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Mazda-Händler kommen auf 2,1 Prozent Umsatzrendite

Mit einer durchschnittlichen Umsatzrendite von 2,1 Prozent vor Steuern hat Mazda in Deutschland den stabilen Trend bei der Händlerrendite auch im vergangenen Jahr fortgesetzt. Der Wert ist auf dem Niveau des Vorjahres und liegt zum achten Mal in Folge bei zwei oder mehr Prozent.

Wie das Unternehmen mitteilte, trug zu diesem Erbenis beispielsweise auch die zweimalige Reduzierung der Verkaufsziele, die Fixierung der Zielerfüllung auf mindestens 90 Prozent sowie die bis weit in die Sommermonate hinein wirkenden liquiditätsschonenden Maßnahmen dazu bei, die Herausforderungen durch die Corona-Krise zu bewältigen. Zwar sank die Zahl der Mazda Neuzulassungen zum Vorjahreszeitraum etwas stärker als der Gesamtmarkt, jedoch konnten im Gegenzug die zugelassenen Fahrzeugbestände im Handel erfolgreich und mit positiven Deckungsbeiträgen an die Endkunden verkauft werden.

Insbesondere das letzte Quartal hat mit vielen Kundenauslieferungen zum stabilen Renditeergebnis beigetragen. Ausschlaggebend war hier vor allem der Mazda MX-30, der zum Jahresende dank der starken Kundennachfrage und eines guten Vorverkaufs für über 20 Prozent der Neuzulassungen gesorgt hat.

Im Servicegeschäft lagen sowohl der Teileumsatz als auch der Bruttoertrag mit jeweils rund sechs Prozent über dem Vorjahr. (ampnet/jri)

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Mazda-Autohaus.

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Mazda

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