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Artikel von Hans-Robert Richarz, cen

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 22. Januar 2019. Nicht erst seit Donald Trump gehören alternative Fakten, Lügen oder Verbalattacken voller Hass zur politischen Auseinandersetzung. Auch hier zu Lande, wobei die Deutsche Umwelthilfe (DUH) mit besonders schlechtem Beispiel vorangeht. Viele ihrer Argumente, mit denen sie ihre Forderungen zu untermauern versucht, lösen sich meist mangels Seriosität in Luft auf. Außerdem sieht sich die andere Seite – wie etwa die deutsche Automobilindustrie – Angriffen ausgesetzt, deren Wortwahl direkt einem Tweet des amerikanischen Präsidenten entstammen könnte.

Kathleen Brooks hat ihrem VW Käfer von 1966 den Namen „Annie“ gegeben.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 1. Januar 2019. Ihren ersten Volkswagen kaufte Kathleen Brooks aus dem kalifornischen Riverside, eine Autostunde östlich von Los Angeles gelegen, im Dezember 1966. Den roten Käfer taufte sie liebevoll auf den Namen „Annie“ und schloss ihn von Anfang an in ihr Herz. Seit jener Zeit nutzte sie Annie tagtäglich und legte mit ihr in 52 Jahren die stolze Strecke von 350 000 Meilen zurück, umgerechnet fast 565 000 Kilometer, also 14-mal rund um den Globus. Und immer noch hält Kathleen ihrer Annie die Treue.

„Rally the Globe“-Gründungsmitglieder Gavin und Diana Henderson auf einem 1939er Fraser Nash BMW 328.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 31. Dezember 2018. Der Name ist Programm: „Rally the Globe“ nennt sich ein kürzlich von britischen Oldtimer-Besitzern gegründeter Verein, der sich die Organisation von Langstrecken-Rallyes mit Autos zum Ziel gesetzt hat, die mindestens 42 Jahre auf dem Buckel haben. 2020 und 2021 soll es als ultimative Herausforderung in drei Etappen und 70 Tagen rund um die Welt gehen. Zuvor sind zum Warmlaufen Langstrecken-Prüfungen in Afrika, Asien, Europa sowie Nord- und Südamerika geplant. Treibende Kraft dahinter sind zwei Rallye-Profis, die für derartige Veranstaltungen über einen Haufen an Erfahrung verfügen.

Mary Barra und Donald Trump 2017 im Weißen Haus.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 28. November 2018. Mitte der 1980er Jahre, die amerikanische Automobilkrise steuerte auf ihren Höhepunkt zu, die Stadt Detroit war pleite. Zur gleichen Zeit verbreitete der riesige Ford River Rouge Complex, wo einst an der einen Seite Eisen verhüttet wurde und auf der anderen fertige Autos vom Band rollten, als Fast-Ruine düstere Endzeit-Stimmung. In einigen Gegenden der Stadt erreichte die Arbeitslosenquote die Rekordmarke von 50 Prozent.

Luftmessstelle in Hamburg am Straßenrand.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 17. November 2018. Die "Richtlinie 2008/50/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 21. Mai 2008, die am 11. Juni 2008 im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht wurde, umfasst exakt 44 eng beschriebene Seiten. Minutiös regelt sie die Überwachung der Luftqualität in Europa, lässt kein vermeintliches Gift in der Atmosphäre außer Acht und definiert Grenzwerte auf ein Tausendstel Gramm genau. Lediglich in einem Punkt sorgt sie für Verwirrung. Im Anhang III auf Seite 19, wo es um den Standort und die Lage der Sensoren an den Messstationen zur Überwachung der Luftqualität geht. Hier erlaubt die EU so große Spielräume, dass manipulierten Ergebnissen Tür und Tor geöffnet sind.

Bill Gates und Jean-Claude Juncker.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 17. Oktober 2018. Die Europäische Kommission und der vom Microsoft-Gründer Bill Gates geführte Fonds „Breakthrough Energy“ haben heute, am 17. Oktober 2018, die Einrichtung von „Breakthrough Energy Europe“ (BEE) vereinbart. Dabei handelt es sich um einen gemeinsamen,100 Millionen Euro großen Investitionsfonds, der innovative europäische Unternehmen dabei unterstützen soll, neue, saubere Energietechnologien zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Der Fonds führt öffentliche Mittel und langfristiges Risikokapital zusammen, so dass Forschungsergebnisse und Innovationen für saubere Energie schneller und effizienter auf den Markt gebracht werden können.

Bugatti Divo.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 31. August 2018. Ein Neuwagen mit einem Listenpreis von fünf Millionen Euro und eine Studie für ein elektrisches Superauto verlangen für ihre Präsentation jeweils nach einem adäquaten Ort. Dafür gilt etwa der Rasen der Lokalität "The Quail Lodge & Golf Club" an der kalifornischen Pazifikküste als gerade gut genug. In der beliebten Bleibe der Reichen und Schönen, die sich dort während der Monterey Car Week in Carmel-by-the-Sea versammeln, findet seit 13 Jahren eines der exklusivsten Auto-Treffen mit Fahrzeugen von gestern und morgen statt.

Wiebe Wakker mit seinem „Blue Bandit“, einem auf Elektroantrieb umgerüsteten Golf Variant Diesel, in Indonesien.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 21. August 2018. Ein Linienflug von Amsterdam ins australische Darwin mit einem Zwischenstopp in Singapur dauert exakt 20 Stunden. Der Niederländer Wiebe Wakker brauchte mit dem Auto etwas länger, nämlich 827 Tage. Im März 2016 hatte er mit seinem in Eigenregie zum E-Wagen auf Batteriebasis umgebauten neun Jahre alten VW Golf Variant Diesel die holländische Metropole verlassen, um auf die andere Seite der Welt zu gelangen. Wakkers Projekt „Plug Me In“ basierte dabei auf der Gastfreundschaft anderer Menschen, die ihm unterwegs eine Mahlzeit, ein Bett und Strom für sein Fahrzeug spendierten.

Donald Trump.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 9. August 2018. Dass der amerikanische Präsident Donald Trump auf alles, was sein Vorgänger auf den Weg gebracht hat, wie ein spanischer Kampfstier auf das rote Tuch des Toreros reagiert, ist nicht neu. Und dass er Berichte über den Klimawandel für "Fake News" hält, auch nicht. Neu aber ist die hanebüchene Begründung, mit der seine Regierung jetzt die Obama-Ära-Regeln für den zukünftigen Treibstoffverbrauch von Pkws und leichten Nutzfahrzeugen kippen will. Danach würde – glaubt man dem Verkehrsministerium (U.S. Departmen of Transportation) sowie der Umweltschutzbehörde EPA (Environmental Protection Agency) – eine Rücknahme, die alles beim Alten belässt, bis 2029 mindestens 12 700 Verkehrstote weniger bedeuten.

Passagier beim Einstieg in einen autonomen Drive-ai-Van in Frisco.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 7. August 2018. Während im alten Europa autonome Pkw-Fortbewegung vorerst noch Testfahrern und Prüfingenieuren vorbehalten bleibt, steht die automobile Revolution jenseits des Atlantiks schon jetzt unmittelbar vor ihrem kommerziellen Einsatz für jedermann, -frau und -kind. Von Waymo zum Beispiel, Tochterunternehmen von Alphabet (vormals Google) zur Entwicklung von Technologien für selbstständig fahrende Autos, können Kunden des US-Discounters Walmart schon heute profitieren. Lebensmittel, die sie über die Walmart-Website bestellen, bekommen sie in Phoenix im Bundesstaat Arizona auf Wunsch per Waymo-Taxi nach Hause „gegoogelt“. Womit dieser Begriff, hierzulande für den Gebrauch der Internetsuchmaschine gebräuchlich, eine völlig neue Bedeutung bekommt.

Für den Rekordversuch in Bonneville hergerichteter VW Jetta.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 26. Juni 2018. In einen wahren Geschwindigkeitsrausch scheint sich derzeit Volkswagen in den USA zu steigern. Kaum dass der Franzose Romain Dumas am 24. Juni beim berühmten „Pikes Peak International Hill Climb“-Bergrennen im US-Bundesstaat Colorado die bisherigen Bestmarken sowohl für Elektrofahrzeuge als auch für solche mit konventioneller Antriebstechnik pulverisiert hat, stellen sich die VW-Amerikaner nun vom 11. bis zum 17. August der nächsten Herausforderung. Mit einem frisierten Jetta der jüngsten Generation wollen sie sich auf dem Bonneville-Salzsee bei Wendover im Bundesstaat Utah den Geschwindigkeitsweltrekord in seiner Klasse holen.

Bernhard Mattes.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 18. Juni 2018. Bernhard Mattes, Jahrgang 1956, hat Benzin im Blut. Der in Wolfsburg geborene Diplomkaufmann begann seine berufliche Karriere 1982 bei BMW. 1999 wurde er bei Ford in Köln Vorstand für Vertrieb und Marketing, bevor er drei Jahre später die Leitung des Unternehmens übernahm. Von 2006 bis 2017 war er Vizepräsident der Ford Motor Company. Seit dem 1. März 2018 steht er dem Verband der Automobilindustrie (VDA) in Berlin vor. Am 8. Juni waren die ersten 100 Tage seines neuen Postens vorbei. Anlass genug, mit Bernhard Mattes ein Gespräch zu führen. Die Fragen stellte Hans-Robert Richarz.

Ego Life 20.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 13. Mai 2018. Automated Valet Parking gilt als wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum autonomen Fahren. Es funktioniert so: Das Fahrzeug wird in einer besonders gekennzeichneten Zone vor der Einfahrt eines Parkhauses abgestellt. Fahrerin oder Fahrer steigen aus und geben per Smartphone-App ihrem Auto den Auftrag, sich selbst eine freie Parklücke zu suchen. Genauso kommt der Wagen bei Bedarf auch fahrerlos wieder zurück. Science Fiction? Keineswegs. Voraussetzungen sind ein entsprechend mit Sensoren ausgestattetes Parkhaus sowie ein Auto-Extra, das mit ihnen kommunizieren kann. Die Technik im Wagen setzt dann die Befehle der Parkhaus-Infrastruktur in sichere Fahrmanöver um.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 8. Mai 2018. Der Entwurf zur Musterklage, den die Großkoalitionäre vereinbart haben und der in Kürze im Schweinsgalopp das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen soll, sorgt in Deutschland für juristisches Neuland. Verbände sollen damit das Recht bekommen, Vorfälle gerichtlich feststellen zu lassen, die für Verbraucher von Bedeutung sind. Sie können beim Erfolg dann davon profitieren, wenn sie ihre Ansprüche zu einem Klageregister angemeldet haben. Das Gesetz soll spätestens am 1. November 2018 in Kraft treten, damit Besitzer von VW-Diesel-Fahrzeugen Ansprüche wegen manipulierter Abgaswerte anmelden können. Die würden nämlich gegen Jahresende verjähren. Im Grunde handelt es also um nichts anderes als um eine Lex Volkswagen.

Tesla Model 3.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 4. Mai 2018. Der Heiligenschein hat nicht nur erheblich Rost angesetzt, jetzt bekommt er auch noch tiefe Risse. Elon Musk, charismatischer Gründer und Boss des Elektroauto-Unternehmens Tesla mit Sitz in Palo Alto/Kalifornien gerät immer mehr ins Schleudern. Bislang hielten ihm seine Fans mit exorbitanten Aktienkursen die Treue. In den ersten Monaten dieses Jahres zum Beispiel war Tesla an der Börse knapp 51 Milliarden Dollar wert. Zum Vergleich: Ford brachte es zur gleichen Zeit mit Ach und Krach auf 45 Milliarden. Nun aber macht sich in Bezug auf Tesla so etwas wie Katerstimmung breit.

Electrify America baut in den USA ein Netz von Schnellladestationen.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 3. Mai 2018. Elektroautos in den USA auch außerhalb Kaliforniens zu mehr Popularität zu verhelfen, hat sich Electrify America zum Ziel gesetzt. Das Unternehmen mit Sitz in Reston im US-Bundesstaat Virginia, eine halbe Autostunde westlich der Hauptstadt Washington, ist ein Tochterunternehmen des VW-Konzerns und verdankt seine Existenz dem Wolfsburger Diesel-Desaster. In Folge der Abgasmanipulations-Affäre hatten sich die Deutschen gegenüber den Amerikanern verpflichten müssen, die Elektromobilität in den Staaten zu fördern. Nun kündigte Electrify America an, bis Juni 2019 in 17 der größten Metropolen der USA an 500 Stationen rund 2000 Schnelllade-Einrichtungen zu installieren.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 16. April 2018. Zum wiederholten Mal kritisierte der Wirtschaftsminister die deutsche Automobilindustrie. Der Zeitung mit den großen Buchstaben sagte er jetzt, die Branche müsse einen grundlegenden Kurswechsel einleiten. „Sie muss ihr Fehlverhalten ausbügeln und ihre Geschäftsmodelle an die ökologische und digitale Zukunft anpassen“, ließ er die Leser der „Bild-Zeitung“ in einem Interview wissen. „Auch die Elektro-Autos der Zukunft müssen hier gebaut werden, da haben die Auto-Konzerne unverständlich lange gezögert."

Musks Aprilscherz.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 3. April 2018. Der große Guru aller Börsenspekulanten, der 1999 verstorbene Ungar André Kostolany, hat eine Fülle von Weisheiten hinterlassen, die auch heute noch gelten. Eine davon lautet: „Ich kann Ihnen nicht sagen, wie man schnell reich wird; ich kann Ihnen aber sagen, wie man schnell arm wird: indem man nämlich versucht, schnell reich zu werden." Schnell reich zu werden hofften auch die Aktionäre von Tesla. Erreichte doch zu Spitzenzeiten ein Anteilschein der Elektroautomanufaktur aus Kalifornien an der Börse stolze 387,80 Dollar. Das ist erst knapp ein Jahr her. Von da an ging es allmählich, dann steil bergab.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 28. März 2018. Es gab Zeiten, in denen der ADAC als Verbraucherorganisation die Interessen der Autofahrer ohne Wenn und Aber vertrat. Besonders hartnäckig gegen diejenigen, die sich als Obrigkeit fühlten und die sich auch so benahmen. Doch diese Zeiten sind leider vorbei. Heute hängt der Verein mit seinen 20,18 Millionen Mitgliedern (Stand 31.12.2017) sein Mäntelchen gerne in den Wind und folgt gehorsam politischen und anderen Trends – seien sie auch noch so falsch oder abwegig.

Automobilproduktion in Brasilien: Volkswagen.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 22. März 2018. Der Blick auf 2017 begeistert Antonio Megale, den Präsidenten des brasilianischen Automobilhersteller-Verbands ANFAVEA (Associação Nacional dos Fabricantes de Veículos Automotores) stets aufs Neue. „Nachdem vier Jahre lang der Absatz unserer Industrie fortlaufend gesunken war, wächst er endlich wieder. Mit 2,24 Millionen verkauften Fahrzeugen lag er im vergangenen Jahr um 9,2 Prozent höher als 2016. Im Vergleich zu unserem Rekordjahr 2011, als wir 3,8 Millionen Einheiten absetzen konnten, ist das Niveau immer noch niedrig, aber allemal ein Grund zum Feiern."

Kreuzung in Sao Paulo.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 19. März 2018. Was haben der brasilianische National-Cocktail Caipirinha und Autofahren gemeinsam? Auf den ersten Blick überhaupt nichts. Die Mixtur aus Limettensaft, Rohrzucker, gestoßenem Eis und hochprozentigem Cachaca ist süffig wie Limonade, wirkt aber schon nach wenigen Gläsern wie ein Schlag ins Genick. Das lässt es ratsam erscheinen, die Finger nach Caipirinha vom Lenkrad zu lassen. Denkt man jedoch an die beiden wichtigen Cocktail-Bestandteile Rohrzucker – da ist Brasilien Weltmarktführer – und den auf dieser Basis produzierten Schnaps Cachaca kommt wieder das Auto ins Spiel. Fällt doch bei der Verarbeitung von Rohrzucker Melasse an. Dieser Stoff wiederum dient der Herstellung von Ethanol, jenem Treibstoff mit dem die allermeisten Fahrzeuge auf Brasiliens Straßen unterwegs sind.

Volkswagen e-Delivery.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 12. März 2018. Knapp zweieinhalb Autostunden südwestlich von Rio de Janeiro eröffnete VW im November 1996 in der 80 000-Einwohnerstadt Resende eine revolutionäre neue Fabrik. Das Werk verfügte über keine herkömmliche Montagelinie, an der Volkswagen-Beschäftigte arbeiteten. Tatsächlich stand nur das Personal der Qualitätskontrolle auf der VW-Gehaltsliste. Für die Montage der Lastwagen und Omnibusse, die in Resende gefertigt wurden, waren unabhängige Subunternehmer verantwortlich. Volkswagen bezeichnete diese Produktionsweise als „modulares Konsortium“. Sie wird auch heute noch bei Volkswagen Caminhoes e Onibus (MAN) eingesetzt. Das jüngste Projekt aus Resende ist der elektrisch angetriebene Laster e-Delivery.

Brasilianisches VW-Werk Curitiba.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 8. März 2018. Das Land ist wahrhaft ein Riese. Mit mehr als 8,5 Millionen Quadratkilometern nimmt Brasilien fast die Hälfte Lateinamerikas ein, ist damit doppelt so groß wie alle Mitgliedsstaaten der EU zusammen und nach Fläche und Einwohnerzahl fünftgrößter Staat der Erde. Eigentlich müsste es im Schwellenland Brasilien angesichts seiner Bodenschätze, der Landwirtschaft und einer gut aufgestellten Industrie der Papierform nach gut gehen. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Vanderhall Edison2.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 4. März 2018. Als Kreuzung zwischen Automobil und Motorrad führen sie ein Zwitterdasein: drei Räder, kein Dach, kaum Nutzen, aber viel Spaß. Ein Trike eignet sich als passender Begleiter für sommerliche Wochenend-Ausflüge auf einsamen Landstraßen, weniger als Allwetterfahrzeug die Woche über. Dort setzen es allenfalls Hardcore-Dreirad-Fans ein. Der erst acht Jahre Trike-Spezialist Vanderhall aus Provo im amerikanischen Bundesstaat Utah bereitet jetzt ein rein elektrisch betriebenes Reverse-Trike vor (zwei Räder vorne, eins hinten), mit dem er den E-Plänen der britischen Automanufaktur Morgan aus Malvern in den Midlands, mit 109 Jahren ein Dreirad-Dinausaurier, für dessen Threewheeler zuvor kommen will.

LEVC TX e-City.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 28. Januar 2018. Die Karriere des Briten David Harris zu Beginn der 1990er Jahre als Tennisprofi sorgte kaum für Aufsehen. Rang 622 auf der ATP-Weltrangliste war seine beste Platzierung, als Preisgeld kratzte er mit Ach und Krach 2295 Dollar zusammen. Notgedrungen sattelte er auf einen bürgerlichen Beruf um und wurde Taxifahrer in London. Doch jetzt sicherte sich Harris einen festen Platz in der Chronik der britischen Hauptstadt. Als erster „Cabbie“ – wie die Fahrer der schwarzen, „Cab" genannten Vehikel bezeichnet werden – übernahm er das erste Londoner Taxi mit Elektroantrieb.

1932er Donnet Type Donnette.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 20. Januar 2018. Die Rétromobile Paris vom 7. bis zum 11. Februar zählt zu den wichtigsten Oldtimer-Veranstaltungen auf europäischem Boden. 550 Aussteller präsentieren in den großen Hallen eins, zwei und drei des Pariser Messegeländes Porte de Versailles alles, was den Puls begeisterter Oldtimer-Fans höher schlagen lässt – vom kleinen Modell über seltene Ersatzteile bis zur automobilen Rarität im Wert von mehreren Millionen Euro. Versteigerungen besonders edlen Blechs – wie zum Beispiel bei Artcurial, Bonhams oder Sotheby's – bringen alljährlich ausgesuchte Karossen für sechs- und siebenstellige Beträge unter das gut betuchte Volk.

Karmenu Vella.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 18. Januar 2018. Ein wenig erinnert der Vorgang an schlafende Hunde, die man tunlichst nicht wecken solle. Genau das aber haben jetzt Barbara Hendricks und Christian Schmidt getan. Am 9. Januar hatten die geschäftsführende deutsche Umweltministerin und der kommissarisch amtierende Verkehrsminister einen Brief an die EU in Brüssel geschickt, Adressat: Karmenu Vella, EU-Kommissar für Umwelt, Fischerei und maritime Angelegenheiten.

Hans-Robert Richarz.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 12. Januar 2018. In einem Interview mit dem Nachrichtensender „ntv“ warf Helmut Becker, ehemaliger Chefvolkswirt von BMW, kürzlich einen Blick in die Autozukunft. „Der Diesel erlebt 2018 eine Renaissance", prophezeite der Saarländer und stellte fest: „Die negativ geführte Diesel-Debatte ist ein rein innerdeutsches Problem. Die Chinesen kümmert das Thema nicht, in Japan befindet sich der Diesel sogar im Aufwind. Das gleiche Bild zeichnet sich in Südeuropa ab."

Tempo 80.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 10. Januar 2018. Rechtzeitig zum Beginn der Hauptreisesaison am 1. Juli will Frankreich eine neue Geschwindigkeitsbegrenzung von 80 km/h statt wie bisher 90 km/h auf bestimmten Landstraßen einführen. Die Bestimmung soll für zweispurige Strecken in Kraft treten, wo trennende Mittelstreifen oder Leitplanken fehlen. Insgesamt betrifft dies rund 400 000 Kilometer. Auf vierspurigen Straßen gilt nach wie vor die alte Regelung.

Autonomes Fahrzeug von Aurora.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 10. Januar 2018. Sie kamen spät, dafür aber gewaltig. Mitte vergangenen Jahres hatte sich das gerade mal sechs Monate alte Unternehmen Aurora Innovation mit Sitz in Palo Alto/Kalifornien um eine Lizenz beworben, autonome Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen testen zu dürfen. Damit war es Nummer 37 auf einer langen Liste von Betrieben, die das zuvor schon längst hinter sich hatten. Mittlerweile aber hat Aurora geschafft, wovon andere Start-up-Unternehmen nur träumen können: Es gelang, als Partner die beiden Weltkonzerne Volkswagen und Hyundai ins Boot zu holen.

Tucker 48.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 1. Januar 2018. Tucker. Tucker? Ein Automobilunternehmen mit diesem Namen spielte gegen Ende der 1940er Jahre nur eine winzige Rolle und dürfte inzwischen nur wenigen Oldtimer-Enthusiasten etwas sagen. Insgesamt schaffte es die Tucker Corporation aus Chicago in den USA innerhalb ihrer kurzen Existenz, ein einziges Modell auf die Räder zu stellen und davon gerade einmal 51 Exemplare zu produzieren. 47 haben bis heute überlebt. Eines davon soll Mitte Januar versteigert werden. Experten gehen davon aus, dass es wesentlich mehr als eine Million Euro kosten wird.

Bei RM Sotheby's versteigert: Aston Martin DBR1 (1956) für 22,55 Millionen US-Dollar (ca. 19,185 Millionen Euro).
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ampnet – 21. Dezember 2017. Die RM-Sotheby's-Gruppe mit dem Spezialgebiet Autos, der seit 2015 bestehende Zusammenschluss der Fahrzeugsparte des Auktionsgiganten Sotheby's und Auctions America mit Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Kanada und den USA (Hauptverwaltung in Blenheim, Südkanada), kann sich im abgelaufenen Jahr erneut über ein Rekordergebnis freuen. 2017 baute sie ihre führende Marktposition bei Sammlerauktionen für altes und jüngeres Blech und automobile Devotionalien weiter aus.

Elon Musk kündigt für 2020 einen Tesla-Lastwagen an.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 28. November 2017. Die Zeichen stehen auf Sturm. Elektroauto-Produzent Tesla mit Sitz in Palo Alto, Kalifornien, verliert in großem Stil fortlaufend Unsummen an Geld. Genau genommen 480 000 Dollar (ca. 403 000 Euro) in der Stunde, also 8000 Dollar pro Minute. Das rechnete jetzt die renommierte Finanzagentur Bloomberg aus. „Böse Zungen würden behaupten“, so spottete daraufhin die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“, „dass Tesla mit seinen Elektroautos zwar kein Benzin verbrennt, dafür aber das Geld der Investoren.“ Weiter hieß es: „Nach seriösen Berechnungen dürften die Cashreserven von Tesla am 6. August 2018 aufgebraucht sein, wenn die Geldvernichtung in gleichem Tempo weitergeht.“ Und dann?

Die Volkswagen-Hauptversammlung 2011 mit Vorfreude im Blick: Ferdinand Piëch.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 16. November 2017. Was hat man ihm nicht schon alles nachgesagt: begnadeter Motorenkonstrukteur, Genie, harter Manager, berüchtigter Leuteschinder, gefühlskalter Ränkeschmied und ein mit allen Wassern gewaschener Strippenzieher. Stets eilte ihm der Ruf eines unerbittlichen Perfektionisten derart voran, dass ihn Mitarbeiter hinter seinem Rücken wegen seiner Genauigkeit in punkto Spaltmaße im Karosseriebau halb spöttisch, halb bewundernd "Fugen-Ferdl" nannten. Jetzt hat Ferdinand Piëch zu seinem Lebenswerk eine neue Facette hinzugefügt. Er brach alle Brücken zu Porsche und damit auch zum Volkswagenkonzern ab. Eine Ära geht zu Ende.

Hyundai i30 N.
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ampnet – 9. November 2017. Alles, was Spaß macht ist angeblich entweder verboten, unvernünftig oder macht dick. Was von diesen drei Eigenschaften auf den neuen i30 N zutrifft, umschreibt Bernhard Voß, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei Hyundai Deutschland, so: „Das Autos steht als Beweis dafür, dass wir nicht nur Vernunft können, sondern auch Emotion.“

Elon Musk.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 4. November 2017. Es wird höchste Zeit, Vorurteile abzulegen, wieder das Gehirn zu benutzen und den Bauch zumindest zeitweise als Quelle stichhaltiger Argumente zum Schweigen zu bringen. Mit anderen Worten: Rote Karte für das Geschwätz von gestern. Ich meine die Kommentare zur deutschen Automobilindustrie und deren Verhältnis zum Elektroauto und die angesichts der Jamaika-Verhandlungen zwischen CSU und FDP auf der einen und Bündnis 90/Die Grünen auf der anderen Seite diskutierte Zukunft des Verbrennungsmotors. Was haben wir uns da nicht schon alles anhören müssen.

Baja 1000: Der VW Käfer ist immer noch dabei und fährt in einer eigenen Klasse.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 26. Oktober 2017. Für Fans ist sie nach wie vor die Baja 1000, offiziell trägt sie inzwischen den Namen „BFGoodrich Tires SCORE Baja 1000“, und zählt zu den längsten und härtesten Auto- und Motorradrennen der Welt. Abseits befestigter Straßen führt sie mindestens 1000 Meilen (1600 Kilometer) über Stock und Stein durch die Wüste im mexikanischen Teil Kaliforniens. Im November feiert sie Geburtstag und wird 50 Jahre alt.

Michael Schumachers Ferrari F1 von 2001.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 20. Oktober 2017. An seinem Platz in der Geschichte der Formel 1 als bislang erfolgreichster Fahrer dürfte so schnell niemand rütteln können. Siebenmal entschied er die Fahrerweltmeisterschaft für sich, allein für Ferrari fuhr er 72 Siege ein, und vor 15 Jahren beendete er in der Saison 2002 jedes der 17 Rennen auf dem Treppchen. Seit 2017 ist Michael Schumacher zu Recht Mitglied der Hall of Fame des deutschen Sports, einer virtuellen Stätte zur Ehrung deutscher Sportler. Kommenden Monat soll das Auto, mit dem er unter anderem den Grand Prix von Monaco 2001 gewann, bei Sotheby's versteigert werden – anlässlich einer Auktion für zeitgenössische Kunst in New York.

Mercedes-Versteigerung bei Artcurial
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 21. September 2017. Gut betuchte Mercedes-Liebhaber und Sammler alt-ehrwürdiger Karossen aus 130 Jahren Stuttgart-Untertürkheimer Geschichte sollten im Oktober einen Trip in Richtung der französischen Hauptstadt ins Auge fassen. Dort will das renommierte Auktionshaus Artcurial im Mercedes-Benz Centre (Adresse: 344 Avenue Napoléon Bonaparte in 92500 Rueil-Malmaison), etwa 14 km westlich von Paris, exklusiv rund 40 seltene Oldtimer mit dem Stern unter den Hammer nehmen. Die Hälfte davon stammt aus der unternehmenseigenen Sammlung von Mercedes-Benz France. Die sechs spektakulärsten Exemplare darunter sollen zusammen zwischen 2,2 Millionen und 3,2 Millionen Euro einbringen. Selbst ein Nachbau des Urahns aller Automobile ist dabei.

Lazareth Moke Amphibious.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 31. Juli 2017. Mit Kleinigkeiten hat sich der französische Auto- und Motorradtuner Ludovic Lazareth bislang nur widerwillig befasst. Seine Zwei- und Dreiräder, die er mit Vorliebe bearbeitet, als aufgemotzt zu bezeichnen, wäre eine schamlose Untertreibung. So verpasste er zum Beispiel einem Motorrad im vergangenen Jahr einen Maserati-Motor mit 345 kW / 470 PS, zuvor hatte er einen Quad mit einem BMW-Zwölf-Zylinder-Aggregat kombiniert. Jetzt aber genügte Lazareth ein kleiner 400-Kubik-Motor, den er in eine dem einstigen Mini Moke nachempfundene Karosserie steckte.

Elon Musk.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 9. Juni 2017. Die Glocken der St. Servatius Basilika haben damals zwar nicht geläutet. Viel hätte aber nicht gefehlt. Als sich Ende vergangenen Jahres im 5500-Seelen-Nest Prüm in der Eifel die Nachricht verbreitete, der Elektroautobauer Tesla aus dem fernen Kalifornien wolle den mittelständischen Maschinenbaubetrieb Grohmann Engineering übernehmen, war der Jubel groß. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer sprach von „einer wunderbaren Chance für die Region“ und sah vor ihrem geistigen Auge bereits eine Gigafabrik in der strukturschwachen Eifel nach dem Vorbild Teslas riesiger Batteriefabrik in Nevada entstehen.

Skoda Superb als Red Car bei der Tour de France 2015.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 24. Mai 2017. Sportliche Großereignisse ohne materielle und/oder finanzielle Unterstützung durch die Wirtschaft? Einst geringschätzig als Schleichwerbung disqualifiziert, genießt Sponsoring längst bei allen Beteiligten hohe Akzeptanz und hat sich als unverzichtbar herausgestellt. Allein in Deutschland nähert sich die jährliche Sponsoring-Summe allmählich der Sechs-Milliarden-Grenze, wobei darin auch Ausgaben für Medien, Kultur und PR berücksichtigt sind. Mit Mäzenatentum hat dieses System nichts zu tun. Es ist vielmehr ein Geschäft zum gegenseitigen Nutzen mit Gewinnern auf beiden Seiten.

Mercedes-Benz 680 S Torpedo-Sport Avant-Garde (1928).
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 17. Mai 2017. Die Jahre zwischen 1924 und 1929 sind in Deutschland als die „Goldenen Zwanziger“ in die Geschichte eingegangen. Die Konjunktur hatte nach den Folgen des Ersten Weltkriegs bis zur Weltwirtschaftskrise am Ende des Jahrzehnts wieder einigermaßen Tritt gefasst, und es gab wieder Leute, die sich den Luxus so edler Automobile leisten konnten wie sie jetzt das junge Unternehmen Daimler-Benz AG baute, das 1926 aus der Fusion der Daimler-Motoren-Gesellschaft mit Benz & Cie entstanden war. Eines davon war der Mercedes-Benz Typ S. Was Luxus und Exklusivität angeht, ist er ein Urahn der heutigen S-Klasse.

Ford Police Responder Hybrid Sedan.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 13. Mai 2017. In den kommenden fünf Jahren will Ford weltweit mehr als umgerechnet vier Milliarden Euro in die Entwicklung elektrisch angetriebener Autos investieren. Als jüngstes Beispiel betrat das Unternehmen kürzlich Neuland. In New York und Los Angeles stellte es als erster Autoproduzent der USA ein volltaugliches Polizeiauto mit Hybrid-Antrieb auf Basis des Ford Fusion. Schon jetzt fahren zwei Drittel aller US-Polizisten dienstlich Ford.

Versuchsfahrzeug fürs autonome Fahren.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 1. Mai 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Für die Automobilunternehmen wächst die Bedeutung der Cloud von Tag zu Tag.

Intelligente Lösungen für dichten Verkehr.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 29. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Siemens verbessert zum Beispiel mit innovativen Cloud-Diensten die lokale Mobilität, und Euro-Cloud Deutschland, der Verband der Cloud-Computing-Wirtschaft, wagt schon jetzt einen Blick auf die vernetzte Stadt im Jahr 2030.

Durch die Mensch-Roboter-Kooperation und den Einsatz eines fahrerlosen Transport-Fahrzeugs soll die Montage flexibler werden.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 28. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Bei Continental in Hannover spielt die Cloud in der Produktion eine tragende Säule.

Vernetzte Autos sichen ihren freien Parkplatz selbst.
Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 27. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Das Beispiel Bosch zeigt, wie die Cloud als Lebensretter dient und per Internet der Dinge das Auto neben Wohnung und Arbeitsplatz zur dritten Lebensumgebung macht.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 26. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computerdienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar. Aber wenn sich Deutschland nur zögerlich beteiligt, droht ein Rückstand gegenüber dem Wettbewerb. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie will dem entgegensteuern.

Von Hans-Robert Richarz, cen

ampnet – 13. April 2017. Die Zukunft des Internets liegt in den Wolken, genauer gesagt im Cloud-Computing. Dieser Begriff steht für die Verknüpfung von zahlreichen Servern zu einem übergeordneten Netzwerk, das eine zentralisierte Datenspeicherung und gleichzeitig den Online-Zugriff von unbegrenzt vielen Nutzern auf eine Vielfalt von Computer-Dienstleistungen ermöglicht. Das autonom fahrende Auto, der Straßenverkehr von morgen und auch weite Teile der Industrie sind ohne Cloud-Computing nicht vorstellbar.