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Jeder fünfte Skoda Kodiaq könnte in Zukunft ein RS sein

Auch Skoda surft auf der immer noch wachsenden Welle des SUV-Absatzes. Da kommt der in Genf vorgestellte Kamiq gerade recht, um auch bei den kleineren SUV das Geschäft mitzunehmen. Außerdem locken die Tschechen bei den beiden SUV Karoq und Kodiaq mit Versionen für den persönlichen Geschmack: Robust auftretende Scout -Versionen verkörpern Abenteuergeist und Offroad-Look und Sportline-Versionen reizen mit dynamischen Designmerkmalen. Der Kodiaq trägt als erstes SUV das RS-Label und wartet mit 240 PS (176 kW ) auf.

Der Skoda Kamiq steht kurz vor seinem Marktdebüt. Das expressiv gezeichnete City-SUV ist ein urbanes Crossover-Modell. Damit geht der tschechische Automobilhersteller den nächsten Schritt in seiner SUV-Offensive für den europäischen Markt. Der Kamiq verbindet Agilität und Fahrverhalten eines Kompaktfahrzeugs mit den Vorteilen eines SUV: höhere Sitzposition, bessere Übersicht, bequemeres Ein- und Aussteigen sowie eine größere Bodenfreiheit. Auf Basis des Modularen Querbaukastens des Volkswagen Konzerns bietet das Skoda Modell neue Assistenzsysteme und überzeugt außerdem mit zahlreichen Simply Clever-Features.

2016 war Skoda mit dem Kodiaq ins Geschäft mit dem geländegängigen Groß-Crossover gestartet. Inzwischen hat sich das erste große Sport Utility Vehicle der Marke weltweit bereits eine Viertelmillion Mal verkauft. In Deutschland wurden seit seinem Marktstart im März 2017 bis Ende 2018 exakt 34 572 Kodiaq neu zugelassen. Mitte 2017 kam der kompakte Skoda Karoq auf den Markt, der bis Ende 2018 bereits 122 000 Mal vom Band rollte. In Deutschland verzeichnet er 2018 bis Ende des Jahres 23 386 Neuzulassungen.

Das Rezept, den Erfolg seiner SUV-Baureihen mit Derivaten in speziellem Design zu beflügeln, wandte die Marke schon erfolgreich bei ihrem SUV-Vorläufer Skoda Yeti von 2009 an. Dessen Monte Carlo-Version stellte die sportlichen Seiten des Kompakt-SUV heraus, das Sondermodell Adventure und der Yeti Outdoor betonten die Offroad-Fähigkeiten.

Auch bei seinen aktuellen SUV verbreitert Skoda wieder das Angebot auf diese Weise. In der Kodiaq-Familie bringt der auf Offroad-Abenteuer getrimmte Kodiaq Scout nicht nur zahlreiche robuste Designmerkmale mit, er ist als Allradler auch auf technischer Seite gut gerüstet für Trips abseits befestigter Wege. Der Kodiaq Sportline zeigt dagegen Designmerkmale, die eine Nähe zum Motorsport herstellen und damit die dynamischen Eigenschaften des SUV in den Vordergrund rücken.

Der Skoda Kodiaq RS beschleunigt mit seinem Zwei-Liter-Biturbo-Benziner mit 240 PS (176 kW) die Spitze der Baureihe. Das maximale Drehmoment beträgt 500 Newtonmeter, die serienmäßig per Allradantrieb und Sieben-Gang-Direktschaltgetriebe (DSG) auf die Straße gebracht werden. Adaptive Fahrwerksregelung DCC, Fahrprofilauswahl, Progressivlenkung und der neue Dynamic Sound Boost bringen die sportliche Ausnahmestellung des Topmodells dieser Baureihe zur Geltung. Wenn die RS-Baureihe auch beim Kodiaq einen vergleichbaren Erfolg bringt wie bei den anderen Modellreihen, dann wird in Zukunft jeder fünfte verkaufte Kodiak ein RS sein.

Im Segment der besonders gefragten Kompakt-SUV startete Skoda Ende 2018 mit dem Karoq als Scout mit robusten Radhausverkleidungen, Triebwerkunterbodenschutz und 18-Zoll-Leichtmetallrädern. Als Option mit dynamisch wirkenden Design steht der Sportline zur Wahl. Besondere Kennzeichen: Stoßfänger mit Diffusoroptik, Schwellerbeplankungen, schwarze 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben. (ampnet/Sm)

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Skoda Kamiq.

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda

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Skoda Kamiq, Karoq und Kodiaq (von links).

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Skoda Karoq Sportline.

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Skoda Karoq Scout.

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Skoda Kodiaq RS.

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