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VW-Konzern investiert über 34 Milliarden Euro in die Neuausrichtung

Der Volkswagen-Konzern hat heute wichtige Weichen für die künftige Ausrichtung bis 2025 gestellt. Das Unternehmen wird in den kommenden Jahren Milliardenbeträge in Elektromobilität, das autonome Fahren, neue Mobilitätsdienste und die Digitalisierung investieren. Insgesamt sollen in diese Zukunftstechnologien bis Ende 2022 mehr als 34 Milliarden Euro investiert werden.

Das meiste Geld fließt in die Elektrifizierung und die Hybridisierung aller Konzernmodelle. Damit erhöht Volkswagen noch einmal deutlich sein Engagement und treibt die im September angekündigte Offensive „Roadmap E“ voran. Danach soll 2025 etwa jedes vierte neue Fahrzeug des Konzerns rein batterieelektrisch angetrieben werden. Je nach Marktentwicklung könnten dies bis zu drei Millionen Autos jährlich sein. Bis 2030 will das Unternehmen sein gesamtes Modellportfolio elektrifizieren. Dann soll es von jedem der rund 300 Konzernmodelle mindestens eine Elektrovariante geben. Mehr als 50 Milliarden Euro würden dann in die Beschaffung von Batteriezellen fließen.

Im Rahmen der E-Mobilitätsstrategie wird der Standort Zwickau zum reinen E-Mobilitäts-Werk umgestaltet. Weitere Weichenstellungen für eine effizientere Produktion sind die Konzentrierung der Passat-Baureihe bis Ende 2018 in Emden und der Golf-Fertigung im Stammwerk Wolfsburg.
Wachstumsimpulse erwartet der Volkswagen-Konzern in den kommenden Jahren vor allem aus Brasilien, China, Russland und Nordamerika. (ampnet/jri)

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VW-Jahrespressekonferenz 2017: Konzernchef Matthias Müller.

VW-Jahrespressekonferenz 2017: Konzernchef Matthias Müller.

Foto: Auto-Medienportal.Net/Vollkswagen

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Volkswagen Logo.

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