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Skoda blickt auf Rekordmonat zurück

Skoda blickt auf einen weiteren Rekordmonat zurück: Erstmals in der Unternehmensgeschichte lieferte der tschechische Automobilhersteller im April mehr als 100 000 Fahrzeuge an Kunden aus. Mit 107 100 Einheiten wurde das Vorjahresergebnis um 10,1 Prozent übertroffen. In China, dem weltweit größten Einzelmarkt für das Unternehmen, steigerte Skoda die Auslieferungen um signifikante 34 Prozent auf 28 000 Einheiten. Das sind fast 7000 Autos mehr als im April 2017.

In Westeuropa stieg der Absatz um 5,1 Prozent auf 43 200 Autos. Mit 15 700 Neuzulassungen (plus 8,9 Prozent) ist Deutschland weiterhin stärkster europäischer Einzelmarkt. Deutliche Zuwächse erzielte die VW-Tochter auch in Frankreich (2800 Fahrzeuge; +23,2 %), Italien (2400 Auslieferungen; +14,5 %), in den Niederlanden (1800 Einheiten; +47,9 %), Spanien (2700 Fahrzeuge; +21,0 %), Schweden (1600 Stück; 4,7 %) und Finnland (1000 Neuzulssaungen; +5,9 %).

In Zentraleuropa verzeichnet Skoda im April 18 000 Auslieferungen (-3,5 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien lag der Absatz mit 8500 Fahrzeugen (-2,0 %) leicht unter dem Ergebnis des Vorjahresmonats. In der Slowakei legten die Auslieferungen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,8 Prozent zu und steigen auf 2000 Fahrzeuge.

In Osteuropa ohne Russland steigen die Verkäufe um 21,2 Prozent auf 4100 Einheiten. Zweistellige Zuwachsraten verzeichnet der Automobilhersteller dabei in Bosnien (200 Fahrzeuge; +43,6 %), Rumänien (1300 Stück; +44,7 %), im Baltikum (800 Auslieferungen; +20,6 %), Serbien (700 Fahrzeuge; +15,7 %) und Bulgarien (400 Autos; +24,1 %).
In Russland legen die Auslieferungen um 17,8 Prozent auf 6300 Fahrzeuge (April 2017: 5.400 Fahrzeuge) zu. Die Verkäufe in Indien stiegen um 5,7 Prozent auf 1400 Fahrzeuge. (ampnet/jri)

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Skoda-Absatz im April 2018 (engl.).

Skoda-Absatz im April 2018 (engl.).

Foto: Auto-Medienportal.Net/Skoda

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