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Artikel zum Stichwort „Assistenzsysteme“

Es wurden 19 Artikel zum Stichwort „Assistenzsysteme“ gefunden:

Audi Q8.

ampnet – 2. Oktober 2020. Wie viele Fahrhilfen sind vorhanden und wie gut funktionieren sie? Bestnoten für Premiumfahrzeuge, ein „gut“ für den kompakten Ford Kuga.

Ford Mustang Mach-E.

ampnet – 21. Juli 2020. Um Assistenzsysteme zu entwickeln, arbeiten Mobileye und Ford zusammen. Mit der Technologie sind Level-1- und Level-2-Fahrer-Assistenzsysteme möglich.

Skoda Scala Monte Carlo.

ampnet – 5. Mai 2020. Die tschechische VW-Tochter präsentiert Zahlen für mitbestellte Assistenzsysteme und Ausstattungsoptionen bei Scala und Kamiq.

VdTÜV.

ampnet – 26. Februar 2020. Verband der TÜV fordert eine Fahrerlaubnisprüfung, die auch die Bedienung der Fahrer-Assistenzsystem mit einschließt.

Infografik Verfügbarkeit von Überholassistenten.

ampnet – 29. August 2019. Seit 2013 hat sich die Zahl der mitbestellten elektronischen Assistenzsysteme vervielfacht. Marktforscher Jato Dynamics gibt einen Überblick.

Volkswagen will neue Fahrerassistenzsysteme künftig auch virtuell absichern und damit schneller zur Serienreife bringen.

ampnet – 24. September 2018. Mit virtuellen Testszenarien will Volkswagen die Entwicklung von neuen Fahrerassistenzsystemen beschleunigen und damit schneller zur Serienreife bringen. So können die Systeme der nächsten Generation in virtuell generierten Fahr- und Verkehrssituationen lernen. Langfristig ist es zudem denkbar, in virtuellen Umgebungen auch Millionen notwendiger Testkilometer zur Absicherung des automatisierten Fahrens zu absolvieren. Experten von VW erproben bereits eine selbst entwickelte Software, die ein entsprechendes Testumfeld simuliert. Sie wird zum Anlernen neuer Assistenzsysteme für die elektrische I.D.-Modellfamilie eingesetzt.

Ford Focus.

ampnet – 19. Juli 2018. Die sommerlichen "Blechlawinen" sind wieder unterwegs. Auf den Autobahnen kommt es jetzt erst recht zu Staus, darunter oft auch sogenannte Phantomstaus. Die Theorie erklärt sie mit dem Verhalten eines einzigen Autofahrers. Ein Verbremser, ein Überholvorgang oder ein anderes Fahrmanöver, durch das hinter ihm Fahrende abbremsen müssen, kann eine Kettenreaktion auslösen, so dass Minuten später ein erstes Auto bis zum Stillstand abbremsen muss. Ein Stau ohne offensichtlichen Grund entstand aus dem Nichts" – ein Phantomstau. Fahrerassistenzsysteme sollen das verhindern können.

Ford Focus.
Von Walther Wuttke

ampnet – 3. Juli 2018. Früher war die Welt für Autokäufer zwar nicht unbedingt besser, aber irgendwie überschaubarer. Nachdem man im zähen Ringen mit der Familie und dem Budget Farbe, Zahl der Türen und noch Dinge wie Schiebedach, die Polster und die Zahl der Gänge (eher selten gönnte man sich auch eine Automatik) ausgesucht hatte, wurde der Vertrag unterschrieben und das Warten auf den neuen Wagen konnte beginnen. Und heute? Da heißt es sich durch eine lange Liste von elektronischen Helfern durchzuarbeiten, bis man schließlich sein Wunschauto konfiguriert hat.

Autonomes Parken in Hamburg.
Von Von Wolf Meinertshagen

ampnet – 22. April 2018. Einmal abgelenkt oder kurz unaufmerksam – die meisten Unfälle passieren beim Parken und Rangieren. Wie der technische Fortschritt dazu beigetragen hat, das Risiko von ärgerlichen Parkremplern deutlich zu senken, zeigt die Entwicklungsgeschichte der Park-Systeme. Aktuell gaben die Wolfsburger einen Ausblick auf das Parken der Zukunft, kombiniert mit einem Rückblick auf zwei Jahrzehnte Assistenzsysteme aus Wolfsburg.

Assistenzsysteme sollen künftig erkennen, womit sich die Insassen im Auto beschäftigen. Hilfreich wäre dies beim automatisierten Fahren.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 7. August 2016. Je mehr Fortschritte die Ingenieure bei der Entwicklung selbstfahrender Autos erzielen, desto besser haben diese Fahrzeuge ihre Umgebung im Blick und wissen, was um sie herum geschieht. Während es dafür bereits zahlreiche und gut arbeitende Sensoren gibt, fehlen solche Einrichtungen für den Innenraum. Jetzt entwickeln Forscher der Fraunhofer-Institute in Karlsruhe und in Stuttgart gemeinsam mit ihren Kollegen der Volkswagen-Konzernforschung, von Bosch, dem Zulieferer Visteon und weiteren Unternehmen im Projekt „Intelligent Car Interieur“, kurz InCarIn, erstmals dafür ein System. Damit schaffen sie die Basis für neuartige Fahrer-Assistenzsysteme, die das automatisierte Fahren weiter verbessern können.

Eregbnisse einer DVR-Umfrage zu Nutzung von Fahrerassistenzsystemen.

ampnet – 18. Mai 2016. Gut ein Viertel aller Neufahrzeuge ist mit einem oder mehreren Fahrerassistenzsystemen (FAS)ausgestattet. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Kampagne „Bster Beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR), an der die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) als Partner beteiligt ist.

Elektroautos: Schon in fünf  Jahren erwartet Bosch Akkus mit doppelter Energiedichte bei halbierten Kosten.
Von Jens Meiners

ampnet – 21. Mai 2015. Die Elektromobilität stockt, Privatkunden strafen sie mit Zurückhaltung. Doch Bosch setzt unbeirrt auf die Technik, die gut zum Portefeuille der einstigen „Werkstätte für Feinmechanik ud Elektrotechnik“ passt: „Bosch hat die Erfahrung, um aus einem alternativen Antrieb eine Erfolgsgeschichte zu machen“, sagt Rolf Bulander, Leiter für Mobilitätslösungen bei Bosch. Und bringt einen ambitionierten Vergleich: „Das ist uns mit dem Diesel gelungen, das wollen wir auch mit dem Elektroantrieb schaffen.“

TAS Darv von Toyota.

ampnet – 9. September 2014. Toyota kommt der Vision eines unfallfreien Verkehrs einen wichtigen Schritt näher. Auf dem vierten jährlichen Advanced Safety Seminar hat das Unternehmen in Ann Arbor im US-Bundesstaat Michigan neue vernetzte und automatische Fahrzeugsysteme vorgestellt, die Sicherheit und Komfort im Straßenverkehr weiter steigern. Das erstmals im vergangenen Jahr in Japan vorgestellte automatisierte Fahrerassistenzsystem Automated Highway Driving Assist (AHDA) ist in der weiterentwickelten Version auf die Verkehrsbedingungen auf US-amerikanischen Highways ausgelegt und hält bei Geschwindigkeiten von bis zu 70 Meilen pro Stunde (ca. 113 km/h) dank der radargestützten Geschwindigkeitsregelung einen sicheren Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug.

Setra S 517 HD: Fußboden aus Nussbaum.

ampnet – 25. Mai 2014. Egal, wohin man blickt – dieser Bus ist außergewöhnlich. Das luxemburgische Busunternehmen „Voyages Emile Weber“ hat seinen Fuhrpark um einen besonders ausgestatteten S 517 HD der Setra Comfortclass 500 erweitert, der sich von vorn bis hinten und von unten bis oben ein edles Schmuckstück erweist.

Volkswagen Trailer Assist.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. August 2013. Das Ziel steht fest: Volkswagen will die innovativste Volumenmarke der Welt werden. Dr. Volkmar Tanneberger, der Leiter Elektrik- und Elektronikentwicklung bei Volkswagen in Wolfsburg, ordnet die Aussage ein, indem er sagt, man müsse für eine Volumenmarke das maximal Bezahlbare finden. Bei Fahrerassistenz-Systemen bedeute das 80 Prozent bis 90 Prozent der Fähigkeit solcher Systeme in Premiummarken für die Hälfte der Kosten.

Seitenwind-Assistent von Mercedes-Benz Vans.
Von Nicole Schwerdtmann

ampnet – 28. Februar 2013. Mercedes-Benz hat fünf neue Assistenz- und Sicherheitssysteme für seine Transporter entwickelt. Dadurch will der Hersteller seine Rolle als Innnovationsführer unter den Transporterherstellern weiter ausbauen. Als Weltpremiere im Segment stellt die Unternehmenssparte Mercedes-Benz Vans den Seitenwind-Assistent, den Abstandswarn-Assistent und Totwinkel-Assistent vor. Die Systeme sollen in wenigen Monaten in die leichten Nutzfahrzeuge der Marke eingeführt werden, wobei der Seitenwind-Assistent sogar serienmäßig vorhanden sein soll.

Auto-Medienportal.Net

ampnet – 1. Februar 2013. Wenn es um Sicherheit geht, sind sich deutsche, italienische und französische Autofahrer einig: Die meisten schätzen die Hilfe von Fahrerassistenzsystemen, vor allem als Unterstützung in gefährlichen Situationen. Funktionen, die den toten Winkel überwachen oder mittels Notbremsung Unfälle verhindern, liegen in der Beliebtheit ganz vorne. Das ergab eine von Bosch durchgeführte repräsentative Befragung von Autofahrern in diesen drei Ländern.

ADAC Test Warnung durch Assistenzsysteme.

ampnet – 20. September 2012. Moderne Assistenzsysteme sollen Unfälle verhindern, indem sie beim Spurverlust warnen: Sie piepen, blinken oder vibrieren. In einem Test mit Probanden und Experten hat der ADAC herausgefunden, dass der zitternde Lenker generell die beste Warnung beim Verlassen der Spur ist.

Kleiner Crash - großer Schaden.

ampnet – 24. Januar 2012. Ist ein Fahrzeug mit Assistenzsystem in einen leichten Auffahrunfall verwickelt, kann es schnell sehr teuer werden. Beim ADAC-Crashtest fuhr ein Toyota Avensis mit nur 10 km/h auf einen stehenden Audi Q7. Der Sachschaden beim Toyota betrug mehr als 5000 Euro. Allein 65 Prozent der Kosten verursacht bei diesem Bagatellunfall das getroffene Radarsystem (ACC-Sensor).