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Japan: Auch Kawasaki lässt Produktion ruhen

Kawasaki in Akashi ist von den Auswirkungen des Erdbebens in Japan verschont geblieben. Die Stadt liegt rund 400 Kilometer von Tokio und etwa 800 Kilometer vom Katastrophenzentrum entfernt. Daher gab es auch keine direkten Auswirkungen auf die Produktion vor Ort, zumal die Stromversorgung aktuell gesichert ist. Dennoch wird der Motorradhersteller vom 17. bis 21. März (nationaler) die Produktion ruhen lassen. KHI (Kawasaki Heavy Industries) prüft derzeit noch, inwieweit die angegriffene Infrastruktur des Landes indirekten Einfluss auf die Versorgung der Produktion des Werkes hat.

Für die nächsten Wochen ist die Versorgung mit Fahrzeugen in Deutschland durch den Vorrat im europäischen Zentrallager und die bereits auf dem Transport befindlichen Motorräder gesichert. Der Bestand im Handel ist saisonüblich auf einem hohen Niveau. (ampnet/jri)

Weiterführende Links: Kawasaki-Presseseite

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