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Vorstellungen

Jaguar XF.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 19. August 2015. Der Jaguar XF trägt für alle die Verantwortung. Jaguar-Traditionalisten wollten ihm bei seinem ersten Auftritt 2007 den sicheren Niedergang der Marke ankreiden, der dann allerdings nicht eintrat. Zum Glück für die Optimisten, die im XF die Blech gewordene Wiedergeburt einer Marke sahen, den gelungenen Versuch des damals neuen Chefdesigners Ian Callum, eine Traditionsmarke in eine bessere Zukunft zu führen. Bei allen Verdiensten – auch Pioniere wie der XF kommen in die Jahre und brauchen einen Nachfolger. Beim Jaguar XF konnte man schon im April in New York sehen, wie der aussieht; jetzt konnten wir den neuen auch fahren, und am 26. September kommt er in den Handel.

Jeep Cherokee Trailhawk.
Von Axel Busse

ampnet – 7. August 2015. Auch wenn fast jeder Hersteller heute ein SUV- oder Allradfahrzeug im Programm hat, wird das „Echte“ dadurch nicht überflüssig. Im Gegenteil: Jeep macht glänzende Geschäfte, vom Modell Cherokee wurden im ersten Halbjahr 2015 in Deutschland schon fast 1200 Autos neu zugelassen, im kompletten Vorjahr waren es lediglich 1700. Jetzt wird das Angebot weiter gespreizt, es gibt einen neuen Dieselmotor und ein neues Getriebe für den kleinen Renegade.

Iveco Daily 4x4.
Von Gerhard Prien

ampnet – 31. Juli 2015. Da steht er endlich, der Iveco Daily 4x4 in seiner mittlerweile dritten Generation. Er bietet vollwertige Geländetechnik und eine robuste Bauart. Damit ist er nicht nur ideal für den Einsatz auf Baustellen, in Feld und Wald, sondern auch als Basisfahrzeug für reiselustige Camper, die gerne eingefahrene Wege verlassen.

Skoda Rapid Spaceback Monte Carlo.
Von Thomas Lang

ampnet – 29. Juli 2015. Die Erfolgsgeschichte von Skoda basiert nicht zuletzt auf den Kombis der tschechischen VW-Tochter. Ob Rapid oder Octavia, der Anteil der Kombis an der jeweiligen Baureihe beträgt mehr als 90 Prozent. Und auch beim neuen Superb, der seit Mitte Juni bestellbar ist, geht die Tendenz zu mehr als 90 Prozent in Richtung Kombi. Der Hype um die neue Top-Reihe drängt ein wenig das Facelift für den Rapid in den Hintergrund. Ein Streifzug durch die Preislisten von Rapid und Superb zeigt: Während ein Superb Kombi mit mittlerer Motorisierung und guter Ausstattung mühelos die Hürde von 40 000 Euro nimmt, lässt sich Rapid Spaceback in der neuen Ausstattungslinie Monte Carlo schon für rund die halbe Summe konfigurieren. Das wirft die Frage auf: Ist der kleine Bruder des Superb deswegen tatsächlich nur halb so gut?

Iveco Daily.
Von Ute Kernbach

ampnet – 29. Juli 2015. Eine Pferdestärke und fünf Kilometer pro Stunde, das waren die Eckwerte vor 100 Jahren. Heute sind mehr als 100 PS schon Standard und die Höchstgeschwindigkeit von mindestens 140 Stundenkilometern die Regel. Die Rede ist von Transportern die damals wie heute ein wichtiges Transportmittel für Güter unterschiedlichster Art sind. Der Daily von Iveco ist seit nun mehr als 35 Jahren auf den Markt wurde im letzten Jahr generalüberholt und die dritte Generation des italienischen Transporters wird seit Oktober 2014 in Deutschland ausgeliefert. Das Iveco-Angebot ist sehr vielfältig und berücksichtigt die einzelnen Bedürfnisse der verschiedenen Branchen. Ob Normal- oder Doppelkabine, Kastenwagen oder teilverglaste Kastenwagen, Windlauf oder Minibusse alles ist im Angebot. Gleich für alle Versionen sind der Leiterrahmen sowie Heckantrieb mit Ausnahme der Allrad-Variante. In diesem Jahr erwartet Iveco in Deutschland rund 10 000 Daily-Verkäufe und rund die Hälfte davon geht auf das Konto der Kastenwagen. Insgesamt sind rund 8000 Daily-Varianten ab Werk erhältlich. Der Daily ist als S-Reihe (mit 3,3 bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht) oder C-Reihe (3,5 bis 7,5 Tonnen) mit 2,3-Liter beziehungsweise 3,0-Liter Dieselmotor in den Leistungsstufen 78 kW / 106 PS bis 150 kW / 205 PS mit einem Drehmoment von 270 bis 470 Newtonmetern erhältlich.

VW T6 California Beach.
Von Gerhard Prien

ampnet – 24. Juli 2015. Im Jahr 1988 kommt in Deutschland der erste offizielle Camper von VW auf den Markt, damals noch auf der Basis des kantig-kastigen T3 mit Heckmotor. Vom ersten California werden rund 22.000 Exemplare verkauft – die Version auf Basis des T4 bringt es auf 39 000 Einheiten, vom T5 California setzt Volkswagen über 50 000 Fahrzeugen ab. Jetzt steht der T6 als „Cali“ in den Startlöchern.

Honda Jazz.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 23. Juli 2015. Auch die dritte Generation des Honda Jazz soll wieder ganz vorn bei der Musik mitspielen. Dafür haben die Japaner ihm eine neue Plattform spendiert. Der Jazz wuchs in der Länge um 95 Millimeter. Dank einem um 30 Millimeter verlängerten Radstand finden die Passagiere mehr Raum. Für die Kniefreiheit im Fond brachte die neue Architektur 115 Millimeter zusätzlich. 40 Millimeter der größeren Außenlänge stecken im neuen Frontteil und kommen der Crash-Sicherheit zugute. Mehr Raum schafft Honda in seinem kleinen Van auch durch die zentrale Anordnung des Kraftstofftanks.

Volvo V60 Cross Country.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 17. Juli 2015. Volvo hat den neuen V60 Cross Country vorgestellt. Die Schweden mit dem chinesischen Hintergrund sehen ihren höher gelegten Kombi als eine vernünftige Alternative, wenn es auch einmal in unwegsames Gelände gehen soll. Mit dem S60 Cross Country und dem V60 Cross Country verdoppelt sich die Zahl der aktuell erhältlichen Cross Country Modelle bei Volvo nun auf vier. Die Preise starten bei 36 350 Euro für den Volvo V60 Cross Country.

Seat Alhambra.
Von Alexander Voigt

ampnet – 17. Juli 2015. Pünktlich zum 20. Geburtstag im Modelljahr 2016 gönnt Seat seinem Alhambra ein umfangreiches Facelift. Neben kleinen Veränderungen im Design stehen vor allem die neuen Motoren, eine deutlich verbesserte Konnektivität und umfangreichere Assistenzsysteme im Mittelpunkt. Im Exterieur zeichnen die neuen LED-Rückleuchten das für Seat typische Lichtdesign und unterstreichen zusammen mit der Umstellung auf das neue Markenlogo mit angepasstem Frontgrill die Zugehörigkeit zu der nun komplett aufgefrischten Produktpalette der Spanier. Neue Farben und Räderdesigns lassen den Van deutlich wertiger erscheinen.

Mitsubishi L200.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Juli 2015. Arbeitsklamotten werden im tragbarer. Manche werden sogar gesellschaftsfähig – zum Beispiel die Cargohose. Warum also sollte es einem Fahrzeug, das zu 80 Prozent wegen seiner praktischen Eigenschaften zu gewerblichen Zwecken erworben wird, nicht ebenso gelingen, sich zu einem Trendprodukt zu wandeln? In den USA ist ein Pick-up seit Jahrzehnten das meistverkaufte Auto. Da muss doch auch in Europa mehr Geschäft drin sein, wenn das Angebot passt, sagt sich zur Zeit nicht nur Mitsubishi, die ab August mit einem neuen L200 antreten.

BMW 340i.
Von Axel F. Busse

ampnet – 17. Juli 2015. Wenn der neue 3er BMW jetzt auf den deutschen Markt kommt, ist das aus Sicht seiner Vertriebsmanager sicher keinen Augenblick zu früh. Dem globalen Marktführer im Premium-Segment kann es nicht schmecken, dass die Mittelklasse-Limousine in ihrem Heimatland nur noch den dritten Platz in der Zulassungsstatistik belegt. Nur mit vorsichtigen Retuschen, aber neuen Motoren soll der Absatz auch hierzulande wieder Fahrt gewinnen.

BMW X1.
Von Axel F. Busse

ampnet – 17. Juli 2015. Es gibt keine Tabus mehr. Nicht einmal in Bayern. Aus einem Kompakt-SUV, einst als Allradler gestartet, wird erst ein Heck- und jetzt sogar ein Fronttriebler. Der neue BMW X1 baut auf der Plattform des Active Tourers auf – und der wird bekanntlich standardmäßig über die Vorderräder angetrieben. Auf eine automatisch zuschaltende Hinterachse brauchen die Kunden aber auch in der neuen Generation nicht zu verzichten.

Dieter Zetsche.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. Juli 2015. Dieter Zetsche erklärte als Chef von Daimler und Mercedes-Benz das Jahr 2015 mal eben zum Jahr des SUV bei Mercedes-Benz. Gestartet war es mit der gründlich überarbeiteten M-Klasse – jetzt GLE – und dem GLE Coupé. Jetzt kommt der GLC dazu und noch in diesem Jahr dürfen wir auch das SUV zur S-Klasse, den GLS als GL-Nachfolger, erwarten. Auch ein SUV zwischen GLA und GLC auf einer kleineren Plattform lässt Zetsche durchblicken: „Den könnte man dann GLB nennen.“

Audi R8 V10 plus.
Von Axel F. Busse

ampnet – 11. Juli 2015. Ist zum Verzehr von Kaviar ein Perlmuttlöffel unerlässlich? Braucht man 610 PS, um von A nach B zu kommen? Beides ist zu verneinen, aber doch irgendwie reizvoll, so wie der Löffel ein Stück Genuss-Kultur symbolisiert und das V10-Aggregat des neuen Audi R 8 eine spezielle Form der Fahr-Kultur. Je leistungsstärker und teurer ein Sportwagen ist, desto weniger hat sein Erwerb etwas mit Vernunft zu tun. Der Bau solcher Boliden schon eher.

Hyundai H350.
Von Thomas Lang

ampnet – 8. Juli 2015. Hyundai hat einen Lauf. Der koreanische Autobauer hat sich zum erfolgreichsten Importeur aus Asien auf dem deutschen Markt etabliert, die Konkurrenten aus Japan deutlich distanziert. Die aktuellen Pkw-Modelle sind durchschnittlich erst seit 1,5 Jahren auf dem Markt. Damit verfügt Hyundai über die jüngste Modell-Flotte überhaupt. Nun hat der Hersteller eine weitere Nische ins Visier genommen. Bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen, will der Hersteller nun mit dem H350 mitmischen. Eine Transporter-Familie, die speziell für den europäischen Markt konzipiert ist. Sie umfasst die Varianten Kastenwagen und Fahrgestell in zwei Radständen und zwei Dieselmotoren mit 110 kW / 150 PS und 125 kW / 170 PS. Für 2016 ist zudem eine Busversion mit 14 Sitzplätzen geplant.

Honda HR-V.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 4. Juli 2015. Der Stau ist der Freund des Motorjournalisten. Er gibt ihm, der sich sonst gern in erster Linie um Motor, Schaltung, Lenkung und Fahrverhalten kümmert, die Gelegenheit, sich intensiver mit dem Innenleben und den Außenverbindungen eines Autos zu befassen oder – wie jetzt beim neuen Honda HR-V auf der Uferstraße von Lissabon – die Attraktionen des Badelebens der portugiesischen Hauptstadt zu betrachten. Doch wir lassen uns nie ablenken. Also können wir vom HR-V jetzt guten Gewissens sagen, dass sein Innenraum als sexy und seine Kontaktwilligkeit als angemessen beschrieben werden darf.

Smart Fortfour Turbo Twinamic.
Von Jens Riedel

ampnet – 1. Juli 2015. Wenn von A-Segment-Fahrzeugen die Rede ist, dann gerne von Stadtflitzern. Diesen Titel macht Smart nun allen anderen streitig: Sowohl der Fortwo als auch der Forfour sind künftig als flotte Turboversionen mit 66 kW / 90 PS und mit schnell schaltendem Doppelkupplungsgetriebe erhältlich, das in dieser Fahrzeugklasse bislang einmalig ist. Zudem erweitert Smart für die komplette Baureihe die Auswahl an Farben und integriert das Smartphone via Mirrorlink ins Auto.

Hyundai Tucson.
Von Thomas Lang

ampnet – 1. Juli 2015. Der Hyundai Tucson mischt seit 2004 die Klasse der kompakten SUV auf. In Deutschland ist das Fahrzeug seit 2009, dem Wechsel von Generation Eins zu Zwei als ix35 am Start – mit großem Erfolg. Trotz der unmittelbar bevorstehenden Wachablösung zur dritten Generation, verkaufte der koreanische Importeur im Mai 2015 genau 1915 Exemplare. Im Vergleich zu 1919 Ford Kuga und 1913 Nissan Quashqai, den Platzhirschen im Segment, bedeutet das Augenhöhe.

Audi A4.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 29. Juni 2015. Was Design so alles schaffen kann. Der neue Audi A4 wirkt so, als könne sich der größere A6 dahinter verstecken. Dabei ist der Neue mit 4,72 Meter nur zwei Zentimeter länger als der bisherige. Der Audi-Manager nimmt unser Erstaunen zur Kenntnis und versucht die Dinge mit der Bemerkung zu relativieren, der A4 wirke ja nur eine halbe Klasse größer, schiebt aber gleich nach, es sei eben eine komplette Neukonstruktion und außerdem sehr effizient und voller Elektronik und das zu einem Einstiegspreis, der zwischen 31 000 und 32 000 Euro liegen wird.

Mercedes-Benz A 250 4Matic Motorsport-Edition.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. Juni 2015. Mit jugendlicherem Auftritt innen und außen, einer auf Smartphones aufbauenden Konnektivität, einer Hingucker-Sonderserie „Motorsport Edition“, die sich an der Formel 1-Optik ausrichtet und noch mehr PS für das AMG-Modell wird die Mercedes-Benz A-Klasse im September 2015 an den Start gehen. Das Facelift für die zweite „Lebenshälfte“ bringt der A-Klasse auch Veränderungen beim Charakter. Der Junior der Marke kommt frecher daher. Und die Charakteristik der A-Klasse lässt sich nun verstellen – von komfortabel über effizient und individuell bis sportlich.

Wörthersee 2015: Seat Leon ST Cupra auf dem Nürburgring.
Von Alexander Voigt

ampnet – 26. Juni 2015. Hannover zehn – Mallorca dreißig. Was für einige nach einem Traumergebnis im Fußball aussieht, ist leider die Realität im beginnenden Sommer diesen Jahres und bezieht sich natürlich auf die aktuellen Temperaturen. Da trifft es sich gut, dass Seat seine neue Leon Cupra-Familia auf der Mittelmeerinsel vorstellt, die den Deutschen am liebsten ist.

Volkswagen Touran.
Von Tim Westermann

ampnet – 26. Juni 2015. Weltpremiere an seiner Geburtsstätte in Wolfsburg, erster großer Auftritt vor internationalem Publikum in Genf und nun Fahrpräsentation in Amsterdam. Volkswagen präsentiert seinen Kompakt-Van Touran in neuem Gewand und mit aktueller Technik an Bord. Ende September wird er auf den Markt kommen.

Volkswagen T6.
Von Axel F. Busse

ampnet – 25. Juni 2015. Vereinzelt wird es eines dritten Blicks bedürfen, wenn man den Volkswagen T6 erkennen und vom Vorgänger unterscheiden will. Zu sehr folgt die Form der Funktion, zu sehr muss die Neukonzeption eines Erfolgsmodells darauf gerichtet sein, die Kunden nicht durch allzu viele Veränderungen zu erschrecken. Die „Generation Six“ des Transporters funktioniert deshalb nicht anders als ein Golf – und doch birgt der Neue Überraschendes.

Mercedes-AMG GLE 63 S Coupè.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 24. Juni 2015. Es hat alles fast bescheiden angefangen: 1997 mit dem ersten Mercedes-Benz ML, dem ersten Geländewagen mit Chic und Komfort, der besser auf die Straße als ins Gelände passte, gebaut in den USA für die Amerikaner. Aus dem ML wurde der Bestseller M-Klasse und jetzt eine komplette Baureihe mit dem neuen Namen GLE, was man als Gelände-Luxuswagen der E-Klasse übersetzen kann. Gleichzeitig wurde aus einem Modell eine ganze Modellfamilie von 204 Diesel-PS und Allrad- und später auch Heckantrieb bis zu einem Allrad-Coupé mit 558 PS, von knapp 54 000 Einstiegspreis bis zu gut 125 000 Euro und zu einer Hybrid-Version für 73 899 Euro.

BMW X5 xDrive 40e.
Von Jens Riedel

ampnet – 23. Juni 2015. Ein BMW X5 mit einem Normverbrauch von 3,3 Litern Diesel auf 100 Kilometer, der trotzdem in 6,8 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt und eine auf 210 km/h begrenzte Höchstgeschwindigkeit – da kann nur ein Hybrid hinter stecken. xDrive 40e nennt sich der erste Steckdosen-BMW außerhalb der Submarke i, auf deren Technik er natürlich zurückgreift.

Volkswagen Sharan.
Von Jens Riedel

ampnet – 19. Juni 2015. Form follows function ¬– und da der Volkswagen Sharan nun einmal vor allem ein funktionales Auto ist, hat es bei der aktuellen Modellüberarbeitung auch kein Facelift gegeben. Leichte Retuschen erfuhren lediglich die Rückleuchten, die jetzt in LED-Technik ausgeführt sind. Der Rest der Neuerung des Modelljahrgangs 2016 steckt unter und hinter dem Blech. Allen voran sind die neuen Euro-6-Motoren zu nennen. Auch die Komfortausstattung und die Assistenzsysteme wurden auf den aktuellen Stand gebracht.

Ssangyong Tivoli.

ampnet – 18. Juni 2015. Bei Marketingaussagen ist stets Vorsicht geboten. Ulrich Mehling, Geschäftsführer von Ssangyong, pries bei der Pressepräsentation des Tivoli nicht zuletzt auch dessen üppiges Platzangebot an. Wir müssen ihm recht geben: Mit ihren 4,20 Metern Länge rangiert die neue Kreation aus Korea im wachsenden SUV-B-Segment und bietet tatsächlich erstaunlich viel Beinfreiheit im Fond und einen für diese Klasse großen Kofferraum. Auch ansonsten weiß das erste unter der Regie des indischen Mutterkonzerns Mahindra & Mahindra entstandene Modell in etlichen Punkten zu gefallen. Da dürfte sich sicher gerne der eine oder andere Käufer mit dem Werbeslogan „My first SUV“ schmücken.

Mazda MX-5.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 18. Juni 2015. Der Mazda MX-5 kam bereits 1989 nach Europa. Jetzt hat der japanische Autobauer die vierte Generation seines Roadsters vorgestellt, der zum Start ausschließlich mit einem Stoffverdeck zu haben sein wird. Mazda hat bei seiner Ikone bei den meisten Motorisierungen nicht nur das Gewicht unter 1000 Kilogramm gesenkt, sondern auch den Schwerpunkt tiefer gelegt und das gesamte Fahrzeug verkürzt – gute Voraussetzungen für ein Plus bei der Agilität des bisher schon nicht gerade schwermütigen Renners.

Mercedes-Benz GLC 250d.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 17. Juni 2015. Sinnliche Klarheit statt klarer Kante. Auf diesen einfachen Nenner lässt sich der Unterschied zwischen dem Mercedes-Benz GLC und seinem Vorgänger – dem bisherigen Bestseller bei Mercedes-Benz SUV – dem GLK bringen. Der GLC weckt andere Emotionen. Positiv überspannte Flächen und präzise Linien signalisieren jene Gestaltungslinie, der alle SUV von Mercedes-Benz heutzutage folgen. Deutlich mehr Innenraum, um bis zu 19 Prozent bessere Verbrauchswerte, ein breites Spektrum an Sicherheits- und Komfortsystemen und eine verbesserte Konnektivität kennzeichnen die zweite Generation eines SUV von Mercedes-Benz in diesem Segment.

Toyota Avensis Touring Sports.
Von Markus Gersthofer

ampnet – 15. Juni 2015. Toyota, im Weltmaßstab die Nummer 1, durchlebt in Deutschland aktuell eine schwierige Phase. 2014 gingen Absatz und Marktanteil weiter zurück (auf 70 000 Neuzulassungen bzw. 2,2 Prozent), in den ersten fünf Monaten dieses Jahres rutschte der Verkauf (5400) sogar unter das Niveau von Fiat. Das Schwächeln des Weltmeisters bei uns hat viele Gründe, unter anderem neue Bedingungen für die Händler, die bei manchen die Begeisterung für die Marke dämpften. Deutschland allerdings ist eine Ausnahme. Im übrigen Europa steigen die Zahlen, ebenso weltweit.

Mitsubishi L200.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 10. Juni 2015. Der Zeitgeist fordert heute ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben. Recht hat er. Aber es geht bei der Work-Life-Ballance nicht immer nur um die Zeit für die Familie; es beginnt schon am Arbeitsplatz. Der Pick-up Mitsubishi L200 wird in seiner fünften Modellreihe gleich doppelt von einer neuen Denke profitieren. An Bord wird nicht jeder sofort vom Aussteigen und vom Feierabend träumen. Und die Pick-up-Freunde, die ihren L200 eher als Freizeitfahrzeug sehen, werden am neuen Ambiente ebenfalls ihre Freunde haben. Davon konnten wir uns jetzt bei einem Probegalopp mit Vorserienfahrzeugen über Straße, Stock und Stein überzeugen.

Honda Civic Type R.
Von Jens Riedel

ampnet – 5. Juni 2015. Seat nimmt für den Leon Cupra gut vier Euro mehr, und Volkswagen ist mit dem Golf GTI Perfomrance sogar gleich mehr als 20 Euro drüber. Dabei sind beide mit 206 kW / 280 PS bzw. 169 kW / 230 PS deutlich schwächer und nicht ganz so schnell.: Nicht einmal 110 Euro pro PS verlangt Honda für den Civic Type R und bietet für einen Gesamtpreis von 34 000 Euro dem Käufer gleichzeitig den Ruf, den leistungsstärksten und schnellsten Kompaktwagen mit Frontantrieb zu fahren.

Moto Guzzi Eldorado.
Von Felix Hasselbrink

ampnet – 5. Juni 2015. Moto Guzzi ist der älteste Motorradhersteller Europas. Gleichzeitig baut die Traditionsfirma am Ufer des Comer Sees mit 1380 Kubikzentimetern den größten V2-Motorradmotor Europas. Dieser treibt die aktuelle California-Baureihe an, die nun um zwei Modelle erweitert wurde. Die Geschichte der California geht zurück bis in die siebziger Jahre, als die Polizei von Los Angeles begann, Moto Guzzis einzusetzen. Ähnlich ausgestattete Maschinen für den Zivilverkehr mit viel Tourenzubehör bekamen den Namen California. Eine etwas abgespeckte Version bot Moto Guzzi in den USA mit der wohlklingenden Bezeichnung Eldorado an. In der restlichen Welt wurde die Maschine als 850 GT verkauft. Nun lässt Moto Guzzi die Eldorado wieder auferstehen.

Volkswagen Golf TSI Blue Motion.
Von Tim Westermann

ampnet – 3. Juni 2015. Die Politik verstärkt die Förderung der Elektromobilität. Doch der Verbrennungsmotor wird die Gesellschaft noch für Jahrzehnte begleiten. Davon ist auch Volkswagen-Chef Martin Winterkorn überzeugt. Die Arbeit am Verbrenner geht also weiter, intensiver denn ja. So präsentiert Europas größter Automobilhersteller jetzt den Volkswagen Golf TSI Blue Motion. Mit seinem neu entwickelten Drei-Zylinder-TSI-Benziner aus der EA211 Motorenfamilie entfaltet dieser Golf seine 85 kw / 115 PS beeindruckend und sparsam.

Seat Ibiza.
Von Tim Westermann

ampnet – 2. Juni 2015. Egal ob komplette Neuentwicklung oder einfaches Facelift wie jetzt beim nächsten Jahrgang des Seat Ibiza: die Integration eines Smartphones in das Infotainment- System gehört im Volkswagen-Konzern jetzt immer dazu. Für einen wie den Ibiza gilt das natürlich in besonderem Maße. Denn der kompakte Spanier richtet sich an eine Käuferschicht, die sich ein Leben ohne permanenten Internetzugang vermutlich kaum noch vorstellen kann.

Opel Karl.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Juni 2015. Jetzt kommt Karl und mit ihm das zweite Mitglied der Nachwuchs-Modellfamilie bei Opel. Adam trat schon 2012 an, um jungen Käufern die Rüsselsheimer Modelle nahezubringen. Jetzt folgt Karl, – um in der Familienterminologie zu bleiben – ein Bruder des Adam, genauso groß und doch ganz anders. Der Adam ist ein zur Selbstdarstellung neigender Edelflitzer, während Karl sich eher als ein ganz Rationaler zeigt und eher zurückhaltend gibt.

Peugeot 208.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 31. Mai 2015. Nach drei Jahren hat sich nun auch der Peugeot 208 sein Facelift verdient. Neben Feinarbeit am Äußeren und bei der Innenausstattung hat sich der französische Hersteller dabei auch um neue Antriebe, verbesserten Angebot bei den Assistenzsystemen und um eine Erweiterung des Modellspektrums gekümmert. So kommt nun eine GT-Version ins Programm. Außerdem wird der 208 GTi 30th – das radikalste und sportlichste Modell - in die Produktpalette integriert.

Mazda CX-3.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 31. Mai 2015. Tante Sophie lebt! „Junge, Du fährst schon wieder zu schnell!“, war ihre ständige und laute Mahnung, wenn sie neben mir im Auto saß. Das nervte so, dass ich lieber gar nicht erst in die Nähe der zulässigen Höchstgeschwindigkeit kam. Mit einem Schlag war Tante Sophie wieder neben mir als eine Frauenstimme unvermittelt zu mir sprach: „Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit!“. In der Tat waren wir schneller als 100 km/h. Und der Effekt der Stimme in unserem Mazda CX-3 war derselbe wie damals bei Tante Sophie: Bloß nicht zu schnell fahren, die Dame nervt.

Renault Kadjar.
Von Axel F. Busse

ampnet – 30. Mai 2015. Sie sollen Alleskönner sein: Familienkutsche und Freizeitmobil, abseits befestigter Wege souverän vorwärts kommen und als Kombi eine ordentliche Ladekapazität haben. Crossover- und SUV-Modelle bescheren den Herstellern seit Jahren zuverlässige Wachstumsraten. Bei Renault hat das zuletzt nur mäßig geklappt. Obwohl die Deutschen Samsung als Smartphone-Marke durchaus schätzen, trauen sie der Firma ein hochwertiges Automobil offenbar nicht so recht zu. Innerhalb von acht Jahren wurden nur 13 600 Einheiten des von Samsung produzierten und in Deutschland als Renault Koleos verkauften Fünftürers abgesetzt. Nach dem glücklosen Koleos startet Renault nun einen neuen Versuch im kompakten SUV-Segment.

Peugeot Partner.
Von Ute Kernbach

ampnet – 30. Mai 2015. Variabilität wird bei den Franzosen groß geschrieben. Vom Peugeot Partner, der erstmals 1996 auf den Markt kam, wurden bisher insgesamt mehr als 2,4 Millionen Einheiten produziert. In der modifizierten neuen Auflage spendierten die Franzosen dem Multifunktionstalent jetzt optische Retuschen, neue Assistenzsysteme und um bis zu 15 Prozent verbrauchsoptimierte Euro 6-Motoren. Der „neue“ Partner-Sprössling ist ab Mitte Juni als verglaste Pkw-Variante und als Kastenwagen in zwei Längen zu haben.

Kia Picanto.
Von Ute Kernbach

ampnet – 28. Mai 2015. Rund vier Jahre nach der Markteinführung der zweiten Generation hat Kia seinem kleinen Picanto einer Frischzellenkur unterzogen. Das Facelift erstreckt sich auf das Karosseriedesign, den Innenraum und überarbeiteter Technik unter der Motorhaube. Äußerlich haben die Kia-Ingenieure dem Picanto ein neues Gesicht spendiert. Im Vergleich zum Vorgänger wirkt der rund 3,60 Meter lange Koreaner durch die veränderten Stoßfänger und dem kräftiger gezeichneten Kühlergrill deutlich dynamischer und kraftvoller. Am Heck fallen die auffällig gestylten Rückleuchten und das kantigere Profil ins Auge.

Honda CB 125 F.
Von Jens Riedel

ampnet – 22. Mai 2015. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland über 15 500 Leichtkrafträder neu zugelassen. Das waren noch einmal 10,5 Prozent mehr als im Boomjahr 2013 mit damals knapp einem Drittel Zuwachs. Die Neustrukturierung der Führerscheinregelung für Zweiradfahrer und der Wegfall des Tempo-80-Limits für Leichtkrafträder haben deutlich ihre Spuren hinterlassen. Während die CBR 125 R mit ihrem Supersport-Gewand relativ gut läuft, stößt Honda mit der CBF 125 M auf weniger Resonanz. Das Design ist etwas diffus und kann sich nicht so recht zwischen Enduro, verkleideter Straßenmaschine und Adventure Bike entscheiden. Da nun aber einmal Supersportler nicht jedermanns Geschmack sind, hat Honda gehandelt und schickt nach sechs Jahren die CB 125 F als Nachfolgerin ins Rennen, bei dem ohnehin am Marktführer KTM Duke 125 kein Weg vorbeiführt.

Nissan Pulsar Tekna 1.6 DIG-T.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 21. Mai 2015. Der Erfolg braucht Futter. Nissan hat sich in diesem Jahr als die bei den Absatzzahlen erfolgreichste japanische Marke positioniert. Im April lag die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge mit rund 6000 Einheiten um 28 Prozent über dem Vergleichsmonat des Vorjahres und damit bei einem Marktanteil von 2,3 Prozent. Seit seinem Debut 2014 ist der Nissan Pulsar mit rund 4000 Einheiten dabei. Seit März soll der 190-PS-Benziner im Pulsar auch die überzeugen, die bei ihrem nützlichen, modernen Kompakten gern einen starken Motor unter der Haube haben. Mit rund zehn Prozent Anteil rechnet man bei Nissan für den Verkauf in Deutschland.

Volkswagen Caddy.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 20. Mai 2015. Die Nutzfahrzeugsparte von Volkswagen stellt derzeit die vierte Generation des Caddy vor. Sie folgt nach nun immerhin elf Jahren auf die die dritte Generation, von der rund 55 Prozent das Werk in Poznan als Nutzfahrzeug verlassen, der verbleibende Rest geht als Kompakt-Van in private Haushalte. Volkswagen geht davon aus, dass Nummer 4 ebenso erfolgreich sein wird wie die Vorgängervariante, die innerhalb von elf Jahren rund 1,5 Millionen Mal verkauft worden ist.

Audi Q7.
Von Tim Westermann

ampnet – 18. Mai 2015. Man stelle sich einen Schwergewichtsboxer vor, der agil, elegant und wendig wie eine Primaballerina über die Tanzfläche schwebt. So in etwa verhält es sich beim neuen Audi Q7. Im Vergleich zum Vorgänger hat er rund 325 Kilogramm abgespeckt und verhält sich auf den Serpentinen der Schweizer Alpen schon fast wie ein Coupé. Das wundert wenig, ist der Q7 doch das mit Abstand leichteste SUV seiner Klasse. Der Löwenanteil dieser Schlankheitskur liegt in der Aluminium-Karosserie und dem optimierten Fahrwerk. In unserem Fall bringt der Audi mit seinem 3,0-Liter TFSI-Motor 1970 Kilogramm auf die Waage.

Honda Crossrunner.
Von Jens Riedel

ampnet – 13. Mai 2015. Nach nur vier Jahren hat Honda die Crossrunner nahezu komplett erneuert. Am Motorrad an sich lag das nicht. Die VFR 800 X, so die nüchternere Modellbezeichnung, wusste schon bei ihrem Erscheinen 2011 zu begeistern. Verantwortlich war dafür vor allem der 90-Grad-V4 aus der VFR 800 F, der in der Crossrunner auf eine aufrechtere und entspanntere Sitzposition sowie ein leichtes Abenteuerflair stieß. „Funrunner“ taufte ein Kollege die Honda nach einer ersten Ausfahrt treffend um. Doch es gab auch Kritik: Das Design, das ein wenig an einen Delfin erinnert, polarisierte, und vor allem an Kleinigkeiten wie der fehlenden Cockpitverblendung oder den doch recht rustikalen ausgeführten Bedienelementen vermisste man ein wenig Detailliebe und Qualitätsanmut. Honda hat sich das zu Herzen genommen – und und aus einem guten Motorrad ein besseres gemacht.

Ford Mondeo Vignale.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 13. Mai 2015. Besondere Autos brauchen ein besonderes Ambiente. Ford hat sich für die erste Ausfahrt mit der neuen Topvariante seines Mondeo jetzt Rom ausgesucht. Schließlich will der Autobauer mit dem Ford Mondeo Vignale einen Käuferkreis ansprechen, der Luxus genießt, ohne sich mit ihm zu brüsten oder mit ihm aufzufallen. Rom bietet die Umgebung mit ausreichend Ablenkung, die ein solches Auto nicht aus dem Rahmen fallen lässt. Aber es geht Ford nicht nur um ein neues Auto. Das Vignale-Konzept will mehr.

Audi Q7.
Von Jens Meiners

ampnet – 10. Mai 2015. Genug Zeit hatten die Audi-Entwickler ja, um den neuen Q7 auf die Spur zu bringen. Schon 2009 begannen die Arbeiten an der zweiten Modellgeneration – und da war es längst an der Zeit, über ein neues Modell nachzudenken: Schon im Januar 2003 war der Ur-Q7 als Studie Pikes Peak gezeigt worden und 2005 auf den Markt gekommen.

Honda NM4 Vultus.
Von Jens Riedel

ampnet – 8. Mai 2015. Mit der DN-01 hatte Honda vor ein paar Jahren schon einmal ein ähnlich ungewöhnliches Motorrad auf die Räder gestellt, das aber recht schnell wieder verschwand: Das Erbe dieser Mischung aus Motorrad und rollendem Sofa tritt die NM4 Vultus an – und wirkt noch einmal deutlich futuristischer. Man könnte sie sich gut als fahrbaren Untersatz für Batman vorstellen, entsprungen ist sie allerdings den japanischen Manga-Comics – und den Köpfen einiger Auszubildender des Motorradherstellers.

Freightliner Inspiration Truck.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 8. Mai 2015. Daimler Trucks hat für den Freightliner Inspiration Truck, einen autonom fahrenden schweren Lkw, die Straßenzulassung für Nevada erhalten. Die erste offizielle Fahrt mit dem Freightliner Inspiration Truck absolvierten der Gouverneur von Nevada Brian Sandoval und Wolfgang Bernhard, im Vorstand der Daimler AG verantwortlich für Lkw und Busse, auf dem US-Highway 15 in Las Vegas.