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Skoda baut 7000 Ladepunkte

Noch hat das Unternehmen nicht einmal ein Hybridmodell, dennoch bereitet sich Skoda auf die Anforderungen der Elektromobilität vor. Im vergangenen Jahr hat der tschechische Automobilhersteller 3,4 Millionen Euro in den Ausbau der internen Elektroinfrastruktur an seinem Stammsitz in Mladá Boleslav investiert. Mehr als 300 Ladepunkte werden für den eigenen Testbetrieb genutzt. Bis 2025 ist nun der Aufbau einer internen Versorgungsinfrastruktur mit fast 7000 Ladepunkten in und um die drei tschechischen Werke Mladá Boleslav, Kvasiny und Vrchlabí geplant.

Für das Vorhaben stellt Skoda insgesamt rund 32 Millionen Euro bereitstellen. Die Ladesäulen werden vor allem den Beschäftigten des Autoherstellers zur Verfügung stehen.

Skoda will in den nächsten vier Jahren über zehn elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen. In diesem Jahr sollen der Superb mit Plug-in-Hybridantrieb und der rein elektrische Citigo auf den Markt kommen. (ampnet/jri)

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Skoda Vision E.

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda

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