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Toyota demonstriert Alltagstauglichkeit der Hybridtechnik

In der Hansestadt hat Toyota das Klimaschutzpotenzial und die Alltagstauglichkeit des Brennstoffzellenantriebs geprüft. Die Teilnehmer reisten im Toyota Mirai per Sternfahrt aus Berlin und Köln kommend zum Wasserstoff-Fachforum „Zero Emission to H2amburg“ an die Elbe. Vor Ort präsentierte Ferry M. M. Franz, Direktor des Berliner Büros von Toyota Motor Europe, die Ziele und Maßnahmen des Umwelt- und Nachhaltigkeitsprogramms der Toyota Environmental Challenge 2050.

Im Anschluss diskutierten Toyota-Vertreter und Wasserstoff-Experten über die Mobilität der Zukunft und die Perspektiven des Brennstoffzellenantriebs auf dem Weg hin zur Wasserstoff-Gesellschaft. Aktuell testet Toyota beispielsweise Brennstoffzellen-Lkw in den USA und bereitet den flächendeckenden Einsatz von Brennstoffzellenbussen bei den Olympischen und Paralympischen Spielen 2020 in Tokio vor.

Die mit Wasserstoff betriebene Brennstoffzellentechnik spielt eine zentrale Rolle in der Mobilitätsstrategie von Toyota. Pro Tankfüllung erzielt der Mirai bis zu 550 Kilometer Reichweite, das Tanken dauert nur drei bis fünf Minuten. Die größte Mirai-Flotte der Welt ist derzeit in Deutschland unterwegs: 45 Fahrzeuge sind beim Ride-Pooling-Service Clevershuttle in Hamburg, München und Stuttgart im Einsatz, haben bereits mehr als 360 000 Kunden transportiert, 214 Tonnen CO2 eingespart und über 1,4 Millionen Kilometer zurückgelegt.

Im Hamburger Hafen besichtigten die Teilnehmer die „Energy Observer“. Der elektrisch betriebene Katamaran arbeitet mit einem Mix aus erneuerbaren Energien und einem System, das aus Meerwasser Wasserstoff herstellt. 2017 ist das Wasserstoffschiff in Frankreich zu einer Weltreise aufgebrochen, die nach weiteren Stationen, unter anderem im kommenden Jahr bei den Olympischen Spielen in Tokio, im Jahr 2022 enden soll. Toyota unterstützt das Projekt. (ampnet/deg)

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Toyota Mirai.

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Foto: Auto-Medienportal.Net/Toyota

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Toyota Mirai.

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Forschungskatamaran "Energy Observer" in Hamburg.

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Forschungskatamaran "Energy Observer" in Hamburg.

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Forschungskatamaran "Energy Observer" in Hamburg.

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