU geplanten strengeren Emissionsgrenzwerte erfüllen. Das soll auch für die kommenden Messverfahren (Real Driving Emissions – RDE) gelten. Dekra bestätigt jedenfalls entsprechende Messergebnisse. Gleichzeitig läuft jetzt das Programm zur Schließung des sogenannten Thermofensters bei ausgelieferten Fahrzeugen an. Außerdem plant Mercedes-Benz, auch bei Benzinmotoren suzessive Rußfilter einzusetzen.

New Yorker Taxis: Nissan NV200.

ampnet – 24. Mai 2016. Mit einer Beteiligung an Gett in Höhe von 300 Mio. US-Dollar beteiligt sich Volkswagen an dem Fahrtenvermittler Gett (ehemals GetTaxiebnet). Der Konzern will damit den Weg für neue Mobilitätskonzepte ebnen. Gett zählt zu den wachstumsstärksten Vermittlern von Fahrdienstleistungen auf Abruf („Ride Hailing“). Im Rahmen einer gemeinsamen Wachstumsstrategie sollen diese Dienste weiter ausgebaut werden. Details zur strategischen Partnerschaft werden in der kommenden Woche bekannt geben. Die Durchführung der Transaktion unterliegt noch der Freigabe der Kartellbehörden.

Alexander Dobrindt.

ampnet – 24. Mai 2016. Unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine mobile Gesellschaft“ sind ab sofort Bewerbungen für den Deutschen Mobilitätspreis möglich. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) rufen den bundesweiten Wettbewerb in diesem Jahr erstmalig aus. Ziel ist, das Potenzial digitaler Ideen „Made in Germany“ für die Mobilität von morgen aufzuzeigen.

Harman.

ampnet – 23. Mai 2016. Der US-Internetriese Google und Harman, ein unter anderem auf hochwertige Audiogeräte und Elektronik spezialisiertes US-Unternehmen, gaben heute nach der diesjährigen Entwicklerkonferenz Google I/O 2016 in Mountain View in US-Bundesstaat Kalifornien die Erweiterung ihrer Partnerschaft im Bereich Audio bekannt. Google wird Harman-Module in sein neues modulares Mobilgerät „Ara“ integrieren. Dieses Gerät bietet eine Auswahl verschiedener Funktionen mit bester Tonqualität.

„Schwedisches“ Elektroauto aus der Türkei: Prototypen Saab 9-3 Elektro.
Von Hans R. Richarz, cen

ampnet – 18. Mai 2016. Seit 2001 ist Saab insolvent. Nach vielem Gerangel übernahm National Electric Vehicle Sweden (NEVS) Anlagen, Immobilien sowie Rechte der bisherigen Saab Automobile. Dort fragten vor einem halben Jahr die Türken an, die aus dem inzwischen betagten Saab 9-3 ein Elektroauto entwickeln wollten. Die Verbindung ist also noch frisch. Nach ein paar Monaten hauen die Türken kräftig auf die Pauke. Tenor: Was Tesla kann, können wir schon lange.

Motor des BMW 750d xDrive.

ampnet – 17. Mai 2016. BMW bietet mit dem 750d xDrive ab Juli den weltweit stärksten Sechs-Zylinder-Dieselmotor im Serienbau an. das 3,0-Liter-Aggregat hat eine Leistung von 294 kW / 400 PS sowie ein maximales Drehmoment von 760 Newtonmetern (Nm). Schon ab 1000 Umdrehungen (U/min) in der Minute stehen mehr als 450 Nm bereit. Dafür erhielt die Twin-Power-Turbotechnologie erstmals eine Stufenaufladung mit vier statt drei Abgasturboladern. Sie ermöglicht einen schnelleren Aufbau von Ladedruck im unteren Motordrehzahlbereich.

Chevrolet Bolt EV.

ampnet – 8. Mai 2016. Innerhalb eines Jahres will General Motors (GM) zusammen mit dem US-Uber-Wettbewerber Lyft eine Flotte von fahrerlosen Taxis auf den Straßen einer Stadt erproben. Die Entscheidung für eine Stadt ist noch nicht gefallen. Auch steht noch nicht fest, mit welchen Fahrzeugen die beiden Unternehmen es versuchen wollen. Im Gespräch ist das Elektroauto Chevrolet Bolt EV, das sich für den Aufbau zum voll autonom fahrenden Auto (Level 4) eignet.

Studie auf Basis des Alfa Romeo 4C mit Biturbo-Abgasturbo und elektrischer Aufladung.
Von Jens Meiners

ampnet – 2. Mai 2016. "Lohnt es sich überhaupt noch, Geld in den Verbrenner zu stecken?" Damit brachte ein Referent eine Kernfrage des Wiener Motorensymposiums auf den Punkt. Wohl kaum, wenn man der Politik Glauben schenkt: Fast zeitgleich mit dem Zusamentreffen der renommierten Motorenentwickler in der Wiener Hofburg tönte die deutsche Bundesregierung in Berlin, man wolle Elektromobile, mit denen man weiterhin Deutschlands Straßen fluten will, nun pro Stück mit einer Subvention von 4000 Euro fördern. Die Hälfte davon darf die Industrie berappen, für die andere Hälfte kommt der Steuerzahler auf.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 28. April 2016. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat eine neue Lärmschutz-Initiative gestartet. Die Initiative I-LENA ("Initiative Lärmschutz-Erprobung neu und anwendungsorientiert") ist Teil der im März vorgestellten "Strategie Leise Schiene". Die Initiative wird finanziert mit Mitteln aus dem Paket für Zukunftsinvestitionen der Bundesregierung. Sie wird in Kooperation mit der Deutschen Bahn umgesetzt. Mit der Initiative werden Innovationen auf Strecken der Deutschen Bahn in der Praxis erprobt. Die Testabschnitte befinden sich auf den Strecken Frankfurt/Oder-Cottbus und München–Regensburg.

Drei Mercedes-Benz Actros nutzen das System Highway Pilot Connect zur vernetzten Fahrt im Verbund (Truck Platoon).
Von Walther Wuttke

ampnet – 26. April 2016. Der vernetzte und autonome Lastwagen ist unauffällig und unterscheidet sich auf den ersten Blick kaum von den konventionellen Trucks. Höchstens die zusätzlichen Warnleuchten und die aerodynamischen Hilfen fallen dem Kenner ins Auge. Doch ansonsten ist der Mercedes-Benz Actros ein Actros fast wie jeder andere auch. Auch das Cockpit des 40-Tonners ist vertraut. Lediglich zwei blaue Schalter und ein akustisches Signal sowie ein aufleuchtendes Symbol machen den Unterschied, wenn der Actros zu einem autonomen Lastwagen mutiert. Zusammen mit zwei anderen Trucks bildet er einen vernetzten Konvoi und rollt unauffällig auf der wie immer gut ausgelasteten A 61 Richtung Norden. Dank des von Daimler entwickelten Highway Pilot Connect kann der Fahrer nun die Hände vom Lenkrad nehmen, in die Rolle eines Logistikers wechseln und die Ankunft am Ziel vorbereiten oder an einer Frachtbörse neue Aufträge beschaffen – so sieht es wenigstens das Zukunftsszenario vor. Nur eines darf er auch in der autonomen Zukunft nicht: Schlafen. Das Fahren übernimmt ein komplexes Netzwerk aus Kameras und Sensoren, das alle äußeren Einflüsse registriert und in die entsprechenden Reaktionen übersetzt.

Im Rahmen der Tagung der EU-Verkehrsminister in Amsterdam stellten Jaguar und Land Rover ihre Entwicklung auf dem Gebiet autonomer Autos vor.

ampnet – 14. April 2016. In Amsterdam haben sich die Verkehrsminister der Europäischen Union getroffen, um über die Standardisierung und Harmonisierung der Technologien für autonomes Fahren zu beraten. Mehrere Autohersteller stellten dabei ihre Entwicklungen auf diesem Gebiet vor. Unter anderem hatten die Minister die Möglichkeit, Forschungsfahrzeuge von Jaguar und Land Rover beim „freihändigen“ Fahren auf Amsterdamer Straßen persönlich zu erleben. Mercedes-Benz war mit zwei neuen E-Klassen vor Ort, um zu zeigen, welche teilautomatisierte Fahrfunktionen heute technisch schon verfügbar sind. Außerdem präsentierten die Stuttgarter ihr selbstfahrendes Forschungsauto F 105 Luxury in Motion.

Opel Astra mit Intellilux-LED-Matrix-Licht.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. April 2016. Es sieht ganz schön finster aus bei den Scheinwerfern unserer Autos, findet das Institut der Versicherungswirtschaft für Verkehrssicherheit IIHS (Insurance Institute for Highway Safety). Nur dem Licht des Toyota Prius V billigten die gefürchteten US-Experten nach einem Test von 31 Modellen mit insgesamt 82 Varianten und 44 Lichtsystemen ein „gut“ zu, elf weitere fanden sie befriedigend und neun ausreichend gut. Den Rest nannten sie „armselig“.

Autonom fahrendes Forschungsfahrzeug von Ford.

ampnet – 11. April 2016. Ein autonom fahrender Fusion Hybrid von Ford hat bei Nacht ohne Scheinwerfer erfolgreich eine Fahrt auf einer einsamen Wüstenstraßen absolviert. Im Rahmen der Tests auf dem Ford Arizona Proving Ground in den USA bewies der Autohersteller mit dem Forschungsfahrzeug, dass autonomes Fahren auch ohne Kameras möglich ist, die auf Licht angewiesen sind.

Selbstfahrender Testwagen Volvo XC90 Drive Me.

ampnet – 7. April 2016. Volvo will in China, dem Heimatland des Mutterkonzerns Geely, autonome Testfahrten durchführen. Ausgewählte chinesische Fahrer sollen die Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen unter Alltagsbedingungen nutzen. Für den Versuch mit 100 Autos beginnt Volvo in den kommenden Monaten Verhandlungen mit geeigneten Städten. Bereits im nächsten Jahr testet der schwedische Hersteller im Rahmen seines Drive-Me-Projektes 100 selbstfahrende Autos azf ausgewählten Straßen rund um Göteborg. (ampnet/nic)

Unfallmelde-App und -stecker (u.) der Versicherungswirtschaft.

ampnet – 4. April 2016. Die deutschen Kfz-Versicherer haben heute ihren Unfallmeldedienst in Betrieb genommen. Das neue Notrufsystem meldet einen Unfall automatisch an eine Notrufzentrale, die im Fall eines schweren Unfalls sofort Rettungsmaßnahmen einleitet. Der Dienst kann in nahezu allen Autos nachgerüstet werden. Kernstück ist ein mit Beschleunigungssensoren ausgestatteter Stecker für die 12-Volt-Buchse („Zigarettenanzünder“). Registriert der Stecker einen Unfall, sendet er diese Information an eine Unfallmelde-App auf dem Smartphone des Autofahrers, die den Unfall an eine Notrufzentrale meldet.

Hände weg vom Lenkrad! Aber erst, wenn das Gesetz es erlaubt.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 28. März 2016. Die Revolution fand in der vergangenen Woche statt. Wer hat es gemerkt? Niemand. Oder hat es sich etwa herumgesprochen, dass am Mittwoch, 23. März 2016, in den 73 Vertragsstaaten des sogenannten Wiener Übereinkommens, das den Straßenverkehr durch Standardisierung der Verkehrsregeln global sicherer machen soll, eine neue Bestimmung in Kraft getreten ist? Sie war am 23. September 2014 verabschiedet worden und wurde den Regularien dieses Vertragswerks gemäß 18 Monate später wirksam. Das geschieht immer dann automatisch, wenn kein Mitgliedsstaat Widerspruch einlegt. Die Rede ist von einem der ersten, nichtsdestotrotz entscheidenden Schritte auf dem Weg zur Zulassung automatisch fahrender Autos für alle auf öffentlichen Straßen.

Magna.

ampnet – 27. März 2016. Magna International Inc. wird zwei Modelle der Fiat Chrysler Automobiles Group (FCA) mit dem Eyeris Generation 3.0-Kamerasystem des Unternehmens ausstatten. Der Jeep Grand Cherokee 2017 wird das erste FCA-Fahrzeug auf dem US-Markt sein, das über die neue innovative Kameratechnologie verfügt. Auch der neue Chrysler Pacifica 2017 wird das Kamerasystem beinhalten.(ampnet/Sm)

Scania auf Kolonnenfahrt.

ampnet – 25. März 2016. Scania startet am 29. März 2016 mit drei Sattelzügen im schwedischen Södertälje, um die Strecke bis nach Rotterdam in Kolonnenfahrt zurückzulegen. Die Initiative wird von den Niederlanden, die gegenwärtig den EU-Ratsvorsitz führen, organisiert, da das Land die Entwicklung des Kolonnenfahrens von Lkw (Platooning) vorantreiben möchte. Es handelt sich um die weltweit erst e grenzüberschreitende Initiative dieser Art.

Mit Highway Pilot Connect im Platoon unterwegs: Mercedes-Benz Actros.

ampnet – 21. März 2016. Ein eindrucksvolles Beispiel für die Möglichkeiten der digitalen Vernetzung von Lkw präsentierte Daimler Trucks heute auf der Autobahn A52 bei Düsseldorf: Drei über WLAN vernetzte, autonom fahrende Lkw waren als sogenannter Platoon mit Straßenzulassung im öffentlichen Verkehr unterwegs. In dieser Verbindung lässt sich der Kraftstoffverbrauch um sieben Prozent und die benötigte Fahrbahnfläche auf Autobahnen um knapp die Hälfte reduzieren, bei gleichzeitig größerer Sicherheit auf der Straße.

Markus Schupfner.

ampnet – 21. März 2016. Markus Schupfner wird als Chief Technology Officer ab dem 1. April bei Visteon Corporation für die Entwicklung fortschrittlicher Technologien verantwortlich zeichnen. Mit Sitz in Karlsruhe wird Schupfner für die Weiterentwicklung in allen Technologiezentren verantwortlich sein, die Visteon in Europa, Amerika und Asien unterhält. Zu seinen weiteren Aufgaben zählt die Leitung von Technologieinitiativen in den Bereichen Advanced Driver Assistance Systems (ADAS), Fahrzeug-zu-Fahrzeug und Fahrzeug-zu-Infrastruktur (C2X) sowie autonomes Fahren.

Audi SQ7 TDI.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. März 2016. Stark wie die Bilanz. Der Audi SQ7 TDI Quattro protzt mit 435 PS und einem mächtigem Drehmoment. Dass dieses Top-Modell des großen Ingolstädter SUV seine Weltpremiere vor rund 200 Wirtschaftsjournalisten bei der Bilanz-Pressekonferenz der Audi AG erlebte, muss etwas zu bedeuten haben. Was dahintersteckt, erklärte der neue Technikvorstand Stefan Knirsch gern: Es geht nicht nur um den neuen und stärksten Acht-Zylinder-Diesel. Es geht ums Gesamtpaket. Mit ihm soll der so oft reklamierte Vorsprung durch Technik wieder sichtbar werden. Der Audi SQ7 ist ein Symbol.

Schaeffler.

ampnet – 5. März 2016. Mit 2334 Patentanmeldungen im Jahr 2015 belegt Schaeffler laut DPMA (Deutsches Patent- und Markenamt) bereits im zweiten Jahr in Folge den zweiten Platz unter den innovativsten Unternehmen Deutschlands. Rund 6700 Mitarbeiter entwickeln bei Schaeffler an 17 F&E-Standorten neue Produkte, Technologien, Prozesse und Verfahren. Derzeit hält Schaeffler 24 000 aktive Patente und Patentanmeldungen.

Jürgen Titz.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 2. März 2016. Die Reifenwelt ist eine Scheibe, breit, schwarz und rund. Doch wie die Mutter Erde könnte auch der Reifen der Zukunft zu einer Kugel werden, wenn Goodyear Recht behält. Der amerikanische Reifenhersteller zeigt auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage vom 3. bis 13. März) eine solche Kugel, die nicht nur für Vortrieb, Seitenführung und Bremsleistung steht, sondern zusätzlich mit seinem Auto kommuniziert und den Kontakt zu anderen Autos hält. Zu der aktuellen Terminologie von Car2car-Kommunikation will Goodyear nun auch noch eine Tire2car- oder sogar Tire2X-Kommunikation einrichten.

Nissan Qashqai.

ampnet – 1. März 2016. Nun wagt sich auch Nissan ans autonome Auto. Bereits im kommenden Jahr soll in Europa der Qashqai halbautonom im Stop-and-Go-Verkehr auf der Straße unterwegs sein. Das Fahrzeug hält nach der Modellpflege 2017 nicht nur den Abstand zu vorausfahrenden Verkehrsteilnehmern, sondern bleibt mit sanften Lenkimpulsen auch in der Spur. Das System namens „Single Lane Control“ übernimmt so zeit- und streckenweise die Steuerung des Autos. zum Beispiel in Staus und stockendem Verkehr. Ein erstes Modell mit dieser Technologie soll noch dieses Jahr in Japan auf den Markt kommen. Ab 2020 will Nissan dann erste Autos auf den Markt bringen, die selbstständig Kreuzungen überqueren sowie den innerstädtischen Verkehr meistern. (ampnet/jri)

Das Lara-Demonstrationsfahrzeug des Fraunhofer Instituts.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 28. Februar 2016. Zum siebten Mal veranstaltet der Verein „Forum Elektromobilität“ am 1. und 2. März im Spree-Palais am Dom in Berlin einen Fachkongress. Die 32 Mitglieder – darunter der Verband der Automobilindustrie (VDA), die Volkswagen AG und die Fraunhofer Gesellschaft – verstehen „Elektromobilität“ als ein komplexes System unterschiedlicher Technologien, von der Erzeugung regenerativer Energien, deren Verteilung und Speicherung bis hin zur Anwendung im Elektrofahrzeug. Felix Horch, Abteilungsleiter Elektrische Antriebe am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen wird den Kongressteilnehmern am 2. März Lara vorstellen, die Entwicklung, Fertigung und Erprobung eines robusten luftgekühlten Radnabenmotors mit besonders hohem Drehmoment.

Das Forschungsprojeks I2EASE befasst sich mit der intelligenten Verknüpfung der Sensorik an Lichtsignalanlagen, Straßenleuchten und Ladesäulen sowie die mobile Sensorik von Verkehrsteilnehmern.

ampnet – 28. Februar 2016. Die intelligente Nutzung der Sensorvernetzung zum effizienten elektrifizierten und automatisierten Fahren ist das Ziel des kürzlich gestarteten Forschungsprojekts I2EASE. Dabei geht es in den kommenden drei Jahren um die intelligente Verknüpfung der Sensorik an Lichtsignalanlagen, Straßenleuchten und Ladesäulen sowie die mobile Sensorik von Verkehrsteilnehmern. Ebenfalls entwickelt werden sollen Konzepte für eine effiziente Anbindung der Ladesäuleninfrastruktur an die Beleuchtungsinfrastruktur.

Ford Kuga.

ampnet – 21. Februar 2016. Für die Suche nach Cafés, Tankstellen oder etwa Parkplätzen müssen Ford-Fahrer künftig nur noch einen Knopf drücken und einfache Befehle wie "ich benötige Benzin" oder „ich brauche einen Kaffee“ sprechen. Das neue Version des Kommunikations- und Entertainmentsystem – Ford Sync 3 – kocht den Kaffee zwar nicht, weiß aber, wie der Fahrer am schnellsten zu seinem Kaffee kommt. Ford wird auf dem Mobile World Congress, der heute, 22. Februar 2016, in Barcelona begann, das Ford Sync 3-System vorstellen.

Ford-Teststrecke in Lommel.

ampnet – 21. Februar 2016. Schlaglöcher gehören mittlerweile auf Deutschlands Straßen zum gewohnten Bild. Und auch in anderen Ländern sieht es nicht anders aus. Schätzungen zu Folge sind im vergangenen Jahr europaweit rund 20 000 neue Schlaglöcher entstanden. Diesem Umstand trägt Ford auf seiner Teststrecke im belgischen Lommel mit einem besonderen Abschnitt Rechnung – dem so genannten „Boulevard der gebrochenen Stoßdämpfer“.