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Special: Skoda Connect oder das Auto in der Hosentasche

In einer zunehmend digitalisierten Welt spielt die Vernetzung des Automobils eine wachsende Rolle. Vorbei sind die Zeiten, da das Automobil als analoge Insel über die Straßen rollte. Die Generation Online will sich hinter dem Lenkrad nicht von den gewohnten Diensten verabschieden und als von den Möglichkeiten des weltweiten Netzes ausgeschlossener Einsiedler durch den Verkehr bewegen. Vielmehr soll das Fahrzeug Teil der digitalisierten Umwelt werden.

Dabei geht es inzwischen allerdings um deutlich mehr als individuell gestaltete Unterhaltungs- und Navigationsprogramme, vielmehr erwartet man von einem vernetzten Fahrzeug einen zusätzlichen Service, mit dem Komfort und Sicherheit verbessert werden. In diesem Bereich nimmt Skoda inzwischen eine Pionierrolle ein und bietet Skoda Connect ab der Modellreihe Fabia serienmäßig an.Dabei geht es inzwischen allerdings um deutlich mehr als individuell gestaltete Unterhaltungs- und Navigationsprogramme, vielmehr erwartet man von einem vernetzten Fahrzeug einen zusätzlichen Service, mit dem Komfort und Sicherheit verbessert werden.

In diesem Bereich nimmt Skoda inzwischen eine Pionierrolle ein und bietet Skoda Connect ab der Modellreihe Fabia serienmäßig an.Dabei unterscheidet sich Skoda Connect von vielen Konnektivitätslösungen der Branche. „Connect ist für uns die aktive Verbindung des Autos mit einem Server, über den ich im Connect-System Dienste im Auto nutzen kann. Die meisten, die heute über Konnektivität sprechen, reden über Apple Carplay und Android Auto. Das haben wir auch, doch für uns ist das nicht ausreichend. Bei uns ist das Auto ständig vernetzt und kann die gewünschten Dienste nutzen. Unter den Volumenherstellern sind wir die einzigen, die das so konsequent über alle Modellreihen und alle Ausstattungslinien eingeführt haben“, erklärt Peter-J. Lorenzen, bei Skoda Auto Deutschland für die Digitalisierung und Handelssysteme zuständig.

Skoda Connect umfasst die beiden Schwerpunkte Care Connect und Infotainment Online. Bei Care Connect steht die Sicherheit im Vordergrund: Alle Fahrzeuge haben damit auch eine Notruffunktion an Bord, bei der das Automobil nach einem Unfall direkt eine Notrufnummer alarmiert. Das System übermittelt automatisch die Unfallsituation, wie viele Menschen sich im Auto befinden und welche Rückhaltesysteme ausgelöst wurden. „Das bedeutet deutlich schnellere Hilfe, und damit lassen sich laut EU-Kommission jährlich rund 2500 Menschenleben retten“, erklärt Lorenzen.

Neben der Notruftaste – mit der man den Notruf manuell auslöst – befindet sich eine Taste mit einem Schraubenschlüssel, über die der Skoda-Fahrer den hauseigenen Pannendienst anrufen kann. „Wird dieser Schalter gedrückt, wird der Standort der Panne übermittelt und das Skoda-Callcenter übernimmt den Rest.“ Die dritte Taste kommt ins Spiel, wenn der Skoda-Fahrer wissen möchte, was ein bestimmtes Bedienungselement oder Symbol bedeutet, das er nicht kennt. Auch hier hilft das Skoda-Callcenter weiter. Im Gegensatz zu anderen Anbietern meldet das Fahrzeug einen fällig werdenden Service direkt an den vom Kunden ausgewählter Skoda-Partner, der den Kunden dann proaktiv kontaktiert und einen Termin ausmacht. Das alles bevor die Lampe im Fahrzeug angeht. Diese proaktiven Dienste sind kostenlos.

„Mit der App hat man das Auto praktisch in der Hosentasche“, beschreibt Lorenzen die Anwendungsmöglichkeiten. Über das Smartphone lassen sich zum Beispiel die Standheizung im Winter und die Belüftung im Sommer einschalten, und bei Bedarf lässt sich der Skoda auch aus der Ferne abschließen. Hat man mal vergessen, wo genau der Wagen in der Tiefgarage steht, kann die App die Hupe und die Scheinwerfer einschalten und die Suche vereinfachen. Außerdem lassen sich über Care Connect sogenannte Geschwindigkeits- oder Gebietsbenachrichtigungen einrichten, zum Beispiel wenn der Nachwuchs mit dem Familienauto auf Tour geht. Wird eine vorab eingestellte Höchstgeschwindigkeit überschritten, erfolgt eine elektronische Meldung. Und wenn Alexa im Haus ist, kann der Skoda-Fahrer über die elektronische Helferin alle wichtigen Daten seines Fahrzeugs abrufen.

Über das Smartphone oder einen Laptop lassen sich beispielsweise vom Wohnzimmersofa auch Navigationsdaten ins Auto übertragen, so dass das System beim Start die Route schon bereithält. „Infotainment Online liefert zudem in Echtzeit die aktuellen Verkehrsdaten. „Das Auto schlägt so bei Bedarf die jeweils optimale Umleitung vor.“ In der neuesten Version, die mit dem neuen Modularen Infotainment Baukasten (MIB) ausgerüstet ist, „ist das gesamte Datenvolumen für diesen Service serienmäßig an Bord“, so Lorenzen. Der MIB 3 kommt mit dem neuen Scala und Kamiq. In Zukunft werden damit aus dem Incar Shop weitere Anwendungen ins Auto geladen werden können.

Infotainment Online erleichtert auch die Suche nach einem freien Parkplatz, indem das Navigationssystem nicht nur den Standort der Parkhäuser angibt, sondern gleichzeitig über die Zahl der freien Plätze und die Tarife informiert.
Die Dienste von Infotainment Online sind im ersten Jahr kostenlos. Danach werden 49 Euro im Jahr fällig, um weiter alle Dienste von Skoda Connect nutzen zu können. In den so genannten Business-Ausstattungspaketen sind die Dienste drei Jahre kostenfrei. Um die Leistungen zu aktivieren, muss der Kunde sein Fahrzeug registrieren (per App oder im Connect-Portal) und es mit seinem Konto verbinden. Bis zu 50 Autos lassen sich auf einem Konto verwalten, so dass sich die Konnektivitätslösung auch als Werkzeug für das Flottenmanagement eignet. (ampnet/ww)

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