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Vorstellungen

Mini John Cooper Works Clubman.
Von Axel F. Busse

ampnet – 16. Dezember 2016. Das Kürzel „JCW“ elektrisiert sportlich orientierte Mini-Fahrer, seit 1947 der Brite John Cooper seinen ersten Rallyewagen baute. Jetzt bietet die Sportabteilung der Kultmarke das Modell Mini Clubman erstmals mit Allradantrieb an – und das ist auch gut so, denn es gibt noch einmal 20 PS mehr auf die Straße zu bringen.

Mercedes-AMG GT R.
Von Jens Meiners

ampnet – 12. Dezember 2016. Als böser Traum erscheint er in einer fast schon klassischen Werbung einem jungen 911er-Fan, er lässt nicht locker und setzt schließlich zum Überholen an: Der Mercedes-AMG GT, entwickelt aus dem Supersportwagen SLS, aber etwas weniger extravagant und weniger unerreichbar. Der Bolide aus Affalterbach hat sich in kurzer Zeit einen eindrucksvollen Kreis an Liebhabern erobert; seine Form ist heute noch so frisch wie bei seinem Debüt vor zwei Jahren.

Citroen C3.
Von Walther Wuttke, cen

ampnet – 11. Dezember 2016. Konventionell können alle, wir sind anders, so könnte man die Philosophie der Marke Citroen in einem Satz zusammenfassen. Im Laufe ihrer knapp 100-jährigen Geschichte brachten die Franzosen immer wieder beachtliche, aber mitunter auch seltsame technische Lösungen und Formen auf die Straße. In diese Tradition fügt sich der neue C3 ein, der Mitte Januar zu den Kunden rollt.

Mercedes-Benz E-Klasse Coupé.
Von Jens Meiners, cen

ampnet – 10. Dezember 2016. Die E-Klasse ist das Kernmodell von Mercedes-Benz, doch das Coupé wurde zuletzt etwas vernachlässigt: Die momentan auslaufende Modellgeneration war eigentlich nur eine umkarossierte C-Klasse. Radstand und Spurweite waren mit der kompakteren Baureihe C-Klasse identisch. Anders beim neuen Modell, das wir jetzt im Rahmen einer ausgiebigen Mitfahrt auf der anspruchsvollen Timmelsjoch-Nordrampe erleben durften.

Mercedes-Benz E-Klasse All Terrain.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 7. Dezember 2016. Wem das T-Modell der Mercedes-Benz E-Klasse zu flach und zu normal ist und der GLE zu hoch und zu sehr dem modischen SUV-Trend folgend, für den stellen die Stuttgarter im Frühjahr 2017 ein neues Modell mitten in die Lücke: den Mercedes-Benz E-Klasse All Terrain. Der bringt den Innenraum der E-Klasse, hebt sich mit blankem Unterfahrschutz, grober geschnitztem Gesicht, einem Schwellerwerk und Radhauseinfassungen à la SUV sowie mit den 19-Zoll-Rädern und – wo nötig – mit der Luftfeder von der Business Class des Hauses ab, ohne dabei in die Nähe der hochbordigen Vettern zu geraten.

Suzuki Ignis.
Von Jens Riedel

ampnet – 2. Dezember 2016. Die einen sprechen von Minis, die anderen von Kleinstwagen oder vom A-Segment– und Suzuki von Micro-Car. Genauer gesagt vom Micro-SUV (die britischen Marketringstrategen vom Ultra Compact SUV). Gemeint ist der Ignis. Der alte Modellname wurde reaktiviert und bezeichnet nun ein komplett neues Modell. Es fährt die klassenüblichen 3,70 Meter Länge auf – ansonsten ist alles aber eher ein wenig anders. So sprach der japanische Hersteller bei der Pressepräsentation sogar davon, dass das Auto ein eigenes Segment gründe.

Mazda3.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 29. November 2016. Mazda hat seinem 3er den zur Halbzeit üblichen Feinschliff verpasst. Zum Modelljahr 2017 werden die Technik, der Komfort und die Qualität spürbar aufgewertet. Gezielte DesignäÄnderungen an Front und Heck kombiniert der Japaner mit erweiterten Assistenzsystemen und neuen Komfortfeatures wie einer Lenkradheizung und einem optimierten Head-up-Display mit Verkehrszeichenerkennung. Hinzukommt die Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control für mehr Handling-Präzision und Fahrdynamik. Die Markteinführung ist in Deutschland für den 3. und 4. Februar 2017 vorgesehen.

BMW 540i vor passend dramatischem Hintergrund..
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. November 2016. Die Münchner sind sich sicher: Wer den Namen BMW hört, denkt an den 3er oder den 5er. Das seien die beiden prägenden Modelle der Marke. Der 5er kommt Anfang 2017 nun neu und eröffnet damit die nächste Runde im Wettbewerb um das beste Bedienkonzepte, das leistungsfähigste Infotainment und die größte Nähe zum Ziel des völlig autonomen Fahrens. Alles keine Themen, als 1972 der erste BMW 520 erschien. 7,5 Millionen Exemplare später ist die Welt eine völlig andere.

Volkswagen Crafter.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 23. November 2016. Mit dem Crafter beginnt bei den Volkswagen-Nutzfahrzeugen eine neue Zeitrechnung: Die Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz mit dem damals baugleichen Sprinter und dem Crafter-Vorgänger ist Vergangenheit. Und in der neuen Nutzfahrzeug-Gruppe musste die Lücke geschlossen werden zwischen dem Transporter und den größeren Lkw der Marken Scania und MAN. Im neuen Werk in Polen wird die Fertigung hochgefahren. Gleichzeitig wachsen die Erwartungen an das neue „Nutzi“ von VW.

Audi Q5.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 22. November 2016. Es ist der besonderen Empfindlichkeit von US-Behörden gegenüber dem Volkswagen-Konzern geschuldet, dass Audi die neue Generation seines Mittelklasse-SUV nicht im Umfeld der Messe von Los Angeles präsentieren konnte. Stattdessen erlebte der neue Q5 jetzt sein Debut in Form eines Heimspiels. Denn er wird in Audis modernstem Werk südlich von Mexico City gebaut, in San José Chiapa. 150 000 Exemplare solle dort Jahr für Jahr entstehen. 30 Vorserienexemplare lernten wir jetzt aber nicht in Chiapa, sondern an der südlichen Spitze der Baja California kennen.

Smart Electric Drive.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 18. November 2016. Jetzt, gleich nach der Los Angeles Auto Show (Publikumstage vom 18. bis 27. November), wird die vierte Generation des Smart Electric Drive zunächst in den USA antreten und erst im kommenden Jahr nach Europa kommen. Man mag es kaum glauben: Jeder vierte Smart landet inzwischen auf US-Straßen und behauptet sich dort zwischen den ganz großen dieser Autowelt. Dort wie hier wird sich die elektrische Version des Smart Fortwo, der Kugelblitz der Marke, eine Rolle im Großstadtverkehr erobern; denn auffälliger und politisch korrekter lässt sich individuelle Mobilität nicht leben.

Seat Leon.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 17. November 2016. Seat hat seinem Leon ein Facelift gegönnt. Dabei hat er sich äußerlich aber nur wenig verändert. Man muss schon genau hinschauen, um die Unterschiede zu erkennen. Hierzu gehören der gestreckte Kühlergrill und die neuen Frontscheinwerfer. An der Seite verfügt die Top-Ausstattung „Xcellence“ über verchromte Zierleisten. Bei den anderen Varianten bleiben die Leisten schwarz. Neu sind auch die Stoßfänger vorne und hinten sowie die LED-Technologie. Dies umfasst nun auch Blinker und Nebelscheinwerfer.

Mercedes-AMG GT C Roadster.
Von Jens Meiners, cen

ampnet – 12. November 2016. Diese fünf Buchstaben stehen für einen der faszinierendsten Sportwagen der Welt: AMG GT. Ab Frühjahr wird das Vergnügen um eine weitere Dimension gesteigert, denn dann rollt die offene Version an. Derzeit laufen noch in den USA die letzten Abstimmungsfahrten für den in drei Leistungsstufen erhältlichen Mercedes-AMG GT Roadster. Wir durften schon einmal mitfahren.

Nissan NV 300.
Von Axel F. Busse

ampnet – 11. November 2016. Nissan will den europäischen Markt für leichte Nutzfahrzeuge aufmischen und bis jetzt sieht es so aus, als könnte das Unternehmen gelingen. Die Sparte LCV (für „Light Commercial Vehicles“) des japanischen Herstellers kann auf enorme Zuwachsraten verweisen. Aber werden die etablierten Marken ihm kampflos das Feld überlassen? Wohl kaum.

Volkswagen Golf - Vorstellung in Wolfsburg: Markenchef Herbert Driess.
Von Axel F. Busse

ampnet – 10. November 2016. Jeder neue Golf ist ein Balanceakt zwischen Bewahrung und Innovation. Auch das Facelift, das jetzt in Wolfsburg von der siebten Generation des Volkswagen Golf vorgestellt wurde, hält sich an diese Tradition. Die Optik zeigt nur wenig Kosmetik, technisch schließt der Bestseller zu Konzern-Vettern auf, die dank der Gnade der späten Geburt verschiedene Assistenzsysteme schon haben.

Ford S-Max Vignale.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 3. November 2016. Der Begriff Vignale galt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Inbegriff edler Karosseriegestaltung. Zur Erinnerung: Der Italiener Alfredo Vignale hatte kurz nach Ende des Zweiten Weltkriegs in Turin unter seinem Namen ein Design- und Karosseriebauunternehmen gegründet, das bis 1974 im Auftrag großer Autokonzerne elegante Fahrzeuge entwarf und auch selbst Kleinserien produzierte.

Peugeot 3008.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 31. Oktober 2016. Der Absatz von SUV wächst schneller als bei allen anderen Segmenten. Da will jeder so schnell wie möglich mit möglichst vielen Modellen dabei sein. So wird aus manchem braven Van wenigstens ein Crossover oder gleich ein SUV. Die müssen sich ihren Platz unter den SUV suchen, am besten mit einem Design, das sie von den neuen Klassenkameraden im C-Segment abhebt. Für Peugeot, der Marke mit dem Löwen, ist es in diesem Umfeld daher selbstverständlich, mit dem Peugeot 3008 den anderen die Zähne zu zeigen.

Volvo V90.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. Oktober 2016. Mit seinem eleganten Design überstrahlt der Volvo V90 die beiden anderen Topmodelle der Baureihe, das SUV Volvo XC90 und selbst die Limousine Volvo S90. Das wird den Freunden großer Kombis gut gefallen, zumal zum gelungen Äußeren noch das noch auffälligere skandinavische Design des Innenraums kommt. Das Design lässt keinen Zweifel daran: Die Volvos der 90ger Baureihe wollen im Wettbewerbsumfeld eine herausgehobene Position einnehmen, allen voran der Kombi V90, der in Deutschland ab 22. Oktober 2016 beim Händler stehen wird.

Skoda Superb Sportline Combi.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 12. Oktober 2016. Uns Deutschen wird eine Vorliebe für Alleskönner und Multitalente nachgesagt. Das soll sich auch an unserer Vorliebe für die Eier legende Wollmilchsau unter den Automobilen ablesen lassen: den Kombinationskraftwagen, der hierzulande meist den Vorzug gegenüber der Limousine erhält. Das weiß kaum einer besser als Skoda, der Hersteller, der in den Segmenten mit Kombimodellen bemerkenswerte Zuwachsraten hinlegt. Das gilt sogar für das Flaggschiff Superb, dessen neueste Version nun auch für den Sportsgeist seines Fahrers spricht: der Superb Sportline Combi.

Audi R8 Spyder.
Von Jens Meiners

ampnet – 9. Oktober 2016. Boulevard-Cruiser der oberen Preiskategorie gibt es genügend, echte Racer sind selten. Einer davon ist der Audi R8, der jetzt in der zweiten Modellgeneration als Spyder-Variante erscheint. Konstruktiv ist der offene Supersportwagen eng mit dem Lamborghini Huracán verwandt - und diese Verwandtschaft kann er nicht verleugnen.

Seat Ateca.
Von Oliver Altvater

ampnet – 5. Oktober 2016. Um die beiden Gesichter des neuen Seat-SUV Ateca auf der Straße und im Gelände zu beschreiben, muss man nicht zwangsläufig Robert Louis Stevenson und seine Figuren Dr. Jekyll und Mr. Hyde bemühen. Aber der Ateca beeindruckt im Gelände mehr, als gemeinhin einem Fronttriebler mit automatisch zuschaltendem Allradantrieb zugestanden wird. Dass Mr. Hyde auf der Straße zum angenehmen Zeitgenossen wird, überrascht dagegen weniger.

Ford Ka+.
Von Hans-Robert Richarz

ampnet – 23. September 2016. Kaum eine andere Floskel hassen die meisten Pubertäre beiderlei Geschlechts so sehr wie die Bemerkungen von Tanten oder Großeltern über den Weg, den sie in den vergangenen paar Monaten in Richtung Adoleszenz in puncto Wachstum hinter sich gebracht haben. Auch die Menschen, die bei Ford in Köln das Sagen haben, können gar nicht genug mit Sprüchen wie „überdurchschnittliches Raumangebot“, „Platz für fünf Passagiere“ oder „klassenbeste Kopffreiheit“ um sich werfen. Doch das werden Ford-Fans gerne hören. Denn aus dem vor genau 20 Jahren erstmals präsentierten Winzling Ford Ka kommt mit dem Ford Ka+ ab Mitte Oktober ein richtig erwachsenes Autos in die Läden.

Mercedes-Benz E 220d.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 13. September 2016. Die E-Klasse von Mercedes-Benz markiert nicht nur bei den Stuttgartern das obere Ende der Automobiltechnik. Die E-Klasse-Systeme sind sogar fortgeschrittener als die des Mercedes-Benz-Topmodells S-Klasse, sogar mehr als bei den viel bewunderten Teslas. Sie kann automatisch überholen. Beim hauseigenen Marketing trug die Summe der Assistenzsysteme der E-Klasse den Titel als „intelligenteste Business-Limousine der Welt“ ein, und niemand widersprach. Jetzt kommt das T-Modell zur E-Klasse, nun offenbar der „intelligenteste Kombi der Welt“, denn was der Limo recht ist, ist dem T-Modell mit dem wieder riesigen Laderaum von 1820 Litern billig – womit nicht der Preis gemeint ist.

Mazda6
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. September 2016. Das Bessere ist des Guten Feind. Was aber, wenn kaum jemand einen Anlass sieht, das Bestehende zu verbessern? Der japanische Hersteller Mazda ist jedenfalls zutiefst davon überzeugt, für den neuen Jahrgang des Mittelklassemodell Mazda6 am Äußeren nichts wesentliches verbessern zu müssen. Das Modell 2017 kommt daher fast ohne Änderungen am Design in den Handel. Der sonst übliche und sehr bildhafte Begriff „Facelift“ passt also in diesem Fall kaum. „Feinschliff“ beschreibt eher, was die Techniker dem neuen Jahrgang mitgeben – zum Beispiel eine neue Fahrdynamikregelung, genannt G-Vectoring Control.

Skoda-Chef Bernhard Maier bei der Präsentation des Skoda Kodiaq.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. September 2016. Der Kodiak-Bär – Namensgeber des neuen Skoda-SUV – ist eines der größten auf dem Land lebenden Raubtiere. Nun ist der Skoda Kodiaq zweifellos mit einer Länge von 4,70 Metern, bis zu sieben Sitzen und einem Laderaum von maximal mehr als zwei Kubikmetern einer der größten seiner Klasse. Doch ist er auf andere Weise als sein Namensgeber gefährlich. Er soll dem Wettbewerb an den Kragen gehen. Skodas Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier nennt den Kodiaq „Pionier einer breit angelegten SUV-Offensive von Skoda“. Wenn er ab Anfang 2017 zum Handel kommt, soll der Kodiaq also seinem Namen nicht nur beim Klettern in unwegsamen Gelände oder im Wasser, sondern vor allem im Markt alle Ehre machen.

Porsche Panamera Turbo.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 28. August 2016. Hochsommertag an einem bayerischen See: volle Strandcafés, Schaufensterbummler, Familien mit Badeklamotten, schlohweiße Männer im perfekten Radrennfahrer-Dress auf sauteuren Maschinen und wir mittendrin beim ungewollten Cruisen mit Schrittgeschwindigkeit – das ausgerechnet mit 550 PS im Porsche Panamera Turbo. Der Achtzylinder schnurrt wie ein zufriedener Kater, ganz so, als sei Schrittgeschwindigkeit im Hochsommer sein Lebensziel. Das soll das Auto sein, das in 7:38 Minuten die bisher schnellste Runde einer Serien-Limousine auf der Nürburgring Nordschleife geschafft hat?

Kia Optima Sportswagon.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 27. August 2016. Kia hat die Optima-Familie vergrößert. Mit dem Optima Sportswagon bringt der Hersteller seinen ersten Mittelklassekombi auf den Markt, zugleich werden für beide Karosserievarianten die neuen Sportversionen GT Line und GT eingeführt. In der GT-Version feiert mit einem 180 kW / 245 PS starken 2,0-Liter-Turbobenziner die neue Topmotorisierung Premiere. Ergänzt wird dieses Team durch den Optima Plug-in-Hybrid. Der deutsche Marktstart ist für die Optima-Varianten für den 24. September 2016 vorgesehen. Nur der Plug-in-Sportswagon wird erst Mitte 2017 folgen. Produziert wird der Optima im koreanischen Kia-Werk Hwasung.

Porsche Panamera Turbo.
Von Jens Meiners

ampnet – 23. August 2016. Es ist noch gar nicht so lange her, da galt eine Rundenzeit von 10 Minuten als sportlich. Ein Fahrer des neuen Porsche Panamera Turbo kann darüber nur müde lächeln: In nur 7 Minuten und 38 Sekunden hat die Limousine die berühmte Nürburgring-Nordschleife absolviert. Eine Luxuslimousine als ultimative Fahrmaschine: Das ist das Erfolgsrezept des großen Viertürers von Porsche, der jetzt in seiner zweiten und völlig neuentwickelten Modellgeneration auf den Markt kommt.

Jaguar F-Type SVR.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 15. August 2016. Mit den 575 PS des Jaguar F-Type auf dem Nürburgring – ein Traum, nur leider nicht für uns. Der Ring war besetzt. Auf der Formel 1-Strecke donnerten die klassischen Autos beim 44. Oldtimer Grand Prix des AvD um die Wette und bei den Touristenfahrten über die Nordschleife war dichter Verkehr angesagt. Also erlebten wir den stärksten F-Type nicht auf dem Nürburgring, sondern an demselben, was nicht minder beeindruckend ausfiel.

Inifiniti QX30.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. August 2016. In den USA haben sie leichtes Spiel, aber in Europa stellt der Markt die Anbieter japanischer Edelmarken vor größere Probleme. Obwohl sie mit mindestens gleichwertiger Technik und vergleichsweise zurückhaltenden Preisvorstellungen antreten, bleiben die Erfolge bescheiden. So begann es auch mit Infiniti, der Nobelmarke von Nissan. Doch seit dem vergangenen Jahr zeigen die Japaner, dass rumdümpeln bei mikroskopisch kleinen Zulassungszahlen nicht ihr Ziel ist. Dass sie mehr wollen, zeigt die Baureihe Q30 und jetzt auch der passende Crossover QX30.

Quadro 4.
Von Jens Riedel, cen

ampnet – 28. Juli 2016. Unter den rund 80 700 Käufern eines motorisierten Kraftrads in Deutschland in den ersten fünf Monaten dieses Jahres befand sich auch mindestens ein Prozent, das sich für ein drittes Rad am Fahrzeug entschieden hat – oder gar ein viertes. Dem Schweizer Hersteller Quadro verdankt die Fahrzeugwelt nämlich den ersten Vierrad-Roller der Welt. Auf Schräglage muss – wie schon bei den bereits bekannten Dreirad-Scootern – auch bei ihm nicht verzichtet werden.

BMW i3.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 27. Juli 2016. Der Duft von frischem Heu liegt über ganz Österreich als wir zum ersten Mal mit dem neuen BMW i3 auf Tour gehen. Wir erlebten die Citystromer bei der e-Silvretta (7. und 8 Juli 2016) im österreichischen Montafon, an der zwei Exemplare mit der größeren 33 kWh-Batterie sozusagen inkognito teilnahmen. Zur gleichen Zeit begann dort auch die 19. Silvretta Classic, auf deren Streckenverlauf der schwere Abgasgeruch alter Autos den Heuduft übertönte. Erstaunlich, wie schnell dann Selbstzufriedenheit den Menschen im Elektroauto durchströmt. Er fährt schnell und leise und freut am Duft der Natur, wenn auch nicht ganz ohne Neid auf die beiden im BMW 328 Roadster aus Jahr 1938.

Smart Brabus.
Von Thomas Lang

ampnet – 15. Juli 2016. Es ist amtlich! Smart bekennt sich offiziell zum Begriff „Rennsemmel“. Freilich mit einem Augenzwinkern und nur im Zusammenhang mit den jeweiligen Spitzenmodelle von Hausveredler Brabus. Der Begriff ist gar nicht einmal so unpassend. Mit 80 kW / 109 PS sind zumindest die Zweisitzer als Coupé und Cabrio überaus knackig unterwegs. Ziemlich knusprig sind freilich auch die Preise für dieses Körbchen frischer Rennsemmeln von Brabus. 19 710 Euro sind für das Fortwo-Coupé fällig. Damit verdoppelt sich beinahe der Preis gegenüber der Einstiegsvariante, die Smart für 10 485 Euro feilbietet.

Mercedes-Benz GLC 350d 4Matic Coupé.
Von Peter Schwerdtmann, cen

ampnet – 15. Juli 2016. Wer schön sein will, muss leiden. Das wussten schon unsere Großmütter, und die meisten Coupé-Käufer können ein Lied davon singen. Auch beim Coupé vom Mercedes-Benz GLC, dem SUV zur C-Klasse? Mercedes-Benz ist sich sicher, dieses Coupé gehört zu den Traumwagen aus der eigenen Produktpalette. Aber auch Träume haben ihren Preis. Beim CLC Coupé sind es rund 3000 Euro, die der Käufer mehr als beim normalen SUV GLC für sein viertüriges SUV-Coupé mehr auf den Tisch legen muss. Bleibt zu fragen, ob es weitere Leiden gibt, die das Coupé seinen Besitzern und Insassen abfordert.

Porsche 718 Cayman.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 11. Juli 2016. Walter Röhrl war wieder mal schneller. „Fahr mal rechts ran“, sagte Tobias im Porsche 718 Cayman vor meinem Auto. „Lass doch mal den Walter durch.“ Dabei fand ich mich schon ganz schön schnell auf der kleinen, aber sehr unterhaltsamen Rennstrecke Sturup Raceway in der Nähe des Flughafens der schwedischen Stadt Malmö. Hier zeigte der neue Cayman, was in ihm steckt – offenbar schon viel in den Händen eines Fahrers, der es gern rasant angeht. Aber eben noch schneller in den Händen des einstigen Rallye-Weltmeisters.

Mercedes-Benz GLC 4Matic Coupé.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 6. Juli 2016. Das Mercedes-Benz GLC 4Matic Coupé will den Charakter eines multifunktionalem SUV mit der eher dynamischen Welt der Coupés verbinden. Bei der Außenlänge von 4,73 Meter, einer Höhe von 1,60 Meter ist das Coupé gut sieben Zentimeter länger und rund vier Zentimeter niedriger als der GLC, mit dem es die Grundarchitektur teilt. Seinen eigenständigen Charakter erhält das Coupé durch den bei Mercedes-Benz-Coupés typischen Diamantgrill, die flacher stehende A-Säule, die niedrigere Silhouette und die nach Art der Coupés abfallenden Dachlinie. Seit 20. Juni kann das GLC Coupé zu Preisen ab 49 444,50 Euro bestellt werden.

Ducati Multistrada 1200 Enduro.
Von Jens Riedel

ampnet – 5. Juli 2016. Mit der – nomen est omen – Multistrada 1000 DS schuf Ducati vor 13 Jahren die Urahnin aller heutigen Multitool-Motorräder, der 2010 die aktuelle 1200er-Generation folgte, die zuletzt im vergangenen Jahr noch einmal aufgefrischt wurde. Längst hat sich das ehemalige Allzweck-Krad in einige Modellvarianten aufgegliedert. In diesem Jahr kommt nun noch die Multistrada 1200 Enduro dazu. Mit ihr wollen sich die Italiener noch etwas direkter Richtung Platzhirsche vom Schlage einer BMW R 1200 GS oder KTM 1190 Adventure positionieren.

Ferrai GTC4 Lusso.
Von Jens Meiners

ampnet – 1. Juli 2016. So verjüngt man eine Marke: Bei nur 45 Jahren lag das Durchschnittsalter der Kunden des Shooting Brake FF, für das jetzt vorgestellte Nachfolgemodell GTC4 Lusso erwartet Ferrari ähnliches. Über alle Baureihen hinweg liegt das Durchschnittsalter der Kunden ansonsten zehn Jahre höher, bei FF-Vorgänger 612 Scaglietti nahmen sogar ungewöhnlich viele Senioren im Alter von über 70 Jahren Platz am Volant.

Opel Zafira.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 1. Juli 2016. 2,7 Millionen Einheiten konnte Opel seit 1999 vom Kompaktvan Zafira weltweit verkaufen. Fünf Prozent aller in Deutschland verkauften Opel sind Zafira. Und dennoch haben diese höchst variablen, nett anzuschauenden Fünf- oder sogar Siebensitzer auf unseren Straßen optisch nicht in den Vordergrund gedrängt. Das wir nun anders. Das Design des neuen Opel Zafira hat seine Bescheidenheit abgelegt. Er zeigt frisch und selbstbewusst deutlich mehr Präsenz als seine Vorgänger.

Audi Q2.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 26. Juni 2016. Lust auf ein Gedankenexperiment? Dann schließen Sie jetzt die Augen und rufen bitte in Ihrem Gedächtnis ein Bild vom Audi Q3 auf oder vom Audi Q5. Nun stellen Sie sich die Frage, wie wohl ein Audi Q2 aussehen könnte. Sie werden erstaunt sein, wie dicht die Wirklichkeit und ihre Vorstellung von einem Q-Audi auch auf den Audi Q2 passen. Nahtlos fügt sich der neue Ingolstädter in die Lücke, die unter dem Audi Q3 blieb. Alles beim Alten. Oder doch nicht?

Opel Vivaro Combi.
Von Thomas Lang

ampnet – 24. Juni 2016. Die Anbieter leichter Nutzfahrzeuge spannen derzeit ihre Muskeln. Angesichts der Wachstumsraten besinnen sich die Transporter-Spezialisten des Potentials und die Möglichkeiten mit den kleinen Lastern die Ergebnisse zu verbessern. Der Markt der leichten Nutzfahrzeuge betrug 2015 in Deutschland rund 300.000 Neufahrzeuge. Gegenüber den rund 270.000 Neuzulassungen in 2014 bedeutete das ein Wachstum von rund zehn Prozent. 2016 gibt ebenfalls Anlass, verbindet die Branche Optimismus. Die Anbieter rechnen mit weiteren zehn Prozent Wachstum. Opel ist mit den Baureihen Combo, Vivaro und Movano im Segment aktiv. Nun haben die Rüsselsheimer den Vivaro Combi neu aufgestellt. Mit attraktiverer, komfortorientierter Ausstattung soll der fünf Meter lange Vivaro künftig auch verstärkt private Kunden locken, die einen Familienvan benötigen, der jede Menge Laderaum bietet.

Fiat Abarth 595.
Von Thomas Lang, cen

ampnet – 23. Juni 2016. Je größer der Genuss, desto einfacher das Rezept. So funktioniert in Italien nicht nur die geniale Küche, sondern auch uneingeschränkte Fahrfreude. Wie für eine perfekte Portion Pasta 100 Gramm Mehl, ein Ei und eine Prise Salz ausreichen, genügt dem riesigen Fahrspaß ein Kleinwagen, ein aufgeladener Motor, ein kurzer Radstand und ein granatenmäßiger Sound. Mit diesen simplen Zutaten bereitet Fiat den 595 Abarth zu. Auf Basis des 500 entsteht im Zeichen des Skorpions die ultimative Rennsemmel mit bis zu 132 kW / 180 PS, für 24 790 Euro. Ein vergleichbares Spaßmenü kostet bei Ferrari ungefähr das Zehnfache.

Volkswagen Up.
Von Nicole Schwerdtmann-Freund

ampnet – 23. Juni 2016. Klein, kleiner, Up. Als dritter Zwerg aus dem Hause Volkswagen nach Lupo (1998) und Fox (2005) hat der Up jetzt nach seinem Marktstart im Jahr 2011 sein erstes Facelift erreicht. In den vergangenen fünf Jahren wurden in Europa 660 000 Exemplare des Up verkauft. In Deutschland, Dänemark und den Niederlanden ist er die Nummer eins im Segment. Auch wenn der Up nun überarbeitet und mit einem mehr an Ausstattung in der Basis vorfährt, so darf sich der Kunde doch über einen um 125 Euro gesunkenen Einstiegspreis von 9850 Euro freuen.

Alfa Romeo Giulia.
Von Walther Wuttke

ampnet – 21. Juni 2016. Sie hat ihre Liebhaber lange warten lassen, doch wer sich einmal in seine Angebetete verguckt hat, der hat Zeit. Und schließlich ist die Vorfreude bekanntlich die größte Freude. Endlich startet jetzt wieder eine Giulia in der Alfa-Romeo-Modellpalette durch und zeigt, wie man in Italien das Segment sportliche Limousinen definiert. „Endlich“, stöhnen auch die Fans der Marke, die sich auch durch die Irrungen und Wirrungen der vergangenen Jahre nicht von ihre Leidenschaft haben abbringen lassen. Die Giulietta hat nun endlich eine große Schwester bekommen.

Fiat Fullback.

ampnet – 17. Juni 2016. „Innerhalb von zwei Jahren werden wir unsere gesamte Modelpalette komplett erneuern!“ – Mit diesem Versprechen trat Fiat Professional auf der Nutzfahrzeuge IAA 2016 in Hannover an die Öffentlichkeit. Nun melden die Italiener Vollzug. Ihre Nutzfahrzeugsparte weist nun fünf neue Modellreihen auf. Sie decken ein Spektrum vom kleinen Stadtlieferwagen Fiorino, über den Kastenwagen Doblo Cargo, den neuen Talento über den Klassiker Ducato bis zum ab 24. Juni verfügbaren Pick-up Fullback ab. Die leichten Nutzfahrzeuge von Fiat Professional stellen traditionell einen wichtigen Geschäftszweig der Italiener dar. Mit der Modelloffensive und erweitertem Garantieumfang und neuen Service und Ausstattungsangeboten, will Fiat weiteres Wachstum generieren.

Audi A5.
Von Jens Meiners

ampnet – 13. Juni 2016. Er hätte auch ganz anders aussehen können, der neue A5: Es gab Entwürfe mit einer geraden Flanke, und Audi hat auch geprüft, den charakteristischen Hüftschwung nur im Heckbereich zu übernehmen. Am Ende hat sich die Designabteilung entschlossen, nahe am Vorgänger zu bleiben – einem der schönsten und erfolgreichsten Coupés der jüngeren Automobilgeschichte.

Fiat 124 Spider.
Von Thomas Lang

ampnet – 12. Juni 2016. Er ist wieder da! Genau 50 Jahre nach dem ersten Fiat 124 Spider von 1966 präsentiert der italienische Hersteller dessen aktuellen Nachfolger. Doch im Gegensatz zum 60er-Klassiker, der komplett in Turin entstanden war, stammt der neue 124 Spider aus einer Kooperation mit Mazda. Die Japaner aus Hiroshima stellten Plattform und Technik ihrer jüngsten MX-5 zur Verfügung. Und ihre Fertigungsanlagen. Fiat steuerte die Motoren und das eigenständige Design bei. Für 26.490 Euro in der umfassend ausgestatten Version „Lusso“ (Luxus) ist ein harmonisches Ergebnis entstanden. Mit 103 kW / 140 PS kommt in dem offenen Zweisitzer schnell viel Freude auf.

Seat Ateca.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. Juni 2016. Ein bisschen handlicher als der Konzernkollege Tiguan, aber viel spanischer. Der Seat Ateca, das erste SUV der spanischen Volkswagen-Tochter Seat, überrascht niemanden wirklich. Er sieht genauso aus, wie man sich ein Seat-SUV vorstellen würde, gäbe es jetzt den Ateca nicht. Er fühlt sich auch beim Fahren genau wie ein Seat an. Der Ateca passt in die Reihe, nur dass der Fahrer und seine Passagiere ein paar angenehme Zentimeter höher sitzen, der Fahrer sein Auto besser überblicken kann und unter dem 1,60 Meter hohen Dach für alle mehr Raum entsteht.

Volkswagen Amarok V6.
Von Jens Riedel

ampnet – 9. Juni 2016. Seit 2009 ist er auf dem Markt und kommt mittlerweile auf über 455 000 produzierte Fahrzeuge. Dennoch hat sich Volkswagen zu einer Neuausrichtung des Amarok entschieden – zumindest in Europa. Hier wird der Pick-up ab Ende September nur noch mit einem V6-Diesel und als Doppelkabine ausgeliefert. Die Neupositionierung als Premiumfahrzeug im Segment geht einher mit einem Facelift, einer Aufwertung des Innenraums und aktuellem Infotainment inklusive Smartphoneeinbindung und Onlinediensten.

Volvo V90.
Von Peter Schwerdtmann

ampnet – 9. Juni 2016. Es geschieht nicht alltäglich. Aber manchmal geht das Design eines Autos einem schon beim ersten Blick ans Herz. Da wird es emotional. Bei Volvo gab es bisher nicht viele solcher Momente. Vielleicht löst bei Oldtimerfreunden die Ikone P 1800 solch ein Gefühl aus. Ich erlebte das erstmals beim viersitzigen V70 Cabriolet am Ende der 90er-Jahre beim ersten Zusammentreffen in Frankfurt auf der IAA. Und nun geschah es wieder beim Volvo V90, dem Kombi zum neuen Spitzenmodell S90.