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ADAC

ADAC/BASt-Symposium (von links): Ulrich Klaus Becker (ADAC-Vizepräsident für Verkehr), Szabolcs Schmidt (Leiter Straßenverkehrssicherheit bei der Generaldirektion Mobilität und Verkehr er Europäischen Kommission), Guido Zielke (Ministerialdirigent im Bundesministerium für Verkehr) und BASt-Vizepräsident Michael Rohloff.

ampnet – 11. Oktober 2016. Das 9. Symposium von ADAC und BASt (Bundesanstalt für Straßenwesen) in Berlin widmete sich heute den schwächeren Verkehrsteilnehmern. Renommierte nationale und internationale Verkehrssicherheitsexperten tauschten ihre Erkenntnisse aus. Einig waren sich die Teilnehmer, dass die Verkehrssicherheit von Fahrradfahrern weiter verbessert werden soll.

Wildwechsel.

ampnet – 10. Oktober 2016. Jedes Jahr meldet das Statistische Bundesamt mehr als 200 000 Wildunfälle. 2015 wurden 2433 Verkehrsteilnehmer dabei leicht verletzt, 608 schwer, 13 Menschen starben. Die meisten Kollisionen gibt es mit Rehwild, Unfälle mit Wildschweinen sind laut Deutschem Jagdverband im Vergleich zu 2015 um acht Prozent gestiegen.

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ampnet – 6. Oktober 2016. Im Oktober 2016 nimmt mit der neu gegründeten ADAC-Stiftung die dritte Säule des „neuen ADAC“ ihre operative Arbeit auf. Die zuständige Stiftungsaufsicht hat der Gründung einer gemeinnützigen und mildtätigen Stiftung bereits zugestimmt und sie offiziell anerkannt. Die Stiftung bündelt künftig die Gemeinwohl-Aktivitäten des Autoclubs. Sie fördert insbesondere die Rettung aus Lebensgefahr durch die ADAC-Luftrettung, die Unfallverhütung im Straßenverkehr, die Mobilitätsforschung und die Sicherheit im Amateur-Motorsport. Darüber hinaus leistet sie individuelle Hilfe für Unfallopfer.

Stau auf der Autobahn.

ampnet – 5. Oktober 2016. Am kommenden Wochenende (7.-9.10.2016) ist erneut mit zahlreichen Staus auf den Autobahnen zu rechnen. Neben den rund 500 Baustellen trägt der rege Urlaubsverkehr hierfür die Verantwortung. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und dem Saarland beginnen jetzt zweiwöchige Herbstferien, in Bremen, Niedersachsen, Sachsen und Sachsen-Anhalt gehen die Schulkinder in eine zweite schulfreie Woche. Hauptreiseziel sind die Alpen, die Mittelgebirge sowie die Küsten.

Kraftstoffpreise in Deutschland im September 2016.

ampnet – 5. Oktober 2016. Deutschlands Autofahrer mussten im September 2016 im Durchschnitt 1,6 Cent mehr für einen Liter Kraftstoff bezahlen als im August, ermittelte der ADAC. Ein Liter Super E10 kostete im Monatsmittel 1,294 Euro, im August lag der Preis noch bei 1,278 Euro. Diesel verteuerte sich von 1,080 Euro auf 1,096 Euro im September.

Kraftstoffpreise in Deutschland (5.10.2016).

ampnet – 5. Oktober 2016. Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind wieder gestiegen, erklärte der ADAC. Der Preis für einen Liter Super E10 kletterte seit der vergangenen Woche um 1,2 Cent auf durchschnittlich 1,304 Euro. Der Dieselpreis zog um 1,4 Cent an und liegt derzeit im Tagesmittel bei 1,110 Euro je Liter. (ampnet/nic)

Nasse Fahrbahn.

ampnet – 5. Oktober 2016. Im Herbst drohen Stürme und Starkregen – und damit gefährliche Situationen für Autofahrer. In diesen Fällen ist es wichtig, die Geschwindigkeit zu reduzieren, rät der ADAC. Erfasst eine Böe das eigene Fahrzeug, lässt sich bei niedrigem Tempo einfacher gegenlenken. An Bäumen und Sträuchern ist zu erkennen, wie stark der Wind ist. Unabhängig davon können umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste jederzeit auf der Fahrbahn liegen.

ADAC-Crashtest an der Beifahrerseite.

ampnet – 28. September 2016. Bei seitlichen Kollisionen zeigen sich bei den meisten Fahrzeugen Sicherheitsdefizite für die Insassen auf der gegenüberliegenden Seite des Aufpralls. Das haben aktuelle Tests des ADAC ergeben. Laut Automobilclub besteht bei solchen Zusammenstößen die Gefahr, dass der Fahrer beim Aufprall seitlich aus dem Gurt rutscht. Die aktuellen Airbags seien für diesen Belastungsfall nicht ausgelegt. Sie lösen zwar aus, bieten aber keinen Schutz. Die Folge sind erhebliche Verletzungen im Kopf,- Brust-, Hüft- und Beckenbereich durch Aufschlagen auf Armaturen, Türverkleidung und Sitzteilen – wegen geringer Innenraumbreiten vor allem ein Problem von Kleinwagen. Im schlimmsten Fall prallen Fahrer und Beifahrer sogar zusammen und verletzen sich gegenseitig.

Zone 30.

ampnet – 26. September 2016. Eine Verringerung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit in Innenstädten von 50 auf 30 km/h führt nicht zu einer Senkung des Schadstoffausstoßes von Pkw. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer aktuellen Untersuchung des ADAC. Weder bei den Stickoxid-Emissionen (NOx) noch beim CO2-Ausstoß gehen demnach die Werte aufgrund verringerter Geschwindigkeit zurück. Die Einführung eines generellen Tempolimits von 30 km/h in Innenstädten ist aus Sicht des Automobilclubs folglich nicht geeignet, die Luftqualität der Städte dauerhaft zu verbessern.

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ampnet – 23. September 2016. Ab sofort können auf dem Marina-Portal unter www.marinafuehrer.adac.de mehr als 2600 Marinas und Sportboothäfen auch von den Mitgliedern des Automobilclubs online bewertet werden. Die Erfahrungen der Skipper und Crews ergänzen damit die regelmäßigen Berichte der geschulten ADAC-Inspekteure und der Steuerradklassifikation. Der digitale Marinaführer beschreibt rund 2600 Hafenanlagen, 1400 davon wurden von ADAC-Inspekteuren besichtigt und bewertet. (ampnet/nic)

Kraftstoffpreise in Deutschland.

ampnet – 23. September 2016. Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind gegenüber der Vorwoche leicht gesunken. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im Tagesmittel 1,294 Euro (-0,4 Cent). Der Preis für einen Liter Diesel liegt aktuell bei 1,090 Euro, 0,6 Cent weniger als in der Vorwoche. (ampnet/nic)

ADAC-Winterreifentest.

ampnet – 22. September 2016. Die Nachfrage nach Ganzjahresreifen ist ungebrochen, die Markenhersteller haben sie vermehrt ins Sortiment aufgenommen. Die Ergebnisse des aktuellen ADAC-Reifentests rechtfertigen das Interesse jedoch nur bedingt: Von sieben untersuchten Modellen der Größe 205/55 R17 schaffen lediglich zwei das Urteil „befriedigend“. Ein Allrounder, der zu allen Jahreszeiten verlässliche Fahreigenschaften bietet, war beim Test nicht dabei.

Wie bei Christoph Murnau wurden als Zeichen des ADAC-Engagements zahlreiche ADAC-Rettungshubschrauber mit dem Aktions-Aufkleber versehen. Pilot Christian Balta und Leitender Hubschrauberarzt Dr. Thomas van Bömmel.

ampnet – 19. September 2016. Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 80 000 Menschen an akutem Herzversagen. Nach aktuellen Schätzungen könnten mit einer optimalen Wiederbelebung bis zu 10 000 Menschenleben gerettet werden. Daher beteiligt sich die ADAC-Luftrettung mit ihren Kooperationspartnern auf zahlreichen Veranstaltungen an der „Woche der Wiederbelebung“ vom 19. bis zum 25. September 2016. Die bundesweite Aktion wird getragen vom Berufsverband Deutscher Anästhesisten, der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, der German Resuscitation Council sowie der Stiftung Deutsche Anästhesiologie. (ampnet/nic)

Kraftstoffpreise im Bundesländervergleich (16.09.2016).

ampnet – 16. September 2016. Tanken ist in den meisten ostdeutschen Bundesländern derzeit deutlich teurer als im Westen. Das zeigt die Auswertung des ADAC in den 16 deutschen Bundesländern. Am meisten bezahlen müssen die Autofahrer in Thüringen, gefolgt von Sachsen. Am günstigsten ist Kraftstoff derzeit in Hamburg.

Verschmutzte Windschutzscheibe.

ampnet – 15. September 2016. Auch nach dem Urlaub sollte dem Auto noch einmal etwas Aufmerksamkeit gewidmet werden. Als erstes sollte das Fahrzeug ausgeräumt werden, denn jedes Kilo zusätzliche Beladung kostet Sprit. Dachboxen und Fahrradträger sollten demontiert werden und unnötiges Gepäck aus dem Auto entfernt werden, rät der ADAC. 100 Kilogramm Gewicht bedeuten bis zu ca. 0,3 Liter Mehrverbrauch pro 100 Kilometer, und Dachboxen erhöhen den Spritverbrauch um rund 20 Prozent.

Kraftstoffpreise in Deutschland (14.09.2016).

ampnet – 14. September 2016. Nach einer kurzen Verschnaufpause in der vergangenen Woche ziehen die Spritpreise jetzt wieder an. Der Preis für einen Liter Super E10 kletterte binnen Wochenfrist um 1,3 Cent und liegt nun im bundesweiten Mittel bei 1,298 Euro. Diesel verteuerte sich um 0,3 Cent und kostet jetzt im Schnitt 1,096 Euro. Dies ergab die Auswertung der ADAC-Datenbank. (ampnet/nic)

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ampnet – 13. September 2016. Seit 2010 können Strafen aus fast allen EU-Staaten auch in Deutschland vollstreckt werden. Deshalb sollten Bußgeldbescheide aus dem Ausland nicht ignoriert werden, rät der ADAC. Den Bescheid auf Plausibilität prüfen und danach zügig bezahlen, ist der beste Weg. Bei fehlerhaften Bußgeldbescheiden oder Missverständnissen ist hingegen juristische Hilfe unerlässlich.

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ampnet – 13. September 2016. Sicheres Autofahren beginnt mit guter Sicht. Deshalb sollte nach dem Sommerurlaub auch die Qualität der Scheibenwischer überprüft werden. Sonnenstrahlen und Ozon machen die feinen Gummilippen oft porös, was zu Schlieren auf der Windschutzscheibe führen kann, warnt der ADAC. Spätestens dann sollten die Wischerblätter gewechselt werden.

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ampnet – 12. September 2016. Im Zuge des Skandals um manipulierte Abgaswerte wird der Ruf nach einer Verschärfung der Abgasuntersuchung (AU) lauter. Die Forderung nach einer verpflichtenden Endrohrmessung im Rahmen der AU hält der ADAC für fachlich falsch. Die AU diene dem Zweck, technische Mängel infolge von Verschleiß oder mangelnder Wartung zu erkennen. Abgas-Manipulationen der Hersteller könnten damit nicht festgestellt werden, betont der Automobilclub.

Kinder auf Roller mit Helm.

ampnet – 10. September 2016. Kinder sollten erst nach der Fahrradprüfung in der dritten oder vierten Klasse mit dem Rad zur Schule fahren. Bis dahin sind viele mit dem Roller unterwegs. Doch die Eltern sollten die Gefahren beim Rollerfahren nicht unterschätzen. Gerade wenn Kinder in Gruppen unterwegs sind oder um die Wette rollern, achten sie nicht mehr ausreichend auf das Verkehrsgeschehen.

Kraftstoffpreise in Deutschland (7.9.2016).

ampnet – 9. September 2016. Nach einem Preisanstieg Ende August sind die Kraftstoffpreise wieder rückläufig. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung zeigt, kostet der Liter Super E10 durchschnittlich 1,285 Euro (-1,0 Cent), für den Liter Diesel werden im Mittel 1,093 Euro (-0,9 Cent) fällig. (ampnet/nic)

Bus an der Haltestelle.

ampnet – 6. September 2016. Für das Überholen von Bussen an Haltestellen gelten besondere Regeln. Generell gilt, dass wenn ein Schul- oder Linienbus an einer Haltestelle hält, dürfen Autofahrer vorsichtig daran vorbeifahren, ohne aussteigende Fahrgäste zu behindern oder zu gefährden. Falls nötig, muss das Auto stehenbleiben. An Schulbushaltestellen gilt eine besondere Vorsicht. Vor allem Schulanfänger, die zum ersten Mal selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen, können Gefahren noch nicht richtig einschätzen. Meist verlassen sie in Grüppchen den Bus und sind dabei oft abgelenkt, so dass sie das Verkehrsgeschehen nicht ausreichend wahrnehmen, mahnt der ADAC zu besonderer Vorsicht.

Kinder im Kindersitz.

ampnet – 5. September 2016. Am häufigsten verunglücken Kinder im Straßenverkehr als Insasse eines Autos. 2015 waren es laut Statistischem Bundesamt 10 737 Kinder, wobei vor allem Kleinkinder im Alter bis zu sechs Jahren gefährdet sind. Die schweren Unfallverletzungen erleiden sie auch deshalb, weil Kindersitze oftmals nicht vorschriftsmäßig installiert oder die Kinder nicht richtig angegurtet wurden, betont der ADAC.

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ampnet – 2. September 2016. Viele Wohnwagenbesitzer stellen während der Saison den Anhänger in der Nähe des Wohnsitzes ab, um ihn für den nächsten Ausflug bequem pflegen sowie be- und entladen zu können. Ein Anhänger ohne Zugfahrzeug darf jedoch nicht länger als zwei Wochen am Fahrbahnrand geparkt werden, warnt der ADAC. Bei Nichtbeachtung droht eine Geldbuße von 20 Euro. Zudem darf die Parkfläche nicht durch Zusatzschilder für bestimmte Fahrzeugarten wie zum Beispiel Pkw oder Busse reserviert sein.

Polizeikontrolle.

ampnet – 1. September 2016. Autofahrer müssen nicht jeder Aufforderung von Polizeibeamten bei Verkehrskontrollen unverzüglich nachkommen. Grundsätzlich gilt, Ruhe zu bewahren, bei der nächstmöglichen Gelegenheit anzuhalten und den Beamten dies durch Blinken oder langsameres Fahren anzuzeigen. Der Aufforderung, einem Polizeifahrzeug nachzufahren, müssen Autofahrer unbedingt folgen. Bei Missachtung des Anhaltezeichens drohen laut ADAC 70 Euro Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Kraftstoffpreise im August 2016.

ampnet – 1. September 2016. Die durchschnittlichen Kraftstoffpreise sind im August zum zweiten Mal in Folge gesunken. Wie der ADAC ermittelt hat, mussten Autofahrer im vergangenen Monat für den Liter Super E10 durchschnittlich 1,278 Euro (-1,3 Cent) zahlen. Der Liter Diesel kostete 1,080 Euro (-1,3 Cent). Am günstigsten tankten Dieselfahrer im abgelaufenen Monat am 4. August mit durchschnittlich 1,054 Euro. Super E10 erreichte seinen monatlichen Tiefstpreis am 12. August mit 1,260 Euro. Am teuersten Tank-Tag, dem 28. August, mussten für einen Liter Super E10 1,301 Euro, für den Liter Diesel 1,109 Euro bezahlt werden. (ampnet/nic)

Kraftstoffpreise in Deutschland (31.8.2016).

ampnet – 31. August 2016. Der Liter Super E10 kostet bundesweit durchschnittlich 1,295 Euro, das hat die Auswertung der ADAC-Kraftstoffdatenbank ergeben. Das ist ein Anstieg um 0,7 Cent gegenüber der Vorwoche. Der Liter Diesel verteuerte sich binnen Wochenfrist im Mittel um 0,5 Cent und liegt bei 1,102 Euro. (ampnet/nic)

Fahrzeugwartung.

ampnet – 30. August 2016. Die Bordelektronik kann– innerhalb flexibler Wartungssysteme – bedarfsgerecht zu Werkstattbesuchen aufrufen. Dies ist laut ADAC vor allem für Pkw-Fahrer mit eher geringer Jahresfahrleistung und/oder günstigen Betriebsbedingungen vorteilhaft. Der Club hat die Wartungsintervalle der 20 führenden Hersteller gegenübergestellt.

Thomas Voss.

ampnet – 30. August 2016. Thomas Voss (51) übernimmt spätestens ab 1. Dezember 2016 das Steuer in den Ressorts Motorsport und Klassik des ADAC. Der Diplom-Sportlehrer und Wirtschaftssport-Referent verantwortete seit 2005 als Geschäftsführer die Aktivitäten der Motorsport-Arena Oschersleben. In seiner neuen Funktion berichtet er künftig an den bisherigen Leiter Motorsport und Klassik, Lars Soutschka, der zum 1. Oktober 2016 in die ADAC-Geschäftsführung berufen wurde.

Kraftstoffpreise im Markenvergleich.

ampnet – 25. August 2016. Autofahrer können abends länger als bisher mit niedrigen Kraftstoffpreisen rechnen. Während der günstigste Zeitraum des Tages zum Tanken bislang zwischen 18 und 20 Uhr lag, hat sich nach einer aktuellen ADAC-Untersuchung die Niedrigpreis-Phase bis 23 Uhr verlängert. Untersucht und ausgewertet hat der Club auf Basis der Daten der Markttransparenzstelle sämtliche Preisbewegungen der fünf großen Marken Aral, Esso, Jet, Shell und Total in den Monaten April, Mai und Juni 2016.

Kraftstoffpreise in Deutschland (24.8.2016).

ampnet – 24. August 2016. Autofahrer müssen beim Tanken wieder tiefer in die Tasche greifen. Wie der ADAC beobachtet hat, verteuerte sich der Liter Super E10 sich im bundesdeutschen Durchschnitt um 1,6 Cent und kostet 1,288 Euro. Für einen Liter Diesel werden durchschnittlich 1,097 Euro (+2,1 Cent) fällig. (ampnet/nic)

Beliebteste Campingziele im Sommer 2016.

ampnet – 23. August 2016. Camper verbringen ihren Urlaub am liebsten in Deutschland. In diesem Sommer haben sich 29 Prozent für einen Urlaub daheim entschieden. Die attraktivste Region in der Republik ist das südliche Oberbayern und das Allgäu, gefolgt von Schleswig-Holstein, das ist das Ergebnis einer Auswertung von 99 700 Routenplanungen der ADAC-Mitglieder in den Geschäftsstellen.

Motorradfahrer in Schutzkleidung.

ampnet – 23. August 2016. Motorradfahrer sollten im Sommer auch bei kleineren Touren nicht in Jeans, T-Shirt und leichten Schuhen aufs Bike steigen. Wer wegen hoher Temperaturen auf die volle Schutzkleidung verzichtet, riskiert schon bei kleineren Unfällen schwere Schürfwunden und Knochenbrüche. Überdies sind viele Verkehrsteilnehmer bei Hitze unkonzentrierter, was die Unfallgefahr deutlich erhöht, warnt der ADAC.

Technik-Check beim Motorrad.

ampnet – 22. August 2016. Vor jeder längeren Fahrt sollten Motorradfahrer ihre Maschinen einem Technik-Check unterziehen, rät der ADAC. Beim Reifendruck sind für viele Straßenmaschinen vorne 2,5 bar und hinten 2,9 bar vorgeschrieben. Die genauen Werte finden sich im Handbuch. Etwa alle 500 Kilometer empfiehlt sich ein Blick auf das Reifenprofil. Zwei Millimeter sollten es mindestens sein, damit das Motorrad auch bei starkem Regen noch genügend Bodenhaftung entwickelt. Dies gilt unabhängig von der gesetzlichen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern.

Die durchschnittlichen Kraftstoffpreise in den Bundesländern.

ampnet – 19. August 2016. Autofahrer in Berlin und Rheinland-Pfalz kommen im bundesweiten Vergleich beim Tanken am günstigsten weg. Das hat eine ADAC-Auswertung der aktuellen Kraftstoffpreise ergeben. Danach kostet der Liter Super E10 in Rheinland-Pfalz durchschnittlich 1,256 Euro, in Berlin 1,259 Euro. Ein Liter Diesel ist in Berlin für 1,062 Euro, in Rheinland-Pfalz für 1,066 Euro zu haben.

Lkw-Unfall am Stauende.

ampnet – 19. August 2016. Rrund 60 Prozent der tödlichen Unfälle mit Lkw-Fahrern als Hauptverursacher im Jahr 2014 waren Zusammenstöße mit vorausfahrenden oder stehenden Fahrzeugen. Eine der häufigsten Ursachen für Lkw-Unfälle ist nach Angaben des ADAC zu geringer Abstand zum Vordermann, insbesondere am Stauende. Auch Ablenkung und Übermüdung spielen bei der Unfallentstehung eine Rolle.

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ampnet – 18. August 2016. Der ADAC bietet für den Caravan-Salon (27.8.–4.9.2016) in Düsseldorf verbilligte Tickets für Mitglieder an. Die Tageskarte kostet elf statt 15 Euro. Kinder, Schüler, Studenten und Auszubildende zahlen sieben statt elf Euro. Die Ermäßigung gilt nur im Vorverkauf. Die vergünstigten Eintrittskarten gibt es in ausgewählten ADAC-Geschäftsstellen, telefonisch unter 0800 5 10 11 12 (kostenfrei Mo.– Sa. von 8–20 Uhr) und online unter www.adac.de/caravansalon. Die Karten im Vorverkauf sowie Online-Tickets beinhalten die kostenlose Hin- und Rückfahrt zum Messegelände mit allen Verkehrsmitteln des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr am Tag des Messebesuchs. Zudem gelten Online-Tickets zwei Tage lang. (ampnet/nic)

Tiere gehören im Auto in eine stabile Transportbox.

ampnet – 17. August 2016. Tierhalter sollten ihre Vierbeiner im Auto richtig sichern. Andernfalls können diese zu gefährlichen Geschossen werden, warnt der ADAC. Ein 20 Kilogramm schwerer Hund entwickelt bei einem Aufprall mit 50 km/h eine Aufschlagswucht von mehr als einer halben Tonne. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) sieht Tiere als Ladung an. Demzufolge ist der Fahrer dafür verantwortlich, dass die Verkehrssicherheit seines Fahrzeugs nicht durch Ladung oder Tiere beeinträchtigt wird. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein Bußgeld bis zu 60 Euro sowie einen Punkt in Flensburg. Überdies kann er im Falle eines Unfalls Probleme mit der Kfz-Versicherung bekommen.

Kraftstoffpreise in Deutschland (17.8.2016).

ampnet – 17. August 2016. Die Kraftstoffpreise in Deutschland steigen wieder. Der Preis für einen Liter Super E10 legte im Vergleich zur Vorwoche nach Angaben des ADAC um 0,2 Cent zu und liegt durchschnittlich bei 1,272 Euro. Dieselkraftstoff verteuerte sich um 1,3 Cent und kostet im bundesdeutschen Durchschnitt 1,076 Euro. (ampnet/nic)

Ladungssicherung im Fahrzeug.

ampnet – 15. August 2016. Urlaubsgepäck wie Koffer, Reisetaschen und sperrige Sportgeräte sollten vor Reisebeginn fachgerecht im Auto verstaut werden. Denn jeder Gegenstand im Fahrzeug schießt bereits bei einem Aufprall mit 50 Stundenkilometern mit dem 30- bis 50-fachen seines Eigengewichts nach vorne – und kann so schnell zu lebensgefährlichen Verletzungen führen, erklärt der ADAC. Eine zehn Kilogramm schwere Kühlbox, ungesichert auf der Rückbank, würde demnach mit rund einer halben Tonne Gewichtskraft in die Lehne des Vordersitzes und damit gegen die Wirbelsäule von Fahrer oder Beifahrer knallen.

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ampnet – 14. August 2016. Die Vermittlung von Fahrten bleibt für Fahrer und Mitfahrer im ADAC Mitfahrclub kostenlos. Der Service steht allen Reisenden, nicht nur ADAC-Mitgliedern, zur Verfügung. Nutzerdaten werden nicht gespeichert. Der Club vermittelt mit seinem Kooperationspartner Fahrgemeinschaft.de Fahrten ohne Gebühren. Auf der Plattform www.adac.de/mitfahrclub können Mitfahrgesuche und eigene Fahrten angeboten werden. Der Club empfiehlt einen Anteil von fünf Euro pro Mitfahrer und 100 Kilometer Wegstrecke. (ampnet/nic)

Stau auf der Autobahn.

ampnet – 12. August 2016. Wer sich im Autobahn-Stau nicht an die Verkehrsregeln hält, riskiert Bußgelder und Punkte. Das A und O im Stau ist die Bildung einer Rettungsgasse. Bei Verstößen droht ein Verwarnungsgeld von 20 Euro, erklärt der ADAC. Wer im Stau steht, darf die Fahrbahn grundsätzlich nicht betreten. Weder ein „menschliches Bedürfnis“ noch das Wickeln eines Kindes stellen einen vom Gesetzgeber anerkannten Notfall dar. In solchen Fällen heißt es, bis zum nächsten Park- oder Rastplatz weiterzufahren. Das Betreten ist nur erlaubt, um einen Unfall abzusichern. Wer sich nicht daran hält, muss zehn Euro Verwarnungsgeld zahlen.

Dichtes Auffahren.

ampnet – 11. August 2016. Wer auf der Autobahn zu dicht auffährt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die bis zu 400 Euro Geldbuße, zwei Punkte und ein Fahrverbot von drei Monaten nach sich ziehen kann. Zu geringer Sicherheitsabstand ist einer der Hauptursachen für schwere Verkehrsunfälle auf Autobahnen. Daher überwacht die Polizei den richtigen Abstand mit Videoaufzeichnungen.

Telefonieren am Steuer.

ampnet – 10. August 2016. Eine vermeintlich harmlose Nebentätigkeit am Steuer ist der Auslöser für etwa jeden zehnten Unfall mit Personenschaden. Inzwischen ist die geschätzte Zahl der Ablenkungsunfälle nach Angaben des ADAC ähnlich hoch wie die der Alkoholunfälle. Vor allem Smartphones lenken Autofahrer vom Verkehrsgeschehen ab.

Kraftstoffpreise in Deutschland.

ampnet – 10. August 2016. Die Spritpreise in Deutschland verändern sich nur geringfügig. Der Preis für einen Liter Diesel liegt wie in der Vorwoche bei durchschnittlich 1,063 Euro. Der Liter Super E10 verteuerte sich um 0,5 Cent und kostet im Durchschnitt 1,270 Euro, erklärt der ADAC. Der geringfügige Anstieg bei Super entspricht den Entwicklungen am Ölmarkt. (ampnet/nic)

Feuerwehrfahrzeug im Einsatz.

ampnet – 9. August 2016. Ist ein Einsatzfahrzeug mit Blaulicht und Martinhorn unterwegs, müssen die anderen Verkehrsteilnehmer Platz machen. Beide Zeichen signalisieren, dass der Einsatz dazu dient ein Menschenleben zu retten. Wer den Einsatz von Rettungsfahrzeugen behindert, dem drohen 20 Euro Verwarnungsgeld, erklärt der ADAC. Aufgrund von Sonderrechten dürfen Einsatzfahrzeuge das Tempolimit überschreiten und bei Rot über eine Ampel fahren, wenn dies zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben erforderlich ist.

Fahrradträger.

ampnet – 8. August 2016. Um Fahrräder mit dem Pkw zu transportieren, gibt es mehrere Möglichkeiten. Am besten eignen sich dafür Dach- oder Heckträger, erklärt der ADAC. Bei der Montage der Fahrradträger gibt es allerdings einiges zu beachten, damit alles sicher am Ziel ankommt.

Verkehrsunfall im Ausland.

ampnet – 4. August 2016. Nach einem Bagatellunfall, etwa einem Parkrempler mit einem Mietwagen, nimmt die italienische Polizei keine Anzeigen mehr auf oder protokolliert diese. Zahlreiche Versicherungen machen dieses Protokoll aber weiterhin zur Voraussetzung, um einen Schaden zu regulieren. Aus diesem Grund rät der ADAC Autofahrern, nach einem Unfall in Italien auch weiterhin einen Polizeibericht anzufordern. Ist dies nicht möglich, müssen die Unfallbeteiligten einen Unfall- und Schadensbericht erstellen und den Schaden umgehend dem Autovermieter melden.

Fahrt im Tunnel.

ampnet – 4. August 2016. Bei der Urlaubsreise Richtung Süden lassen sich lange Tunnel oft nicht vermeiden. Ob der mehr als sieben Kilometer lange Karawankentunnel oder der fast 14 Kilometer lange Arlbergtunnel – für manche Autofahrer wird der Weg durch die dunklen Röhren zur Qual. Mittlerweile garantiert eine EU-Richtlinie einen einheitlichen Sicherheitsstandard, erklärt der ADAC. Doch Betroffenen hilft dieses Wissen meist nicht.

Camping Key Europe-Karte (CKE).

ampnet – 3. August 2016. Der digitale Service der Camping Key Europe-Karte (CKE) wird verbessert. So gibt es ab sofort die mehrsprachige Internetseite www.campingkeyeurope.com sowie die entsprechende App für iOS und Android. Sie informiert unter anderem über 3000 Camping- und Stellplätze, die CKE-Inhabern Rabatte gewährt. Weiter haben CKE-Inhaber jetzt die Möglichkeit, bereits vor Ablauf ihrer bestehenden Karte eine vordatierte Anschlusskarte für zwölf Euro pro Jahr beim ADAC zu erwerben. Mehr als 5000 Campingplätze in Europa akzeptieren die CKE als Identitätskarte. (ampnet/nic)