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Seat will nach Rekordjahr auf Platz 3 bei den Importeuren

Seit Seat Ende November in Deutschland die Marke von 100 000 Neuzulassungen übertroffen hat, war klar: 2017 wird für die spanische Tochter des Volkswagen-Konzerns ein Rekordjahr. Jetzt liegen die Zahlen auf dem Tisch: Seat meldete für das gesamte vergangene Jahr 108 203 Neuzulassungen in Deutschland. Das sind 10 618 Fahrzeuge oder elf Prozent mehr als im Jahr 2016.

„Wir hatten uns die 100 000 als Ziel gesteckt und dank einer überragenden Performance über alle Monate hinweg ist uns das auf beeindruckende Art und Weise gelungen“, sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer der Seat Deutschland GmbH. Das Wachstum von elf Prozent liegt deutlich über dem durchschnittlichen Anstieg von 2,67 Prozent. Entsprechend stieg der Marktanteil in Deutschland – um 0,23 Prozentpunkte von 2,91 Prozent auf 3,14 Prozent. Seat festigt damit seine Position als viertstärkster Importeur in Deutschland.

Die guten Zahlen sind unter anderem Resultat der Produktoffensive. Sie hatte 2016 mit dem Ateca begonnen und wurde im vergangenen Jahr mit der Produktaufwertung des Leon, der fünften Generation des Ibiza und dem kleinen SUV Arona fortgesetzt. 2018 folgt ein drittes SUV mit Platz für bis zu sieben Insassen. Bernhard Bauer, Geschäftsführer der Seat Deutschland GmbH: „Ziel ist es, uns künftig dauerhaft in den Top 3 der Importeure zu platzieren.“ (ampnet/Sm)

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Seat Arona.

Seat Arona.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Seat

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